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Schlagwortarchiv für: Hannover

Feuerwehreinsatz

Person in zwei Meter Höhe in Rolltor eingeklemmt

17. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Um 19:48 Uhr gingen gestern Abend mehrere Hinweise zu einer in einem Rolltor einer Tiefgaragenzufahrt eingeklemmten Person im Stadtteil Sahlkamp in der Regionsleitstelle Hannover ein. Die alarmierten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst konnten das 16-jährige Mädchen zügig aus dieser bedrohlichen Situation befreien, nachdem aufmerksame Ersthelfer das in dem hochgefahrenen Rolltor hängende Mädchen in der Straße Hägewiesen gestützt hatten. Mit einem Rettungswagen erfolgte der Transport unter Notarztbegleitung in die nächstgelegene Medizinische Hochschule.

Aufgrund des Lagebildes, welches sich aus den eingehenden Notrufen ergab, alarmierte die Regionsleitstelle ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache 5 sowie einen Rettungswagen zu der Tiefgarageneinfahrt in die Straße Hägewiesen. Die ersteintreffenden Rettungskräfte fanden vor Ort ein in zirka zwei Meter mit dem Handgelenk in einem hochgefahrenen Rolltor eingeklemmtes 16-jähriges Mädchen vor. Aufmerksame Ersthelfer hatten das im Rolltor hängende Mädchen bereits gestützt. Umgehend erfolgte die Befreiung der 16-Jährigen unter Einsatz eines mobilen akkubetriebenen Spreizgerätes des Hilfeleistungslöschfahrzeuges. Der durch die ersteintreffenden Einsatzkräfte nachalarmierte Notarzt und die Notfallsanitäter*innen der Feuerwehr führten in einem Rettungswagen eine medizinische Erstversorgung der verletzten 16-Jährigen durch und transportierten sie in die Medizinische Hochschule.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren mit drei Fahrzeugen und acht Einsatzkräften für rund 45 Minuten im Einsatz.

Zum Vortag haben sich die Infektionszahlen in der Region Hannover nicht geändert. – BG PRESS Region Corona 1607

Zum Vortag haben sich die Infektionszahlen in der Region Hannover nicht geändert.

16. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER. Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2799 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2664 Personen als genesen aufgeführt. 119 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 16 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 82
10 – 19 Jahre 159
20 – 29 Jahre 469
30 – 39 Jahre 450
40 – 49 Jahre 462
50 – 59 Jahre 501
60 – 69 Jahre 230
70 – 79 Jahre 165
80+ Jahre 279
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 0 167
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 0 58
Laatzen 3 159
Landeshauptstadt Hannover 5 1454
Langenhagen 2 147
Lehrte 1 79
Neustadt 0 56
Pattensen 0 24
Ronnenberg 1 67
Seelze 0 91
Sehnde 0 42
Springe 4 74
Uetze 0 36
Wedemark 0 48
Wennigsen 0 24
Wunstorf 0 47

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2799 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

+ + + Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 52 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 6 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Achtung, in dieser Zahl sind auch Patientinnen und Patienten erfasst, die sich noch im Screeningverfahren befinden oder bei denen die epidemiologische Diagnose auf Covid-19 hinweist. Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 8 Personen, davon 4 auf der Intensivstation. Darüber hinaus handelt es sich bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist. Patientinnen und Patienten, die stationär behandelt werden müssen, haben allerdings längere Krankheitsverläufe. Darüber hinaus ist darauf hinzuweisen, dass nicht alle Personen, die in der Region Hannover stationär behandelt werden, auch ihren Wohnsitz in der Region Hannover haben.

Stadt und Region sichern Unterbringung für obdachlose Menschen – Obdachlos

Stadt und Region sichern Unterbringung für obdachlose Menschen

15. Juli 2020/in Region Hannover

HANNOVER. Obdachlose Menschen benötigen vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie weiterhin einen besonderen Schutz vor Infektion. Da der Vertrag mit der Jugendherberge zur Unterbringung von Obdachlosen in Hannover nicht verlängert werden konnte, haben die Landeshauptstadt und die Region nun eine andere Lösung gefunden. An diesem Mittwoch, 15. Juli, sollen die 65 derzeit in der Jugendherberge untergebrachten Menschen auf zwei neue Standorte verteilt werden.

