Verkehrsbehinderung

Baumaßnahmen in der Schmiedestraße

HANNOVER (PM). Im Vorfeld der für das kommende Jahr vorgesehenen Baumaßnahmen zur Umgestaltung der Schmiedestraße erfolgen schon jetzt entsprechend eines Beschlusses der Ratsgremien vorbereitende Arbeiten durch die enercity Netz GmbH. Sie dienen der Verbesserung der Strom-, Fernwärme- und Wasserinfrastruktur. Die Arbeiten starten am 28. Juni (Montag) und werden Mitte November 2021 abgeschlossen sein.

In Teilen der Schmiedestraße werden Niederspannungsstromleitungen sowie in der Schuhstraße einige Hausanschlüsse modernisiert, zudem werden mehrere Hundert Meter Trinkwasserleitungen neu verlegt und ein neuer Hausanschluss für die Fernwärme im Bereich Am Marstall gebaut. Ebenso werden mehrere Hundert Meter Leerrohre für modernste Datenleitungen, Beleuchtung sowie Vorhaben der Landeshauptstadt vorsorglich verlegt, um weitere Tiefbauarbeiten nach Abschluss der Straßenraumumgestaltung zu vermeiden.

Die Arbeiten erfolgen in zwei Bauabschnitten. Zunächst betrifft es den Abschnitt zwischen der Seilwinderstraße und der Zufahrt zum Parkhaus Altstadt/Schmiedestraße. Bis Ende Juli wird die Schmiedestraße für den motorisierten Individualverkehr zwischen der Seilwinderstraße und der Schuhstraße gesperrt. Danach wird der Verkehr unter Einbahnregelung von der Zufahrt des Parkhauses Altstadt/Schmiedestraße in Richtung Karmarschstraße geführt.

In der zweiten Bauphase erfolgen die Arbeiten zwischen der Zufahrt des Parkhauses Altstadt/Schmiedestraße und Am Marstall. In der Zeit wird der Verkehr im Baubereich unter Einbahnregelung von Am Marstall bis zur Einfahrt des Parkhauses in Richtung Karmarschstraße geführt.

Für die gesamte Bauzeit gilt, dass die Schmiedestraße zwischen Seilwinderstraße und Am Marstall durchgängig von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen genutzt werden kann. Die Zufahrt in die Grundstücke ist ebenfalls jederzeit möglich Gleiches gilt für den Lieferverkehr.

Der Beginn des Straßenbaus ist ab Frühjahr 2022 vorgesehen.

Der Fachbereich Tiefbau bittet die Verkehrsteilnehmer*innen und die Anlieger*innen für die Behinderungen und Belästigungen um Verständnis.