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Meldungen zu Kultur, Veranstaltungen, Museen und Bühnen aus Hannover und Niedersachsen. Berichte, Hintergründe und Termine im Überblick.

„Urbane Kunstwoche Hannover“ vereint Streetart & Graffiti-Festivals „Hola Utopia!“ und „Urban Nature“ – Streetart Vorstellung© Matthias Falk

„Urbane Kunstwoche Hannover“ vereint Streetart & Graffiti-Festivals „Hola Utopia!“ und „Urban Nature“

27. August 2021/in Kultur

HANNOVER (PM). Die zwei hannoverschen Streetart & Graffiti-Festivals „Urban Nature“ und „Hola Utopia!“ finden in diesem Jahr unter dem Dach „Urbane Kunstwoche Hannover“ vom 23. bis 29. August statt. Die Organisator*innen und das Kulturbüro der Stadt sehen große Synergien in der Zusammenführung der beiden Einzelfestivals zum Thema Urbane Kunst in Hannover.

„Hola Utopia!“, als Hannovers soziokulturelles Street-Art Festival, will inspirieren und die Zukunft mit all ihren fantasiereichen Facetten als große Fassadenbilder an insgesamt rund 1.400 m² Wände malen. Hannover freut sich in diesem Jahr unter anderem auf neue Murals von: Irene Lopez Leon (Barcelona), ANNA T IRON x YUBIA (Hamburg / Barcelona) und Bart Sucharski aus der hannoverschen Partnerstadt Poznan. Besonders spannend: Zurzeit können Gäste und Besucher*innen auf einem Spaziergang durch die Stadt die Entstehung der Wandgemälde und die Arbeit der etablierten Künstler*innen live verfolgen. (siehe Anlage mit den Orten) Am Wochenende trifft sich dann die deutschlandweite Graffiti-Szene beim „Urban Nature“ an der Ihmehall in Hannover. Mehr als 50 Maler*innen unterschiedlichsten Alters gestalten eine gesamte Fläche neu – neben der lokalen Szene werden auch überregionale Gäste vor Ort sein.

„Wir setzen uns für die Anerkennung von Streetart als Kunstform ein“, beschreibt Oberbürgermeister Belit Onay das Ziel aus dem Kulturentwicklungsplan, ein internationales Urban Art Festival in Hannover zu etablieren. Das Thema Urbane Kunst hat sich seit dem Start des Sachgebiets Junge Kultur im Kulturbüro 2017 schnell als ein Schwerpunkt herauskristallisiert. „In Hannover gibt es eine große Szene, die neue, legale Flächen braucht und die mit uns im Kulturbüro eine Anlaufstelle in der Stadtverwaltung hat“, sagt Bernd Jacobs, Sachgebietsleitung der Jungen Kultur.

Werbeaktivitäten der HMTG

Begleitet wird die „Urbane Kunstwoche Hannover“ von umfangreichen Werbeaktivitäten der Hannover Marketing und Tourismus Gesellschaft (HMTG). Dazu gehören Ganzsäulen, Großflächenplakate in der Region Hannover, City Light Poster und Großflächen in Niedersachsen (zum Beispiel Lüneburg, Göttingen, Braunschweig, Bremen) sowie Social Ads auf facebook und Instagram. Hans Christian Nolte, Geschäftsführer der Hannover Marketing und Tourismus GmbH, freut sich auf die urbane Kunstwoche: „Kunst im öffentlichen Raum ist sowohl ein fester Bestandteil der kulturellen Ausrichtung der Landeshauptstadt als auch ein immer beliebter werdender Programmpunkt für Städtereisende. Während der urbanen Kunstwoche werden wieder neue Graffitis und Kunstwerke entstehen, die ein wunderbarer Anlass für einen Stadtteilspaziergang oder eine Fahrradtour sind. Die Veranstaltung passt als wunderbar zu unseren Aktivitäten rund um ‚Kultur for free – Kunst für alle‘.“

„Hola Utopia!“

ist ein soziokulturelles Street-Art Festival mit Inhalten zu einer enkeltauglichen „Öko-Zukunfts-Vision“. In diesem Jahr verwandeln sich vom 23. bis 27. August triste Hauswände in eine Galerie für gemalte Utopien. Das Konzept hinter dem Festival sieht vor, dass jede*r Bürger*in Hannovers bei der Ideenfindung partizipieren kann. Im Anschluss bringen Künstler*innen die entstandenen Entwürfe als großflächige Murals an Hausfassaden in Hannover an. Zukünftig soll das Festival parallel in Barcelona stattfinden.

„Wir malen die Zukunft mit all ihren fantasiereichen Facetten an die Wände. Ohne Ideen, wie wir Dinge anders sehen können, sind Veränderungen in der Gesellschaft nicht möglich. Mit Hola Utopia! wollen wir dazu inspirieren, selbst kreativ zu denken und zu handeln“, erläutern die beiden Organisatoren Artie Ilsemann und Jascha Müller ihre Vision.