Mit den Vermietern ist Einigkeit erzielt worden. Die Caritas und die Diakonie werden als Partner weiterhin die Betreuung sicherstellen. Damit sind der Umzug und die anschließende Betreuung der Obdachlosen für die nächsten drei Monate möglich. Das Angebot bleibt befristet. Die bisherige Unterbringung in der Jugendherberge beruht auf einer gemeinsamen Initiative von Landeshauptstadt, Region und Land Niedersachsen. Die Beteiligten haben bisher die Kosten zu je einem Drittel getragen. Nachdem Stadt und Region die neue Lösung präsentiert haben, gehen sie davon aus, dass das Land weiterhin die Maßnahme unterstützt. Es gebe positive Signale des Landes, heißt es.

„Wir sind sehr froh, dass wir den obdachlosen Menschen eine alternative Unterbringung anbieten können. Dort können sie die positiven Erfahrungen, die sie in der Jugendherberge gemacht haben, weiterführen – Selbstvertrauen gewinnen, Beratung zur Unterstützung bei Wohnungs- und Arbeitssuche in Anspruch nehmen und vieles mehr“, unterstreicht Belit Onay, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover. „Die Jugendherberge war eine sehr gute Lösung für die akute Phase der Corona-Pandemie. An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank an die Betreiber*innen Caritas und Diakonie für ihren Einsatz und das große Engagement“, sagte Onay.

Stadt und Region arbeiten an einem Konzept für ein Modellprojekt, das eine Kombination von Unterbringung und sozialpädagogischer Begleitung und Hilfe in einer Orientierungs- und Klärungsphase vorsieht. Dabei sollen mit den Betroffenen Perspektiven für eine Überwindung der Wohnungslosigkeit entwickelt und in die Umsetzung gebracht werden.

„Letztlich geht es darum, diese besonders schutz- und hilfsbedürftigen Menschen zu begleiten und zu unterstützen“, so Onay. „Deshalb freut es mich besonders, dass wir in dieser schweren Zeit bereits zwölf Menschen in neue Arbeitsverhältnisse vermitteln konnten.“

Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für soziale Infrastruktur der Region Hannover unterstreicht die Bedeutung der neuen Vereinbarung: „Die Erfahrungen der vergangenen Wochen zeigen, wie wichtig das Angebot einer niedrigschwelligen, verlässlichen Hilfe für wohnungs- und obdachlose Menschen ist. Viele von ihnen konnten neue Perspektiven entwickeln, in diesem Rahmen ist es wichtig, ein vergleichbares Angebot zu erhalten. Durch die Anmietung der Immobilien können wir diese Unterstützung nun erfreulicherweise ohne Unterbrechung ab Mittwochabend fortsetzen und an das bisherige Projekt anknüpfen“.

Die Jugendherberge und das dazugehörende Außengelände wurden als temporäre Unterbringung mit Verpflegung für Obdachlose, die „auf der Straße“ leben und keine bekannte Covid-19-Erkrankung aufwiesen, angemietet. Es wurde für zunächst zwei Monate (Mitte April bis Mitte Juni) angemietet und dann um einen weiteren Monat verlängert. Im Durchschnitt nutzten etwa hundert obdachlose Menschen das Angebot. Die Jugendherberge wurde während dieser Zeit vom Caritasverband und dem Diakonischen Werk im ökumenischen Miteinander betrieben.

Die weitere Nutzung der Jugendherberge als Unterkunft wurde geprüft. Die Verhandlungen zwischen den Vertreter*innen der Jugendherberge, Stadt und Region Hannover zeigten, dass die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf beiden Seiten einer Fortsetzung des Vertrages entgegenstehen.

Auszeichnung „Humanitäre Schule“ für die BBS 2 – Humanitäre Schule

Auszeichnung „Humanitäre Schule“ für die BBS 2

15. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Im Zeichen einer humanen Gesellschaft ist ein miteinander- und füreinander Handeln ein brandaktuelles Thema. Das Jugendrotkreuz (JRK) im DRK-Landesverband Niedersachsen e. V. zertifiziert Schulen zur „Humanitäre Schule“ seit 2004.

