BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Game
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Schlagwortarchiv für: THW

Tief Bernd: Abstützen oder einreißen? – Ahrweiler Foto Yann Walsdorf THW© THW / Yann Walsdorf

Tief Bernd: Abstützen oder einreißen?

23. Juli 2021/in Panorama

BONN (PM). Kann ich mein Haus noch gefahrlos betreten? Diese Frage stellen sich nach der Unwetterkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz unzählige Menschen. Antwort darauf liefern aktuell Expertinnen und Experten des Technischen Hilfswerks (THW). So genannte Baufachberaterinnen und -berater bewerten und überwachen vielerorts einsturzgefährdete Gebäude. „Unsere Baufachberaterinnen und -berater ermitteln Schäden und Statik der betroffenen Bauten. Bei Bedarf nehmen wir dann Abstütz- und Abrissarbeiten vor“, erklärt THW-Präsident Gerd Friedsam.

Nachdem in den besonders vom Hochwasser betroffenen Landkreisen Euskirchen und Ahrweiler das Wasser größtenteils zurückgegangen ist, prüfen die Baufachberaterinnen und -fachberater des THW die Statik beschädigter Strukturen. Bei Bedarf entscheiden sie über weitere Maßnahmen wie das Abstützen oder Abreißen solcher Bauten. Die Fachberaterinnen und -fachberater bringen Expertise aus dem Bereich Bau mit. Sie haben beispielsweise eine Meisterausbildung im Baugewerbe, sind Architektinnen und Architekten oder Ingenieurinnen und Ingenieure. Zum Sondieren und Sichern setzt das THW seine Einsatzstellensicherungssysteme (ESS) ein. „Mit einem Laser und Reflektoren an verschiedenen Stellen eines betroffenen Gebäudes wird jede minimale Bewegung aufgezeichnet. So kann eine mögliche Instabilität früh erkannt werden“, erklärt THW-Präsident Gerd Friedsam. Diese Technik hat sich schon unzählige Male bewährt, wie beispielsweise 2009 nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs.

Das THW hält für weitere Maßnahmen wie Abstützen oder Einreißen Spezialistinnen und Spezialisten mit zusätzlicher Ausstattung vor. Bergungsgruppen sichern einsturzgefährdete Gebäude mit Einsatzgerüstsystemen und bewahren sie so vor der vollständigen Zerstörung. Wenn kein Erhalt der Gebäude möglich ist, reißen die THW-Fachgruppen Räumen mit Baggern und Radladern unsichere Häuser vollständig ab.

Als weitere Einsatzschwerpunkte in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz versorgen THW-Helferinnen und -Helfer aktuell die Bevölkerung mit Strom, (Trink-)Wasser und Wärme. Außerdem verlagern sich die Einsatzaufträge der mittelfristigen Einsatzplanung hin zum Wiederaufbau. THW-Kräfte bauen beispielsweise Behelfsbrücken und setzen Infrastruktur wieder instand. Weiterhin sind rund 3.800 THW-Kräfte aus mehr als 360 THW-Ortsverbänden im Einsatz.

Das THW ist die ehrenamtliche Einsatzorganisation des Bundes. Das Engagement der bundesweit knapp 80.000 Ehrenamtlichen, davon die Hälfte Einsatzkräfte, ist die Grundlage für die Arbeit des THW im Bevölkerungsschutz. Mit seinem Fachwissen und den vielfältigen Erfahrungen ist das THW gefragter Unterstützer für Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und andere. Das THW wird zudem im Auftrag der Bundesregierung weltweit eingesetzt. Dazu gehören unter anderem technische und logistische Hilfeleistungen im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von UN-Organisationen.

Unaufhaltsam: Frauen im THW – Frauen beim THW© Bernd Günther

Unaufhaltsam: Frauen im THW

6. März 2021/in Panorama, Region Hannover

BONN (PM). Alle ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helferinnen und Helfer sind wichtig für eine erfolgreiche Arbeit im Technischen Hilfswerk (THW). Darunter immer mehr Frauen, die sich für technische Hilfe im Bevölkerungsschutz und der Katastrophenhilfe begeistern und engagieren. Im vergangenen Jahr verzeichnete das THW einen Anstieg von Frauen und Mädchen im Ehrenamt und Hauptamt.

