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Schlagwortarchiv für: ÜSTRA

Kostenloses WLAN in Tunnelstationen

Kostenloses WLAN jetzt in allen Tunnelstationen der ÜSTRA

9. Juni 2026/in Hannover

Nach Fahrzeugen sind nun auch sämtliche unterirdischen Stationen im ÜSTRA-Netz mit WLAN ausgestattet.

HANNOVER (redu) – Fahrgäste der ÜSTRA können ab sofort in allen 19 unterirdischen Stadtbahnstationen kostenlos das Tunnelstationen WLAN nutzen. Damit steht die Internetverbindung nicht nur in Fahrzeugen, sondern auch beim Warten und Umsteigen in den Tunnelanlagen durchgehend zur Verfügung.

Mit dem Ausbau schließt die ÜSTRA eine weitere Lücke bei der digitalen Ausstattung des Nahverkehrs. Fahrgäste profitieren künftig entlang großer Teile ihrer gesamten Reisekette von einem durchgängigen Internetzugang.

Die Inbetriebnahme des Tunnelstationen WLAN ist ein weiterer Schritt im Projekt „WLAN für Fahrgäste“. Bereits seit Mitte 2024 verfügen die Busse und Stadtbahnen der ÜSTRA flächendeckend über kostenloses WLAN. Nun wurde das Angebot auf sämtliche 19 Tunnelstationen im Stadtbahnnetz ausgeweitet.

Ausbau des digitalen Angebots

Als nächster Schritt sollen rund 180 oberirdische Stadtbahnhaltestellen an das WLAN-System angebunden werden. Für den vollständigen Ausbau sind Investitionen von knapp acht Millionen Euro vorgesehen. Die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen unterstützt das Vorhaben mit rund 3,434 Millionen Euro aus Mitteln des Niedersächsischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes. Die übrigen Kosten trägt die Region Hannover.

Niedersachsens Verkehrsminister Grant Hendrik Tonne bezeichnet das kostenlose WLAN als wichtigen Bestandteil eines modernen öffentlichen Nahverkehrs. Fahrgäste könnten unterwegs arbeiten, kommunizieren oder Informationen abrufen. Ein durchgängiges digitales Angebot erhöhe den Komfort und mache Bus und Bahn attraktiver.

Einfacher WLAN-Zugang für Fahrgäste

Nach Angaben der ÜSTRA erfolgt die Anmeldung über das Netzwerk „UESTRA_free_WIFI“. Nach Auswahl des WLANs muss der Verbindungsaufbau auf einer Startseite bestätigt werden.

Zusätzlich bietet die App „Das Fahrgastfernsehen.“ eine Komfortfunktion für den automatischen Login. Nutzerinnen und Nutzer können damit bis zu 30 Tage ohne erneute Anmeldung auf das ÜSTRA-WLAN zugreifen. Bei jeder Verbindung gelangen Fahrgäste direkt zum digitalen Informations- und Nachrichtenangebot der App.

Warnstreik ver.di

ÜSTRA Streik in Hannover: Busse und Bahnen stehen zwei Tage still

15. Mai 2026/in Hannover

Fahrgäste in Hannover müssen sich am Mittwoch und Donnerstag auf massive Einschränkungen im Nahverkehr einstellen.

HANNOVER (redu) – Wegen des angekündigten ÜSTRA Streiks fahren am Mittwoch, 20. Mai 2026, und Donnerstag, 21. Mai 2026, in Hannover keine Busse und Bahnen der ÜSTRA und regiobus. Betroffen sind auch Schülerverkehre. Die Gewerkschaft ver.di hat den Ausstand für beide Tage angekündigt.

Pendlerinnen und Pendler sowie Schülerinnen und Schüler müssen sich auf erhebliche Einschränkungen im Nahverkehr einstellen. Nicht betroffen sind S-Bahn, Regionalbahnen sowie das On-Demand-Angebot sprinti.

Der ÜSTRA Streik beginnt nach Angaben des Verkehrsunternehmens jeweils mit Betriebsbeginn gegen 3 Uhr und dauert bis zum Betriebsschluss an. Während dieser Zeit bleiben sämtliche Stadtbahn- und Buslinien der ÜSTRA sowie die Linien der regiobus im Großraum Hannover im Depot.

Auch die Schülerverkehre entfallen an beiden Tagen. Einzelne Fahrten auf regiobus-Linien sollen dennoch von Subunternehmen übernommen werden. Welche Verbindungen konkret fahren, kann kurzfristig abweichen.

Einschränkungen im Nahverkehr

Die ÜSTRA empfiehlt Fahrgästen, auf alternative Verkehrsmittel auszuweichen. Dazu zählen unter anderem S-Bahn- und Regionalbahnlinien, die nicht vom Streik betroffen sind. Auch das sprintRad-Angebot steht weiterhin zur Verfügung.

Das On-Demand-System sprinti fährt grundsätzlich weiter. In einigen Kommunen kann es laut ÜSTRA jedoch zu kleineren Einschränkungen kommen.

Auswirkungen auf Pendler

Vor allem im morgendlichen Berufsverkehr dürfte es in Hannover und der Region zu höheren Verkehrsbelastungen kommen. Fahrgäste sollten mehr Zeit einplanen und sich vor Fahrtantritt über mögliche Alternativen informieren.

