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Meldungen zu Kultur, Veranstaltungen, Museen und Bühnen aus Hannover und Niedersachsen. Berichte, Hintergründe und Termine im Überblick.

Digitales Lumix - Festival für jungen Bildjournalismus vom 19. bis 28. Juni – Vorbereitungen© MARCEL ZEUMER / HS HANNOVER

Digitales Lumix – Festival für jungen Bildjournalismus vom 19. bis 28. Juni

15. Juni 2020/in Hannover, Kultur

HANNOVER. Die Vorbereitungen zum 7. Lumix-Festival -DIGITAL- für jungen Bildjournalismus laufen auf Hochtouren. Dieses Jahr ganz im Zeichen von Corona und seinen Folgen. Es wird ein vollständig anderes Lumix Festival geben. Geprägt von digitalen Medien und neuer Art der Präsentation der Arbeiten junger Fotojournalist*innen. Der virtuelle Besucher darf gespannt sein auf das neue Format. Eines scheint schon sicher. Es werden spannende 10 Tage mit interessanten Diskussionen und Einblicken in die Welt des Fotojournalismus.

Das sind die Highlights des digitalen Lumix Festival für jungen Bildjournalismus

Vom 19. bis 28. Juni präsentiert sich das diesjährige Lumix Festival für jungen Bildjournalismus digital mit einem Programm aus Live Talks, Podcasts und Online-Portfolio-Sichtungen auf der Website www.lumix-festival.de sowie auf Instagram und Facebook. Dort werden auch die Wettbewerbsarbeiten präsentiert. Seit 2008 wird das Lumix Festival in Hannover organisiert vom Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover.

Jeder Tag ist einem anderen Schwerpunkt gewidmet: So diskutieren täglich Fachleute aus aller Welt die Themen, die heute den Bildjournalismus prägen, geben Fotografinnen und Fotografen Einblicke in Arbeitsweisen und Projekte.

Die Highlights im Folgenden:

  • 10 Tage – 10 Themen: Das tägliche Veranstaltungsprogramm
  • Lumix-Festival mobil: Mit dem Ausstellungsfahrrad durch Hannover
  • Preisverleihung: Auszeichnung der besten Wettbewerbsarbeiten

10 Tage – 10 Themen

Freitag, 19. Juni

Stereotypien im Bildjournalismus: Immer das Gleiche zeigen?

Etablierte Verhaltens- und Denkmuster bestimmen und vereinfachen unser Verständnis von der Welt, vor allem aber auch das Alltagsleben. Wie werden sie im fotografischen Medium sichtbar? Wie können wir mit ihnen umgehen und sie vielleicht sogar abbauen?

16 Uhr – Live-Talk mit Laura El-Tantawy

Laura El-Tantawy spricht über ihren Zugang zur Fotografie, von ihren Anfängen als Zeitungsfotografin in den USA bis zu einem Ausblick auf ihre zukünftigen Arbeiten.

Der Live Talk wird gehostet von VII Photo und wird via YouTube und ZOOM übertragen.

20 Uhr – Live-Panel-Diskussion „Islam im Bild”

Studien zeigen, dass die Berichterstattung über den Islam in Deutschland dem Facettenreichtum des Islams und dem Lebensalltag von Muslim*innen in Deutschland selten gerecht wird. Fotografien prägen sich als visuelle Stereotype in das kollektive Gedächtnis ein und beeinflussen die Sicht auf den Islam. In der Panel-Diskussion sprechen miteinander Dr. Christine Horz, Institut für Medienwissenschaft, Ruhr Universität Bochum. Junus El-Naggar, Institut für Islamische Theologie, Universität Osnabrück, Julius Matuschik, Fotograf und Praxisfellow an der Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft, Nadja Masri, freie Bildredakteurin und Leiterin der Klasse Bildredaktion an der Ostkreuzschule. Moderation: Julia Ley, Journalistin und Praxisfellow an der Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft. Die Live-Panel-Diskussion wird gehostet von VII Photo und wird via YouTube und ZOOM übertragen.

Lumix-Podcast

In diesem Podcast spricht Jan Nasemann mit der Fotografin Patricia Kühfuss und dem Fotografen und Krankenpfleger Fabian Fiechter über Stereotype in der Fotografie und in der Pflege.

 

Sonnabend, 20. Juni

Digital Storytelling – wie Fotograf*innen im Netz ein neues Publikum erreichen

Video-Serien, Drohnenaufnahmen, Instagram Stories, interaktive Webdokus und Virtual Reality – der visuelle Journalismus ist heute so vielfältig wie noch nie. Doch was genau sind die neuesten Entwicklungen im Digital Storytelling?

16 Uhr – Live-Talk mit Jessica Dimmock

Mit ihrer zehnteiligen Doku-Serie „Flint Town” gab die Fotografin Jessica Dimmock 2018 ihr Regie-Debüt beim Streamingdienst Netflix. Die New Yorkerin setzte sich mit filmischen und interaktiven Online-Formaten auseinander und erreichte ein ganz neues Publikum. Der Live Talk wird gehostet von VII Photo und wird via YouTube und ZOOM übertragen.

Lumix-Podcast

Kay Meseberg, Head of Mission Innovation bei Arte, kümmert sich um das „Fernsehen von übermorgen“. Kein anderes europäisches Medienhaus ist so experimentierfreudig, nirgendwo investiert man mehr Geld in interaktive Formate.

Video-Interview – VR-Startup NowHere Media

Einen ganz neuen Weg in der Vermittlung dokumentarischer Inhalte geht das Duo Gayatri Parameswaran und Felix Gaedtke von NowHere Media in Berlin. Mit Hilfe von Fotogrammetrie vermessen sie Räume und bauen damit Virtual-Reality-Anwendungen. Im Interview auf Instagram und auf der Festival-Webseite geben die beiden einen spannenden Einblick in die Welt des virtuellen Erzählens.

 

Sonntag, 21. Juni

Neue Perspektiven des Dokumentarischen

Der Themenschwerpunkt „New Perspectives on Documentary Practices“ reflektiert die sich verändernde Stellung journalistischer Fotografie in der heutigen Welt und etabliert gleichzeitig in Kooperation mit [IMAGE MATTERS] eine regelmäßige Plattform, die den Blick auf Möglichkeiten und Strategien im Spannungsfeld zwischen Kunst, Journalismus und Dokumentation richtet. Für das diesjährige Festival hat die niederländische Kuratorin Iris Sikking eine Auswahl von zwölf internationalen Arbeiten getroffen.

16 Uhr – Live-Talk – Iris Sikking im Gespräch mit Lisa Barnard und Robert Knoth Lisa Barnard und Robert Knoth, zwei der ausgewählten Künstler*innen, haben im Verlauf ihrer Karrieren daran gearbeitet aus dem fotojournalistischen Bereich auszubrechen und ihren eigenen visuellen Ansatz bei der Produktion, der Konzeption und der Verbreitung ihrer Projekte zu finden. Zusammen mit Iris Sikking diskutieren sie über das Spannungsfeld zwischen der Hyperrealität des Journalismus und den eher abstrakteren Qualitäten von Kunst und Literatur, die einen selbstreflexiven dokumentarischen Ansatz erfordern. Der Live Talk wird gehostet von VII Photo und wird via YouTube und ZOOM übertragen.

