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„Aktuelle Nachrichten zu Gesundheit, medizinischer Versorgung und Forschung aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Neutral, verständlich und faktenbasiert.“

Corona-​Testzentren werden für Urlaubsrückkehrer neu eröffnet – BGPress 2170© Bernd Günther

Corona-​Testzentren werden für Urlaubsrückkehrer neu eröffnet

7. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Nach der Entscheidung der Bundesregierung, Urlaubsrückkehrern aus dem Ausland kostenlose freiwillige Corona-​Tests zu ermöglichen, wird die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) an folgenden 11 Standorten in Niedersachsen Corona-​Testzentren einrichten oder wiedereröffnen:

  • Hannover Empelde
  • Hildesheim
  • Göttingen
  • Braunschweig
  • Rosche
  • Nienburg
  • Osnabrück
  • Oldenburg
  • Georgsheil
  • Wilhelmshaven
  • Zeven

Das Testzentrum Empelde ist seit Montag wieder in Betrieb, die übrigen folgten im Laufe der Woche. In Hildesheim wird noch ein Standort gesucht. So lange werden Testwillige aus Hildesheim in Empelde mitbetreut.

Die Testzentren haben die Aufgabe, symptomlose Patienten, die von einer Auslandsreise zurückkehren, auf deren Wunsch auf eine mögliche Corona-​Infektion zu testen. Reiserückkehrer haben innerhalb von 72 Stunden nach Rückkehr Anspruch auf einen kostenlosen Test.

Derzeit müssen sich Personen, die sich testen lassen möchten, mit ihrem Hausarzt in Verbindung setzen. Der Arzt entscheidet dann, ob er die Testung selbst durchführt oder einen Testtermin in einem der Testzentren organisiert. Da mit einer erheblichen Nachfrage nach Test zu rechnen ist, will die KVN demnächst bei den Zentren ein Direktbuchungssystem einrichten, um die Praxen vor einem Ansturm Testwilliger zu bewahren. Auch die Testergebnisse sollen später im Falle eines negativen Ergebnisses online übermittelt werden.

„Unsere Praxen haben die Aufgabe, sich um die Regelversorgung der Patienten mit den üblichen Gesundheitsproblemen zu kümmern“, so KVN-​Vorstandsvorsitzender Mark Barjenbruch. „Müssten sie jetzt auch noch massenhaft Corona-​Tests organisieren, kämen irgendwann die übrigen Patienten ins Hintertreffen.“

Barjenbruch wiederholte seine Kritik an dem komplexen System von Fallunterscheidungen und bürokratischen Vorgaben bei den Corona-​Testungen, dem sich die Ärzte mittlerweile gegenübersehen. „Sie müssen zwischen einem ganzen Fächer unterschiedlicher Testvoraussetzungen unterscheiden, um Patienten einem korrekten Abrechnungsweg zuzuordnen.“ Nur wenn Patienten konkrete Sympome aufweisen, sind sie ein Behandlungsfall. Wenn ein Patient vom Gesundheitsamt zum Test geschickt wurde, müsste der Test dem Gesundheitsamt in Rechnung gestellt werden – aber allgemeingültige Abrechnungswege bestehen dafür noch nicht. Anders, wenn Patienten einen Test benötigen, weil etwa der Arbeitgeber einen negativen Nachweis verlangt – das muss aus eigener Tasche bezahlt werden. Geht wiederum ein Patient für eine Operation ins Krankenhaus, muss dieses den Test als prästationäre Leistung übernehmen. Eine Begleitperson müsste den Test selbst bezahlen.

