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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Feuerwehr Innenangriff

Feuer in Gefängnis Sehnde: Person aus Haftraum gerettet

20. April 2026/in Region Hannover

Inhaftierter rechtzeitig aus verrauchten Raum gebracht.

SEHNDE (redu) – Bei einem Brand JVA Sehnde ist am Samstagnachmittag ein Feuer in einem Haftraum ausgebrochen. Eine Person wurde rechtzeitig gerettet, Einsatzkräfte löschten den Brand und belüfteten das Gebäude.

Der Vorfall blieb auf den betroffenen Haftraum begrenzt. Weitere Schäden oder Verletzte wurden zunächst nicht bekannt.

Am Samstag gegen 17:00 Uhr wurde ein Brand JVA Sehnde gemeldet. In einem Haftraum der Justizvollzugsanstalt war ein Feuer ausgebrochen, während sich noch eine Person im Raum befand.

Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren Sehnde und Ilten rückten umgehend aus. Ein Trupp unter Atemschutz drang in den betroffenen Bereich vor. Die Person konnte jedoch bereits zuvor durch Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt aus dem Raum gerettet werden.

Das Feuer wurde zügig gelöscht. Im Anschluss führten die Einsatzkräfte umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durch, um Rauch und Schadstoffe aus dem Gebäude zu entfernen.

Brand auf Haftraum begrenzt

Nach Angaben der Feuerwehr blieb das Brandgeschehen auf den betroffenen Raum beschränkt. Zur Schadenshöhe sowie zur Ursache des Feuers liegen derzeit keine weiteren Informationen vor.

Weitere Einsätze im Stadtgebiet

Bereits am Donnerstag kam es zu zwei weiteren Einsätzen im Stadtgebiet Sehnde. In Ilten unterstützte die Feuerwehr am Nachmittag den Rettungsdienst bei einer gestürzten Person.

Am Abend wurde zudem ein Gasgeruch in einem Hotel in Höver gemeldet. Das Gebäude wurde vorsorglich evakuiert. Messungen ergaben jedoch keine Gefahr, sodass die Gäste anschließend zurückkehren konnten.

Ersatzverkehr

S5 Ausfall am 26.04. in Hannover: Einschränkungen wegen Kampfmittelräumung

20. April 2026/in Region Hannover

S-Bahn S5: Sperrung zwischen Hameln und Springe am Sonntag.

HANNOVER (redu) – Wegen einer geplanten Kampfmittelräumung kommt es am Sonntag zu einem S5 Ausfall zwischen Hameln und Springe. Fahrgäste müssen in diesem Zeitraum auf Ersatzbusse ausweichen.

Die Sperrung betrifft den S-Bahnverkehr am Vormittag und frühen Nachmittag. Pendler und Reisende sollten mehr Zeit einplanen und vorab ihre Verbindungen prüfen.

Am Sonntag, 26. April 2026, kommt es im Raum Hannover zu einem S5 Ausfall. Grund ist eine geplante Kampfmittelräumung, die den Bahnverkehr auf der Strecke zwischen Hameln und Springe beeinträchtigt.

Die Einschränkungen gelten voraussichtlich von 9:00 Uhr bis etwa 14:00 Uhr. In diesem Zeitraum fahren auf dem betroffenen Abschnitt keine Züge der S-Bahnlinie S5.

Stattdessen wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, der alle betroffenen Stationen anfährt und eine Weiterreise ermöglicht. Fahrgäste müssen jedoch mit längeren Fahrzeiten rechnen.

Ersatzverkehr mit Bussen

Die eingesetzten Busse verbinden die Stationen zwischen Hameln und Springe. Reisende werden gebeten, sich rechtzeitig über ihre Verbindung zu informieren.

Eingeschränkter Betrieb der S5

Zusätzlich verkehrt die S5 bis zum Ende der Sperrung mit nur einem Wagen. Die geplante Verstärkung der Züge kann erst im Anschluss umgesetzt werden.

Fahrgäste können aktuelle Informationen über gängige Auskunftsmedien wie Apps und Fahrplanservices abrufen.

S-Bahn Hannover

S-Bahn Zusatzfahrten zur Hannover Messe – Region reagiert auf Streik

17. April 2026/in Region Hannover

Region Hannover organisiert Ersatzverkehr wegen Üstra-Ausfall.

HANNOVER (redu) – Mit S-Bahn Zusatzfahrten reagiert die Region Hannover auf den angekündigten ÖPNV-Streik zu Beginn der Hannover Messe. Besucher sollen das Messegelände dennoch regelmäßig und teils direkt vom Hauptbahnhof erreichen können.