„Traditionell ist der Anteil von Männern in technisch ausgerichteten Organisationen sehr hoch. Deshalb sollte nicht nur der 110. Weltfrauentag ein Anlass sein, über die Gleichstellung der Geschlechter und bestehende Diskriminierungen aufmerksam zu machen. Wir wünschen uns mehr Frauen im THW“, sagt THW-Präsident Gerd Friedsam.

Gestiegen ist vergangenes Jahr die Anzahl von Frauen im Ehrenamt und Hauptamt, die den gesetzlichen Auftrag des THW erfüllen und für die ehrenamtlich getragene Bundesanstalt einstehen. Auch die schwierige Situation und veränderte Ausbildungsbedingungen durch das Corona-Virus konnten den Anstieg von Frauen und Mädchen im THW nicht stoppen. „Der Anstieg des Frauenanteils auf mehr als 15 % im THW-Ehrenamt und 39,8 % im Hauptamt sind ein Gewinn fürs THW und ein Zeichen für unsere gelebten Werte – jede und jeder ist im THW herzlich willkommen“, betont THW-Präsident Gerd Friedsam. Aktuell sind 12.632 der rund 80.000 Ehrenamtlichen und 724 der 1.818 Hauptamtlichen im THW Frauen und Mädchen.

In den vergangenen Jahren arbeitet das THW kontinuierlich an der Förderung von Frauen und Mädchen, wie mit einem Helferinnentag, der sich speziell an Frauen und Mädchen im THW richtete.

Das THW ist die ehrenamtliche Einsatzorganisation des Bundes. Das Engagement der bundesweit knapp 80.000 Freiwilligen, davon die Hälfte Einsatzkräfte, ist die Grundlage für die Arbeit des THW im Bevölkerungsschutz. Mit seinem Fachwissen und den vielfältigen Erfahrungen ist das THW gefragter Unterstützer für Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und andere. Das THW wird zudem im Auftrag der Bundesregierung weltweit eingesetzt. Dazu gehören unter anderem technische und logistische Hilfeleistungen im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von UN-Organisationen.

Impfzentren: THW bereitet sich auf Aufbau und Betrieb vor – THW Impfzentrum Aufbau

Impfzentren: THW bereitet sich auf Aufbau und Betrieb vor

25. November 2020/in Panorama

BONN (PM). Das Technische Hilfswerk (THW) bereitet sich darauf vor, den Aufbau von Corona-Impfzentren deutschlandweit zu unterstützen und bietet hierfür seine vielfältigen Einsatzoptionen an. THW-Präsident Gerd Friedsam sicherte den Bundesländern die Unterstützung durch THW-Kräfte zu: „Mit der technisch-logistischen Expertise des THW können wir bei Einrichtung und Versorgung der Impfzentren helfen sowie Impfdosen und medizinisches Material transportieren.“

Laut der Bundesregierung soll, sobald ein Impfstoff gegen das Corona-Virus verfügbar ist, der Betrieb der Impfzentren starten. THW-Kräfte bereiten sich bundesweit bereits seit vergangener Woche auf technisch-logistische Unterstützungsleistungen vor. Das THW greift dabei aufgrund seiner flächendeckenden Struktur auf ein effizientes Logistiknetz und einen einsatzbereiten Fuhrpark in den 668 Ortsverbänden zurück. Ehrenamtliche stehen bereit, um Impfzentren zu errichten und mit der notwendigen Infrastruktur zu versorgen. Außerdem sind sie in der Lage, Impfdosen und weitere Materialien zu transportieren.

