NATO-Übung bringt Straßensperrungen in City
Veranstaltung im Rahmen der NATO-Übung „Steadfast Dart 2026“ mit Einschränkungen.
HANNOVER (redu) – Im Rahmen der NATO-Übung „Steadfast Dart 2026“ kommt es am Donnerstag, 19. Februar, in der Innenstadt zu umfangreichen Straßensperrungen. Betroffen sind Bereiche rund um das Alte Rathaus, die Marktkirche sowie die Luisenstraße. Die Landeshauptstadt Hannover informiert über Einschränkungen zwischen 11 und 24 Uhr.
Die Veranstaltung ist Teil der bundesweiten NATO-Übung und wirkt sich deutlich auf den Verkehr in der City aus. Autofahrende und Anwohnende müssen mit Sperrungen und Halteverboten rechnen.
Die NATO-Übung „Steadfast Dart 2026“ führt am 19. Februar zu umfangreichen Verkehrsmaßnahmen in Hannovers Innenstadt. Zwischen 11 und 24 Uhr werden mehrere Straßen gesperrt und großräumige Halteverbotszonen eingerichtet.
Bereich Altes Rathaus
Im Umfeld des Alten Rathauses sind die Leinstraße ab Schloßstraße, die Karmarschstraße ab Friedrichswall sowie die Schmiedestraße ab dem Parkhaus bis zur Karmarschstraße betroffen. Zudem werden Marktstraße ab Senior-Blumenberg-Gang und Osterstraße ab Baringstraße gesperrt.
Der Bereich rund um die Marktkirche mit Am Markte, Hanns-Lilje-Platz und Bohlendamm wird eingegittert. Durchgänge in Richtung Altstadt bleiben jedoch möglich.
Bereich Luisenstraße
Auch die Luisenstraße, Joachimstraße, Theaterstraße, Ständehausstraße, An der Börse und Georgstraße sind Teil der Sperrmaßnahmen. Auf dem Opernplatz und dem Schützenplatz kommt es ebenfalls zu Einschränkungen.
Zusätzlich gelten im gesamten Innenstadtbereich Halteverbotszonen, teilweise bereits vom 18. bis 20. Februar. Besonders betroffen sind Karmarschstraße, Osterstraße, Luisenstraße, Schmiedestraße und Köbelinger Markt.
Die Landeshauptstadt Hannover bittet Verkehrsteilnehmende, die Beschilderung zu beachten. Für die Anreise mit dem Pkw empfiehlt die Verkehrsmanagementzentrale die kostenlose Navi-App „Nunav“, die direkt zu freien Parkplätzen führt.