Auch die Finanzierung der Testzentren ist unklar. „Wir sind als KVN praktisch über Nacht in diese Situation gestoßen worden“, moniert Barjenbruch. „Die Krankenkassen haben uns jetzt signalisiert, dass sie sich an den Kosten der Testungen nicht beteiligen werden. Wir müssen also mit eigenen Mitteln die erforderliche Infrastruktur aufbauen und können nur hoffen, dass später ein Weg der Refinanzierung gefunden wird.“

Corona-Kontaktnachverfolgung – IT-System SORMAS kommt landesweit zum Einsatz – Sormas

Corona-Kontaktnachverfolgung – IT-System SORMAS kommt landesweit zum Einsatz

7. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Kommt es zu einer Infektion mit dem Corona-Virus ist die sofortige und umfassende Nachverfolgung von Kontaktpersonen ein wichtiger Baustein, damit sich das Virus nicht weiter ausbreitet. „Die Gesundheitsämter in Niedersachsen leisten großartige Arbeit.

Die Nachverfolgung von Kontakten bindet dabei große zeitliche und personelle Ressourcen. Mit digitaler Technik werden wir – auch mit dem Blick auf die steigenden Zahlen – die Kommunen jetzt gezielt unterstützen und so für Entlastung sorgen. Wir haben das Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung (HZI) damit beauftragt, die von ihnen entwickelte IT-Anwendung SORMAS landesweit in unseren Gesundheitsämtern in Zusammenarbeit mit dem Landesgesundheitsamt einzuführen“, sagt Gesundheitsministerin Carola Reimann.

SORMAS ermöglicht es, die Kontaktnachverfolgung effizienter zu gestalten und darüber hinaus die erfassten Daten epidemiologisch auszuwerten. Damit lässt sich die epidemiologische Lage übersichtlicher darstellen und es können Erkenntnisse über die Effektivität des Kontaktpersonenmanagements gewonnen werden. „So kann ohne Mehraufwand für die lokalen Gesundheitsämter die Situation analysiert werden. Unser Ziel ist es, SORMAS bis Ende des Jahres flächendeckend zu implementieren“, so Dr. Carola Reimann.

„Eine wesentliche Neuerung und Ergänzung im Rahmen dieses Projektes ist die Möglichkeit, dass künftig Kontaktpersonen die Daten aus einem mobilen Symptomtagebuch direkt in SORMAS einspeisen können, so dass vor allem das Personal in den Gesundheitsämtern entlastet werden kann“, sagt Prof. Gérard Krause vom HZI, dem Mitinitiator und wissenschaftlichen Leiter von SORMAS.

Für die Entwicklung und den Betrieb dieser digitalen Instrumente für den Infektionsschutz stellt das Sozialministerium mehr als 1 Million Euro zur Verfügung. Die Summe ist abhängig von der Zahl der Gesundheitsämter in Niedersachsen, die mit dem digitalen Fall- und Kontaktpersonenmanagement-System einschließlich für Zusatz-App zur Steuerung der selbstständigen Gesundheitsüberwachung durch die Kontaktpersonen werden.

Ursprünglich hatte das HZI mit dem Robert Koch-Institut und anderen Partnern SORMAS mit Förderung des BMBF, des BMZ und der EU für die Bekämpfung von Ebola und anderen Epidemien in Afrika entwickelt. Dort ist SORMAS bereits seit einigen Jahren bei inzwischen über 400 Distrikten erfolgreich im Einsatz. „Aufgrund dieser Erfahrung haben wir nun SORMAS für die speziellen Bedürfnisse deutscher Gesundheitsämter angepasst und optimieren es in enger Zusammenarbeit mit den Gesundheitsämtern laufend weiter“, sagt Prof. Gérard Krause.

Ministerpräsident Stephan Weil hatte sich am 8. Mai bei seinem Besuch des HZI in Braunschweig über die Effizienz von SORMAS informiert und die Einführung unterstützt. Gesundheitsministerin Carola Reimann überzeugte sich am 8. Mai beim Gesundheitsamt des Landkreises Hameln-Pyrmont ebenso wie der Ministerpräsident am 13. Juli beim Landkreis Gifhorn vom bereits erfolgreichen praktischen Einsatz von SORMAS.

