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Schlagwortarchiv für: ÜSTRA

Senioren- und Jugendnetzkarte: GVH stellt Kundenkarten aus – Kundenkarten GVH

Senioren- und Jugendnetzkarte: GVH stellt Kundenkarten aus

6. Januar 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Seit dem 1. Januar bietet der GVH allen Rentnerinnen und Rentnern ab 60 Jahren die Seniorennetzkarte an. Um das neue Angebot im Einzelverkauf zu nutzen, können Senioren sich im GVH Kundenzentrum oder in GVH Servicestellen eine Kundenkarte ausstellen lassen.

Lichtbild und Berechtigungsnachweis mitbringen

Für die Ausstellung einer Kundenkarte müssen die Senioren einen gültigen Personalausweis sowie ein Lichtbild mitbringen. Zusätzlich müssen alle Rentnerinnen und Rentner sowie Ruheständlerinnen und Ruheständler zwischen 60 und 67 Jahren einen Berechtigungsnachweis, wie den Rentenbescheid,  den Pensionsbescheid der Versorgungskasse oder einen Nachweis vom Arbeitgeber über die Altersteilzeit, vorlegen. Für ein Abonnement wird kein Lichtbild benötigt, da die Karten personalisiert ausgestellt werden. Auch Auszubildende bis 23 Jahre, die ab sofort zur Nutzung der Jugendnetzkarte berichtigt sind, können sich nach Vorlage eines Berechtigungsnachweises ihre Kundenkarte mit einem aktuellen Passbild dort erstellen lassen. Die Kundenkarten können im GVH Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 sowohl an den Schaltern der ÜSTRA (montags bis freitags von 09:30 bis 20:00 Uhr und samstags von 09:30 bis 18:00 Uhr) als auch am Schalter der regiobus (montags bis freitags von 09:30 Uhr bis 15:00 Uhr) ausgestellt werden. Alternativ kann dieser Service auch am GVH Tower in der Karmarschstraße sowie in den GVH Servicestellen genutzt werden.

Die Seniorennetzkarte – das Angebot für alle Senioren ab 60

Die bisherige „Monatskarte 63plus“ heißt seit Januar „Seniorennetzkarte“ und kann von Rentnerinnen und Rentnern sowie Ruheständlerinnen und Ruheständlern ab 60 Jahren genutzt werden. Der Nutzerkreis darf nicht mehr im Erwerbsleben stehen und muss eine Altersrente von einem Sozialversicherungsträger bzw. eine Pension von einer Versorgungskasse erhalten oder sich in der Freizeitphase einer Maßnahme zur Altersteilzeit befinden. Die Seniorennetzkarte gibt es für nur 30,00 € im monatlichen Einzelverkauf, im Abonnement zum monatlichen Preis von 25,50 € und als Jahreskarte zum Preis von 298,80 € und gilt in allen drei Tarifzonen des GVH (A-C). Damit zahlen Senioren nun bis zu 62 % weniger als vorher. Im Vergleich kostete in 2020 die Monatskarte 63plus für drei Zonen im Abo 68,40 € und ist nun für lediglich 25,50 € erhältlich. Für die Seniorennetzkarte gilt auch die Mitnahmeregelung, d.h. eine weitere erwachsene Person und bis zu drei Minderjährige fahren wochentags ab 19:00 Uhr und am Wochenende ganztägig gratis mit.

Jugendnetzkarte: Berechtigtenkreis wird erweitert

Seit dem 1. Januar zählen neben Schülerinnen und Schülern auch Auszubildende bis 23 Jahre zum Berechtigtenkreis der Jugendnetzkarte. Demnach kann sie ab dem neuen Jahr auch von allen Teilzeitschülern berufsbildender Schulen, sofern sie jünger als 23 Jahre sind, genutzt werden. Die Jugendnetzkarte kostet nur 15,00 € im Monat und ist in allen drei Tarifzonen (ABC) des GVH gültig – auch in der Freizeit und während der Ferien.

