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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Polizeiwagen im Einsatz

Polizeieinsatz in Kaltenweide: Beamtin bei Durchsuchung von Hunden angegriffen

17. April 2026/in Polizei

Durchsuchung nach Brandverdacht in Kaltenweide eskaliert – Schusswaffeneinsatz gegen Hunde.

HANNOVER (redu) – Bei einem Polizeieinsatz ist eine 23-jährige Beamtin am Donnerstagmorgen in Kaltenweide durch einen Hundebiss verletzt worden. Einsatzkräfte setzten daraufhin ihre Schusswaffen ein und töteten zwei Hunde auf dem Grundstück.

Der Einsatz stand im Zusammenhang mit einem Brand in einem Wohn- und Firmenkomplex. Ein Tatverdächtiger wurde bereits zuvor festgenommen.

Im Zusammenhang mit einem Polizeieinsatz ist es am Donnerstagmorgen in Hannover-Kaltenweide zu einem Zwischenfall mit Hunden gekommen. Während einer Durchsuchung wurde eine Polizeibeamtin durch einen Hundebiss leicht verletzt.

Zuvor waren Feuerwehr und Polizei gegen 05:50 Uhr zu einem Brand in der Straße Kiebitzkrug alarmiert worden. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf einen 53-jährigen Mann, der im Verdacht steht, das Feuer in einem Wohn- und Firmenkomplex gelegt zu haben. Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest.

Durchsuchung nach Brandverdacht

Im weiteren Verlauf erwirkte die Staatsanwaltschaft Hannover einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnräume des Tatverdächtigen. Während dieser Maßnahme griffen zwei freilaufende Hunde die eingesetzten Kräfte an.

Um den Angriff zu stoppen, setzten Polizeikräfte ihre Schusswaffen ein. Beide Tiere wurden dabei tödlich verletzt. Die 23-jährige Beamtin erlitt leichte Verletzungen durch den Hundebiss.

Ermittlungen laufen weiter

Der festgenommene 53-Jährige befindet sich derzeit im polizeilichen Gewahrsam. Die Hintergründe des Brandes sind noch Gegenstand der Ermittlungen.

Der Kriminaldauerdienst Hannover sowie die Brandermittler des Zentralen Kriminaldienstes haben die Untersuchungen aufgenommen. Weitere Details zum Einsatzverlauf wurden bislang nicht veröffentlicht.

Polizist mit Maschinenpistole

Bewaffnete Person löst Polizeieinsatz in Hannover aus

16. April 2026/in Polizei

Hinweis auf Bedrohung in der Calenberger Neustadt führt zu großem Einsatz.

HANNOVER (redu) – Ein Hinweis auf eine bewaffnete Person hat am Donnerstagmittag einen größeren Polizeieinsatz in der Calenberger Neustadt ausgelöst. Ein 22-jähriger Tatverdächtiger wurde nach intensiven Ermittlungen wenig später in Groß Buchholz vorläufig festgenommen.

Auslöser war der Hinweis einer Zeugin auf eine mögliche Bedrohungslage in einer Bildungseinrichtung. Die Polizei leitete umgehend umfangreiche Such- und Ermittlungsmaßnahmen ein.

Nach Angaben der Polizei meldete eine Zeugin gegen 12:00 Uhr eine bewaffnete Person, die sich in einer Bildungseinrichtung an der Wielandstraße aufgehalten haben soll. Die gemeldete bewaffnete Person führte zu einem sofortigen und umfangreichen Polizeieinsatz in der Calenberger Neustadt.

Mehrere Streifenwagen sowie weitere Einsatzkräfte rückten umgehend aus. Die Polizei sicherte die betroffene Einrichtung und begann mit einer systematischen Durchsuchung des Gebäudes. Parallel dazu wurden angrenzende Straßen kontrolliert, um mögliche Fluchtwege abzudecken.

Trotz der schnellen Reaktion konnte vor Ort zunächst keine verdächtige Person festgestellt werden. Auch im unmittelbaren Umfeld blieb die Suche zunächst ohne Ergebnis. Hinweise auf eine akute Gefährdungslage bestätigten sich vor Ort nicht.

Ermittlungen zum Tatverdächtigen

Während die Einsatzmaßnahmen noch liefen, wurden parallel Ermittlungen aufgenommen. Diese führten zur Identifizierung eines 22 Jahre alten Mannes, der im Zusammenhang mit der gemeldeten Situation stehen soll.

