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Welt-News • Nachrichten aus Deutschland, Europa und der Welt

Queen Elizabeth II ist tot - „London Bridge is down“ – buckingham palace trauer

Queen Elizabeth II ist tot – „London Bridge is down“

8. September 2022/in Welt-News

LONDON (red). Der Buckingham Palace hat heute den Tod der Queen Elizabeth II (1926 – 2022) auf ihrem Schloss Balmoral im Kreise ihrer Familie verkündet. Laut BBC verstarb sie gegen 19:30 Uhr. Schon im Laufe des Tages hatten ihre Ärzte ihre Sorge um den Gesundheitszustand bekannt gegeben. 

Ihr Sohn Charles ist mit dem Tod seiner Mutter nun König Charles III von Großbritannien. Mit dem Ableben läuft die Operation „London Bridge is down.“ an. In diesem Protokoll ist genau beschrieben, wie sich der weitere Verlauf und die ca. eine Woche dauernden Trauerfeierlichkeiten abspielen werden. Ganz England ist geschockt vom Tod der 96-Jährigen Monarchin.

Auf dem Buckingham Palace weht die Fahne auf Halbmast. Hunderte Menschen versammeln sich vor dem Palast und trauern um ihre Königin.

Queen Elizabeth II ist tot - „London Bridge is down“ – Queen Elizabeth II

Queen Elizabeth II (1926 – 2022)

Die offizielle Verlautbarung des Buckingham Palace:

“The Queen died peacefully at Balmoral this afternoon. The King and The Queen Consort will remain at Balmoral this evening and will return to London tomorrow. Thursday, 8 September 2022”

Übersetzung: “Die Königin ist heute Nachmittag friedlich in Balmoral gestorben. Der König und seine Gemahlin werden heute Abend in Balmoral bleiben morgen nach London zurückkehren. Donnerstag, 8. September 2022”

Hilfe für Moria: THW-Konvois mit Zelten und Schlafsäcken eingetroffen

17. September 2020/in Welt-News

BONN (PM). Die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) liefert seit vergangener Woche im Auftrag der Bundesregierung Zelte, Feldbetten, Schlafsäcke und Decken für die obdachlos gewordenen Geflüchteten in mehreren Hilfskonvois nach Griechenland. Bisher sind insgesamt rund 12.000 Schlafsäcke, etwa 530 Zelte, rund 1.400 Feldbetten, etwa 2.500 Isomatten und 2.000 Decken sowie zwei Sanitärcontainer auf dem Weg oder bereits angekommen. THW-Präsident Gerd Friedsam sagte nach der Ankunft der ersten Hilfsgüter: „Das THW hilft mit den dringend benötigten Zelten, Schlafsäcken und Feldbetten das Leid der Menschen in Moria etwas zu lindern.“

Am Montagmittag übergaben THW-Kräfte 80 Zelte, rund 1.400 Feldbetten, 400 Isomatten und 400 Schlafsäcke an die griechischen Behörden. Noch am selben Tag startete in Deutschland ein zweiter Hilfsgütertransport. Zwei LKW mit Anhängern aus dem THW-Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein fuhren Richtung Griechenland. Er ist mit weiteren 6.000 Schlafsäcken, 2.000 Decken sowie 2.160 Alu-Isomatten beladen. Am Mittwoch setzten die THW-Ehrenamtlichen per Fähre von Italien nach Griechenland über. Sie werden am heutigen Donnerstagnachmittag ankommen und die Hilfsladung an die griechische Regierung übergeben. Anschließend verteilen Regierungsbehörden die Hilfsgüter im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos und bauen dort die Zelte auf.

Ein dritter Konvoi aus sieben THW-Fahrzeugen mit Anhängern und Tiefladern ist bereits unterwegs und wird am Freitag in Griechenland eintreffen. Beladen ist der Konvoi mit 5.500 Schlafsäcken, zwei Sanitärcontainern sowie rund 450 Familien-Zelten. Bislang hat das THW drei Hilfskonvois auf den Weg geschickt, drei weitere Konvois sind in Planung. Finanziert wird der Einsatz des THW durch das Auswärtige Amt. Mehrere Bundesländer stellten außerdem Hilfsgüter – größtenteils kostenlos – zur Verfügung.