Wegen Lockdown bleibt ÜSTRA Fundbüro geschlossen – Stadtbahn Maske© ÜSTRA / Florian Arp

Wegen Lockdown bleibt ÜSTRA Fundbüro geschlossen

15. Dezember 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Aufgrund der Regelungen zum Lockdown, wird das Reisebüro von ÜSTRA Reisen, inklusive des ÜSTRA Fundbüros, ab Mittwoch, 16. Dezember 2020, bis zunächst, einschließlich Sonntag, 10. Januar 2021, geschlossen. Das ÜSTRA Kundenzentrum bleibt hingegen regulär geöffnet.

ÜSTRA Fundbüro geschlossen, keine direkte Abholung möglich

Das ÜSTRA Fundbüro in der Nordmannpassage 6 in 30159 Hannover bleibt ab Mittwoch, 16. Dezember 2020, bis voraussichtlich, 10. Januar 2021, geschlossen. Fundgegenstände aus den Stadtbahnen und ÜSTRA Bussen können weiterhin über das Online-Fundbüro über uestra.de eingesehen werden. Wenn Fundgegenstände eindeutig identifizierbar sein sollten – wie zum Beispiel Personalausweise oder Führerscheine – werden die Besitzer benachrichtigt. Nach positiver Rückmeldung werden Ausweispapiere per Postversand an den Eigentümer geschickt. Telefonisch ist das Fundbüro montags bis freitags zwischen 10:00 bis 18:30 Uhr sowie samstags zwischen 10:00 bis 14:00 Uhr unter der Telefonnummer 0511 1668-5080 erreichbar.

E-Mails an fundbuero@uestra.de werden ebenfalls bearbeitet. Alle sonstigen derzeit eingehenden Fundsachen werden gelagert und können nach Wiederöffnung des Fundbüros abgeholt werden.

ÜSTRA Kundenzentrum bleibt geöffnet

Das ÜSTRA Kundenzentrum in der Karmarschstraße 30/32 ist weiterhin von montags bis freitags 09:30 bis 20:00 Uhr und samstags 09:30 bis 18:00 Uhr geöffnet.

 

Stadtbahnhaltestelle Hannover Congress Centrum ab sofort barrierefrei – Eröffnung Hochbahnsteig HCC

Stadtbahnhaltestelle Hannover Congress Centrum ab sofort barrierefrei

24. November 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Rund 1.500 Fahrgäste nutzen in normalen Jahren täglich die Stadtbahnhaltestelle Hannover Congress Centrum (HCC) für den Ein- oder Ausstieg – ab sofort ohne Klapptrittstufen und Hindernisse: Die Haltestelle ist jetzt barrierefrei zugänglich. Heute (24. November) haben Regionspräsident Hauke Jagau, Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, infra-Geschäftsführer Christian Weske sowie weiteren Gästen nunmehr 156. Hochbahnsteig der Stadtbahn Hannover offiziell in Betrieb genommen.

„Mit dem heutigen Tag sind exakt 80 Prozent aller Stadtbahnhaltestellen nun über Rampen oder mit Aufzügen barrierefrei zu erreichen“, so Regionspräsident Hauke Jagau. „Die Region Hannover, als Trägerin des Öffentlichen Personennahverkehrs, arbeitet kontinuierlich daran, das Stadtbahnsystem zu verbessern. Dazu gehört es auch, mobilitätseingeschränkten Fahrgästen, aber auch Familien mit Kinderwagen oder Fahrradfahrenden den Einstieg zu erleichtern“, so Jagau weiter.

Christian Weske, Geschäftsführer der infra, sagte: „Mit der Umgestaltung des Theodor-Heuss-Platzes können nicht nur die Veranstaltungen im Hannoverschen Congress Centrum zukünftig barrierefrei mit der Stadtbahn erreicht werden, sondern dieser historische Stadtplatz wird unter Berücksichtigung des vorhandenen Denkmalschutzes auch modernisiert und stadtgestalterisch aufgewertet.“

Für die ÜSTRA freute sich der Vorstandsvorsitzende Dr. Volkhardt Klöppner: „Mit der Inbetriebnahme des neuen Hochbahnsteigs an diesem prominenten Standort ist das Bahnsteignachrüstungsprogramm auf der Stadtbahnstrecke C-Ost und der Linie 11 abgeschlossen. Nun können auch Fahrzeuge der neuen Stadtbahngeneration TW3000 das Hannover Congress Zentrum anfahren. Insgesamt sind damit sechs Stadtbahnlinien vollständig barrierefrei.“

