Feuerwerkswettbewerb 2026 in Hannover: Fünf Nationen und ihre Inszenierungen
Von Dänemark bis Schweden: Jede Nation präsentiert ein eigenes Konzept aus Licht und Musik.
HANNOVER (redu) – Der Feuerwerkswettbewerb 2026 startet am 16. Mai in den Herrenhäuser Gärten und bringt bis September fünf internationale Teams nach Hannover. Jede Nation präsentiert eine eigene Show mit individuellem Thema, Musik und pyrotechnischer Inszenierung.
Unter dem Motto „Dance of Northern Lights“ stehen in diesem Jahr Teams aus Nordeuropa im Fokus, die jeweils eigene Geschichten aus Licht, Klang und Bewegung erzählen.
Der Feuerwerkswettbewerb 2026 in Hannover umfasst fünf Termine zwischen Mai und September. Neben einem festgelegten Pflichtstück gestalten die teilnehmenden Teams jeweils eine rund 25-minütige Kür mit eigener Dramaturgie und musikalischer Begleitung.
Dänemark: Kosmische Bilder und Emotionen
Den Auftakt am 16. Mai gestaltet Dänemark mit Højen & Magic Fyrværkeri ApS. Das Unternehmen zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Anbietern des Landes und ist auf aufwendige Pyromusicals spezialisiert.
Mit der Show „Celestial Emotions“ verbindet das Team kosmische Bilder mit emotionaler Musik. Licht, Farben und Klang verschmelzen zu einer Inszenierung, die die Weite des Universums und menschliche Gefühle miteinander verknüpft.
Norwegen: Gegensätze im Fokus
Am 30. Mai folgt Norwegen mit Pyroteknikk AS. Das Unternehmen entstand aus einem Zusammenschluss traditionsreicher Anbieter und realisiert jährlich zahlreiche Produktionen im In- und Ausland.
Die Show „Between Shadow and Light“ stellt Gegensätze in den Mittelpunkt. Dunkle und helle Elemente wechseln sich ab und erzählen eine visuelle Geschichte, die durch norwegische Musik getragen wird.
Finnland: Farben des Nordens
Nach der Sommerpause tritt am 15. August Finnland an. Suomen Pyrotekniikka gehört zu den größten Feuerwerksunternehmen des Landes und ist auch international erfolgreich.
Mit „Arctic Colors of Lapland“ greift das Team die Landschaften des Nordens auf. Herbstfarben, Nordlichter und winterliche Szenerien werden durch Musik und Effekte zu einem atmosphärischen Gesamtbild verbunden.
Schottland: Tradition trifft Moderne
Am 5. September präsentiert sich Schottland mit Fireworx Scotland Ltd. Das Unternehmen ist für groß angelegte Shows bei Festivals und Veranstaltungen bekannt.
Die Inszenierung „The Dance of Scottish Lights“ kombiniert traditionelle Elemente wie Dudelsackklänge mit modernen Rhythmen. Daraus entsteht ein visuelles Zusammenspiel aus Licht und Musik, das die kulturelle Identität des Landes widerspiegelt.
Schweden: Finale im Zeichen des Universums
Den Abschluss am 19. September übernimmt Schweden mit Göteborgs FyrverkeriFabrik. Das mehrfach ausgezeichnete Unternehmen zählt zu den renommiertesten Anbietern weltweit.
Unter dem Titel „Sky High“ entführt die Show in die Weiten des Universums. Planeten, Sterne und Lichtbilder entstehen synchron zur Musik und bilden den Höhepunkt des Wettbewerbs.
Alle Abende beginnen mit dem Pflichtstück „Jupiter“ aus der Orchestersuite „Die Planeten“. Anschließend folgen die individuell gestalteten Shows der Teams, die jeweils eigene Themen und visuelle Konzepte umsetzen.




