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„Aktuelle Nachrichten zu Gesundheit, medizinischer Versorgung und Forschung aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Neutral, verständlich und faktenbasiert.“

15.115 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 1208

15.115 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen

12. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). 15.115 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 655 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 13.527 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 89,5 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 170 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 133 Erwachsene auf Normalstationen, 37 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 17 Erwachsene beatmet werden, ein Patient per ECMO.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
15115 655 13527 5,3
(+74*) (+1*) (+39*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 206 165,0 1 0,8 5
Aurich 167 88,0 26 13,7 8
Celle 229 127,9 3 1,7 15
Cloppenburg 220 (+14) 128,9 35 20,5 0
Cuxhaven 377 190,4 3 1,5 21
Diepholz 493 (+2) 227,1 13 6,0 27
Emsland 528 (+1) 161,5 12 3,7 25
Friesland 39 (-1) 39,5 0 0,0 2
Gifhorn 176 99,7 4 2,3 4
Goslar 273 200,3 0 0,0 28
Göttingen 1315 (+1) 403,3 7 2,1 78
Grafschaft Bentheim 265 193,2 2 1,5 18
Hameln-Pyrmont 161 108,4 5 3,4 7
Harburg 605 (+2) 237,8 20 7,9 13
Heidekreis 89 63,3 4 2,8 2
Helmstedt 149 (+6) 163,2 5 5,5 2 (+1)
Hildesheim 455 (+1) 165,0 2 0,7 8
Holzminden 108 (+1) 153,3 1 1,4 7
Leer 152 89,0 1 0,6 6
Lüchow-Dannenberg 24 49,6 0 0,0 3
Lüneburg 181 (+1) 98,3 2 1,1 0
Nienburg (Weser) 95 78,3 0 0,0 4
Northeim 162 122,5 3 2,3 5
Oldenburg 365 (+5) 278,9 21 16,0 15
Osnabrück 1259 (+5) 351,6 20 5,6 67
Osterholz 137 (+2) 120,3 7 6,1 0
Peine 182 135,0 11 8,2 11
Rotenburg (Wümme) 131 (+2) 80,0 12 7,3 2
Schaumburg 188 (+4) 119,1 6 3,8 7
Stade 242 118,3 3 1,5 9
Uelzen 72 77,9 0 0,0 0
Vechta 515 (+5) 360,6 27 18,9 12
Verden 299 218,0 6 4,4 8
Wesermarsch 93 105,0 16 18,1 2
Wittmund 41 72,0 0 0,0 0
Wolfenbüttel 205 (+1) 171,4 9 7,5 14
Hannover, Region 3031 (+16) 261,9 91 7,9 119
Braunschweig, Stadt 365 146,3 6 2,4 18
Delmenhorst, Stadt 129 166,3 1 1,3 3
Emden, Stadt 29 (+1) 58,1 7 14,0 0
Oldenburg (Oldb), Stadt 202 (+2) 119,5 5 3,0 2
Osnabrück, Stadt 569 (+2) 344,3 19 11,5 16
Salzgitter, Stadt 172 164,9 4 3,8 9
Wilhelmshaven, Stadt 35 46,0 2 2,6 1
Wolfsburg, Stadt 385 (+1) 309,6 3 2,4 52
Niedersachsen gesamt 15115 (+74) 189,1 425 5,3 655 (+1)

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es 155 infizierte Menschen in der Region Hannover – BG PRESS Region Corona 1208

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es 155 infizierte Menschen in der Region Hannover

12. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 3038 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+18 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 2763 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 155 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 112
10 – 19 Jahre 198
20 – 29 Jahre 524
30 – 39 Jahre 480
40 – 49 Jahre 491
50 – 59 Jahre 537
60 – 69 Jahre 236
70 – 79 Jahre 170
80+ Jahre 288
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 5 50
Burgdorf 3 69
Burgwedel 10 54
Garbsen 6 186
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 1 65
Laatzen 7 166
Landeshauptstadt Hannover 68 1557
Langenhagen 11 164
Lehrte 8 87
Neustadt 10 74
Pattensen 0 24
Ronnenberg 5 74
Seelze 14 112
Sehnde 0 42
Springe 2 79
Uetze 1 39
Wedemark 0 49
Wennigsen 2 26
Wunstorf 2 50