Für die Landeshauptstadt Hannover hob Sabine Tegtmeyer-Dette, Erste Stadträtin und Wirtschafts- und Umweltdezernentin, hervor: „Das HCC als bedeutender Veranstaltungsort ist nun mit der Stadtbahn barrierefrei erreichbar. Dieser Lückenschluss ist eine sehr gute Nachricht. Im kommenden Jahr komplettieren auf der Westseite noch eine neue Bushaltestelle sowie ein Geh- und Radweg die Verkehrsanlagen. Insgesamt wurde für den denkmalwürdigen Ort eine gute Lösung für den Hochbahnsteig gefunden.“

Im Umfeld liegen auch der Stadtpark und das Congress Hotel, das Eilenriedestadion und mehrere Sportanlagen, das Kaiser-Willhelm- und Ratsgymnasium und die Sophienschule sowie verschiedene Kanzleien und Dienstleistungsunternehmen.

Der neue Bahnsteig ist signalgeregelt und über Rampen an beiden Seiten zu erreichen. Er ist mit allen für die Fahrgäste hilfreichen und inzwischen zum Standard gehörenden Elementen ausgestattet, wie Leitelementen, Witterungsschutz, dynamischen Informationsanzeigern, Umgebungsplänen, Fahrplänen, Fahrscheinautomaten, Notruf- und Infosprechstelle. Leitelemente erstrecken sich über den ganzen Theodor-Heuss-Platz und geben seheingeschränkten Menschen Orientierung.

Insgesamt wurden in Ausbau der Haltestelle – mit allen erforderlichen Veränderungen im Straßenraum – rund 6,3 Millionen Euro investiert. Davon werden Baukosten über Investitionshilfen nach dem Entflechtungsgesetz vom Land Niedersachsen mit ca. 4,0 Millionen Euro gefördert. Die restlichen kommunalen Mittel werden von der infra getragen und von der Region Hannover mit ca. 2,3 Millionen Euro refinanziert. Die Landeshauptstadt übernimmt die Kosten für den Ausbau am westlichen Rand des Platzes.

Auch an anderen Stellen im Stadtbahnnetz geht es voran. Noch im Dezember 2020 wird auch die Linie 17 mit Inbetriebnahme des Hochbahnsteigs Humboldtstraße vollständig barrierefrei sein. Auch der Hochbahnsteig Galgenbergweg in Rethen geht noch in diesem Jahr „ans Netz“.

Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1155© Bernd Günther

Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose

13. November 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Neue Anlaufstelle für Obdachlose: Das Deutsche Rote Kreuz betreibt jetzt im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover einen Tagesaufenthalt für Obdachlose. Das neue Angebot ist in den Räumen des leerstehenden Schulzentrums Ahlem untergebracht. Ab Montag (16.11.) können die ersten Obdachlosen kommen.

Obdachlose können sich zukünftig während der kalten Jahreszeit tagsüber in der Einrichtung aufhalten. Sie bekommen warme Getränke und einmal täglich eine warme Suppe. Im neuen Tagesaufenthalt Ahlem können sie sich auch duschen oder ihre Wäsche waschen. Genutzt werden für das Angebot die ehemalige Cafeteria, das Foyer und mehrere weitere Räume des seit Jahren leerstehenden Schulzentrums Ahlem. Es gibt ein Frauenzimmer und einen Ruheraum. „Das Angebot soll für die Betroffenen insgesamt zu einem sicheren Rückzugsort werden. Wir hoffen, dass es gut angenommen wird“, erklärt Gabriele Allgeier, Geschäftsführerin der Sozialen Dienste im DRK-Region Hannover e.V. Betreut werden die Betroffenen von zwei Sozialarbeiterinnen, es gibt unter anderem eine Gesundheitsberatung. Auch ein Sicherheitsdienst ist immer vor Ort.

