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Schlagwortarchiv für: Impfzentrum

Großraumrettungswagen© Bernd Günther

Dezentrale Impfkampagne des Impfzentrums geht in die nächste Runde

9. September 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM).  Die dezentralen Impfangebote des gemeinsamen Impfzentrums von Region und Landeshauptstadt Hannover gehen weiter. Bevor das Impfzentrum Ende des Monats seinen Betrieb einstellt, wird es noch weitere dezentrale Impfangebote geben, die Bürgerinnen und Bürgern ein niederschwelliges und spontanes Impfangebot machen.

Bisher wurden rund 790.000 Impfungen durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Impfzentrums Hannover durchgeführt.

Impfbus am Hauptbahnhof

Das City-Impfen, also die Impfungen am Bahnhofsvorplatz wurden bereits in den vergangenen Wochenenden gut angenommen – im Schnitt haben rund 500 Menschen das Impfangebot angenommen. In dieser Woche waren und sind Impfungen auch unter der Woche am Hauptbahnhof möglich – hier haben bisher rund 150 Menschen im Schnitt sich täglich impfen lassen. Darüber hinaus wird der Impfbus auch an den kommenden Samstagen, 11., 18. und 25. September zwischen 10 und 17 Uhr am Hauptbahnhof stehen. Verimpft wird das Einmal-Vakzin von Johnson & Johnson. Impfwillige bringen bitte einen Lichtbildausweis und – wenn vorhanden – den Impfausweis mit.

Eishockey-Impfen in der Wedemark

Am Freitag, 10. September 2021 tragen die Hannover Scorpions ein Vorbereitungsspiel gegen die Kassel Huskies aus, gleichzeitig werden die Spieler vorgestellt. Im Vorfeld des Spiels, zwischen 15 und 19 Uhr an Hus de groot Eisarena, Am Freizeitpark 2, 30900 Wedemark bietet ein mobiles Team des Impfzentrums die Möglichkeit an, sich unmittelbar vor der Eisarena in Mellendorf impfen zu lassen. Impfwillige bringen auch hier bitte einen Lichtbildausweis und – wenn vorhanden – den Impfausweis mit.

Dezentrale Impfangebote im Umland

Der „Impf-Fahrplan“ stellt sich für die Kalenderwoche 37 wie folgt dar:

Montag, 13. September 2021
9 bis 12 Uhr: Empelde, Parkplatz REWE / ALDI, Berliner Std. 23
14 bis 17 Uhr: Seelze, Parkplatz Edeka, Hannoversche Str. 77

Dienstag, 14. September 2021
9 bis 12 Uhr: Springe, Freier Platz hinter dem Museumshof, Schulstraße
14 bis 17 Uhr: Ronnenberg, Parkplatz Edeka, Über den Beeken 10

Mittwoch, 15. September 2021
9 bis 12 Uhr: Seelze, Parkplatz Edeka, Hannoversche Str. 77
14 bis 17 Uhr: Neustadt A. Rbge. Parkplatz VHS, Suttdorfer Str. 8

Donnerstag, 16. September 2021
9 bis 12 Uhr: Ronnenberg, Parkplatz Edeka, Über den Beeken 10
14 bis 17 Uhr: Springe, Freier Platz hinter dem Museumshof, Schulstraße

Freitag, 3. 17. September 2021
9 bis 12 Uhr: Seelze, Parkplatz Edeka, Hannoversche Str. 77
14 bis 17 Uhr: Empelde, Parkplatz REWE / ALDI, Berliner Std. 23

Der Großraumrettungswagen der Feuerwehr wird zu den gegebenen Zeitpunkten jeweils vor Ort sein. Möglich sind dann – je nach örtlicher Begebenheit und bis zu 200 Impfungen des Vakzins von Johnson & Johnson.

