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Schlagwortarchiv für: ÜSTRA

Üstra und Regiobus

ÜSTRA und regiobus werden ein Gemeinschaftsbetrieb

21. September 2023/in Region Hannover

Schulterschluss: Region Hannover bündelt ihre Verkehrsunternehmen

REGION HANNOVER (PM). Die Weichen werden gestellt für einen gemeinsamen Weg in die Zukunft: die Verkehrsunternehmen ÜSTRA und regiobus sollen zu einem so genannten Gemeinschaftsbetrieb zusammengelegt werden. Das sieht ein Vorschlag der Regionsverwaltung vor. Der angestrebte Schulterschluss wird von der Politik im Verkehrsausschuss am 12. Oktober beraten und muss dann schlussendlich von der Regionsversammlung am 14. November beschlossen werden.

Beide Unternehmen, ÜSTRA und regiobus, bleiben zwar formal selbstständig, sollen in Zukunft aber als ein Betrieb geführt werden unter der Dachmarke der ÜSTRA. „Die Zusammenführung von ÜSTRA und regiobus in einem Betrieb macht den Nahverkehr in der Region Hannover noch stärker“, sagt Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region Hannover. „Wir stellen unsere Verkehrsunternehmen jetzt für die Zukunft auf, nutzen dabei die positiven Erfahrungen aus der Zusammenarbeit der vergangenen Jahre und bieten den Fahrgästen eine Leistung aus einer Hand“, so Franz weiter.

Elke Maria van Zadel, Vorstandsvorsitzende ÜSTRA und Geschäftsführerin regiobus, begrüßt den Schulterschluss: „Durch ein gemeinsames Management ist es bereits in den vergangenen Jahren gelungen, die Arbeit von regiobus und ÜSTRA systematisch zu synchronisieren. Durch zahlreiche Kooperationsprojekte wie zum Beispiel beim zentralem Einkauf, beim Beteiligungsmanagement, bei der Planung und dem Bau der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität oder der Digitalisierungsstrategie konnten bereits erhebliche Synergien gehoben werden. Ein Gemeinschaftsbetrieb ist der logische, nächste Schritt, um bestens für die Zukunft gerüstet zu sein und Verkehrsleistungen aus einer Hand erbringen zu können.“

Die Mitarbeitenden beider Betriebe wurden ebenfalls heute Vormittag informiert. „Uns ist wichtig, alle Mitarbeiter*innen auf unserer Reise zum Gemeinschaftsbetrieb mitzunehmen. Fragen, Sorgen, Ängste und Anregungen sollen immer Platz finden“, sagt Denise Hain, ÜSTRA Arbeitsdirektorin, Vorständin Betrieb & Personal sowie Geschäftsführerin regiobus. „Wir werden daher Formate und Plattformen in den Unternehmen finden und bieten, in denen Fragen gemeinsam beantwortet und Lösungen gefunden werden können.“ Im Fokus stehe ein integriertes Verkehrsunternehmen mit effektiven und effizienten Strukturen sowie modernen Arbeitsprozessen aufzustellen, so Hain. Gute und sichere Arbeitsbedingungen und ein gesundes, offenes und konstruktives Arbeitsklima seien dafür Grundvoraussetzungen. „Keine Mitarbeiterin und kein Mitarbeiter soll durch den Gemeinschaftsbetrieb und alles, was daraus noch entstehen kann, Nachteile erfahren.“

Für Regina Oelfke, Vorständin Finanzen und Recht der ÜSTRA sowie Geschäftsführerin regiobus, bietet der Gemeinschaftsbetrieb die Möglichkeit, bereits vorhandene Kooperationen zu ergänzen: „Es ergeben sich vielversprechende Potenziale, beispielweise mit Blick auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Generierung von Fördermitteln oder perspektivisch beim Einwerben günstiger Kreditmittel. Neben diesen strategischen Themenfeldern gibt es eine Reihe operativer Themen, bei denen ein zukünftiges gemeinsames Arbeiten positive Ergebnisse erwarten lassen. Dabei bleiben die Öffentlichen Dienstleistungsaufträge, die sowohl ÜSTRA als auch regiobus mit der Region Hannover haben, bestehen.“

Die wichtigste Botschaft des Tages: Die Betriebsräte beider Unternehmen stehen hinter dem Weg zum Gemeinschaftsbetrieb. Christian Bickel, Betriebsrats- und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der ÜSTRA: „Uns als Betriebsrat ist es wichtig, den Prozess hin zum Gemeinschaftsbetrieb mitgestalten zu können – alles im Sinne des Co-Managements. Wir dürfen nicht das Gefühl aufkommen lassen, dass jemand abgehängt wird oder hinten runterfällt.“ Transparenz, Beteiligung und Mitbestimmung würden auch in diesem Prozess wesentliche Bausteine für eine erfolgreiche Umsetzung darstellen, sagt Bickel weiter.

