Präsenzunterricht findet am Donnerstag, 11. Februar, in Stadt und Umland statt Eltern können bei unzumutbaren Risiken Kinder zu Hause behalten

REGION HANNOVER (PM). Da sich die Verkehrsverhältnisse auf den Straßen weitgehend normalisiert haben, kann im Umland der Region Hannover der Präsenzunterricht am Donnerstag, 11. Februar 2021, wieder stattfinden. Das betrifft auch die Notbetreuung.

Die Region Hannover weist jedoch darauf hin, dass Eltern, die eine unzumutbare Gefährdung auf dem Weg zur Schule befürchten, ihre Kinder für einen Tag zu Hause behalten können. Zudem teilt die Region Hannover mit, dass das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs witterungsbedingt von den Fahrplänen abweichen kann und Eltern dies beachten sollten.

HANNOVER (PM). Präsenzunterricht an den allgemeinbildenden Schulen im Stadtgebiet Hannover wird wiederaufgenommen

Da sich die Wetterlage stabilisiert hat, wird der Präsenzunterricht in den Klassen 1 bis 13 an den allgemeinbildenden Schulen in der Landeshauptstadt Hannover am morgigen Donnerstag (11. Februar) wiederaufgenommen. Auch wenn es noch Einschränkungen im öffentlichen Personennahverkehr gibt, bieten diese keine hinreichende Grundlage für eine Unterrichtsabsage.

In der Praxis hat es sich bewährt, dass Eltern, die ihren Kindern den Schulweg unter den aktuellen Bedingungen nicht zumuten möchten, sie für diesen Tag in eigener Verantwortung zu Hause behalten können.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Tarifverhandlungen über den „Tarifvertrag Beschäftigungssicherung“ hat die Gewerkschaft ver.di für den 11. Februar zu Warnstreiks bei der Landeshauptstadt Hannover aufgerufen. Darunter fallen auch die Schulhausmeister*innen und die Schulverwaltungskräfte. Der Streik bedeutet unter anderem, dass die Schulleitungen im Rahmen ihrer Schlüsselgewaltverantwortung in diesem Fall die Öffnung und Schließung ihrer Schulen selbst vornehmen müssten.