„In diesem Jahr freuen wir uns, Bart Sucharski aus unserer Partnerstadt Poznan begrüßen zu dürfen, der eine Häuserwand an der Glocksee gestalten wird und hoffen, dass im nächsten Jahr zum 75-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläum Hannover-Bristol wieder Künstler*innen aus der Partnerstadt Bristol dabei sein werden“, sagt Barbara Kolbe aus dem Kulturbüro/Städtepartnerschaften.

Das „Urban Nature Festival“ für Graffitikunst

wird vom 27. bis 29. August an der Ihmehall und rund um das Ihme-Zentrum Hannover gefeiert. Das dreitägige Festival vernetzt Akteur*innen und bringt die hannoversche Szene mit internationalen Künstler*innen und interessierten Besucher*innen zusammen. Das nicht kommerzielle Festival wird vom Graffitinetz Hannover und dem Kulturbüro der Stadt veranstaltet. Künstler*innen aus den hannoverschen Partnerstädten nehmen regelmäßig teil.

Eröffnet wird das „Urban Nature Festival“ mit der Vernissage von Thomas Granseuer (Quintessenz) am 27. August in der Galerie Brutal und Grumbowski, alias Benjamin Stemmer in der Zukunftswerkstatt im Ihme-Zentrum.

Granseuer, verwurzelt in der Graffiti-Szene Hannovers, hat weltweit Projekte und Installationen im öffentlichen Raum umgesetzt. Der Titel seiner Ausstellung lautet: „Raumkrümmung – Perpetuum Parts“. Der Künstler versucht darin, die Genregrenzen der Kunst zu sprengen und lässt einen ganzen Kosmos entstehen, in dem sich Farbe und Formen in einem ewigen Kreislauf immer wieder neu zusammensetzen. „Raumkrümmung – Perpetuum Parts“ ist ein konzeptionelles Gesamtkunstwerk, welches das phantastische Prinzip des Perpetuum Mobiles zu ergründen sucht.

In der Zukunftswerkstatt im Ihme-Zentrum findet die Ausstellung des Künstlers Grumbowski aus Hamburg statt. Grumbowskis künstlerische Wurzeln entstammen der Street Art und dem Graffiti. Er lebt und arbeitet in Hamburg. Neben illustrativen und typografischen Arbeiten beschäftigt er sich mit Zeichnungen, Malerei, Collagen, Drucken und Objekten.

Im Rahmen des Urban Nature Festivals 2021 zeigt Grumbowski erstmalig seine Arbeiten, in denen Wände, Plakate und Graffiti mit U-Bahnstationen zu abstrakten Bildern verschmelzen, die es in dieser Ausstellung zu dechiffrieren gilt. Die Ausstellung wird in Kooperation mit artaddicted.online präsentiert.

Zentrales Happening des Festivals ist die Graffiti-Jam, die ab dem 28. August in der Ihmehall stattfindet. Mehr als 50 Maler*innen unterschiedlichsten Alters gestalten die gesamte Fläche neu – neben der lokalen Szene werden auch überregionale Gäste vor Ort sein. Die Jam dient als Plattform für mehr Austausch und Vernetzung in der Szene.

Am 28. und 29. August ist der Kunstkiosk am Chez Heinz wieder Anlaufstelle, für alle, die Kunst, Siebdrucke und Sticker erwerben möchten. Öffnungszeiten sind jeweils von 10 bis 20 Uhr.

Zur Geschichte der beiden Streetart & Graffiti-Festivals:

2018 wurde in Hannover eine 1000 Quadratmeter große Freifläche für Urbane Kunst geschaffen, auf der legal Graffiti als Kunstform gestaltet werden kann. An der sogenannten „Ihmehall“ findet dort einmal im Jahr das Urban Art & Graffiti-Festival „Urban Nature“ statt, das jedes Jahr weiterwächst und auch Künstler*innen aus hannoverschen Partnerstädten mit einbezieht. 2020 musste dieses aufgrund der Pandemie leider sehr verschlankt stattfinden, 2021 gibt es eine Zusammenführung mit dem Mural-Festival „Hola Utopia!“. Beide Festivals finden dann als „Urbane Kunstwoche Hannover“ Ende August statt und setzen Hannover auf die Urban-Art-Landkarte der europäischen Städte.

Im Kulturentwicklungsplan der Stadt Hannover ist ein Internationales Street-Art-Festival vorgesehen. Mit der Zusammenführung der beiden Einzelfestivals zur „Urbanen Kunstwoche Hannover“ will sich Hannover international in der modernen Kunst- und Kulturszene für Urbane Kunst positionieren.

