Zugausfälle Hitze: metronom rät von Bahnreisen ab
Hitzebedingte Störungen führen zu Zugausfällen, Verspätungen und Änderungen im Fahrplan.
UELZEN (redu) – Zugausfälle Hitze sorgen am Samstag für erhebliche Einschränkungen im metronom-Netz. Wegen hitzebedingter Schäden an der Schieneninfrastruktur und technischer Grenzen der Klimaanlagen empfiehlt das Unternehmen, heute nach Möglichkeit keine Bahnreisen mehr anzutreten.
Der Bahnbetreiber versucht, ein eingeschränktes Grundangebot aufrechtzuerhalten. Dennoch müssen Fahrgäste weiterhin mit kurzfristigen Änderungen im Zugverkehr rechnen.
Der Zugausfälle Hitze-Effekt macht sich derzeit im gesamten metronom-Netz bemerkbar. Mehrere hitzebedingte Störungen an der Schieneninfrastruktur beeinträchtigen den Zugverkehr. Gleichzeitig stoßen die Klimaanlagen in den Fahrzeugen aufgrund der außergewöhnlich hohen Temperaturen an ihre technischen Leistungsgrenzen.
Hohe Temperaturen beeinträchtigen Betrieb
Kann die vorgeschriebene Innentemperatur durch die Klimaanlagen in einem Zug nicht mehr eingehalten werden, dürfen die Fahrzeuge aus Sicherheitsgründen nicht weiter im Fahrgastbetrieb eingesetzt werden. Dadurch kommt es zusätzlich zu Zugausfällen und Einschränkungen im Betriebsablauf.
Metronom empfiehlt Reisenden deshalb, heute nach Möglichkeit keine Fahrten mehr anzutreten und nicht mehr zu den Bahnhöfen zu fahren. Wer sich bereits auf der Reise befindet, sollte – sofern möglich – die Heimreise antreten oder auf alternative Verkehrsmittel ausweichen.
Grundangebot bleibt bestehen
Nach Angaben des Unternehmens wird versucht, trotz der schwierigen Bedingungen ein eingeschränktes Grundangebot im Zugverkehr aufrechtzuerhalten. Dennoch ist weiterhin mit kurzfristigen Zugausfällen, Verspätungen und Änderungen im Fahrplan zu rechnen.
Fahrgäste sollten sich vor Fahrtantritt sowie während der Reise fortlaufend über die digitalen Auskunftsmedien über die aktuelle Betriebslage informieren.




