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Polizei- und Einsatzmeldungen aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Fahndungen, Einsätze, Ermittlungen – sachlich und pressekonform aufbereitet.

Streifenwagen mit Blaulicht

15 Kaninchen sterben in Hannover-Misburg im Feuer

5. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Nach einem Brand in Hannover-Misburg hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Feuer eingeleitet. Bei dem aus bislang unbekannter Ursache ausgelösten Brand sind am Freitag, 02.10.2020, insgesamt 15 Kaninchen den Flammen zum Opfer gefallen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Verdächtiges beobachtet haben.

Nach ersten Erkenntnissen meldeten Zeugen am Freitag gegen 16:40 Uhr im Bereich der Ludwig-Jahn-Straße in Misburg eine starke Rauchentwicklung und Brandgeruch. Mehrere hundert Meter abseits der Straße stellten die Einsatzkräfte mehrere schuppenartige Verschläge sowie Stroh- und Heuballen fest, die bereits aus bislang ungeklärter Ursache in Vollbrand standen. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen. Verletzt wurde niemand. Allerdings verloren 15 Zuchtkaninchen, die ein 83-Jähriger dort gehalten hat, in den Flammen ihr Leben. Die Polizei beziffert den entstandenen Sachschaden mit einer niedrigen vierstelligen Summe.

Zeugen, die Hinweise zu möglichen Tätern geben können oder Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeikommissariat Hannover-Misburg unter Telefon 0511 109-3517 zu melden.

Polizei im Einsatz

Hannover-Südstadt: Radfahrer infolge eines Sturzes schwer verletzt

5. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein 53 Jahre alter Radfahrer ist am Freitag, 02.10.2020, im Straßenverkehr schwer verletzt worden. Er ist infolge eines Bremsmanövers an der Hildesheimer Straße an der Einmündung Geibelstraße gestürzt.

Nach derzeitigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover war ein ebenfalls 53 Jahre alter Mann mit einem VW Passat entlang der Hildesheimer Straße in Richtung stadteinwärts unterwegs. Gegen 15:50 Uhr beabsichtigte er, nach links in die Geibelstraße abzubiegen.

Gleichzeitig näherte sich der Mountainbikefahrer rechtsseitig auf dem Radweg der Hildesheimer Straße. Der Autofahrer bremste und kam vor dem Radweg zum Stehen. Der Radfahrer bremste ebenfalls und stürzte in der Folge zu Boden. Dabei wurde der 53-Jährige schwer verletzt. Er wurde zur weiteren Behandlung in eine Klinik gebracht. Zur Berührung kam es nach derzeitigem Ermittlungsstand zwischen den beiden Fahrzeugen nicht. Es entstand geringfügiger Sachschaden am Fahrrad.

Streifenwagen mit Blaulicht

Zeugenaufruf: Unbekannter Autofahrer flüchtet nach Kollision mit Kind

5. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein elfjähriges Mädchen ist am Donnerstag, 01.10.2020, bei einem Verkehrsunfall in Hannover-Badenstedt leicht verletzt worden. Die junge Radfahrerin ist am Bartweg mit einem Auto zusammengestoßen, das aus einer Einfahrt vor ihr auf den Gehweg gefahren ist. Der Fahrer ist flüchtig. Die Polizei sucht dringend Zeugen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr das Mädchen gegen 17:10 Uhr mit seinem Rad auf dem Fußweg in Richtung Badenstädter Straße. Zeitgleich beabsichtigte ein Unbekannter, mit seinem Pkw aus einer Einfahrt nahe der Davenstädter Straße über den Gehweg auf die Straße zu fahren.

Es kam zur Kollision zwischen dem Auto und der jungen Radfahrerin. Der Autofahrer stieg aus und fragte kurz nach dem Befinden des Mädchens, dann fuhr er davon, ohne seine Personalien zu hinterlassen. Erst danach bemerkte das Kind seine leichten Verletzungen. Zuhause berichtete es seinen Eltern von dem Verkehrsunfall. Gemeinsam suchte die Familie die Polizei auf. Die Beamten leiteten gegen den Unbekannten ein Verfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort ein.

Von dem Gesuchten ist nur bekannt, dass es sich um einen Mann handelt, der einen grauen Wagen fuhr. Die Polizei sucht jetzt Zeugen, die Hinweise auf den Mann geben können bzw. bittet den Fahrer, sich beim Polizeikommissariat Limmer unter der Telefonnummer 0511-109 3920 zu melden.