Rainer Weber, Betriebsratsvorsitzender von regiobus, ergänzt: „Für uns als Arbeitnehmervertreter ist entscheidend, dass die Zukunft der regiobus und damit auch alle Arbeitsplätze mit der Gründung eines Gemeinschaftsbetriebes langfristig gesichert sind.“ Wichtig dabei sei auch, so Weber weiter: „Gleiche Arbeit, gleicher Lohn sowie gleiche Arbeitsbedingungen in den Häusern. Unser Augenmerk als Betriebsrat liegt bei diesem Prozess aber auch darauf, dass alle Beschäftigten mitgenommen und eingebunden werden. Vor uns allen liegt jetzt eine spannende und wichtige Aufgabe, dies es gemeinsam zu lösen und umzusetzen gilt.“

In den vergangenen Jahren habe sich der Aufsichtsrat der regiobus GmbH intensiv mit der wirtschaftlichen Lage im Vergleich zu anderen Verkehrsunternehmen beschäftigt, erklärt Wolfgang Toboldt, Aufsichtsratsvorsitzender der regiobus: „Erste Schritte zur Verbesserung sind mit dem Konzept zur Reorganisationen eingeleitet. Nun werden Vorschläge gemacht, wie ÜSTRA und regiobus gemeinsam den ÖPNV in der Region Hannover zukünftig noch intensiver gestalten können. Dies ist auch ein wichtiger Baustein für den Erhalt der Arbeitsplätze in den Verkehrsunternehmen in öffentlicher Trägerschaft.“

An welchen Stellen eine weitere Verzahnung beider Unternehmen erfolgen soll, gilt es in den kommenden Monaten auszugestalten. Der anstehende Beschluss in der Regionsversammlung soll den Startschuss für diesen Gestaltungsprozess geben.

Der Hybridbus brannte vollständig aus© Bernd Günther

Technischer Defekt löste Busbrand aus

28. Februar 2023/in Hannover

Ursache für Vorfall am 23. Januar mit Hybridbus steht fest

HANNOVER (PM). Die Brandursache für den Fahrzeugvollbrand des ÜSTRA Hybridbusses am 23. Januar an der Haltestelle „Am Brabrinke“ steht fest. Laut Gutachten der von der  ÜSTRA beauftragten DEKRA hat ein technischer Defekt beim SOLARIS Urbino III H18 dafür gesorgt, dass der Bus komplett zerstört wurde.

Die Fahrgäste der Linie 124 konnten damals dank des umsichtigen und schnellen Eingreifens des ÜSTRA Busfahrers rechtzeitig und unversehrt in Sicherheit gebracht werden.

Ausgelöst hat – so das Gutachten  –  den Brand ein technischer Defekt in Form eines elektrischen Kurzschluss mit einer Funken- und anschließender Flammenbildung. Als wahrscheinlich gilt eine Stelle zwischen Kühlerpaket und Motorraum, wo eine elektrische Leitung über eine Blechkante geführt wird. Aufgrund der Erkenntnisse aus dem Gutachten der DEKRA wurde die Leitung bei allen baugleichen Fahrzeugen geprüft, von der Blechkante distanziert und die Blechkante mit einem sogenannten Kantenschutz versehen.

Die ÜSTRA hatte bereits direkt nach dem Brandvorfall sämtliche Hybridbusse kontrolliert, dabei waren keine Mängel festgestellt worden.

Maschseeflotte© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Für Passagiere der Maschseeflotte gilt 3G-Regel ab Donnerstag (19.08.2021)

18. August 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Auf der Grundlage des Stufenplans zur niedersächsischen Coronaverordnung gelten wegen des hohen Infektionsgeschehens ab Donnerstag, 19.08.2021, neue Auflagen für die touristische Schifffahrt, zu der auch die Fahrten der Maschseeflotte gehören.

Angepasstes Hygienekonzept:

Da die Sieben-Tage-Inzidenz in der Region Hannover konstant über 35 liegt, greift ab Donnerstag die 3G-Regel an Bord der Maschseeschiffe: Die Fahrgäste müssen entweder einen vollständigen Impfschutz, die Genesung vom Coronavirus oder einen negativen Coronatest – PCR- oder Schnelltest mit Nachweis – vorweisen. Dies gilt für alle Passagiere ab dem vollendeten 14. Lebensjahr. Damit die Abstandsregeln an Bord eingehalten werden können,  dürfen maximal 50 Prozent der vorhandenen Sitzplätze angeboten werden. Zudem ist während des gesamten Aufenthaltes eine medizinische Maske (OP, FFP2 oder KN95-/N95) zu tragen. Speisen und Getränke werden nicht angeboten. Die Charter-, Brunch-, und Kaffeefahrten entfallen bis auf weiteres.

Verspäteter Saisonstart wegen der Corona-Pandemie:

Nachdem der ursprünglich für Karfreitag geplante Saisonstart der Maschseeschifffahrt wegen der Corona-Pandemie verschoben werden musste, startete die Flotte der ÜSTRA Reisen GmbH am Samstag, 5. Juni 2021, in die neue Saison. Seitdem fährt täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr zu jeder vollen Stunde mindestens ein Boot ab der Anlegestelle „Fackelträger/Nordufer“. Jens Treudler – Kapitän und Betriebsleiter der Maschseeschifffahrt – ist  mit der bisherigen Saison zufrieden und hofft, dass der Betrieb möglichst lange aufrechterhalten werden kann: „Unsere Fahrgäste und auch die gesamte Crew sind froh, dass wir fahren können – auch gerade jetzt in den Sommerferien.“

Fahrplan der Maschseeschifffahrt:

Die Boote fahren täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr folgende Anlegepunkte an:            

Anlegestelle    (Abfahrtszeit zur Minute)

Nordufer/Fackelträger                               ’00

Ostanleger/Altenbekener Damm             ’08

Strandbad/Südufer                                    ’18

Quelle                                                           ’24

Westanleger/Fährhaus                             ’36

Stadion                                                         ’44

Die letzte Rundfahrt startet um 18:00 Uhr von der Anlegestelle „Nordufer/Fackelträger“.