Lumix-Podcast

Unter dem Titel „image/con/text. Dokumentarische Praktiken zwischen Kunst, Journalismus und Aktivismus“, erscheint im Reimer Verlag die zweite [IMAGE MATTERS] Publikation – herausgegeben von Karen Fromm, Sophia Greiff, Malte Radtki und Anna Stemmler. Im Lumix-Podcast unterhalten sich die Herausgeber*innen u.a. darüber, wie aktuelle Erzählformen neue Perspektiven für das Feld von Fotojournalismus und Dokumentarfotografie eröffnen.

 

Montag, 22. Juni

Die visuellen Erzähler*innen der Zukunft

Aktuell müssen visuelle Journalist*innen ihre Darstellungsformen neu ausloten, überprüfen und weiterentwickeln. Bei der Bilderflut braucht es „Metafotograf*innen“, wie Fred Ritchin es formuliert hat, die verstehen, dass jedes Bild Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels nicht nur fotografischer und ikonografischer Gegebenheiten ist, sondern auch politischer und medialer Zusammenhänge, damit das gesellschaftskritische Potenzial visueller Darstellungsformen zur Wirkung kommen kann. Das Lumix-Festival richtet den Blick auf die Herausforderungen, denen sich visuelle Journalist*innen aktuell stellen müssen.

16 Uhr, Live-Talk mit Fred Ritchin

Die digitale Revolution hat bei der Produktion und Verbreitung visueller Medien eine größere Effizienz ermöglicht, dennoch besteht im Journalismus das bild-basierte Storytelling noch immer weitgehend aus Einzelbild, Slideshow und Kurzvideo. Kann der Visual Storyteller ermutigt werden als Autor zu agieren, der Themen und Ereignisse subtil und tiefgründig interpretiert, anstatt als jemand, der beauftragt wird, lediglich einen bestimmten Text zu illustrieren oder Bilder zu produzieren, die Leser anlocken sollen? Der Live Talk wird gehostet von VII Photo und wird via YouTube und ZOOM übertragen.

20 Uhr, Live-Talk mit Misha Vallejo

Mit den Medien Fotografie, Film und Ton hat Misha Vallejo über drei Jahre das Leben der Menschen in Sarayaku dokumentiert. Er versucht dabei, den ganzheitlichen Blick der Kichwas auf die Welt aus einem horizontalen Blickwinkel zu vermitteln, ohne zu stereotypisieren oder zu paternalisieren. Der Live Talk wird gehostet von VII Photo und wird via YouTube und ZOOM übertragen.

Lumix-Podcast

Lars Lindemann (Geo) spricht über die visuellen Erzähler*innen der Zukunft.

 

Dienstag, 23. Juni

Im Krisenmodus

In einer Zeit, in der der gesamte Planet zur Krisenregion wird und es mit der CoronaPandemie nur ein einziges, alles dominierendes Thema zu geben scheint, richtet das Lumix-Festival seinen Blick auf jene Fotograf*innen, die im Krisenmodus agieren. Fotograf*innen, die uns in ihren Bildern Geschichten vom Alltäglichen erzählen, das auf einmal nicht mehr bloß banal ist (und visuell weitaus mehr bietet als abgesperrte Klettergerüste und leere Klopapier-Regale). Und Fotograf*innen, die Wege finden, um fotografische Nähe zu schaffen, während für viele selbst die eigene Familie durch Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen in weite Ferne gerückt ist.

16 Uhr, Live-Talk mit Espen Rasmussen

Der norwegische Fotojournalist Espen Rasmussen konzentriert sich insbesondere auf humanitäre Fragen und die Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel. Der Live Talk wird gehostet von VII Photo und wird via YouTube und ZOOM übertragen.

Video-Interview – Stefanie Bunk im Gespräch mit Mary Gelman

Während der andauernden Corona-Pandemie haben viele Fotograf*innen zwangsweise neue Wege gesucht, dennoch ihre Sicht auf die Welt zu visualisieren. Nur wenige haben es allen Hürden zum Trotz geschafft auch eine Nähe zu Menschen aufzubauen, die ihre Geschichten einzigartig und eingängig macht. Eine von ihnen ist die 1994 geborene Soziologin und Dokumentarfotografin Mary Gelman.

20 Uhr, Video-Interview – Karen Fromm im Gespräch mit Rafael Heygster und Helena Lea Manhartsberger

Rafael Heygster und Helena Lea Manhartsberger beschäftigen sich mit der Surrealität des Alltagslebens während der Corona-Krise. Im Instagram-Live-Talk sprechen sie über ihre Motivation, die Entstehungsgeschichte und wie man das Verwischen der Grenze zwischen Realität und Fiktion ins Bild setzen kann.

Lumix-Podcast

Von der Pflegekraft bis zu Asylsuchenden, vom Ostergottesdienst im Autokino bis zur Situation an der kürzlich geschlossenen deutsch-schweizerischen Grenze findet der Leipziger Fotograf Ingmar Björn Nolting die kleinen Geschichten, die zeigen, wie sich der Alltag durch die Pandemie verändert hat.

 

Mittwoch, 24. Juni

Der deutsche digitale Bildermarkt

Egal zu welchem Zweck Fotografien heute produziert werden, sei es als private Erinnerung, zur journalistischen Dokumentation politischer Ereignisse oder zur Bewerbung von Produkten, sie sind immer Teil des globalen Bildermarktes.

Live-Talk – Digitale Bildwirtschaft und die journalistische Fotografie

Die Bedingungen des globalen, nach kapitalistischen Prinzipien organisierten Bildermarktes stellen die journalistische Fotografie vor große Herausforderungen. Was dies in der Praxis bedeutet, diskutiert Felix Koltermann in einem Live-Video-Talk mit dem Bildjournalismus-Professor Lars Bauernschmitt, der Fotografin Lena Mucha und Sabine Pallaske der Vorsitzenden der Mittelstandsvereinigung Foto-Marketing (MFM). Der Live Talk wird auf dem Lumix-YouTube-Kanal übertragen. 

Lumix-Podcast

Von der studentischen Aushilfe zum Geschäftsführer einer Bildagentur, vom Vorstandsvorsitzenden des Bundesverbandes professioneller Bildanbieter (BVPA) zum Professor für Bildjournalismus. Im Gespräch mit Jan Nasemann beschreibt Lars Bauernschmitt die Entwicklung des deutschen Bildermarktes in den letzten dreißig Jahren.

 

Donnerstag, 25. Juni

Empowerment

Das Lumix-Festival als Empowerment: Was und wie können wir als Festival für jungen Bildjournalismus Autor*innen unterstützen und diese am Anfang ihrer Karriere voranbringen?

15 Uhr, Live-Talk mit Ilvy Njiokiktjien

Ilvy Njiokiktjien erzählt von dem Moment, als sie den Lumix Multimedia Award 2012 gewann und wie sich dies auf ihren fotografischen Werdegang auswirkte und sie zu VII Photo Agency, einer der renommiertesten Fotoagenturen weltweit, kam. Der Live-Talk wird gehostet von VII Photo und wird via YouTube und ZOOM übertragen.