Impfbrücke des gemeinsamen Impfzentrums von Region und LHH wird ausgeweitet – BGPress 4801© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Impfbrücke des gemeinsamen Impfzentrums von Region und LHH wird ausgeweitet

9. Juni 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Die Impfkampagne in der Region Hannover schreitet weiter voran. Mittlerweile wurden im Impfzentrum auf dem Messegelände rund 480.000 Impfungen durchgeführt. Mit dem Wegfall der Priorisierung gibt es ab sofort für alle Impfwilligen die Möglichkeit, sich für die sogenannte „Impfbrücke“ zu registrieren. Sie soll dabei helfen, übrig gebliebene Impfdosen, die noch am selben Tag verimpft werden müssen, kurzfristig zu vergeben. Das Prinzip ist einfach: Sollten am Ende eines Tages Impfungen nicht wahrgenommen worden sein, bekommen Registrierte per Zufallsprinzip ein spontanes Impfangebot per SMS. So werden Impfstoffreste genutzt, die sehr kurzfristig übrigbleiben und daher nicht mehr für reguläre Termine über das Terminvergabesystem des Landes freigegeben werden können.

„Es ist seit Beginn der Impfkampagne das Ziel des Impfzentrums, den Impfstoff schnell und effizient an die Menschen zu bringen“, sagt Cordula Drautz, Finanz- und Gebäudedezernentin der Region Hannover. „Die Impfbrücke hat sich für hochmobile, schnell verfügbare prioritär Impfberechtigte bereits bewährt. Mit der Öffnung der Impfbrücke können nun alle Impfwilligen, die flexibel sind, sich registrieren lassen und darauf hoffen, nach dem Zufallsprinzip einen Impfstoffrest spontan zu erhalten.“

Um sich für die Impfbrücke zu registrieren, müssen sich Interessierte unter https://hannover.impfbruecke.de mit Geburtsdatum, Postleitzahl und Mobilfunknummer registrieren. Sollte Impfstoff übrigbleiben, aktiviert das Impfzentrum den Zufallsgenerator und die Software verschickt SMS an zufällig ausgewählte, im Vorfeld registrierte Personen. Diese hat dann in der Regel rund eine halbe Stunde Zeit, den Termin beim Impfzentrum wahrzunehmen. Eine kurze Antwort per SMS reicht als Bestätigung beim Impfzentrum. „Dadurch, dass die Priorisierung jetzt weggefallen ist, können wir auch solche niederschwelligen Termine für Spontane vergeben“, sagt Dr. Axel von der Ohe, Finanz- und Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt Hannover. „Wir sind sicher, dass dieses Instrument einen kleinen, aber wichtigen Beitrag leistet, noch schneller für Immunität in der Region Hannover zu sorgen.“

Damit die Liste der Personen, die für ein spontanes Impfangebot offen sind, möglichst aktuell bleibt, erlischt die Registrierung nach einer Woche. Eine Neu-Registrierung ist dann wieder für jede Interessentin und jeden Interessenten möglich – eine Garantie, einen Impftermin über diesen Weg zu bekommen, gibt es bei diesem Losverfahren nicht.

 

Impftaxi und Impflotsen – Ehrenamtliche Unterstützung wird sehr gut angenommen – Impfzentrum Impftaxi

Impftaxi und Impflotsen – Ehrenamtliche Unterstützung wird sehr gut angenommen

25. Februar 2021/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Seit einigen Wochen stehen für Bürgerinnen und Bürger über 80 Jahren kostenfreie Impftaxen und Begleitung durch ehrenamtliche Impflotsen zur Verfügung. Die Aktion „Impftaxi und Impflotsen“, eine Kooperation der DRK Ortsverbände mit der Freiwilligenagentur der Stadt Langenhagen, wird sehr gut angenommen. „Die Menschen sind alle sehr dankbar für unsere Hilfe. Insbesondere durch den Ausfall der öffentlichen Verkehrsmittel gab es eine große Verunsicherung und auch Hilfslosigkeit“, sagt Martina Rust von DRK Ortsverband Langenhagen.