Fahrpreise:

Rundfahrten kosten für Erwachsene 8 Euro, für ermäßigte Personen 6 Euro und für Kinder (ab dem vollendeten 4. bis zum 18. Lebensjahr) 4,50 Euro. Ermäßigungen erhalten Schüler und Studenten, Senioren ab dem 65. Lebensjahr, Rentner, Pensionäre und Schwerbehinderte. Die Fahrkarten sind an Bord erhältlich. Echte Maschseefans sparen mit dem Fünfer-Rundfahrt-Ticket, das für Erwachsene 35 Euro und für Kinder 18 Euro kostet. Schulklassen und Kindergartengruppen erhalten von Montag bis Freitag einen Sonderpreis in Höhe von 3 Euro pro Kind.

Die Flotte:

Die Maschseeschifffahrt wird vom ÜSTRA Tochterunternehmen ÜSTRA Reisen betrieben und besteht aus vier Ausflugs- und Partyschiffen. Alle Boote werden mit umweltfreundlichen Elektromotoren betrieben. Zur Flotte gehören  der Solarkatamaran „EMS Europa“, die „EMS Hannover“, die „EMS Deutschland“ und die „EMS Niedersachsen“.

Mercedes-Benz liefert erste vollelektrisch angetriebene Gelenkbusse an die ÜSTRA aus – Gelenkbus ÜSTRA

Mercedes-Benz liefert erste vollelektrisch angetriebene Gelenkbusse an die ÜSTRA aus

21. April 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Für den vollelektrisch angetriebenen Stadtbus eCitaro gibt es drei Jahre nach seiner Weltpremiere ein Update: Mercedes-Benz wechselt auf eine nochmals leistungsstärkere Generation von Lithium-Ionen-Batterien. Die ersten Gelenkbusse des Typs eCitaro G wurden jetzt an den Verkehrsbetrieb ÜSTRA in Hannover ausgeliefert. Sie sind Teil eines Großauftrags und wesentlicher Bestandteil eines ehrgeizigen Vorhabens zur Elektrifizierung des Omnibusverkehrs in der niedersächsischen Landeshauptstadt.

Lokal abgasfrei und leise, große Reichweite dank neuer Batterietechnologie und Pantograph

„Unsere neuen und hochmodernen Gelenkbusse leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Verkehrswende“, fasst Denise Hain, ÜSTRA Vorständin für Betrieb und Personal, zusammen, „sie sind ein wichtiger Baustein für klimafreundliche Mobilität in Hannover. Sie fahren lokal abgasfrei, leise und sind sehr umfangreich ausgestattet.“ Mirko Sgodda, Leiter Vertrieb, Marketing und Customer Services Daimler Buses: „Wir freuen uns sehr, dass sich die ÜSTRA für den Mercedes-Benz eCitaro G mit der neuen Batteriegeneration entschieden hat. Unser umweltfreundlicher, komfortabler und sicherer High-Tech-Stadtbus ist ein wesentlicher Meilenstein auf dem Weg zu noch lebenswerteren Städten.“

Die beiden neuen eCitaro G für die ÜSTRA zeichnen sich durch Lithium-Ionen-Batterien der zweiten Generation aus. Ihre Kapazität liegt rund ein Drittel höher als bei den bisher verwendeten Batterien und steigert somit die Reichweite zwischen den Aufladungen erheblich. Die Gelenkbusse für Hannover sind mit zehn Batteriebaugruppen ausgestattet, daraus resultiert eine beachtliche Gesamtkapazität von 330 kWh. Zusätzlich verfügen sie über Stromabnehmer auf dem Dach – Fachbegriff Pantograph – für Zwischenladungen an Endhaltestellen.

Bestandteil eines Großauftrags, Elektrobusoffensive in der Innenstadt Hannovers

Die neuen Fahrzeuge sind Bestandteil eines Auftrags der ÜSTRA über bis zu 48 Stadtbusse. Er setzt sich aus 30 Solobussen eCitaro und 18 Gelenkbussen eCitaro G zusammen. Die ersten eCitaro fahren bereits seit September vergangenen Jahres in Hannover. Mit ihrer Elektrobusoffensive möchte die ÜSTRA bis zum Jahr 2023 mit 48 Elektrobussen auf allen innerstädtischen Linien innerhalb der Umweltzone Hannovers elektrisch fahren. Durch die Umstellung können pro Jahr 3.800 Tonnen CO2 eingespart werden.

Parallel zum Einsatz der Elektrobusse werden bis zum Jahr 2023 die Endpunkte der Innenstadt-Buslinien jeweils mit der dafür notwendigen Ladeinfrastruktur ausgerüstet und die beiden Omnibus-Betriebshöfe für die Ladungs- und Instandhaltungsprozesse der Elektrobusse umfangreich umgebaut.

Sauber, sicher, komfortabel: der Mercedes-Benz eCitaro G für die ÜSTRA in Hannover

Die vollelektrisch angetriebenen eCitaro G der ÜSTRA sind nicht nur mit leistungsstarker Technik, sondern ebenfalls besonders fahrgastfreundlich ausgestattet. Vier doppelt-breite Türen gewährleisten einen sehr zügigen Fahrgastfluss an den Haltestellen. Alle Türen verfügen über Lichtleisten mit grünen bzw. roten LED zur Markierung der Einstiegskanten. Mobilitätseingeschränkte Passagiere gelangen an der Tür zwei über eine elektrisch betätigte Kassettenrampe oder eine zusätzliche Klapprampe an Bord.

Drinnen empfängt die Passagiere ein funktionell und freundlich ausgestatteter Fahrgastraum. Der Boden ist in warmer Holzoptik gehalten. Sitz- und Lehnflächen der Bestuhlung sind gepolstert. Der Fahrgastraum ist vollklimatisiert, seine Vorkonditionierung im Betriebshof oder an Endhaltestellen spart im Einsatz Energie und gewährleistet somit maximale Reichweite.