13 Neuinfektionen zum Vortag in der Region Hannover – BG PRESS Region Corona 0708

13 Neuinfektionen zum Vortag in der Region Hannover

7. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM).  Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2975 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+13 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 2717 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 138 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 104
10 – 19 Jahre 186
20 – 29 Jahre 509
30 – 39 Jahre 472
40 – 49 Jahre 482
50 – 59 Jahre 530
60 – 69 Jahre 235
70 – 79 Jahre 169
80+ Jahre 286
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 3 48
Burgdorf 3 69
Burgwedel 1 45
Garbsen 7 183
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 3 65
Laatzen 4 163
Landeshauptstadt Hannover 69 1531
Langenhagen 8 158
Lehrte 6 85
Neustadt 10 74
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 71
Seelze 15 106
Sehnde 0 42
Springe 3 78
Uetze 2 39
Wedemark 0 49
Wennigsen 1 25
Wunstorf 1 49

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2975 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48,1 Prozent

keine Angabe            2,9 Prozent

14.821 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 0708

14.821 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen

7. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). 14.821 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Freitag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 654 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 13.422 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 90,6 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 146 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 109 Erwachsene auf Normalstationen, 35 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 18 Erwachsene beatmet werden. Zwei Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
14821 654 13422 4,7
(+85*) (+0*) (+25*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner
Ammerland 206 165,0 6 4,8
Aurich 151 (+5) 79,6 18 9,5
Celle 226 126,2 1 0,6
Cloppenburg 186 (+7) 109,0 16 9,4
Cuxhaven 374 188,9 1 0,5
Diepholz 487 (+12) 224,3 15 6,9
Emsland 519 (+3) 158,7 11 3,4
Friesland 39 39,5 0 0,0
Gifhorn 172 97,4 0 0,0
Goslar 273 200,3 7 5,1
Göttingen 1308 401,2 6 1,8
Grafschaft Bentheim 263 191,7 1 0,7
Hameln-Pyrmont 160 (+4) 107,7 10 6,7
Harburg 592 (+1) 232,7 14 5,5
Heidekreis 86 (+1) 61,1 1 0,7
Helmstedt 143 156,6 0 0,0
Hildesheim 454 164,6 12 4,4
Holzminden 107 151,9 0 0,0
Leer 152 (+1) 89,0 1 0,6
Lüchow-Dannenberg 24 49,6 1 2,1
Lüneburg 179 (-1) 97,2 2 1,1
Nienburg (Weser) 95 78,3 2 1,6
Northeim 161 (+1) 121,7 9 6,8
Oldenburg 347 (+3) 265,1 19 14,5
Osnabrück 1245 (+3) 347,7 16 4,5
Osterholz 132 (+1) 115,9 4 3,5
Peine 175 (+1) 129,8 7 5,2
Rotenburg (Wümme) 121 (+1) 73,9 6 3,7
Schaumburg 183 116,0 8 5,1
Stade 240 (+1) 117,4 4 2,0
Uelzen 72 77,9 5 5,4
Vechta 505 (+10) 353,6 39 27,3
Verden 298 (+5) 217,3 28 20,4
Wesermarsch 84 (+7) 94,8 8 9,0
Wittmund 41 72,0 0 0,0
Wolfenbüttel 198 (+2) 165,5 7 5,9
Hannover, Region 2970 (+10) 256,7 64 5,5
Braunschweig, Stadt 362 145,1 5 2,0
Delmenhorst, Stadt 129 166,3 2 2,6
Emden, Stadt 24 (+2) 48,1 4 8,0
Oldenburg (Oldb), Stadt 200 (+1) 118,3 4 2,4
Osnabrück, Stadt 552 (+2) 334,0 4 2,4
Salzgitter, Stadt 171 (+1) 164,0 5 4,8
Wilhelmshaven, Stadt 32 (+1) 42,1 2 2,6
Wolfsburg, Stadt 383 307,9 1 0,8
Niedersachsen gesamt 14821 (+85) 185,4 376 4,7

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Gesundheitsrisiko Sommerhitze – Extreme Hitze2

