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Schlagwortarchiv für: DLRG

Rund 1.700 niedersächsische Kräfte von Feuerwehren, Hilfsorganisationen, Polizei und DLRG in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz im Einsatz – Feuerwehrfahrzeuge

Rund 1.700 niedersächsische Kräfte von Feuerwehren, Hilfsorganisationen, Polizei und DLRG in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz im Einsatz

19. Juli 2021/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Pistorius: „Dank an alle Einsatzkräfte, die mit ihrem Engagement zur Bewältigung dieser Katastrophe beitragen. Der Bund muss für ein einheitliches, zuverlässiges und flächendeckendes Warnsystem sorgen. Niedersachsen richtet deswegen eine ad-hoc-Arbeitsgruppe für mögliche Einsatzszenarien ein“

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hat heute Nachmittag zurückkehrende Einsatzkräfte der Feuerwehren der Region Hannover im Feuerwehrzentrum Neustadt am Rübenberge begrüßt und sich stellvertretend für alle Helferinnen und Helfer bei ihnen bedankt. Die ersten niedersächsischen Kräfte sind heute nach 48 Stunden Dauereinsatz zurückgekehrt.

In den von der Hochwasserkatastrophe besonders heftig betroffenen Krisengebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sind aktuell (19.07.2021, 14:00 Uhr) insgesamt rund 1.700 niedersächsische Kräfte von Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Polizei und DLRG im Einsatz. Fünf Kräfte haben sich während des Einsatzes leicht verletzt, können aber weiterhin ihren Dienst versehen. Das Kompetenzzentrum Großschadenslagen (KomZ) im Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport, das im Niedersächsischen Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz (NLBK) in Celle den Einsatz der Kräfte koordiniert und organisiert, hat aktuell weitere Hilfsangebote an Rheinland-Pfalz unterbreitet.

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, sagt: „In solchen Ausnahmesituationen zeigt sich, wie wichtig die enge föderale und im besten Sinne des Wortes kameradschaftliche Zusammenarbeit im Katastrophen- und Bevölkerungsschutz ist. Ich möchte mich bei allen, die sich auf den Weg gemacht haben oder noch machen werden, für das Geleistete bedanken! Solch außergewöhnliche Schadensereignisse können nur mit einem hohen Kräfte- und Mittelansatz bewältigt werden.

Aus diesem Grund bin ich sehr froh, dass wir mit Einheiten unseres leistungsfähigen niedersächsischen Brand- und Katastrophenschutzes in den Schadensgebieten einen Beitrag zur Bewältigung der Krise leisten können. Wir werden die Lage genau analysieren, einschließlich möglicher Mängel oder Fehlentwicklungen, um auch in Zukunft in Niedersachsen für die wachsenden Herausforderungen bestmöglich aufgestellt zu sein. Ich werde dazu auch eine Ad-hoc-Arbeitsgruppe einrichten und alle betroffenen Ressorts sowie den Landesbeirat Katastrophenschutz kurzfristig einladen. Wir sind gut aufgestellt, aber der Klimawandel wird uns weiter herausfordern. Deshalb müssen uns die schlimmen Ereignisse – in diesem Ausmaß – auch eine Warnung sein, aus denen wir lernen müssen.“

Zur Debatte um unzureichende Warnungen durch den Bund sagt Pistorius: „Der Bund ist hier eindeutig in der Pflicht, dafür zu sorgen, dass ein bundesweit funktionierendes, flächendeckendes Warnsystem wieder installiert wird. Wir müssen künftig aufgrund des Klimawandels vermehrt mit solchen extremen Wetter- und Katastrophenszenarien rechnen. Da wird der Bund seiner Verantwortung nicht gerecht, wenn er lediglich eine Einmalzahlung von 90 Millionen Euro leistet. Wir brauchen ein einheitliches Warnsystem, das störungsresistent ist und auch dann funktioniert, wenn das Stromnetz zusammenbricht. Wir brauchen neben den digitalen Systemen auch wieder mehr Alarmsirenen – meinetwegen auf jedem Schuldach. Und wir brauchen eine Kampagne zur Sensibilisierung der Bevölkerung, die oft schlicht nicht mehr weiß, wie man sich in Gefahrensituationen verhält. Ich denke da sofort an Japan, wo jedes Kind bereits in der Schule lernt, was es bei einem Erdbeben oder einer Flut zu tun hat.“

Überblick über die aus Niedersachsen eingesetzten Kräfte in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz:

Drei Amtshilfeersuchen aus Nordrhein-Westfalen sowie zwei Amtshilfeersuchen aus Rheinland-Pfalz wurden durch das Kompetenzzentrum Großschadenslagen bestätigt.