Da Stadtbahnen und Busse ausfallen und Regionalzüge den Messebahnhof nicht bedienen, übernimmt die S-Bahn vorübergehend die zentrale Rolle im Messeverkehr.

Mit S-Bahn Zusatzfahrten stellt die Region Hannover trotz eines angekündigten Streiks im öffentlichen Nahverkehr die Erreichbarkeit der Hannover Messe sicher. Besonders zu Beginn der Veranstaltung am 20. und 21. April wird das Angebot deutlich ausgeweitet.

Grund für die Maßnahmen ist der von ver.di angekündigte Warnstreik, durch den die Üstra-Verbindungen vollständig entfallen. Gleichzeitig können auch die Regionalzüge von metronom und erixx den Bahnhof Messe/Laatzen aufgrund von Bauarbeiten nicht bedienen.

Erweiterter S-Bahn-Takt zur Messe

An den Streiktagen Montag, 20. April, und Dienstag, 21. April, fährt die Linie S4 regulär von etwa 5:30 Uhr bis 24:00 Uhr im 60-Minuten-Takt. Ergänzend verkehren zwei Pendellinien der S8 direkt vom Hauptbahnhof zum Messegelände.

Eine S8-Verbindung fährt von etwa 8:00 bis 18:00 Uhr stündlich. Zusätzlich wird ein weiterer S8-Pendel von etwa 6:30 bis 19:00 Uhr im 60-Minuten-Takt eingesetzt. Insgesamt sind damit bis zu drei Fahrten pro Stunde möglich, zwei davon als Direktverbindungen mit einer Fahrzeit von rund zehn Minuten.

Angebot auch nach Streiktagen

Auch nach dem Ende des Streiks bleibt ein erweitertes Angebot bestehen. Von Mittwoch, 22. April, bis Freitag, 24. April, fährt die Linie S4 weiterhin regulär von etwa 5:30 Uhr bis 24:00 Uhr im Stundentakt.

Zusätzlich wird zwischen 8:00 und 18:00 Uhr ein S4-Pendelverkehr eingerichtet, der ebenfalls direkt zwischen Hauptbahnhof und Messe verkehrt. Damit soll auch an den regulären Messetagen eine stabile Anbindung gewährleistet werden.

Die Region Hannover betont, dass trotz der Einschränkungen eine zuverlässige Erreichbarkeit des Messegeländes sichergestellt werden soll. Ziel ist es, sowohl Messebesuchern als auch Pendlern eine funktionierende Alternative im Schienenverkehr zu bieten.

Neuer Stadtbrandmeister Garbsen

Feuerwehr Garbsen Führung: Daniel Hilbert neuer Stadtbrandmeister

15. April 2026/in Region Hannover

Stadtkommando Garbsen wählt neue Leitung – Stellvertreter im Amt bestätigt.

GARBSEN (redu) – Bei der Feuerwehr Garbsen Führung ist am 14. April eine personelle Neuausrichtung beschlossen worden: Daniel Hilbert wurde zum Stadtbrandmeister gewählt und übernimmt das Amt zum 1. August.

Mit der Wahl setzt die Stadtfeuerwehr auf eine Kombination aus personeller Erneuerung und bewährter Kontinuität in der Führung.

Die Feuerwehr Garbsen Führung wird nach einer außerordentlichen Stadtkommandositzung neu aufgestellt. Daniel Hilbert wurde am Dienstagabend zum neuen Stadtbrandmeister gewählt und tritt sein Amt Anfang August an.

An seiner Seite bleibt Rouven Schmidt, der als erster stellvertretender Stadtbrandmeister für eine weitere Amtszeit bestätigt wurde. Auch Tobias Wilhelm bleibt als zweiter Stellvertreter Teil der Führung und sorgt für Stabilität im Team.

Wechsel nach zwölf Jahren Amtszeit

Der bisherige Stadtbrandmeister Ulf Kreinacker scheidet nach zwei Amtszeiten und insgesamt zwölf Jahren aus der Führungsposition aus. In dieser Zeit prägte er die Entwicklung der Stadtfeuerwehr maßgeblich.

Die Neuwahl erfolgte im Rahmen einer Sitzung, zu der zahlreiche Gäste aus Verwaltung und Feuerwehrwesen eingeladen waren.