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 3038 nachweislich Infizierten):

Männer                     49,1 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            2,9 Prozent

Die aktuellen Infektionszahlen in der Region Hannover vom 11. August 2020 – BG PRESS Region Corona 1108

Die aktuellen Infektionszahlen in der Region Hannover vom 11. August 2020

11. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 3020 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+9 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 2743 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 157 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 107
10 – 19 Jahre 196
20 – 29 Jahre 521
30 – 39 Jahre 479
40 – 49 Jahre 487
50 – 59 Jahre 536
60 – 69 Jahre 236
70 – 79 Jahre 170
80+ Jahre 286
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 4 49
Burgdorf 3 69
Burgwedel 7 51
Garbsen 9 185
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 2 65
Laatzen 6 165
Landeshauptstadt Hannover 73 1553
Langenhagen 7 159
Lehrte 6 85
Neustadt 10 74
Pattensen 0 24
Ronnenberg 5 74
Seelze 17 111
Sehnde 0 42
Springe 2 79
Uetze 2 39
Wedemark 0 49
Wennigsen 2 26
Wunstorf 2 50

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 3020 nachweislich Infizierten)

Männer                     49,2 Prozent

Frauen                      47,9 Prozent

keine Angabe            2,9 Prozent

15.041 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 1108

15.041 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen

11. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). 15.041 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 654 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 13.488 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 89,7 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 185 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 149 Erwachsene auf Normalstationen, 35 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 17 Erwachsene beatmet werden, ein Patient per ECMO. Ein Kind wird im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
15041 654 13488 5,2
(+87*) (+0*) (+18*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 206 165,0 2 1,6 5
Aurich 167 (+9) 88,0 29 15,3 8
Celle 229 (+1) 127,9 3 1,7 15
Cloppenburg 206 120,7 26 15,2 0
Cuxhaven 377 (+2) 190,4 3 1,5 21
Diepholz 491 (+1) 226,2 13 6,0 27
Emsland 527 161,2 14 4,3 25
Friesland 40 40,5 1 1,0 2
Gifhorn 176 (+2) 99,7 4 2,3 4
Goslar 273 200,3 0 0,0 28
Göttingen 1314 (+5) 403,0 6 1,8 78
Grafschaft Bentheim 265 193,2 3 2,2 18
Hameln-Pyrmont 161 (+1) 108,4 11 7,4 7
Harburg 603 (+11) 237,0 24 9,4 13
Heidekreis 89 63,3 4 2,8 2
Helmstedt 143 156,6 0 0,0 1
Hildesheim 454 164,6 3 1,1 8
Holzminden 107 151,9 0 0,0 7
Leer 152 89,0 1 0,6 6
Lüchow-Dannenberg 24 49,6 0 0,0 3
Lüneburg 180 (+1) 97,8 2 1,1 0
Nienburg (Weser) 95 78,3 0 0,0 4
Northeim 162 122,5 5 3,8 5
Oldenburg 360 (+8) 275,0 23 17,6 15
Osnabrück 1254 (+5) 350,2 17 4,7 67
Osterholz 135 (+3) 118,5 5 4,4 0
Peine 182 135,0 11 8,2 11
Rotenburg (Wümme) 129 (+6) 78,8 10 6,1 2
Schaumburg 184 116,6 6 3,8 7
Stade 242 (+1) 118,3 3 1,5 9
Uelzen 72 77,9 0 0,0 0
Vechta 510 357,1 22 15,4 12
Verden 299 (+1) 218,0 13 9,5 8
Wesermarsch 93 (+5) 105,0 16 18,1 2
Wittmund 41 72,0 0 0,0 0
Wolfenbüttel 204 (+3) 170,5 9 7,5 14
Hannover, Region 3015 (+7) 260,6 78 6,7 119
Braunschweig, Stadt 365 146,3 6 2,4 18
Delmenhorst, Stadt 129 166,3 2 2,6 3
Emden, Stadt 28 (+4) 56,1 6 12,0 0
Oldenburg (Oldb), Stadt 200 118,3 4 2,4 2
Osnabrück, Stadt 567 (+11) 343,1 18 10,9 16
Salzgitter, Stadt 172 164,9 6 5,8 9
Wilhelmshaven, Stadt 35 46,0 2 2,6 1
Wolfsburg, Stadt 384 308,8 2 1,6 52
Niedersachsen gesamt 15041 (+87) 188,2 413 5,2 654