Im Bereich der Tür zwei ist in Fahrtrichtung links und rechts jeweils eine Sondernutzungsfläche für Rollstühle und Kinderwagen vorgesehen. Hinzu kommt eine zweite Sondernutzungsfläche für Kinderwagen im Hinterwagen gegenüber der Tür drei. Alle diese Flächen sind mit komfortablen Anlehnpolstern im Stehperron bzw. mit Klappsitzen ausgestattet. Jeweils ein TFT-Doppelbildschirm im Vorderwagen und Hinterwegen informieren die Passagiere über den Linienverlauf bzw. unterhalten sie per Fahrgast-Fernsehen. 13 USB-Doppelsteckdosen versorgen die Endgeräte der Passagiere mit Strom, ein WLAN-Router verbindet sie mit dem Internet.

Der Fahrerarbeitsplatz ist ebenfalls komfortabel ausgestattet, hervorstechend sind die separate Klimatisierung, der beheizte sowie klimatisierte Sitz mit elektrisch verstellbarer Lordosenstütze. Innenspiegel und Sonnenrollo sind eben-falls elektrisch verstellbar. Der Fahrweisen-Assistent Eco Driver Feedback EDF unterstützt einen wirtschaftlichen Fahrstil mit dem Ziel maximaler Energieeffizienz. Sicherheit vermitteln eine Fahrerkabinentür mit Trennscheibe über die gesamte Türbreite sowie die Überwachung von Türbereichen und Fahrgastraum durch Videokameras.

Für die aktive Sicherheit steht die vorbildliche Ausstattung der Busse mit dem aktiven Bremsassistenten Preventive Brake Assist, dem Abbiegeassistenten Sideguard Assist sowie dem serienmäßigen Knickschutz Articulation Turntable Controller (ATC). Er entspricht in seiner Wirkung annähernd einem ESP. Eine Rückfahrkamera sowie ein akustisches Rückfahr-Warnsignal beugen Rangierunfällen vor.

ÜSTRA und regiobus: Drei Frauen an der Spitze der Verkehrsunternehmen – Üstra Regiobus Leitung© Matthias Falk

ÜSTRA und regiobus: Drei Frauen an der Spitze der Verkehrsunternehmen

17. März 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Die Gremien von ÜSTRA und regiobus haben am heutigen Mittwoch beschlossen, dass  beide Verkehrsunternehmen eine gemeinsame Führung erhalten. Elke van Zadel, Denise Hain und Regina Oelfke werden diese Aufgabe ab dem 1. Juni 2021 übernehmen. Alle drei sind dann gleichermaßen Vorständinnen der ÜSTRA sowie Geschäftsführerinnen der regiobus. Vorstandsvorsitzende der ÜSTRA wird Elke van Zadel. 

„Die Weichenstellung für eine gemeinsame Führung der beiden Unternehmen ist ein wichtiger Schritt, um den öffentlichen Nahverkehr weiter zu optimieren. Dass zwei kommunale Verkehrsunternehmen so verzahnt und außerdem von einem komplett weiblichen Führungsteam gelenkt werden, ist in dieser Form tatsächlich einmalig in Deutschland“, freut sich Regionspräsident Hauke Jagau.

Regina Oelfke und Elke van Zadel sind bereits seit Anfang 2018 Geschäftsführerinnen bei regiobus, Denise Hain ist seit Ende 2017 Vorständin der ÜSTRA für die Bereiche Betrieb und Personal. Seit Mitte 2019 ist Elke van Zadel in Personalunion Vorständin der ÜSTRA für Technik, IT und Infrastruktur.

„Die drei Vorständinnen haben ihre Führungsqualitäten in zahlreichen  Funktionen und  in den letzten drei Jahren an den Spitzen der beiden Verkehrsunternehmen unter Beweis gestellt. Sie arbeiten bereits seit geraumer Zeit erfolgreich unternehmensübergreifend zusammen, so dass eine Eingewöhnungszeit nicht nötig sein wird“, unterstreicht der Verkehrsdezernent der Region und Aufsichtsratsvorsitzender der ÜSTRA, Ulf-Birger Franz.

Bereits vor mehr als zwei Jahren haben ÜSTRA und regiobus ein gemeinsames Kooperationsprojekt aus der Taufe gehoben. Ziel ist es, auf möglichst vielen Feldern zusammenzuarbeiten, Synergien zu erzielen, Wissenstransfer zu ermöglichen und die jeweiligen Ressourcen zielgerichtet einzusetzen. So wird zum Beispiel das Thema Elektromobilität und der Aufbau der dazu nötigen Ladeinfrastruktur gemeinsam gedacht und geplant. Dies gilt auch für weiterführende Antriebstechnologien wie Wasserstoff. Im Sinne der Fahrgäste werden Vereinheitlichungen u.a. bei der Fahrradmitnahme, beim Fahrgastbegleitservice oder beim Umgang mit Fundsachen umgesetzt sowie bargeldloses Bezahlen in Bussen und W-LAN für alle Fahrgäste eingeführt.

Jüngstes Beispiel für ein gemeinsames Vorgehen ist die Verabschiedung einer Digitalisierungsstrategie für beide Häuser. Darüber hinaus sind eine gemeinsame Leitstelle, die gegenseitige Nutzung von Betriebshöfen, und eine übergreifende strategische Personalplanung/Ausbildung vorgesehen.