Blaulicht Aktuell

Hannover-Ahlem: Pkw fährt in Bushaltestelle – zwei Kinder verletzt

5. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers ist es am Montagmorgen, 05.10.2020, im Bereich der Bushaltestelle Richard-Lattorf-Straße zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein 35-Jähriger hat mit seinem Pkw an einer Bedarfsampel für Fußgänger ein Schulkind angefahren und schwer verletzt sowie die Bushaltestelle beschädigt. Dadurch wurde ein weiterer Junge (11) leicht verletzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes bog der Mann heute gegen 07:45 Uhr mit seinem Toyota von der Petit-Couronne-Straße nach rechts in die Richard-Lattorf-Straße ab. Unmittelbar hinter der Kreuzung befindet sich eine Bedarfsampel für Fußgänger, die für ihn bereits gelb anzeigte. Vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers des 35-Jährigen beschleunigte dann der Toyota und fuhr einen neunjährigen Jungen an. Das Auto schob das Kind einige Meter weit bis in die rechts befindliche Bushaltestelle. Zwischen Haltestellenüberdachung und Auto wurde der Junge eingeklemmt und schwer verletzt. Herabstürzende Teile der Haltestelle verletzten außerdem einen dort wartenden elfjährigen Jungen leicht. In den Unfall verwickelt war auch ein sechsjähriges Mädchen, das von dem Toyota gestreift worden ist. Sie blieb jedoch unverletzt.

Polizei, Rettungskräfte und ein Notarzt wurden unmittelbar alarmiert. Beide Jungen wurden vor Ort medizinisch versorgt und von Rettungswagen in Krankenhäuser gefahren. Der Verkehrsunfalldienst hat den Unfallort mittels eines 3D-Laserscanners aufgezeichnet, mit dessen Hilfe eine genaue Rekonstruktion der Unfallstelle möglich ist. Gegen den Toyota-Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Die tatsächliche Unfallursache ist noch nicht abschließend geklärt, sie ist Gegenstand der Ermittlungen der Polizei. Der Toyota-Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Den entstandenen Schaden an dem Toyota und der Haltestelle schätzt der Verkehrsunfalldienst auf 12.000 Euro.

Durch die notwendigen Maßnahmen am Unfallort musste der Kreuzungsbereich bis 11:10 Uhr abgesperrt werden. Es entstanden geringe Verkehrsbeeinträchtigungen im Wohngebiet.

Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Polizei Mannschaftswagen

Zwischenbilanz: Niedersachsenderby verläuft ohne besondere Vorkommnisse

4. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Die Polizeidirektion Hannover hat eine grundsätzlich positive, vorläufige Bilanz der Einsatzmaßnahmen bezüglich des Derbys zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig am Samstag, 03.10.2020, in Hannover gezogen.

Das Derby zwischen den beiden Fußballmannschaften ist aus polizeilicher Sicht traditionell ein besonderes Ereignis. Die Durchführung unter den Corona-Beschränkungen machte es zu einem Novum, nicht zuletzt auf Grund des Umstandes, dass keine Gästefans zugelassen waren.

Polizeiliche Maßnahmen waren zunächst schwerpunktmäßig im Hinblick auf die Einhaltung der Corona-Beschränkungen erforderlich. In Zusammenhang mit dem Feiern der Mannschaft durch eine Personengruppe im dreistelligen Bereich in Stadionnähe kam es neben der Nichteinhaltung der aktuellen Mindestabstandsregelungen auch zu Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz. Diese zogen polizeiliche Maßnahmen nach sich. Ein abschließendes Fazit zu dem Einsatz wird in den kommenden Tagen erfolgen.

Polizei im Einsatz

Präsenzeinsatz der Polizei in der hannoverschen Innenstadt

4. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (PM). In der Nacht von Samstag, 03.10.2020, zu Sonntag, 04.10.2020, hat die Polizei in Hannovers Innenstadt wieder verstärkt Präsenz gezeigt. Bei Sondereinsätzen haben die Beamten diverse Verstöße, unter anderem gegen die Corona-Beschränkungen festgestellt und geahndet. Auch sind die Polizisten mehrfach aufgrund von diversen Gewaltdelikten im Einsatz gewesen.

Seit mehreren Wochen zeigt die Polizei im hannoverschen Stadtteil Mitte verstärkte Präsenz. Auch in der Nacht des vergangenen Samstags auf Sonntag war die Polizei an verschiedenen Stellen unterwegs, um unter anderem Barbetreiber und ihre Besucher auf die Einhaltung der Corona-Beschränkungen hinzuweisen, Verkehrsverstöße zu ahnden und diverse Gewaltdelikte aufzuklären.