Die meisten Anfragen für den Impftaxi-Service gibt es derzeit in Krähenwinkel und in Langenhagen Kernstadt/Wiesenau. Hier werden in den nächsten Wochen über 150 Personen zum Impfzentrum nach Laatzen gefahren. Aber auch in den anderen Ortsteilen ist die Nachfrage nach dem ehrenamtlichen Angebot sehr groß. „Man kann sich darauf verlassen, dass unsere Fahrgäste nach einer Dreiviertelstunde im Impfzentrum mit allem durch sind. Unsere Senioren sind von der Freundlichkeit des Personals begeistert“, erzählt Horst Waldfried von DRK Krähenwinkel. Die Ehrenamtlichen holen die Personen im Privatwagen unter Einhaltung aller Schutzmaßnahmen (medizinische Maske, Flächen- und Handdesinfektion, Schnelltest) zuhause ab und bringen sie nach dem Impfen wieder dorthin zurück.

Die beiden Angebote im Überblick:

  1. Sie benötigen nur Hilfe bei der Vereinbarung eines Impftermins? Sie können dabei keine Unterstützung von Familie, Freunden oder Nachbarn erhalten? Dann helfen Ihnen die ehrenamtlichen Impflotsen, in Kooperation mit dem Seniorenbüro der Stadt Langenhagen, gern weiter.

So funktioniert die Hilfe der Impflotsen: Melden Sie sich telefonisch unter (0800) 7307 000 beim Bürgertelefon der Stadt Langenhagen. Die Mitarbeitenden sind derzeit montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr und freitags von 9 bis 12 Uhr erreichbar. „Ich bin ja schon seit letztem Jahr am Bürgertelefon und es macht mir nach wie vor Spaß, den Menschen zu helfen. Gerade bei den Gesprächen mit den Hilfebedürftigen wird auch viel gelacht“, sagt Susanne Pramschüfer, Mitarbeiterin der Stadt Langenhagen.

  1. Sie brauchen Unterstützung bei der Fahrt zum Impfzentrum? Dann vereinbaren ehrenamtliche Helfer Ihren Impftermin und organisieren danach auch die passende Fahrt mit dem Impftaxi. In Ausnahmefällen ist eine Begleitung mit dem Impftaxi auch möglich, wenn Sie den Impftermin schon in Eigenregie vereinbart haben. Die Vorlaufzeit für die Organisation durch die Ehrenamtlichen beträgt aber wenigstens 3 Werktage – nicht Kalendertage.

    So funktioniert das Impftaxi: Melden Sie sich telefonisch, je nach Langenhagener Ortsteil, bei Ihrer zuständigen DRK-Stelle oder beim Bürgertelefon:

  • Engelbostel: DRK Engelbostel, Heinz Mattutat, 0511-782732
  • Godshorn: nur über das Bürgertelefon der Stadt Langenhagen, 0800 7307 000
  • Kernstadt/Wiesenau: DRK Langenhagen, Martina Rust, 0175 99 53 528
  • Krähenwinkel: DRK Krähenwinkel, H. Waldfried 0175 970 40 38 oder C. Rönisch 0511 777 535
  • Kaltenweide: nur über das Bürgertelefon der Stadt Langenhagen, 0800 7307 000
  • Schulenburg: nur über das Bürgertelefon der Stadt Langenhagen, 0800 7307 000
Mehr als 35.000 Menschen haben die Erstimpfung erhalten – BGPress 4625

Mehr als 35.000 Menschen haben die Erstimpfung erhalten

5. Februar 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Stadt und Region Hannover ziehen eine positive Zwischenbilanz: „Die erste Woche im Impfzentrum mit Betrieb für die Öffentlichkeit ist zufriedenstellend verlaufen“, stellen Cordula Drautz, Finanz- und Gebäudedezernentin der Region Hannover, und Dr. Axel von der Ohe, Finanz- und Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt Hannover, fest.

Rund 2200 Menschen sind in der ersten Februarwoche im gemeinsamen Impfzentrum auf dem Messegelände geimpft worden. Insgesamt haben inzwischen mehr als 35.000 Menschen aus der Region Hannover die Erstimpfung erhalten. „Damit liegt die Impfquote in der Region Hannover bei 2,5 Prozent“, sagt von der Ohe.