Um das Zertifikat zu erlangen, erleben die Schülerinnen und Schüler das Planspiel „h.e.l.p“ und engagieren sich anschließend in einem selbst initiierten humanitären Projekt. Am Ende des Schuljahres werden die beteiligten Schulen ausgezeichnet. (Quelle: Humanitäre Schule)

„500 Postkarten als Zeichen der Solidarität und Dankbarkeit“ Die Schülervertretung der BBS 2 initiierte während der Corona-Pandemie das großartige Projekt „500 Postkarten als Zeichen der Solidarität und Dankbarkeit“, die an die „CoronaHeld*innen“ verschickt wurden. Einen Bericht über das Projekt lesen Sie hier.

Mit großer Freude haben die am Projekt beteiligten Schüler Bela Brandwein und Moritz Schuberth sowie die das Projekt betreuende Lehrerin Vanessa Genz und der Schulleiter Ulf Jürgensen die Auszeichnung in Empfang genommen.

Zahl der an Covid-19 Infizierten auf 16 in der Region Hannover zurückgegangen – BG PRESS Region Corona 1507

Zahl der an Covid-19 Infizierten auf 16 in der Region Hannover zurückgegangen

15. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER. Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2799 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2664 Personen als genesen aufgeführt. 119 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 16 Menschen in der Region infiziert.

+ + + Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen oder Heiserkeit kommen bei Kindern häufig vor. Das Gesundheitsamt empfiehlt Eltern in diesem Fall, das Kind möglichst zu Hause zu lassen, bis die Symptome abgeklungen sind. Es existiert indes keine Vorschrift seitens des Gesundheitsamts, diese Kinder auf Corona testen zu lassen und vor dem Kita-Besuch einen negativen Testbericht vorzulegen. „Wir haben vermehrt Anrufe von Eltern, die von Kindertagestätten berichten, die ein negatives Testergebnis einfordern“, berichtet Marlene Graf, stellvertretende Leiterin des Fachbereichs Gesundheit der Region Hannover. „Natürlich ist es gut, wenn die Einrichtungen für die Risiken von Corona sensibilisiert sind. Aber ein Kind auszuschließen, wenn die Eltern keinen negativen Test vorlegen, ist aus Sicht des Gesundheitsamts problematisch und durch die Vorgaben auch nicht gedeckt.“

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 82
10 – 19 Jahre 159
20 – 29 Jahre 469
30 – 39 Jahre 450
40 – 49 Jahre 462
50 – 59 Jahre 501
60 – 69 Jahre 230
70 – 79 Jahre 165
80+ Jahre 279
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 0 167
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 0 58
Laatzen 3 159
Landeshauptstadt Hannover 5 1454
Langenhagen 2 147
Lehrte 1 79
Neustadt 0 56
Pattensen 0 24
Ronnenberg 1 67
Seelze 0 91
Sehnde 0 42
Springe 4 74
Uetze 0 36
Wedemark 0 48
Wennigsen 0 24
Wunstorf 0 47

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2799 nachweislich Infizierten):

 

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

+ + + Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 54 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 7 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Achtung, in dieser Zahl sind auch Patientinnen und Patienten erfasst, die sich noch im Screeningverfahren befinden oder bei denen die epidemiologische Diagnose auf Covid-19 hinweist. Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 9 Personen, davon 6 auf der Intensivstation. Darüber hinaus handelt es sich bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist. Patientinnen und Patienten, die stationär behandelt werden müssen, haben allerdings längere Krankheitsverläufe. Darüber hinaus ist darauf hinzuweisen, dass nicht alle Personen, die in der Region Hannover stationär behandelt werden, auch ihren Wohnsitz in der Region Hannover haben.