In Nordrhein-Westfalen sind derzeit folgende Kräfte aus Niedersachsen eingesetzt:

  • Rhein-Erft-Kreis:
    • Landes-Wasserrettungszug West der Deutschen-Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG), 59 Einsatzkräfte. Einsatzschwerpunkt war der Boots- und Tauchereinsatz zur Erkundung und Menschenrettung.

Dieser Einsatz wurde gestern beendet, die Einsatzkräfte befinden sich auf der Rückfahrt in die Heimatstandorte.

  • Eine Bereitschaftspolizeihundertschaft inklusive Polizeitauchern, 120 Einsatzkräfte. Einsatzschwerpunkt ist die Sicherung und Erkundung der Schadensgebiete.
  • Rhein-Sieg-Kreis:
    • Landes-Wasserrettungszug Nord der Deutschen-Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG), 55 Einsatzkräfte. Einsatzschwerpunkt sind mittlerweile Pump- und Aufräumarbeiten.
  • Stadt Leverkusen:
    • Kreisfeuerwehrbereitschaft Landkreis Göttingen mit Hochleistungspumpen-System Braunschweig, ein Sanitätstrupp Johanniter Unfallhilfe Göttingen, 182 Kräfte.

Einsatzschwerpunkte: Pumpeneinsatz in Gebäuden (u. a. Keller, Tiefgaragen) und Gebäudekomplexen (ca. 300 Einsatzstellen) sowie Kontrolle von stromlosen Gebäuden.

Dieser Einsatz wurde gestern beendet, die Einsatzkräfte befinden sich auf der Heimfahrt in den Heimatstandort.

  • Stadt Euskirchen / Steinbachtalsperre:
    • Kreisfeuerwehrbereitschaft Region Hannover und Kreisfeuerwehrbereitschaft Landkreis Osnabrück mit Hochleistungspumpen-Systemen Hannover und Osnabrück, 389 Kräfte.

Einsatzschwerpunkte: Einsatz der Hochleistungspumpen (HFS) an der Steinbachtalsperre, Pumpeneinsatz im Stadtgebiet Euskirchen, Grundschutz für das Stadtgebiet Euskirchen.

Der Einsatz der KFB Landkreis Osnabrück wurde heute beendet, die Einsatzkräfte reisen heute noch ab.

Die KFB Region Hannover hat ihren Einsatz ebenfalls beendet und wird heute zurück erwartet.

  • Stadt Eschweiler:
    • Kreisfeuerwehrbereitschaft Landkreis Holzminden mit Hochleistungspumpen-System Emden, nebst Versorgungs- und Sanitätstrupps der Johanniter Unfallhilfe Holzminden und des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Weserbergland, 175 Kräfte. Einsatzschwerpunkt ist Unterstützung beim Pumpeinsatz (u. a. in einem Krankenhaus).

Der Einsatz wurde beendet, die Kräfte haben die Rückfahrt angetreten.

  • ein Verbindungsbeamter beim Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen.

Dieser Einsatz wurde am Nachmittag des 18.07.2021 beendet.

  • ein Reisebus der zentralen Landeseinheit Personentransportraum, besetzt durch den Malteser Hilfsdienst Braunschweig, zwei Einsatzkräfte.