Lumix-Podcast

Kevin Mertens über Empowerment.

Online-Speedcoaching

Silke Güldner berät in 20 Minuten mit fachlicher Kompetenz, Intuition und Fokussierung auf das große Ganze. Als Beraterin für Fotograf*innen und Kreative sowie als ehemalige Art Direktorin verfügt Silke Güldner über langjährige Erfahrung in der Kreativwirtschaft und gründete eine erfolgreiche Agentur für Fotograf*innenmanagement.

 

Freitag, 26. Juni

Das Medium Fotobuch – ein Einblick in die Vielfalt eines Mediums

Welche Vorteile bietet das Medium Fotobuch? Ist das Fotobuch in diesem digitalen Zeitalter überhaupt noch relevant? Wie hat sich das Fotobuch im Laufe der letzten Jahre verändert?

Lumix-Podcast

Im Gespräch mit dem deutschen Fotobuchverleger und Gründer des gleichnamigen Verlages Klaus Kehrer tauchen wir ein in das Treiben hinter dem Buchrücken.

Video-Vortrag von Felix Koltermann

Ausgelöst von technischen Veränderungen im Zeitungsdruck ist zwischen dem Buchdruck und der Massenware Zeitung mit dem „Newsprint Photobook“ – eines Fotobuchs im Zeitungsdruck – eine Nische entstanden, die von Fotograf*innen vor allem für das Self-Publishing genutzt wird. Der Video-Vortrag wird über den Lumix-YouTube-Kanal übertragen.

16 Uhr, Live-Talk – Sophia Greiff im Gespräch mit Laia Abril

In ihren Projekten macht die multidisziplinäre Künstlerin Laia Abril verborgene Geschichten sichtbar und stellt komplexe ethische und moralische Fragen zur Diskussion. Ihre Fotobücher, wie „The Epilogue“ und „On Abortion“ erhielten große Anerkennung. Der LiveTalk wird gehostet von VII Photo und wird via YouTube und ZOOM übertragen.

Best of Fotobuch-Klasse

In 15-minütigen Interviews werden besonders interessante Fotobuchprojekte vorgestellt. Alle präsentierten Dummies sind zwischen 2018 und 2019 in der „Fotobuch-Klasse” an der Hochschule Hannover entstanden. Die Präsentation wird über den Lumix-YouTubeKanal übertragen.

 

Sonnabend, 27. Juni

Auf Augenhöhe? Equality

Unter dem Tagesthema „Equality“ befassen wir uns mit Menschenrechten in Bezug auf die Gleichstellung von Geschlechtern, mit einem spezifischen Fokus auf Frauen im Fotojournalismus, und untersuchen den heutigen Umgang mit der LGBTQ-Szene.

Lumix-Podcast

Die Soziologin und Geschlechterforscherin Dr. Renate Ruhne beschäftigt sich mit eine Studie zur Bedeutung von Geschlecht/Gender im Produktionsprozess und in der medialen Repräsentation von Fotografie. Sie berichtet über die aktuelle Situation von Frauen in der Fotografie und den Sozialen Medien.

16 Uhr – Live Talk mit Sanne de Wilde

Das Thema Gleichheit oder vielmehr die Ungleichheit durchzieht die Arbeiten der belgischen Fotografin Sanne de Wilde wie ein roter Faden. Sie reflektiert nicht nur das Medium Fotografie sondern untersucht in ihren Arbeiten die Rolle von Identität, Wahrnehmung und die Frage wie Genetik Gemeinschaften formt und beeinflusst. Der Live-Talk wird gehostet von VII Photo und wird via YouTube und ZOOM übertragen.

IGTV mit Charlotte Schmitz

Wie sehen Fotografinnen weltweit ihre Stellung? Charlotte Schmitz beschäftigt sich in ihrer fotografischen Arbeit mit der Rolle von Frauen und Ungleichheit. Sie ist Mitgründerin des “WP The Journal”, einem Zusammenschluss von Fotografinnen die ihre eigenen Leben in Zeiten der Corona-Krise dokumentieren.

 

Sonntag, 28. Juni

Ethik / Visueller Journalismus und Macht

Die bewusste Auseinandersetzung mit Fragen der Moral ist gerade in der heutigen, global vernetzten Zeit von zentraler Bedeutung. Durch die enorme Reichweite, die beispielsweise über das Internet entsteht, haben auch die Inhalte, die Fotojournalist*innen zur medialen Landschaft beitragen, enorme Auswirkungen.

16 Uhr, Live-Talk mit Nayantara Gurung Kakshapati und Katrin Koenning T

Tanzim Wahab untersucht im Gespräch mit Nayantara Gurung Kakshapati und Katrin Koenning die Vorstellung von “Macht” in der zeitgenössischen fotografischen Praxis und wie sie aus institutioneller und künstlerischer Perspektive betrachtet werden könnte. Der Live-Talk wird gehostet von VII Photo und wird via YouTube und ZOOM übertragen

Lumix-Podcast

Der Kommunikations- und Medienwissenschaftler Prof. Dr. Jasper A. Friedrich spricht über Ethik im visuellen Journalismus.

 

LUMIX Festival mobil

Das Lumix Festival mobil ist eine temporäre, mobile Kunstaktion im öffentlichen Raum. Studierende aus den Studiengängen Innenarchitektur und Fotojournalismus und Dokumentarfotografie machen mit dem analogen Ausstellungskonzept das Festival für hannoversche Festivalbesucher*innen sichtbar und erlebbar. Die Studierenden fahren an allen zehn Festivaltagen mit Fahrrädern durch die Stadtteile Hannovers, informieren über das Festival und halten die beliebten Plakate, Sticker und Taschen bereit.

Standorte an den Wochenenden:

Freitag, 19. Juni          16-17 Uhr, Georgengarten

Sonnabend, 20. Juni   14-15 Uhr, Pfarrlandplatz / 16-17 Uhr, Lutherkirche

Sonntag, 21.Juni         14-15 Uhr, Maschsee / 16-17 Uhr, Faustgelände

Freitag, 26. Juni          14-15 Uhr, Opernplatz / 16-17 Uhr, Zoo

Sonnabend, 27. Juni   14-15 Uhr, Moltkeplatz / 16-17 Uhr, Ballhofplatz

Sonntag, 28. Juni        14-15 Uhr, Sprengel Museum / 16-17 Uhr, Welfengarten

 

Preisverleihung

Ein Höhepunkt des digitalen Festivals ist die Auszeichnung der besten Bildstrecken und digitalen Storytelling-Projekte am Donnerstag, den 25. Juni, um 17 Uhr unter www.lumix-festival.de und auf YouTube.

Das Lumix Festival für jungen Bildjournalismus

Seit 2008 wird das Lumix Festival in Hannover organisiert vom Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie der Hochschule Hannover. Mit über 40.000 Besucher*innen hat es sich in den letzten Jahren als wichtiger Treffpunkt für junge Fotojournalist*innen aus aller Welt etabliert. Konzipiert und realisiert wird das Festival von Studierenden unter der Leitung von Prof. Lars Bauernschmitt und Prof. Dr. Karen Fromm. Das Lumix Festival für jungen Bildjournalismus präsentiert und reflektiert jungen, sozial engagierten Bildjournalismus des 21. Jahrhunderts, der sich aktiv mit politischen, kulturellen, sozialen, ökologischen und technologischen Prozessen auseinandersetzt.