Die Erstimpfungen in den Alten- und Pflegeheimen sind bis auf wenige Fälle abgeschlossen. „In einigen Einrichtungen mussten die Termin verschoben werden, da zu viele Bewohnerinnen und Bewohner und Pflegekräfte erkrankt waren“, erläutert Drautz. Die Zweitimpfungen werden sich nach jetziger Planung bis in die erste Märzwoche ziehen. Grund für die leichte Verzögerung gegenüber der bisherigen Planung ist, dass seit der vergangenen Woche auch der Impfstoff Moderna verabreicht wird. „In diesen Fällen findet die Zweitimpfung erst nach vier und nicht nach drei Wochen statt“, sagt Drautz. Auch die Impfung von Krankenhauspersonal ist inzwischen weiter vorangeschritten: Mehr als 5000 Fachkräfte aus den Kliniken haben bereits die erste Spritze erhalten.

Im Impfzentrum auf dem Messegelände werden Stadt und Region in der kommenden Woche die Kapazitäten hochfahren: „Geplant ist, ab Mittwoch 1000 Personen pro Tag neu zu impfen“, kündigt von der Ohe an. „Die Ankündigung des Landes, bis Ende März rund 49.000 Dosen für neue Erstimpfungen zu liefern, gibt uns Planungssicherheit, sodass wir künftig auch längerfristig Termine in das Buchungssystem einstellen können.“ Eine Schwierigkeit in der ersten Betriebswoche war gewesen, dass einige Menschen erst nach dem avisierten Termin ihre Terminzusage per Post erhalten hatten. „Diejenigen, die dann verspätet zum Impfzentrum gekommen sind, wurden trotzdem geimpft“, betont von der Ohe. Er hoffe, dass solche Irritationen nicht mehr auftreten, wenn die zeitlichen Vorläufe etwas größer sind.

„Wir sind immer noch am Anfang eines Langstreckenlaufs“, resümiert Drautz. „Aber die ersten Kilometer sind geschafft. Wir wissen, dass wir gut aufgestellt sind, um auch den Rest der Strecke zu bewältigen.“

Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4801 2© Bernd Günther

Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen

1. Februar 2021/in Hannover, Gesundheit

JHANNOVER (red./bg). Im Beisein von Regionspräsident Hauke Jagau und dem hannoverschen Oberbürgermeister Belit Onay wurden heute die ersten 450 Personen im gemeinsamen Impfzentrum von Region Hannover und der Landeshauptstadt geimpft. Der Direktor der Berufsfeuerwehr, Dieter Rohrberg, sieht die Mannschaft im Impfzentrum gut aufgestellt. Es ist übrigens das größte der im Land verteilten insgesamt 50 Impfzentren.

Schon im Vorfeld wurden in der Messehalle 25 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes der Region Hannover geimpft. Das Personal des Impfzentrums hatte also schon ausreichend Möglichkeiten, Erfahrungen beim Ablauf zu erproben. Zudem könnte man jederzeit den Ablauf an geänderte Gegebenheiten anpassen, so Rohrberg.

Heute waren vier der insgesamt acht sogenannten Impfstraßen in Betrieb. Besetzt mit medizinischem Fachpersonal, Ärzten und Hilfskräften der Hilfsorganisationen war man bereit für die heute vorgesehenen 450 Personen, die sich überwiegend aus dem Altersbereich der über 80-jährigen zusammen setzten. Eigentlich könnten bis zu 160 Personen innerhalb einer Stunde geimpft werden, wenn alle Impfzüge besetzt wären.

Gleich an mehreren Stellen werden die mitgebrachten bzw. vor Ort ausgefüllten Unterlagen kontrolliert. Zudem ist eine Impfung nur mit einem bestätigten Termin möglich. In der Anmeldung zur zugewiesenen Impfstraße wird jeder Person erst einmal per Fernthermometer Fieber zur Sicherheit gemessen. Im Anschluss geht es in einen Wartebereich und nach Aufforderung zum ärztlichen Aufklärungsgespräch. Hier beurteilt ein Arzt, ob die Impfung tatsächlich ohne Risiko durchgeführt werden kann. Danach erfolgt die Injektion, die auf Wunsch des Betroffenen im Liegen oder Sitzen erfolgen kann. Nach erfolgreicher Impfung können sich die Geimpften noch ca. 15 Minuten in einem Wartebereich ausruhen und im Anschluß den Heimweg antreten. Die ganze Prozedur dauert so pro Person ca. 45 Minuten und muss durch eine zweite Impfung nach 21 Tagen wiederholt werden.

