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Vermischtes aus Hannover, Deutschland und der Welt. Kurznachrichten, besondere Ereignisse und Meldungen außerhalb der klassischen Rubriken.

ADAC Drive App

Tankstellen Preise steigen nach neuer Regelung deutlich

21. April 2026/in Panorama

Autofahrer kritisieren Regelung – deutliche Preissprünge zur Mittagszeit.

MÜNCHEN (redu) – Seit Einführung des Österreich-Modells sind die Tankstellen Preise gestiegen. Laut ADAC zeigt sich ein höheres Preisniveau im Vergleich zum bisherigen System. Autofahrer müssen sich zudem auf deutliche Preissprünge zur Mittagszeit einstellen.

Die neue Regel erlaubt nur noch eine tägliche Preiserhöhung. Ziel war mehr Planbarkeit – laut ADAC führt das jedoch zu höheren Durchschnittspreisen.

Seit dem 1. April 2026 gilt an deutschen Tankstellen das sogenannte Österreich-Modell. Die Analyse des ADAC zeigt nun, dass die Tankstellen Preise im Vergleich zur bisherigen freien Preisgestaltung insgesamt gestiegen sind.

Deutlicher Preissprung zur Mittagszeit

Eine Auswertung von mehr als 14.000 Tankstellen belegt, dass die Preise täglich um 12 Uhr deutlich ansteigen. Super E10 verteuert sich im Schnitt um rund neun Cent je Liter, Diesel sogar um etwa 10,5 Cent.

Im weiteren Tagesverlauf sinken die Preise nur langsam wieder ab. Bis zum nächsten Morgen bewegen sie sich meist im Bereich des Tagesdurchschnitts. Günstigere Zeitfenster bleiben damit kürzer als im bisherigen System.

Bereits am Morgen können Autofahrer etwas günstiger tanken. Ab etwa 6 Uhr liegen die Preise unter dem Tagesdurchschnitt, gegen 10 Uhr etwa zwei Cent darunter. Kurz vor der Mittagsanhebung wird mit rund 2,7 Cent unter dem Durchschnitt der günstigste Zeitpunkt erreicht.

Kritik von ADAC und Autofahrern

Ziel der neuen Regelung ist eine bessere Planbarkeit für Verbraucher. Da jedoch nur eine Preiserhöhung pro Tag erlaubt ist, kalkulieren Mineralölkonzerne laut ADAC einen Risikoaufschlag ein. Dieser wird im Tagesverlauf schrittweise reduziert.

Die Folge ist ein insgesamt höheres Preisniveau. Diese Entwicklung hatte der ADAC bereits im Vorfeld erwartet und nun bestätigt gesehen.

Auch viele Autofahrer bewerten das Modell kritisch. In einer aktuellen Umfrage sprechen sich nur 21 Prozent für die Regelung aus. Dagegen lehnen 42 Prozent das System ab. Gleichzeitig ist die Bekanntheit hoch: 95 Prozent der Befragten kennen die neuen Vorgaben.

Für Preisvergleiche empfiehlt der ADAC digitale Angebote wie die App „ADAC Drive“ (Screenshots Titelbild). Sie zeigt nahezu alle Kraftstoffpreise in Deutschland in Echtzeit an.

Protesttag Apotheken

Bundesweiter Protesttag der Apotheken

20. März 2026/in Panorama

Kundgebung und Schließungen am 23. März auch in Hannover geplant.

BERLIN (redu) – Beim bundesweiten Protesttag Apotheken bleiben am Montag zahlreiche Betriebe geschlossen, während zentrale Kundgebungen auch in der Hauptstadt stattfinden. Hintergrund sind Forderungen nach höherer Vergütung und bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen für die rund 160.000 Beschäftigten.

Die Branche kritisiert seit Jahren steigende Kosten bei stagnierenden Honoraren. Mit dem Aktionstag soll politischer Druck für kurzfristige Reformen aufgebaut werden.

Am Protesttag Apotheken beteiligen sich bundesweit zahlreiche Teams an Schließungen und Demonstrationen. In Berlin ist eine der vier zentralen Kundgebungen geplant, die parallel auch in München, Düsseldorf und Hannover stattfinden.

Mit den Aktionen wollen die Apothekenteams ein sichtbares Zeichen setzen und sowohl Politik als auch Öffentlichkeit auf die angespannte Lage aufmerksam machen. Im Mittelpunkt stehen Forderungen nach einer wirtschaftlichen Stabilisierung der Betriebe.

Nach Angaben der ABDA sind die Honorare seit mehr als einem Jahrzehnt unverändert, während Betriebskosten deutlich gestiegen sind. Gleichzeitig habe sich die Zahl der Apotheken seit 2013 spürbar reduziert.