Verstöße gegen die niedersächsische Corona-Verordnung

Die Innenstadt, insbesondere im Bereich der Fußgängerzone sowie der Altstadt, war sehr stark frequentiert. Proaktiv und aufgrund der Beschwerden kontrollierten die Beamten verschiedene Gaststätten und so genannte Shisha-Bars auf die Einhaltung der niedersächsischen Corona-Verordnung. In einer Lokalität an der Arndtstraße wurden im Laufe des Abends mehrfach vereinzelt tanzende Menschen gesichtet. Die Beamten sensibilisierten zunächst die Verantwortlichen der Lokalität zur Einhaltung der Hygienebestimmungen. Am Ende musste die Darbietung durch einen DJ für den Abend untersagt werden. Entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Infektionsschutzgesetz wurden eingeleitet.

Unzulässige Straßenprostitution

Ebenfalls stellten die Beamten zwischen 20:15 Uhr und 23:50 Uhr mehrfach unzulässige Straßenprostitution im Bereich der Herschelstraße Ecke Brüderstraße sowie an der Mehlstraße fest. Die Einsatzkräfte sprachen sieben Platzverweise aus und registrierten fünf Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz. Auch ein mutmaßlicher Freier wurde gegen 02:20 Uhr an der Herschelstraße angetroffen, eine Gefährderansprache wurde durch die Beamten vorgenommen.

Verkehrsverstöße

Die Polizei ging in der Nacht zudem gegen die Verkehrsverstöße vor. So kontrollierten die Beamten gegen 20:45 Uhr am Marstall/ Scholvinstraße einen 22 Jahre alten Poser, der seinen Audi RS5 Coupé mit Vorsatz stark beschleunigte, ohne dabei zu schalten, und dadurch unnötigen Lärm verursachte. Gegen 00:45 Uhr wurde ein Pkw in der Goseriede nach einer Vorfahrt-Missachtung kontrolliert. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde gegen den Fahrer eingeleitet und ein Platzverweis ausgesprochen. Gegen 01:30 Uhr wurde ein 18-jähriger Radfahrer in der Fernroder Straße/Volgersweg nach einem Rotlicht-Verstoß kontrolliert. Dieser führte eine Axt mit. Die Polizei fertigte eine Ordnungswidrigkeitenanzeige und stellte gefahrenabwehrrechtlich die Axt sicher.

Weitere Gewaltdelikte

Gegen 04:30 Uhr kam es am Opernplatz zu einem Raub. Zwei unbekannte Täter schlugen auf einen 30 Jahre alten Mann ein und entwendeten seine Geldbörse. Anschließend flüchteten sie in eine unbekannte Richtung. Die Polizei leitete umgehend die Fahndung ein, die jedoch ohne Erfolg verlief. Gegen 05:05 Uhr kam es am Marstall/Schmiedestraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen vier Personen. Bei der Identitätsfeststellung der Beteiligten stellte sich heraus, dass einer der Männer zur Festnahme ausgeschrieben war. Der 33-Jährige wurde in die Justizvollzugsanstalt Hannover gebracht.

Streifenwagen mit Blaulicht

Hannover-Badenstedt: Versuchter schwerer Raub auf Wettbüro – Zeugen gesucht

4. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Ein Unbekannter hat am Freitag, 02.10.2020, versucht, ein Wettbüro im hannoverschen Stadtteil Badenstedt zu überfallen. Er hat einen 23 Jahre alten Angestellten mit einer Waffe bedroht und aufgefordert, das Geld herauszugeben. Der Mitarbeiter hat laut um Hilfe gerufen und die Lokalität fluchtartig verlassen. Daraufhin hat der Täter die Flucht ergriffen. Die Polizei bittet nun Zeugen um Hinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Kriminaldauerdienstes Hannover betrat ein Täter gegen 11:05 Uhr den Vorraum eines Wettbüros an der Empelder Straße im hannoverschen Badenstedt. Unvermittelt richtete er eine Waffe auf den 23-jährigen Mitarbeiter und forderte die Herausgabe des Geldes. Dieser rief laut um Hilfe und flüchtete nach draußen. Daraufhin entfernte sich der Räuber ohne Beute in Richtung Empelder Straße.

Der 23-Jährige blieb unverletzt und verständigte sofort die Polizei, die umgehend eine Fahndung einleitete. Die Suche nach dem Täter verlief ergebnislos. Nun hofft die Polizei auf Zeugenhinweise.

Der Gesuchte soll circa 1,65 Meter groß und schlank sein. Zum Tatzeitpunkt trug er einen Kapuzenpullover, der oben dunkelrot und unten blauschwarz war, eine schwarze Jogginghose mit einem Adidas-Schriftzug an der Seite und weiße Sportschuhe. Das Gesicht des Mannes war mit einer blau-weißen OP-Maske verdeckt.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter Telefon 0511 109-5555 zu melden.