Hannover als Treffpunkt für junge Zupfmusiker*innen aus ganz Deutschland – BJZO Ankündigung© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Hannover als Treffpunkt für junge Zupfmusiker*innen aus ganz Deutschland

26. August 2021/in Kultur

HANNOVER (PM). Bundesjugendzupforchester (kurz BJZO) – das ist kein ganz leichtes Wort, doch dahinter steckt vieles: ein junges Orchester; Musikstudentinnen, die aus einer Träumerei ein bundesweites Projekt erschaffen haben; Musiker*innen aus ganz Deutschland und eine junge Dirigentin, welche sich auf eine neue Erfahrung mit unbekannten Instrumenten eingelassen hat.

Ende August reisen 40 Teilnehmende im Alter von 15 bis 30 Jahren aus ganz Deutschland an das Steinhuder Meer in der Region Hannover. Im Gepäck haben sie ihre Mandolinen, Mandolen, Gitarren und Kontrabässe und werden für eine Woche das BJZO 2021 bilden. Die Spieler*innen gehören zu den Besten in ihrer Altersgruppe, sind Musikstudierende, Wettbewerbspreisträger*innen oder Schüler*innen, die Musik studieren möchten.

2019 wurde das Orchester von den drei Mandolinenstudentinnen Charlotte Kaiser, Clara Weise und Laura Engelmann in privater Initiative gegründet, wenige Monate später der gemeinnützige Verein. Ziel ist ein Austausch aller jungen Zupfmusiker*innen in Deutschland auf hohem musikalischem Niveau. Es stand für die Organisatorinnen fest, dass ein neues und anders strukturiertes Orchester entstehen sollte. Im BJZO gibt es keine Dozent*innen, die Vorgaben machen und die Stimmproben anleiten. Stattdessen werden alle in den Entscheidungsprozess eingebunden und die Jüngeren können nicht nur von den Studierenden lernen, sondern auch die Erfahrung machen, ihre eigenen musikalischen Ideen im Orchester einzubringen. Das Orchester trifft sich einmal jährlich für eine Woche an wechselnden Orten in Deutschland und präsentiert die Vielschichtigkeit der Zupfmusik.

Nachdem die Gründungsphase 2019 höchst erfolgreich im Norden Deutschlands mit Standing Ovations beim Gründungskonzert abgeschlossen wurde, stellte das vergangene Jahr neue Herausforderungen an den jungen Verein. Mit strengen Hygieneauflagen führte die 2. Probenphase zu einem außergewöhnlichen Konzert: Ein Livestream-Konzert auf YouTube direkt aus dem Probenraum, ohne ein Applaus spendendes Publikum.

In diesem Jahr treffen viele bekannte Gesichter wieder aufeinander, die größtenteils an beiden Projekten teilgenommen haben. Hinzu kommen neue Spieler*innen, die neugierig auf das Treffen sind. Mit der Dirigentin Lisa Hummel, einer mehrfach ausgezeichneten Organistin und Dirigentin, die im BJZO erstmals mit Zupfmusik in Berührung kam, erarbeitet das Orchester in Tutti-Proben und Stimmproben ein abwechslungsreiches Programm mit anspruchsvollen Originalwerken und neuen Bearbeitungen.

Zu hören ist das Programm, bestehend u.a. aus Werken von Clara Schumann, Louise Farrenc und Freya Arde, am Freitag, den 27.08. um 19 Uhr in der St. Martins Kirche Linden und einen Tag später am Samstag, den 28.08. um 19 Uhr in der St. Martins Kirche Seelze im Rahmen des internationalen Musikfestivals MuSe (dieses Konzert wird zusätzlich auf dem YouTube Kanal „Bundesjugendzupforchester“ gestreamt). Der Eintritt ist frei, um Spenden für die weitere Arbeit des Orchesters wird gebeten.

Weitere Informationen, auch zu den geltenden Hygienebestimmungen, sind unter www.bjzo.org zu finden.

Konzerte:

  • Freitag, 27. August 2021 | 19 Uhr | St. Martins Kirche Linden | Eintritt frei
  • Samstag, 28. August 2021 | 19 Uhr | St. Martins Kirche Seelze | Eintritt frei
Rathaus Hannover

Hannover Klassik Open Air: Anmeldung für kostenlose Tickets für Public Viewing gestartet

14. August 2021/in Kultur

HANNOVER (PM). Für das Public Viewing des Hannover Klassik Open Airs am Samstag (21. August) und das Public Viewing der Generalprobe am Vortag (20. August) im Maschpark am Neuen Rathaus gibt es ab dem heutigen Tag (13. August) unter www.hannover-klassik-open-air.de kostenlose Eintrittskarten.

Ermöglicht werden die Live-Übertragungen durch die Unterstützung von ROSSMANN und enercity sowie einer engen Kooperation der Landeshauptstadt Hannover, Hannover Concerts, TVN GROUP Film & TV und der NDR Radio Philharmonie sowie Marlies Fertmann als Initiatorin des Klassik Open Airs.