Nach Erkenntnissen der Polizei handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Schüler der betroffenen Bildungseinrichtung. Weitere Details zu möglichen Hintergründen wurden zunächst nicht bekannt gegeben.

Festnahme in Groß Buchholz

Im weiteren Verlauf suchten Einsatzkräfte die Wohnanschrift des Mannes an der Bussestraße im Stadtteil Groß Buchholz auf. Dort konnte der 22-Jährige angetroffen werden.

Die Polizei nahm den Tatverdächtigen vorläufig fest und brachte ihn zur Dienststelle. Dort erfolgen weitere Maßnahmen zur Klärung des Sachverhalts. Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachts der Bedrohung ermittelt.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

Tödlicher Unfall Hannover: Fußgänger stirbt auf L389

13. April 2026/in Polizei

65-Jähriger stirbt nach Kollision auf Fahrbahn – Hintergründe unklar.

HANNOVER (redu) – Bei einem tödlichen Unfall ist in der Nacht zu Sonntag auf der L389 nahe Arnum ein 65-jähriger Fußgänger ums Leben gekommen. Zwei Fahrzeuge erfassten den Mann, der zuvor bereits auf der Fahrbahn gelegen haben soll.

Die Polizei Hannover ermittelt zu den Hintergründen und prüft, ob es bereits vor dem Zusammenstoß ein weiteres Unfallgeschehen gegeben haben könnte.

Ein tödlicher Unfall auf der Landesstraße 389 hat in der Nacht zu Sonntag im Bereich Arnum für einen Großeinsatz gesorgt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde ein 65-jähriger Mann von zwei Fahrzeugen erfasst und tödlich verletzt.

Der tödliche Unfall ereignete sich gegen 02:15 Uhr zwischen Wilkenburg und Arnum. Ein 54-jähriger Fahrer eines Mercedes GLK kollidierte rund 70 Meter vor dem Ortseingang mit dem Mann, der bereits auf der Fahrbahn gelegen haben soll.

Kollision und tödliche Verletzungen

Kurz nach der ersten Kollision näherte sich eine 39-jährige Fahrerin mit einem Peugeot 206. Trotz eingeleiteter Bremsung konnte sie einen weiteren Aufprall nicht verhindern.

Beide Fahrzeuge erfassten den Mann, der schwerste Verletzungen erlitt. Beim Eintreffen der Rettungskräfte konnte nur noch sein Tod festgestellt werden. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen 65-Jährigen ohne festen Wohnsitz.

Ermittlungen und Zeugen gesucht

Die Hintergründe des Unfalls sind derzeit unklar. Die Polizei prüft insbesondere, ob der Mann möglicherweise bereits zuvor angefahren und an der Unfallstelle zurückgelassen wurde.

Auch ist ungeklärt, warum sich der Mann auf der Fahrbahn befand. Zur Klärung des Unfallhergangs bittet der Verkehrsunfalldienst Hannover um Hinweise aus der Bevölkerung.

Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zur Person machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 bei der Polizei zu melden.

Funkstreifenwagen

Schusswaffeneinsatz in Hemmingen: Mann nach Polizeieinsatz schwer verletzt

11. April 2026/in Polizei

Warnschuss ohne Wirkung – Spezialkräfte setzen zusätzlich Taser ein.

HANNOVER (redu) – Bei einem Schusswaffeneinsatz in Hemmingen hat die Polizei am Freitagabend einen 39-jährigen Mann schwer verletzt, nachdem dieser sich und Einsatzkräfte in einem Hotel im Ortsteil Westerfeld bedroht hatte. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht.

Der Vorfall ereignete sich in einem Hotelbetrieb und erforderte den Einsatz von Spezialkräften. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf dauern an.

Nach Angaben der Polizei kam es am Freitag gegen 22:15 Uhr zu dem Einsatz in der Dorfstraße im Hemminger Ortsteil Westerfeld. Der Schusswaffeneinsatz erfolgte, nachdem der 39-Jährige in seinem Hotelzimmer randalierte und selbst den Notruf gewählt hatte.

Beim Eintreffen der ersten Streifen bedrohte sich der Mann mit einem scharfen Gegenstand. Trotz mehrfacher Versuche, die Situation zu beruhigen, blieb er aggressiv und ging wiederholt auf die eingesetzten Beamten zu.

Warnschuss ohne Wirkung

Ein zunächst abgegebener Warnschuss zeigte laut Polizei keine Wirkung. In der Folge gab ein Beamter des Landeskriminalamtes Niedersachsen einen gezielten Schuss auf den Mann ab und traf ihn.

