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Schlagwortarchiv für: KVN

Corona-Impfungen in niedersächsischen Arztpraxen – eine Zwischenbilanz – BGPress 8212© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Corona-Impfungen in niedersächsischen Arztpraxen – eine Zwischenbilanz

8. Juni 2021/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Die Impfbereitschaft der niedersächsischen Haus- und Fachärzte ist riesig. Über 4.200 niedergelassene Ärztinnen und Ärzte beteiligen sich seit Anfang April an der landesweiten Impfkampagne. „Das hat der niedersächsischen Impfkampagne insgesamt einen großen Schub verliehen“, erklärt die Niedersächsische Gesundheitsministerin Daniela Behrens. Inzwischen sind über 5.242.447 Impfungen in Niedersachsen vorgenommen worden, davon 1.713.218 in den Praxen.

Das größte Problem ist und bleibt, dass zu wenig Impfstoff nach Niedersachsen und auch in die Praxen kommt. Daniela Behrens und der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Mark Barjenbruch, in Hannover haben heute eine erste Bilanz über die Corona-Impfungen in niedersächsischen Arztpraxen gezogen.

„Das macht Mut: Trotz des immer wieder stockenden Nachschubs an Impfstoffen erreichen die Ärztinnen und Ärzte in Niedersachsen Top-Quoten bei den Corona-Schutzimpfungen. Zum Stichtag 7. Juni 2021 – also nach zwei Monaten Impftätigkeit – waren es insgesamt 1.713.218 Impfungen. Davon 1.273.272 Erstimpfungen und 439.946 Zweitimpfungen. 845.778 über 60jährige und 856.609 unter 60jährige sind geimpft worden“, sagte Barjenbruch.

„Die Zahlen sind ein eindrucksvoller Beleg für die große Impfleistung der Ärztinnen und Ärzte in Niedersachsen. Wir sind unseren Mitgliedern sowie den Medizinischen Fachangestellten zu großem Dank verpflichtet, dass sie trotz anhaltender Probleme bei der Lieferung von Impfstoffen verlässlich ihren Teil der Verantwortung für die Gesundheit der Menschen in Niedersachsen übernehmen“, betonte der KVN–Vorsitzende. Auch die Verteilung der Impfpraxen im Land sei flächendeckend (s. Karte).

„Viele Ärztinnen und Ärzte impfen zudem zusätzlich auch in den Impfzentren des Landes. Das ist wichtig. Auch dafür möchte ich mich bedanken“, sagt Gesundheitsministerin Daniela Behrens.

Barjenbruch machte deutlich, dass es für den Impfstoff von AstraZeneca einen erhöhten Beratungsaufwand in den Praxen gibt, der das Impftempo bremst. „Viele über 60jährige lehnen den Impfstoff ab. Die Ärztinnen und Ärzte müssen viel Überzeugungsarbeit für die Impfung mit AstraZeneca leisten. Im Gegensatz dazu verlangen immer mehr jüngere Bürgerinnen und Bürger diesen Impfstoff, um mehr Freiheiten genießen zu können. Aber auch hier belastet die Praxen der Aufklärungsaufwand über die möglichen Nebenwirkungen“, so Barjenbruch

Im direkten Vergleich mit den anderen größeren EU-Staaten (Polen, Italien, Spanien, Frankreich) ist das tägliche Impftempo deutlich gestiegen. „Da die EU-Länder vergleichbar viele Impfstoffdosen aus den gemeinsamen Verträgen erhalten, ist dieser Vorsprung vor allem auf die gemeinsame Impfkampagne der Impfzentren und ärztlichen Praxen in Deutschland sowie zum Teil auf die Ausweitung des Zweitimpfungsintervalls im Rahmen der STIKO-Empfehlung zurückzuführen“, so die Analyse der Gesundheitsministerin.

In dieser Woche ist nun die Priorisierung aufgehoben worden. Behrens und Barjenbruch bitten um Geduld. „Der Anspruch auf einen Termin ist allerdings nicht gleichbedeutend mit einer schnellen Impfung. Bei begrenzten Impfstofflieferungen kann es keine schnellen Impftermine geben“, betont Barjenbruch.

Insgesamt seien in dieser 23. Kalenderwoche 340.000 Impfstoffdosen für niedersächsische Praxen geliefert worden. Das Pharmaunternehmen BioNTech/Pfizer hat rund 260.000 Millionen Impfstoffdosen bereitgestellt, Johnson & Johnson etwa 50.000 Dosen und weitere 30.000 Dosen kommen von AstraZeneca. Vom COVID-19-Impfstoffen Comirnaty® konnten für Erstimpfungen maximal 18 Dosen (3 Vials) je Arzt geordert werden, von Vaxzevria® maximal 20 Dosen (2 Vials) – also maximal 38 Dosen für Erstimpfungen in dieser Woche.