„Wir haben in der Vergangenheit mehrfach geprüft, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, beide Unternehmen zu fusionieren. Die Antwort war stets ein klares Nein. Aber eine Verzahnung bei gemeinsamen Themen wie etwa der Beschaffung ist hochgradig sinnvoll. Zwei etablierte und vertraute Marken werden mit diesem Schritt weiterentwickelt in Richtung einer optimierten Zusammenarbeit.“ betont Hauke Jagau.

„Dieses Zusammenspiel auf der Führungsebene ist die logische Konsequenz der vielen aktuellen und zukünftigen gemeinsamen Projekte.  „Angesichts der ambitionierten Ziele im Rahmen der Verkehrswende ist es genau der richtige Zeitpunkt für diesen Schritt“, erklärte Ulf-Birger Franz anlässlich des heutigen Beschlusses des ÜSTRA Aufsichtsrats zur Bestellung der drei Vorständinnen.
„Wir haben jetzt die Chance, die Kräfte zu bündeln und im Sinne des Klimaschutzes konzertiert zu handeln“, sagt Ulrike Thiele, Vorsitzende des Aufsichtsrates und der Gesellschafterversammlung der regiobus. „Die Zustimmung zum Vorgehen und das Vertrauen in diese Führungsriege fiel einhellig und einstimmig aus.“

Alle drei Geschäftsführerinnen und Vorständinnen sind ab dem 1. Juni für jeweils fünf Jahre von den Gremien der Unternehmen bestellt.

Elke van Zadel, 45 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder, studierte Bauinformatik und Bauingenieurswesen. Nach Stationen bei einem Ingenieurbüro in Hannover, bei der Stadt Hannover als Verkehrsplanerin und bei der Region Hannover als Leiterin des Fachbereichs Verkehr wurde sie 2018 Geschäftsführerin bei regiobus und ab 1. Juli 2019 Vorständin der ÜSTRA. Im neu aufgestellten Führungsteam der Verkehrsunternehmen übernimmt sie den Vorstandsvorsitz der ÜSTRA. Sie verantwortet die Bereiche Technik, IT und Infrastruktur, Verkehrsplanung, Marketing/Vertrieb, Interne Revision, Compliance und Kommunikation in jeweils beiden Häusern. Bei regiobus ist sie außerdem für den Bereich der Werkstätten zuständig.

Denise Hain, 42 Jahre alt, ledig, wurde bei der ÜSTRA zur Bürokauffrau ausgebildet, war in der Rechtsabteilung tätig und engagierte sich im Rahmen verschiedener Ämter im Betriebsrat. 2014 wurde sie Vorsitzende der Arbeitnehmervertretung. Sie studierte berufsbegleitend „Arbeitswissenschaft“ mit den Schwerpunkten Change Management und Personal- und Organisationsentwicklung. Hinzu kamen in weiteren Studiengängen die Bereiche   Arbeits- und Unternehmensrecht, Wirtschafts- und Unternehmensethik, Betriebswirtschaft sowie Kommunikation und Führung. Denise Hain bleibt Vorständin der ÜSTRA für Betrieb und Personal und übernimmt bei regiobus die entsprechenden Aufgabenfelder wie Personal, Fahrdienst, Arbeitssicherheit und Mitbestimmung.

Regina Oelfke,  54 Jahre alt, ledig, zwei erwachsene Kinder, ist Volljuristin und studierte Betriebswirtin mit Schwerpunkten u.a. im Bereich Organisation und Personal sowie strategisches Management. Sie verfügt über langjährige Berufserfahrung in der Kommunalverwaltung, insbesondere an der Schnittstelle zu Beteiligungsgesellschaften. Bis Ende 2017 leitete sie den Servicebereich Recht inklusive der zentralen Vergabestelle bei der Region Hannover und war von 2011 bis 2013 zeitgleich Prokuristin der Zoo Hannover GmbH. Seit Anfang 2018 ist sie Geschäftsführerin bei regiobus. Künftig wird sie sowohl bei regiobus und ÜSTRA die Bereiche Recht und Finanzen inkl. zentraler Einkauf verantworten, bei regiobus zusätzlich den Bereich Zentrale Dienste.

Alle Schäden behoben: Stadtbahnen fahren wieder – Stadtbahn Maske© ÜSTRA / Florian Arp

Alle Schäden behoben: Stadtbahnen fahren wieder

19. Februar 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Das hannoversche Stadtbahnnetz ist wieder hergestellt: Seit heute ca. 15 Uhr fahren die Stadtbahnen der ÜSTRA wieder auf allen Linien wie gewohnt. Als letztes konnte heute Nachmittag die Teilstrecke B-Süd, auf der die Linie 1 nach Sarstedt und die Linie 2 nach Rethen fährt, wieder in Betrieb genommen werden.

„Wir sind sehr froh, schon vor dem Wochenende und damit früher als geplant alle Stadtbahnanlagen wieder sicher befahrbar gemacht zu haben“, sagte Elke Maria van Zadel, Vorständin der ÜSTRA für Technik, IT und Infrastruktur. „Wir danken unseren Fahrgästen für ihre Geduld und ihr Verständnis in den letzten zehn Tagen“, betonte Elke Maria van Zadel.

„Das Tauwetter hat uns die Arbeit sicherlich erleichtert“, meinte Denise Hain, Vorständin der ÜSTRA für Betrieb und Personal. „Vor allem aber ist dies ein Ergebnis einer großen gemeinsamen Kraftanstrengung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dabei von unserem Partnerunternehmen regiobus, von Aha, Technischem Hilfswerk, den Johannitern und vielen anderen unterstützt wurden, ebenso wie von den Kolleginnen und Kollegen unserer Tochterunternehmen ÜSTRA Reisen und protec. Ihnen allen gebührt unsere Anerkennung und unser großer Dank“, sagte Denise Hain.