Polizei im Einsatz

Bundesautobahn (BAB) 2: Mann von Lastwagen erfasst und tödlich verletzt

13. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Berlin hat sich am frühen Montagabend, 13.07.2020, ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein 41 Jahre alter Mann war zwischen den Anschlussstellen Hannover-Bothfeld und Hannover-Lahe aufgrund einer Panne mit seinem Fahrzeug auf dem Standstreifen liegengeblieben. In der Folge hat er das Fahrzeug verlassen und war beim Hantieren am Motorraum von einem Lastwagen erfasst worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover musste der 41-Jährige seinen VW Golf aufgrund eines technischen Defekts kurz vor dem Parkplatz Varrelheide stoppen. Auf der Suche nach der Ursache der Panne verließ der Mann das Fahrzeug und hantierte im Bereich des Motorraums. In diesem Zusammenhang betrat er gegen 17:25 Uhr aber offenbar die Fahrbahn und wurde von einem herannahenden Sattelzug der Marke Mercedes-Benz erfasst.

Trotz des angelaufenen Rettungseinsatzes, an dem auch ein Rettungshubschrauber beteiligt war, erlag der Mann noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen. Der 46 Jahre alte Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt.

Die Beamten schätzen den entstandenen Sachschaden auf 1.000 Euro. Aufgrund der Bergungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme musste die BAB 2 in Fahrtrichtung Berlin zwischenzeitlich gesperrt werden.

Zurzeit müssen noch 58 Patienten wegen Covid-19 in Krankenhäusern behandelt werden – BG PRESS Region Corona 1307

Zurzeit müssen noch 58 Patienten wegen Covid-19 in Krankenhäusern behandelt werden

13. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER. Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2797 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2654 Personen als genesen aufgeführt. 119 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 24 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 82
10 – 19 Jahre 159
20 – 29 Jahre 469
30 – 39 Jahre 450
40 – 49 Jahre 461
50 – 59 Jahre 500
60 – 69 Jahre 230
70 – 79 Jahre 165
80+ Jahre 279
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 1 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 0 167
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 0 58
Laatzen 3 158
Landeshauptstadt Hannover 10 1454
Langenhagen 2 146
Lehrte 1 79
Neustadt 0 56
Pattensen 0 24
Ronnenberg 1 67
Seelze 0 91
Sehnde 0 42
Springe 6 74
Uetze 0 36
Wedemark 0 48
Wennigsen 0 24
Wunstorf 0 47

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2797 nachweislich Infizierten):

 

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

+ + + Derzeit werden in Krankenhäusern in der Region Hannover 58 Patientinnen und Patienten behandelt, die nachweislich oder mutmaßlich mit Corona infiziert sind. 7 befinden sich davon auf der Intensivstation.

Achtung, in dieser Zahl sind auch Patientinnen und Patienten erfasst, die sich noch im Screeningverfahren befinden oder bei denen die epidemiologische Diagnose auf Covid-19 hinweist. Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 7 Personen, davon 3 auf der Intensivstation. Darüber hinaus handelt es sich bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist. Patientinnen und Patienten, die stationär behandelt werden müssen, haben allerdings längere Krankheitsverläufe. Darüber hinaus ist darauf hinzuweisen, dass nicht alle Personen, die in der Region Hannover stationär behandelt werden, auch ihren Wohnsitz in der Region Hannover haben.

Stop Polizei

Illegales Straßenrennen: Polizei beschlagnahmt drei Autos

13. Juli 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). In der Nacht zu Montag, 13.07.20, sind durch Polizeibeamte zwei Porsche und ein Mercedes-Benz beschlagnahmt worden. Drei Männer hatten sich zuvor ein illegales Autorennen von der hannoverschen Innenstadt, über Vahrenwald und Langenhagen bis nach Stöcken geliefert.

Nach bisherigen Erkenntnissen meldeten ein 17- und 19-Jähriger gegen 22:53 Uhr über Notruf drei Autos, welche über Hamburger Allee in Richtung der Vahrenwalder Straße stadtauswärts fuhren.

Zwei Porsche Cayenne und ein Mercedes-Benz CLS fuhren immer wieder nebeneinander her und beschleunigten nach kurzen Stopps vor roten Ampeln weiter stadtauswärts.

Sie missachteten auch einige rote Ampeln, fuhren entgegengesetzt der Fahrtrichtung in einen Kreisel ein und überholten mit hoher Geschwindigkeit sich gegenseitig und auch andere Fahrzeuge auf der gesamten Strecke.