Inzwischen können sich auch Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre zur Impfung anmelden. „Wir haben also derzeit deutlich mehr Impfwillige als Impfstoff zur Verfügung. Bitte haben Sie Geduld und bedrängen Sie nicht die Ärzte und Ärztinnen und deren Teams, die medizinischen Fachangestellten – weder in den Praxen noch in den Impfzentren. Alle tun ihr Bestes“, appellieren Behrens und Barjenbruch.

Corona-Impfungen in niedersächsischen Arztpraxen – eine Zwischenbilanz – Impfung bei Vertragsärzten

© Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen

Impfen

Corona-Impfungen starten nach Ostern in den Arztpraxen

1. April 2021/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Ab dem kommenden Mittwoch (7. April 2021) starten Niedersachsens Arztpraxen mit den Covid-19-Schutzimpfungen. Ein elementarer Baustein im Kampf gegen das Corona-Virus, so Gesundheitsministerin Daniela Behrens: „Neben zuverlässigen und konstant hohen Impfstofflieferungen durch den Bund brauchen wir die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte, damit wir noch schneller mehr Menschen impfen können. Es ist gut, dass der Bund nun die Voraussetzungen geschaffen hat, damit die Impfungen in den Arztpraxen starten können.“

Da Impfstoff aktuell immer noch Mangelware ist, werden anfangs nur besonders gefährdete Personen geimpft, betont Mark Barjenbruch, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN): „Es werden zunächst nur wenige Impfdosen in den Praxen zur Verfügung stehen. Die Praxen werden den Impfstoff gemäß den Priorisierungsvorgaben des Bundes verimpfen. Wir bitten die Bevölkerung daher, von Anfragen in ihren Hausarztpraxen abzusehen. Die Praxen, die sich an den Coronaimpfungen beteiligen, werden von sich aus ihre impfberechtigten Patientinnen und Patienten ansprechen.“

Der Bund hat angekündigt, in den ersten zwei Wochen nach Ostern die Arztpraxen zunächst jeweils mit ca. 20 Impfdosen des Impfstoffs von BioNTech/Pfizer zu versorgen. Später werden alle verfügbaren Impfstoff-Varianten an die Arztpraxen ausgeliefert.

Stand heute wurden in Niedersachsen insgesamt 1.336.906 Impfungen durchgeführt. Pro Woche werden derzeit wöchentlich über 180.000 Impfdosen allein in den Impfzentren verimpft.

 

Serviceinformation

Nehmen alle Arztpraxen oder nur Hausarztpraxen teil?

Alle Arztpraxen können an den Impfungen teilnehmen. In der Startphase sollen aber vor allem Praxen impfen, die einen größeren Bestand an über 70jährigen Patienten haben.  

Kann ich mich selber um einen Impftermin bei meinem Hausarzt kümmern?

Die Impfungen erfolgen zunächst ausschließlich auf Einladung durch die Praxen.

Kann ich mir den Impfstoff aussuchen?

Eine Auswahl des Impfstoffs ist nicht möglich. Wer mit einem bestimmten Impfstoff nicht geimpft werden möchte, kann die Impfung aber ablehnen. Allerdings muss diese Person solange warten bis der Bund eine freie Impfstoffwahl ermöglicht.  

Halten sich die Ärzte an die vom Bund vorgegebene Priorisierung?

Ja. Die Ärztinnen und Ärzte halten an die vom Bund in der Bundesimpfverordnung vorgegebenen Priorisierungsgruppen.

Telemedizin-Projekt auf der Insel Borkum wird fortgeführt – Borkum

Telemedizin-Projekt auf der Insel Borkum wird fortgeführt

2. September 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Die AOK Niedersachen und die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) haben sich darauf geeinigt, das Telemedizin-Projekt „Ophthamed-Telenet“ gemeinsam mit der ZG Zentrum Gesundheit GmbH ab 1. September 2020 fortzusetzen.

„Runter von der Insel“ hieß es bis Anfang 2018 für Inselbewohnerinnen und Inselbewohner Borkums, wenn eine Augenuntersuchung oder –behandlung anstand. Dank „Ophthamed-Telenet“ gehörten lange Fährfahrten der Vergangenheit an, wenn Patientinnen und Patienten einen Augenarzttermin hatten. Das Pilotprojekt war allerdings Ende 2019 ausgelaufen. Nun erleichtert das Telemedizin-Projekt den Augenarztbesuch wieder für AOK-Versicherte.

Ziel des Vertrages ist die wohnortnahe augenfachärztliche Versorgung der Inselbewohner.