 

In Rheinland-Pfalz sind derzeit folgende Kräfte aus Niedersachsen eingesetzt:

  • Führungsstab ADD Tier in der BABZ in Ahrweiler:
    • eine Führungsgruppe Medizinische-Task-Force (FüGr-MTF), besetzt von Einsatzkräften des Deutschen Roten Kreuzes aus Oldenburg, acht Einsatzkräfte. Dieser Auftrag endete gestern, die Einheit erhält vor Ort einen neuen Auftrag.
    • zwei Verbindungsbeamte des MI und des NLBK bei der Technischen Einsatzleitung der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Ahrweiler.
  • Landkreis Ahrweiler:
    • eine Bereitschaftspolizeihundertschaft sowie fünf Diensthundeführer/-innen mit Leichenspürhunden, 90 Einsatzkräfte. Einsatzschwerpunkt ist das Absuchen des Ahrmündungsgebietes den Rhein flussaufwärts in Richtung Ahrweiler.
    • ein Behandlungsplatz-50-Land (BHP-50-Land) der zentralen Landesvorhaltung Nds. zur Versorgung von 50 Patienten, bestehend aus Einheiten der Johanniter Unfallhilfe Südniedersachsen, 118 Einsatzkräfte. Einsatzschwerpunkt ist der Betrieb einer medizinischen Versorgungsstelle für Verletzte in Bad Neuenahr.
    • vier Führungsgruppen Medizinische-Task-Force (FüGr-MTF), besetzt von Einsatzkräften des Deutschen Roten Kreuzes aus Göttingen, Lüneburg und Osnabrück sowie des Malteser Hilfsdienstes aus Braunschweig, 25 Einsatzkräfte. Einsatzschwerpunkt ist die Erkundung des Schadensgebietes sowie die Koordinierung von Rettungsdienstmaßnahmen.
    • Kontingentführung (zwei Einsatzkräfte) durch das NLBK.

Alarmiert zum Eintreffen im Einsatzgebiet im Laufe des Tages:

  • Führungsunterstützungs-Stab mit Kräften der Berufsfeuerwehren Hildesheim, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Osnabrück, Salzgitter, Wolfsburg sowie der Autorisierten Stelle Digitalfunk und des NLBK (18 Einsatzkräfte).
  • ein Hubschrauber der Polizeihubschrauberstaffel (sechs Einsatzkräfte).

Auf Anforderung des Landes Rheinland-Pfalz wurde für einen Einsatz vorbereitet:

  • ein Betreuungsplatz-500-Land (BTP-500-L) zur Unterbringung und Verpflegung von 500 Betroffenen oder Einsatzkräften, bestehend aus Einheiten des Deutschen Roten Kreuzes, Landesverband Niedersachsen e.V., insgesamt rd. 200 Einsatzkräfte.

Ein Abruf dieser Kräfte steht derzeit noch aus.

Tragischer Wasserunfall am Laher Teich – BGPress 8576 2© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Tragischer Wasserunfall am Laher Teich

14. März 2021/in Hannover

HANNOVER (red). Am Sonntagnachmittag sind im Laher Teich in Hannover zwei Jungen tödlich verunglückt. Trotz eines sofortigen groß angelegten Sucheinsatzes mit einer Vielzahl von Tauchern und Rettungsbooten gleich von mehreren Stellen aus, konnten beide Kinder nur noch tot von Tauchern aus dem Teich geborgen werden.

Die Feuerwehr und das DLRG rückten mit ihren Wasserrettungszügen gegen 14 Uhr mit einem Großaufgebot zu dem Laher Teich aus. Innerhalb kurzer Zeit waren mehrere Rettungsboote und Taucher im Wasser und suchten großflächig das Gewässer ab. Auch ein Polizeihubschrauber kam dabei zum Einsatz. Das erste Kind wurde nach ca. einer Stunde geborgen und am Ufer reanimiert. Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsversuche verstarben die acht- und neunjährigen Brüder noch vor Ort. Ein Rettungsboot unterstützte die Rettungsaktion mit einem Unterwassersonar. Die mit der speziellen Technik festgestellten Auffälligkeiten am Grund des Sees überprüften die Taucher anschließend und fanden dabei auch eines der Kinder in 6 Meter Tiefe. Eine halbe Stunde später wurde auch der zweite Junge unter Wasser durch einen Taucher an die Oberfläche gebracht.

