K 230: Vollsperrung zwischen Everloh und Northen Querungshilfen werden gebaut – Verkehrsteilnehmer müssen Umwege in Kauf nehmen

REGION HANNOVER (PM).  Die Arbeiten an der K 230 gehen am Mittwoch, 5. August, zwischen den Gehrdener Ortsteilen Everloh und Northen in die nächste Phase: Im Zuge des vierten und fünften Bauabschnitts werden zwischen Everloh und Northen Querungshilfen für Radfahrende gebaut. Die Arbeiten am südlichen Ortsausgang von Everloh sind zum Großteil beendet, die Durchfahrt für Kraftfahrzeuge, Rad- und Fußverkehr ist am 5. August ab dem Nachmittag wieder möglich.

Für die neuen Bauabschnitte wird am 5. August im Laufe des Tages eine Vollsperrung zwischen dem nördlichen Ortsausgang von Everloh sowie dem südlichen Ortsausgang von Northen eingerichtet. Das Passieren der Baufelder ist dann weder per Kraftfahrzeug noch auf dem Fahrrad oder zu Fuß möglich. Die offizielle Umleitungsstrecke für Kraftfahrzeuge und den Busverkehr wird über die B 65, K 247 und K 248 eingerichtet. Die Straßen „Hinter dem Hagen“ und „Alte Rehre“ in Everloh können während der Sperrung nicht über die Harenberger Straße angefahren werden, hier befinden sich die Einmündungen im Baufeld. Die Zufahrt führt daher über die B 65. Die Haltestelle Everloh/Kapellenplatz entfällt in dieser Zeit, Fahrgäste weichen bitte auf die Haltestelle Everloh/Friedhof aus. 

Die Sperrungen werden voraussichtlich bis in den Oktober 2020 andauern. In dieser Zeit wird an beiden Ortsausgängen die Fahrbahn aufgeweitet und je eine Querungshilfe für Radfahrende zwischen die beiden Fahrspuren gebaut. Anschließend gehen die Arbeiten am nördlichen Ortsausgang von Northen weiter, die Region Hannover wird entsprechend rechtzeitig darüber informieren. Seit Ende Mai 2020 führt die Region Hannover diverse Umbaumaßnahmen an der K 230 durch. Insgesamt sind sieben Bauabschnitte geplant. Bis Ende November sollen die Arbeiten an der K 230 im Bereich Gehrden abgeschlossen sein. Insgesamt umfassen die Maßnahmen ein Volumen von 660.000 Euro.

Die Region Hannover bittet Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen und rät, ausreichend Zeit für Wege außerhalb des Ortes einzuplanen.