Im Falle einer augenärztlichen Indikation, überweist der Hausarzt den Patienten an ein telemedizinisches Zentrum.  Dort untersucht eine Medizinische Fachangestellte den Patienten und erhebt vor Ort Befunddaten für Krankheitsbilder der Augenheilkunde. Die erhobenen Befunddaten werden mittels datenschutzsicherer Software an eine Facharztpraxis auf dem Festland übermittelt und dort bewertet. Anhand der anschließend erstellten Therapie- und Medikationsvorschläge des Facharztes kann die Weiterbehandlung der Patienten in der Regel durch den Hausarzt erfolgen.

„Ophthamed leistet gezielte Prävention über Distanzen. Es ermöglicht eine augenärztliche Versorgung auf der Insel und verbessert die augenärztliche Versorgungssituation hinsichtlich Früherkennung, Diagnostik, Verlaufskontrolle und Therapie von Augenerkrankungen“, sagte Mark Barjenbruch, Vorstandsvorsitzender der KVN.

„Wir möchten mit diesem innovativen Vertrag die augenärztliche Behandlung für unsere Versicherten auf der Insel Borkum optimal gestalten. Ohne großen Aufwand für alle Beteiligten kann der Augenarzt aus der Ferne rechtzeitig für die richtige Therapie sorgen und damit Folgeerkrankungen bis hin zu Sehbehinderungen oder Erblindungen vermeiden.“, betont Jan Seeger, Mitglied im Vorstand der AOK Niedersachsen.

Corona-Tests in Hannover werden am Flughafen Langenhagen konzentriert – Zentrales Testzentrum© Bernd Günther

Corona-Tests in Hannover werden am Flughafen Langenhagen konzentriert

11. August 2020/in Region Hannover

HANNOVER / LANGENHAGEN (PM). Das Corona‐Testzentrum am Flughafen Langenhagen ist am 11. August 2020, 0:00 Uhr von der Region Hannover in die Zuständigkeit der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen übergegangen. Sie übernimmt die dort aufgebauten Einrichtungen, um die Testungen von Reiserückkehrern fortzusetzen und an einem Standort zu konzentrieren. Das Testzentrum in Empelde, das die KVN bislang in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz unterhielt, wird zeitnah nach Langenhagen verlegt. „Um Synergieeffekte zu nutzen, ist es derzeit sinnvoll, die Corona‐Tests an einem Standort in der Region Hannover zu konzentrieren“, begründet Nicole Löhr, Geschäftsführerin der KVN Bezirksstelle Hannover, die Verlegung des Testzentrums. „Für den Standort Langenhagen spricht aber auch seine gute Erreichbarkeit über die Autobahn und per S‐Bahn.“

Eine weitere Überlegung: Für Rückkehrer von einer Flugreise ist es sehr praktisch, wenn sie gleich bei ihrer Ankunft im Flughafen den – für viele sogar verpflichtenden – Test machen können. Andernfalls müssten sie vom Flughafen noch nach Empelde fahren oder nach Rückkehr in ihr Zuhause sich noch einmal zum Testzentrum aufmachen. „Wer nicht zum Test verpflichtet ist, würde möglicherweise darauf verzichten, weil ihm das zu umständlich wäre. Mit Langenhagen halten wir ein niederschwelliges Angebot für die Rückkehrer bereit“, so Löhr.

Die Zahlen vom Wochenende geben ihr Recht: Am Samstag und Sonntag wurden in Langenhagen rund 1.400 Tests täglich durchgeführt. Jetzt steigt aber auch in Empelde die Testfrequenz: Am Montag waren es dort rund 230 Tests. Das spricht aus Sicht der KVN dafür, die Standorte zusammenzulegen. Die KVN wird die Zusammenarbeit sowohl mit den Johannitern wie mit dem DRK fortsetzen – die Johanniter werden die Testungen der Flugrückkehrer weiterführen, das DRK parallel dazu die Drive‐In‐Testungen am Flughafen organisieren.

Die Region Hannover war in der letzten Juliwoche auf Wunsch des Landes in Vorleistung gegangen und hatte das Testzentrum am Flughafen organisiert. Die neue Bundesverordnung bietet keine Rechtsgrundlage, die es der Region Hannover erlaubt, derartige Kosten im eigenen Haushalt zu übernehmen. Cora‐Jeanette Hermenau, Dezernentin für Öffentliche Gesundheit der Region Hannover: „Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen Beteiligten, die die schnelle Errichtung und Inbetriebnahme der Testeinrichtung ermöglicht haben. Im besonderen Maße gilt dies für die Johanniter und den Flughafen Hannover, aber auch für die Kassenärztliche Vereinigung, die mit der Region Hannover gemeinsam nach Lösungen gesucht hat.“

Die niedersächsische Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann bedankt sich ebenfalls bei allen Beteiligten für den schnellen Aufbau des Testzentrums am Flughafen: „Hier wurde innerhalb kürzester Zeit die Infrastruktur für niedrigschwellige Tests geschaffen. Angesichts der steigenden Infektionszahlen ist das ein ganz wichtiger Beitrag im Kampf gegen die Pandemie denn das Virus reist mit. Deshalb gibt es seit vergangenem Samstag die Testpflicht, für alle, die aus Risikogebieten zurückkommen.“ Bis ein negatives Testergebnis vorliege, müsse man sich nach der Rückkehr zunächst in häusliche Quarantäne begeben, macht die Ministerin noch einmal deutlich.