Insgesamt bietet der neue Tagesaufenthalt des Deutschen Roten Kreuzes in Ahlem Platz für bis zu 50 Obdachlose. Sozialverträgliche Hunde sind in der Einrichtung ausdrücklich erlaubt. Aufgrund der aktuellen Lage gelten vor Ort bestimmte Hygieneregeln. So müssen die Obdachlosen einen Mund-Nase-Schutz tragen, wenn Sie sich innerhalb der Einrichtung bewegen. Überall wurden Markierungen angebracht, die auf den erforderlichen Mindestabstand hinweisen oder bestimmte Laufwege vorgeben. Das Deutsche Rote Kreuz betreibt die Einrichtung im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover. Der Betrieb ist bis zum 31. März 2021 befristet. Die Stadt hat unterdessen einen Shuttle-Service eingerichtet. Er bringt die Obdachlosen mit einem Bus morgens zum Beispiel von der Notschlafstelle Alter Flughafen zum Tagesaufenthalt nach Ahlem und nachmittags wieder zurück.

Stadt setzt Shuttlebus für Transfers obdachloser Menschen nach Ahlem ein

Die Landeshauptstadt Hannover greift auf die ÜSTRA zurück: Ab Montag, 16. November bietet die Stadt einen Shuttlebus an, der obdachlose Menschen kostenlos zum neuen Tagesaufenthalt im Schulzentrum Ahlem und anderen Standorten in der Stadt bringt.  Der Shuttlebus ist ein zusätzliches Angebot der Stadt im Winter und befristet bis 31. März 2021. Die ÜSTRA stellt dafür einen Reisebus zur Verfügung.

Die Sozialdezernentin der Landeshauptstadt Hannover Sylvia Bruns dazu: „Mit dem neuen Shuttlebus ergänzen wir das Angebot des Tagesaufenthaltes in Ahlem sinnvoll. Auf diese Weise kommen die obdachlosen Menschen schnell zu den Tagestreffs – ob in der Innenstadt oder zum Tagesaufenthalt in Ahlem. Wir freuen uns, dass die ÜSTRA uns unterstützt, dieses Angebot schnell und unbürokratisch umzusetzen“.

„Für die ÜSTRA ist es selbstverständlich, mit unserer Logistik soziale Hilfsangebote in Hannover bestmöglich zu unterstützen. Daher war für uns klar, dass wir der Stadt ein Angebot machen, um diese Transfers für hilfsbedürftige Menschen möglich zu machen“, ergänzte der Vorstandsvorsitzende der ÜSTRA Dr. Volkhardt Klöppner.

Der Bus fährt ab Montag, 16. November zweimal täglich auf folgenden Routen:

Abfahrt 9 Uhr Alter Flughafen:

in die Stadt – Haltestelle VW Turm (ZOB), Ankunft: ca. 9:30 Uhr – der Zustieg von hilfsbedürftigen Menschen z.B. aus dem Mecki-Laden oder Ausstieg von Personen die in der Stadt bleiben möchten, ist möglich. Ankunft ca. 10 Uhr in Ahlem.

16. 00 Uhr Abfahrt im Tagestreff Ahlem:

in die Stadt zum VW Turm, Ankunft ca.16:45  –  Ausstieg von Personen möglich, die in anderen Unterkünften schlafen (z.B. Wörthstr. und Langensalzastr.), Einstieg von Personen die zur Unterkunft Alter Flughafen möchten.

Folgende Hygienemaßnahmen gelten in dem Reisebus zum Schutz vor dem Corona-Virus während der Transfers:

  • Keine Belegung der Sitzreihe hinter dem Fahrer
  • Handdesinfektion beim Einstieg in den Bus
  • Klimatisierung auf Dauerventilation
  • Permanentes Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes der Fahrgäste während der Fahrt

Da für Reisebusse andere Hygienemaßnahmen gelten als für Linienbusse ist die Belegung fast aller Sitzplätze möglich, in diesem Fall mit ca. 50 Personen.

  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1171
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen. © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1158
    Der stellvertretende Geschäftsführer Thorsten Rademaker der DRK-Soziale Dienste in der Region Hannover gem. GmbH © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1161
    Die Geschäftsführerin Gabriele Allgeier der DRK-Soziale Dienste in der Region Hannover gem. GmbH © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1143
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen. © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1146
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen. © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1139
    Berührungslose Temperaturmeßstation im Tagesaufenthalt für Obdachlose © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1124
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen. © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1130
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen. © Bernd Günther
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    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen. © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1135
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen. © Bernd Günther
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    Gabriele Allgeier, Geschäftsführerin der DRK-Soziale Dienste in der Region Hannover gem. GmbH, führt die Getränke und Essensausgabe im Tagesaufenthalt für Obdachlose vor. © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1107
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen.
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1115
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen.
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1121
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen.
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1079
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen.
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1086
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen.
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1082
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen.
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1077
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen.
Erneut Warnstreik im Nahverkehr: Bus und Bahn werden auch heute wieder bestreikt – BGPress 6615© Bernd Günther