Vertreter der Branche fordern daher eine kurzfristige Anpassung der Vergütung. Ziel sei es, die Arzneimittelversorgung langfristig zu sichern und Apotheken wirtschaftlich zu stabilisieren.

Für akute Fälle bleibt die Versorgung am Montag über Notdienstapotheken gewährleistet. Patientinnen und Patienten wird empfohlen, nicht dringende Rezepte vor oder nach dem Protesttag einzulösen.

Hilfstransporte THW

Vier Jahre THW-Unterstützung für Ukraine

21. Februar 2026/in Panorama

Größter Logistikeinsatz in 75 Jahren THW-Geschichte.

BONN (redu) – Seit Beginn des russischen Angriffskriegs im Februar 2022 leistet das Technische Hilfswerk umfassende THW-Unterstützung für die Ukraine. In vier Jahren wurden Hilfsgüter im Wert von 170 Millionen Euro geliefert und ukrainische Einsatzkräfte geschult.

Der Einsatz ist der größte Logistikeinsatz in der 75-jährigen Geschichte des THW. Er verbindet Materiallieferungen mit Ausbildung und enger Kooperation mit ukrainischen Partnerbehörden.

Die THW-Unterstützung für die Ukraine begann unmittelbar nach dem Angriff Russlands im Februar 2022. Seither wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Beschaffungsamt des Bundesinnenministeriums Hilfsgüter im Wert von über 170 Millionen Euro beschafft und größtenteils in die Ukraine transportiert.

Fahrzeuge geliefert und Infrastruktur mit aufgebaut

Geliefert wurden hunderte Fahrzeuge, darunter Spezial- und Feuerwehrfahrzeuge, sowie zahlreiche Baumaschinen. Zuletzt übergab das THW unter anderem drei Abrissbagger für stark zerstörte Städte. Auch Walzenzüge gingen an den ukrainischen Grenzschutz „State Border Guard Service of Ukraine“, damit Straßen instand gesetzt und Grenzanlagen befestigt werden können.

Neben schwerem Gerät stellte das THW sieben Anlagen zur Trinkwasseraufbereitung und zahlreiche Stromerzeuger bereit. Die Ausstattung wurde aus Sondermitteln sowie Mitteln des Auswärtigen Amts finanziert und gesondert beschafft.

Ausbildung in Hoya für ukrainische Hilfskräfte

Um die Hilfsgüter effizient einsetzen zu können, schulte das THW ukrainische Einsatzkräfte im Ausbildungszentrum in Hoya. Vermittelt wurden Kenntnisse im Umgang mit grundlegender Ausstattung sowie im Betrieb von Trinkwasseraufbereitungsanlagen.

Nach Abschluss der Trainings stattet das THW kommunale Rettungsstationen in frontnahen Regionen mit standardisiertem Gerät aus. Der Ausbau erfolgt gemeinsam mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

THW-Präsidentin Sabine Lackner erklärte: „Jeder Hilfsgütertransport und jede Weitergabe unserer Expertise tragen dazu bei, das Leid der ukrainischen Zivilbevölkerung zu mindern.“

Der regelmäßige Austausch mit ukrainischen Partnern liefert dem THW zudem Einblicke in aktuelle Einsatzlagen. Diese Erfahrungen fließen in die Weiterentwicklung der deutschen Zivilschutzstrukturen ein.

Neuer Ratgeber BBK

Krisenvorsorge für jedermann: BBK schärft Leitlinien

13. Februar 2026/in Panorama

Neue Empfehlungen setzen auf Vorräte, Information und Selbstschutz. Auch kriegsnahe Szenarien werden sachlich einbezogen.

BONN – Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat 2025 seine Empfehlungen zur Krisenvorsorge für jedermann umfassend aktualisiert. Vorgestellt wurden sie am Regierungssitz in Bonn. Bürgerinnen und Bürger sollen sich auf Notlagen, Infrastrukturausfälle und mögliche bewaffnete Konflikte vorbereiten.

Die Hinweise richten sich an alle Haushalte. Ziel ist es, im Ernstfall mehrere Tage eigenständig handlungsfähig zu bleiben und staatliche Einsatzkräfte gezielt zu entlasten.

Die überarbeitete Krisenvorsorge für jedermann benennt klare Zielgrößen. Haushalte sollen mindestens drei Tage ohne externe Versorgung auskommen können. Als optimale Vorsorge nennt das BBK nun ausdrücklich einen Vorrat für zehn Tage.

Hintergrund sind veränderte Risikolagen. Genannt werden unter anderem Stromausfälle, Störungen der Telekommunikation, Cybervorfälle sowie Extremwetterlagen. Die Empfehlungen bleiben dabei sachlich und verzichten auf Alarmismus.