Gesundheitsrisiko Sommerhitze

7. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Auch wenn die Wettervorhersage für Niedersachsen besonders schön und sommerlich ist, kann eine über mehrere Tage andauernde Hitze den Körper stark belasten. „Davon sind besonders ältere Menschen und Kinder betroffen. Sie bemerken einen Hitzestau oder Flüssigkeitsmangel häufig nicht rechtzeitig“, sagt die Niedersächsische Gesundheitsministerin Carola Reimann: „Wer Kinder und ältere Menschen betreut, sollte auf die Hitze vorbereitet sein und geeignete Schutzmaßnahmen ergreifen.“

Besonders wenn die Temperaturen auch nachts nicht unter 20 Grad sinken, kann eine Hitzewelle gesundheitliche Auswirkungen haben. „Durch die fehlende Abkühlung ist der Körper einer dauerhaften Belastung ausgesetzt, die unter Umständen ernsthafte Folgen haben kann. Erste Warnzeichen sind beispielsweise Kreislaufbeschwerden, Muskelkrämpfe oder Erschöpfungs- und Schwächegefühle“, sagt Roland Suchenwirth, Umweltmediziner beim Niedersächsischen Landesgesundheitsamt. Diese Warnzeichen sollten unbedingt ernst genommen werden. Im schlimmsten Fall drohe ein Hitzschlag oder ein Sonnenstich.

Von einem Hitzschlag wird gesprochen, wenn ein Organismus aufgrund hoher Außentemperaturen kontinuierlich mehr Wärme aufnimmt als er an die Umgebung abgeben kann. Dadurch gerät die Körpertemperatur außer Kontrolle und steigt rasch an. Häufige Symptome sind etwa ungewöhnliche Unruhe, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, rote und trockene Haut oder ein getrübtes Bewusstsein bis hin zur Bewusstlosigkeit. Ein Sonnenstich entgegen entsteht durch längere direkte Sonneneinstrahlung auf den ungeschützten Kopf. Dabei wird die Hirnhaut gereizt, wodurch ähnliche Symptome wie bei einer Hirnhautentzündung auftreten. Kleinkinder sind besonders gefährdet, sollten deshalb immer Kopfbedeckung.
Damit es gar nicht erst zu ernsten Krankheitszeichen kommt, sollten folgende Verhaltensregeln bei anhaltender Hitze beachtet werden:

  • Trinken Sie ausreichend alkoholfreie Getränke – auch ohne Durst: Wasser, Fruchtsaft.
  • Tätigkeiten im Freien sollten auf die Morgen- und Abendstunden beschränkt werden. Vermeiden Sie nach Möglichkeit tagsüber besondere körperliche Belastungen, auch Sport.
  • Verschaffen Sie sich Abkühlung durch eine kühle Dusche, ein kühles Bad oder Fußbad.
  • Halten Sie sich draußen möglichst im Schatten auf.
  • Tragen Sie leichte, nicht einengende Bekleidung in hellen Farben (Baumwolle), sowie einen Sonnenhut und eine Sonnenbrille.
  • Lassen Sie niemals Kinder oder gesundheitlich geschwächte Personen in einem geparkten Fahrzeug zurück, auch nicht für kurze Zeit!
  • Besondere Vorsicht gilt bei der Einnahme von Medikamenten und Erkrankungen, da diese die Regulierung der Körpertemperatur beeinträchtigen können. Im Zweifelsfall sollte der Hausarzt kontaktiert werden.