„Ich appelliere eindringlich an alle Urlaubsrückkehrerinnen und ‐Rückkehrer, die hier vorhandene Möglichkeit für kostenlose Tests auch wirklich in Anspruch zu nehmen. Auch Reiseziele wie Mallorca, die vom RKI nicht als Risikogebiete ausgewiesen sind, weisen derzeit erhöhte Infektionszahlen auf. Mit den kostenlosen Tests am Flughafen kann das Risiko für eine Weiterverbreitung des Virus deutlich reduziert werden“, so Reimann.

Wer sich in Langenhagen testen lassen möchte, aber nicht mit dem Flugzeug einreist, ist derzeit noch darauf angewiesen, sich über seinen Hausarzt einen Testtermin reservieren zu lassen. Die KVN arbeitet aber mit Hochdruck daran, ein onlinegestütztes Buchungssystem einzuführen. Dann können sich Testwillige von außerhalb selbst für einen Testtermin anmelden, ohne ihren Hausarzt in Anspruch nehmen zu müssen. Auch die Testergebnisse, sofern sie negativ sind, werden dann online abrufbar sein.

Das Testzentrum am Flughafen wird, von wenigen Stunden Nachtruhe in Abstimmung mit dem Flugplan, rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche geöffnet sein und über die erforderlichen Testkapazitäten verfügen, um parallel eintreffende Fluggäste und angemeldete Testpersonen zu versorgen.

Mit ihren Testeinrichtungen will die KVN auch die niedersächsischen Hausärzte entlasten, von denen viele selbst Testungen durchführen. Mit Einführung der kostenlosen Corona‐Tests für Urlaubsrückkehrer rechnet die KVN mit einem starken Ansteigen des Testaufkommens. Dann können viele Hausarztpraxen Schwierigkeiten haben, neben der Grundversorgung ihrer Patienten auch noch massenhaft Corona‐Tests durchzuführen oder zu organisieren.

Gibt es organisatorische Probleme bei den Corona-Tests für Reiserückkehrer? – Corona Test DRK

Gibt es organisatorische Probleme bei den Corona-Tests für Reiserückkehrer?

8. August 2020/in Gesundheit, Niedersachsen

HANNOVER. Durch die neuen Regelungen des Bundesgesundheitsministers, dass sich Reiserückkehrer seit letztem Samstag kostenlos testen lassen können, wird die Unterscheidung der unterschiedlichen Testbedingungen für viele Beteiligte nicht unbedingt einfacher. Einerseits gelten die Vorgaben des Robert Koch-Instituts bei Corona-Verdachtsfällen, anderseits gibt es nun freiwillige Möglichkeiten zur Durchführung eines Corona-Test für Reiserückkehrer. Hinzu kommt nun noch die seit heute (08.08.) geltende Testpflicht für Reiserückkehrer aus Risikoländern.

Damit kann eine erhebliche Belastung der Hausarztpraxen, der Gesundheitsämter und Testzentren der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen ausgelöst werden. Dieses betrifft vor allem den nicht unerheblichen Verwaltungsaufwand bei Weiterleitungen an die Testzentren. Inzwischen ist es auch schon zu den ersten Ablehnungen durch Hausärzte bei den Vermittlungen an die Testzentren bei Reiserückkehrern gekommen, obwohl der Anspruch laut Bundesgesundheitsministerium klar definiert wurde.

Für viele Betroffene wird es schwierig, die für sie geltenden Bestimmungen zu erkennen. Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt z.B. die generelle Pflicht, sich nach der Einreise sofort in eine 14-tägige Quarantäne zu begeben und sich umgehend beim zuständigen Gesundheitsamt zu melden. Dort muss der genaue Aufenthaltsort der Quarantäne bekannt gegeben werden. Wer aus einer anderen Region (also keinem Risikogebiet) einreist, kann sich aber auch testen lassen. Innerhalb von 72 Stunden nach Einreise ist der Test für alle Rückreisende aus dem Ausland kostenlos. Hierbei sollen die Hausärzte den Test über eines der Corona-Testzentren veranlassen. Wer für die Rückreise nach Deutschland in seinem Urlaubsland einen Corona-Test hat machen lassen, muss sicherstellen, dass der Test nicht älter als 48 Stunden ist.