Die Gewerkschaft ver.di hatte den Warnstreik für Mittwoch und Donnerstag angekündigt. Hintergrund sind laufende Tarifauseinandersetzungen im öffentlichen Nahverkehr.

Ver.di Streik bei Üstra

Warnstreik der ÜSTRA legt Nahverkehr in Hannover lahm

14. April 2026/in Hannover, Region Hannover

Fahrgäste müssen am 20. und 21. April auf Alternativen ausweichen.

HANNOVER (redu) – Beim Warnstreik ÜSTRA kommt es am 20. und 21. April 2026 zu massiven Einschränkungen im Nahverkehr: Busse und Stadtbahnen fahren an beiden Tagen nicht. Regiobus ist nur am Dienstag betroffen, während S-Bahn und Regionalverkehr weiter verkehren. Der Streik fällt mit dem Start der Hannover Messe zusammen.

Der zweitägige Streik betrifft große Teile des öffentlichen Nahverkehrs in Hannover. Pendlerinnen und Pendler müssen sich auf erhebliche Einschränkungen einstellen und alternative Verkehrsmittel nutzen.

In Hannover legt der Warnstreik ÜSTRA am Montag, 20. April, und Dienstag, 21. April 2026, den Bus- und Stadtbahnverkehr weitgehend lahm. Nach Angaben der Gewerkschaft ver.di fahren an beiden Tagen von Betriebsbeginn gegen 3 Uhr bis zum Betriebsschluss keine Fahrzeuge.

Betroffen sind sämtliche Stadtbahnlinien von 1 bis 13 sowie Linie 17. Auch zahlreiche Buslinien im Stadtgebiet stellen den Betrieb vollständig ein, darunter die stark genutzten Linien 100/200 sowie zahlreiche weitere Verbindungen im gesamten Netz.

Regiobus nur am Dienstag betroffen

Die regiobus-Linien im Umland sind ausschließlich am Dienstag, 21. April, vom Streik betroffen. An diesem Tag entfallen auch Schülerverkehre. Am Montag verkehren die Busse im Umland dagegen regulär nach Fahrplan.

Nicht vom Streik betroffen sind die S-Bahn- und Regionalbahnlinien. Auch das On-Demand-Angebot sprinti bleibt grundsätzlich verfügbar, wobei es in einzelnen Kommunen zu Einschränkungen kommen kann. Das Leihsystem sprintRad steht weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung.

Die ÜSTRA bittet Fahrgäste, an beiden Streiktagen auf alternative Verkehrsmittel auszuweichen, und weist auf mögliche Einschränkungen im gesamten Verkehrsnetz hin.

Folgende Stadtbahnlinien und Busse sind von den Streikmaßnahmen betroffen

Stadtbahnlinien 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 17.

Buslinien 100/200, 120, 121, 122, 123, 124, 125, 126, 127, 128, 129, 130, 133, 134, 135, 136, 137, 253, 254, 330, 340/ 341, 345, 346, 347, 348, 363, 371, 372, 373, 390, 420, 450, 470, 480, 581, 610/611, 616, 631, 800.

Üstra und Regiobus

ÜSTRA und regiobus werden ein Gemeinschaftsbetrieb

21. September 2023/in Region Hannover

Schulterschluss: Region Hannover bündelt ihre Verkehrsunternehmen

REGION HANNOVER (PM). Die Weichen werden gestellt für einen gemeinsamen Weg in die Zukunft: die Verkehrsunternehmen ÜSTRA und regiobus sollen zu einem so genannten Gemeinschaftsbetrieb zusammengelegt werden. Das sieht ein Vorschlag der Regionsverwaltung vor. Der angestrebte Schulterschluss wird von der Politik im Verkehrsausschuss am 12. Oktober beraten und muss dann schlussendlich von der Regionsversammlung am 14. November beschlossen werden.

Beide Unternehmen, ÜSTRA und regiobus, bleiben zwar formal selbstständig, sollen in Zukunft aber als ein Betrieb geführt werden unter der Dachmarke der ÜSTRA. „Die Zusammenführung von ÜSTRA und regiobus in einem Betrieb macht den Nahverkehr in der Region Hannover noch stärker“, sagt Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region Hannover. „Wir stellen unsere Verkehrsunternehmen jetzt für die Zukunft auf, nutzen dabei die positiven Erfahrungen aus der Zusammenarbeit der vergangenen Jahre und bieten den Fahrgästen eine Leistung aus einer Hand“, so Franz weiter.