Wasser als zentrale Ressource

Im Mittelpunkt steht die Versorgung mit Trinkwasser. Empfohlen werden zwei Liter pro Person und Tag. Für zehn Tage ergibt sich daraus eine Zielgröße von 20 Litern je Person.

Gelagert werden sollte Wasser in geschlossenen, lichtgeschützten Behältern. Eine regelmäßige Kontrolle der Vorräte gehört zur empfohlenen Routine.

Haltbare Lebensmittel und individuelle Bedarfe

Lebensmittel sollen ohne Kühlung haltbar sein und möglichst ohne großen Energieaufwand zubereitet werden können. Geeignet sind etwa Konserven, Knäckebrot, Nüsse oder Trockenprodukte.

Das BBK rät, Alltagsgewohnheiten zu berücksichtigen. Auch besondere Bedarfe von Kindern, älteren Menschen oder Haustieren sollten eingeplant werden.

Gesundheit und Grundausstattung

Zur empfohlenen Basisausstattung zählen eine gut bestückte Hausapotheke, persönliche Medikamente in ausreichender Menge sowie Hygieneartikel. Auch Müllbeutel werden als Bestandteil der Vorsorge genannt.

Für den Fall eines Stromausfalls empfiehlt das BBK batteriebetriebene, solarbetriebene oder kurbelbetriebene Radios. Taschenlampen, Ersatzbatterien und Powerbanks ergänzen die Ausstattung.

Wichtige Telefonnummern sollten zusätzlich auf Papier notiert werden. So bleiben Informationen zugänglich, wenn digitale Systeme ausfallen.

Verhalten bei besonderen Gefahrenlagen

Erstmals spricht der Ratgeber ausdrücklich auch bewaffnete Konflikte an. Dabei stehen Schutzprinzipien im Vordergrund, nicht spezielle Ausrüstung.

Empfohlen wird der Aufenthalt in innenliegenden Räumen ohne Fenster, etwa Kellern oder Fluren. Dachgeschosse gelten als weniger geeignet. Ziel ist ein besserer Schutz vor Druckwellen und Splittern.

Notgepäck für den Ernstfall

Für den Fall einer kurzfristigen Evakuierung rät das BBK zu einem vorbereiteten Notgepäck. Es soll leicht transportierbar sein und Wasser, haltbare Snacks, Dokumentenkopien, Medikamente, Bargeld sowie wetterfeste Kleidung enthalten.

Der Aufbau der Vorsorge kann schrittweise erfolgen. Empfohlen wird, bei jedem Einkauf einzelne Artikel zu ergänzen und Vorräte regelmäßig zu überprüfen.

Der vollständige Ratgeber und weitere Tipps des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ist online abrufbar unter: https://www.bbk.bund.de/DE/Warnung-Vorsorge/Vorsorge/vorsorge_node.html

Krisenvorsorge für jedermann: BBK schärft Leitlinien –

Ratgeber zum Runterladen © BBK


Symbolfoto Senioren im Internet

Internet gehört für viele Ältere inzwischen zum Alltag

31. Januar 2026/in Panorama

Eine aktuelle Studie zeigt den starken Anstieg der Internetnutzung ab 65 Jahren.

BERLIN (redu) – Online-Medien Senioren gewinnen in Deutschland deutlich an Bedeutung. Laut einer aktuellen repräsentativen Studie nutzen inzwischen rund drei Viertel der Menschen ab 65 Jahren regelmäßig das Internet. Besonders Nachrichtenangebote, E-Mail, soziale Netzwerke und Videotelefonie gehören für viele ältere Menschen zum festen Alltag.

Die Ergebnisse zeigen, wie stark digitale Angebote inzwischen zur Information und sozialen Teilhabe älterer Menschen beitragen und welche Herausforderungen weiterhin bestehen.

Online-Medien Senioren sind für viele ältere Menschen inzwischen ein fester Bestandteil des Alltags. Besonders der Zugang zu aktuellen Informationen spielt eine große Rolle. Nachrichtenportale werden regelmäßig genutzt, um sich über Politik, Gesellschaft oder regionale Themen zu informieren und auf dem Laufenden zu bleiben.

Nachrichten als tägliche Informationsquelle

Laut der Studie greifen mehr als 80 Prozent der Internetnutzerinnen und -nutzer ab 65 Jahren regelmäßig auf Online-Nachrichtenangebote zu. Die Nutzung erfolgt häufig zu festen Zeiten und ersetzt zunehmend gedruckte Zeitungen oder ergänzende Informationsquellen wie Radio und Fernsehen.