Die beiden Jungs (8 und 9 Jahre alt) waren mit einem 10-jährigen Mädchen auf eine kleine Insel gegangen und hatten dort am Wasser gespielt. Als ein Ball ins Wasser fiel, wollten die beiden Jungs ihn aus dem Wasser holen. Dabei gingen sie unter. Das Mädchen schrie um Hilfe und lief zur Unterkunft zurück. Direkt hinter der kleinen Insel fällt aber das Ufer steil in mehrere Meter Tiefe ab. Als kurz danach die ersten Einsatzkräfte an dem etwa 30.000 Quadratmeter großen Teich eintrafen, wiesen etwa 20 Familienangehörige und Bewohner der nahen Flüchtlingsunterkunft am Ufer auf die Vermissten hin. Ein Onkel suchte im Wasser stehend in Ufernähe nach den beiden Jungen. Das Mädchen und beide verunglückten Brüder, nach Angaben der Polizei beide Nichtschwimmer, kamen aus einer Flüchtlingsunterkunft in der Nähe der Alten-Peiner-Heerstraße.

Während des Rettungseinsatzes  versammelten sich viele Bewohner und Familienangehörige in der Nähe der Einsatzstelle und wurden dort durch eine Polizeiabsperrung von dem Sucheinsatz abgeschirmt. Auch Notfallseelsorger waren an der Versammlungsstelle vor Ort. Das Gelände war weiträumig während des Einsatzes abgeriegelt.

Der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 5, die Ortsfeuerwehr Misburg, die Wasserrettung mit Tauchern der Feuerwehr und der DLRG, der Rettungsdienst sowie die Notfallseelsorge waren bis etwa 17:00 Uhr im Einsatz.

  • Tragischer Wasserunfall am Laher Teich – BGPress 8563
    Am Sonntagnachmittag konnte ein Großaufgebot an Wasserrettungskräften zwei Kinder nur noch tot aus dem Laher Teich in Hannover bergen. © Bernd Günther / BG-Press.de
  • Tragischer Wasserunfall am Laher Teich – BGPress 8573
    Am Sonntagnachmittag konnte ein Großaufgebot an Wasserrettungskräften zwei Kinder nur noch tot aus dem Laher Teich in Hannover bergen. © Bernd Günther / BG-Press.de
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    Am Sonntagnachmittag konnte ein Großaufgebot an Wasserrettungskräften zwei Kinder nur noch tot aus dem Laher Teich in Hannover bergen. © Bernd Günther / BG-Press.de
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    Am Sonntagnachmittag konnte ein Großaufgebot an Wasserrettungskräften zwei Kinder nur noch tot aus dem Laher Teich in Hannover bergen. © Bernd Günther / BG-Press.de
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    Am Sonntagnachmittag konnte ein Großaufgebot an Wasserrettungskräften zwei Kinder nur noch tot aus dem Laher Teich in Hannover bergen. © Bernd Günther / BG-Press.de
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    Am Sonntagnachmittag konnte ein Großaufgebot an Wasserrettungskräften zwei Kinder nur noch tot aus dem Laher Teich in Hannover bergen. © Bernd Günther / BG-Press.de
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    Am Sonntagnachmittag konnte ein Großaufgebot an Wasserrettungskräften zwei Kinder nur noch tot aus dem Laher Teich in Hannover bergen. © Bernd Günther / BG-Press.de
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    Am Sonntagnachmittag konnte ein Großaufgebot an Wasserrettungskräften zwei Kinder nur noch tot aus dem Laher Teich in Hannover bergen. © Bernd Günther / BG-Press.de
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    Am Sonntagnachmittag konnte ein Großaufgebot an Wasserrettungskräften zwei Kinder nur noch tot aus dem Laher Teich in Hannover bergen. © Bernd Günther / BG-Press.de
  • Wasserrettung
    Wasserrettung durch Feuerwehr (Archivlbild) © Bernd Günther / BG-Press.de
  • Tragischer Wasserunfall am Laher Teich – BGPress 8623
    Am Sonntagnachmittag konnte ein Großaufgebot an Wasserrettungskräften zwei Kinder nur noch tot aus dem Laher Teich in Hannover bergen. © Bernd Günther / BG-Press.de
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    Am Sonntagnachmittag konnte ein Großaufgebot an Wasserrettungskräften zwei Kinder nur noch tot aus dem Laher Teich in Hannover bergen. © Bernd Günther / BG-Press.de
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    Am Sonntagnachmittag konnte ein Großaufgebot an Wasserrettungskräften zwei Kinder nur noch tot aus dem Laher Teich in Hannover bergen. © Bernd Günther / BG-Press.de
Einsatzleitwagen