Elke Maria van Zadel, Vorstandsvorsitzende ÜSTRA und Geschäftsführerin regiobus, begrüßt den Schulterschluss: „Durch ein gemeinsames Management ist es bereits in den vergangenen Jahren gelungen, die Arbeit von regiobus und ÜSTRA systematisch zu synchronisieren. Durch zahlreiche Kooperationsprojekte wie zum Beispiel beim zentralem Einkauf, beim Beteiligungsmanagement, bei der Planung und dem Bau der Ladeinfrastruktur für E-Mobilität oder der Digitalisierungsstrategie konnten bereits erhebliche Synergien gehoben werden. Ein Gemeinschaftsbetrieb ist der logische, nächste Schritt, um bestens für die Zukunft gerüstet zu sein und Verkehrsleistungen aus einer Hand erbringen zu können.“

Die Mitarbeitenden beider Betriebe wurden ebenfalls heute Vormittag informiert. „Uns ist wichtig, alle Mitarbeiter*innen auf unserer Reise zum Gemeinschaftsbetrieb mitzunehmen. Fragen, Sorgen, Ängste und Anregungen sollen immer Platz finden“, sagt Denise Hain, ÜSTRA Arbeitsdirektorin, Vorständin Betrieb & Personal sowie Geschäftsführerin regiobus. „Wir werden daher Formate und Plattformen in den Unternehmen finden und bieten, in denen Fragen gemeinsam beantwortet und Lösungen gefunden werden können.“ Im Fokus stehe ein integriertes Verkehrsunternehmen mit effektiven und effizienten Strukturen sowie modernen Arbeitsprozessen aufzustellen, so Hain. Gute und sichere Arbeitsbedingungen und ein gesundes, offenes und konstruktives Arbeitsklima seien dafür Grundvoraussetzungen. „Keine Mitarbeiterin und kein Mitarbeiter soll durch den Gemeinschaftsbetrieb und alles, was daraus noch entstehen kann, Nachteile erfahren.“

Für Regina Oelfke, Vorständin Finanzen und Recht der ÜSTRA sowie Geschäftsführerin regiobus, bietet der Gemeinschaftsbetrieb die Möglichkeit, bereits vorhandene Kooperationen zu ergänzen: „Es ergeben sich vielversprechende Potenziale, beispielweise mit Blick auf ein gemeinsames Vorgehen bei der Generierung von Fördermitteln oder perspektivisch beim Einwerben günstiger Kreditmittel. Neben diesen strategischen Themenfeldern gibt es eine Reihe operativer Themen, bei denen ein zukünftiges gemeinsames Arbeiten positive Ergebnisse erwarten lassen. Dabei bleiben die Öffentlichen Dienstleistungsaufträge, die sowohl ÜSTRA als auch regiobus mit der Region Hannover haben, bestehen.“

Die wichtigste Botschaft des Tages: Die Betriebsräte beider Unternehmen stehen hinter dem Weg zum Gemeinschaftsbetrieb. Christian Bickel, Betriebsrats- und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der ÜSTRA: „Uns als Betriebsrat ist es wichtig, den Prozess hin zum Gemeinschaftsbetrieb mitgestalten zu können – alles im Sinne des Co-Managements. Wir dürfen nicht das Gefühl aufkommen lassen, dass jemand abgehängt wird oder hinten runterfällt.“ Transparenz, Beteiligung und Mitbestimmung würden auch in diesem Prozess wesentliche Bausteine für eine erfolgreiche Umsetzung darstellen, sagt Bickel weiter.

Rainer Weber, Betriebsratsvorsitzender von regiobus, ergänzt: „Für uns als Arbeitnehmervertreter ist entscheidend, dass die Zukunft der regiobus und damit auch alle Arbeitsplätze mit der Gründung eines Gemeinschaftsbetriebes langfristig gesichert sind.“ Wichtig dabei sei auch, so Weber weiter: „Gleiche Arbeit, gleicher Lohn sowie gleiche Arbeitsbedingungen in den Häusern. Unser Augenmerk als Betriebsrat liegt bei diesem Prozess aber auch darauf, dass alle Beschäftigten mitgenommen und eingebunden werden. Vor uns allen liegt jetzt eine spannende und wichtige Aufgabe, dies es gemeinsam zu lösen und umzusetzen gilt.“

In den vergangenen Jahren habe sich der Aufsichtsrat der regiobus GmbH intensiv mit der wirtschaftlichen Lage im Vergleich zu anderen Verkehrsunternehmen beschäftigt, erklärt Wolfgang Toboldt, Aufsichtsratsvorsitzender der regiobus: „Erste Schritte zur Verbesserung sind mit dem Konzept zur Reorganisationen eingeleitet. Nun werden Vorschläge gemacht, wie ÜSTRA und regiobus gemeinsam den ÖPNV in der Region Hannover zukünftig noch intensiver gestalten können. Dies ist auch ein wichtiger Baustein für den Erhalt der Arbeitsplätze in den Verkehrsunternehmen in öffentlicher Trägerschaft.“

An welchen Stellen eine weitere Verzahnung beider Unternehmen erfolgen soll, gilt es in den kommenden Monaten auszugestalten. Der anstehende Beschluss in der Regionsversammlung soll den Startschuss für diesen Gestaltungsprozess geben.

Der Hybridbus brannte vollständig aus© Bernd Günther

Technischer Defekt löste Busbrand aus

28. Februar 2023/in Hannover

Ursache für Vorfall am 23. Januar mit Hybridbus steht fest

HANNOVER (PM). Die Brandursache für den Fahrzeugvollbrand des ÜSTRA Hybridbusses am 23. Januar an der Haltestelle „Am Brabrinke“ steht fest. Laut Gutachten der von der  ÜSTRA beauftragten DEKRA hat ein technischer Defekt beim SOLARIS Urbino III H18 dafür gesorgt, dass der Bus komplett zerstört wurde.