ÜSTRA und regiobus: Nachtverkehr entfällt weiterhin – Nachtsternverkehr

ÜSTRA und regiobus: Nachtverkehr entfällt weiterhin

17. Februar 2021/in Hannover

Vor dem Hintergrund des verlängerten Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie und des damit geringen Fahrgastaufkommens, setzen ÜSTRA und regiobus an den kommenden Wochenenden weiterhin die Nachtverkehre aus. Die Maßnahme gilt zunächst bis Sonntag, 7. März 2021.

Anpassungen im Nachtverkehr bei der ÜSTRA

Die ÜSTRA bietet an den kommenden Wochenenden keinen sogenannten NachtSternverkehr an. Der NachtSternverkehr fährt üblicherweise im Bus- und Stadtbahnbereich in den Nächten von Freitag auf Samstag, Samstag auf Sonntag sowie in den Nächten vor Feiertagen in der Zeit zwischen 1:00 und 5:00 Uhr. Der letzte „Kröpcke-Anschluss“ für die Stadtbahnen vor Betriebsschluss fährt während der angepassten Fahrzeiten um 0:45 Uhr ab.

Anpassungen im Nachtverkehr bei der regiobus

Auch die regiobus setzt weiterhin die sogenannten Nachtliner und Ruftaxi-Verkehre, die in den Wochenendnächten (Freitag und Samstag) in der Zeit zwischen 1:00 und 5:00 Uhr fahren, aus. Dazu gehören die Anrufsammeltaxi-Verkehre (AST) in der Wedemark und Springe, sowie das Ruftaxi Wunstorf, Neustadt und Burgdorf. Zudem werden die folgenden Spätfahrten um 0:38 Uhr ab Wunstorf/ZOB in alle Ortsteile (Freitag und Samstag) und die Fahrt um 0:42 Uhr der regiobus Linie 910 ab Burgdorf/ Bahnhof (Freitag und Samstag) derzeit nicht mehr durchgeführt.

GVH Servicestellen bleiben während des Lockdown geöffnet

Das GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 hat weiterhin zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet (Montag bis Freitag 09:30 bis 20:00 Uhr und Samstag 09:30 bis 18:00 Uhr). Auch die dortige Servicestelle der regiobus ist regulär montags bis freitags zwischen 09:30 und 15:00 Uhr offen. Am ZOB in Neustadt steht Fahrgästen die Servicestelle montags bis freitags von 07:00 bis 18:00 Uhr zur Verfügung.

Um möglichst wenig Publikumsverkehr zu haben und übergeordneten Empfehlungen zu folgen, raten ÜSTRA und regiobus dazu, Fahrkarten vorzugsweise in der GVH App oder an Fahrkartenautomaten zu kaufen. Die GVH App ist über die bekannten App Stores herunterzuladen. In der App können Fahrkarten auch ohne vorherige Registrierung gekauft werden. Auch an den meisten Fahrkartenautomaten ist kontaktloses Bezahlen ohne Bargeld möglich. Schriftliche Anfragen per Post, E-Mail oder über die sozialen Medien werden weiterhin beantwortet. Der telefonische Kundenservice ist unter 0511  590-9000 erreichbar (Montag bis Freitag 06:00 bis 23:00 Uhr, Samstag 06:00 bis 20:00 Uhr und Sonntag 07:00 bis 20:00 Uhr).

Fundbüros bleiben geschlossen

Das ÜSTRA Fundbüro in der Nordmannpassage 6 in 30159 Hannover sowie die Fundbüros auf den fünf Betriebshöfen der regiobus bleiben zunächst bis einschließlich Sonntag, 7. März 2021, geschlossen.

Fundgegenstände aus den Stadtbahnen und ÜSTRA Bussen können weiterhin über das Online-Fundbüro über uestra.de eingesehen werden. Wenn Fundgegenstände eindeutig identifizierbar sein sollten – wie zum Beispiel Personalausweise oder Führerscheine – werden die Besitzer benachrichtigt. Nach positiver Rückmeldung werden Ausweispapiere per Postversand an den Eigentümer geschickt. Telefonisch ist das Fundbüro montags bis freitags zwischen 10:00 bis 18:30 Uhr sowie samstags zwischen 10:00 bis 14:00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 1668-5080 erreichbar.

E-Mails an fundbuero@uestra.de werden ebenfalls bearbeitet. Alle sonstigen derzeit eingehenden Fundsachen werden gelagert und können nach Wiederöffnung des Fundbüros abgeholt werden.

Für Fundsachen in Fahrzeugen der regiobus gilt: Fahrgäste stimmen sich bitte telefonisch mit den zuständigen Betriebshöfen ab. Eine Übersicht gibt es auf regiobus.de (Service / Fundsachen). Fahrgäste werden gebeten, ihre verloren gegangenen Gegenstände nicht direkt vor Ort abzuholen, um entsprechende Kontakte zu vermeiden. Wertgegenstände, Bargeld, Ausweise o. Ä. können per Post zugeschickt werden.

Informationen zu allen Fahrplänen und Öffnungszeiten gibt es entweder bei den einzelnen Verkehrsunternehmen oder auf www.gvh.de

ÜSTRA nimmt langsam ihre Stadtbahnlinien wieder in Betrieb – ÜSTRA Beeinträchtigung© Bernd Günther

ÜSTRA nimmt langsam ihre Stadtbahnlinien wieder in Betrieb

14. Februar 2021/in Hannover

HANNOVER (red.) Die Üstra nimmt langsam ihre Linien der Stadtbahn wieder in Betrieb. Zwar gibt es weiterhin noch Einschränkungen und einige Linien sind verkürzt, aber die Fahrgäste dürfen auf weitere Besserungen bei der Behinderung des ÖPNV hoffen. Die ÜSTRA informiert über ihre Internetseite www.uestra.de den aktuellen Stand.