Gesundheitsministerium und Landesgesundheitsamt empfehlen auch in diesem Jahr wieder allen Pflegeeinrichtungen, -diensten und pflegenden Angehörigen in Niedersachsen das Hitzewarnsystem des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zur Warnung vor starker oder extremer Hitze. Per E-Mail-Newsletter können die Hitzewarnmeldungen des DWD kostenfrei abonniert werden. Das System ermöglicht eine schnelle Warnung sowie eine An- und Abmeldung durch die Nutzer selbst.
Weitere Informationen sowie Faltblätter zum Thema Sommerhitze (und wie man sich davor wirksam schützen kann) finden Sie unter: www.nlga.niedersachsen.de > Umweltmedizin > Weitere Umweltthemen > Sommerhitze

14.736 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 0608

14.736 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen

6. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). 14.736 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Donnerstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 654 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 13.397 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 91,1 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 149 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 116 Erwachsene auf Normalstationen, 31 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 15 Erwachsene beatmet werden. Zwei Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
14736 654 13397 4,4
(+73*) (+0*) (+43*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 206 (+2) 165,0 6 4,8 5
Aurich 146 (+5) 77,0 13 6,9 8
Celle 226 126,2 4 2,2 15
Cloppenburg 179 104,9 13 7,6 0
Cuxhaven 374 188,9 1 0,5 21
Diepholz 475 218,8 6 2,8 27
Emsland 516 (+2) 157,8 9 2,8 25
Friesland 39 39,5 0 0,0 2
Gifhorn 172 97,4 0 0,0 4
Goslar 273 200,3 9 6,6 28
Göttingen 1308 401,2 7 2,1 78
Grafschaft Bentheim 263 (+2) 191,7 1 0,7 18
Hameln-Pyrmont 156 105,0 7 4,7 7
Harburg 591 (+3) 232,3 14 5,5 13
Heidekreis 85 60,4 0 0,0 2
Helmstedt 143 156,6 1 1,1 1
Hildesheim 454 (+2) 164,6 13 4,7 8
Holzminden 107 151,9 0 0,0 7
Leer 151 88,4 0 0,0 6
Lüchow-Dannenberg 24 49,6 1 2,1 3
Lüneburg 180 (+2) 97,8 3 1,6 0
Nienburg (Weser) 95 78,3 4 3,3 4
Northeim 160 (+1) 121,0 8 6,0 5
Oldenburg 344 (+7) 262,8 20 15,3 15
Osnabrück 1242 (+3) 346,8 13 3,6 67
Osterholz 131 (+1) 115,0 3 2,6 0
Peine 174 (+3) 129,1 6 4,5 11
Rotenburg (Wümme) 120 (+1) 73,3 5 3,1 2
Schaumburg 183 (+1) 116,0 9 5,7 7
Stade 239 116,9 5 2,4 9
Uelzen 72 77,9 7 7,6 0
Vechta 495 (+7) 346,6 32 22,4 12
Verden 293 213,7 28 20,4 8
Wesermarsch 77 86,9 1 1,1 2
Wittmund 41 72,0 0 0,0 0
Wolfenbüttel 196 163,8 5 4,2 14
Hannover, Region 2960 (+22) 255,8 74 6,4 119
Braunschweig, Stadt 362 (+3) 145,1 6 2,4 18
Delmenhorst, Stadt 129 (+1) 166,3 2 2,6 3
Emden, Stadt 22 44,1 2 4,0 0
Oldenburg (Oldb), Stadt 199 (+2) 117,7 4 2,4 2
Osnabrück, Stadt 550 332,8 2 1,2 16
Salzgitter, Stadt 170 (+2) 163,0 4 3,8 9
Wilhelmshaven, Stadt 31 40,7 3 3,9 1
Wolfsburg, Stadt 383 (+1) 307,9 2 1,6 52
Niedersachsen gesamt 14736 (+73) 184,3 353 4,4 654

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Die Infektionszahlen in der Region Hannover vom 5. August 2020 – BG PRESS Region Corona 0508

Die Infektionszahlen in der Region Hannover vom 5. August 2020

5. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2942 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+3 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 2704 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 118 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 97
10 – 19 Jahre 184
20 – 29 Jahre 499
30 – 39 Jahre 471
40 – 49 Jahre 481
50 – 59 Jahre 521
60 – 69 Jahre 234
70 – 79 Jahre 168
80+ Jahre 285
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 1 46
Burgdorf 2 68
Burgwedel 1 45
Garbsen 8 182
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 7 65
Laatzen 2 161
Landeshauptstadt Hannover 59 1518
Langenhagen 6 156
Lehrte 6 85
Neustadt 4 67
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 69
Seelze 13 104
Sehnde 0 42
Springe 3 78
Uetze 2 39
Wedemark 0 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 2 49