Die Fahrgäste der Linie 124 konnten damals dank des umsichtigen und schnellen Eingreifens des ÜSTRA Busfahrers rechtzeitig und unversehrt in Sicherheit gebracht werden.

Ausgelöst hat – so das Gutachten  –  den Brand ein technischer Defekt in Form eines elektrischen Kurzschluss mit einer Funken- und anschließender Flammenbildung. Als wahrscheinlich gilt eine Stelle zwischen Kühlerpaket und Motorraum, wo eine elektrische Leitung über eine Blechkante geführt wird. Aufgrund der Erkenntnisse aus dem Gutachten der DEKRA wurde die Leitung bei allen baugleichen Fahrzeugen geprüft, von der Blechkante distanziert und die Blechkante mit einem sogenannten Kantenschutz versehen.

Die ÜSTRA hatte bereits direkt nach dem Brandvorfall sämtliche Hybridbusse kontrolliert, dabei waren keine Mängel festgestellt worden.

Maschseeflotte© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Für Passagiere der Maschseeflotte gilt 3G-Regel ab Donnerstag (19.08.2021)

18. August 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Auf der Grundlage des Stufenplans zur niedersächsischen Coronaverordnung gelten wegen des hohen Infektionsgeschehens ab Donnerstag, 19.08.2021, neue Auflagen für die touristische Schifffahrt, zu der auch die Fahrten der Maschseeflotte gehören.

Angepasstes Hygienekonzept:

Da die Sieben-Tage-Inzidenz in der Region Hannover konstant über 35 liegt, greift ab Donnerstag die 3G-Regel an Bord der Maschseeschiffe: Die Fahrgäste müssen entweder einen vollständigen Impfschutz, die Genesung vom Coronavirus oder einen negativen Coronatest – PCR- oder Schnelltest mit Nachweis – vorweisen. Dies gilt für alle Passagiere ab dem vollendeten 14. Lebensjahr. Damit die Abstandsregeln an Bord eingehalten werden können,  dürfen maximal 50 Prozent der vorhandenen Sitzplätze angeboten werden. Zudem ist während des gesamten Aufenthaltes eine medizinische Maske (OP, FFP2 oder KN95-/N95) zu tragen. Speisen und Getränke werden nicht angeboten. Die Charter-, Brunch-, und Kaffeefahrten entfallen bis auf weiteres.

Verspäteter Saisonstart wegen der Corona-Pandemie:

Nachdem der ursprünglich für Karfreitag geplante Saisonstart der Maschseeschifffahrt wegen der Corona-Pandemie verschoben werden musste, startete die Flotte der ÜSTRA Reisen GmbH am Samstag, 5. Juni 2021, in die neue Saison. Seitdem fährt täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr zu jeder vollen Stunde mindestens ein Boot ab der Anlegestelle „Fackelträger/Nordufer“. Jens Treudler – Kapitän und Betriebsleiter der Maschseeschifffahrt – ist  mit der bisherigen Saison zufrieden und hofft, dass der Betrieb möglichst lange aufrechterhalten werden kann: „Unsere Fahrgäste und auch die gesamte Crew sind froh, dass wir fahren können – auch gerade jetzt in den Sommerferien.“

Fahrplan der Maschseeschifffahrt:

Die Boote fahren täglich zwischen 10:00 und 18:00 Uhr folgende Anlegepunkte an:            

Anlegestelle    (Abfahrtszeit zur Minute)

Nordufer/Fackelträger                               ’00

Ostanleger/Altenbekener Damm             ’08

Strandbad/Südufer                                    ’18

Quelle                                                           ’24

Westanleger/Fährhaus                             ’36

Stadion                                                         ’44

Die letzte Rundfahrt startet um 18:00 Uhr von der Anlegestelle „Nordufer/Fackelträger“.

Fahrpreise:

Rundfahrten kosten für Erwachsene 8 Euro, für ermäßigte Personen 6 Euro und für Kinder (ab dem vollendeten 4. bis zum 18. Lebensjahr) 4,50 Euro. Ermäßigungen erhalten Schüler und Studenten, Senioren ab dem 65. Lebensjahr, Rentner, Pensionäre und Schwerbehinderte. Die Fahrkarten sind an Bord erhältlich. Echte Maschseefans sparen mit dem Fünfer-Rundfahrt-Ticket, das für Erwachsene 35 Euro und für Kinder 18 Euro kostet. Schulklassen und Kindergartengruppen erhalten von Montag bis Freitag einen Sonderpreis in Höhe von 3 Euro pro Kind.

Die Flotte:

Die Maschseeschifffahrt wird vom ÜSTRA Tochterunternehmen ÜSTRA Reisen betrieben und besteht aus vier Ausflugs- und Partyschiffen. Alle Boote werden mit umweltfreundlichen Elektromotoren betrieben. Zur Flotte gehören  der Solarkatamaran „EMS Europa“, die „EMS Hannover“, die „EMS Deutschland“ und die „EMS Niedersachsen“.