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Auch nach Badesaison Blaualgen in einigen Badeseen

Siebenmeterteich: Erneut erhöhtes Aufkommen von Blaualgen

10. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Bei aktuellen Messungen am Siebenmeterteich (Ricklinger Kiesteiche) haben die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes der Region Hannover erneut eine hohe Konzentration der sogenannten Cyanobakterien (Blaualgen) festgestellt. Diese sind erkennbar an Auftreibungen und Schlieren. Bei entsprechenden Wetterverhältnissen ist damit zu rechnen, dass es zu Algen-Ansammlungen an der Badestelle kommen kann.

Diese Bereiche sollen gemieden und Kinder beaufsichtigt werden. Auch Hunde sollten im Falle von Blaualgenansammlungen nicht baden und kein Wasser schlucken. Badende werden gebeten, auf die Hinweise vor Ort und auf Trübungen im Wasser zu achten und die entsprechenden Bereiche zu meiden

Der Fachbereich Gesundheit der Region Hannover überwacht während der Badesaison vom 15. Mai bis zum 15. September 23 Seen in der Region. Im vierwöchigen Rhythmus nehmen Hygieneinspektoren Proben, um das Wasser bakteriologisch auf zwei Keimarten – so genannten Intestinalen Enterokokken und Escherichia coli – zu untersuchen. Außerdem werden die Seen anhand der Sichttiefe auf das Vorkommen von Blaualgen geprüft. Manche Arten der Blaualgen scheiden gesundheitsschädigende Stoffwechselprodukte aus, die zu allergischen oder toxisch bedingten Gesundheitsstörungen führen können.

Entsprechende Schilder mit Verhaltenshinweisen sind an den Badestellen aufgestellt. Kennzeichen für eine starke Blaualgenentwicklung sind eine bläulich-grünliche Trübung des Wassers, eine Sichttiefe von weniger als einem Meter und Schlierenbildung oder Aufrahmungen am Ufer. An welchen Uferbereichen sich Blaualgen konzentrieren, hängt im Wesentlichen von der Windrichtung ab. Das Aufkommen kann sich daher innerhalb kurzer Zeit ändern.

Fragen und Antworten zum Thema Blaualgen:

Was sind Blaualgen oder Cyanobakterien?

Die Bezeichnung Blaualgen ist trügerisch, weil Blaualgen Bakterien ähnlicher sind als Algen und selten blau aussehen. Meist versteckt sich ihr blaues Pigment unter dem grünen Chlorophyll-a. Cyanobakterien ist der korrekte Name für Blaualgen.

Woher kommen Cyanobakterien in Seen?

Cyanobakterien sind in unseren Seen und Flüssen natürliche Teile der Lebensgemeinschaften. Vor allem in nährstoffreichen Gewässern kann es bei anhaltend warmem Wetter zu einem sehr starken Wachstum von Algen und Blaualgen („Blaualgenblüte“) kommen. Je nach Wetterlage können Cyanobakterien auch zur Oberfläche auftreiben und Schwimmteppiche und Aufrahmungen bilden, die der Wind am Ufer zusammentreiben kann. Das kann sehr schnell gehen und ist kaum vorhersagbar.