Da auch dies den Angriff nicht stoppte, setzten die Spezialkräfte zusätzlich einen Taser ein, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Versorgung und Ermittlungen

Unmittelbar nach dem Zugriff leisteten die Beamten Erste Hilfe. Der Verletzte wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Nach aktuellem Stand befindet er sich in stabilem Zustand, Lebensgefahr besteht nicht.

Der Kriminaldauerdienst Hannover hat die Ermittlungen übernommen. Gegen den 39-Jährigen wird wegen Bedrohung ermittelt. Weitere Details zum Einsatzverlauf wurden zunächst nicht veröffentlicht.

Streifenwagen

Messerangriff in Hannover: Polizei ermittelt nach Attacke in Innenstadt

10. April 2026/in Polizei

39-Jährige nach Angriff in der Schmiedestraße im Krankenhaus.

HANNOVER (redu) – Bei einem Messerangriff Hannover ist eine 39-jährige Frau am Freitagmorgen in der Innenstadt schwer verletzt worden. Die Polizei ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts und sucht nach zwei bislang unbekannten Tätern.

Die Tat ereignete sich im Bereich der Schmiedestraße und sorgt für Ermittlungen in der Innenstadt. Hintergründe sowie eine Täterbeschreibung sind bislang unklar.

Der Messerangriff Hannover ereignete sich nach bisherigen Erkenntnissen am frühen Freitagmorgen gegen 05:30 Uhr im Bereich der Schmiedestraße in Hannover-Mitte. Die 39-Jährige wurde durch mehrere Stiche schwer verletzt.

Nach Angaben der Polizei hatte sich die Frau vor einem Parkhaus im Bereich eines Fahrzeugs aufgehalten, als zwei bislang unbekannte Täter sie angriffen. Die Angreifer stachen mehrfach auf die Frau ein und flüchteten anschließend unerkannt.

Die Verletzte suchte selbstständig ein Krankenhaus auf, wo sie in der Notaufnahme behandelt wurde. Ihr Zustand machte eine stationäre Versorgung erforderlich.

Angriff in der Schmiedestraße

Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass sich die Tat direkt im Umfeld eines Parkhauses ereignete. Weitere Details zum genauen Ablauf sind bislang nicht bekannt.

Unklar ist derzeit auch, welches Tatwerkzeug konkret verwendet wurde. Ebenso ist offen, ob zwischen der 39-Jährigen und den Tätern eine Beziehung bestand.

Eine Beschreibung der Täter liegt bislang nicht vor. Die Polizei arbeitet daran, mögliche Spuren auszuwerten und den Ablauf der Tat zu rekonstruieren.

Polizei sucht dringend Zeugen

Das Polizeikommissariat Hannover-Mitte hat Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen. Die Hintergründe der Tat sind derzeit Gegenstand intensiver Untersuchungen.

Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu dem Angriff oder zu verdächtigen Beobachtungen im Bereich der Schmiedestraße gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Die Ermittler hoffen insbesondere auf Hinweise aus der frühen Morgenzeit, die zur Identifizierung der Täter beitragen könnten.

Messerangriff Stichverletzung

Messerangriff in Bothfeld: Ex-Partner nach Tat festgenommen

8. April 2026/in Polizei

34-Jährige in Gartenheimstraße schwer verletzt – Tatverdächtiger in Gewahrsam.

HANNOVER (redu) – Bei einem Messerangriff im Stadtteil Bothfeld ist am Mittwochmorgen eine 34-jährige Frau schwer verletzt worden. Polizeikräfte nahmen einen 52-jährigen Tatverdächtigen noch am Tatort vorläufig fest, die Ermittlungen laufen.

Die Tat ereignete sich in der Gartenheimstraße. Die Polizei geht von einem persönlichen Hintergrund aus und ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Bei dem Messerangriff in der Gartenheimstraße in Bothfeld erlitt eine 34-jährige Frau multiple Stichverletzungen. Einsatzkräfte trafen nach einem Notruf gegen 08:00 Uhr am Tatort ein und leiteten sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen ein.

Die schwer verletzte Frau wurde unter notärztlicher Begleitung in ein Krankenhaus gebracht. Nach aktuellen Angaben befindet sie sich in einem stabilen Zustand.

Der vor Ort angetroffene ehemalige Lebensgefährte der Frau wurde vorläufig festgenommen. Nach bisherigen Erkenntnissen steht der 52-Jährige im Verdacht, seine Ex-Partnerin angegriffen zu haben.