Mercedes-Benz liefert erste vollelektrisch angetriebene Gelenkbusse an die ÜSTRA aus – Gelenkbus ÜSTRA

Mercedes-Benz liefert erste vollelektrisch angetriebene Gelenkbusse an die ÜSTRA aus

21. April 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Für den vollelektrisch angetriebenen Stadtbus eCitaro gibt es drei Jahre nach seiner Weltpremiere ein Update: Mercedes-Benz wechselt auf eine nochmals leistungsstärkere Generation von Lithium-Ionen-Batterien. Die ersten Gelenkbusse des Typs eCitaro G wurden jetzt an den Verkehrsbetrieb ÜSTRA in Hannover ausgeliefert. Sie sind Teil eines Großauftrags und wesentlicher Bestandteil eines ehrgeizigen Vorhabens zur Elektrifizierung des Omnibusverkehrs in der niedersächsischen Landeshauptstadt.

Lokal abgasfrei und leise, große Reichweite dank neuer Batterietechnologie und Pantograph

„Unsere neuen und hochmodernen Gelenkbusse leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Verkehrswende“, fasst Denise Hain, ÜSTRA Vorständin für Betrieb und Personal, zusammen, „sie sind ein wichtiger Baustein für klimafreundliche Mobilität in Hannover. Sie fahren lokal abgasfrei, leise und sind sehr umfangreich ausgestattet.“ Mirko Sgodda, Leiter Vertrieb, Marketing und Customer Services Daimler Buses: „Wir freuen uns sehr, dass sich die ÜSTRA für den Mercedes-Benz eCitaro G mit der neuen Batteriegeneration entschieden hat. Unser umweltfreundlicher, komfortabler und sicherer High-Tech-Stadtbus ist ein wesentlicher Meilenstein auf dem Weg zu noch lebenswerteren Städten.“

Die beiden neuen eCitaro G für die ÜSTRA zeichnen sich durch Lithium-Ionen-Batterien der zweiten Generation aus. Ihre Kapazität liegt rund ein Drittel höher als bei den bisher verwendeten Batterien und steigert somit die Reichweite zwischen den Aufladungen erheblich. Die Gelenkbusse für Hannover sind mit zehn Batteriebaugruppen ausgestattet, daraus resultiert eine beachtliche Gesamtkapazität von 330 kWh. Zusätzlich verfügen sie über Stromabnehmer auf dem Dach – Fachbegriff Pantograph – für Zwischenladungen an Endhaltestellen.

Bestandteil eines Großauftrags, Elektrobusoffensive in der Innenstadt Hannovers

Die neuen Fahrzeuge sind Bestandteil eines Auftrags der ÜSTRA über bis zu 48 Stadtbusse. Er setzt sich aus 30 Solobussen eCitaro und 18 Gelenkbussen eCitaro G zusammen. Die ersten eCitaro fahren bereits seit September vergangenen Jahres in Hannover. Mit ihrer Elektrobusoffensive möchte die ÜSTRA bis zum Jahr 2023 mit 48 Elektrobussen auf allen innerstädtischen Linien innerhalb der Umweltzone Hannovers elektrisch fahren. Durch die Umstellung können pro Jahr 3.800 Tonnen CO2 eingespart werden.

Parallel zum Einsatz der Elektrobusse werden bis zum Jahr 2023 die Endpunkte der Innenstadt-Buslinien jeweils mit der dafür notwendigen Ladeinfrastruktur ausgerüstet und die beiden Omnibus-Betriebshöfe für die Ladungs- und Instandhaltungsprozesse der Elektrobusse umfangreich umgebaut.

Sauber, sicher, komfortabel: der Mercedes-Benz eCitaro G für die ÜSTRA in Hannover

Die vollelektrisch angetriebenen eCitaro G der ÜSTRA sind nicht nur mit leistungsstarker Technik, sondern ebenfalls besonders fahrgastfreundlich ausgestattet. Vier doppelt-breite Türen gewährleisten einen sehr zügigen Fahrgastfluss an den Haltestellen. Alle Türen verfügen über Lichtleisten mit grünen bzw. roten LED zur Markierung der Einstiegskanten. Mobilitätseingeschränkte Passagiere gelangen an der Tür zwei über eine elektrisch betätigte Kassettenrampe oder eine zusätzliche Klapprampe an Bord.

Drinnen empfängt die Passagiere ein funktionell und freundlich ausgestatteter Fahrgastraum. Der Boden ist in warmer Holzoptik gehalten. Sitz- und Lehnflächen der Bestuhlung sind gepolstert. Der Fahrgastraum ist vollklimatisiert, seine Vorkonditionierung im Betriebshof oder an Endhaltestellen spart im Einsatz Energie und gewährleistet somit maximale Reichweite.

Im Bereich der Tür zwei ist in Fahrtrichtung links und rechts jeweils eine Sondernutzungsfläche für Rollstühle und Kinderwagen vorgesehen. Hinzu kommt eine zweite Sondernutzungsfläche für Kinderwagen im Hinterwagen gegenüber der Tür drei. Alle diese Flächen sind mit komfortablen Anlehnpolstern im Stehperron bzw. mit Klappsitzen ausgestattet. Jeweils ein TFT-Doppelbildschirm im Vorderwagen und Hinterwegen informieren die Passagiere über den Linienverlauf bzw. unterhalten sie per Fahrgast-Fernsehen. 13 USB-Doppelsteckdosen versorgen die Endgeräte der Passagiere mit Strom, ein WLAN-Router verbindet sie mit dem Internet.