Die Corona-Fallzahlen sind weiterhin sehr hoch und viele Gesundheitsämter kommen an ihre Belastungsgrenze. Deshalb helfen ihnen THW-Kräfte unter anderem in Sachsen und Nordrhein-Westfalen, Infektionsketten nachzuvollziehen. Ehrenamtliche recherchieren und informieren dabei seit Ende Oktober Corona-Kontaktpersonen, um die Ausbreitung des Virus zu begrenzen. Das THW steht weiterhin zur Verfügung, um die Gesundheitsbehörden bei der Kontaktverfolgung zu entlasten.

Viele THW-Einsatzkräfte haben bereits seit Februar 2020 mit großem Engagement dazu beigetragen, der Gesellschaft zu helfen. Im Kampf gegen das Corona-Virus leistet das THW mit seinen umfangreichen Einsatzoptionen einen wichtigen Beitrag, um das medizinische Personal mit Schutzausrüstung zu versorgen und die Ausbreitung der Pandemie einzudämmen. In Spitzenzeiten waren täglich rund 1.200 THW-Kräfte im Einsatz. So richtete das THW im Auftrag des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat eine „zentrale Koordinierungsinstanz Logistik“ ein, von der aus Schutzausstattung an rund 130 Dienststellen des Bundes verteilt werden. In mehreren Bundesländern errichteten Ehrenamtliche außerdem zentrale THW-Verteilstützpunkte für Schutzausrüstung.

Neben der logistischen Expertise bauten Einsatzkräfte bundesweit Corona-Testzentren und Abstrich-Stationen für Reiserückkehrende auf. Während der Corona-Lage unterstützten bisher mehr als 9.000 THW-Helferinnen und -Helfer und leisteten dabei insgesamt rund 520.000 Dienststunden seit Februar.

Hilfe für Moria: THW-Konvois mit Zelten und Schlafsäcken eingetroffen

17. September 2020/in Welt-News

BONN (PM). Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) liefert seit vergangener Woche im Auftrag der Bundesregierung Zelte, Feldbetten, Schlafsäcke und Decken für die obdachlos gewordenen Geflüchteten in mehreren Hilfskonvois nach Griechenland. Bisher sind insgesamt rund 12.000 Schlafsäcke, etwa 530 Zelte, rund 1.400 Feldbetten, etwa 2.500 Isomatten und 2.000 Decken sowie zwei Sanitärcontainer auf dem Weg oder bereits angekommen. THW-Präsident Gerd Friedsam sagte nach der Ankunft der ersten Hilfsgüter: „Das THW hilft mit den dringend benötigten Zelten, Schlafsäcken und Feldbetten das Leid der Menschen in Moria etwas zu lindern.“

Am Montagmittag übergaben THW-Kräfte 80 Zelte, rund 1.400 Feldbetten, 400 Isomatten und 400 Schlafsäcke an die griechischen Behörden. Noch am selben Tag startete in Deutschland ein zweiter Hilfsgütertransport. Zwei LKW mit Anhängern aus dem THW-Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein fuhren Richtung Griechenland. Er ist mit weiteren 6.000 Schlafsäcken, 2.000 Decken sowie 2.160 Alu-Isomatten beladen. Am Mittwoch setzten die THW-Ehrenamtlichen per Fähre von Italien nach Griechenland über. Sie werden am heutigen Donnerstagnachmittag ankommen und die Hilfsladung an die griechische Regierung übergeben. Anschließend verteilen Regierungsbehörden die Hilfsgüter im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos und bauen dort die Zelte auf.

Ein dritter Konvoi aus sieben THW-Fahrzeugen mit Anhängern und Tiefladern ist bereits unterwegs und wird am Freitag in Griechenland eintreffen. Beladen ist der Konvoi mit 5.500 Schlafsäcken, zwei Sanitärcontainern sowie rund 450 Familien-Zelten. Bislang hat das THW drei Hilfskonvois auf den Weg geschickt, drei weitere Konvois sind in Planung. Finanziert wird der Einsatz des THW durch das Auswärtige Amt. Mehrere Bundesländer stellten außerdem Hilfsgüter – größtenteils kostenlos – zur Verfügung.