Digitale Kommunikation mit Familie

E-Mail, Messenger-Dienste und soziale Netzwerke dienen vor allem der Pflege bestehender Kontakte. Viele Seniorinnen und Senioren berichten, dass sie über digitale Kanäle häufiger mit Kindern, Enkeln oder Freunden in Verbindung stehen als früher. Kurze Nachrichten oder Fotos gehören für viele zum Alltag.

Videotelefonie gewinnt an Bedeutung

Besonders Videotelefonie hat in den vergangenen Jahren an Stellenwert gewonnen. Sie ermöglicht persönliche Gespräche über größere Entfernungen hinweg und wird vor allem von Menschen mit eingeschränkter Mobilität genutzt. Für viele ersetzt sie den direkten Besuch zumindest teilweise.

Lernen und geistige Aktivität

Digitale Angebote werden auch gezielt zur geistigen Beschäftigung genutzt. Online-Artikel, Lernplattformen, Podcasts oder Videos helfen dabei, Interessen zu vertiefen oder neues Wissen zu erwerben. Ein großer Teil der Befragten sieht darin einen Beitrag zur geistigen Fitness.

Unterschiede innerhalb der Altersgruppen

Die Nutzung digitaler Medien unterscheidet sich deutlich nach Alter. Während bei den 65- bis 69-Jährigen nahezu alle online sind, nimmt der Anteil bei den über 80-Jährigen spürbar ab. Gründe sind unter anderem fehlende Erfahrung, Unsicherheiten im Umgang mit Technik oder gesundheitliche Einschränkungen.

Unterstützungsbedarf bleibt hoch

Trotz der wachsenden Nutzung bestehen weiterhin Hürden. Sicherheitsbedenken, komplizierte Bedienoberflächen und fehlende Unterstützung halten einen Teil der älteren Menschen vom Internet fern. Viele wünschen sich leicht verständliche Angebote sowie persönliche Hilfe im Alltag.

DB Sicherheit

Mehr Sicherheit und Sauberkeit: Bahn startet Sofortprogramm

20. Januar 2026/in Panorama

Zusätzliches Personal, mehr Geld und Reparaturteams für Bahnhöfe.

BERLIN (redu) – Die Deutsche Bahn startet ein bundesweites Sofortprogramm zur Stärkung der Bahnhofssicherheit. Mit mehr Sicherheitskräften, zusätzlichen Reinigungen und schnelleren Reparaturen soll das Stationserlebnis für Fahrgäste bereits 2026 spürbar verbessert werden. Der Auftakt erfolgte am Berliner Hauptbahnhof.

Das Programm ist Teil der Bundesagenda für zufriedene Fahrgäste und soll Vertrauen, Sicherheitsempfinden und Aufenthaltsqualität an Bahnhöfen erhöhen.

Mit dem neuen Maßnahmenpaket reagiert die Bahnhofssicherheit auf anhaltende Kritik von Reisenden. Die Deutsche Bahn AG setzt dabei auf sichtbare Präsenz und zusätzliche Investitionen in Personal und Technik. Allein für 2026 stehen dafür rund 50 Millionen Euro zusätzlich bereit.

Mehr Personal, Sicherheit und Technik

An zahlreichen Bahnhöfen wird zusätzliches Sicherheitspersonal eingesetzt, darunter an großen Knotenpunkten wie Mainz, Mannheim und Hamburg. Parallel treibt die Bahn gemeinsam mit der Bundespolizei den Ausbau der Videoüberwachung vor. Bereits heute sind rund 11.000 Kameras an deutschen Bahnhöfen im Einsatz.

Reinigungsoffensive und Reparaturen

Für mehr Sauberkeit verdoppelt die Bahn die Zahl der Frühjahrsputzaktionen auf 1.400 Bahnhöfe. Gereinigt werden unter anderem Bahnsteige, Treppen, Tunnel, Aufzüge und Glasflächen. Ergänzend sollen neue mobile Handwerksteams Reparaturen künftig schneller erledigen, etwa bei beschädigten Scheiben oder Graffiti.

Beim offiziellen Start am Berliner Hauptbahnhof betonten DB-Chefin Evelyn Palla und Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, dass viele Verbesserungen sofort wirksam werden sollen, auch wenn größere Infrastrukturprojekte weiterhin Zeit benötigen.

10 Jahre ChatGPT

Zehn Jahre ChatGPT: Wie KI den digitalen Alltag verändert

11. Dezember 2025/in Panorama

Die Plattform ChatGPT prägt seit 2022 Arbeit, Bildung und Kommunikation weltweit.

HANNOVER – ChatGPT markiert zehn Jahre nach seiner ersten öffentlichen Version einen tiefgreifenden Wandel digitaler Prozesse. Die Plattform veränderte weltweit Informationszugänge und Arbeitsweisen, eröffnete neue Einsatzfelder und bleibt zugleich Mittelpunkt gesellschaftlicher Debatten über Chancen, Risiken und Verantwortung.