Mit den Ausdrucksformen journalistischer, transmedialer Erzählformate richtet sich der Fokus auf aktuelle Perspektiven des Dokumentarischen und begreift diese als Medien der aktiven Teilhabe an globalen Debatten.

"Fête mal anders" - Das Programm der Fête de la Musique 2020 – BGPress 1412491© Bernd Günther (BG-PRESS.de)

„Fête mal anders“ – Das Programm der Fête de la Musique 2020

15. Juni 2020/in Hannover, Kultur

HANNOVER. Heute wurde im Rathaus Hannover das Programm der der Fête de la Musique 2020 vorgestellt. Dieses Jahr ist alles anders, aber dennoch: Am 21. Juni feiert Hannover das größte Musikfest der Welt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation durch Covid19 ergeben sich für die zweitgrößte deutsche Fête de la Musique wesentliche Änderungen in der Umsetzung: Das Motto 2020 lautet „Fête mal anders“.

Die hannoversche Fête de la Musique ruft Hannoveraner*innen in diesem Jahr nicht nur zum aktiven Musizieren auf, sondern geht auch digital: Alle Musiker*innen, die normalerweise am traditionellen 21. Juni in der hannoverschen Innenstadt auf der Bühne gestanden hätten, sind über die App zur Fête Hannover mit den dazugehörigen Standorten abrufbar und hörbar.

„In den vergangenen Monaten stand das sonst so vielfältige kulturelle Leben unserer Stadt weitgehend still. Aber auch wenn viele Theater, Konzertsäle und Ausstellungsräume geschlossen waren, fanden im Netz unzählige Aktionen statt – und das stets basierend auf unermüdlicher Initiative hannoverscher Kulturschaffender“, sagt Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay. „Jetzt fährt der Kulturbetrieb – trotz immer noch strenger Infektionsschutzauflagen – langsam wieder hoch, aber auch jetzt verlangt es viel Engagement und Flexibilität von der Kreativszene. Umso mehr freue ich mich, dass die Veranstalter*innen der Fête de la Musique alles dafür getan haben, dass das beliebte Festival trotz allem in Hannover stattfindet und die Bürger*innen das Fest der Musik gemeinsam feiern können!“, betont Onay.

SÄULE 1: Bundesweite und europäische Aktion „Singalong“

„Singalong“ ist als bundesweite und europäische Aktion für den 21. Juni 2020 geplant. Das gemeinsame Ziel aller Fête-Veranstalter*innen ist es, mit einem Aufruf die Menschen dazu zu bewegen, an musikalischen Gesangsaktionen teilzunehmen. Hierfür wurden folgende Lieder ausgewählt:

17:00 Uhr: Ode an die Freude

23:00 Uhr: Der Mond ist aufgegangen

Wer möchte, kann sich von 17 bis 18 Uhr an einem Karaoke-Singen beteiligen. Das Songbook wird von den Veranstalter*innen der Fête de la Musique Berlin ins Netz gestellt und ist hier zu finden. Wer seine Aufnahmen vom 21. Juni unter dem Hashtag #gigityourself hochlädt, erhält einen virtuellen Applaus.

SÄULE 2: Gig it yourself – Hygge-Digge-Bumm

Unter dem Namen „GIG IT YOURSELF – HYGGE-DIGGE-BUMM“ startet am Dienstag, 16. Juni, die Videoclip-Kampagne mit dem Aufruf, selbst zu musizieren. Bis zum 20. Juni wird jeweils ein Videoclip á 30-59 Sekunden veröffentlicht, in denen verschiedene Möglichkeiten gezeigt werden, wie man von zu Hause aus mit diversen Haushaltgegenständen musizieren kann.

Neben einer reinen „Haushalts-Band“ werden von Musiker*innen-WGs auch klassische Musikinstrumente gespielt, gefilmt und über sämtliche Netzwerke übertragen. Auch bei dieser Aktion kann man die eigenen Videos unter dem Hashtag #gigityourself hochladen und einen virtuellen Applaus ernten. Von allen eingegangenen Videos wird später eine Collage erstellt.

SÄULE 3: Hofkonzert im MusikZentrum Hannover

Sechs Bands aus dem Bewerber*innen-Pool der Fête de la Musique spielen ab 12 Uhr ihre jeweils 45-minütigen Open-Air-Sessions auf dem Gelände des MusikZentrums Hannover. Damit eine geregelte Einlasssituation entsteht, können die kostenlosen Tickets online über Eventbrite geordert werden. Insgesamt 70 Besucher*innen haben mit einem registrierten Ticket Zutritt auf das Gelände.

Es spielen:

  • 5 Minuten Liebe
  • Ottolien
  • Lukas Dolphin
  • Source of Rage
  • Now or Nellie
  • Jan Jakob & Band

SÄULE 4: Hofkonzert NDR Radiophilharmonie

In Kooperation mit der Fête de la Musique Hannover spielt die NDR Radiophilharmonie im Hof vor dem großen Sendesaal am Maschsee um 15 und um 16 Uhr ein Konzert. Mit „Ode an die Freude“ um 17 Uhr endet das Programm.

SÄULE 5: „Band Mash Up goes digital“ / Hannover sowie Partner- und Unesco-City-of-Music-Städte im Netz

Das Projekt „Band Mash Up goes digital“ zur Fête de la Musique 2020 findet mit fünf Bands aus Rouen, Poznan, Liverpool, Auckland und Hannover statt.

Zwei Bands aus Unesco-City-of-Music-Städten, eine Band aus Hannover und zwei Bands aus den Partnerstädten vernetzen sich digital und kreieren gemeinsam einen Song. Ein Bandcoach gibt über die kostenlose Plattform „Slack“ das Tempo, die Tonart und das Thema vor, und die Bands bringen weitere Ideen ein. Dabei werden alle Instrumente einzeln eingespielt, die Texte und Verse werden in den jeweiligen Landessprachen übermittelt. Der Bandcoach fügt alles zu einem Clip zusammen, der dann auf den Social-Media-Kanälen verbreitet wird und zur Fête de la Musique am 21. Juni über die Fête-App zu hören ist.

SÄULE 6: Fête de la Musique UCOM Marathon „Around the World“

Die Unesco-City-Of-Music-Städte veranstalten weltweit zum 21. Juni einen UCOM Marathon „Around the World“.

In diesem Rahmen präsentiert Hannover ein Konzert des jungen und aufstrebenden Duos Ottolien, das auf Facebook zu sehen sein wird. Als Vorgeschmack auf das Konzert gibt es den Imagefilm „This is Hannover“, entstanden zur 775-Jahr-Feier der Landeshauptstadt Hannover, und die Interviews zum Thema Musikstadt Hannover. Der Imagefilm zur Fête de la Musique 2019 rundet das Programm ab.