Erneut Warnstreik im Nahverkehr: Bus und Bahn werden auch heute wieder bestreikt

7. Oktober 2020/in Hannover

HANNOVER (red.). Wer heute Früh mit der Stadtbahn oder dem Bus zur Arbeit oder Schule fahren wollte, sah sich wieder einem Warnstreik bei der ÜSTRA ausgesetzt. Von 3:00 Uhr morgens bis zum Betriebsschluß um 1:00 Uhr nachts steht der Nahverkehr still. Die S-Bahnen und der Regiobus sind von den Warnstreiks nicht betroffen.

Die Gewerkschaft ver.di möchte einen einheitlichen Bundestarif für die 87.000 im ÖPNV vertretenen Arbeitnehmer*innen durchsetzen. In diesem sollen auch die Urlaubs- und Arbeitszeiten geregelt werden. Zurzeit wollen die Arbeitgeber hierüber allerdings nicht verhandeln. Aus diesem Grund versucht die Gewerkschaft nun mit Warnstreiks die Arbeitgeber zu Verhandlungen zu bewegen.

Schon bei Beginn des Berufsverkehrs machte sich deutlich dichterer Verkehr vor allem in der Innenstadt bemerkbar. Schon am Dienstag wurde in dem Tarifkonflikt der Öffentliche Dienst in Hannover bei den Kitas bestreikt. Am kommenden Freitag wird es die Abfallentsorgung von aha in der Stadt Hannover und im Umland mit Streikmaßnahmen treffen.

Die Arbeitgeber sehen in den Streikmaßnahmen eine Zumutung für die Bevölkerung und die von der Corona-Krise betroffenen Betriebe. Die Gewerkschaft ver.di ist bislang mit den Streikmaßnahmen zufrieden. Wegen der Corona-Situation gibt es allerdings keine Kundgebungen, wie es sonst bei solchen Streikmaßnahmen eigentlich üblich ist.

Erneut Warnstreik im Nahverkehr: Bus und Bahn werden auch heute wieder bestreikt – BGPress 6624

Die Stadtbahnen der ÜSTRA, wie hier am Betriebshof in Döhren, bleiben heute bis 1:00 Uhr nachts (Betriebsschluß) stehen © Bernd Günther

Erneut Warnstreik im Nahverkehr: Bus und Bahn werden am Mittwoch wieder bestreikt – Uestra Verdi Streik071020

Erneut Warnstreik im Nahverkehr: Bus und Bahn werden am Mittwoch wieder bestreikt

2. Oktober 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Die Gewerkschaft ver.di hat angekündigt, am Mittwoch der kommenden Woche, den 7. Oktober 2020, den Bus- und Bahnverkehr der ÜSTRA erneut zu bestreiken.

Daher fahren an diesem Tag auf den Linien der ÜSTRA von Betriebsbeginn (ca. 3 Uhr morgens) bis Betriebsschluss (ca. 1 Uhr nachts) keine Busse oder Bahnen. Die ÜSTRA bittet ihre Fahrgäste, an diesem Tag auf andere Verkehrsmittel auszuweichen und auf nicht unbedingt notwendige Fahrten zu verzichten. Die ÜSTRA bedauert die durch den Streik entstehenden Unannehmlichkeiten für ihre Fahrgäste.

 

Die S-Bahnen und die Busse der regiobus sind von dem Streik nicht betroffen und fahren wie gewohnt.

Elektrobusoffensive - Die ersten neuen Elektrobusse starten in den Linienbetrieb – Elektrobus

Elektrobusoffensive – Die ersten neuen Elektrobusse starten in den Linienbetrieb

11. September 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Nach umfangreichen Tests und Schulungen in den vergangenen Monaten ist es nun soweit: Die neuen Elektrobusse vom Typ eCitaro nehmen ab Montag, den 14. September 2020, ihren Betrieb auf der Linie 100/200 auf. „Mit den ersten vier Elektrobussen auf Strecke fällt nun der Startschuss für die Umstellung der hannoverschen Innenstadt-Linien auf komplett reinen elektrischen Antrieb“, erläutert Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region Hannover, bei der Jungfernfahrt am Freitag, den 11. September 2020.