Der Fahrerarbeitsplatz ist ebenfalls komfortabel ausgestattet, hervorstechend sind die separate Klimatisierung, der beheizte sowie klimatisierte Sitz mit elektrisch verstellbarer Lordosenstütze. Innenspiegel und Sonnenrollo sind eben-falls elektrisch verstellbar. Der Fahrweisen-Assistent Eco Driver Feedback EDF unterstützt einen wirtschaftlichen Fahrstil mit dem Ziel maximaler Energieeffizienz. Sicherheit vermitteln eine Fahrerkabinentür mit Trennscheibe über die gesamte Türbreite sowie die Überwachung von Türbereichen und Fahrgastraum durch Videokameras.

Für die aktive Sicherheit steht die vorbildliche Ausstattung der Busse mit dem aktiven Bremsassistenten Preventive Brake Assist, dem Abbiegeassistenten Sideguard Assist sowie dem serienmäßigen Knickschutz Articulation Turntable Controller (ATC). Er entspricht in seiner Wirkung annähernd einem ESP. Eine Rückfahrkamera sowie ein akustisches Rückfahr-Warnsignal beugen Rangierunfällen vor.

ÜSTRA und regiobus: Drei Frauen an der Spitze der Verkehrsunternehmen – Üstra Regiobus Leitung© Matthias Falk

ÜSTRA und regiobus: Drei Frauen an der Spitze der Verkehrsunternehmen

17. März 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Die Gremien von ÜSTRA und regiobus haben am heutigen Mittwoch beschlossen, dass  beide Verkehrsunternehmen eine gemeinsame Führung erhalten. Elke van Zadel, Denise Hain und Regina Oelfke werden diese Aufgabe ab dem 1. Juni 2021 übernehmen. Alle drei sind dann gleichermaßen Vorständinnen der ÜSTRA sowie Geschäftsführerinnen der regiobus. Vorstandsvorsitzende der ÜSTRA wird Elke van Zadel. 

„Die Weichenstellung für eine gemeinsame Führung der beiden Unternehmen ist ein wichtiger Schritt, um den öffentlichen Nahverkehr weiter zu optimieren. Dass zwei kommunale Verkehrsunternehmen so verzahnt und außerdem von einem komplett weiblichen Führungsteam gelenkt werden, ist in dieser Form tatsächlich einmalig in Deutschland“, freut sich Regionspräsident Hauke Jagau.

Regina Oelfke und Elke van Zadel sind bereits seit Anfang 2018 Geschäftsführerinnen bei regiobus, Denise Hain ist seit Ende 2017 Vorständin der ÜSTRA für die Bereiche Betrieb und Personal. Seit Mitte 2019 ist Elke van Zadel in Personalunion Vorständin der ÜSTRA für Technik, IT und Infrastruktur.

„Die drei Vorständinnen haben ihre Führungsqualitäten in zahlreichen  Funktionen und  in den letzten drei Jahren an den Spitzen der beiden Verkehrsunternehmen unter Beweis gestellt. Sie arbeiten bereits seit geraumer Zeit erfolgreich unternehmensübergreifend zusammen, so dass eine Eingewöhnungszeit nicht nötig sein wird“, unterstreicht der Verkehrsdezernent der Region und Aufsichtsratsvorsitzender der ÜSTRA, Ulf-Birger Franz.

Bereits vor mehr als zwei Jahren haben ÜSTRA und regiobus ein gemeinsames Kooperationsprojekt aus der Taufe gehoben. Ziel ist es, auf möglichst vielen Feldern zusammenzuarbeiten, Synergien zu erzielen, Wissenstransfer zu ermöglichen und die jeweiligen Ressourcen zielgerichtet einzusetzen. So wird zum Beispiel das Thema Elektromobilität und der Aufbau der dazu nötigen Ladeinfrastruktur gemeinsam gedacht und geplant. Dies gilt auch für weiterführende Antriebstechnologien wie Wasserstoff. Im Sinne der Fahrgäste werden Vereinheitlichungen u.a. bei der Fahrradmitnahme, beim Fahrgastbegleitservice oder beim Umgang mit Fundsachen umgesetzt sowie bargeldloses Bezahlen in Bussen und W-LAN für alle Fahrgäste eingeführt.

Jüngstes Beispiel für ein gemeinsames Vorgehen ist die Verabschiedung einer Digitalisierungsstrategie für beide Häuser. Darüber hinaus sind eine gemeinsame Leitstelle, die gegenseitige Nutzung von Betriebshöfen, und eine übergreifende strategische Personalplanung/Ausbildung vorgesehen.

„Wir haben in der Vergangenheit mehrfach geprüft, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist, beide Unternehmen zu fusionieren. Die Antwort war stets ein klares Nein. Aber eine Verzahnung bei gemeinsamen Themen wie etwa der Beschaffung ist hochgradig sinnvoll. Zwei etablierte und vertraute Marken werden mit diesem Schritt weiterentwickelt in Richtung einer optimierten Zusammenarbeit.“ betont Hauke Jagau.