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2942 nachweislich Infizierten):

Männer                     48,9 Prozent

Frauen                      48,1 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

14.663 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 0508

14.663 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen

5. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). 14.663 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Mittwoch, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 654 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 13.354 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 91,1 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 162 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 130 Erwachsene auf Normalstationen, 31 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 16 Erwachsene beatmet werden. Ein Kind wird im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
14663 654 13354 4,2
(+46*) (+0*) (+33*)  

 

 

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 204 163,4 4 3,2 5
Aurich 141 (+8) 74,3 8 4,2 8
Celle 226 126,2 5 2,8 15
Cloppenburg 179 104,9 15 8,8 0
Cuxhaven 374 188,9 1 0,5 21
Diepholz 475 218,8 7 3,2 27
Emsland 514 (+1) 157,2 7 2,1 25
Friesland 39 39,5 0 0,0 2
Gifhorn 172 97,4 0 0,0 4
Goslar 273 200,3 10 7,3 28
Göttingen 1308 401,2 7 2,1 78
Grafschaft Bentheim 261 190,3 2 1,5 18
Hameln-Pyrmont 156 (+6) 105,0 8 5,4 7
Harburg 588 (+5) 231,1 15 5,9 13
Heidekreis 85 60,4 0 0,0 2
Helmstedt 143 156,6 2 2,2 1
Hildesheim 452 (+2) 163,9 12 4,4 8
Holzminden 107 151,9 1 1,4 7
Leer 151 88,4 0 0,0 6
Lüchow-Dannenberg 24 49,6 2 4,1 3
Lüneburg 178 96,7 2 1,1 0
Nienburg (Weser) 95 78,3 7 5,8 4
Northeim 159 (+2) 120,2 8 6,0 5
Oldenburg 337 257,5 14 10,7 15
Osnabrück 1239 (+2) 346,0 13 3,6 67
Osterholz 130 114,1 3 2,6 0
Peine 171 126,9 3 2,2 11
Rotenburg (Wümme) 119 (+1) 72,7 4 2,4 2
Schaumburg 182 (+4) 115,3 10 6,3 7
Stade 239 (+1) 116,9 7 3,4 9
Uelzen 72 77,9 8 8,7 0
Vechta 488 341,7 26 18,2 12
Verden 293 (+7) 213,7 29 21,1 8
Wesermarsch 77 86,9 2 2,3 2
Wittmund 41 72,0 0 0,0 0
Wolfenbüttel 196 (+1) 163,8 5 4,2 14
Hannover, Region 2938 253,9 66 5,7 119
Braunschweig, Stadt 359 143,9 4 1,6 18
Delmenhorst, Stadt 128 (+1) 165,0 1 1,3 3
Emden, Stadt 22 (+1) 44,1 2 4,0 0
Oldenburg (Oldb), Stadt 197 (+1) 116,5 3 1,8 2
Osnabrück, Stadt 550 (+1) 332,8 3 1,8 16
Salzgitter, Stadt 168 (+2) 161,1 3 2,9 9
Wilhelmshaven, Stadt 31 40,7 3 3,9 1
Wolfsburg, Stadt 382 307,1 5 4,0 52
Niedersachsen gesamt 14663 (+46) 183,4 337 4,2 654

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Gefährliche Hitze: Das sollten Senioren beachten – Hitze

Gefährliche Hitze: Das sollten Senioren beachten

5. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). In Deutschland soll es zum Wochenende heiß werden. Klettert das Thermometer auf über 30 Grad Celsius, kann das für den Organismus äußerst anstrengend werden. Fazit: Der Kreislauf macht schlapp.