Hauke Jagau und Belit Onay sind froh, dass es mit diesem Start in Richtung der Bewältigung der Corona-Pandemie für die Bevölkerung in der Region Hannover geht. Aber auch Kritik kommt auf. So ist das gemeinsame Impfzentrum für deutlich höheren Durchsatz an Impfungen vorgesehen. Laut dem Pressesprecher der Feuerwehr, Michael Hinz, hätte man sogar die Möglichkeit, die Impfplätze in der großen Halle weiter aufzustocken.

So sind nicht fehlende Impftermine, sondern die fehlende Zuweisung und Lieferung des erforderlichen Impfstoffs der regelnde Faktor. Dieses wird sich hoffentlich in absehbarer Zeit ändern. Entweder durch weitere Zulassung von Impfstoffen in Europa oder durch deutliche Erhöhung der gelieferten Impfdosen. Auch einen weiteren Faktor hat man zur späteren Entlastung des Impfzentrums in der Rückhand. Zurzeit fehlt nämlich ein geeigneter Impfstoff, der unter erleichterten Lagerungsbedingungen bei den Hausärzten verimpft werden kann.

Eines ist jedenfalls heute positiv aufgefallen. Die Verantwortlichen haben den Ablauf gut durchorganisiert und das Personal ist motiviert, die Bevölkerung der Region Hannover und der Stadt nach und nach gezielt durchzuimpfen. Selbstverständlich alles auf freiwilliger Basis, mit der jeder Einzelne aber seinen kleinen Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beitragen kann.

  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4625
    Das Gemeinsamen Impfzentrum der Region Hannover und der Landeshauptstadt © Bernd Günther
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4634
    Impfstart am 1. Februar im gemeinsamen Impfzentrum von Region Hannover und Stadt Hannover © Bernd Günther
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4650
    Impfstart am 1. Februar im gemeinsamen Impfzentrum von Region Hannover und Stadt Hannover © Bernd Günther
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4680
    Impfstart am 1. Februar im gemeinsamen Impfzentrum von Region Hannover und Stadt Hannover © Bernd Günther
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4721
    Impfstart am 1. Februar im gemeinsamen Impfzentrum von Region Hannover und Stadt Hannover (Oberbürgermeister Belit Onay) © Bernd Günther
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    Impfstart am 1. Februar im gemeinsamen Impfzentrum von Region Hannover und Stadt Hannover (Regionspräsident Hauke Jagau) © Bernd Günther
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4743
    Der Bereich Checkout und Abmeldung nach erfolgter Impfung © Bernd Günther
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4749
    Impfstart am 1. Februar im gemeinsamen Impfzentrum von Region Hannover und Stadt Hannover (Leiter der Berufsfeuerwehr Dieter Rohrberg) © Bernd Günther
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4770
    Impfstart am 1. Februar im gemeinsamen Impfzentrum von Region Hannover und Stadt Hannover © Bernd Günther
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4777
    Impfzentrum nimmt Fahrt auf © Bernd Günther
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4784
    Gleich vier Impfstraßen wurden heute in Betrieb genommen © Bernd Günther
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4787
    Vor dem Impfen muss ein Arztgespräch durchgeführt werden © Bernd Günther
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4801
    © Bernd Günther
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – Temperaturmessung durch Jana Rubel am 81 jährigen Kurt Holtgräfe
    Temperaturmessung durch Jana Rubel am 81- jährigen Kurt Holtgräfe © Feuerwehr Hannover
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4810
    Gleich mehrere Hilfsorganistationen, hier die Johanniter, haben eine der vier heute genutzten Impfstraßen besetzt © Bernd Günther
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    Impfstart am 1. Februar im gemeinsamen Impfzentrum von Region Hannover und Stadt Hannover © Bernd Günther
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4841
    Impfstart am 1. Februar im gemeinsamen Impfzentrum von Region Hannover und Stadt Hannover © Bernd Günther
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4850
    Es ist noch viel Platz zur Ausweitung der Impfungen, wenn ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht © Bernd Günther
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4861
    Einer der Wartebereiche nach der Impfung, in dem sich die Patienten noch unter Beobachtung ausruhen können © Bernd Günther
  • Gemeinsames Impfzentrum startet mit den ersten 450 Impfungen – BGPress 4866
    Dieser Impfraum steht mangels Impfdosen noch in Bereitschaft © Bernd Günther
Regulärer Betrieb im gemeinsamen Impfzentrum startet am 1. Februar – BGPress 3022