„Durch das Engagement zahlreicher Kooperationspartner*innen wurde die Durchführung des Hannover Klassik Open Airs mit einem kostenlosen Public Viewing möglich. So wird dem gesamten Publikum im Maschpark und zudem via Livestream auch allen Interessierten zuhause ein erstklassiges Programm geboten werden“, freut sich der Erste Stadtrat Axel von der Ohe. „Für das Ermöglichen dieses kulturellen Ereignisses nach Monaten der durch Corona bedingten Pause danken wir allen beteiligten Initator*innen und Sponsor*innen ausdrücklich“.

Auf Grund der gültigen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie ist in diesem Jahr, anders als bei den üblichen Public Viewings, die Besucher*innenzahl begrenzt. Es gibt zwei Bereiche im Maschpark, in denen jeweils die Opern Gala per LED-Wand und Ton übertragen wird. Diese Bereiche sind bestuhlt und bieten jeweils Platz für rund 1.000 Personen. In einem dritten Bereich wird die Operngala per Ton übertragen. Hier kann „gepicknickt“ werden. Dieser Bereich bietet Platz für etwa 210 Personen zu Gruppen von jeweils vier Personen. Grundlage für die Durchführung der Übertragungen ist ein mit dem Fachbereich Gesundheit der Region Hannover abgestimmtes Hygienekonzept.

Die Übertragungen beginnen an beiden Tagen jeweils um 20 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt ist nur möglich bei der Vorlage einer Eintrittskarte, eines negativen Testergebnisses (nicht älter als 24 Stunden) sowie einem gültigen Ausweis, so wie es bei vielen anderen Veranstaltung aus diesem Sommer bereits praktiziert wird.

Live-Übertragung für Daheimgebliebene

Für alle, die das Hannover Klassik Open Air nicht live vor Ort im Maschpark erleben können, wird die Veranstaltung auf arte Concerts gestreamt. Auch über die Online-Kanäle des NDR und der Landeshauptstadt Hannover gibt es einen Livestream. 3sat plant eine Übertragung im Fernsehen, NDR Kultur überträgt die Operngala am 2. Oktober um 20 Uhr.

Weitere Informationen finden sich auf www.hannover-klassik-open-air.de.

Symbolbild Kurznachrichten

Kultursommer 2021: Hinterhof-Festival ist ausgebucht

9. August 2021/in Kultur

REGION HANNOVER (PM).  Komplett ausgebucht: Für die zwei letzten Konzerttermine beim diesjährigen Hinterhof-Festival ist keine Anmeldung mehr möglich. Das Konzert von Brazzo Brazzone am Samstag, 14. August, um 17 und 19 Uhr, in Hannover-Linden, und der Gig des Aleksandra Lison Trio am Samstag, 21. August, 17 und 19 Uhr, in Hannover-Nordstadt, ist bis auf den letzten Platz belegt.

Das beliebte Hinterhof-Festival von City of Music e. V. findet im Rahmen des Kultursommers statt – und ruft nach einer Wiederholung beim nächsten Kultursommer der Region Hannover.

Der Kultursommer: Sommer, Sonne, Musik – der Kultursommer 2021 hält von Konzerten in Hinterhöfen und Scheunen bis zum Open-Air-Event im Schlossgarten zahlreiche musikalische Highlights bereit. Vom 17. Juli bis zum 5. September bieten 26 Konzerte unterschiedlichster Genres ganz besondere Hörerlebnisse. Das vollständige Programm ist im Internet unter www.hannover.de/kultursommer abrufbar. Programmhefte liegen im Bürgerbüro der Region Hannover, in den Informationsstellen der Städte und Gemeinden sowie direkt bei den Veranstaltern aus. Weitere Informationen gibt es beim Team Kultur der Region Hannover unter Telefon (0511) 616-25200.

 

Kultursommer 2021: 1. Hinterhof-Festival startet am 31. Juli – Hinterhof Festival Oxana Voytenko c Svetlana Gastmann© Svetlana Gastmann

Kultursommer 2021: 1. Hinterhof-Festival startet am 31. Juli

29. Juli 2021/in Kultur

HANNOVER (PM). An vier Samstagen im Juli und August steigt das 1. Hinterhof-Festival: An jedem dieser Samstage sorgt eine Band in jeweils zwei hannöverschen Hinterhöfen für Festival-Stimmung. Die Stärke dieses besonderen Formats liegt darin, Musik trotz des sicheren Abstands sehr intim erlebbar zu machen. Die Begeisterung rund um diese charmanten Konzerte – ursprünglich eine Notlösung für den Corona-Sommer 2020 – war so groß, dass sie 2021 als Festival mit vier wunderbaren Bands aus Hannover wiederaufgenommen werden.