Das Jubiläum zeigt, wie stark KI inzwischen Bereiche wie Bildung, Verwaltung und Wirtschaft prägt. Städte und Organisationen stehen vor der Aufgabe, klare Leitlinien zu etablieren, die Innovation ermöglichen und zugleich den verantwortungsvollen Umgang mit Technologien sichern.

Entwicklung einer global genutzten Technologie

Seit der ersten frei zugänglichen Version erreichte das System innerhalb kürzester Zeit Millionen Nutzerinnen und Nutzer. Der öffentliche Zugang machte generative KI erstmals breit sichtbar. Das Fokuswort chatgpt steht seither für eine Technologie, die Arbeitsweisen und Informationsflüsse weltweit neu geordnet hat.

Die Grundlage dafür entstand durch die Forschungsarbeit von OpenAI, das seit 2015 auf sichere und verantwortliche KI-Entwicklung ausgerichtet ist. Die Veröffentlichung einer nutzbaren Schnittstelle brachte viele Menschen erstmals in direkten Kontakt mit Modellen, die Texte erzeugen, Inhalte strukturieren, Sprachen übersetzen oder technische Schritte bei der Programmierung unterstützen. Branchenübergreifend förderte dies einen schnellen Wissensaustausch und führte dazu, dass sich neue digitale Routinen entwickelten.

In darauffolgenden Versionen wurde das System in Umfang und Leistungsfähigkeit schrittweise erweitert. Unternehmen integrierten KI in interne Prozesse, etwa in Supportstrukturen, Dokumentationen oder Planungsabläufe. Bildungseinrichtungen nutzten die Technologie, um Lernmaterialien aufzubereiten, individuelle Hilfestellungen anzubieten und komplexe Inhalte verständlicher darzustellen. Viele dieser Anwendungen sind heute Teil regulärer digitaler Angebote.

Strukturwandel in Arbeit, Organisation und Bildung

Die Nutzung generativer KI beeinflusst zunehmend den beruflichen Alltag. In wissensintensiven Tätigkeiten ermöglicht sie schnellere Recherchen, präzisere Auswertungen und effizientere Kommunikation. Dokumente lassen sich schneller erstellen, Inhalte strukturieren oder in andere Sprachen übertragen. In einigen Bereichen ersetzen automatisierte Prozesse zeitintensive Routinen, während Fachkräfte mehr Raum für Planung, Analyse und kreative Aufgaben erhalten.

Auch im Bildungsbereich ergeben sich neue Möglichkeiten. Lernende nutzen Hilfestellungen, um Texte besser zu verstehen oder eigene Formulierungen zu überprüfen. Lehrkräfte erhalten Werkzeuge, um Materialien aufzubereiten und verschiedene Lerntypen gleichzeitig zu unterstützen. Dabei bleibt die Lehrverantwortung erhalten, doch digitale Ergänzungen erleichtern den Zugang zu Inhalten.

Viele Unternehmen haben darüber hinaus Fortbildungen aufgebaut, die den sicheren Umgang mit KI vermitteln. Neue Berufsfelder entstehen in Bereichen wie Datenaufbereitung, Modellanpassung oder strategischer KI-Integration. Kreative Branchen nutzen das System für Entwürfe, Ideenfindung oder Produktionsunterstützung. Die Entwicklung zeigt, dass KI nicht nur bestehende Abläufe verändert, sondern neue Formen der Zusammenarbeit hervorbringt.

Gesellschaftliche und rechtliche Herausforderungen

Mit der Verbreitung wachsen auch die Anforderungen an Transparenz, Datenschutz und eine verlässliche Kontrolle generierter Inhalte. Fachleute weisen darauf hin, dass KI trotz großer Fortschritte fehlerhafte Ergebnisse produzieren kann. Nutzerinnen und Nutzer müssen deshalb die Qualität von Antworten prüfen und kritisch einordnen.

Rechtliche Fragen betreffen unter anderem Urheberrecht, Datenspeicherung und die Nachvollziehbarkeit automatisierter Entscheidungen. Internationale Organisationen und Regierungen diskutieren über verbindliche Standards, die Innovation ermöglichen und Risiken begrenzen. Die gesellschaftliche Relevanz dieser Debatten steigt, da KI-Anwendungen zunehmend in verwaltungsnahe Prozesse, Bildungssysteme und wirtschaftliche Abläufe eingebunden sind.

Technik und Infrastruktur im Wandel

Die technische Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt, dass generative Modelle immer vielseitiger werden. Neben Texten verarbeiten sie heute auch Bilder, Code oder strukturierte Daten. Perspektivisch sollen Systeme verstärkt mit Video- und Audioformaten arbeiten. Ziel ist eine breiter angelegte Mensch-Maschine-Interaktion, die verschiedene Informationswege zusammenführt.