Wie gefährlich sind Cyanotoxine?

Cyanobakterien sind giftig und ein Gesundheitsrisiko, insbesondere, wenn Wasser mit hohen Konzentrationen geschluckt wird oder in die Atemwege gelangt. Dies passiert am ehesten bei Wassersportarten mit intensivem Wasserkontakt wie Wasserskifahren, Windsurfen, Tauchen und Kopfsprung, aber auch beim Segeln in stürmischem Wetter. Cyanobakterien können Übelkeit, Durchfall und Entzündungen von Hals, Augen und Ohren hervorrufen. Eine Aufnahme von Cyanotoxinen durch die Haut ist unwahrscheinlich. Schwerwiegendere Folgen sind Magen-Darm-Entzündungen, Atemwegserkrankungen oder allergische Reaktionen. Bei Kindern kann sich Lebensgefahr einstellen, wenn sie viel Wasser schlucken – etwa beim intensiven Toben oder gegenseitigem Untertauchen. In den flachen Bereichen ist oft die größte Konzentration von Cyanobakterien. Für Hunde und andere Haustiere können Cyanobakterien tödlich sein, wenn sie sich nach dem Baden das Wasser aus dem Fell lecken. Manche Hunde mögen auch verrottendes Blütenmaterial am Ufer – auch das kann zum Tod führen.

Worauf sollten Badende achten?

Wenn das Wasser grünlich-trübe ist oder wenn darauf eine grüne Schicht schwimmt („Wasserblüte“): nichts schlucken! Aerosol vermeiden, zum Beispiel beim Wasserski und Windsurfen. Kinder sollten nicht in flachen Bereichen toben, wenn sich dort hohe Konzentrationen von Blaualgen gesammelt haben. Sorgsam die Situation am See in den Blick nehmen und die Wassertiefe prüfen. Dabei langsam ins Wasser waten, ohne Sediment aufzuwirbeln. Wenn Erwachsene von der Kniehöhe die Füße nicht mehr sehen kann, sollten sie und ihre Familien auf das Baden in diesem Bereich verzichten. Nach dem Baden gründlich duschen und Badesachen reinigen, um spätere Hautreizungen zu vermeiden. Wer nach dem Baden gesundheitliche Beschwerden hat, sollte zum Arzt gehen und das Gesundheitsamt informieren.

 

Weitere Informationen sind auf www.hannover.de unter dem Stichwort „Blaualgen“ zu finden.

Aktuelle Hinweise zu den Badegewässern sind auch auf der Internetseite https://www.badegewaesser.niedersachsen.de zu finden.