„Die modernen Busse leisten zukünftig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und zur Verkehrswende.“ Während des Testzeitraums waren die Busse noch im schwarz-weißen Erlkönigdesign auf Hannovers Straßen unterwegs. Für ihren Start im Linienverkehr auf der Linie 100/200 wurden die neuen Elektrobusse enthüllt und sind nun im ÜSTRA Look unterwegs.

48 Elektrobusse für sechs Innenstadtlinien

Nach den ersten vier Bussen werden bis Ende 2020 weitere elf E-Solobusse (12 Meter) sowie die ersten vier E-Gelenkbusse (18 Meter) erwartet. Die Gelenkbusse werden zunächst für Testfahrten und Schulungen genutzt, bevor sie ab 2021 auf der Linie 121 zum Einsatz kommen. Im Jahr 2021 sollen dann zwei Solo- sowie sieben Gelenkbusse geliefert werden, in 2022 folgen weitere 13 Solo- und sieben Gelenkbusse. Zunächst wird die Linie 100/200 elektrisch ausgestattet (13 E-Solobusse), ab  2021 folgen die weiteren Innenstadtlinien 121 (10 E-Gelenkbusse), Linie 128 (6 E-Solobusse), Linie 134 (6 E-Solobusse und Linie 120 (3 E-Solo- und 4 E-Gelenkbusse). „Bis 2023 bauen wir mit insgesamt 48 Elektrofahrzeugen auf sechs Innenstadtlinien den Umweltvorsprung des ÖPNV in der Region Hannover weiter aus“, freut sich ÜSTRA Vorstandsvorsitzender Dr. Volkhardt Klöppner. „Wir wollen die erste deutsche Großstadt sein, die im kompletten Innenstadtbereich den ÖPNV elektrisch betreibt – und dies mit CO2-freier Energie.“

Ausbau der Ladeinfrastruktur

Für die Inbetriebnahme der neuen Elektrobusse auf der Linie 100/200 wurde am Endpunkt August-Holweg-Platz die Ladetechnik zum Teil erneuert. Diese vorgeschaltete Betriebstechnik ist notwendig für den Betrieb der Elektrobusse. Die Lademasten sind noch aus dem Pilotprojekt mit drei Elektrobussen von 2015 vorhanden. Die Leistungselektronik am August-Holweg-Platz wurde umfangreich modernisiert. Die Lademasten werden aus verschiedenen Energiequellen versorgt: Die Ladung am ersten Lademast wird aus der Bahnstromversorgung der Stadtbahn gespeist. Das hat den Vorteil, dass hier die überschüssige Bremsenergie der Stadtbahn zum Laden der Elektrobusse verwendet werden kann. Am zweiten Lademast wird Strom durch enercity eingespeist, um eine zuverlässige Energieversorgung der Lademasten sicherzustellen. „So wird am August-Holweg-Platz sowohl die Ladung der E-Busse als auch von bis zu drei E-PKW mit maximal 150 kW Ladeleistung realisiert“ erläutert Elke van Zadel, ÜSTRA Vorständin für Technik, IT und Infrastruktur. „Diese Ladetechnik ist bislang in Deutschland einmalig.“

Parallel zum weiteren Einsatz der Elektrobusse werden in den kommenden Jahren die Endpunkte der Innenstadtbus-linien jeweils mit der dafür notwendigen Ladeinfrastruktur ausgerüstet: Die Endpunkte der Linie 121 Altenbekener Damm und Haltenhoffstraße sollen Mitte 2021 in Betrieb gehen, die Endpunkte der Linie 128 und 134 sind für Ende 2021 (Peiner Straße) bzw. Mitte 2022 (Nordring) geplant. Die Endpunkte Aegidientorplatz und Ahlem der Linie 120 folgen Ende 2022.

Darüber hinaus werden die beiden Betriebshöfe Mittelfeld und Vahrenwald für die Ladungs- und Instandhaltungsprozesse der Elektrobusse umfangreich umgebaut.