Diese Entwicklung beeinflusst auch digitale Infrastruktur. Viele Betriebssysteme binden inzwischen KI-Funktionen direkt ein, etwa bei Vorschlägen, Analysen oder automatisierten Zusammenfassungen. Softwareanbieter nutzen sogenannte KI-Assistenzfunktionen, um Arbeitsprozesse zu vereinfachen oder komplexe Aufgaben im Hintergrund zu automatisieren. Damit wird KI zunehmend zu einem Grundbestandteil moderner Anwendungen.

Ausblick auf die nächsten Jahre

Expertinnen und Experten erwarten Modelle, die noch zuverlässiger arbeiten und individuelle Arbeitsweisen besser unterstützen. Gleichzeitig wächst der Bedarf an klaren Regeln, die sowohl technische Weiterentwicklung als auch gesellschaftliche Interessen berücksichtigen. Dabei spielen Themen wie Datennutzung, Qualitätssicherung und Transparenz eine wachsende Rolle.

Wie sich die Entwicklung fortsetzt, wird von mehreren Faktoren bestimmt. Neben technologischen Fortschritten sind politische Entscheidungen, internationale Abstimmungen und praktische Umsetzung in Organisationen entscheidend. Das Jubiläum zeigt, dass KI bereits heute tief im Alltag verankert ist und zugleich weiterhin Gestaltungsspielräume fordert.

ChatGPT 5.2 als kleine Weihnachtsüberraschung

Mit der Veröffentlichung am 12. Dezember 2025 von ChatGPT 5.2 setzt OpenAI den nächsten technischen Schritt in der Weiterentwicklung generativer KI. Das neue Modell verbessert vor allem die Verarbeitungsgeschwindigkeit, die Genauigkeit bei komplexen Anfragen und die Stabilität im täglichen Einsatz. Nutzerinnen und Nutzer profitieren von präziseren Antworten, einer erweiterten Kontextlänge und einer spürbar natürlicheren Dialogführung. Die Veröffentlichung kurz vor den Feiertagen wird branchenweit als unerwarteter, aber positiver Impuls gewertet – sowohl für professionelle Anwendungen als auch für den alltäglichen Gebrauch. ChatGPT 5.2 zeigt damit, dass die Entwicklung kontinuierlich voranschreitet und KI auch in Zukunft eine zunehmend wichtige Rolle im digitalen Ökosystem spielen wird.

Neues Affinity: Profi-Design kostenlos für alle – Affinity

Neues Affinity: Profi-Design kostenlos für alle

1. November 2025/in Panorama

Canva launcht überarbeitetes Affinity-Studio mit freiem Zugang zu allen Kernfunktionen.

LONDON (redu) – Die Designsoftware Affinity hat ein umfassendes Update erhalten. Das neue „Affinity Studio“ vereint Foto-, Vektor- und Layoutfunktionen in einer Plattform – alle Grundfunktionen sind kostenlos verfügbar. Nur erweiterte KI-Tools benötigen ein Canva-Premiumkonto.

Die neue Generation der Designsoftware Affinity ist erschienen. Das vollständig überarbeitete „Affinity Studio“ vereint Bildbearbeitung, Vektorgrafik und Layout in einer Anwendung. Laut Hersteller sind sämtliche Grundfunktionen ohne Einschränkung kostenlos erhältlich. Damit können Nutzer professionell arbeiten, ohne eine Lizenz zu erwerben.

Erst wer zusätzliche KI-gestützte Werkzeuge verwenden möchte, benötigt ein Premiumkonto bei Canva. Diese Verbindung erlaubt den Zugriff auf das sogenannte „Canva AI Studio“ mit Tools wie Generative Fill, Expand & Edit oder Remove Background. Die Integration dieser Funktionen soll den Workflow beschleunigen, bleibt aber optional.

Affinity betont, dass alle zentralen Designfunktionen – von der präzisen Vektorgestaltung bis zur nicht-destruktiven Fotobearbeitung – uneingeschränkt in der Gratisversion enthalten sind. Damit richtet sich das Programm an Einzelanwender, Kreativstudios und Teams, die ohne laufende Kosten professionelle Ergebnisse erzielen möchten.

Die neue Plattform kombiniert Geschwindigkeit, Kontrolle und Flexibilität. Nutzer können ihr Arbeitsumfeld frei gestalten, Werkzeuge anordnen und individuelle Studios speichern. Diese Setups lassen sich teilen und für Teamarbeit oder Schulungszwecke nutzen.

Im Fotobereich ermöglicht Affinity umfassende Bearbeitung von RAW-Dateien, Retusche und Compositing. Dank GPU-Beschleunigung laufen auch komplexe Projekte flüssig. Live-Filter, Smart Selections und Stapelverarbeitung unterstützen effizientes Arbeiten.