Über die Vahrenwalder Straße fuhren sie entlang der Walsroder Straße, Godshorner Straße, Langenhagener Straße und Stelinger Straße bis nach Stöcken.

Hier wurden die 19, 20 und 22 alten Fahrer durch die alarmierten Polizeibeamten an der Mecklenheider Straße mit den Autos angetroffen. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover wurde die Beschlagnahme der drei Autos sowie der Führerscheine angeordnet. Im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie wieder entlassen.

Die drei Männer müssen sich nun wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens verantworten.

Zeugen, insbesondere Verkehrsteilnehmer, welche weitere Angaben zum Autorennen machen können, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Nordstadt unter der Telefonnummer 0511 109-3117 zu melden.

Symbolbild Feuerwehr

Sieben Verletzte durch Verpuffung in Restaurant

11. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Am Freitagabend kam es in einem Restaurant im Stadtteil Hannover Mitte zu einer Ethanol-Verpuffung. Sieben Personen erlitten hierbei Verbrennungen.

Gegen 21:55 meldeten mehrere Anrufer eine Explosion mit mehreren Verletzten in einem Restaurant in der Burgstraße der hannoverschen Altstadt. Daraufhin alarmierte die Regionsleitstelle die Feuerwehr und zusätzliche Rettungsdienstkräfte.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten alle Restaurantbesucher das Gebäude bereits verlassen. Nach der ersten Erkundung hatten sich durch eine Ethanol- Verpuffung an einem Deko-Kamin sieben Personen verletzt. Drei Gäste versorgte der Rettungsdienst mit mittelschweren Brandverletzung, vier weitere erlitten nur leichte Brandverletzungen. Alle Personen wurden umgehend in naheliegende Krankenhäuser transportiert. Glücklicherweise kam es durch die Verpuffung zu keinem Folgebrand, sodass die Feuerwehr lediglich die Brandstelle kontrollieren musste.

Nach ersten Erkenntnissen kam es beim Nachfüllen eines Deko-Ethanol Kamins aus bislang ungeklärten Gründen zu einer Verpuffung.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Schadenshöhe kann von der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden. Feuerwehr und Rettungsdienst war mit 44 Einsatzkräften und 19 Fahrzeugen im Einsatz.

Nur sieben Neuinfektionen innerhalb einer Woche in der Region Hannover – BG PRESS Region Corona 1007

Nur sieben Neuinfektionen innerhalb einer Woche in der Region Hannover

10. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER. Nur sieben Neuinfektionen innerhalb einer Woche in der Region Hannover – das ist die Bilanz des Zeitraums von Freitag, 3. Juli, bis Freitag, 10. Juli: „Das in eine Größenordnung, die wir zuletzt in der ersten Märzwoche hatten, in der Corona die Region Hannover erreichte“ stellt Regionspräsident Hauke Jagau fest. Zum Vergleich: Noch vor einem Monat, am 10. Juni 2020, lag die Zahl der aktuell als erkrankt Registrierten bei 310 Betroffenen. „Es ist erfreulich, dass sich die Situation geändert hat“, meint Jagau, mahnt aber: „Das Virus ist noch nicht besiegt.“ Der Regionspräsident bittet die Einwohnerinnen und Einwohner, weiter auf sich aufzupassen und Abstand zu halten – so wie die meisten es in den letzten Wochen auch praktiziert haben.

+ + + Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2796 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2652 Personen als genesen aufgeführt. 118 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 26 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 82
10 – 19 Jahre 158
20 – 29 Jahre 469
30 – 39 Jahre 450
40 – 49 Jahre 461
50 – 59 Jahre 500
60 – 69 Jahre 230
70 – 79 Jahre 165
80+ Jahre 279
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 1 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 2 167
Gehrden 0 22
Hemmingen 1 49
Isernhagen 0 58
Laatzen 3 158
Landeshauptstadt Hannover 9 1453
Langenhagen 2 146
Lehrte 1 79
Neustadt 0 56
Pattensen 0 24
Ronnenberg 1 67
Seelze 0 91
Sehnde 0 42
Springe 6 74
Uetze 0 36
Wedemark 0 48
Wennigsen 0 24
Wunstorf 0 47

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2794 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

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