Moderne Sicherheitssysteme, neu gestalteter Innenraum mit Free WLAN und USB sowie elektrische Wärmepumpe

Die Niederflur-Stadtbusse verfügen jeweils über zehn Hochvolt-Batteriebaugruppen mit einer Gesamtkapazität von 243 kWh (NMC – Nickel-Mangan-Kobalt) und einer Reichweite von rund 120 km ohne Nachladung. Zusätzlich verfügen sie über einen Pantografen auf dem Dach für Zwischenladungen an den Endhaltestellen der jeweiligen Linien. Darüber hinaus verfügen die eCitaro über eine her-ausragende Sicherheitsausstattung. Dazu zählt zum Beispiel der aktive Bremsassistent Preventive Brake Assist. Der Sideguard Assist des eCitaro warnt den Fahrer beim Abbie-gen vor Fußgängern und Radfahrern. Der Fahrerarbeitsplatz ist zusätzlich mit einer Glasscheibe als „Spuckschutz“ ausgestattet. „Unsere Fahrerinnen und Fahrer freuen sich riesig über das jüngste ÜSTRA Familienmitglied, denn die neuen Elektrobusse sind nicht nur umweltfreundlich und technologisch auf dem neuesten Stand, sondern überzeugen durch hohen Fahrkomfort und sind dazu noch sehr leise“, berichtet Denise Hain, ÜSTRA Vorständin für Betrieb und Personal. „An die Werkstatt stellt der Systemwechsel auf elektrischen Antrieb völlig neue technische Anforderungen, auf die wir gut vorbereitet sind. Bereits mit der Einführung der Hybridtechnologie vor einigen Jahren haben wir systematisch damit begonnen, unser Werkstattpersonal zur Elektrofachkraft weiterzubilden sowie Mechatroniker für System- und Hochvolttechnik auszubilden“, so Hain weiter. Fahrgäste profitieren von einer elektrischen Kassettenrampe als Einstiegshilfe für mobilitätseingeschränkte Passagiere (zusätzlich manuelle Klapprampe als Rückfallebene), kostenfreiem WLAN, USB-Steckdosen für mitgebrachte Endgeräte sowie TFT-Monitoren für das Fahrgastfernsehen. Außerdem werden die neuen Busse mit Klimatechnik aus-gestattet. Die energieeffiziente Wärmepumpe nutzt  CO2 als Kältemittel (geringe Treibhausgasschädigung) und sorgt bei hohen Außentemperaturen für eine angenehme Temperierung des Innenraums. In der kalten Jahreszeit wird die benötigte Wärme rein elektrisch erzeugt und ist aufgrund der 100%igen Nutzung von Ökostrom schadstofffrei.

Der Innenraum der Elektrobusse wurde mit Sitzpolstern in Lederoptik, grünen Haltestangen und einem Fußboden-Design in Holzoptik komplett neu gestaltet.

Förderung durch Bund und Land

Möglich ist die Realisierung dieses Großprojekts durch die Förderung des Bundesministeriums für Umwelt, Natur-schutz und nukleare Sicherheit mit 22,7 Millionen Euro. Eine ergänzende Förderung der Landesnahverkehrsgesellschaft (LNVG) in Höhe von 2,9 Mio. Euro unterstützt die Anschaffung der ersten 29 E-Busse. Über eine weitere  Komplementärförderung der übrigen 19 E-Busse wird das Land zu gegebener Zeit entscheiden. Insgesamt belaufen sich die Investitionen für die Zukunftsoffensive E-Bus auf etwa 50 Millionen Euro.

Erste Tests bei der ÜSTRA mit einem Wasserstoffbus – Wasserstoffbus© ÜSTRA/Arp

Erste Tests bei der ÜSTRA mit einem Wasserstoffbus

2. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Um in der Region Hannover dem großen Ziel des komplett CO2-freien Nahverkehrs näher zu kommen, gehen die Nahverkehrsunternehmen ÜSTRA und regiobus gemeinsam den nächsten Schritt und starten erste Tests mit einem Wasserstoffbus. „Mit diesem Wasserstoffbus wird die neuste Zukunftstechnologie für einen emissionsfreien Nahverkehr in der Region Hannover erprobt. Damit wollen wir die Umwelt entlasten und das Klima schützen“, erklärt Regionspräsident Hauke Jagau bei der Vorstellung des Busses auf dem Betriebshof Mittelfeld.