Im Layout-Modul lassen sich Text, Grafik und Bild direkt im Dokument bearbeiten. Anpassungen werden in Echtzeit angezeigt. Master Pages, gemeinsame Textstile und typografische Kontrolle sorgen für konsistente Gestaltung.

Der Relaunch wurde gemeinsam mit der Community entwickelt. Rückmeldungen aus der Anwenderbasis und Empfehlungen des Canva Designer Advisory Boards flossen in die Entwicklung ein. Ziel war eine stabile, performante Lösung für professionelle Nutzung ohne Hürden.

Mit der neuen Version erhält Affinity auch eine überarbeitete visuelle Identität. Die Marke, seit 2024 Teil von Canva, soll ihren eigenständigen Charakter bewahren. Nach Angaben des Unternehmens bleibt das kreative Prinzip unverändert: ein leistungsfähiges Studio für alle, die Wert auf Präzision und Kontrolle legen.

Datenschutz spielt laut Hersteller weiterhin eine zentrale Rolle. Alle Arbeiten bleiben lokal gespeichert, Daten werden nicht für KI-Trainingszwecke genutzt. Projekte können bei Bedarf direkt in Canva exportiert werden, um sie dort zu veröffentlichen oder gemeinsam zu bearbeiten.

Affinity Studio ist ab sofort für macOS und Windows verfügbar, eine iPad-Version folgt. Unterstützt werden Formate wie PSD, AI, PDF, SVG, TIFF und IDML, wodurch der Import und Austausch bestehender Dateien möglich bleibt.

Mit der Entscheidung, alle Hauptfunktionen kostenlos anzubieten, reagiert Affinity auf den Wunsch vieler Designer nach leistungsfähiger, zugänglicher Software. Nur die optionalen KI-Features erfordern eine Canva-Premiumverbindung. Damit öffnet sich ein neues Kapitel für professionelles Design ohne Kostenbarrieren.

Wetter und KI

DWD eröffnet KI-Zentrum für Wetter- und Klimaforschung

7. August 2025/in Panorama

Deutscher Wetterdienst bündelt KI-Kompetenzen in neuem Innovationszentrum in Offenbach.

OFFENBACH (redu). Mit dem neuen KI-Zentrum in Offenbach stärkt der Deutsche Wetterdienst seine Forschungsaktivitäten im Bereich künstlicher Intelligenz. Ziel ist die systematische Integration von KI in Wetter- und Klimaanwendungen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat am 6. August 2025 offiziell sein neues KI-Zentrum in Offenbach eröffnet. Es soll als Plattform für KI-Projekte dienen und die Zusammenarbeit mit externen Partnern fördern. Neben der Entwicklung technischer Systeme unterstützt das Zentrum die strategische Ausrichtung des KI-Einsatzes im gesamten DWD.

Ein zentraler Bestandteil des Zentrums ist der sogenannte Methoden-Werkzeugkasten FRAIM (Framework for Artificial Intelligence in Meteorology), der eine modulare Architektur für verschiedene Anwendungsbereiche bietet. Ergänzt wird FRAIM durch das sprachbasierte System DAWID. Dieses ermöglicht Nutzerinnen und Nutzern einen intuitiven Zugang zu KI-Anwendungen über große Sprachmodelle.

Im Bereich der datengetriebenen Modellierung testet der DWD derzeit intern den KI-Prototyp AICON. Zusätzlich wird das Verfahren AI-VAR für KI-gestützte Datenassimilation eingesetzt. Diese Entwicklungen basieren auf Kooperationen mit anderen Wetterdiensten und dem Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage (EZMW).

Die Konzeption des KI-Zentrums begann im Frühjahr 2024. Bis zur Gründung im April 2025 wurden 15 Anwendungsfälle aus allen Bereichen des DWD identifiziert. Diese dienen nun als Grundlage für die operative Arbeit der Einrichtung. Eine KI-Steuerungsgruppe begleitet die inhaltliche und strategische Umsetzung.

Neben der technischen Entwicklung legt das Zentrum besonderen Wert auf die Qualifizierung der Mitarbeitenden. Schulungen und Austauschformate gehören zum festen Angebot. Ein sechstägiger Intensivkurs mit Übungen wurde bereits durchgeführt und ist öffentlich über GitHub zugänglich.

Der DWD unterstreicht sein internationales Engagement durch die Leitung des europäischen KI-Programms E-AI von EUMETNET. Beim E-AI Summer Workshop in Offenbach diskutierten 160 Fachleute aus 26 Ländern über Produkte und Dienste rund um KI in der Meteorologie.