Den Anfang macht das Quartett um Oxana Voytenko. „Amber Light“ ist der Titelsong ihres Debütalbums – und „bernsteinfarbenes Licht“ (so die Übersetzung) beschreibt auch die Stimme der jungen Jazzsängerin aus Russland sehr gut. Die Wahl-Hannoveranerin geht als Sängerin und Komponistin eigene Wege und kreiert einen besonderen Stil. Dabei bedient sie sich aus dem Jazz, dem Bebop und seinen moderneren Nachfahren und vermischt diese Anleihen mit Pop, Soul, Latin und avantgardistischen Elementen zu einem individuellen Klang. Voytenkos Musik lebt von feinen Melodien und poetischen Texten, die sie mit freien Improvisationen verbindet. Die Kompositionen ihres Albums „Amber Light“ hat die Künstlerin ihrer russischen Heimat Kaliningrad (Königsberg) gewidmet.

Termin: Samstag, 31. Juli, 17 und 19 Uhr

Ort:   Hannover-Südstadt

Eintritt:  frei | Anmeldung erforderlich über kontakt@cityofmusicradio.de

Der Kultursommer: Sommer, Sonne, Musik – der Kultursommer 2021 hält von Konzerten in Hinterhöfen und Scheunen bis zum Open-Air-Event im Schlossgarten wieder zahlreiche musikalische Highlights bereit. Vom 17. Juli bis zum 5. September bieten gleich 26 Konzerte unterschiedlichster Genres ganz besondere Hörerlebnisse. Das vollständige Programm ist im Internet unter www.hannover.de/kultursommer abrufbar. Weitere Informationen gibt es beim Team Kultur der Region Hannover unter Telefon (0511) 616-25200.

Filmprojekt: 20 Jahre Region Hannover – 21 Clips aus den Kommunen – 21 Clips aus den Kommunen Matthias Falk© Matthias Falk

Filmprojekt: 20 Jahre Region Hannover – 21 Clips aus den Kommunen

21. Juli 2021/in Kultur, Region Hannover

REGION HANNOVER (PM).  Was haben die 21 Regionskommunen kulturell zu bieten? Welche „Kunst-Schätze“ lassen sich in Isernhagen, Laatzen, Wunstorf oder Lehrte heben? Wie aktiv ist die Kulturszene vor Ort? Und warum lohnt ein Besuch? Antworten auf diese Fragen entstehen in Form von 21 kurzen Filmen und Videoclips, die Filmschaffende jetzt in den Kommunen drehen. Anlass für das Filmprojekt „20JRH“ ist das diesjährige Gründungsjubiläum des bundesweit einmaligen Modells „Region Hannover“.

„Die kulturelle Landschaft in den Städten und Gemeinden der Region Hannover ist bunt und vielfältig – das möchten wir im Jubiläumsjahr gern anhand von Filmbeiträgen sichtbar machen“, erklärt Regionspräsident Hauke Jagau die Idee zum Projekt. „Ich bin gespannt, was die Filmschaffenden in den Kommunen entdecken und wie sie es in Szene setzen.“

Initiator des Filmprojekts „20JRH“ ist das Team Kultur der Region Hannover, das in Kooperation mit dem Film und Medienbüro Niedersachsen, der nordmedia Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen und dem Up-and-coming Film Festival Hannover die Filmschaffenden ausgewählt hat. „Bewerben konnten sich alle, die schon filmisch tätig geworden sind“, berichtet Stefani Schulz, Leiterin des Teams Kultur. Mehr als 40 Bewerbungen waren bei der Region eingegangen. „Wir haben eine gute Mischung aus Profis und Nachwuchs-Filmerinnen und -Filmern für das Projekt gewinnen können“, freut sich Schulz.

Für ihren Beitrag erhalten die 21 ausgewählten Filmschaffenden je 4.500 Euro. Die gleiche Summe erhalten auch die Städte und Gemeinden, die mit jeweils 4.500 Euro ihre Kulturschaffenden im Zusammenhang mit den Dreharbeiten unterstützen können. Die Kommunen wurden den Filmerinnen und Filmern per Los zugeteilt: „Es sollte für niemanden ein Heimspiel sein, sondern kulturelles Neuland“, so Schulz.

Für die Film-Form, das Genre oder die Protagonistinnen und Protagonisten gibt es keine künstlerischen Vorgaben. „Wir wünschen uns möglichst bunte, originelle, überraschende und dramaturgisch innovative Werke“, erklärt Christian Kelm, der als Koordinator des Projekts erster Ansprechpartner für die Filmschaffenden und die Kommunen vor Ort ist. Einzige Vorgabe: Die fertigen Filme sollen drei Minuten lang sein. „Damit der Spannungsbogen stimmt, setzen wir auf kurze Videoclips“, so Kelm, der auch selbst Film- und Fernsehproduzent ist und den Trailer für die 21 Videoclips gestaltet.