Das THW ist die ehrenamtliche Einsatzorganisation des Bundes. Das Engagement der bundesweit knapp 80.000 Ehrenamtlichen, davon die Hälfte Einsatzkräfte, ist die Grundlage für die Arbeit des THW im Bevölkerungsschutz. Mit seinem Fachwissen und den vielfältigen Erfahrungen ist das THW gefragter Unterstützer für Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und andere. Das THW wird zudem im Auftrag der Bundesregierung weltweit eingesetzt. Dazu gehören unter anderem technische und logistische Hilfeleistungen im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von UN-Organisationen.

 

DRK schickt erste Hilfsflüge und Personal nach Lesbos – Flüchtlinge in Griechenland

DRK schickt erste Hilfsflüge und Personal nach Lesbos

14. September 2020/in Welt-News

BERLIN (PM). Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat am gestrigen Sonntag und heutigen Montag insgesamt vier Flüge mit Zelten auf die griechische Insel Lesbos geschickt. „Nach dem schlimmen Feuer in Moria hat sich die Lage der geflüchteten Menschen auf der Insel abermals extrem verschlechtert.

In Reaktion darauf hat das Deutsche Rote Kreuz gemeinsam mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften und dem Griechischen Roten Kreuz begonnen, erste dringend notwenige Hilfsmaßnahmen einzuleiten. In vier Flügen vom Flughafen Leipzig/Halle aus transportieren wir seit gestern insgesamt 500 Familienzelte nach Lesbos. An Bord des gestrigen ersten Fluges war auch ein DRK-Mitarbeiter, der nun vor Ort den Einsatz mit koordiniert. Ermöglicht wird dieses schnelle Anlaufen der Hilfe des DRK durch eine großzügige Spende von fünf Millionen Euro des Volkswagen Konzerns und der Siemens AG“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter.

Die am Sonntag angelieferten Zelte werden bereits heute von Freiwilligen des Griechischen Roten Kreuzes aufgebaut, um einen Teil der mehr als 11.000 Menschen aufzunehmen, die der Brand in Moria Mitte letzter Woche obdachlos gemacht hat.

„Das DRK ist aktuell in der Abstimmung zur Lieferung weiterer dringend benötigter Hilfsgüter. Gemeinsam mit unserer Schwestergesellschaft, dem Griechischen Roten Kreuz, prüfen wir den genauen Hilfsbedarf vor Ort, um weitere Maßnahmen vorzubereiten. Diese sollen sowohl geflüchteten Menschen auf Lesbos als auch in anderen Regionen Griechenlands zugutekommen. Denn der humanitäre Bedarf dieser Menschen ist auch außerhalb von Lesbos groß“, erklärt Reuter.

THW beendet Vermisstensuche – THW Suchhund Beirut

THW beendet Vermisstensuche

10. August 2020/in Welt-News

BEIRUT / FRANKFURT. „Fast fünf Tage nach den schweren Explosionen im Hafen von Beirut hat das Technische Hilfswerk (THW) nach Absprache mit den Behörden vor Ort die Rettungsmaßnahmen eingestellt“, sagt THW-Präsident Gerd Friedsam. 72 Stunden nach dem Unglück sinkt die Chance, Überlebende zu finden. Das THW hat über dieses Zeitfenster hinaus noch nach Verschütteten gesucht.

Ein Großteil des Teams (36 von 43 Einsatzkräften) wird am heutigen Montag zurück nach Deutschland fliegen und gegen Mittag in Frankfurt landen. Während die Sucheinsätze abgeschlossen sind, beurteilen die restlichen Einsatzkräfte weiterhin Gebäude auf der deren Stabilität und leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit in Beirut.

„Wir konnten unter den Trümmern keine Überlebenden mehr finden. Das ist einerseits traurig – andererseits können wir so die Gewissheit haben, dass auch wirklich keine Überlebende und kein Überlebender übersehen wurde. Das ist für diejenigen, die noch Angehörige vermissen, sehr wichtig“, resümiert Jörg Eger, Team Leader der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA).

Auch wenn heute bereits ein Teil des Teams wieder abreist, so laufen die Arbeiten vor Ort aktuell noch auf Hochtouren. Die vorgestern bereits angelaufenen Baufachberatungen von Gebäuden rund um das Hafengebiet dauern an. „Das Team der SEEBA hat viele Aufgaben. Es geht nicht nur darum, Vermisste zu suchen, sie haben auch eine große Expertise darin, Häuser nach Erschütterungen auf ihre Stabilität hin zu überprüfen“, erklärt Eger und führt weiter aus: „Wenn unsere Einsatzkräfte gestern ihre Beurteilungen der Gebäude abgeschlossen haben, werden sich viele von ihnen auf die Rückreise vorbereiten. Es geht quasi von der Einsatzstelle direkt zum Flughafen.“

Insgesamt 18 Helferinnen und Helfer bleiben noch bis Donnerstag im Libanon, darunter 14 Kräfte der SEEBA sowie das vierköpfige Botschaftsunterstützungsteam. Sie werden weitere Gebäude auf ihre Substanz hin prüfen und klären, ob sie weiterhin betreten werden dürfen oder etwa einsturzgefährdet sind.

Das Botschaftsunterstützungsteam sowie die Kräfte der SEEBA, die von Helfern von ISAR Germany im Rahmen einer Einsatzkooperation unterstützt werden, sind am Mittwoch in das Katastrophengebiet aufgebrochen. Der Libanon hatte die SEEBA des THW über den EU-Mechanismus angefordert, die deutsche Botschaft im Libanon hatte bilateral um Unterstützung gebeten.

 

DRK fliegt 43 Tonnen Hilfsgüter nach Beirut – Hilfsflug DRK Beirut

DRK fliegt 43 Tonnen Hilfsgüter nach Beirut

8. August 2020/in Welt-News

BERLIN (PM). Vier Tage nach der verheerenden Explosion in Beirut mit mehr als 130 Toten und Tausenden Verletzten hat das Deutsche Rote Kreuz (DRK) am Samstag in Berlin 43 Tonnen Hilfsgüter mit einem Airbus A300F auf den Weg nach Beirut geschickt. „Wir sind froh, dass wir den Menschen in der libanesischen Hauptstadt mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes so schnell helfen können.

Die Lage vor Ort ist katastrophal. Bis zu 300.000 Menschen haben durch die Explosion ihre Wohnungen verloren. Deshalb wird dieser Hilfstransport sicherlich nicht der letzte sein“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Der Hilfsflug startete am Samstagnachmittag auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld und sollte in der Nacht in Beirut landen.

Insgesamt unterstützt das Auswärtige Amt das DRK mit mehr als 1,5 Millionen Euro. Die 43 Tonnen Hilfsgüter, die das DRK nach Beirut fliegt, entsprechen in etwa der Ladung von sechs großen LKWs mit Anhänger. Darunter befinden sich Erste-Hilfe-Sets, Verbandsmaterialien, Decken, Werkzeuge für den Aufbau von Notunterkünften, Küchenutensilien, Eimer, Hygienepakete sowie medizinische Hilfsgüter und Covid-19-Schutzausstattung wie Masken und Schutzanzüge. Darüber hinaus sollen die Freiwilligen des Libanesischen Roten Kreuzes unterstützt werden.

„Die Tragödie am vergangenen Dienstag verschärft die bereits zuvor äußerst schwierige Lage im Land weiter. Unsere Schwestergesellschaft, das Libanesische Rote Kreuz, mit der wir seit langem eng verbunden sind, leistet in dieser akuten Notlage Außergewöhnliches. Sowohl das ganze Ausmaß der Katastrophe als auch die mittel- und langfristigen Folgen sind noch nicht absehbar“, sagt Reuter. Das Deutsche Rote Kreuz rufe dringend zu Spenden auf. Der Bedarf an internationaler Unterstützung für die Menschen im Libanon bleibe auf Monate hinaus sehr groß.

Explosionen in Beirut: THW entsendet Einsatzkräfte in den Libanon – SEEBA Beirut

Explosionen in Beirut: THW entsendet Einsatzkräfte in den Libanon

6. August 2020/in Welt-News

BONN (PM). Nach schwerwiegenden Explosionen in der libanesischen Hauptstadt Beirut am Dienstag hat das Technische Hilfswerk (THW) gestern Abend erste Kräfte entsendet. Im Auftrag der Bundesregierung brachen ein Team der Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland (SEEBA) sowie ein  Botschaftsunterstützungsteam in den Libanon auf.

THW-Vizepräsidentin Sabine Lackner verabschiedete die insgesamt 50 Einsatzkräfte am Frankfurter Flughafen: „Vor Ort werden unsere Einsatzkräfte unter anderem die Lage erkunden und beurteilen, Verschüttete lokalisieren und retten, Gebäudeschäden beurteilen und die Botschaft unterstützen. Ich wünsche allen Helferinnen und Helfern viel Erfolg –kommen Sie gesund wieder.“

Dienstagabend hat es im Hafenbereich der libanesischen Hauptstadt Beirut mehrere Explosionen gegeben. Die Energie der Explosionen entsprach einem Erdbeben der Stärke 4,5 und war noch im mehr als 250 Kilometer entfernten Zypern zu spüren. Nach momentanen Schätzungen wurden 4.000 Menschen verletzt, rund 80 getötet und viele weitere vermisst. „Unsere Expertinnen und Experten sind gut vorbereitet und geschult, so dass sie die Bevölkerung Libanons bestmöglich bei der Bewältigung der Katastrophe unterstützen können“, sagte Lackner beim Abflug des Teams.

Die SEEBA-Kräfte sind die Spezialisten für Rettung und Bergung in Katastrophengebieten, beispielsweise nach Erdbeben. Ausgestattet mit moderner Technik und Suchhunden suchen die Helferinnen und Helfer nach Überlebenden. Innerhalb von wenigen Stunden nach ihrer Alarmierung stehen die SEEBA-Kräfte zum Abflug bereit. Ihre Ausrüstung ist in Leichtmetallkisten verpackt und kann so in herkömmlichen Verkehrsflugzeugen transportiert werden. Die SEEBA war unter anderem nach den schweren Erdbeben im Iran 2003, in Pakistan 2005 und in Japan 2011 im Einsatz. Sie wurde 2017 gemäß der internationalen Rahmenvorgaben (INSARAG-Guidelines) der Vereinten Nationen als sog. Heavy-Team für Erdbeben reklassifiziert.

Neben den SEEBA-Kräften brach auch ein fünf-köpfiges Team zur Unterstützung der Deutschen Botschaft auf. Das Team unterstützt das Botschaftspersonal im Krisenmanagement. Zudem sind ein Experte der Analytical Taskforce (ATF) und ein Baufachberater des THW vor Ort.

Das Technische Hilfswerk (THW) ist die ehrenamtliche Einsatzorganisation des Bundes. Das Engagement der bundesweit rund 80.000 Freiwilligen, davon die Hälfte Einsatzkräfte, ist die Grundlage für die Arbeit des THW im Bevölkerungsschutz. Mit seinem Fachwissen und den vielfältigen Erfahrungen ist das THW gefragter Unterstützer für Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und andere. Das THW wird zudem im Auftrag der Bundesregierung weltweit eingesetzt. Dazu gehören unter anderem technische und logistische Hilfeleistungen im Rahmen des Katastrophenschutzes der Europäischen Union sowie im Auftrag von UN-Organisationen.

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