„Dieses Zusammenspiel auf der Führungsebene ist die logische Konsequenz der vielen aktuellen und zukünftigen gemeinsamen Projekte.  „Angesichts der ambitionierten Ziele im Rahmen der Verkehrswende ist es genau der richtige Zeitpunkt für diesen Schritt“, erklärte Ulf-Birger Franz anlässlich des heutigen Beschlusses des ÜSTRA Aufsichtsrats zur Bestellung der drei Vorständinnen.
„Wir haben jetzt die Chance, die Kräfte zu bündeln und im Sinne des Klimaschutzes konzertiert zu handeln“, sagt Ulrike Thiele, Vorsitzende des Aufsichtsrates und der Gesellschafterversammlung der regiobus. „Die Zustimmung zum Vorgehen und das Vertrauen in diese Führungsriege fiel einhellig und einstimmig aus.“

Alle drei Geschäftsführerinnen und Vorständinnen sind ab dem 1. Juni für jeweils fünf Jahre von den Gremien der Unternehmen bestellt.

Elke van Zadel, 45 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder, studierte Bauinformatik und Bauingenieurswesen. Nach Stationen bei einem Ingenieurbüro in Hannover, bei der Stadt Hannover als Verkehrsplanerin und bei der Region Hannover als Leiterin des Fachbereichs Verkehr wurde sie 2018 Geschäftsführerin bei regiobus und ab 1. Juli 2019 Vorständin der ÜSTRA. Im neu aufgestellten Führungsteam der Verkehrsunternehmen übernimmt sie den Vorstandsvorsitz der ÜSTRA. Sie verantwortet die Bereiche Technik, IT und Infrastruktur, Verkehrsplanung, Marketing/Vertrieb, Interne Revision, Compliance und Kommunikation in jeweils beiden Häusern. Bei regiobus ist sie außerdem für den Bereich der Werkstätten zuständig.

Denise Hain, 42 Jahre alt, ledig, wurde bei der ÜSTRA zur Bürokauffrau ausgebildet, war in der Rechtsabteilung tätig und engagierte sich im Rahmen verschiedener Ämter im Betriebsrat. 2014 wurde sie Vorsitzende der Arbeitnehmervertretung. Sie studierte berufsbegleitend „Arbeitswissenschaft“ mit den Schwerpunkten Change Management und Personal- und Organisationsentwicklung. Hinzu kamen in weiteren Studiengängen die Bereiche   Arbeits- und Unternehmensrecht, Wirtschafts- und Unternehmensethik, Betriebswirtschaft sowie Kommunikation und Führung. Denise Hain bleibt Vorständin der ÜSTRA für Betrieb und Personal und übernimmt bei regiobus die entsprechenden Aufgabenfelder wie Personal, Fahrdienst, Arbeitssicherheit und Mitbestimmung.

Regina Oelfke,  54 Jahre alt, ledig, zwei erwachsene Kinder, ist Volljuristin und studierte Betriebswirtin mit Schwerpunkten u.a. im Bereich Organisation und Personal sowie strategisches Management. Sie verfügt über langjährige Berufserfahrung in der Kommunalverwaltung, insbesondere an der Schnittstelle zu Beteiligungsgesellschaften. Bis Ende 2017 leitete sie den Servicebereich Recht inklusive der zentralen Vergabestelle bei der Region Hannover und war von 2011 bis 2013 zeitgleich Prokuristin der Zoo Hannover GmbH. Seit Anfang 2018 ist sie Geschäftsführerin bei regiobus. Künftig wird sie sowohl bei regiobus und ÜSTRA die Bereiche Recht und Finanzen inkl. zentraler Einkauf verantworten, bei regiobus zusätzlich den Bereich Zentrale Dienste.

Alle Schäden behoben: Stadtbahnen fahren wieder – Stadtbahn Maske© ÜSTRA / Florian Arp

Alle Schäden behoben: Stadtbahnen fahren wieder

19. Februar 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Das hannoversche Stadtbahnnetz ist wieder hergestellt: Seit heute ca. 15 Uhr fahren die Stadtbahnen der ÜSTRA wieder auf allen Linien wie gewohnt. Als letztes konnte heute Nachmittag die Teilstrecke B-Süd, auf der die Linie 1 nach Sarstedt und die Linie 2 nach Rethen fährt, wieder in Betrieb genommen werden.

„Wir sind sehr froh, schon vor dem Wochenende und damit früher als geplant alle Stadtbahnanlagen wieder sicher befahrbar gemacht zu haben“, sagte Elke Maria van Zadel, Vorständin der ÜSTRA für Technik, IT und Infrastruktur. „Wir danken unseren Fahrgästen für ihre Geduld und ihr Verständnis in den letzten zehn Tagen“, betonte Elke Maria van Zadel.

„Das Tauwetter hat uns die Arbeit sicherlich erleichtert“, meinte Denise Hain, Vorständin der ÜSTRA für Betrieb und Personal. „Vor allem aber ist dies ein Ergebnis einer großen gemeinsamen Kraftanstrengung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dabei von unserem Partnerunternehmen regiobus, von Aha, Technischem Hilfswerk, den Johannitern und vielen anderen unterstützt wurden, ebenso wie von den Kolleginnen und Kollegen unserer Tochterunternehmen ÜSTRA Reisen und protec. Ihnen allen gebührt unsere Anerkennung und unser großer Dank“, sagte Denise Hain.