Zurzeit fahren die Stadtbahnlinien wie folgt (Stand Samstag 13.02.21):

  • Li. 1: Pendelverkehr Langenhagen – Peiner Straße
  • Li. 2: Pendelverkehr Alte Heide – Messe/Nord
  • Li. 3: Pendelverkehr Vier Grenzen – Stadionbrücke
  • Li. 4: Pendelverkehr Bahnhof Leinhausen – Roderbruch
  • Li. 5: Pendelverkehr Bahnhof Leinhausen – Anderten
  • Li. 6: eingestellt
  • Li. 7: eingestellt
  • Li. 8: eingestellt, Abschnitt Bothmerstraße – Messe/Nord wird durch Li. 2 bedient
  • Li. 9: Pendelverkehr Hauptbahnhof – Empelde
  • Li. 10: Pendelverkehr Ahlem – Glocksee – Waterloo – Kröpcke – Hauptbahnhof
  • Li. 11: Pendelverkehr Haltenhoffstraße – Braunschweiger Platz – Freundallee
  • Li. 17: eingestellt

Einen aktualisierten Liniennetzplan gibt es unter www.uestra.de

Wichtiger Hinweis: der Stadtbahn-Pendelverkehr fährt am 13. und 14.02. abweichend nach dem Fahrplan Montags – Freitags. Die genauen Abfahrtszeiten konnten noch nicht in der Fahrplanauskunft hinterlegt werden. Die genauen Abfahrtszeiten entnehmen Sie bitte den Aushangfahrplänen (Tagesart Mo. – Fr.).

Busnotverkehr Peiner Straße – Gleidingen/Orpheusweg
Zwischen den Haltestellen Peiner Straße und Gleidingen/Orpheusweg ist ein Notverkehr mit Bussen aufgebaut. Die Abfahrtzeiten entnehmen Sie hier. Die Haltestellen Laatzen/aquaLaatzium, Laatzen/Krankenhaus, Laatzen/Neuer Schlag und Laatzen/Rethener Winkel werden nicht bedient.

Busnotverkehr Bahnhof Leinhausen – Wissenschaftspark Marienwerder 
Zwischen den Haltestellen Bahnhof Leinhausen und Wissenschaftspark Marienwerder ist ein Notverkehr mit Bussen aufgebaut. Die Abfahrtszeiten entnehmen Sie hier.

Busnotverkehr Fasanenkrug – Noltemeyerbrücke
Zwischen den Haltestellen Fasanenkrug und Noltemeyerbrücke ist ein Notverkehr mit Bussen aufgebaut. Die Abfahrtszeiten entnehmen Sie hier.

Busnotverkehr Messe/Ost – Freundallee
Zwischen den Haltestellen Messe/Ost bis Freundallee ist ein Notverkehr mit Bussen aufgebaut. Die Busse fahren von Messe/Ost bis Kronsberg, dann über die Haltestellen Brabeckstraße und Emslandstraße weiter zur Haltestelle Freundallee. Dort besteht Anschluss zum Pendelverkehr der Linie 11. Die Haltestelle Feldbuschwende wird nicht bedient.
Die Busse fahren zurzeit im 20-Minuten-Takt.

Verstärkerbusse der regiobus
Die regiobus setzt Verstärkerfahrten ein, um das Angebot zu erhöhen.

  • Bereich Garbsen (Taktverdichtung der Linie 431); Fahrplan der zusätzlichen Fahrten
  • Bereich Nordhafen (Verlängerung der Linie 460 zur Haltenhoffstraße); Fahrplan der zusätzlichen Fahrten
  • Bereich Wettbergen (Linie 500); am Wochenende werden möglichst Gelenkbusse eingesetzt
  • Verstärkung der Linie 900 (Zusatzbus am 13. und 15.02. zwischen Altwarmbüchen und Hauptbahnhof/ZOB) und zusätzliche Halte an den Stadtbahnhaltestellen auf dem Linienfahrweg.

Busverkehr
Der Busverkehr in der Region Hannover ist wieder aufgenommen worden. Es gibt zum Teil Beeinträchtigungen und Einschränkungen. Mit größeren Wartezeiten muss gerechnet werden.

Bitte beachten Sie folgende weitere Informationen:

  • regiobus
    Unter www.regiobus.de erhalten Sie alle aktuellen Informationen zum Linienbetrieb.
  • ÜSTRA
    Auf den Linien 121, 126, 135, 450, 581 und 611 können wegen der Witterung Teilabschnitte nicht bedient werden. Bitte nutzen Sie die Fahrplanauskunft für Ihre Fahrt. Für die nicht bedienten Haltestellen sind einzelne Meldungen erfasst. Die Linie 346 bleibt voraussichtlich noch bis 15.02.2021 im Laufe des Tages außer Betrieb.


Mit Verspätungen und Ausfällen muss weiterhin auf allen Buslinien gerechnet werden.

Weitere aktuelle Informationen erhalten Sie auch unter www.gvh.de, www.uestra.de, sowie www.regiobus.de.