Breite Unterstützung aus Verwaltung

Zu den Rednern zählten Bürgermeister Claudio Provenzano sowie Stadtkämmerer und Feuerwehrdezernent Christian Peters. Beide hoben die Bedeutung des Ehrenamts für die Sicherheit der Stadt hervor und würdigten die Arbeit der bisherigen Führung.

Zudem wurde der neue Fachbereichsleiter für Recht und Ordnung der Stadt Garbsen vorgestellt. Auch Vertreter der Regionsfeuerwehr nahmen an der Veranstaltung teil.

Ver.di Streik bei Üstra

Warnstreik der ÜSTRA legt Nahverkehr in Hannover lahm

14. April 2026/in Hannover, Region Hannover

Fahrgäste müssen am 20. und 21. April auf Alternativen ausweichen.

HANNOVER (redu) – Beim Warnstreik ÜSTRA kommt es am 20. und 21. April 2026 zu massiven Einschränkungen im Nahverkehr: Busse und Stadtbahnen fahren an beiden Tagen nicht. Regiobus ist nur am Dienstag betroffen, während S-Bahn und Regionalverkehr weiter verkehren. Der Streik fällt mit dem Start der Hannover Messe zusammen.

Der zweitägige Streik betrifft große Teile des öffentlichen Nahverkehrs in Hannover. Pendlerinnen und Pendler müssen sich auf erhebliche Einschränkungen einstellen und alternative Verkehrsmittel nutzen.

In Hannover legt der Warnstreik ÜSTRA am Montag, 20. April, und Dienstag, 21. April 2026, den Bus- und Stadtbahnverkehr weitgehend lahm. Nach Angaben der Gewerkschaft ver.di fahren an beiden Tagen von Betriebsbeginn gegen 3 Uhr bis zum Betriebsschluss keine Fahrzeuge.

Betroffen sind sämtliche Stadtbahnlinien von 1 bis 13 sowie Linie 17. Auch zahlreiche Buslinien im Stadtgebiet stellen den Betrieb vollständig ein, darunter die stark genutzten Linien 100/200 sowie zahlreiche weitere Verbindungen im gesamten Netz.

Regiobus nur am Dienstag betroffen

Die regiobus-Linien im Umland sind ausschließlich am Dienstag, 21. April, vom Streik betroffen. An diesem Tag entfallen auch Schülerverkehre. Am Montag verkehren die Busse im Umland dagegen regulär nach Fahrplan.

Nicht vom Streik betroffen sind die S-Bahn- und Regionalbahnlinien. Auch das On-Demand-Angebot sprinti bleibt grundsätzlich verfügbar, wobei es in einzelnen Kommunen zu Einschränkungen kommen kann. Das Leihsystem sprintRad steht weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung.

Die ÜSTRA bittet Fahrgäste, an beiden Streiktagen auf alternative Verkehrsmittel auszuweichen, und weist auf mögliche Einschränkungen im gesamten Verkehrsnetz hin.

Folgende Stadtbahnlinien und Busse sind von den Streikmaßnahmen betroffen

Stadtbahnlinien 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 17.

Buslinien 100/200, 120, 121, 122, 123, 124, 125, 126, 127, 128, 129, 130, 133, 134, 135, 136, 137, 253, 254, 330, 340/ 341, 345, 346, 347, 348, 363, 371, 372, 373, 390, 420, 450, 470, 480, 581, 610/611, 616, 631, 800.

IdeenExpo mit der Bundeswehr

Bundeswehr zeigt Technik und Ausbildung vor IdeenExpo in Bückeburg

13. April 2026/in Niedersachsen, Region Hannover

Bundeswehrstandort Bückeburg präsentiert Luftfahrt, Berufe und moderne Einsatztechnik.

BÜCKEBURG (redu) – Mit einer groß angelegten IdeenExpo Bundeswehr bereitet sich der Standort Bückeburg auf den Auftritt in Hannover vor. Ein Schulungshubschrauber soll täglich vom Heeresflugplatz starten und Einblicke in Technik und Ausbildung ermöglichen.

Der Besuch am Heeresflugplatz zeigt die enge Verbindung zwischen Ausbildung, moderner Technik und dem geplanten Auftritt der Bundeswehr auf der IdeenExpo 2026.

Mit Blick auf die IdeenExpo 2026 hat die Bundeswehr am Standort Bückeburg umfassende Einblicke in Technik, Ausbildung und Berufsmöglichkeiten gegeben. Die IdeenExpo Bundeswehr wird dabei als zentraler Bestandteil des Großevents in Hannover vorbereitet.