Regulärer Betrieb im gemeinsamen Impfzentrum startet am 1. Februar

28. Januar 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM).  Das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Region Hannover auf dem Messegelände nimmt am Montag, 1. Februar, den Betrieb auf. Zum Start können 450 Menschen pro Tag geimpft werden, die Termine werden seit dem heutigen Donnerstag, 28. Januar, durch das Impfportal und die Hotline des Landes vergeben.

„Sobald mehr Impfstoff zur Verfügung steht, werden wir die Kapazitäten aufstocken. Die Kräfte stehen bereit, um 1000 Impfungen am Tag durchzuführen. Das Impfzentrum ist hoch leistungsfähig“, betont Oberbürgermeister Belit Onay. Regionspräsident Hauke Jagau sagt: „Alle Menschen wünschen sich schnell eine Impfung, um wieder am Leben teilnehmen zu können, ohne Angst zu haben. Aber wir sind abhängig von der Produktion des Vakzins und werden Geduld brauchen.“

Die Städte und Gemeinden in der Region Hannover haben indes Vorbereitungen getroffen, um alle über 80-Jährigen zu informieren – zusätzlich zu dem Schreiben, das das Sozialministerium verschickt hat.

Die Impfungen in den Alten- und Pflegeheimen werden parallel fortgesetzt. Rund 15.000 Menschen haben in den Einrichtungen bereits die Erstimpfung erhalten, mehr als 800 die Zweitimpfung. „Zwölf mobile Teams sind weiterhin im Einsatz“, berichtet Dr. Axel von der Ohe, Finanz- und Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt Hannover. „Bis Ende kommender Woche sollen alle Erstimpfungen in Alten- und Pflegeheimen abgeschlossen sein, bis Ende Februar auch die Zweitimpfungen.“ Cordula Drautz, Finanz- und Gebäudedezernentin der Region Hannover, ergänzt: „Stadt und Region planen die nächsten Schritten, um Menschen besuchen zu können, die in Einrichtungen oder zu Hause leben und nicht zum Messegelände kommen können.“ Oberbürgermeister Belit Onay stellt heraus: „Ich bin froh, dass wir unsere Impfkampagne weiter vorantreiben.“

Impfungen verzögern sich wegen Lieferengpass – Vaccine

Impfungen verzögern sich wegen Lieferengpass

22. Januar 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Vor dem Hintergrund des derzeitigen Engpasses bei der Lieferung von Impfstoff revidieren Stadt und Region Hannover ihre Erwartungen zum weiteren Fortschritt der Corona-Impfungen. Bislang haben mehr als 10.000 Bewohnerinnen und Bewohner sowie Pflegekräfte in Alten- und Pflegheimen in der gesamten Region die erste von zwei notwenigen Impfungen gegen das Coronavirus erhalten – nahezu die Hälfte der Menschen in dieser Zielgruppe.

Stadt und Region gehen jedoch davon aus, dass sich die Erstimpfungen in den Einrichtungen bis in den Februar hineinziehen und nicht wie gehofft Ende Januar abgeschlossen werden. Die Terminplanung mit den Heimen muss ggf. angepasst werden.

Seit Mittwoch, 20. Januar 2021, werden zudem die zweiten Impfungen an diejenigen verabreicht, die vor drei Wochen die erste Injektion erhalten haben. Da der Schutz nur mit zwei Impfungen vollständig gewährleistet ist, haben diese Impfungen für Stadt und Region Priorität. Der Impfstoff für diese Impfungen ist gesichert. Ob der Start für die Impfung von über 80-Jährigen im gemeinsamen Impfzentrum am Messegelände wie geplant am 1. Februar 2021 stattfinden kann, ist derzeit indes noch offen.

