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Aktuelle Veranstaltungen in Hannover und der Region: Kultur, Feste, Sport und Events. Termine und Hinweise kompakt zusammengefasst.

Stattreisen meistert Neustart nach Corona-Pause – Stattreisen1© Florian Arp

Stattreisen meistert Neustart nach Corona-Pause

22. Juni 2020/in Kultur, Veranstaltungen

HANNOVER. Der Verein Stattreisen hat den Neustart seines Programms nach dem Ende der Corona-Zwangspause erfolgreich bewältigt. Seit Ende Mai fanden zehn Stadtführungen mit insgesamt 74 Teilnehmern statt. „Wir freuen uns riesig, endlich wieder persönlichen Kontakt zu unseren Gästen haben zu können, wenn auch mit Mund- und Nasenschutz“, sagte die Sprecherin Marta Kawka stellvertretend für die Stadtführer und Darsteller.

Die Organisatoren haben einige Routen angepasst, damit der Mindestabstand und weitere Corona-Regeln eingehalten werden können. Ab Juli dürfen sich Gäste wieder auf die kulinarischen Stadtführungen freuen, bei denen es nicht nur Geschichten und Fakten zu hören, sondern auch Häppchen und Getränke zu kosten gibt. Die ganzjährig stark nachgefragte Tour durch den Hauptbahnhof Hannover ist ab sofort wieder möglich.

Wer sich für eine Stadtführung oder einen Rundgang interessiert, wird gebeten, sich vorher anzumelden. Die Führungen finden ab fünf Personen statt. Sollten noch Plätze frei sein, dürfen Interessierte auch spontan teilnehmen. Für Gruppen bis zehn Personen sind individuelle Termine buchbar. Das Stattreisen-Büro ist montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 14:00 bis 17:00 Uhr besetzt.

Informationen zu allen Angeboten sind auf www.stattreisen-hannover.de nachzulesen.

Stattreisen ist in den vergangenen 30 Jahren von einem kleinen Verein zu einem erfolgreichen Anbieter der etwas anderen Städtetouren herangewachsen. Im Vordergrund steht der Gedanke, ökologisch unterwegs zu sein und die Geschichte Hannovers unterhaltsam zu vermitteln. Das Motto ist damals wie heute: „Entdecke die eigene Stadt anSTATT zu verREISEN“. Mehr als 60 Tourguides und Darstellern zeigen rund 20.000 Gästen pro Jahr die Landeshauptstadt aus ungewohnten und spannenden Perspektiven.

Jazzfestival enercity swinging hannover für 2020 abgesagt – Jazzfestival

Jazzfestival enercity swinging hannover für 2020 abgesagt

19. Juni 2020/in Veranstaltungen

HANNOVER. Der Jazz Club Hannover und enercity haben gemeinsam beschlossen, die auf den 20. September 2020 verlegte Großveranstaltung auf dem Trammplatz im laufenden Jahr nicht stattfinden zu lassen.

Wir bedauern sehr, dass wir in diesem Jahr auch zu dem geplanten Ersatztermin im September nicht mit vielen Hannoveraner*innen und Jazzfans vor dem Neuen Rathaus swingen können. In den vergangenen Monaten haben wir die Entwicklung der Corona-Pandemie genau im Blick behalten und uns regelmäßig beraten. Die letzten Lockerungen in den von der Landesregierung ernannten Corona-Maßnahmen deuten unseres Erachtens nicht darauf hin, dass Großveranstaltungen nach dem 31. August durchführbar sind. Zudem halten wir als Veranstalter bzw. Hauptsponsoren eine uneingeschränkt öffentlich zugängliche Open-Air-Veranstaltung für nicht realisierbar. Das Jazzfestival enercity swinging hannover wurde meist von bis zu 40.000 Personen besucht. Es ist bei solch einer innerstädtischen Großveranstaltung nicht möglich, die geltenden Abstandsregelungen einzuhalten, geschweige denn kontrollieren zu können.