Die Sommermonate nutzen die Filmenden jetzt für die Recherche und die Dreharbeiten in den Kommunen. „Ich arbeite an einem Film über die Kulturszene in Hannover“, berichtet Kamerafrau Sandra Schneider, die sich für ihren Beitrag mit Redakteurin Juliana Schatzschneider zusammengetan hat. Die beiden sind an verschiedenen Orten in der Stadt mit Kamera und Stift unterwegs: auf der Waterloo-Säule, im kleinsten Kino der Welt, im Strandleben an der Ihme oder in den internationalen StadtteilGärten im Sahlkamp. „Unsere Sicht auf die Stadt und was wir damit verbinden, zeigt, was Hannover auf den zweiten Blick zu bieten hat“, so Schneider.

Mediengestalter Bennet Herter fängt gemeinsam mit Kameramann Marc van Hoorn das kulturelle Leben in Langenhagen in Bild und Ton ein. „Wir wollen mit crossmedialen Mitteln zeigen, wie jung und frisch Langenhagen ist“, erklärt Herter. „Dafür nimmt uns eine Darstellerin mit auf eine Selfie-Tour zum Kleinkunstfestival in der Mimuse, auf die Pferderennbahn und zur Jazzmatinee.“ Weitere Drehorte sind schon in Planung.

Die fertigen Filme sollen ab dem 1. November – Gründungsdatum der Region Hannover – auf den Internetseiten und sozialen Kanälen der Region, der Städte und Gemeinden sowie der beteiligten Kulturvereine zu sehen sein.

Kultursommer 2021: Open-Air auf dem Hermannshof – Streichorchester

Kultursommer 2021: Open-Air auf dem Hermannshof

20. Juli 2021/in Kultur

SPRINGE (PM). Das einzigartige Ensemble von Musikerinnen und Musikern verschiedener Couleur aus ganz Deutschland und der Schweiz lässt Noten, Dirigat und herkömmliche Sitzordnung hinter sich und verwandelt jede Räumlichkeit in eine Klangperformance der besonderen Art.

Es arbeitet kontinuierlich an neuen Formen und Möglichkeiten orchestraler Streichmusik, experimentiert mit unkonventionellen Spieltechniken, entwickelt und erprobt neue Formen des Zusammenspiels. Kurz: ein Open-Air-Konzert der besonderen Art, typisch Hermannshof.

Termin:         Samstag, 24. Juli, 18 Uhr
Ort:                Hermannshof Völksen | Röse 33 | 31832 Springe
Eintritt:         15 Euro

Kartenvorverkauf:
Der Konzertbesuch ist nur mit Vorreservierung über die Internetseite www.hermannshof.de möglich.

Der Kultursommer: Sommer, Sonne, Musik – der Kultursommer 2021 hält von Konzerten in Hinterhöfen und Scheunen bis zum Open-Air-Event im Schlossgarten wieder zahlreiche musikalische Highlights bereit. Vom 17. Juli bis zum 5. September bieten gleich 26 Konzerte unterschiedlichster Genres ganz besondere Hörerlebnisse. Das vollständige Programm ist im Internet unter www.hannover.de/kultursommer abrufbar. Programmhefte liegen im Bürgerbüro der Region Hannover, in den Informationsstellen der Städte und Gemeinden sowie direkt bei den Veranstaltern aus. Weitere Informationen gibt es beim Team Kultur der Region Hannover unter Telefon (0511) 616-25200.

 

Kultursommer 2021: Wie klingt der 30-jährige Krieg? – Kultursommer 30 jähriger Krieg

Kultursommer 2021: Wie klingt der 30-jährige Krieg?

13. Juli 2021/in Kultur, Veranstaltungen

REGION HANNOVER / SEELZE (PM).  Für ihr neues Programm „Verwüstung“ haben sich die Musikerinnen und Musiker des hannoverschen Ensemble Filum mit dem bekannten Schauspieler Thomas Thieme (u. a. aus „Babylon Berlin“, „Das Leben der Anderen“) zusammengetan. Gemeinsam präsentieren sie am Sonntag, 18. Juli 2021, um 17 Uhr, in der Martinskirche Seelze, eine musikalisch-lyrische Collage mit Musik und Texten aus der Zeit des 30-jährigen Krieges.

Was vor über 400 Jahren mit dem Prager Fenstersturz am 23. Mai 1618 seinen Anfang nahm, endete in der Verwüstung großer Teile Deutschlands. Musik und Literatur verstummten aber auch damals nicht vollständig. Die Musikerinnen und Musiker lassen diese Zeit mit ihren Kriegsklagen und Bittgesängen, geistlichen Konzerten und höfischen Tänzen musikalisch wiederaufleben. Im Zusammenspiel mit dem eindrucksvollen Vortrag Thomas Thiemes entsteht ein atmosphärisches, bewegendes Konzerterlebnis, das den Bogen spannt vom Schrecken des Krieges zur Hoffnung auf Frieden und ein besseres Leben.

Termin:         Sonntag, 18. Juli, 17 Uhr
Ort:                Martinskirche Seelze | Martinskirchstr. 11 | 30926 Seelze
Eintritt:         Zahle was du kannst: 10 Euro | 20 Euro | 30 Euro

Kartenvorverkauf: Karten sind direkt beim Ensemble Filum erhältlich unter www.ensemblefilum.com.