ÜSTRA und regiobus: Nachtverkehr entfällt weiterhin – Nachtsternverkehr

ÜSTRA und regiobus: Nachtverkehr entfällt weiterhin

17. Februar 2021/in Hannover

Vor dem Hintergrund des verlängerten Lockdown zur Eindämmung der Corona-Pandemie und des damit geringen Fahrgastaufkommens, setzen ÜSTRA und regiobus an den kommenden Wochenenden weiterhin die Nachtverkehre aus. Die Maßnahme gilt zunächst bis Sonntag, 7. März 2021.

Anpassungen im Nachtverkehr bei der ÜSTRA

Die ÜSTRA bietet an den kommenden Wochenenden keinen sogenannten NachtSternverkehr an. Der NachtSternverkehr fährt üblicherweise im Bus- und Stadtbahnbereich in den Nächten von Freitag auf Samstag, Samstag auf Sonntag sowie in den Nächten vor Feiertagen in der Zeit zwischen 1:00 und 5:00 Uhr. Der letzte „Kröpcke-Anschluss“ für die Stadtbahnen vor Betriebsschluss fährt während der angepassten Fahrzeiten um 0:45 Uhr ab.

Anpassungen im Nachtverkehr bei der regiobus

Auch die regiobus setzt weiterhin die sogenannten Nachtliner und Ruftaxi-Verkehre, die in den Wochenendnächten (Freitag und Samstag) in der Zeit zwischen 1:00 und 5:00 Uhr fahren, aus. Dazu gehören die Anrufsammeltaxi-Verkehre (AST) in der Wedemark und Springe, sowie das Ruftaxi Wunstorf, Neustadt und Burgdorf. Zudem werden die folgenden Spätfahrten um 0:38 Uhr ab Wunstorf/ZOB in alle Ortsteile (Freitag und Samstag) und die Fahrt um 0:42 Uhr der regiobus Linie 910 ab Burgdorf/ Bahnhof (Freitag und Samstag) derzeit nicht mehr durchgeführt.

GVH Servicestellen bleiben während des Lockdown geöffnet

Das GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 hat weiterhin zu den regulären Öffnungszeiten geöffnet (Montag bis Freitag 09:30 bis 20:00 Uhr und Samstag 09:30 bis 18:00 Uhr). Auch die dortige Servicestelle der regiobus ist regulär montags bis freitags zwischen 09:30 und 15:00 Uhr offen. Am ZOB in Neustadt steht Fahrgästen die Servicestelle montags bis freitags von 07:00 bis 18:00 Uhr zur Verfügung.

Um möglichst wenig Publikumsverkehr zu haben und übergeordneten Empfehlungen zu folgen, raten ÜSTRA und regiobus dazu, Fahrkarten vorzugsweise in der GVH App oder an Fahrkartenautomaten zu kaufen. Die GVH App ist über die bekannten App Stores herunterzuladen. In der App können Fahrkarten auch ohne vorherige Registrierung gekauft werden. Auch an den meisten Fahrkartenautomaten ist kontaktloses Bezahlen ohne Bargeld möglich. Schriftliche Anfragen per Post, E-Mail oder über die sozialen Medien werden weiterhin beantwortet. Der telefonische Kundenservice ist unter 0511  590-9000 erreichbar (Montag bis Freitag 06:00 bis 23:00 Uhr, Samstag 06:00 bis 20:00 Uhr und Sonntag 07:00 bis 20:00 Uhr).

Fundbüros bleiben geschlossen

Das ÜSTRA Fundbüro in der Nordmannpassage 6 in 30159 Hannover sowie die Fundbüros auf den fünf Betriebshöfen der regiobus bleiben zunächst bis einschließlich Sonntag, 7. März 2021, geschlossen.

Fundgegenstände aus den Stadtbahnen und ÜSTRA Bussen können weiterhin über das Online-Fundbüro über uestra.de eingesehen werden. Wenn Fundgegenstände eindeutig identifizierbar sein sollten – wie zum Beispiel Personalausweise oder Führerscheine – werden die Besitzer benachrichtigt. Nach positiver Rückmeldung werden Ausweispapiere per Postversand an den Eigentümer geschickt. Telefonisch ist das Fundbüro montags bis freitags zwischen 10:00 bis 18:30 Uhr sowie samstags zwischen 10:00 bis 14:00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 1668-5080 erreichbar.

E-Mails an fundbuero@uestra.de werden ebenfalls bearbeitet. Alle sonstigen derzeit eingehenden Fundsachen werden gelagert und können nach Wiederöffnung des Fundbüros abgeholt werden.

Für Fundsachen in Fahrzeugen der regiobus gilt: Fahrgäste stimmen sich bitte telefonisch mit den zuständigen Betriebshöfen ab. Eine Übersicht gibt es auf regiobus.de (Service / Fundsachen). Fahrgäste werden gebeten, ihre verloren gegangenen Gegenstände nicht direkt vor Ort abzuholen, um entsprechende Kontakte zu vermeiden. Wertgegenstände, Bargeld, Ausweise o. Ä. können per Post zugeschickt werden.

Informationen zu allen Fahrplänen und Öffnungszeiten gibt es entweder bei den einzelnen Verkehrsunternehmen oder auf www.gvh.de

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