Das ursprünglich für das diesjährige enercity swinging hannover geplante Musikprogramm wird, soweit möglich, auf das nächste Jahr verschoben, wenn hoffentlich am Himmelfahrtstag wieder unbeschwert erstklassige Livemusik auf dem Trammplatz genossen werden kann. Seit über 50 Jahren lockt Deutschlands größtes Open-Air-Jazzfestival traditionell zu Himmelfahrt zehntausende Menschen vor die beeindruckende Kulisse des Neuen Rathauses, um dort die Größen des Jazz live zu erleben. Bereits seit 15 Jahren ist enercity der Hauptsponsor dieser Veranstaltung, um den Besuchern des Festivals einen kostenfreien Musikgenuss in der UNESCO City of Music zu ermöglichen. Erstmals in seiner langjährigen Geschichte konnte das beliebte Jazzfestival im Jahr 2020 nicht zu Himmelfahrt stattfinden und wird in diesem außergewöhnlichen Jahr nun ganz entfallen.

Keep swinging und bleiben Sie gesund!

Midsommar-Spaziergang jetzt am 26. Juni im Erlebnis-Zoo Hannover – Midsommar Erlebniszoo

Midsommar-Spaziergang jetzt am 26. Juni im Erlebnis-Zoo Hannover

17. Juni 2020/in Veranstaltungen

HANNOVER. Rund um die Sommersonnenwende, wenn die Tage besonders lang sind, bietet der Erlebnis-Zoo Hannover einen ganz außergewöhnlichen Midsommar-Spaziergang an: Am Freitag, 26. Juni, bleibt der Zoo erstmalig bis 23 Uhr geöffnet! Zoo-Besucher können die Themenwelten von Afrika über Indien, durch das australische Outback bis Kanada in der ganz besonderen Abendstimmung durchwandern und zusehen, wie sich die Zoowelt in der Dämmerung verändert.

Wenn die Tiere um 19 Uhr „ins Bett“ gehen, legt sich eine fast verzaubernde Stille über die Steppe am Sambesi, die Wildnis Kanadas und die verwunschene Ruine des indischen Dschungelpalastes. Die Pfauen rufen, in der Ferne heult ein Wolf, ein kleiner Präriehund bellt, aus dem Hafenbecken von Yukon Bay ertönt ein leises Plätschern – ist vielleicht gerade eine Robbe abgetaucht? Oder war es die freche heimische Bachstelze, die auch gerne in den Wellen spielt?

Zoobesucher können mit dem Boot über den Sambesi fahren (bis 21.30 Uhr), durch die einzigartig gestalteten Themenwelten spazieren und sich kulinarisch an den verschiedenen Gastronomie-Outlets verwöhnen zu lassen. Auch einige Tierarten sind in der Dämmerung zu beobachten, wollen aber entdeckt werden. Die Pfauen treffen sich zum Beispiel gerne am Abend auf der leeren Nashorn-Anlage zum Balztanz! Und vielleicht zeigen sich auch die nachtaktiven Stachelschweine und Waschbären…

Der Zoo empfiehlt kleinen Entdeckern, eine Taschenlampe mitzubringen, um spannende Details am Wegesrand in der Dämmerung erkunden zu können.

Auch beim Midsommar-Spaziergang gelten natürlich weiterhin die allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln im gesamten Zoo. Aus diesem Grund benötigen Zoobesucher zu ihrem Ticket auch für den Midsommar-Spaziergang eine gültige Zutrittsberechtigung, die ausschließlich online buchbar ist.

Tipp: Ab 16.30 Uhr gilt das günstige Feierabendticket! (Erw. 12 €, junge Erw. bis 24 Jahre 10 €, Kinder 6-16 Jahre 9 €, Kinder 3-5 Jahre 8 €). Verkauf nur online, das Kontingent ist begrenzt!