Ersten Ermittlungen zufolge könnte der Tatverdächtige selbst den Notruf abgesetzt haben. Der Kriminaldauerdienst Hannover sicherte Spuren und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts ein.

Der Mann befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf und den Hintergründen der Tat dauern an.

Festnahme Handschellen

Tiefgaragenbrand in Hannover-Nordstadt: Tatverdächtiger festgenommen

6. April 2026/in Polizei

45-Jähriger nach Brand in Tiefgarage in Untersuchungshaft – keine Verletzten.

HANNOVER (redu) – Nach einem Tiefgaragenbrand in der Nordstadt hat die Polizei einen 45-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Das Feuer brach am frühen Samstagmorgen in der Bodestraße aus. Gegen den Mann wurde wegen Brandstiftung Untersuchungshaft angeordnet.

Der Brand verursachte erhebliche Schäden in der Tiefgarage und angrenzenden Bereichen. Die Ermittlungen zur genauen Ursache dauern weiterhin an.

In der hannoverschen Nordstadt kam es in den frühen Morgenstunden zu einem Fall von Brandstiftung. Gegen 03:50 Uhr bemerkten Zeugen das Feuer in einer Tiefgarage an der Bodestraße. Im Untergeschoss gerieten drei Fahrzeuge in Brand.

Die Flammen entwickelten eine starke Hitze, sodass auch Bereiche oberhalb der Garage betroffen waren. Mehrere Mülltonnen sowie eine DHL-Packstation wurden beschädigt. Die Feuerwehr verhinderte durch das Schließen eines Brandschutztors eine weitere Ausbreitung.

Eine im selben Gebäudekomplex untergebrachte Polizeidienststelle blieb unversehrt. Menschen wurden bei dem Brand nicht verletzt.

Noch in der Tatnacht kontrollierten Einsatzkräfte einen Mann in unmittelbarer Nähe des Brandortes. Zunächst ergaben sich keine eindeutigen Hinweise. Erst eine erneute Überprüfung am Folgetag führte zu einem konkreten Tatverdacht.

Der 45-Jährige ist laut Polizei bereits wegen ähnlicher Delikte bekannt. Hinweise deuten darauf hin, dass er sich in einem psychischen Ausnahmezustand befunden haben könnte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hannover wurde der Mann einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. Die Ermittlungen zur Brandursache sowie zum genauen Ablauf dauern weiterhin an.

Polizeiwagen im Einsatz

Pfefferspray-Angriff Hannover: Zwölf Verletzte in Stadtbahn

6. April 2026/in Polizei

55-Jähriger versprüht Reizgas in der Stadtbahn Linie 7 in der List.

HANNOVER (redu) – Bei einem Pfefferspray-Angriff Hannover sind am Ostersonntagabend in einer Stadtbahn im Stadtteil List zwölf Fahrgäste verletzt worden. Ein 55-jähriger Tatverdächtiger wurde kurz nach der Tat an der Haltestelle „Vier Grenzen“ vorläufig festgenommen.

Der Vorfall ereignete sich in einer Bahn der Linie 7 in Richtung Misburg und führte zu einem größeren Rettungs- und Polizeieinsatz im Stadtteil List.

Beim Pfefferspray-Angriff Hannover sprühte ein Mann gegen 19:25 Uhr an der Haltestelle „Vier Grenzen“ in der Podbielskistraße Reizgas in den hinteren Wagen einer Stadtbahn. Nach Angaben der Polizei stand er dabei noch teilweise auf dem Bahnsteig und entfernte sich anschließend.

Die Bahn setzte ihre Fahrt bis zur nächsten Station fort. Fahrgäste alarmierten über die Sprechanlage den Fahrer und verständigten die Polizei. Insgesamt erlitten zwölf Personen im Alter zwischen vier und 53 Jahren Reizungen der Augen, Atemwege und des Halses.

Rettungskräfte versorgten die Betroffenen vor Ort. Mehrere Personen klagten über starke Hustenanfälle, mussten jedoch nicht in Krankenhäuser gebracht werden.

Festnahme an Haltestelle

Im Rahmen der Fahndung nahmen Einsatzkräfte den 55-jährigen Tatverdächtigen noch im Bereich der Haltestelle fest. Zeugen hatten die Polizei zu einem Versteck geführt, in dem der Mann das mutmaßliche Pfefferspray abgelegt hatte.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,27 Promille. Zusätzlich wurde eine Blutprobe entnommen. Die Auswertung steht noch aus.