14.954 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 1008

14.954 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen

10. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). 14.954 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 654 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 13.470 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 90,1 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 172 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 131 Erwachsene auf Normalstationen, 37 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 21 Erwachsene beatmet werden, ein Patient per ECMO. Vier Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
14954 654 13470 4,8
(+27*) (+0*) (+11*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 206 165,0 4 3,2 5
Aurich 158 83,3 25 13,2 8
Celle 228 127,4 2 1,1 15
Cloppenburg 206 (+7) 120,7 26 15,2 0
Cuxhaven 375 189,4 2 1,0 21
Diepholz 490 225,7 15 6,9 27
Emsland 527 161,2 16 4,9 25
Friesland 40 40,5 1 1,0 2
Gifhorn 174 (+2) 98,6 2 1,1 4
Goslar 273 200,3 0 0,0 28
Göttingen 1309 (+1) 401,5 2 0,6 78
Grafschaft Bentheim 265 193,2 3 2,2 18
Hameln-Pyrmont 160 107,7 10 6,7 7
Harburg 592 232,7 12 4,7 13
Heidekreis 89 63,3 4 2,8 2
Helmstedt 143 156,6 0 0,0 1
Hildesheim 454 164,6 6 2,2 8
Holzminden 107 151,9 0 0,0 7
Leer 152 89,0 1 0,6 6
Lüchow-Dannenberg 24 49,6 0 0,0 3
Lüneburg 179 97,2 2 1,1 0
Nienburg (Weser) 95 78,3 0 0,0 4
Northeim 162 122,5 6 4,5 5
Oldenburg 352 (+4) 268,9 16 12,2 15
Osnabrück 1249 348,8 16 4,5 67
Osterholz 132 115,9 2 1,8 0
Peine 182 135,0 12 8,9 11
Rotenburg (Wümme) 123 75,1 7 4,3 2
Schaumburg 184 116,6 7 4,4 7
Stade 241 117,8 3 1,5 9
Uelzen 72 77,9 0 0,0 0
Vechta 510 357,1 32 22,4 12
Verden 298 217,3 13 9,5 8
Wesermarsch 88 99,3 12 13,5 2
Wittmund 41 72,0 0 0,0 0
Wolfenbüttel 201 168,0 10 8,4 14
Hannover, Region 3008 (+13) 260,0 77 6,7 119
Braunschweig, Stadt 365 146,3 8 3,2 18
Delmenhorst, Stadt 129 166,3 2 2,6 3
Emden, Stadt 24 48,1 4 8,0 0
Oldenburg (Oldb), Stadt 200 118,3 4 2,4 2
Osnabrück, Stadt 556 336,5 8 4,8 16
Salzgitter, Stadt 172 164,9 6 5,8 9
Wilhelmshaven, Stadt 35 46,0 2 2,6 1
Wolfsburg, Stadt 384 308,8 2 1,6 52
Niedersachsen gesamt 14954 (+27) 187,1 382 4,8 654

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

In der Region Hannover sind aktuell wieder 157 Personen mit Covid-19 infiziert – BG PRESS Region Corona 1008 1

In der Region Hannover sind aktuell wieder 157 Personen mit Covid-19 infiziert

10. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 3011 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+36 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 2734 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 157 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 107
10 – 19 Jahre 195
20 – 29 Jahre 518
30 – 39 Jahre 476
40 – 49 Jahre 486
50 – 59 Jahre 536
60 – 69 Jahre 235
70 – 79 Jahre 170
80+ Jahre 286
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 4 49
Burgdorf 3 69
Burgwedel 5 49
Garbsen 9 185
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 2 65
Laatzen 6 165
Landeshauptstadt Hannover 75 1548
Langenhagen 9 159
Lehrte 6 85
Neustadt 10 74
Pattensen 0 24
Ronnenberg 5 74
Seelze 15 109
Sehnde 0 42
Springe 2 79
Uetze 2 39
Wedemark 0 49
Wennigsen 2 26
Wunstorf 2 50

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 3011 nachweislich Infizierten):

Männer                     49,1 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            2,9 Prozent

14.927 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 0908

14.927 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen

9. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). 14.927 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Sonntag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 654 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 13.459 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 90,2 Prozent.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
14927 654 13459 4,6
(+32*) (+0*) (+22*)