GOP Varieté-Theater Hannover startet am 3. Juli 2020 seinen Spielbetrieb – BGPress 1221169© Bernd Günther

GOP Varieté-Theater Hannover startet am 3. Juli 2020 seinen Spielbetrieb

4. Juni 2020/in Kultur, Veranstaltungen

HANNOVER. Als eines der ersten Theater in Deutschland darf das GOP Varieté-Theater Hannover ab dem 3. Juli 2020 wieder seinen Spielbetrieb mit der Show „Funky Town“ aufnehmen. Das notwendige Sicherheits- und Hygienekonzept wird in Ruhe auf die Spielstätte in Hannover übertragen. 

Aufgrund einer Einzelverfügung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung wäre die Aufnahme eines sofortigen Theaterbetriebes für uns möglich. Das Ministerium erlaubt uns die sofortige Wiederaufnahme des Spielbetriebes auf Grundlage unserer vorgelegten Lagepläne inkl. Bestuhlungsplan und unseres ausgefeilten Sicherheitskonzeptes. Das Ministerium ist zu dem Ergebnis gekommen, dass der Bereich für den Aufenthalt unserer Gäste sich so erheblich von den für Theater und Kinos typischen Verhältnissen abweicht und demnach nach § 6 der VO eine Wiederaufnahme des Spielbetriebes gerechtfertigt ist.

In den vergangenen Wochen haben wir uns intensiv auf diesen Schritt vorbereitet. Die Gesundheit unserer Gäste, wie auch die unserer Mitarbeiter und Artisten, genießt bei uns zu jeder Zeit und in allen Belangen seit jeher oberste Priorität und gehört zur Philosophie unseres Theaters. Deswegen haben wir uns dazu entschlossen, unser umfangreiches Sicherheits- und Hygiene-Konzept nicht übereilt in den normalen Spielbetrieb zu übertragen und werden am 3. Juli 2020, mit einer optimalen Vorbereitungsphase, die erste Vorstellung in unserem Theatersaal zeigen.

Das GOP Varieté-Theater Hannover startet seinen Spielbetrieb wieder ab Freitag, den 03. Juli 2020 mit der Premiere der Show „Funky Town“.

„Selbstverständlich haben bei der Wiederaufnahme unseres Spielbetriebs die Gesundheit und Sicherheit unserer Besucher sowie natürlich auch unserer Mitarbeiter und Künstler oberste Priorität. Daher haben wir ein umfangreiches Sicherheits- und Hygiene-Konzept entwickelt, das im Landtag, im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung und bei der lokalen Politik viel Lob erhalten hat.“, erklärt Dennis M. Bohnecke, der Direktor des GOP Hannover. So sehen die Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen neben dem regelmäßigen Reinigen und Desinfizieren von Oberflächen beispielsweise eine reduzierte genehmigte Platzkapazität von 219 Plätzen anstatt 310 regulären Sitzplätzen, sowie z.T. zusätzliche Trennwände als Spuck- und Niesschutz vor. Unsere moderne Lüftungsanlage läuft im Hochbetrieb und generiert einen Frischluftüberschuss von 320 % dies ist eine vielfach höhere Luftumwälzung als für die Gastronomie vorgeschrieben ist.

Um Menschenansammlungen im Foyer zu verhindern, wird es neben einem kontrollierten Einlass auch einen kontrollierten, tischweisen Auslass geben. Die Garderobe bleibt geschlossen, um auch hier Menschenansammlungen zu vermeiden. Das GOP Personal trägt Nasen- und Mundschutz und selbstverständlich werden die sanitären Einrichtungen noch häufiger als sonst schon gereinigt und desinfiziert. Bei der Bezahlung liegt der Schwerpunkt auf kontaktlosen Zahlungsmöglichkeiten. „Trotz dieser besonderen Umstände können wir unseren Gästen versichern, dass sie einmal mehr einen wunderbaren Showbesuch im GOP Hannover erleben werden, der nach der Zeit des Lockdowns den langersehnten Urlaub vom Alltag bringt“, bekräftigt Dennis M. Bohnecke. Da passt es doch perfekt, dass die erste Show nach dem Lockdown „Funky Town“ heißt!