Ermittlungen gegen 55-Jährigen laufen

In einer ersten Aussage gab der Mann an, sich beim Einsteigen bedrängt gefühlt zu haben. Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige zunächst wieder entlassen. Weitere mögliche Geschädigte werden gebeten, sich bei der Polizei Hannover zu melden.

Verkehrsunfall Fössestraße

Verkehrsunfall Fössestraße: Polizei sucht Zeugen

6. April 2026/in Polizei

Frontalzusammenstoß im Bereich Fössestraße/Selmastraße – Polizei sucht Zeugen.

HANNOVER (redu) – Bei einem Verkehrsunfall Fössestraße sind am Sonntagnachmittag im Bereich Badenstedt vier Menschen verletzt worden, zwei davon schwer. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen des Zusammenstoßes im Einmündungsbereich Fössestraße/Selmastraße.

Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Stadtteil Badenstedt. Die Ermittlungen konzentrieren sich insbesondere auf die Geschwindigkeit eines beteiligten Fahrzeugs.

Nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes Hannover ereignete sich der Verkehrsunfall Fössestraße gegen 16:15 Uhr. Ein 49-Jähriger war mit seinem Mercedes-Benz stadtauswärts unterwegs, begleitet von einem neunjährigen Jungen.

Zeitgleich fuhr eine 42-Jährige mit ihrer 63-jährigen Beifahrerin in einem Hyundai auf der Fössestraße und wollte nach links in die Selmastraße abbiegen. Beide Fahrzeuge trafen im Einmündungsbereich frontal aufeinander. Zeugen zufolge soll der Mercedes-Fahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein.

Schwere Verletzungen nach Aufprall

Durch die Kollision drehte sich das Fahrzeug der 42-Jährigen und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. Der Mercedes wurde gegen eine Ampel geschleudert. Beide Autos wurden stark beschädigt.

Während der Fahrer und das Kind den Wagen selbstständig verlassen konnten und leicht verletzt wurden, erlitten die beiden Frauen schwere Verletzungen. Die 63-Jährige musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden.

Sperrung und Ermittlungen

Alle Beteiligten kamen zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser. Für die Dauer der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme blieb der Bereich bis etwa 18:30 Uhr voll gesperrt.

Die Polizei schätzt den entstandenen Schaden auf rund 14.000 Euro und ermittelt unter anderem wegen fahrlässiger Körperverletzung. Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

Vier Verletzte nach schwerem Unfall auf L192

5. April 2026/in Polizei

19-Jähriger verliert Kontrolle – Pkw prallt gegen Baum.

HANNOVER (redu) – Bei einem schweren Unfall L192 zwischen Bevensen und Laderholz sind am Samstag, 04.04.2026, vier junge Menschen teils lebensbedrohlich verletzt worden, nachdem ein 19-Jähriger in einer Kurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

Der Unfall auf der Landesstraße führte zu einer stundenlangen Sperrung und umfangreichen Rettungsmaßnahmen. Die Polizei ermittelt zur Ursache und bittet um Hinweise.

Ein schwerer Unfall L192 hat am Samstagnachmittag vier junge Menschen verletzt. Nach Angaben der Polizei war ein 19-Jähriger gegen 15:45 Uhr mit einem Nissan Micra von Bevensen in Richtung Laderholz unterwegs.

In einer Linkskurve verlor der Fahrer aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Pkw kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum.

Neben dem Fahrer befanden sich eine 16-jährige Beifahrerin sowie zwei 18-jährige Mitfahrende im Auto. Drei der Insassen erlitten schwere Verletzungen, eine 18-Jährige wurde lebensbedrohlich verletzt.

Rettungskräfte versorgten die Verletzten vor Ort. Sie wurden anschließend mit Rettungswagen und einem Hubschrauber in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Polizei ermittelt und sucht Hinweise

Die Polizei hat Ermittlungen gegen den 19-jährigen Fahrer aufgenommen. Ihm wird fahrlässige Körperverletzung sowie Gefährdung des Straßenverkehrs vorgeworfen.

Nach ersten Hinweisen könnte der Fahrer vor dem Unfall Betäubungsmittel konsumiert haben. Ein Arzt entnahm eine Blutprobe, zudem wurde der Führerschein beschlagnahmt.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 5.000 Euro geschätzt. Während der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme blieb die L192 bis etwa 18:30 Uhr vollständig gesperrt.

Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder zum Fahrverhalten des Fahrers machen können, werden gebeten, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover zu melden.

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