Der Kultursommer: Sommer, Sonne, Musik – der Kultursommer 2021 hält von Konzerten in Hinterhöfen und Scheunen bis zum Open-Air-Event im Schlossgarten wieder zahlreiche musikalische Highlights bereit. Vom 17. Juli bis zum 5. September bieten gleich 26 Konzerte unterschiedlichster Genres ganz besondere Hörerlebnisse. Das vollständige Programm ist im Internet unter www.hannover.de/kultursommer abrufbar. Programmhefte liegen im Bürgerbüro der Region Hannover, in den Informationsstellen der Städte und Gemeinden sowie direkt bei den Veranstaltern aus. Weitere Informationen gibt es beim Team Kultur der Region Hannover unter Telefon (0511) 616-25200.

 

Kurzfilm über und mit Hannovers weiblicher* Musik-Szene „Line Up!“ feiert Premiere – BGPress 6309© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Kurzfilm über und mit Hannovers weiblicher* Musik-Szene „Line Up!“ feiert Premiere

6. Juli 2021/in Kultur, Hannover

HANNOVER (PM/red). Einen Kurzfilm über und mit Hannovers weiblicher* Musik-Szene zu drehen, war das gemeinsame Ziel der UNESCO City of Music Hannover und des kreHtiv Netzwerk Hannover e.V. in Kooperation mit dem MusikZentrum Hannover. Heute Vormittag wurde der Kurzfilm schon einmal Pressevertretern gezeigt. Auf die Premiere heute Abend darf man gespannt sein. Entstanden ist das interdisziplinäre Filmprojekt „Line Up!“, das am heutigen Dienstag (6. Juli) ab 20 Uhr auf dem Facebook- und YouTube-Kanal des kreHtiv Netzwerk Hannover zu sehen ist. Die zugehörige Dokumentation wird dort in einigen Wochen ebenfalls veröffentlicht.

Mehr als 90 Akteur*innen auf, hinter, vor und neben der Bühne…

Die Idee des etwas 7,5 minütigen Kurzfilms, Chancengleichheit und Gleichberechtigung voranzutreiben und diese Botschaft mit und durch Musik als verbindendes Element nach außen zu tragen, ist in Hannovers Musikszene gut angenommen worden: Im Film zeigt sich, wie viele engagierte Frauen* es in Hannovers Musikszene gibt: Mehr als 90 Stellvertreter*innen sind dabei. Frauen* auf, hinter, vor und neben der Bühne, die Musik machen, tanzen, singen, komponieren, schreiben, unterrichten, die Licht- und Ton-Technik beherrschen, planen und organisieren, auf- und abbauen und vieles mehr.

Kurzfilm über und mit Hannovers weiblicher* Musik-Szene „Line Up!“ feiert Premiere – BGPress 6317

Ein Teil des Projektteams stellte am Dienstagvormittag schon einmal den gemeinschaftlichen Kurzfilm im Kino des Künstlerhauses in Hannover vor. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Die Idee zum Projekt

Sechs Kreative aus unterschiedlichen Kreativ-Disziplinen, die sich vorher nicht kannten, haben im September 2020 zusammengefunden, um eine gemeinsame Idee für einen Film zu entwickeln, der die Themen „Musikstadt Hannover und Gleichberechtigung, Diversität und Geschlechtergerechtigkeit“ in den Fokus rückt und miteinander verbindet. Das Team, bestehend aus Fotografin und Filmemacherin Ghazaleh Ghazanfari, Jen Kurbjuweit an der Kamera, Gitarristin Kassandra Siebel, Filmemacher Janis Eickmeier, PR-Expertin Karo Eggert und Filmemacherin und Produzentin Martha Herbold hat durch gemeinsame Workshops, verschiedene Diskurse und Diskussionen zu den Themen Gender Gleichberechtigung, Empowerment und Diversität schließlich eine gemeinsame Vision entwickelt, die sich im Kern um Vorbilder und Rollenmodelle dreht: Entstanden ist ein inspirierendes Konzept, das sein Ergebnis im Kurzfilm findet. Der gesamte Prozess wird außerdem in einer Making-Of-Dokumentation mit englischen Untertiteln festgehalten, um das Projekt auch im internationalen UNESCO Music Cities Netzwerk präsentieren zu können. „Wir wollen zeigen, was Hannovers weibliche Musik-Szene zu bieten hat. Der Kurzfilm, die Botschaft und die Musikstadt Hannover können sich wirklich sehen lassen“, so Alice Moser vom Kulturbüro Hannover. „Wir sind stolz, so eine breit aufgestellte und solidarische Künstler*innenszene zu haben – und geben unser Bestes, sie noch weiter zu stärken!“

Landeshauptstadt Hannover und Kammermusik-Gemeinde e.V. gehen neue Kooperation ein – BGPress 5864© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Landeshauptstadt Hannover und Kammermusik-Gemeinde e.V. gehen neue Kooperation ein

25. Juni 2021/in Kultur

HANNOVER (PM). Die Konzertreihe „Nahklang“ startet im September in Herrenhausen in die neue Saison. Dafür haben sich die Landeshauptstadt Hannover und die Kammermusik-Gemeinde e.V. auf eine neue Zusammenarbeit geeinigt, um auch in Zukunft die Bedeutung der Kammermusik in der UNESCO City of Music Hannover zu unterstreichen.