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Ab Montag 15.02.2021

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Erste Stadtbahnen sollen am Montag wieder verkehren – Stadtbahn Haltestelle Bothfeld© Cornelia Günther

Erste Stadtbahnen sollen am Montag wieder verkehren

11. Februar 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Der Winter hat den hannoverschen Nahverkehr weiter fest im Griff: Während die Busse der ÜSTRA und der regiobus wieder fahren, ist der Stadtbahnverkehr in Hannover weiterhin eingestellt. Zahlreiche Schäden im gesamten Stadtbahnnetz machen einen sicheren Betrieb derzeit unmöglich. Die ÜSTRA ist mit rund 20 Instandhaltungsteams im Netz unterwegs, um die Schäden zu beheben. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind seit Tagen bei schwierigsten Witterungsbedingungen draußen vor Ort im Einsatz – dafür gebührt ihnen unser großer Dank“, sagte Denise Hain, Vorständin der ÜSTRA für Betrieb und Personal.

Ziel ist es, am kommenden Montag zumindest einige Streckenäste wieder in Betrieb nehmen zu können. Bis dahin bittet die ÜSTRA ihre Fahrgäste, auf geeignete Busverbindungen auszuweichen. Dazu zählen insbesondere die SprintH-Linien der regiobus. Außerdem werden kurzfristig gemeinsam mit der regiobus einige zusätzliche Querverbindungen per Bus eingerichtet, über die die ÜSTRA ab Freitag auf ihrer Homepage www.uestra.de und in der GVH-App gesondert informieren wird.

Die Ursachen der zahlreichen Schäden werden noch erforscht. Insbesondere Gehwegplatten an Übergängen, aber auch Bitumen- und Asphaltpflasterungen an Gleisen sind mit Beginn des Winterwetters nach oben gedrückt worden, so dass sie von den Stadtbahnen nicht mehr überfahren werden können. Erste Vermutungen gehen davon aus, dass sich durch die heftigen Niederschläge vor Einbruch des Winterwetters der Untergrund mit Wasser gesättigt hat. Durch den Frost aufgrund des Temperatursturzes wurden dann die Platten nach oben gedrückt. Ebenso ist es möglich, dass die Stadtbahnen beim Fahren Schnee unter die Anlagen gedrückt haben und diese dadurch angehoben wurden. Auch eine Kombination aus beiden Ursachen ist denkbar. „Eine umfassende Ursachenanalyse wird es erst nach Ende des Winterwetters geben können, wenn kein Schnee mehr auf den Anlagen liegt“, betont Elke Maria van Zadel, Vorständin der ÜSTRA für Technik, IT und Infrastruktur.

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Corona- Maßnahmen und der zusätzlichen Einschränkungen im ÖPNV durch den Wintereinbruch erhalten Abonnenten des GVH (Großraum-Verkehr Hannover) erneut einen Treuebonus in Höhe von 20 Prozent für die Monate März und April 2021. „Wir sind uns bewusst, dass viele unserer Kunden unser Mobilitätsangebot zurzeit seltener nutzen. Das öffentliche Leben ist eingeschränkt, und Menschen arbeiten teilweise im Homeoffice. Nun sind auch noch witterungsbedingte Angebotsausfälle hinzugekommen“, sagt Ulf-Birger Franz, Geschäftsführer des GVH und Verkehrsdezernent der Region Hannover. „Gerade jetzt ist es uns wichtig, ein Zeichen zu setzen und uns bei all unseren Kunden mit einem Rabatt für ihre Treue zu bedanken.“

ÜSTRA und Regiobus stellen Verkehr fast vollständig ein – Üstra Bus Schnee© Ulrich Stamm

ÜSTRA und Regiobus stellen Verkehr fast vollständig ein

8. Februar 2021/in Hannover, Verkehr

HANNOVER (red.) Auf Grund der extremen Wetterlage ist aktuell bei ÜSTRA und regiobus weiterhin mit Beeinträchtigungen und Einschränkungen im Bus- und Stadtbahnverkehr zu rechnen. 

Busverkehr
Der Busverkehr (regiobus und ÜSTRA) ist aktuell im gesamten Gebiet des GVH komplett eingestellt.

Stadtbahnverkehr
Im Stadtbahnverkehr kommt es derzeit zu folgenden Einschränkungen:

  • Li. 1: Strecke Langenhagen – Berliner Platz gesperrt.
  • Li. 1: Strecke Laatzen – Sarstedt gesperrt.
    Achtung: Die Züge der Li. 1 mit Fahrtziel Laatzen fahren derzeit nur bis Peiner Straße (und zurück nach Langenhagen). Die Züge mit Fahrtziel Sarstedt fahren nur bis Laatzen (und zurück nach Langenhagen). Mit Verspätungen und Ausfällen muss daher besonders gerechnet werden.
  • Li. 2: Strecke L./Eichstraße – Rethen gesperrt. Li. 2 fährt über Laatzen/Zentrum bis Laatzen.
  • Li. 4: Strecke Garbsen – Königsworther Platz gesperrt.
    Alternativen in Richtung Roderbruch: Ab Stöcken bzw. Freudenthalstraße die Linie 5 nutzen.
  • Li. 5: Strecke Herrenhäuser Gärten – Königsworther Platz gesperrt.
  • Li. 11: Linie ist eingestellt. Bitte ab Braunschweiger Platz alternativ auf die Buslinien 128 und 134 in Richtung Zoo ausweichen.
  • Li. 17: Linie ist eingestellt.
    Alternative: Bitte zwischen Wallensteinstraße und Allerweg auf die Linie 3 und 7 ausweichen.

Mit Verspätungen und Ausfällen muss weiterhin gerechnet werden. Auch der Verkehr der S-Bahn Hannover ist aktuell komplett eingestellt.

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