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 206 165,0 5 4,0 5
Aurich 158 (+7) 83,3 25 13,2 8
Celle 228 (+1) 127,4 2 1,1 15
Cloppenburg 199 116,6 21 12,3 0
Cuxhaven 375 189,4 2 1,0 21
Diepholz 490 225,7 15 6,9 27
Emsland 527 (+6) 161,2 16 4,9 25
Friesland 40 (+1) 40,5 1 1,0 2
Gifhorn 172 97,4 0 0,0 4
Goslar 273 200,3 0 0,0 28
Göttingen 1308 401,2 1 0,3 78
Grafschaft Bentheim 265 193,2 3 2,2 18
Hameln-Pyrmont 160 107,7 10 6,7 7
Harburg 592 232,7 12 4,7 13
Heidekreis 89 (+2) 63,3 4 2,8 2
Helmstedt 143 156,6 0 0,0 1
Hildesheim 454 164,6 6 2,2 8
Holzminden 107 151,9 0 0,0 7
Leer 152 89,0 1 0,6 6
Lüchow-Dannenberg 24 49,6 0 0,0 3
Lüneburg 179 97,2 2 1,1 0
Nienburg (Weser) 95 78,3 0 0,0 4
Northeim 162 (+1) 122,5 8 6,0 5
Oldenburg 348 265,9 12 9,2 15
Osnabrück 1249 348,8 16 4,5 67
Osterholz 132 115,9 2 1,8 0
Peine 182 (+2) 135,0 12 8,9 11
Rotenburg (Wümme) 123 75,1 7 4,3 2
Schaumburg 184 116,6 8 5,1 7
Stade 241 117,8 3 1,5 9
Uelzen 72 77,9 0 0,0 0
Vechta 510 357,1 32 22,4 12
Verden 298 217,3 13 9,5 8
Wesermarsch 88 99,3 12 13,5 2
Wittmund 41 72,0 0 0,0 0
Wolfenbüttel 201 168,0 10 8,4 14
Hannover, Region 2995 (+6) 258,8 74 6,4 119
Braunschweig, Stadt 365 (+2) 146,3 8 3,2 18
Delmenhorst, Stadt 129 166,3 2 2,6 3
Emden, Stadt 24 48,1 4 8,0 0
Oldenburg (Oldb), Stadt 200 118,3 4 2,4 2
Osnabrück, Stadt 556 336,5 8 4,8 16
Salzgitter, Stadt 172 (+1) 164,9 6 5,8 9
Wilhelmshaven, Stadt 35 (+3) 46,0 2 2,6 1
Wolfsburg, Stadt 384 308,8 2 1,6 52
Niedersachsen gesamt 14927 (+32) 186,7 371 4,6 654

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

14.895 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 0808

14.895 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen

8. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). 14.895 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Samstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 654 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet.

Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 13.437 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 90,2 Prozent.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
14895 654 13437 5
(+74*) (+0*) (+15*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 206 165,0 5 4,0 5
Aurich 151 79,6 18 9,5 8
Celle 227 (+1) 126,8 1 0,6 15
Cloppenburg 199 (+13) 116,6 23 13,5 0
Cuxhaven 375 (+1) 189,4 2 1,0 21
Diepholz 490 (+3) 225,7 17 7,8 27
Emsland 521 (+2) 159,3 12 3,7 25
Friesland 39 39,5 0 0,0 2
Gifhorn 172 97,4 0 0,0 4
Goslar 273 200,3 5 3,7 28
Göttingen 1308 401,2 5 1,5 78
Grafschaft Bentheim 265 (+2) 193,2 3 2,2 18
Hameln-Pyrmont 160 107,7 10 6,7 7
Harburg 592 232,7 13 5,1 13
Heidekreis 87 (+1) 61,8 2 1,4 2
Helmstedt 143 156,6 0 0,0 1
Hildesheim 454 164,6 8 2,9 8
Holzminden 107 151,9 0 0,0 7
Leer 152 89,0 1 0,6 6
Lüchow-Dannenberg 24 49,6 0 0,0 3
Lüneburg 179 97,2 2 1,1 0
Nienburg (Weser) 95 78,3 0 0,0 4
Northeim 161 121,7 8 6,0 5
Oldenburg 348 (+1) 265,9 13 9,9 15
Osnabrück 1249 (+4) 348,8 16 4,5 67
Osterholz 132 115,9 3 2,6 0
Peine 180 (+5) 133,5 12 8,9 11
Rotenburg (Wümme) 123 (+2) 75,1 7 4,3 2
Schaumburg 184 (+1) 116,6 8 5,1 7
Stade 241 (+1) 117,8 5 2,4 9
Uelzen 72 77,9 0 0,0 0
Vechta 510 (+5) 357,1 38 26,6 12
Verden 298 217,3 26 19,0 8
Wesermarsch 88 (+4) 99,3 12 13,5 2
Wittmund 41 72,0 0 0,0 0
Wolfenbüttel 201 (+3) 168,0 10 8,4 14
Hannover, Region 2989 (+19) 258,3 81 7,0 119
Braunschweig, Stadt 363 (+1) 145,5 6 2,4 18
Delmenhorst, Stadt 129 166,3 2 2,6 3
Emden, Stadt 24 48,1 4 8,0 0
Oldenburg (Oldb), Stadt 200 118,3 4 2,4 2
Osnabrück, Stadt 556 (+4) 336,5 8 4,8 16
Salzgitter, Stadt 171 164,0 5 4,8 9
Wilhelmshaven, Stadt 32 42,1 2 2,6 1
Wolfsburg, Stadt 384 (+1) 308,8 2 1,6 52
Niedersachsen gesamt 14895 (+74) 186,3 399 5,0 654

