Zwei Vizetitel für die Region beim Stadtradeln 2025
Region und Regionsparlament sichern sich jeweils Rang zwei im Wettbewerb.
REGION HANNOVER (redu) – Die Region Hannover hat beim bundesweiten Wettbewerb Stadtradeln erneut starke Ergebnisse erzielt und in zwei Kategorien den zweiten Platz erreicht.
Die Region Hannover gehört im Wettbewerb Stadtradeln auch im Jahr 2025 zu den erfolgreichsten Teilnehmerinnen im bundesweiten Vergleich. In der Kategorie der Kommunen mit mehr als 500.000 Einwohnerinnen und Einwohnern belegte sie erneut den zweiten Platz. Die Region erreichte mit insgesamt 4.393.671 geradelten Kilometern eine Platzierung direkt hinter Berlin, das 6.938.662 Kilometer erzielte, und vor München mit 4.126.728 Kilometern. Damit setzte die Region ihre Serie erfolgreicher Teilnahmen fort und bestätigte ihre Position auf dem Podium.
Auch das Kommunalparlament der Region Hannover erzielte im diesjährigen Wettbewerb ein starkes Ergebnis. Mit durchschnittlich 20,44 Kilometern pro teilnehmender Person erreichten die Mitglieder der Regionsversammlung in der Kategorie der Kommunalparlamente über 500.000 Einwohnerinnen und Einwohner den zweiten Rang. Nur Leipzig lag mit 21,07 Kilometern knapp davor. Hinter der Region Hannover folgte München mit 16,99 Kilometern pro Person. Die Region Hannover nahm mit 26 Mitgliedern an dieser Wertung teil, während Leipzig 18 und München 21 Teilnehmende verzeichnete.
Der Wettbewerb Stadtradeln stellt jährlich die Frage nach der Fahrradaktivität in deutschen Kommunen und ihren Parlamenten. Erfasst werden dabei die von den Teilnehmenden im Aktionszeitraum zurückgelegten Kilometer. Die nun veröffentlichten Zahlen zeigen, dass die Region Hannover im deutschlandweiten Vergleich eine konstante Rolle unter den fahrradaktivsten Gebieten einnimmt. Die Platzierung im oberen Bereich bestätigt den Umfang des Engagements in der Region und die Bereitschaft vieler Menschen, regelmäßig aufs Fahrrad zu steigen.
Nach Veröffentlichung der Ergebnisse äußerte sich Regionspräsident Steffen Krach zu den erzielten Platzierungen. Er betonte, dass die Region Hannover erneut gezeigt habe, wie stark das Fahrrad im Alltag der Menschen verankert sei. Krach hob hervor, dass sich dieses Bild sowohl in der Gesamtwertung als auch in der Parlamentswertung widerspiegle. Zudem dankte er den Bürgerinnen und Bürgern der Region sowie den Mitgliedern der Regionsversammlung für ihren Einsatz im Rahmen des Wettbewerbs.
Die detaillierte Auflistung der Ergebnisse verdeutlicht die Positionierung im bundesweiten Kontext. In der kommunalen Kategorie über 500.000 Einwohnerinnen und Einwohner belegte Berlin mit einem deutlichen Abstand den ersten Platz. Die Region Hannover folgte auf Rang zwei und konnte sich gegenüber München behaupten, das den dritten Platz einnahm. Auch in der Kategorie des fahrradaktivsten Kommunalparlaments zeigte sich ein enges Feld an der Spitze, in dem Leipzig und die Region Hannover mit geringem Abstand beieinanderlagen. Die Werte belegen, dass bereits geringe Kilometerunterschiede den Ausschlag für die endgültige Platzierung geben konnten.
Der Wettbewerb Stadtradeln hat sich in den vergangenen Jahren als feste Größe etabliert. Die Region Hannover nimmt traditionell daran teil und erreichte in mehreren Durchgängen vordere Platzierungen. Die erneuten zweiten Ränge knüpfen an die Ergebnisse der Vorjahre an, in denen die Region ebenfalls im Spitzenfeld vertreten war. Die aktuellen Zahlen bestätigen diese Entwicklung und zeigen, dass sich das Engagement in der Region auf einem stabil hohen Niveau bewegt.
Die Teilnahme der Bevölkerung und des Kommunalparlaments trägt dazu bei, die Bedeutung des Radverkehrs im regionalen Alltag sichtbar zu machen. Neben dem Wettbewerb steht insbesondere die Erfassung der geradelten Kilometer im Vordergrund, die Rückschlüsse auf das Mobilitätsverhalten zulässt. Die Ergebnisse tragen dazu bei, den Stellenwert des Fahrrads sowohl im Alltagsverkehr als auch in politischen Diskussionen zur Mobilität hervorzuheben.
Aus den vorliegenden Daten geht hervor, dass die Region Hannover mit über 4,3 Millionen Kilometern eine erhebliche Strecke zurückgelegt hat. Diese Zahl zeigt, wie viele Menschen sich aktiv beteiligt haben und welchen Umfang der Wettbewerb für die Region hatte. Die Platzierung in zwei Kategorien mit jeweils Rang zwei unterstreicht die Bedeutung des Radverkehrs und die Präsenz der Region Hannover im bundesweiten Vergleich.
Die abschließende Betrachtung der diesjährigen Wertungen bestätigt, dass sich die Region Hannover sowohl als Kommune als auch mit ihrem Kommunalparlament erneut in der Spitzengruppe behauptet hat. Die Ergebnisse spiegeln die kontinuierliche Beteiligung und das wiederkehrende Engagement wider, das den Wettbewerb in der Region prägt. Die knappe Differenz zu den Erstplatzierten zeigt zugleich, wie nah die Region Hannover an der Spitze des bundesweiten Feldes liegt. Mit den erzielten Kilometern und Platzierungen setzt sie ihre erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb fort und bleibt eine der aktivsten Regionen im Stadtradeln.