Die Show „Funky Town“ Das GOP widmet dem „Funky way of life“ eine pralle Show. Wenn sich dieser Groove mit dem Können moderner Weltklasse-Akrobaten paart, dann brennt endgültig die Luft. Die Herren, die durch dieses einzigartige Live-Erlebnis führen, sind mit diesem Lebensgefühl groß geworden: Beatbox-Jongleur und Hannoveraner Robert Wicke und der Godfather of Breakdance und Electric Boogie Kai Eikermann. Die Zwei waren gerade mit Circus Roncalli auf großer Europa-Tour und sind jetzt die Bürgermeister von „Funky Town“. Eintrittskarten für die Show „Funky Town“, Showtime 03. Juli bis 23. August 2020 im GOP Varieté-Theater Hannover, sind schon ab 24 Euro erhältlich, ergänzt um ein besonderes 2-Gänge-Menü bereits ab 41 Euro.

Neue Showzeiten: Donnerstag & Freitag Samstag Sonntag

19.30 Uhr

14.30 Uhr & 18.30 Uhr 14 & 17 Uhr

Informationen und Buchungen von Montag bis Samstag, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr, über die GOP Tickethotline: (0511) 30 18 67 10 oder 24h im Internet unter variete.de.

Übrigens: Als besonderes Bonbon und Dankeschön an unsere kleinen Gäste, dass sie so tapfer die allgegenwärtigen Corona-Einschränkungen ertragen haben und ertragen, gilt unser Ferienspecial „Kids für nix“, bei dem ein Kind bis einschließlich 14 Jahren in Begleitung eines vollzahlenden Erwachsenen freien Eintritt in die Shows hat, vom 04. Juli bis zum Ende der Herbstferien am 25. Oktober 2020!

Veranstaltungshinweise

Städtische Galerie KUBUS öffnet wieder mit Ausstellung

16. Mai 2020/in Veranstaltungen

HANNOVER. Die städtische Galerie KUBUS, Theodor-Lessing-Platz 2, startet am 15. Mai (Freitag) wieder mit dem Ausstellungsbetrieb. Das Programm beginnt mit einer Gruppenausstellung zum Thema eines transkulturell aufgefassten Kulturbegriffs. Zu sehen ist vom 15. Mai bis zum 19. Juli 2020 „Das Eigene im Anderen – das Andere im Eigenen“ von Rolf Bier, Matthew Cowan, Christian Dootz und Inka Nowoitnick. Öffnungszeiten sind dienstags bis sonntags von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung geht von der These aus, dass Kulturen immer transkulturell konstituiert sind, dass jede Kultur das Ergebnis eines interkulturellen Austauschs darstellt und jeder nationalstaatlich argumentierende Kulturbegriff im Grunde ein Konstrukt darstellt. Die beteiligten Künstler*innen untersuchen, wie wir auf vermeintlich „andere“ Kulturen schauen und wie wir uns Dinge – bewusst oder unbewusst – aneignen: Wie viel Eigenes ist im vermeintlich Anderen zu finden und umgekehrt? Wie viel Anderes entdecke ich im Eigenen?

Inka Nowoitnick stellt die Frage: Wie weit ist der Weg vom christlich geprägten Tafelbild zum Ornament? Wo sind Übergänge? Der „Lonesome Cowboy“, der in den Sonnenuntergang reitet – Inbegriff des unabhängigen, weißen, amerikanischen, männlichen Entdeckergeistes – wird von Inka Nowoitnik in eine weibliche, europäische Variante umgedeutet und wie in einem christlichen Tafelbild inszeniert. In der Serie ihrer neuen Arbeiten wird ihre selbst geschöpfte Ikone nochmals gewendet, indem das Motiv mit einer immergleichen Wiederholung zum Ornament mutiert.