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Gibt es organisatorische Probleme bei den Corona-Tests für Reiserückkehrer? – Corona Test DRK

Gibt es organisatorische Probleme bei den Corona-Tests für Reiserückkehrer?

8. August 2020/in Gesundheit, Niedersachsen

HANNOVER. Durch die neuen Regelungen des Bundesgesundheitsministers, dass sich Reiserückkehrer seit letztem Samstag kostenlos testen lassen können, wird die Unterscheidung der unterschiedlichen Testbedingungen für viele Beteiligte nicht unbedingt einfacher. Einerseits gelten die Vorgaben des Robert Koch-Instituts bei Corona-Verdachtsfällen, anderseits gibt es nun freiwillige Möglichkeiten zur Durchführung eines Corona-Test für Reiserückkehrer. Hinzu kommt nun noch die seit heute (08.08.) geltende Testpflicht für Reiserückkehrer aus Risikoländern.

Damit kann eine erhebliche Belastung der Hausarztpraxen, der Gesundheitsämter und Testzentren der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen ausgelöst werden. Dieses betrifft vor allem den nicht unerheblichen Verwaltungsaufwand bei Weiterleitungen an die Testzentren. Inzwischen ist es auch schon zu den ersten Ablehnungen durch Hausärzte bei den Vermittlungen an die Testzentren bei Reiserückkehrern gekommen, obwohl der Anspruch laut Bundesgesundheitsministerium klar definiert wurde.

Für viele Betroffene wird es schwierig, die für sie geltenden Bestimmungen zu erkennen. Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt z.B. die generelle Pflicht, sich nach der Einreise sofort in eine 14-tägige Quarantäne zu begeben und sich umgehend beim zuständigen Gesundheitsamt zu melden. Dort muss der genaue Aufenthaltsort der Quarantäne bekannt gegeben werden. Wer aus einer anderen Region (also keinem Risikogebiet) einreist, kann sich aber auch testen lassen. Innerhalb von 72 Stunden nach Einreise ist der Test für alle Rückreisende aus dem Ausland kostenlos. Hierbei sollen die Hausärzte den Test über eines der Corona-Testzentren veranlassen. Wer für die Rückreise nach Deutschland in seinem Urlaubsland einen Corona-Test hat machen lassen, muss sicherstellen, dass der Test nicht älter als 48 Stunden ist.

Inzwischen werden die Probleme in dem System sichtbar. So plant die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen laut ihrem Pressesprecher Dr. Uwe Köster ein Online-Selbstanmeldesystem für Corona-Tests bei Reiserückkehrern für ihr Zuständigkeitsgebiet. Man arbeite mit Hochdruck an einer praktikablen Lösung, welche die Hausarztpraxen entlasten würde. So würde man den Verwaltungsweg verschlanken. Laut Köster muss man auch an eine Ausweitung der Testzentren oder ihre Verfügbarkeitszeiten denken, wenn der Ansturm zu groß würde. Im Moment sind die Corona-Testzentren der KVN am Wochenende geschlossen, da ja auch keine Hausarztpraxen geöffnet haben. Nur am Flughafen wird das Testzentrum rund um die Uhr betrieben. Hier allerdings ausschließlich für ankommende Flugreisende. Reiserückkehrer per Auto oder anderer Verkehrsmittel müssen sich bis Montag gedulden, wenn die Hausärzte wieder öffnen.