Im Vorfeld der Veranstaltung besuchte Dr. Volker Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender der IdeenExpo GmbH, gemeinsam mit Medienvertretern den Heeresflugplatz. Ziel war es, die Ausbildung sowie die technischen Arbeitsbereiche vor Ort kennenzulernen.

Einblicke in Ausbildung und Luftfahrttechnik

Zu Beginn erhielten die Gäste Zugang zum Tower des Flugplatzes. Dort erklärten Flugverkehrskontrolloffiziere den Ablauf des Flugbetriebs und gaben Einblicke in ihr Berufsbild.

Im Anschluss wurden mehrere Hubschrauber vorgestellt, darunter der NH90, der Light Utility Helicopter sowie der EC135. Piloten, Techniker und Bodenpersonal erläuterten ihre Aufgaben und zeigten die Abläufe im täglichen Betrieb.

Hubschrauber als Verbindung zur IdeenExpo

Während der IdeenExpo wird ein EC135-Schulungshubschrauber täglich vom Standort Bückeburg zum Messegelände nach Hannover fliegen. Dort soll er regelmäßig landen und moderne Luftfahrttechnik erlebbar machen.

Die Bundeswehr wird auf der IdeenExpo mit einer rund 1.500 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche vertreten sein und zählt damit zu den größten Ausstellern.

Technik und Mitmachangebote auf der Messe

Auf der IdeenExpo Bundeswehr werden zahlreiche Exponate präsentiert, darunter Fahrzeuge, Hubschrauber und Simulatoren. Besucher erhalten praxisnahe Einblicke in Technik, Ausbildung und Einsatzbereiche.

Die IdeenExpo ist Europas größtes Technologie- und Innovationsfestival für junge Menschen und findet vom 20. bis 28. Juni 2026 in Hannover statt.

Brand in leerstehendem Gewerbeobjekt in Laatzen

Feuer Gewerbekomplex Laatzen: Brand in leerstehendem Gebäude

13. April 2026/in Region Hannover

43 Einsatzkräfte verhindern Ausbreitung in leerstehendem Gebäude.

LAATZEN (redu) – Ein Feuer Gewerbekomplex hat am Samstagnachmittag einen Großeinsatz der Feuerwehr in der Mergenthalerstraße ausgelöst. Spaziergänger bemerkten Rauch aus einem leerstehenden Gebäude und alarmierten die Einsatzkräfte, die den Brand in der dritten Etage schnell unter Kontrolle brachten.

Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers in dem leerstehenden Gebäudekomplex verhindert werden.

Am frühen Samstagnachmittag wurde die Feuerwehr Laatzen um 13:47 Uhr zu einem Brand in die Mergenthalerstraße alarmiert. Spaziergänger hatten zuvor eine Rauchentwicklung aus einem leerstehenden Gewerbekomplex entdeckt und umgehend den Notruf gewählt.

Bereits kurz nach dem Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage: Aus der dritten Etage eines ehemaligen Verwaltungsgebäudes drang Rauch. Die Feuerwehr leitete sofort umfangreiche Maßnahmen ein, um das Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen.

Zugriff über Drehleiter und Treppenhaus

Um den Brandherd möglichst schnell zu erreichen, setzte die Feuerwehr parallel mehrere Angriffstrupps ein. Eine Drehleiter wurde in Stellung gebracht, über die ein Atemschutztrupp direkt über ein Fenster in das Gebäude eindrang.

Zeitgleich verschaffte sich ein weiterer Trupp gewaltsam Zugang über das Treppenhaus. Auch diese Einsatzkräfte arbeiteten unter Atemschutz, um sich vor Rauchgasen zu schützen. Das koordinierte Vorgehen ermöglichte ein zügiges Vordringen zum Brandort.

Brennender Unrat als Ursache

In einem Raum mit Ausrichtung zum Park der Sinne wurden die Einsatzkräfte schließlich fündig. Dort brannte Unrat, der vermutlich die Rauchentwicklung ausgelöst hatte. Das Feuer konnte schnell lokalisiert und gezielt bekämpft werden.

Rund 1.200 Liter Wasser wurden eingesetzt, um die Flammen vollständig zu löschen. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte den Raum mit einer Wärmebildkamera, um versteckte Glutnester auszuschließen.

Kontrolle der Gebäudestruktur

Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich das Feuer in die Zwischendecke ausgebreitet hatte, öffneten die Einsatzkräfte Teile der Decke mit Einreißhaken. Diese Maßnahme diente der Sicherheit, um mögliche Brandherde frühzeitig zu erkennen.