Vermeintliche Person in der Leine löst Großeinsatz der Feuerwehr aus

17. Januar 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Die Feuerwehr Hannover musste am Sonntagnachmittag zu einem Rettungseinsatz nach Herrenhausen ausrücken. Dort sollte eine Person in die Leine gestürzt sein. Dies erwies sich glücklicherweise als Fehleinsatz.

Gegen 14:45 Uhr meldete eine Passantin der Feuerwehr, dass eine Person in Höhe des Clubheims der TSG Hannover 1893 in der Dorotheenstraße, in die Leine gestürzt sei.

Die alarmierten Rettungskräfte suchten die Gegend ab, konnten jedoch weder Spuren noch eine Person finden. Weitere Einsatzkräfte fuhren mit einem Boot auf der Leine von der Klappenburg in Stöcken, bis zur vermeintlichen Einsatzstelle nach Herrenhausen. Der Polizeihubschrauber Phönix, welcher den gesamten Bereich mit der Wärmebildkamera abflog, konnte ebenfalls keine Person im Wasser finden. Ausgerüstete Taucher mussten ebenfalls nicht mehr ins Geschehen eingreifen.

Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der DLRG im Einsatz. Der Einsatz wurde um 16:00 Uhr beendet.

Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5356© Bernd Günther

Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen

13. September 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (bg). Gegen 20:00 Uhr am 12.09.2020 wurden die Tauchergruppen der Region Hannover, die DLRG und die Feuerwehr Langenhagen zu einer Suche nach einer vermutlich ertrunkenen Person im Silbersee in Langenhagen gerufen.

Zuvor hatten unabhängig zwei Personengruppen einen Notruf abgesetzt, weil eine schwimmende Person plötzlich nicht mehr aufgetaucht war.

Der ufernahe Bereich wurde von mehreren Feuerwehrleuten sofort abgesucht. Kurz darauf trafen auch die ersten Rettungsboote ein und wurden zu Wasser gelassen. Taucher der Feuerwehr und der DLRG suchten ein größeres Gebiet im Wasser ab. In dem Bereich des Silbersees, in der die Person vermutet wurde, bricht der Grund nach wenigen Metern steil ab.

Nach über einer Stunde wurde wegen der Dunkelheit die Suche erfolglos abgebrochen und die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Die Möglichkeit, dass nach so langer Zeit eine Person unter Wasser noch zu retten ist, gilt als sehr unwahrscheinlich. Im Einsatz befanden sich über 80 Kräfte von Feuerwehr, DLRG und Polizei.

Nachtrag vom 14.09.2020: Wie uns die Polizeidirektion bestätigte, gab es bis auf die beiden Notrufe keine weiteren Anhaltspunkte im Laufe des Sonntags, die eine Vermutung zulassen, dass im Silbersee am Samstag, 12.09.2020 am Abend eine Person untergegangen sei. Man geht davon aus, dass es sich vielleicht um eine optische Täuschung gehandelt hat. (Redaktion BG-PRESS.de)

  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5339
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5342
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5347
    Mit mehreren Rettungsbooten wurde nach der vermutlich ertrunkenen Person auf dem Wasser gesucht © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5348
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5349
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5351
    Rettungsboote bei der Wassersuche © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5356
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5358
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5360
    Ein DLRG-Helfer sichert mit einer Leine einen Taucher beim Sucheinsatz © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5361
    Das Ufer des Silbersee fällt hier nach wenigen Metern steil ab © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5363
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5365
    Ein DLRG-Helfer sichert mit einer Leine einen Taucher beim Sucheinsatz © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5366
    Ein DLRG-Helfer sichert mit einer Leine einen Taucher beim Sucheinsatz © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5367
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5370
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5372
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5373
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5376
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen.
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5378
    Auch die DLRG war bei dem Sucheinsatz mit Tauchern beteiligt © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5382
    DLRG-Helfer beobachten die Wasseroberfläche an der Einsatzstelle © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5383
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5385
    Ein Taucher kommt ohne Ergebnis von dem Sucheinsatz aus dem Wasser © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5388
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Suche nach vermutlich ertrunkener Person im Silbersee in Langenhagen wurde abgebrochen – BGPress 5389
    Am 12.09.2020 ist vermutlich ein Schwimmer im Silbersee ertrunken. Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Tauchern und der DLRG suchten über eine Stunde vergeblich nach der Person im Silbersee in Langenhagen. © Bernd Günther
Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0901

Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee

18. Juli 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN. Bei dem Versuch, eine 26-jährige Person nach einem Badeunfall zu retten, kam ein männlicher 40-jähriger Helfer selber dabei in Badenot und ging im Silbersee in Langenhagen unter. Er hatte mit einem weiteren Helfer versucht, dem in Badenot  befindlichen zur Hilfe zu kommen.

Nach Informationen des Pressesprechers der Stadtfeuerwehr Langenhagen, Stephan Bommert, wurde sofort die DLRG und die Feuerwehr zu dem betroffenen Seeabschnitt gerufen. Sie nahmen mit insgesamt 4 Rettungsbooten umgehend die Personensuche im Wasser auf.

Da die Polizei bei dem Unfall in direkter Nähe der Unfallstelle bei einem anderen Einsatz sich aufhielt, nahmen die Polizeibeamten umgehend die Suche nach dem Untergegangenen im Wasser auf. Inzwischen war der zweite Helfer und die gerettete Person an Land

Mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften begaben sich Feuerwehrfrauen und -männern als Suchkette ins Wasser, um den ufernahen Bereich abzusuchen. Fünf Taucher unterstützten bei der Suche unter Wasser.

Auch ein Polizeihubschrauber flog die Einsatzstelle an und unterstützte bei der Suche von oben.

An dieser Stelle im Silbersee ist aber durch starken Bodenbewuchs nur eine geringe Sichtweite gegeben. Einige Feuerwehrkräfte entdeckten mit ihrer Suchkette dann nach einer Stunde beim Tauchen die Person ungefähr 15 Meter vom Ufer in 3,5 Meter Tiefe am Boden des Sees. Die Person wurde aus dem Wasser geborgen und an Land sofort der Notärztin und dem Rettungsdienst übergeben. Unter Reanimationsmaßnahmen wurde der Verunglückte in einen bereitstehenden Rettungswagen gebracht. Hier konnte die Notärztin leider nur noch seinen Tod feststellen.

Insgesamt waren 86 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DLRG und Polizei bei dem Einsatz. Das Gelände wurde während des Rettungseinsatzes weiträumig abgesperrt.

  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0864
    Große Suchaktion von DLRG und Feuerwehr nach Badeunfall am Silbersee in Langenhagen © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0871
    Große Suchaktion von DLRG und Feuerwehr nach Badeunfall am Silbersee in Langenhagen © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0876
    Feuerwehrfrauen und -männer bilden im Wasser eine Suchkette in Ufernähe © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0881
    Große Suchaktion von DLRG und Feuerwehr nach Badeunfall am Silbersee in Langenhagen © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0888
    Große Suchaktion von DLRG und Feuerwehr nach Badeunfall am Silbersee in Langenhagen © Bernd Günther
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    Große Suchaktion von DLRG und Feuerwehr nach Badeunfall am Silbersee in Langenhagen © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0911
    Auch ein Polizeihubschrauber unterstützte bei der Suche aus der Luft © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0919
    Große Suchaktion von DLRG und Feuerwehr nach Badeunfall am Silbersee in Langenhagen © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0941
    Feuerwehrkräfte bauen einen Sichtschutz bei der Rettung des Verunglückten aus dem Wasser © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0949
    Der Verunglückte wird unter Reanimation zu einem bereitstehenden Rettungswagen gebracht © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0965
    Große Suchaktion von DLRG und Feuerwehr nach Badeunfall am Silbersee in Langenhagen © Bernd Günther

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