Das THW ist die ehrenamtliche Einsatzorganisation des Bundes. Das Engagement der bundesweit knapp 80.000 Ehrenamtlichen, davon die Hälfte Einsatzkräfte, ist die Grundlage für die Arbeit des THW im Bevölkerungsschutz. Mit seinem Fachwissen und den vielfältigen Erfahrungen ist das THW gefragter Unterstützer für Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und andere. Das THW wird zudem im Auftrag der Bundesregierung weltweit eingesetzt. Dazu gehören unter anderem technische und logistische Hilfeleistungen im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von UN-Organisationen.

 

THW beendet Vermisstensuche – THW Suchhund Beirut

THW beendet Vermisstensuche

10. August 2020/in Welt-News

BEIRUT / FRANKFURT. „Fast fünf Tage nach den schweren Explosionen im Hafen von Beirut hat das Technische Hilfswerk (THW) nach Absprache mit den Behörden vor Ort die Rettungsmaßnahmen eingestellt“, sagt THW-Präsident Gerd Friedsam. 72 Stunden nach dem Unglück sinkt die Chance, Überlebende zu finden. Das THW hat über dieses Zeitfenster hinaus noch nach Verschütteten gesucht.

Ein Großteil des Teams (36 von 43 Einsatzkräften) wird am heutigen Montag zurück nach Deutschland fliegen und gegen Mittag in Frankfurt landen. Während die Sucheinsätze abgeschlossen sind, beurteilen die restlichen Einsatzkräfte weiterhin Gebäude auf der deren Stabilität und leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit in Beirut.

„Wir konnten unter den Trümmern keine Überlebenden mehr finden. Das ist einerseits traurig – andererseits können wir so die Gewissheit haben, dass auch wirklich keine Überlebende und kein Überlebender übersehen wurde. Das ist für diejenigen, die noch Angehörige vermissen, sehr wichtig“, resümiert Jörg Eger, Team Leader der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA).

Auch wenn heute bereits ein Teil des Teams wieder abreist, so laufen die Arbeiten vor Ort aktuell noch auf Hochtouren. Die vorgestern bereits angelaufenen Baufachberatungen von Gebäuden rund um das Hafengebiet dauern an. „Das Team der SEEBA hat viele Aufgaben. Es geht nicht nur darum, Vermisste zu suchen, sie haben auch eine große Expertise darin, Häuser nach Erschütterungen auf ihre Stabilität hin zu überprüfen“, erklärt Eger und führt weiter aus: „Wenn unsere Einsatzkräfte gestern ihre Beurteilungen der Gebäude abgeschlossen haben, werden sich viele von ihnen auf die Rückreise vorbereiten. Es geht quasi von der Einsatzstelle direkt zum Flughafen.“

Insgesamt 18 Helferinnen und Helfer bleiben noch bis Donnerstag im Libanon, darunter 14 Kräfte der SEEBA sowie das vierköpfige Botschaftsunterstützungsteam. Sie werden weitere Gebäude auf ihre Substanz hin prüfen und klären, ob sie weiterhin betreten werden dürfen oder etwa einsturzgefährdet sind.

Das Botschaftsunterstützungsteam sowie die Kräfte der SEEBA, die von Helfern von ISAR Germany im Rahmen einer Einsatzkooperation unterstützt werden, sind am Mittwoch in das Katastrophengebiet aufgebrochen. Der Libanon hatte die SEEBA des THW über den EU-Mechanismus angefordert, die deutsche Botschaft im Libanon hatte bilateral um Unterstützung gebeten.

 

Explosionen in Beirut: THW entsendet Einsatzkräfte in den Libanon – SEEBA Beirut

Explosionen in Beirut: THW entsendet Einsatzkräfte in den Libanon

6. August 2020/in Welt-News

BONN (PM). Nach schwerwiegenden Explosionen in der libanesischen Hauptstadt Beirut am Dienstag hat das Technische Hilfswerk (THW) gestern Abend erste Kräfte entsendet. Im Auftrag der Bundesregierung brachen ein Team der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sowie ein  Botschaftsunterstützungsteam in den Libanon auf.