Wie kompliziert die derzeitige Lage vor allem im Abrechnungsbereich geworden ist, zeigt die nachfolgende Presseerklärung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen von gestern:

Die kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) übt heftige Kritik an ihrer Auffassung nach wirklichkeitsfremden und abstrakten Abrechnungsbestimmungen bei der Durchführung von Corona‐Test. „Sie widersprechen der medizinischen Gesamtlage, aber auch dem natürlichen Gerechtigkeitsempfinden vieler Patienten und Ärzte“, so der stellv. KVNVorstandsvorsitzende Dr. Jörg Berling. „Corona‐Tests sollten generell kostenlos sein.“

Schon beim Thema Urlaub beginnen fragwürdige Unterscheidungen. Im In‐ und Ausland verlangen viele Hotels von anreisenden Gästen einen negativen Corona Test. Den müssen sie aus ihrer Reisekasse finanzieren. Kommen Sie aus dem Urlaub zurück, dürfen oder müssen Sie sich wieder testen lassen. Dann ist der Test kostenlos – aber nur für Auslandsrückkehrer. Wer im Inland blieb, hat keinen Anspruch darauf – auch wenn er sich vielleicht in der Nähe eines Corona‐Hotspots einquartiert hatte.

Auch widersinnig: Soll etwa ein Kind für eine Operation im Krankenhaus aufgenommen werden, muss das Krankenhaus den Corona Test durchführen. Er ist Teil der stationären Behandlung. Die erwachsene Begleitpersonen dagegen, die vielleicht im Krankenhaus übernachten möchte, muss den geforderten Test selbst bezahlen. Wird die Operation aber ambulant durchgeführt, ist der vorherige Corona‐Test eine Privatleistung. Wenn medizinische Fachangestellte einen negativen Testnachweis erbringen müssen, um in ihrer Praxis weiterarbeiten zu können, müssen sie den Test ebenfalls aus eigener Tasche bezahlen. Wird aber einem Mitarbeiter über die Corona‐WarnApp ein „erhöhtes Risiko“ angezeigt, ist der Test eine Kassenleistung und muss vom örtlichen Gesundheitsamt organisiert werden.

Wie schnell Patienten in ein wirklichkeitsfremdes Getriebe von Fallunterscheidungen geraten können, macht der Fall eines Pflegebedürftigen deutlich, der von seinen Angehörigen in die Kurzzeitpflege gegeben werden sollte. Die Pflegeeinrichtung verlangte einen Corona Test, den der Patient selbst zu zahlen hatte. Zwar stellt die Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministers in solchen Fällen einen kostenlosen Test in Aussicht. Es bindet die Entscheidung aber an die Einschätzung der epidemiologischen Lage durch das örtliche Gesundheitsamt. Wenn das eine allgemeine Gefährdung durch die Pandemie im Landkreis feststellt, wird der Test aus öffentlichen Mitteln bezahlt. Das war in diesem Fall aber nicht gegeben. Pech für den Patienten: Hätte er gehustet, hätte wegen Infektionsverdachts die Krankenkasse den Test bezahlt.

Berling: „Solche Beispiele entspringen einer formalen Rechtslogik, die in sich schlüssig sein mag, aber mit der erfahrbaren Situation der Patienten kaum in Übereinstimmung zu bringen ist.“ Im schlimmsten Fall, so Berling, belasten die diffizilen Vergütungsregelungen auch das Arzt‐Patienten‐Verhältnis in den Praxen. Denn die Ärzte sind diejenigen, die ihren Patienten erklären müssen, ob sie den Test nun bezahlen müssen oder nicht. „Das ist teilweise nicht mehr vermittelbar. Schlimmstenfalls setzt sich beim Patienten noch der Argwohn fest, der Arzt wolle sich mit dem Corona‐Test selbst bereichern.“

 

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