Bandinfo Ottolien: Zwei Brüder aus Hannover, die musikalisch unterschiedlicher nicht sein könnten. Einer Rapper und Beatbastler, einer Singer-Songwriter mit Hang zu filigranen Akustikgitarren. Zwischen konkret-eingängigen Hooks und abstrakten Bildern schaffen die Anfang-20-Jährigen auch in ihren deutschen Texten eine Mischung, die ihre Gedanken und Geschichten kraftvoll und intelligent inszeniert. Dabei wirken die Passagen aus Gesang/Rap-Parts so natürlich und leicht, wie sie nur bei Brüdern klingen können.

SÄULE 7: App und Playlist auf Spotify

Die Musik der Bands, die bei der Fête de la Musique 2020 in Hannover auftreten sollten, sind in die App zur Fête de la Musique eingespeist und digital abrufbar. Über eine hannoversche Playlist können die Songs via Spotify abgespielt werden.

SÄULE 8: Fête mal anders: Der Film

Damit alle digitalen und breitgefächerten Stränge abrufbar sind, wird es einen Film geben, der die Fête de la Musique Hannover aus der Sichtweise des Veranstaltungsteams und der Partner*innen zeigt. Der Film ist ab dem 21. Juni auf Facebook zu finden.

1981 rief der ehemalige französische Kultusminister Jack Lang in Paris die Fête de la Musique ins Leben. Im Jahr 1985 nahm erstmals auch München als erste deutsche Stadt daran teil. Inzwischen ist die Fête de la Musique, die jedes Jahr am 21. Juni weltweit stattfindet, in 540 Städten vertreten. Davon alleine 297 in Europa und 82 in Deutschland. Zu hören gibt es Musik aus allen Stilrichtungen. Für das Publikum ist der musikalische Genuß kostenlos. Die Mitwirkenden der Bands, Orchester, Chöre und Solisten, treten an diesem Tag ohne Honorar auf.

  • "Fête mal anders" - Das Programm der Fête de la Musique 2020 – BGPress 1412499
    Oberbürgermeister Belit Onay © Bernd Günther
  • "Fête mal anders" - Das Programm der Fête de la Musique 2020 – BGPress 1412514
    Sabine Busmann, Produktionsleitung der Fête de la Musique © Bernd Günther
  • "Fête mal anders" - Das Programm der Fête de la Musique 2020 – BGPress 1412521
    Leonard Ottolien vom hannoverschen Duo Ottolien © Bernd Günther
  • "Fête mal anders" - Das Programm der Fête de la Musique 2020 – BGPress 1412491
    Oberbürgermeister Belit Onay, Sabine Busmann, Produktionsleitung der Fête de la Musique und Leonard Ottolien (li.) von dem hannoverschen Duo Ottolien stellen die diesjährige, wegen der Corona-Pandemie, etwas andere Fête de la Musique vor © Bernd Günther
Abiturprüfungen sowie Abschlussprüfungen im Sekundarbereich I erfolgreich verlaufen – Pruefung AbiSymbolbild © pixabay

Abiturprüfungen sowie Abschlussprüfungen im Sekundarbereich I erfolgreich verlaufen

4. Juni 2020/in Kultur

HANNOVER. Die Haupttermine der schriftlichen Abiturprüfungen und der Abschlussarbeiten 2020 des Sekundarbereichs I sind abgeschlossen. Die schriftlichen Prüfungen im Kontext der Corona-Pandemie sind dabei sowohl für die allgemein bildenden Abschlüsse als auch die beruflichen Abschlüsse insgesamt erfolgreich verlaufen.

„Mit dem Engagement aller Akteure ist es weitgehend gelungen, eine Prüfungssituation zu schaffen, die der individuellen Belastung in der Corona-Pandemie gerecht wurde. Dem Niedersächsischen Kultusministerium wurden keine größeren Störungen im Verlauf der Prüfungen gemeldet. Ich möchte an dieser Stelle insbesondere den Lehrkräften danken, die ihre Schülerinnen und Schüler intensiv auf diese Prüfungen vorbereitet und sie in dieser außergewöhnlichen Situation unterstützt haben. Auch den Schulleitungen gilt mein Dank, insbesondere für die sehr gute, pragmatische Umsetzung der Hygienemaßnahmen“, betont Kultusminister Grant Hendrik Tonne.

„Es zeigt sich, dass die Entscheidung – trotz aller Belastung – richtig war, die Prüfungen unter angepassten Rahmenbedingungen durchzuführen. Die Schülerinnen und Schüler sehen sich zudem nicht einem möglichen Nachteil ausgesetzt, sie hätten einen Abschluss mit Corona-Makel gemacht“, so der Minister. Inhaltlich seien die Prüfungen vergleichbar mit denen der Vorjahre, alle Prüflinge dürfen stolz auf ihre Leistung sein.

Aufgrund der Corona-Pandemie wurden die Prüfungstermine des Abiturs sowie im Sekundarbereich I verschoben, um für die Schülerinnen und Schülern eine angemessene Prüfungsvorbereitung zu gewährleisten. Die Prüfungen haben dabei unter besonderen Hygienemaßnahmen stattgefunden. Dazu gehören unter anderem ausreichende Abstände und Vorgaben für die Toilettennutzung. Ansonsten fanden die Prüfungen in gewohnter Form wie in den Vorjahren statt. Das Niedersächsische Kultusministerium hatte mit Erlassen den Schulen und zuständigen Stellen der Kammern Spielräume aufgezeigt, die die Verantwortlichen vor Ort zielführend genutzt haben.

Rund 60.000 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 9 und 10 legen in diesem Schuljahr ihre Abschlussprüfungen ab, etwa weitere 11.500 ihre Abiturprüfungen. Die Aufgaben für die Prüfungen werden den Schulen zentral durch das Niedersächsische Kultusministerium zur Verfügung gestellt und haben landesweit Gültigkeit.

Die Nachschreibtermine für das Abitur starteten am gestrigen Mittwoch, die der Abschlussprüfungen beginnen am kommenden Montag.

 

GOP Varieté-Theater Hannover startet am 3. Juli 2020 seinen Spielbetrieb – BGPress 1221169© Bernd Günther

GOP Varieté-Theater Hannover startet am 3. Juli 2020 seinen Spielbetrieb

4. Juni 2020/in Kultur, Veranstaltungen

HANNOVER. Als eines der ersten Theater in Deutschland darf das GOP Varieté-Theater Hannover ab dem 3. Juli 2020 wieder seinen Spielbetrieb mit der Show „Funky Town“ aufnehmen. Das notwendige Sicherheits- und Hygienekonzept wird in Ruhe auf die Spielstätte in Hannover übertragen. 

Aufgrund einer Einzelverfügung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung wäre die Aufnahme eines sofortigen Theaterbetriebes für uns möglich. Das Ministerium erlaubt uns die sofortige Wiederaufnahme des Spielbetriebes auf Grundlage unserer vorgelegten Lagepläne inkl. Bestuhlungsplan und unseres ausgefeilten Sicherheitskonzeptes. Das Ministerium ist zu dem Ergebnis gekommen, dass der Bereich für den Aufenthalt unserer Gäste sich so erheblich von den für Theater und Kinos typischen Verhältnissen abweicht und demnach nach § 6 der VO eine Wiederaufnahme des Spielbetriebes gerechtfertigt ist.

