Maschseefest Sicherheitskonzept wird vorsorglich erweitert
HVG setzt das erweiterte Sperrkonzept am Mittwoch von 17 bis 0 Uhr um.
HANNOVER – Das Maschseefest Sicherheitskonzept wird am Queer Wednesday vorsorglich erweitert. Die Hannover Veranstaltungs GmbH setzt dazu zusätzliche Verkehrssperrungen um. Nach Angaben der Polizeidirektion Hannover liegen derzeit keine Hinweise auf eine konkrete Gefahrenlage vor.
Die Maßnahmen gelten bislang nur an den besucherstarken Freitagen und Samstagen. Am Mittwoch werden sie nun ebenfalls umgesetzt.
Sperrungen beginnen am Nachmittag
Das Maschseefest Sicherheitskonzept sieht am Mittwoch von 17 bis 0 Uhr Sperrungen rund um das Veranstaltungsgelände vor. Betroffen sind das Rudolf-von-Bennigsen-Ufer ab der Riepestraße, die Willy-Brandt-Allee und die Culemannstraße. Mit dem Aufbau der Sperren beginnt die HVG um 13 Uhr.
Am Nordufer des Maschsees werden zudem im Eingangsbereich auf der Seite des Kurt-Schwitters-Platzes Oktablöcke auf einer Länge von etwa 23 Metern aufgestellt. Sie befinden sich vor dem Schwerlastboden.
Keine Einschränkungen beim Festbesuch
Die Anpassung erfolgt nach Angaben der HVG in enger Abstimmung mit Polizei, Feuerwehr, Landeshauptstadt Hannover und den zuständigen Sicherheitsbehörden. Die Lage werde fortlaufend bewertet. Bei Bedarf könne das Konzept erneut angepasst werden.
Für Gäste ergeben sich nach Angaben des Veranstalters keine Einschränkungen beim Besuch des Maschseefestes. Im Umfeld des Geländes kann es während der Sperrzeiten jedoch zu geänderten Verkehrsführungen und Einschränkungen für den Individualverkehr kommen.
HVG-Geschäftsführer André Lawiszus erklärte: „Die Sicherheit unserer Besucherinnen und Besucher hat für uns oberste Priorität. Mit der vorsorglichen Umsetzung des erweiterten Sperrkonzepts stärken wir unser bestehendes Sicherheitskonzept und schaffen die bestmöglichen Voraussetzungen für einen unbeschwerten Besuch des Maschseefestes.“