Inzwischen werden die Probleme in dem System sichtbar. So plant die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen laut ihrem Pressesprecher Dr. Uwe Köster ein Online-Selbstanmeldesystem für Corona-Tests bei Reiserückkehrern für ihr Zuständigkeitsgebiet. Man arbeite mit Hochdruck an einer praktikablen Lösung, welche die Hausarztpraxen entlasten würde. So würde man den Verwaltungsweg verschlanken. Laut Köster muss man auch an eine Ausweitung der Testzentren oder ihre Verfügbarkeitszeiten denken, wenn der Ansturm zu groß würde. Im Moment sind die Corona-Testzentren der KVN am Wochenende geschlossen, da ja auch keine Hausarztpraxen geöffnet haben. Nur am Flughafen wird das Testzentrum rund um die Uhr betrieben. Hier allerdings ausschließlich für ankommende Flugreisende. Reiserückkehrer per Auto oder anderer Verkehrsmittel müssen sich bis Montag gedulden, wenn die Hausärzte wieder öffnen.

Wie kompliziert die derzeitige Lage vor allem im Abrechnungsbereich geworden ist, zeigt die nachfolgende Presseerklärung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen von gestern:

Die kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) übt heftige Kritik an ihrer Auffassung nach wirklichkeitsfremden und abstrakten Abrechnungsbestimmungen bei der Durchführung von Corona‐Test. „Sie widersprechen der medizinischen Gesamtlage, aber auch dem natürlichen Gerechtigkeitsempfinden vieler Patienten und Ärzte“, so der stellv. KVNVorstandsvorsitzende Dr. Jörg Berling. „Corona‐Tests sollten generell kostenlos sein.“

Schon beim Thema Urlaub beginnen fragwürdige Unterscheidungen. Im In‐ und Ausland verlangen viele Hotels von anreisenden Gästen einen negativen Corona Test. Den müssen sie aus ihrer Reisekasse finanzieren. Kommen Sie aus dem Urlaub zurück, dürfen oder müssen Sie sich wieder testen lassen. Dann ist der Test kostenlos – aber nur für Auslandsrückkehrer. Wer im Inland blieb, hat keinen Anspruch darauf – auch wenn er sich vielleicht in der Nähe eines Corona‐Hotspots einquartiert hatte.

Auch widersinnig: Soll etwa ein Kind für eine Operation im Krankenhaus aufgenommen werden, muss das Krankenhaus den Corona Test durchführen. Er ist Teil der stationären Behandlung. Die erwachsene Begleitpersonen dagegen, die vielleicht im Krankenhaus übernachten möchte, muss den geforderten Test selbst bezahlen. Wird die Operation aber ambulant durchgeführt, ist der vorherige Corona‐Test eine Privatleistung. Wenn medizinische Fachangestellte einen negativen Testnachweis erbringen müssen, um in ihrer Praxis weiterarbeiten zu können, müssen sie den Test ebenfalls aus eigener Tasche bezahlen. Wird aber einem Mitarbeiter über die Corona‐WarnApp ein „erhöhtes Risiko“ angezeigt, ist der Test eine Kassenleistung und muss vom örtlichen Gesundheitsamt organisiert werden.

Wie schnell Patienten in ein wirklichkeitsfremdes Getriebe von Fallunterscheidungen geraten können, macht der Fall eines Pflegebedürftigen deutlich, der von seinen Angehörigen in die Kurzzeitpflege gegeben werden sollte. Die Pflegeeinrichtung verlangte einen Corona Test, den der Patient selbst zu zahlen hatte. Zwar stellt die Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministers in solchen Fällen einen kostenlosen Test in Aussicht. Es bindet die Entscheidung aber an die Einschätzung der epidemiologischen Lage durch das örtliche Gesundheitsamt. Wenn das eine allgemeine Gefährdung durch die Pandemie im Landkreis feststellt, wird der Test aus öffentlichen Mitteln bezahlt. Das war in diesem Fall aber nicht gegeben. Pech für den Patienten: Hätte er gehustet, hätte wegen Infektionsverdachts die Krankenkasse den Test bezahlt.

Berling: „Solche Beispiele entspringen einer formalen Rechtslogik, die in sich schlüssig sein mag, aber mit der erfahrbaren Situation der Patienten kaum in Übereinstimmung zu bringen ist.“ Im schlimmsten Fall, so Berling, belasten die diffizilen Vergütungsregelungen auch das Arzt‐Patienten‐Verhältnis in den Praxen. Denn die Ärzte sind diejenigen, die ihren Patienten erklären müssen, ob sie den Test nun bezahlen müssen oder nicht. „Das ist teilweise nicht mehr vermittelbar. Schlimmstenfalls setzt sich beim Patienten noch der Argwohn fest, der Arzt wolle sich mit dem Corona‐Test selbst bereichern.“

 