Polizei im Einsatz

Hannover-Döhren: Lkw steckt samt geladenem Transporter unter Brücke fest

2. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Freitag, 02.10.2020, ist ein Lkw eines 44 Jahre alten Mannes samt geladenem Transporter unter einer Brücke des Südschnellweges im hannoverschen Stadtteil Döhren stecken geblieben. Zeitweise sind die Willmerstraße, Hildesheimer Straße und der Südschnellweg gesperrt gewesen. Bus- und Bahnverkehr sind von dem Unfall nicht betroffen gewesen.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Polizeikommissariats Döhren wollte der 44-Jährige gegen 10:10 Uhr mit seinem Lkw der Marke Mercedes-Benz von der Willmerstraße in die Zeißsstraße abbiegen. Er hatte einen weißen Transporter auf seiner Ladefläche. Trotz des Durchfahrtsverbots für Fahrzeuge ab 3,80 Meter versuchte der Fahrer, mit seiner Fracht unter der Brücke durchzufahren. Das gelang ihm nicht, der Transporter verkeilte sich und der Lkw blieb stecken. Der 44-Jährige unternahm einen Versuch, seinen Lkw mit Motorkraft aus der misslichen Lage zu befreien. Auch dieser scheiterte.

Die hinzugezogenen Feuerwehrkräfte sicherten den geladenen Transporter ab. Zunächst gingen die Einsatzkräfte davon aus, dass das Führerhaus des Transporters abgetrennt werden muss. Doch mithilfe von einem Abschleppdienst gelang es, den Lkw nach rund einer Stunde zu befreien.

Die Polizei schätzt den Gesamtschaden, der an dem Lkw, Transporter und der Brücke entstand, auf circa 5.000 Euro. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt.

Polizei im Einsatz

Bad Nenndorf: Tödlicher Auffahrunfall auf der Autobahn

2. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Nahezu ungebremst ist am Donnerstag, 01.10.2020, spät abends auf der Bundesautobahn (BAB) 2 ein Kleintransporter (3,5 Tonnen) mit Anhänger auf einen Sattelzug aufgefahren. Dieser hat zwischen den Anschlussstellen Lauenau und Bad Nenndorf am Stauende in Fahrtrichtung Hannover gestanden, als sich der Aufprall ereignet hat. Durch die Kollision ist der Fahrer des Kleintransporters gestorben.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover ereignete sich der Verkehrsunfall am Donnerstag gegen 22:30 Uhr auf der BAB 2 in Fahrtrichtung Hannover kurz vor der Abfahrt Bad Nenndorf. Ein 40-Tonnen-Sattelzug mit Plane stand demnach am Stauende einer Nachtbaustelle, als ein polnischer Autotransporter von hinten in den Lkw fuhr. Der Autotransporter der Marke Renault mit seinem Anhänger hatte insgesamt zwei Pkw geladen. Die Fahrerkabine des Kleintransporters wurde durch die Wucht des Aufpralls fast vollständig zerstört, der Fahrer (31 Jahre) erlag noch im Fahrzeug seinen Verletzungen. Anders als zunächst vermeldet, wurde keine weitere Person verletzt. Der 33-jährige Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 25.000 Euro.

Für die Rettungs- und anspruchsvollen Bergungsmaßnahmen musste die BAB 2 in Fahrtrichtung Hannover ab der Anschlussstelle Lauenau voll gesperrt und der Verkehr abgeleitet werden. Die Unfallaufnahme durch die Polizei sowie die anschließenden Reinigungsarbeiten dauerten bis etwa 05:00 Uhr an.

Polizei im Einsatz

B 444: Pkw fährt gegen Baum – 32-Jähriger tödlich verletzt

1. Oktober 2020/in Polizei

HANNOVER (ots). Am Donnerstagmorgen, 01.10.2020, ist es auf der Bundestraße (B) 444 zwischen Eltze und der B 214 zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Ein 32 Jahre alter Autofahrer ist aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt.

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover fuhr der 32-Jährige gegen 07:40 Uhr mit seinem Volkswagen Polo auf der B 444 aus Eltze kommend in Richtung B 214. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Zu dem Unfallzeitpunkt herrschte dichter Nebel. Noch vor Ort erlag der Mann seinen Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Der Verkehrsunfalldienst Hannover war vor Ort und nahm die Ermittlungen auf. Für die Dauer der Bergungsarbeiten und der Unfallaufnahme war die Bundesstraße 444 bis 10:20 Uhr in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

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