In den vergangenen Wochen haben wir uns intensiv auf diesen Schritt vorbereitet. Die Gesundheit unserer Gäste, wie auch die unserer Mitarbeiter und Artisten, genießt bei uns zu jeder Zeit und in allen Belangen seit jeher oberste Priorität und gehört zur Philosophie unseres Theaters. Deswegen haben wir uns dazu entschlossen, unser umfangreiches Sicherheits- und Hygiene-Konzept nicht übereilt in den normalen Spielbetrieb zu übertragen und werden am 3. Juli 2020, mit einer optimalen Vorbereitungsphase, die erste Vorstellung in unserem Theatersaal zeigen.

Das GOP Varieté-Theater Hannover startet seinen Spielbetrieb wieder ab Freitag, den 03. Juli 2020 mit der Premiere der Show „Funky Town“.

„Selbstverständlich haben bei der Wiederaufnahme unseres Spielbetriebs die Gesundheit und Sicherheit unserer Besucher sowie natürlich auch unserer Mitarbeiter und Künstler oberste Priorität. Daher haben wir ein umfangreiches Sicherheits- und Hygiene-Konzept entwickelt, das im Landtag, im Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung und bei der lokalen Politik viel Lob erhalten hat.“, erklärt Dennis M. Bohnecke, der Direktor des GOP Hannover. So sehen die Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen neben dem regelmäßigen Reinigen und Desinfizieren von Oberflächen beispielsweise eine reduzierte genehmigte Platzkapazität von 219 Plätzen anstatt 310 regulären Sitzplätzen, sowie z.T. zusätzliche Trennwände als Spuck- und Niesschutz vor. Unsere moderne Lüftungsanlage läuft im Hochbetrieb und generiert einen Frischluftüberschuss von 320 % dies ist eine vielfach höhere Luftumwälzung als für die Gastronomie vorgeschrieben ist.

Um Menschenansammlungen im Foyer zu verhindern, wird es neben einem kontrollierten Einlass auch einen kontrollierten, tischweisen Auslass geben. Die Garderobe bleibt geschlossen, um auch hier Menschenansammlungen zu vermeiden. Das GOP Personal trägt Nasen- und Mundschutz und selbstverständlich werden die sanitären Einrichtungen noch häufiger als sonst schon gereinigt und desinfiziert. Bei der Bezahlung liegt der Schwerpunkt auf kontaktlosen Zahlungsmöglichkeiten. „Trotz dieser besonderen Umstände können wir unseren Gästen versichern, dass sie einmal mehr einen wunderbaren Showbesuch im GOP Hannover erleben werden, der nach der Zeit des Lockdowns den langersehnten Urlaub vom Alltag bringt“, bekräftigt Dennis M. Bohnecke. Da passt es doch perfekt, dass die erste Show nach dem Lockdown „Funky Town“ heißt!

Die Show „Funky Town“ Das GOP widmet dem „Funky way of life“ eine pralle Show. Wenn sich dieser Groove mit dem Können moderner Weltklasse-Akrobaten paart, dann brennt endgültig die Luft. Die Herren, die durch dieses einzigartige Live-Erlebnis führen, sind mit diesem Lebensgefühl groß geworden: Beatbox-Jongleur und Hannoveraner Robert Wicke und der Godfather of Breakdance und Electric Boogie Kai Eikermann. Die Zwei waren gerade mit Circus Roncalli auf großer Europa-Tour und sind jetzt die Bürgermeister von „Funky Town“. Eintrittskarten für die Show „Funky Town“, Showtime 03. Juli bis 23. August 2020 im GOP Varieté-Theater Hannover, sind schon ab 24 Euro erhältlich, ergänzt um ein besonderes 2-Gänge-Menü bereits ab 41 Euro.

Neue Showzeiten: Donnerstag & Freitag Samstag Sonntag

19.30 Uhr

14.30 Uhr & 18.30 Uhr 14 & 17 Uhr

Informationen und Buchungen von Montag bis Samstag, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr, über die GOP Tickethotline: (0511) 30 18 67 10 oder 24h im Internet unter variete.de.

Übrigens: Als besonderes Bonbon und Dankeschön an unsere kleinen Gäste, dass sie so tapfer die allgegenwärtigen Corona-Einschränkungen ertragen haben und ertragen, gilt unser Ferienspecial „Kids für nix“, bei dem ein Kind bis einschließlich 14 Jahren in Begleitung eines vollzahlenden Erwachsenen freien Eintritt in die Shows hat, vom 04. Juli bis zum Ende der Herbstferien am 25. Oktober 2020!

Abschlussprüfungen im Sekundarbereich I für 60.000 Schülerinnen und Schülern – Abitur

Abschlussprüfungen im Sekundarbereich I für 60.000 Schülerinnen und Schülern

20. Mai 2020/in Kultur

HANNOVER. Mit dem Fach Deutsch beginnen an diesen Mittwoch (20. Mai 2020) für rund 60.000 niedersächsischen Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 9 und 10 die Abschlussprüfungen. Am Dienstag, 26. Mai, folgen die Abschlussarbeiten in Englisch. Die letzte schriftliche Abschlussprüfung im Fach Mathematik ist auf Donnerstag, 28. Mai 2020, terminiert.

Als Reaktion auf die Corona-Pandemie finden die Prüfungen unter besonderen Hygienemaßnahmen statt. Dazu gehören unter anderem ausreichende Abstände und Vorgaben für die Toilettennutzung. Ansonsten sollen die Prüfungen in gewohnter Form wie in den Vorjahren abgenommen werden.

„Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern, die jetzt zu den Prüfungen antreten, viel Erfolg“, sagte Kultusminister Grant Hendrik Tonne. Mit Blick auf die besonderen Umstände und vorangegangene Kritik an den Prüfungen fügte er an: „Ich halte es für den richtigen Weg, dass das Kultusministerium und die Schulen vor Ort alle Anstrengungen unternehmen, damit die Prüfungen stattfinden können. Trotz der vorübergehenden Schulschließung mit Unterrichtsausfall konnten wir faire Prüfungsbedingungen schaffen. Dazu gehört auch, dass wie den Schülerinnen und Schülern sowie ihren Lehrern durch eine Verschiebung der Prüfungstermine dann mehr Zeit für die Vorbereitung gegeben haben.“  Zugleich dankte der Minister den Lehrkräften, die die Gelegenheit genutzt haben und ihre Schülerinnen und Schüler intensiv auf diese Prüfungen vorbereitet und sie dabei oft kreativ unterstützt haben.

Um die Schulen und Lehrkräfte in dieser besonderen Lage zu entlasten, hat das Kultusministerien zudem in der vergangenen Woche entschieden, die verbindliche mündliche Prüfung  in der Abschlussphase durch eine optionale, freiwillige mündliche Prüfung zu ersetzen. „Das können wir machen, ohne den Wert des Sek-I-Abschlusses zu schmälern“, so der Minister. 