Der Wasserstoff-Solobus der Firma Solaris wird in Hannover eine Woche lang intensiv getestet. „Unsere Fahrerinnen und Fahrer prüfen, wie sich das Fahrzeug im Linienbetrieb bewegt und wieviel Energie es verbraucht. Außerdem wollen wir erste Erfahrungen rund um den Betankungsprozess und mögliche Auswirkungen auf die Werkstatt sammeln“, erläutert Denise Hain, ÜSTRA Vorständin Betrieb und Personal.

Bereits seit Montag, den 29. Juni 2020 ist der Bus mit Wasserstoffantriebstechnologie auf den Strecken der ÜSTRA Linien 100/200 sowie 800 und auf den regiobus Linien 500/700, 600 und 900 zu Testzwecken unterwegs. Die Betankung des Testbusses erfolgt bei dem regionalen Tankanlagen-Entwickler JA-Gastechnology GmbH in Burgwedel.

Projekt „Wasserstoffbus“ startet ab Juli 2020

Der einwöchige Test des Wasserstoff-Busses ist gleichzeitig der Start für das gemeinsame Projekt der Region Hannover, der regiobus sowie der ÜSTRA, mit dem Ziel, Know-how zum Thema Wasserstofftechnologie aufzubauen. Ein interdisziplinär zusammengestelltes Projektteam, bestehend aus Mitarbeitern der Region Hannover, regiobus und ÜSTRA wird im ersten Schritt eine Marktanalyse von Fahrzeugherstellern und Energieerzeugern von Wasserstoff sowie eine Chancen-/Risikoanalyse für den Einsatz von Wasserstoffbussen erstellen. Darüber hinaus sollen Möglichkeiten zur Förderung ermittelt werden.

Intelligente Verzahnung von Elektro- und Wasserstoffbustechnologie für einen komplett emissionsfreien Busverkehr


Im Rahmen der Elektrobusoffensive wird die ÜSTRA bis zum Jahr 2023 innerhalb der Umweltzone Hannovers komplett elektrisch fahren. Dazu wird auf den Innenstadtbuslinien (100/200, 120, 121, 128 und 134) sowie auf den Betriebshöfen Vahrenwald und Mittelfeld  schrittweise die Ladeinfrastruktur ausgebaut und die Elektrobusflotte um 48 Fahrzeuge erweitert. Der innerstädtische Betrieb mit den Elektrobussen gelingt, da die Busse mithilfe des konduktiven Ladeprinzips unterwegs geladen werden können. Denn auf diesen Linien sind ausreichende Wende- und Ladezeiten vorhanden. Für die verbleibenden, deutlich längeren, 33 ÜSTRA Linien sowie die über 100 überwiegend im ländlichen Raum verkehrenden regiobus-Linien ist der Batteriebus derzeit noch nicht die alleinige Lösung.

Deshalb starten regiobus und ÜSTRA nun den Test mit dem Wasserstoffbus. „Wir wollen uns erste Eindrücke verschaffen und voraussichtlich 2023 zwei Wasserstoffbusse in Betrieb nehmen. Auf dem geplanten regiobus-Betriebshof in Gehrden soll dann perspektivisch eine entsprechende Tankstelle mit grüner Wasserstoffproduktion genutzt  werden“, stellt regiobus Geschäftsführerin und ÜSTRA Vorständin Elke van Zadel in Aussicht. Übergangsweise wird die Betankung der Fahrzeuge in Burgwedel erfolgen.

„Neben der Elektromobilität soll so eine weitere umweltfreundliche Zukunftstechnologie insbesondere für Überlandstrecken in  der Region Hannover eingeführt werden“, so van Zadel.

Der Wasserstoffbus Typ „Urbino 12 hydrogen“

Der Testbus von Solaris verfügt über eine Brennstoffzelle mit einer Nennleistung von 70 kW. In den Wasserstofftanks können 37,5 kg Wasserstoff gespeichert werden. Der Bus ist mit einer High-Power Batterie ausgestattet, in der die durch Rekuperation entstehende Energie gespeichert wird. Der Antrieb erfolgt durch radnabennahe Elektromotoren, die jeweils eine Leistung von 125 kW haben.

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