Nach gründlicher Kontrolle konnte jedoch Entwarnung gegeben werden. Eine Ausbreitung des Feuers innerhalb der Gebäudestruktur wurde nicht festgestellt.

Einsatz schnell unter Kontrolle

Gegen 14:28 Uhr meldete die Feuerwehr schließlich „Feuer aus“. Im Anschluss begannen die Einsatzkräfte mit den Rückbauarbeiten und dem Abbau der eingesetzten Technik.

Während des Einsatzes kam es in der Mergenthalerstraße bis etwa 14:50 Uhr zu Verkehrsbehinderungen. Insgesamt waren 43 Kräfte der Feuerwehr mit acht Fahrzeugen vor Ort. Unterstützt wurden sie von der Polizei sowie dem Rettungsdienst.

Verletzte wurden bei dem Einsatz nicht gemeldet.

Aufforstung im Deister

Aufforstung im Deister: 1.663 Bäume nach S-Bahn-Challenge gepflanzt

10. April 2026/in Region Hannover

Teilnehmende sammeln Kilometer für Aufforstung im Knigge Forst.

REGION HANNOVER (redu) – Mit der Aufforstung Deister ist eine Sport-Challenge der S-Bahn Hannover abgeschlossen worden. Insgesamt 1.663 neue Bäume wurden gepflanzt, um eine durch Sturm und Borkenkäfer geschädigte Waldfläche nachhaltig zu stabilisieren.

Die Aktion verbindet Bewegung mit Klimaschutz und stärkt den Deister als wichtigen Natur- und Erholungsraum für die Region Hannover.

Die Aufforstung Deister ist Ergebnis einer mehrwöchigen Sport-Challenge der S-Bahn Hannover, bei der Teilnehmende ihre sportlichen Aktivitäten in konkrete Umweltmaßnahmen umgewandelt haben. Ziel war es, geschädigte Waldflächen im Deister wieder aufzuforsten.

Im Knigge Forst bei Bredenbeck wurde der Abschluss der Aktion am 10. April 2026 mit einer symbolischen Pflanzung gefeiert. Vertreter aus Verkehr, Forstwirtschaft und Region würdigten vor Ort das Engagement der Beteiligten.

Hintergrund der Maßnahme sind erhebliche Schäden durch das Sturmtief „Eberhard“ im Jahr 2019 sowie durch Borkenkäferbefall. Große Teile des Waldes mussten in den vergangenen Jahren neu aufgebaut werden.

Schäden im Deister und nachhaltiger Waldumbau

Die betroffene Fläche im Deister zählt zu den Bereichen, die besonders stark unter den Folgen extremer Wetterereignisse und Schädlingsbefall gelitten haben. Ziel der Aufforstung ist es, den Wald langfristig widerstandsfähiger gegenüber klimatischen Veränderungen zu machen.

Dafür werden klimaresiliente Baumarten wie Rotbuchen gepflanzt. Sie sollen künftig zur Stabilisierung des Ökosystems beitragen und den Deister als wichtigen Naturraum sichern.

Die Aufforstungsarbeiten laufen bereits seit Herbst 2025 und werden bis ins Frühjahr 2026 fortgesetzt. Fachleute begleiten die Entwicklung der neuen Bestände langfristig.

Sport-Challenge bringt mehr Bäume als geplant

Die Grundlage für die Aufforstung bildete eine digitale Challenge, bei der Teilnehmende zwischen August und September 2025 ihre sportlichen Aktivitäten per App erfassten. Jeder gesammelte Kilometer wurde in Baumpflanzungen umgerechnet.

Das ursprünglich gesetzte Ziel von 1.000 Bäumen wurde deutlich übertroffen. Am Ende konnten 1.663 neue Bäume finanziert und gepflanzt werden.

An der Initiative beteiligten sich neben der S-Bahn Hannover auch die Region Hannover, die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen sowie der Nahverkehr Westfalen-Lippe. Gemeinsam setzten sie ein Zeichen für nachhaltige Mobilität und regionalen Klimaschutz.

Die Teilnehmenden hatten beim Abschlussevent zudem die Möglichkeit, selbst Setzlinge zu pflanzen und so aktiv zum Wiederaufbau des Waldes beizutragen.

E-Sprinti-Busse

Sprinti Elektroflotte wächst in Region Hannover auf 130 Fahrzeuge

8. April 2026/in Region Hannover

60 neue E-Fahrzeuge erhöhen Anteil emissionsfreier Kleinbusse auf 46 Prozent.