THW-Vizepräsidentin Sabine Lackner verabschiedete die insgesamt 50 Einsatzkräfte am Frankfurter Flughafen: „Vor Ort werden unsere Einsatzkräfte unter anderem die Lage erkunden und beurteilen, Verschüttete lokalisieren und retten, Gebäudeschäden beurteilen und die Botschaft unterstützen. Ich wünsche allen Helferinnen und Helfern viel Erfolg –kommen Sie gesund wieder.“

Dienstagabend hat es im Hafenbereich der libanesischen Hauptstadt Beirut mehrere Explosionen gegeben. Die Energie der Explosionen entsprach einem Erdbeben der Stärke 4,5 und war noch im mehr als 250 Kilometer entfernten Zypern zu spüren. Nach momentanen Schätzungen wurden 4.000 Menschen verletzt, rund 80 getötet und viele weitere vermisst. „Unsere Expertinnen und Experten sind gut vorbereitet und geschult, so dass sie die Bevölkerung Libanons bestmöglich bei der Bewältigung der Katastrophe unterstützen können“, sagte Lackner beim Abflug des Teams.

Die SEEBA-Kräfte sind die Spezialisten für Rettung und Bergung in Katastrophengebieten, beispielsweise nach Erdbeben. Ausgestattet mit moderner Technik und Suchhunden suchen die Helferinnen und Helfer nach Überlebenden. Innerhalb von wenigen Stunden nach ihrer Alarmierung stehen die SEEBA-Kräfte zum Abflug bereit. Ihre Ausrüstung ist in Leichtmetallkisten verpackt und kann so in herkömmlichen Verkehrsflugzeugen transportiert werden. Die SEEBA war unter anderem nach den schweren Erdbeben im Iran 2003, in Pakistan 2005 und in Japan 2011 im Einsatz. Sie wurde 2017 gemäß der internationalen Rahmenvorgaben (INSARAG-Guidelines) der Vereinten Nationen als sog. Heavy-Team für Erdbeben reklassifiziert.

Neben den SEEBA-Kräften brach auch ein fünf-köpfiges Team zur Unterstützung der Deutschen Botschaft auf. Das Team unterstützt das Botschaftspersonal im Krisenmanagement. Zudem sind ein Experte der Analytical Taskforce (ATF) und ein Baufachberater des THW vor Ort.

Das Technische Hilfswerk (THW) ist die ehrenamtliche Einsatzorganisation des Bundes. Das Engagement der bundesweit rund 80.000 Freiwilligen, davon die Hälfte Einsatzkräfte, ist die Grundlage für die Arbeit des THW im Bevölkerungsschutz. Mit seinem Fachwissen und den vielfältigen Erfahrungen ist das THW gefragter Unterstützer für Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und andere. Das THW wird zudem im Auftrag der Bundesregierung weltweit eingesetzt. Dazu gehören unter anderem technische und logistische Hilfeleistungen im Rahmen des Katastrophenschutzes der Europäischen Union sowie im Auftrag von UN-Organisationen.

Seite 2 von 212

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite

Anzahl unser Artikelaufrufe

Search Search

Neueste Beiträge

  • Gasleitung beschädigt: Lkw brennt unter B6-Brücke in Neustadt 23. September 2026
  • Warnstreik bei regiobus: Zahlreiche Buslinien fallen am Freitag aus 23. September 2026
  • TelePIN soll Versorgung schwerkranker Kinder verbessern 22. September 2026
  • Brand Friesenstraße: Stromkabel brennen im Keller 22. September 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
September 2026
M D M D F S S
 123456
78910111213
14151617181920
21222324252627
282930  
« Aug.    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Eigener RSS-Nachrichten Feeder

Artikelaufrufe seit 2020

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN