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Bündnis gegen Depression in der Region – Depressionen Region Hannover

Bündnis gegen Depression in der Region

1. März 2022/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Licht ins Dunkel bringen – im Jahr 2008 gründeten die Region Hannover, die Medizinische Hochschule Hannover und die Kontakt- und Informationsstelle im Selbsthilfebereich (KIBIS) das Bündnis gegen Depression. Seitdem engagiert es sich für Anerkennung der Depression als Krankheit, informiert über die Symptome, klärt Angehörige auf, unterstützt und begleitet Betroffene.

Seit Gründung lag die Schirmherrschaft in den Händen des Regionspräsidenten. Auf der heutigen Sitzung (1. März) der Mitglieder des Bündnisses gegen Depression im Haus der Region übergab Hauke Jagau die Schirmherrschaft an seinen Nachfolger Steffen Krach.

„Das Unverständnis gegenüber Menschen, die an Depressionen erkrankt sind, ist leider oft noch groß. Tatsächlich ist die Depression aber eine der größten Volkskrankheiten mit gewaltigen Auswirkungen für die Betroffenen, für ihre Familien und Freunde. In der Corona-Pandemie hat die seelische Belastung vieler Menschen noch zugenommen: Alltagsstrukturen sind weggebrochen, finanzielle Ängste und Sorgen um die eigene Gesundheit haben sich entwickelt. Deswegen ist es umso wichtiger, öffentlich für die Krankheit zu sensibilisieren, damit Betroffene möglichst frühzeitig Unterstützung zu bekommen“, so Steffen Krach über sein neues Amt als Schirmherr.

Die aktuellen Ergebnisse einer Sondererhebung der Studie „Deutschland-Barometer Depression“ von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Deutschen Bahn Stiftung zeigen, dass sich die Krankheitsverläufe in dem Pandemiezeitraum von psychisch erkrankten Menschen massiv verschlechtert haben. Besonders die Phasen der Lockdowns führten zu Einschnitten in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen und zu einer wegbrechenden Alltagsstruktur, die für die Betroffenen besonders wichtig ist. 44 Prozent der Menschen mit diagnostizierter Depression berichteten von einer Verschlechterung ihres Krankheitsverlaufs bis hin zu Suizidversuchen. Auch für die Allgemeinbevölkerung ohne psychische Erkrankung war die Situation, je länger sie andauerte, deutlich belastender als zu Beginn der Pandemie und während des ersten Lockdowns.

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