Stoppelfeldbrand Ahlten: Feuerwehr verhindert Ausbreitung
Feuerwehr löscht Flächenbrand an der L385 zwischen Ahlten und Lehrte.
LEHRTE / AHLTEN (redu) – Bei einem Stoppelfeldbrand Ahlten an der L385 zwischen Ahlten und Lehrte haben am Samstagnachmittag rund 200 Quadratmeter Fläche gebrannt. Die Ortsfeuerwehr verhinderte eine weitere Ausbreitung und löschte das Feuer. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.
Die Brandstelle lag rund 190 Meter von der Straße entfernt. Ein aufgefräster Fahrradweg entlang der L385 erschwerte den Einsatzkräften die Zufahrt zur Fläche.
Die Ortsfeuerwehr Ahlten wurde um 13:52 Uhr zu dem Stoppelfeldbrand Ahlten gerufen. Beim Eintreffen bestätigte sich die gemeldete Lage: Auf einem Stoppelfeld brannten rund 200 Quadratmeter Fläche.
Mit dem speziell für Vegetationsbrände ausgestatteten Tanklöschfahrzeug begann die Feuerwehr sofort mit der Brandbekämpfung. Über eine Dachluke wurde ein Schnellangriff vorgenommen.
Tanklöschfahrzeug im „Pump and Roll“-Betrieb
Das Tanklöschfahrzeug wurde im sogenannten „Pump and Roll“-Betrieb eingesetzt. Dabei gelang es den Einsatzkräften, eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern und die Flammen vollständig zu löschen.
Zusätzlich kamen zwei Löschrucksäcke zum Einsatz, mit denen einzelne Glutnester abgelöscht wurden. Abschließend benetzten die Feuerwehrleute den gesamten Brandbereich über einen am Fahrzeug vorhandenen Sprühbalken mit Wasser, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.
Aufgefräster Fahrradweg erschwert Zufahrt
Probleme bereitete der derzeit aufgefräste Fahrradweg entlang der L385. Dadurch wurde die Überfahrt zur Brandstelle erschwert. Nach Angaben der Feuerwehr bewährte sich dabei, dass die Löschfahrzeuge der Ortsfeuerwehr Ahlten mit Allradantrieb ausgestattet sind.
Nach Abschluss der Löscharbeiten übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an den Eigentümer. Zur Brandursache konnten keine Angaben gemacht werden. Die Brandstelle befand sich rund 190 Meter von der Straße entfernt.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehr Ahlten mit zwei Fahrzeugen und elf Feuerwehrleuten, der Feuerwehrpressesprecher sowie die Polizei.