Die Aufgaben für die Prüfungen werden den Schulen zentral durch das Niedersächsische Kultusministerium zur Verfügung gestellt und haben landesweit Gültigkeit. An den verpflichtenden Prüfungen zum Erwerb des Förderabschlusses Lernen, des Hauptschulabschlusses, des Realschulabschlusses oder des Erweiterten Sekundarabschlusses I nehmen in Niedersachsen in diesem Jahr wie in den vergangenen Jahren etwa 60.000 Schülerinnen und Schüler der Schuljahrgänge 9 und 10 teil. Die in den Prüfungen der genannten Fächer erbrachten Leistungen fließen zu einem Drittel in die Abschlussnote ein.

Die mündlichen Prüfungen finden im Zeitraum vom 15. Juni bis zum 30. Juni 2020 statt.

 

Mal- und Fotowettbewerb „Meine Stadtwildnis“ gestartet – Stadtwildnis

Mal- und Fotowettbewerb „Meine Stadtwildnis“ gestartet

19. Mai 2020/in Kultur

HANNOVER. Die grüne Stadt im Bild: Kreative und naturbegeisterte Menschen jeden Alters sind eingeladen, am Wettbewerb „Meine Stadtwildnis“ teilzunehmen. Gesucht sind selbst gemalte Bilder oder Fotografien, mit denen die Teilnehmenden ihre Eindrücke, Momente von Tieren oder Pflanzen im urbanen Umfeld festhalten. Zu gewinnen gibt es bis zum 31. Juli wöchentlich unter anderem Lupen, Sachbücher, Trinkflaschen, Ausflüge und Führungen.

Die einzusendenden Bilder können im Internet unter www.staedte-wagen-wildnis.de/bildwettbewerb hochgeladen werden. Unter dieser Adresse sind auch weitere Details zum Wettbewerb zu finden. Die eingesandten Bilder sollen später auf der Webseite sowie auf den Social-Media-Kanälen geteilt werden.

Niedersachsen legt Plan für weitere Schulöffnung vor – Schule tablett

Niedersachsen legt Plan für weitere Schulöffnung vor

16. Mai 2020/in Kultur

HANNOVER. Das Kultusministerium hat zum Ende dieser Woche einen konkretisierten Fahrplan zur Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts in den niedersächsischen Schulen veröffentlicht. Ein entsprechendes Schreiben hat Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne gestern Abend an die Schulleitungen und Lehrkräfte geschickt.

Demnach starten am 25. Mai die 11.Klassen in den Präsenzunterricht, ebenso kommen zusätzliche Jahrgänge der Förderschulen Geistige Entwicklung an ihre Schulen. Außerdem nehmen weitere Schulen des BBS-Bereichs mehr Schülerinnen und Schüler auf: Nach Pfingsten besuchen alle Schülerinnen und Schüler des berufsbildenden Schulwesens wieder ihre Schulen.

Nach den Pfingstferien am 3. Juni kehren die Jahrgänge 7/8 an ihre jeweiligen Schulen zurück, ebenfalls an diesem Tag nehmen die zweiten Klassen an den Grundschulen wieder den Präsenzunterricht auf. Weitere zwei Wochen später dann – am 15. Juni – kehren die Klassen 5/6 sowie die Erstklässler in den Präsenzunterricht zurück. Mitte Juni sind damit auch alle Schuljahrgänge der allgemein bildenden Schulen wieder zurück in der Schule.

Bereits festgelegt war, dass am kommenden Montag, dem 18. Mai, die Klassen 9/10 der Gymnasien sowie die Klassen 3 der Grundschulen zurückkehren. Die Abschlussklassen 13, 12 sowie 9/10 waren am 27. April in den prüfungsvorbereitenden Unterricht gestartet. Seit dem 4. Mai haben die 4. Klassen der Grundschulen Präsenzunterricht, die Klassen 12 seit dem 11. Mai.

„Der Zwei-Wochen-Rhythmus hat sich zum Schutz der Gesundheit aller Beteiligten bewährt und gibt den Schulen Planungssicherheit. Daher bleiben wir weiter in diesem Takt“, sagt Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne.

Tonne ergänzt: „Ich bin außerordentlich beeindruckt, wie gut die Schulen vor Ort organisatorisch und inhaltlich arbeiten. Das sind herausragende Leistungen.

Dafür möchte ich mich sehr herzlich bedanken. Wir bekommen die eindeutige Rückmeldung, dass die Schülerinnen und Schüler sich freuen, wieder zur Schule gehen zu können. Das ist eine Leistung der Lehrkräfte, Schulleitungen und aller Beteiligten, denn es gelingt ein sicheres Umfeld in schwierigen Zeiten zu schaffen.“

Entlastung für Lehrkräfte

Um ein deutliches Signal der Entlastung an die Lehrerschaft und die Schulen zu senden, wurden seitens des Ministeriums mehrere Erleichterungen umgesetzt. Zum einen ist ermöglicht worden, dass bei den Abschlussprüfungen in den Klassen 9 und 10 die mündliche Pflichtprüfung durch eine freiwillige mündliche Prüfung ersetzt werden kann. „Damit ermöglichen wir, dass vermutlich mehr als 60 bis 70 Prozent der mündlichen Prüfungen an den Schulen entfallen können und sorgen so für eine deutliche Entlastung der Lehrerinnen und Lehrer“, so der Minister. Die Qualität des Abschlusses bleibt für die Schülerinnen und Schüler ungeschmälert bestehen.

Zum anderen wird das Verfahren zur Rückmeldung der Ergebnisse der Abschlussarbeiten deutlich verschlankt. Es müssen keine Ergebnisse einzelner Aufgaben eingetragen und gemeldet werden, es reichen ein Gesamtergebnis der Arbeiten sowie ein Notenspiegel.

Zudem ist Luft geschaffen – insbesondere an den Oberschulen und Gesamtschulen – durch die Regelung, dass Schülerinnen und Schüler nach ihren Abschlussprüfungen nicht mehr in die Schule kommen müssen. Der in normalen Jahren vorgesehene Präsenzunterricht für die Abschlussschüler entfällt ersatzlos.

Handlungsempfehlung des Deutschen Berufsverbands für Tanzpädagogik – Tanz1

Handlungsempfehlung des Deutschen Berufsverbands für Tanzpädagogik

16. Mai 2020/in Kultur

HANNOVER. Vor allem die Tanz- und Ballettschulen haben es in Niedersachsen nach wie vor schwer. Eine Wiederöffnung mit regelmäßigem Trainingsbetrieb, auch unter Auflagen, ist zumindest in Niedersachsen immer noch nicht in Sicht. Gerade an den Ballettschulen und den Schulen für künstlerischen Tanz werden aber auch Vorbereitungen auf zukünftige berufliche Tätigkeiten oder die Vorbereitung auf Studiengänge in Hochschulen vorbereitet. Das ist im Moment nicht möglich und unter den fehlenden Proben haben die Schülerinnen und Schüler zu leiden. Aus diesem Grund hat der Deutschen Berufsverbands für Tanzpädagogik (DBfT) eine Handlungsempfehlung herausgegeben und appelliert damit auch an die Politik.