Leitstellen sind auf Digitalfunk angewiesen.

Digitalfunk-Ausfall: Feuerwehren fordern Konsequenzen

5. August 2025/in Panorama

DFV und AGBF fordern bessere Notfallpläne und Monitoring bei Digitalfunk-Ausfällen.

 

BERLIN (redu). Am 6. Mai 2025 war das zentrale Kommunikationsmittel der Sicherheitsbehörden in Deutschland für über eine Stunde gestört. Feuerwehrverbände schlagen nun Alarm und fordern technische und organisatorische Nachbesserungen, um die Einsatzfähigkeit bei Störungen abzusichern.

BOS-Digitalfunk für 90 Minuten bundesweit gestört – Feuerwehren fordern Konsequenzen

Am Vormittag des 6. Mai 2025 kam es zu einem bundesweiten Ausfall des Digitalfunks der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS). Die zentrale Kommunikationsinfrastruktur war für rund eineinhalb Stunden nicht verfügbar. Laut dem Deutschen Feuerwehrverband (DFV) handelte es sich um ein technisches Problem im Netzwerk. Betroffen waren alle Leitstellen und Einsatzkräfte, die auf das TETRA-Funknetz angewiesen sind, darunter Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste.

In einem Positionspapier hat sich der Fachausschuss „Leitstellen und Digitalisierung“ der deutschen Feuerwehren nun mit dem Vorfall auseinandergesetzt. Der Ausschuss ist ein gemeinsames Gremium von DFV und der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Berufsfeuerwehren in Deutschland (AGBF bund). Ziel des Papiers ist es, aus dem Vorfall konkrete Maßnahmen für die Zukunft abzuleiten.

Sicherheitslücken durch fehlende Rückfallebenen

Nach Einschätzung der Feuerwehrverbände habe der Ausfall gezeigt, dass trotz der grundsätzlich hohen Zuverlässigkeit des BOS-Digitalfunks weiterhin Schwachstellen bestehen. „Gerade in einer Zeit mit besonderen und weiter ansteigenden Herausforderungen ist die Kommunikation das A und O für einen erfolgreichen Einsatz“, wird DFV-Präsident Karl-Heinz Banse in der Mitteilung zitiert.

Branddirektor Florian Erbacher von der Feuerwehr Frankfurt am Main erläutert in dem Papier, dass die bisherigen Notfallplanungen unzureichend seien. Zwar sei das BOS-Netz grundsätzlich sicher und stabil, es brauche aber deutlich mehr Redundanz. Besonders kritisiert wird, dass vielerorts keine Rückfallebenen für den Leitstellenfunk verfügbar seien. Die Feuerwehren fordern deshalb, lokale alternative Kommunikationslösungen zulassen und fördern zu lassen, um bei Störungen die Basisversorgung aufrechtzuerhalten.

Forderung nach Betriebsmonitor und Notfallkonzepten

Als zentrale Maßnahme schlägt der Fachausschuss die Einführung eines „Störungsstatus- und Betriebsmonitors“ vor. Dieser soll in Echtzeit den Zustand des BOS-Digitalfunknetzes abbilden. Mit einem solchen Instrument könnten Leitstellen im Störungsfall schneller reagieren, Maßnahmen ableiten und den eigenen Betrieb besser absichern. Auch die Transparenz gegenüber Einsatzkräften und der Bevölkerung würde gestärkt.

Ein weiterer Aspekt ist die Berücksichtigung neuer Bedrohungsszenarien. Im Positionspapier heißt es, dass neben technischen Fehlern auch externe Einflüsse wie Cyberangriffe oder hybride Kriegführung zu Ausfällen führen könnten. Daher müsse die Netzsicherheit insgesamt auf ein höheres Niveau gehoben werden.

Lokale Lösungen statt Standardmaßnahmen

Die Verfasser des Papiers betonen, dass es keine zentrale Lösung für alle geben könne. Stattdessen müssten Kommunen und Leitstellen individuelle Strategien entwickeln dürfen, um eine Mindestkommunikation sicherzustellen. Denkbar seien etwa mobile Funklösungen, lokale Notrufsysteme oder dezentrale Alarmierungsmechanismen.

Solche lokalen Rückfallebenen müssten nach Ansicht der Feuerwehrverbände förderfähig sein. Nur so könne ein Anreiz geschaffen werden, in die notwendige Technik zu investieren. Auch organisatorische und wirtschaftliche Lösungen müssten in Betracht gezogen werden.

Das Positionspapier kommt zu dem Schluss, dass ein Netzausfall wie im Mai 2025 nicht ohne Konsequenzen bleiben dürfe. Es brauche klare technische, strukturelle und politische Entscheidungen, um vergleichbare Situationen in Zukunft zu vermeiden.

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