Johanniter-Akademie macht Impfpersonal fit – Corona Impfzentrum Osnabrück Alexander Körner

Johanniter-Akademie macht Impfpersonal fit

21. Dezember 2020/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). In Niedersachsen und Bremen bereiten sich die Johanniter auf ihren Einsatz in mehr als 20 Impfzentren vor. Für einen zügigen und schnellen Impfbeginn schulen die Johanniter ihr impfbefähigtes Personal, das in den Impfzentren als auch in den mobilen Impfteams zum Einsatz kommt, mit einem umfangreichen Vorbereitungsprogramm. Ein gewichtiger Teil dieser Vorbereitung ist ein ganz neues Online-Fortbildungsmodul für Impfkräfte. Dieses ist auf der Grundlage des Impfkonzeptes der Niedersächsischen Landesregierung entwickelt worden.

Bereits vor Wochen haben Lehrkräfte der Pflegefachschule der Johanniter-Akademie Niedersachsen/Bremen in Hannover mit der Erstellung des Fortbildungsmoduls begonnen, das nach einem Testlauf für die Ausbildung aller Johanniter-Kräfte ab sofort bundesweit zur Verfügung steht.
„Die eingesetzten Kräfte haben das Impfen zwar gelernt. Diese Tätigkeit gehörte aber bei vielen nicht zur alltäglichen Arbeit. Das gilt beispielsweise für Altenpfleger genauso wie für Notfallsanitäter und sicherlich auch Krankenpfleger“, sagt Kersten Enke, Leiter der Johanniter-Akademie Niedersachen/Bremen. „Wir frischen das Wissen des Impfpersonals auf, vermitteln aber auch aktuelle Kenntnisse zum Einsatz des Impfstoffes. Je besser unsere Helferinnen und Helfer vorbeireitet sind, desto schneller kann geimpft werden. Wenn es final losgeht, sparen wir langwierige Einweisungen vor Ort“, sagt Enke.

Im Vorlauf werden Hygienemaßnahmen, der Umgang mit dem Impfmaterial, Indikationen, Kontraindikationen und Informationen zum Impfstoff selbst online geschult. Darunter auch die sachgerechte Lagerung des Impfstoffes, die Kühlkette und das Aufziehen von Flüssigkeiten aus Glas- und Stechampullen.

Alle Themenbereiche werden mit einem Test abgeprüft, um eine durchgängige Ausbildungsqualität sicherzustellen. „Mit dieser Maßnahme wollen wir den verantwortlichen Impfärzten bestens ausgebildetes Impfpersonal an die Seite stellen, um ihnen die Aufgabe vor Ort zu erleichtern und für einen sicheren, schnellen und reibungslosen Impfbetrieb zu sorgen“, sagt Enke.

Fortgebildet werden zum Beispiel Notfallsanitäter, Altenpfleger, Gesundheits- und Krankenpfleger, Medizinische Fachangestellte oder Medizinstudenten, die auch weiterhin zur Unterstützung in den Impfzentren der Johanniter gesucht werden.

Infos zu den Impfzentren und zur Personalsuche: www.johanniter.de/corona-impfzentrum-nb/

Region und Stadt Hannover planen gemeinsames Impfzentrum – Messe Hannover© Bernd Günther

Region und Stadt Hannover planen gemeinsames Impfzentrum

30. November 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Auf dem hannoverschen Messegelände soll in den kommenden Wochen ein gemeinsames Impfzentrum von Region und Landeshauptstadt Hannover entstehen. Das haben Regionspräsident Hauke Jagau und Oberbürgermeister Belit Onay heute, Montag, 30.11.2020, bekannt gegeben.