Besonders ältere und chronisch kranke Menschen sind gefährdet, einen Hitzekollaps zu erleiden. „Viele Patienten haben eine Trinkmengenbegrenzung oder eine Therapie mit „Wassertabletten“ aufgrund von Bluthochdruck. Beides führt in Kombination mit starkem Schwitzen zu Flüssigkeitsmangel“, erklärt Dr. Hans-Peter Reiffen, Landesarzt der Johanniter Landesverband Niedersachsen/Bremen. „Das Durstgefühl nimmt in höherem Lebensalter ab. „Wenig Bewegung, luftige Kleidung, viel trinken – damit können sich besonders Senioren vor Überhitzung schützen.“

Aber auch jüngere Menschen sollten sich gegen einen Hitzeschlag, Sonnenstich und Hitzeerschöpfung wappnen. Diese Ratschläge können helfen:

·      Bei großer Hitze in Gebäuden oder im Schatten bleiben.
·      Körperliche Anstrengungen vermeiden, bewusst Pausen einlegen.
·      Ideale Durstlöscher sind ungekühlte Getränke wie Mineralwasser, ungesüßte Tees oder Saftschorlen. Kein Alkohol.
·      Tragen von luftiger Kleidung und einer Kopfbedeckung hilft gegen Hitze.
·      Zwischendurch Hände, Nacken und Gesicht mit Wasser abkühlen.

„Erste Anzeichen einer Hitzeerschöpfung sind Schwindel, Übelkeit, Kreislaufstörungen und das Gefühl, sich nicht mehr auf den Beinen halten zu können. Um sich abzukühlen, kann die Körpertemperatur mit kalten Umschlägen schonend gesenkt werden. Drastische Temperaturstürze sind zu vermeiden. Für den Rest des Tages ist es wichtig, sich zu schonen“, sagt der Mediziner.

Bei schwerer Überhitzung droht sogar Bewusstlosigkeit. Dann sind wichtige Erste-Hilfe-Maßnahmen zu beachten:

·      Bei einem Zusammenbruch umgehend den Rettungsdienst über die 112 verständigen.
·      Die betroffene Person in den Schatten bringen.
·      Falls nicht ansprechbar, die Atmung prüfen.
·      Person bei normaler Atmung in die stabile Seitenlage bringen. Ist keine Atmung vorhanden, Wiederbelebungsmaßnahmen durchführen.
·      Bewusstlosen Personen dürfen keine Getränke verabreicht werden, sie könnten erbrechen und daran ersticken.

Auch beim Baden ist bei dem heißen Wetter Vorsicht geboten. „Bitte die Baderegeln beachten, unter anderem: Nicht mit erhitztem Körper ins Wasser gehen, sondern vorher abkühlen. Und auch wenn die warmen Temperaturen dazu einladen, sich im Freien und in Gesellschaft aufzuhalten, ist daran zu denken: „Coronaviren bedrohen uns alle weiterhin, deshalb trotz Wärme den Mund-Nasen-Schutz nicht vernachlässigen“, appelliert der Experte.

7-Tage-Wert in der Region Hannover steigt auf 7,3 – BG PRESS Region Corona 0408

7-Tage-Wert in der Region Hannover steigt auf 7,3

4. August 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2939 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben (+6 verglichen zur letzten Meldung). Davon sind zum heutigen Stand 2694 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 125 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 97
10 – 19 Jahre 182
20 – 29 Jahre 498
30 – 39 Jahre 471
40 – 49 Jahre 481
50 – 59 Jahre 521
60 – 69 Jahre 234
70 – 79 Jahre 168
80+ Jahre 285
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 1 46
Burgdorf 1 67
Burgwedel 1 45
Garbsen 8 182
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 6 64
Laatzen 2 161
Landeshauptstadt Hannover 60 1518
Langenhagen 6 156
Lehrte 6 85
Neustadt 9 66
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 69
Seelze 13 104
Sehnde 0 42
Springe 4 78
Uetze 3 39
Wedemark 1 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 2 49

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2939 nachweislich Infizierten):

Männer                     48,9 Prozent

Frauen                      48,1 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

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