Corona-​Testzentren werden für Urlaubsrückkehrer neu eröffnet – BGPress 2170© Bernd Günther

Corona-​Testzentren werden für Urlaubsrückkehrer neu eröffnet

7. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Nach der Entscheidung der Bundesregierung, Urlaubsrückkehrern aus dem Ausland kostenlose freiwillige Corona-​Tests zu ermöglichen, wird die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) an folgenden 11 Standorten in Niedersachsen Corona-​Testzentren einrichten oder wiedereröffnen:

  • Hannover Empelde
  • Hildesheim
  • Göttingen
  • Braunschweig
  • Rosche
  • Nienburg
  • Osnabrück
  • Oldenburg
  • Georgsheil
  • Wilhelmshaven
  • Zeven

Das Testzentrum Empelde ist seit Montag wieder in Betrieb, die übrigen folgten im Laufe der Woche. In Hildesheim wird noch ein Standort gesucht. So lange werden Testwillige aus Hildesheim in Empelde mitbetreut.

Die Testzentren haben die Aufgabe, symptomlose Patienten, die von einer Auslandsreise zurückkehren, auf deren Wunsch auf eine mögliche Corona-​Infektion zu testen. Reiserückkehrer haben innerhalb von 72 Stunden nach Rückkehr Anspruch auf einen kostenlosen Test.

Derzeit müssen sich Personen, die sich testen lassen möchten, mit ihrem Hausarzt in Verbindung setzen. Der Arzt entscheidet dann, ob er die Testung selbst durchführt oder einen Testtermin in einem der Testzentren organisiert. Da mit einer erheblichen Nachfrage nach Test zu rechnen ist, will die KVN demnächst bei den Zentren ein Direktbuchungssystem einrichten, um die Praxen vor einem Ansturm Testwilliger zu bewahren. Auch die Testergebnisse sollen später im Falle eines negativen Ergebnisses online übermittelt werden.

„Unsere Praxen haben die Aufgabe, sich um die Regelversorgung der Patienten mit den üblichen Gesundheitsproblemen zu kümmern“, so KVN-​Vorstandsvorsitzender Mark Barjenbruch. „Müssten sie jetzt auch noch massenhaft Corona-​Tests organisieren, kämen irgendwann die übrigen Patienten ins Hintertreffen.“

Barjenbruch wiederholte seine Kritik an dem komplexen System von Fallunterscheidungen und bürokratischen Vorgaben bei den Corona-​Testungen, dem sich die Ärzte mittlerweile gegenübersehen. „Sie müssen zwischen einem ganzen Fächer unterschiedlicher Testvoraussetzungen unterscheiden, um Patienten einem korrekten Abrechnungsweg zuzuordnen.“ Nur wenn Patienten konkrete Sympome aufweisen, sind sie ein Behandlungsfall. Wenn ein Patient vom Gesundheitsamt zum Test geschickt wurde, müsste der Test dem Gesundheitsamt in Rechnung gestellt werden – aber allgemeingültige Abrechnungswege bestehen dafür noch nicht. Anders, wenn Patienten einen Test benötigen, weil etwa der Arbeitgeber einen negativen Nachweis verlangt – das muss aus eigener Tasche bezahlt werden. Geht wiederum ein Patient für eine Operation ins Krankenhaus, muss dieses den Test als prästationäre Leistung übernehmen. Eine Begleitperson müsste den Test selbst bezahlen.

Auch die Finanzierung der Testzentren ist unklar. „Wir sind als KVN praktisch über Nacht in diese Situation gestoßen worden“, moniert Barjenbruch. „Die Krankenkassen haben uns jetzt signalisiert, dass sie sich an den Kosten der Testungen nicht beteiligen werden. Wir müssen also mit eigenen Mitteln die erforderliche Infrastruktur aufbauen und können nur hoffen, dass später ein Weg der Refinanzierung gefunden wird.“

DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2211© Bernd Günther

DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf

4. August 2020/in Region Hannover

HANNOVER / EMPELDE. Erst letzten Freitag hatten das Deutsche Rote Kreuz sein Testzentrum im Katastrophenschutzzentrum am Standort Empelde heruntergefahren. Doch schon am Montag dieser Woche nahmen die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des DRK-Region Hannover ihren Dienstbetrieb auf Anforderung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) auf. 

Zielgruppe dieses Testzentrums sind nicht, wie am Flughafen, die rückreisenden Fluggäste, sonder die Urlauben, die mit Bus, Bahn, eigenem Auto oder per Schiff aus dem Ausland wieder nach Deutschland eingereist sind. Noch ist der Corona-Test freiwillig und kostenlos für Reiserückkehrer innerhalb der ersten 72 Stunden nach Einreise.

Bald kann aber zumindest für Reiserückkehrer aus vom Robert Koch-Institut (RKI) definierten Risikoländern der Test zur Pflicht werden. Dieses plant zumindest Gesundheitsminister Jens Spahn, der in Kürze für die Umsetzung sorgen will.

