Katastrophenschutzübung Hannover – Einsatzkräfte trainieren für größeren Stromausfall
Am 7. November sind im gesamten Stadtgebiet vermehrt Einsatzfahrzeuge mit Sondersignal unterwegs.
HANNOVER (redu) – Bei der Katastrophenschutzübung Hannover trainieren Feuerwehr, Hilfsorganisationen und weitere Partner am Samstag, 7. November 2026, die Bewältigung eines größeren Stromausfalls. Die Übung findet an mehreren Orten im Stadtgebiet statt und dauert voraussichtlich bis in die Nachmittagsstunden.
Die beteiligten Organisationen überprüfen unter möglichst realistischen Bedingungen ihre Abläufe und ihre Zusammenarbeit. Die Erkenntnisse sollen helfen, den Katastrophenschutz in Hannover weiterzuentwickeln.
Bei der Katastrophenschutzübung Hannover spielen die Beteiligten verschiedene Szenarien eines größeren Stromausfalls durch. Dazu setzen sie an mehreren Orten im Stadtgebiet Personal, Fahrzeuge und Material ein.
Während der Übung werden vermehrt Einsatzfahrzeuge mit Sondersignal unterwegs sein. An einzelnen Orten können zudem mehr Einsatzkräfte als üblich zu sehen sein. Auch sichtbare Einsatzmaßnahmen sind Teil der Übung. Für die Bevölkerung besteht dabei keine Gefahr.
Größere Verkehrsbehinderungen werden derzeit nicht erwartet. Wer unterwegs ist, soll besonders auf Einsatzfahrzeuge achten und ihnen freie Fahrt ermöglichen.