„Die vergangenen Wochen haben den Menschen pandemiebedingt einiges abverlangt. Die hoffentlich bald beginnenden Impfungen sind ein Grund zur Hoffnung, dass wir die Pandemie zurückdrängen können. Der Weg zurück zur Normalität ist aber noch weit“, so Onay. Jagau ergänzt: „Das Impfzentrum ist ein erster Schritt, damit wir im Verlauf des nächsten Jahrs hoffentlich wieder zu mehr Normalität kommen. Die Isolation und die Angst vor Begegnung mit anderen sind auf Dauer eine Belastung für jeden und jede einzelne und für und gesamte Gesellschaft.“

Per Erlass hatte das Land Niedersachsen die örtlichen Katastrophenschutzbehörden beauftragt, Impfzentren zu erstellen.  In der Region Hannover gibt es zwei Katastrophenschutzbehörden – die Region und die Stadt Hannover. „Da der Erlass die Möglichkeit der Kooperation zwischen den Behörden einräumt, haben wir uns entschieden, die Aufgabe gemeinsam anzugehen“, sagt Cordula Drautz, Finanz- und Gebäudedezernentin der Region Hannover. „Das bietet die Chance, Ressourcen zu bündeln und den ohnehin ambitionierten Zeitplan einzuhalten. Dabei setzen wir auf die hauptamtlichen Strukturen der Berufsfeuerwehr genauso wie auf die ehrenamtlichen Strukturen der Hilfsdienste“, ergänzt Axel von der Ohe, Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt Hannover.

Bis zum 15. Dezember – so die Planung – soll auf dem Messegelände ein funktionsfähiges Impfzentrum eingerichtet sein. Die Vorteile des Standorts liegen auf der Hand: „Erreichbarkeit und Parkmöglichkeiten, technische Anschlüsse, sanitäre Anlagen und Sicherheitsaspekte müssen berücksichtigt werden. Auch die Barrierefreiheit gilt es sicher zu stellen. Das Messegelände kann all diese Anforderungen erfüllen und ist mit allen Verkehrsmittel ideal erreichbar. Es bietet zudem die Möglichkeit, das Zentrum weiter auszubauen, wenn es nötig ist“, erläutert Drautz. Zu berücksichtigen seien zudem die Anforderungen an den Transport und die Lagerung des Impfstoffs: „Wir müssen uns darauf einrichten, dass der Impfstoff in Teillieferungen kommt und Zeitpunkt und Anzahl der Impfdosen kurzfristig mitgeteilt werden. Auf all diese Eventualitäten müssen der Standort und das Personal vorbereitet sein – wir brauchen eine hohe Flexibilität in jeder Hinsicht.“ Es gelte zudem sicherzustellen, dass auch die Zweitimpfungen nach 21 bzw. 28 Tagen gewährleistet werden können.

Bis Dienstag, so die Forderung des Landes, müssen die Katastrophenschutzbehörden ihre Konzepte eingereicht haben. Neben dem Messegelände wird aktuell auch das Hannover Congress Centrum als möglicher Standorte geprüft. „Es spricht viel dafür, die Impfungen auf einen oder auf wenige Standorte zu konzentrieren und nicht zahlreiche kleinere Zentren zu schaffen“, sagt von der Ohe. Es würden darüber hinaus, wie in den Vorgaben des Landes gefordert, auch acht mobile Impfteams eingesetzt, die Menschen aufsuchen, denen der Weg zur Messe nicht zuzumuten sei.

Mit Blick auf die Frage, wer die Kosten trage, fordert von der Ohe Klarheit des Lands Niedersachsen. Für eine erfolgreiche Bewältigung der Aufgaben müssten die beauftragten Behörden zudem Planungssicherheit haben in Bezug auf alle Leistungen, die das Land Niedersachsen selbst erbringen wolle, zum Beispiel Impfstofflogistik, Transport und Terminmanagement. „Außerdem brauchen wir eine Vorgabe der Ständigen Impfkommission (StIKo) zur Reihenfolge der zu impfenden Gruppen“, so von der Ohe.

Jagau und Onay erläutern abschließend: „In der Region Hannover sind wir bislang vergleichsweise gut durch die Corona-Krise gekommen. Unseren Weg wollen und werden wir fortsetzen. Die Impfzentren sind der nächste Schritt.“

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