„Erstmalig übernimmt die Landeshauptstadt Hannover die Funktion der Veranstalterin und unterstützt so die Kammermusik-Gemeinde e.V. Hannover bei der Fortführung dieser wunderbaren Konzertreihe“, beschreibt Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf das städtische Engagement. Die Kammermusik-Gemeinde ist mit dem Künstlerischen Leiter Markus Becker weiterhin für die künstlerische Programmplanung verantwortlich. Zudem unterstützt der Verein die Konzertreihe mit der Einwerbung von Spenden und leistet auch selbst einen eigenen Finanzierungsbeitrag. „Wir freuen uns sehr über die so konstruktive Zusammenarbeit für die Kammermusik in Hannover und haben nun die Basis, um international renommierte und herausragende junge Ensembles nach Hannover einladen zu können. Hier ist es wichtig, auch für die Folgejahre bereits jetzt Gespräche mit interessanten Künstler*innen aufzunehmen, daher freuen wir uns auch sehr, dass die Zusammenarbeit über mehrere Jahre angelegt ist“, ergänzt Markus Becker.

Die Fortführung der Kooperation wird von beiden Seiten über die Saison 2021/22 hinaus auch für die nächsten Jahre und Saisons beabsichtigt. Hierbei soll es auch in Zukunft bei den eingeführten acht Konzerten pro Saison bleiben. Ein Konzert davon soll nach Möglichkeit weiterhin in Kooperation mit den KunstFestSpielen Herrenhausen veranstaltet werden.
Für die Saison 2021/2022 wurde zudem der preisgekrönte Fortepianospieler und Cembalist Kristian Bezuidenhout als Artist in Residence gewonnen. Er gibt im Januar 2022 sowohl ein Duokonzert mit Rachel Podgers in der Kammermusikreihe als auch mit weiteren Musiker*innen ein Bach-Konzert in der Reihe Herrenhausen Barock, als auch einen Meisterkurs an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

Zusätzlich zu den acht neuen Konzerten der Saison 2021/22 gibt es noch drei Nachholkonzerte der Saison 2020/21, so dass es im September 2021 gleich zu drei hochrangigen Kammermusikkonzerten in Herrenhausen kommt.

Der Vorverkauf läuft über die Vorverkaufskasse im Künstlerhaus, Sophienstraße2, Telefon 168-35842, E-Mail vorverkauf@vvk-kuenstlerhaus.de, und an allen Eventim-Vorverkaufstellen www.eventim.de.

Das „Nahklang“-Programm 2021/22

Nachholkonzert Saison 20/21

15. September, 19.30 Uhr, Orangerie

Tianwa Yang – Violine

Nicholas Rimmer – Klavier

Beethoven, Bartók, Crumb, Schubert

 

Nachholkonzert Saison 20/21

21. September, 19.30 Uhr, Orangerie

Marmen Quartet

Haydn, Beethoven, Gesualdo

 

Nachholkonzert Saison 20/21

20. Dezember, 19.30 Uhr, Galerie

Veronika Eberle – Violine

Alban Gerhardt – Cello

Markus Becker – Klavier

Beethoven

 

Konzerte der Saison 2021/2022

30. September, 19.30 Uhr, Orangerie

Viano String Quartet

Haydn, Schumann, Borodin

 

23. November, 19.30 Uhr, Galerie

Nash Ensemble of London

Stravinsky, Dvorak, Schostakowitsch

 

24. Januar 2022, 19.30 Uhr, Galerie

Kristian Bezuidenhout – Hammerklavier

Rachel Podger – Violine

Mozart

 

19. Februar 2022, 19.30 Uhr, Orangerie

Kafka-Projekt

Dominique Horwitz/Signum Quartett

Debussy, Schnittke, Schulhoff, Adès u.a.

 

4. März 2022, 19.30 Uhr, Orangerie

Julia Hagen – Cello

Quatuor Arod

Schubert, Crumb, Mozart

 

19. März 2022, 19.30 Uhr, Orangerie

Trio Jean Paul

Schubert, Beethoven, Rihm

 

17. Mai 2022, 19.30 Uhr, Orangerie

Vision String Quartet

Webern, Bartók sowie Jazz und Pop

 

Konzert im Rahmen der KunstFestSpiele Herrenhausen 2022

28. Juni 2022, 19.30 Uhr, Orangerie

sonic.art Saxophonquartett

Bach, Glass, Mussorgsky

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