Im Moment wird das Corona-Testzentrum auf Anforderung der KVN Mo. – Fr. im Zeitraum von 18:00 – 22:00 Uhr mit ca. 15 Einsatzkräften und Ärzten besetzt. An Wochenenden sind keine Testungen vorgesehen. Ein Test kann aber nur durchgeführt werden, wenn ein Hausarzt über das KVN-System eine Testung für Reiserückkehrer anfordert. Bei dem heutigen Termin, der für diesen Tag angemeldete 122 Testungen vorsieht, musste eine Person von den DRK-Mitarbeitern ohne Test sogar freundlich weggeschickt werden. Die Person hatte sich einfach zum Testzentrum in der Hoffnung aufgemacht, auch ohne hausärztliche Anweisung einen Test zu bekommen.

Angemeldete Personen erhalten über das EDV-System per SMS einen Nummerncode, der dann gleich beim Betreten des Geländes von DRK-Helfern kontrolliert wird. Erst wenn dieser mit den Unterlagen des DRK übereinstimmt, werden die Personen zum Testen in die Fahrspur gelassen.

Laut dem Pressesprecher der KVN, Dr. Uwe Köster, ist die zahlenmäßige Entwicklung dieser, speziell auf Reiserückkehrer ausgerichteten Corona-Tests, noch nicht absehbar. Das System wird angefahren, behält aber sicherlich noch die eine oder andere offene Organisationsfrage bereit. Eine Ausweitung des Dienstbetriebes für dieses Testzentrum ist zwar vorerst nicht geplant, aber man hat verschiedene Szenarien im Hinterkopf. Dazu zählt auch unter Umständen der Umzug zurück auf das Messegelände, wenn Kapazitätsgrenzen erreicht werden.

Vorteil für uns ist, so Christian Niemüller vom DRK, hauptamtlich zuständig für den Bereich Katastrophenschutz / Bereitschaften in der DRK-Region Hannover, dass durch die extrem kurze Unterbrechung von nur einem Wochenende wir schnell wieder in die bewährte Routine gehen können. Das Testzentrum ist vom DRK mehrere Monate seit Corona-Ausbruch in unterschiedlichen Größenordnungen betrieben worden. Dieses merkte man den Helferinnen und Helfern aus den DRK-Bereitschaften auch an. Sie nahmen gelassen und routiniert wie schon Wochen zuvor einfach ihren Dienst wieder auf.

  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2202
    Gleich an der Zufahrt zum DRK Gelände werden die zum Test angemeldeten Personen in Empfang genommen © Bernd Günther
  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2205
    Zurzeit reichen zwei Spuren aus, um Reiserückkehrer zügig einem Corona-Test zu unterziehen © Bernd Günther
  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2210
    Das Corona-Testzentrum im Katastrophenschutzzentrum der DRK-Region Hannover © Bernd Günther
  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2211
    Die ersten angemeldeten Reiserückkehrer stehen zum Test an © Bernd Günther
  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2212
    Das Corona-Testzentrum im Katastrophenschutzzentrum der DRK-Region Hannover © Bernd Günther
  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2214
    Das Material zur Probenentnahme steht bereit © Bernd Günther
  • DRK Region-Hannover nimmt Betrieb des Corona-Testzentrums in Empelde wieder auf – BGPress 2220
    Ein Arzt nimmt den notwendigen Abstrich aus dem Rachenraum vor © Bernd Günther
Probeentnahmestation in der Messehalle wird in Ruhezustand versetzt – BGPress 1409694

Probeentnahmestation in der Messehalle wird in Ruhezustand versetzt

19. Mai 2020/in Hannover

HANNOVER (bg). Die Fallzahlen der an dem Coronavirus erkrankten Menschen in Niedersachsen ist inzwischen kontinuierlich gesunken. Das hat laut Aussagen des Pressesprechers der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Detlef Haffke, dazu geführt, dass die Teststation auf dem Messegelände in den Ruhestand versetzt wurde.

Gleichzeitig hat aber das Deutsche Rote Kreuz der Region Hannover einen verkleinerten Drive in in seinem Katastophenschutzzentrum in Empelde seit Montag aufgenommen. Dort werden im Auftrag der KVN weiter Probenentnahmen per Abstrich aus den Fahrzeugen durch Ärzte und Einsatzkräfte des DRK-Region Hannover e.V. (DRK) durchgeführt. Diese Probestelle ist dafür ausgelegt, auf max. 2 Spuren zeitgleich Proben von betroffenen Personen abzunehmen.