Leider sind die Lockerungen zur Wiederaufnahme von Trainingsmöglichkeiten von Bundesland zu Bundesland im Moment unterschiedlich. Was in Nordrhein-Westfalen schon erlaubt ist, bleibt in Niedersachsen noch verboten. Da fehlt häufig das Verständnis der betroffenen Tanzschüler*innen und der Ballett- und Tanzschulen, denen es an einheitlichen Regelungen fehlt.

Handlungsempfehlung des Deutschen Berufsverbands für Tanzpädagogik zur schrittweisen Öffnung von Tanz- und Ballettschulen zum 11.05.2020

Das öffentliche Leben wird langsam wieder hochgefahren. Wann folgt das behutsame Hochfahren des kulturellen Lebens und in welchen Schritten werden Einschränkungen und Verbote, die im Zuge der Corona-Krise angeordnet worden sind, wieder gelockert? Der Deutsche Berufsverband für Tanzpädagogik vereint etwa 700 Mitglieder und ist damit einer der größten Verbände in der Tanzszene Deutschlands. Unsere Mitglieder haben die erlassenen Einschränkungen nicht nur umgesetzt, sondern in vollem Umfang mitgetragen und anerkannt. Was insofern bewundernswert ist, da ein Großteil von ihnen freischaffende Pädagogen sind, keine Betriebsausgaben vorweisen können und dadurch von den „Corona-Soforthilfe-Maßnahmen“ bislang weitgehend ausgeschlossen sind. Die dadurch entstandene Situation stellt eine existenzielle Bedrohung für diese Berufsgruppe dar.

Auch wenn diese Anomalie noch nicht abschließend geklärt ist, möchten der Deutsche Berufsverband für Tanzpädagogik und ta.med – Tanzmedizin Deutschland der Bundesregierung und den 16 Landesregierungen ihre aktive Mithilfe anbieten. Mindestens der gleiche Mut, wie er beim „Shutdown“ zu spüren war, ist jetzt bei der zentral und klug gesteuerten Rückführung erforderlich. Dabei geht es um übergeordnete Richtlinien, die eine schnellere Rückkehr in ein normales gesellschaftliches Leben ermöglichen sollen, um somit sukzessiv die bestehenden Kontaktsperren in bestimmten Bereichen aufheben zu können. Schutz für Gefährdete kann und muss damit einhergehen, andere Bevölkerungsgruppen zurück in die Eigenverantwortung zu entlassen.

Der folgende „Exit-Fahrplan“ wurde von den ExpertInnen des DBfT, unterstützt von ta.med e.V., erstellt und beinhaltet verantwortungsvolle und somit der Situation angepasste Regeln, die weiterhin eine angemessene soziale Distanz ermöglichen, eine erneute Verbreitung des Corona Virus’ nicht begünstigen und somit unserer gemeinsamen Verantwortung weiter gerecht werden. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem SARS-CoV- 2 muss in jedem Fall auf einem für unser Gesundheitssystem beherrschbaren Niveau gehalten werden. Trotzdem sind wir der Überzeugung, dass wir der Gesellschaft schrittweise den Zugang zu Aktivitäten ermöglichen sollten, die ein physisches, psychisches und soziales Wohlbefinden mit sich bringen, denn die Vereinsamung, die aus den Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen resultiert, ist eine nicht zu unterschätzende Gefährdung.

Für den Übergangszeitraum bis zur vollständigen Aufhebung des Kontaktverbots, empfehlen der DBfT und ta.med folgende Vorgehensweisen bzw. Unterlassungen:

Distanzregeln

• mindestens 2m Abstand bzw. 5m 2 pro SchülerIn (ggf. Markierungen an der Stange bzw. Boden)

• bei bewegungsorientierten Übungen sind 10 m 2 pro SchülerIn vorzusehen

• Verzicht auf taktile Korrekturen

• Umkleiden und Duschen sollen nicht in der Tanzschule, sondern zu Hause genutzt werden

• die Unterrichtseinheiten werden so verkürzt, dass keine Begegnungen beim Klassenwechsel stattfinden Aktualisierte Fassung vom 08.05.2020

Hygieneregeln

• beim Eintreffen sowie Verlassen der Schulräumlichkeiten sind die Hände zu desinfizieren (Desinfektionsspender am Eingang)

• die Ballettstangen sind nach jeder Unterrichtsstunde zu reinigen

• Türklinken sind in angemessenen Abständen zu reinigen

• nach jeder Unterrichtsstunde sind die Räumlichkeiten zu lüften

• es sind ausschließlich eigene Trainingsutensilien zu nutzen (Matten, Thera-Band usw.)

• verstärkte Hygienepflege der Toilettenbereiche

• das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes richtet sich nach der jeweils gültigen Verordnung des Bundeslandes bzw. der Kommune

Besondere Empfehlungen

• Menschen, die zu einer Risikogruppe gehören, sollen in diesem Übergangszeitraum nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen können

• Altersbeschränkung: GrundschülerInnen unter 10 Jahren erst sobald die öffentlichen Grundschulen wieder öffnen und für Kinder von 3-5 Jahren erst sobald die Kitas wieder öffnen

• Aufenthaltsbereich wird für alle gesperrt

Diesen Übergangsregeln ist gemein, dass das soziale Miteinander mittelfristig auch weiterhin nur eingeschränkt möglich sein wird. Insbesondere vor dem Hintergrund einer noch länger andauernden Übergangszeit in die Normalität, ist es aber von großer Bedeutung, Einrichtungen wie Ballett- und Tanzschulen dazu zu nutzen, den Menschen durch den künstlerischen Tanz die Möglichkeit zur Bewegung – die u.a. einen positiven Einfluss auf unser Immunsystem hat – zu bieten sowie einen psychischen Ausgleich zu schaffen und soziale Bindungen, trotz Distanzvorgaben, zu wahren.

Der DBfT und ta.med möchten die Bundesregierung und die Landesregierungen ermutigen, bei der schrittweisen Aufhebung der bestehenden Einschränkungen auch die Ballett- und Tanzschulen mit im Blick zu haben, da diese besonders in dieser Zeit einen wichtigen und wertvollen Beitrag für die physische und psychische Gesundheit der Gesellschaft und das gesellschaftliche Leben in unserem Land leisten können.

www.dbft.de, www.tamed.eu

DBfT – Deutscher Berufsverband für Tanzpädagogik – ist die Vereinigung der TanzpädagogInnen in Deutschland zur Förderung der Pädagogik im Bereich des künstlerischen Tanzes. Das Hauptengagement richtet sich auf die Sicherung der beruflichen Qualifikation des Berufstandes sowie die Sicherstellung von pädagogisch hochwertigem Unterricht, v.a. für Kinder- und Jugendliche.

ta.med – Gemeinnütziger Verein für Tanzmedizin – engagiert sich in allen Tanzsparten mit dem Ziel, die Gesundheit und Lebensqualität von Tanzenden im gesamten deutschsprachigen Raum zu fördern – vom Laien bis zum Profi. Gemeinsam mit allen Berufsgruppen rund um Tanz und Gesundheit schaffen sie dafür die optimalen Rahmenbedingungen.

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