Für Rolf Bier können alles Material und alle Dinge zur Skulptur und alle Formen zur Malerei werden. So formen Holzreste, die eine dem Produktionsprozess geschuldete, ornamentale Wiederholung besitzen, den Grundriss eines in Nordafrika typischen „Riad“ nach, einer Haus- und Hofform, die im muslimisch geprägten Norden Afrikas zu finden ist. In unmittelbarer Nähe dazu erinnert eine blaugraue, rhythmisch ornamentale Wandmalerei an Wolken oder Wellen. In der Installation „o.T. (aus der Orient-Sammlung meiner Mutter)“ 2020, arrangiert Rolf Bier diverse Gegenstände, die aus Ländern entlang der Seidenstraße stammen, zu einem installativen Stillleben.

Christian Dootz hat sich die Stadt Kairo nachts im Schutz der Dunkelheit durch seine Kamera angeschaut und zeigt an detailreichen Beispielen, wie sich hier Architekturen und urbane Szenerien auf überraschende Weise als Konglomerate von westlichen und östlichen Auffassungen präsentieren. Moderne Hochhausfassaden, ornamentale Gestaltungen und eine allgegenwärtige Werbung erzählen von kultureller Identität und zugleich von einer immer größer werdenden Austauschbarkeit. Seine präzise formulierten, menschenleeren Details aus der nächtlichen Skyline Kairos erzeugen zugleich Momente sensibler Intimität, blicken in private Fenster, Hinterhöfe und auf die für Kairo so typischen Dachterrassen.

Matthew Cowan untersucht kulturelle Äußerungen wie Rituale und Traditionen überall auf der Welt mit den Strategien der künstlerischen Aneignung, Transformation und Fälschung und erfindet eigene performativ einsetzbare Objekte. Diese stellt er häufig historischen Objekten gegenüber, die er vor Ort findet. In diesem Fall hat das Historische Museum Hannover einige Leihgaben zur Verfügung gestellt. Ein wiederkehrendes Motiv im Werk von Matthew Cowan sind der „Wilde Mann“ oder die „Wilde Frau“, ob im Karneval oder auf anderen Umzügen und in Traditionen überall auf der Welt – aber auch als zeitgenössisches Kostüm wie im „Photographer (Wildmann)“ 2019. Für Hannover ist zu diesem Themenkomplex eine Arbeit mit freundlicher Unterstützung des Historischen Museum Hannover (HMH) im Beginenturm entstanden: „The Sound of the Cultural Office“, an der zwölf Mitarbeiter*innen aus dem Kulturbüro und eine Mitarbeiterin aus dem HMH mitgewirkt haben. Lassen Sie sich überraschen!

Im Rahmen der Ausstellung waren ein Vortrag und ein Künstler*innengespräch mit Prof. Monica Juneja geplant. „Nichts gehört nur einer einzigen Kultur an“, so lautet ein Zitat der in Hannover lebenden Wissenschaftlerin Monica Juneja. Ihr Lehrstuhl für Global Art History in Heidelberg analysiert die Auswirkungen des eurozentrischen Blicks und der nationalstaatlich orientierten Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts und arbeitet an einer von diesen Vereinfachungen befreiten neuen Kunstgeschichtsbetrachtung. Form und Zeitpunkt der öffentlichen Präsentation werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Mit dem Neustart am 15. Mai endet für den KUBUS nicht nur die Corona-bedingte Pause, sondern auch die Schließzeit aus Brandschutzgründen. Es wurde eine Bautreppe als temporärer Fluchtweg installiert.

Corona-Regelungen
Wegen der Corona-Epidemie sind zunächst nur fünf Besucher*innen gleichzeitig im Ausstellungsraum erlaubt. Außerdem werden Besucher*innen gebeten, die Hygieneregeln zu wahren: Einhalten des Abstandes von zwei Metern und Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes.

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