Die ersten Zahlen der Probenentnahmen im großen Testzentrum auf dem Messegelände liegen vor:

• 30.03. – 05.04.2020 – 2.153 Probeentnahmen

• 06.04. – 12.04.2020 – 1.657 Probeentnahmen

• 13.04. – 19.04.2020 – 1.112 Probeentnahmen

• 20.04. – 26.04.2020 – 1.195 Probeentnahmen

• 27.04. – 03.05.2020 – 1.003 Probeentnahmen

Somit wurden allein in der Region Hannover im großen Probeentnahmezentrum auf dem Messegelände in diesem Zeitraum 7.120 Proben entnommen. Bei 524 Proben  wurde der Corona-Infektionsverdacht bestätigt.

Zusätzlich wurden durch mobile Probeentnahmeteams des DRK an den Wochenenden Beprobungen zuhause bei Coronaverdachtsfällen auf Anweisung von Hausärzten oder dem Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst durchgeführt. Hier kamen 1.382 Probeentnahmen durch Hausbesuche im Zeitraum vom 30.03. – 03.05.2020 zustande. Seit Beginn der Probeentnahmen hat bis heute das DRK in Hannover insgesamt 12.344 Probeentnahmen durchgeführt.

Die Versorgungslage mit notwendiger Schutzausrüstung hat sich laut der KVN deutlich verbessert. „Zurzeit können wir eine Versorgung von 3 Wochen im Voraus sicherstellen“, so Haffke. Die KVN beliefert ca. 13.800 Arztpraxen in Niedersachsen mit Schutzausrüstung. Zusätzlich versorgen sie den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst und stationäre wie mobile Entnahmeteams.

Inzwischen hat man aus den Problemen mit falscher oder minderwertiger Schutzausrüstung, vor allem bei Masken, zu Anfang der Lieferengpässe gelernt. So hat der Bund den TÜV Nord und Süd mit der stichprobenhaften Qualitätskontrolle beauftragt.

Alle Probe und deren Voraussetzungen laufen nach den Vorgaben des Robert Koch-Instituts (RKI). Im Moment sind aber auf politischer Ebene Erweiterungen zu schwerpunktmäßigen Probeentnahmen bei Auftreten von Infektionen im Gespräch. Hierzu zählen auch die 182 Krankenhäuser und 1.873 stationären Pflegeeinrichtungen sowie 1.312 ambulanten Pflegedienste (Stand 2017) in Niedersachsen.

Sollte es noch einmal zu einem Aufflammen von Infektionsherden oder zu einer vermuteten 2. Welle an Infektionen kommen, so kann man die Probeentnahmestation in der Messehalle in Hannover kurzfristig wieder aktivieren.

  • Probeentnahmestation in der Messehalle wird in Ruhezustand versetzt – BGPress 1409667
    Einweisung in die Kommunikationstechnik © Bernd Günther
  • Probeentnahmestation in der Messehalle wird in Ruhezustand versetzt – BGPress 1409700
    Einfahrt zum Testzentrum © Bernd Günther
  • Probeentnahmestation in der Messehalle wird in Ruhezustand versetzt – BGPress 1409689
    Alle erforderlichen Daten werden im Testzentrum mehrfach abgeglichen © Bernd Günther
  • Probeentnahmestation in der Messehalle wird in Ruhezustand versetzt – BGPress 1409686
    Das Entnahmeteam ist bereit für die nächsten Testperson © Bernd Günther
  • Probeentnahmestation in der Messehalle wird in Ruhezustand versetzt – BGPress 1409682
    Probeentnahme durch das Autofenster durch einen Arzt © Bernd Günther
  • Probeentnahmestation in der Messehalle wird in Ruhezustand versetzt – BGPress 1409677
    Ein Arzt klärt die zu testende Person auf © Bernd Günther
  • Probeentnahmestation in der Messehalle wird in Ruhezustand versetzt – BGPress 1409666
    Hinweis zum Testzentrum © Bernd Günther
  • Probeentnahmestation in der Messehalle wird in Ruhezustand versetzt – BGPress 1409664
    Die ersten Fahrzeuge mit den zu testenden Personen kommen an © Bernd Günther
  • Probeentnahmestation in der Messehalle wird in Ruhezustand versetzt – BGPress 1409662
    Lange Warteschlangen bilden sich nicht bei der routinierten Abarbeitung © Bernd Günther
  • Probeentnahmestation in der Messehalle wird in Ruhezustand versetzt – BGPress 1409660
    Das Drive In ist für 2 Fahrspuren ausgelegt © Bernd Günther
  • Probeentnahmestation in der Messehalle wird in Ruhezustand versetzt – BGPress 1409656
    Kurze Lagebesprechung vor Beginn des heutigen Einsatzes © Bernd Günther
  • Probeentnahmestation in der Messehalle wird in Ruhezustand versetzt – BGPress 1409649
    Aufbau des Drive In beim DRK-Region Hannover © Bernd Günther

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