REGION HANNOVER (redu) – Die Sprinti Elektroflotte in der Region Hannover wächst weiter: Seit April ergänzen 60 neue vollelektrische Fahrzeuge den Fuhrpark. Damit steigt der Anteil emissionsfreier Kleinbusse auf 46 Prozent, insgesamt sind nun 130 Fahrzeuge im Einsatz.

Mit dem Ausbau stärkt die Region Hannover ihr On-Demand-Angebot und treibt die Elektrifizierung im Nahverkehr weiter voran. Gleichzeitig wächst die Bedeutung des Systems im Alltag vieler Fahrgäste.

Die Sprinti Elektroflotte wird gezielt erweitert und modernisiert. Insgesamt 60 neue vollelektrische Fahrzeuge, darunter 20 ID.Buzz aus dem Werk Hannover-Stöcken sowie 40 eCaravellen, ersetzen teilweise ältere Modelle und erhöhen die Gesamtzahl auf 130 Fahrzeuge.

Damit fahren künftig 60 Kleinbusse emissionsfrei durch die Kommunen der Region. Die Elektroquote steigt auf 46 Prozent. Parallel bleibt das On-Demand-System auf Wachstumskurs: Im März wurde mit mehr als 150.000 Fahrgästen ein neuer Höchstwert erreicht.

Sprinti ergänzt seit Juni 2021 den klassischen Nahverkehr vor allem im ländlichen Raum. Das System funktioniert ohne feste Haltestellen und Fahrpläne. Fahrten werden per App gebucht, die Abholung erfolgt an virtuellen Haltepunkten in maximal 150 Metern Entfernung.

Die Fahrzeuge bieten Platz für bis zu sechs Fahrgäste sowie zusätzliche Kapazitäten für Rollstühle oder Kinderwagen. Das Angebot ist in zwölf Kommunen verfügbar und deckt die gesamte Tarifzone C des GVH ab.

Evakuierung einer Anwohnerin

Großeinsatz in Laatzen: Kellerbrand zwingt Bewohner ins Freie

6. April 2026/in Region Hannover

Massive Rauchentwicklung in Wülferoder Straße betrifft mehrere Häuser.

LAATZEN (redu) – Ein Kellerbrand Laatzen hat am Ostersonntag in der Wülferoder Straße für einen Großeinsatz gesorgt. Wegen massiver Rauchentwicklung mussten 42 Mietparteien ihre Wohnungen verlassen. Verletzt wurde niemand.

Die Rauchentwicklung breitete sich über verbundene Kellerbereiche auch auf benachbarte Wohnhäuser aus und machte umfangreiche Evakuierungsmaßnahmen erforderlich.

Der Kellerbrand Laatzen wurde gegen 20:29 Uhr gemeldet. Einsatzkräfte stellten in einem Mehrfamilienhaus mit 18 Parteien eine starke Rauchentwicklung im Keller und Treppenhaus fest.

Da mehrere Gebäude über Kellerbereiche und Versorgungsleitungen miteinander verbunden sind, breitete sich der Rauch schnell auch auf angrenzende Häuser aus. Die Feuerwehr erhöhte daraufhin die Alarmstufe und forderte weitere Kräfte nach.

Evakuierung der Bewohner und Brandbekämpfung

Während ein Trupp unter Atemschutz das Feuer im Keller bekämpfte, brachten weitere Einsatzkräfte Bewohner ins Freie. Zwölf Personen wurden mit Fluchthauben durch das verrauchte Treppenhaus geführt und vom Rettungsdienst versorgt.

Die Bewohner der benachbarten Häuser hatten ihre Wohnungen bereits eigenständig verlassen und sammelten sich außerhalb der Gebäude.

Entrauchung und Rückkehr der Betroffenen

Gegen 20:59 Uhr war der Brand in einem Kellerraum gelöscht. Anschließend begann die Feuerwehr mit umfangreichen Lüftungsmaßnahmen, um die Gebäude vom Rauch zu befreien.

Nach Schadstoffmessungen konnten die Bewohner der angrenzenden Häuser ab etwa 22 Uhr zurückkehren. Die Rückkehr in das direkt betroffene Gebäude war gegen 22:40 Uhr möglich.

Im Einsatz waren rund 40 Kräfte der Ortsfeuerwehr Laatzen sowie Rettungsdienst und Polizei. Die Wülferoder Straße blieb während der Maßnahmen bis etwa 23 Uhr teilweise gesperrt.

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