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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

PCR-Tests auch für Kinder beim DRK© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Region Hannover schafft PCR-Testkapazitäten für Kinder

4. Februar 2022/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Angesichts des steigenden Bedarfs an PCR-Tests speziell für Kinder weist die Region Hannover darauf hin, dass neben den Möglichkeiten in Arztpraxen auch das DRK-Testzentrum in Ronnenberg für PCR-Tests bei Kindern zur Verfügung steht. Montags, dienstags und donnerstags zwischen 18 und 21 Uhr sowie samstags zwischen 13 und 20 Uhr werden hier Menschen, die ein positives Schnelltestergebnis oder einen roten Eintrag in der Corona-Warn-App haben, einen Termin buchen. Der Link zur Buchungsplattform ist über www.hannover.de/schnelltest zu finden.

Darüber hinaus will die Region Hannover weitere Kapazitäten schaffen. Das hat Regionspräsident Steffen Krach angekündigt. „Wir nehmen wahr, dass viele Familien vergeblich nach Terminen für PCR-Tests fragen. Für Kinder, deren Schnelltest positiv ist, soll es aber zuverlässig Angebote geben. Es kann nicht sein, dass eine Familie auf Verdacht in Quarantäne bleibt, weil es keinen PCR-Test machen kann“, sagt Krach. 

Im bestehenden Drive-In-Testzentrum in Ronnenberg sind aktuell bis zu 400 Tests an einem Wochentag möglich, bis zu 900 am Samstag. Sollten die Kapazitäten nicht ausreichen, könne das Testzentrum zusätzlich an einem weiteren Tag geöffnet werden, kündigt Gesundheitsdezernentin Cora Hermenau an. Eine weitere Option seien Sondertermine ausschließlich für Kinder. Die Termine werden online vergeben. Darüber hinaus ist geplant, das vom DRK am Clementinen-Krankenhaus betriebene Schnelltestzentrum aufzurüsten, so dass dort künftig auch PCR-Tests möglich sind.

„Die Kinder-Testungen am Clementinen-Krankenhaus wollen wir schon in der kommenden Woche möglich machen, auch andere Angebote sollen möglichst schnell umgesetzt werden“, sagt Krach. Er rechnet mit einer hohen Nachfrage und verweist darauf, dass aktuell fast 5000 Schulkinder als corona-positiv beim Gesundheitsamt gemeldet sind und die Inzidenz bei den Zehn- bis 19-Jährigen bei fast 3000 liegt. „Deshalb prüfen wir aktuell, wie wir kurzfristig weitere Kapazitäten schaffen können“, ergänzt Hermenau.

Aktuelle Impf-Termine

Impftermine am Wochenende 4. bis 6. Februar 2022

3. Februar 2022/in Region Hannover

Region Hannover (PM). Die Region Hannover stellt auch am kommenden Wochenende wieder seine Impfteams an Standorten in großen Teilen des Regionsgebiets auf. Neben dem Stadtgebiet der Landeshauptstadt gibt es auch in Springe, Sehnde, Gehrden, Hemmingen, Uetze, Wedemark, und Wunstorf Impfungen für Kinder. Darüber bieten die Impfteams der Region Hannover Impfungen für Personen ab 12 Jahren in der Landeshauptstadt, Empelde, Springe, Wennigsen und Garbsen an.

Impftermine für Kinder von fünf bis elf Jahren

Freitag 04.02.

Zoo Hannover

Fr 12-21 Uhr, Adenauerallee 3, 30175 Hannover

DRK Springe

Fr 11-16 Uhr, An der Bleiche 4-6, 31832 Springe

 

Samstag 05.02.

Zoo Hannover

Sa 9-17 Uhr, Adenauerallee 3, 30175 Hannover

Mittelfeld

Sa 9-17 Uhr, Spittastraße 2, 30519 Hannover

Stadt Sehnde

Sa 10-17 Uhr, Mittelstr. 30, 31319 Sehnde

Stadt Gehrden

Sa 10-17 Uhr, Vierständehaus, Kirchstr. 5, 30989 Gehrden

Gemeinde Wedemark

Sa 10-17 Uhr, Jugendhalle, Am Freizeitpark 1, 30900 Wedemark

Stadt Wunstorf

Sa 10-17 Uhr, Sporthalle Steinhude, Bruchdamm, 31515 Wunstorf.

 

Sonntag 06.02.

Zoo Hannover

So 9-17 Uhr, Adenauerallee 3, 30175 Hannover

Mittelfeld

So 9-17 Uhr, Spittastraße 2, 30519 Hannover

Gemeinde Hemmingen

So 10-17 Uhr, Wäldchenschule Arnum, Klapperweg 18, 30966 Hemmingen / OT Arnum

Stadt Uetze

So 10-17 Uhr, Mittelstr. 2, 31311 Uetze-Hänigsen

 

Impftermine für Jugendliche ab zwölf Jahren und Erwachsene

Freitag 04.02.

„Narrhalla“ Ricklingen

Fr 18-22 Uhr, Konrad Hänisch Str. 3b, 30459 Hannover-Ricklingen

Stadtteiltreff Sahlkamp

Fr 17.30-21 Uhr, Elmstr. 15, 30657 Hannover

Stadt Burgdorf

Fr 17.30-21 Uhr, Marktstr. 55, 31303 Burgdorf

DRK Ronnenberg

Fr 18-22 Uhr, Apollostr. 2, 30952 Ronnenberg-Empelde

Stadt Springe

Fr 17.30-21 Uhr, Ratskeller, Lange Str. 62, 31832 Springe OT Eldagsen

DRK Springe

Fr 18-22 Uhr, An der Bleiche 4-6, 31832 Springe

Gemeinde Wennigsen

Fr 17.30-21 Uhr, Max-Planck-Str. 12, 30974 Wennigsen

 

Samstag 05.02.

Ernst-August-Galerie

Sa 10-20 Uhr, Ernst-August-Platz 2, 30159 Hannover

„Narrhalla“ Ricklingen

Sa 11-18 Uhr, Konrad Hänisch Str. 3b, 30459 Hannover-Ricklingen

TuS Vinnhorst

Sa 10-17 Uhr, Grashöfe 27 (neue Sporthalle), 30419 Hannover

DRK Garbsen

Sa 11-16 Uhr, Planetenring 10, 30823 Garbsen

 

Sonntag 06.02.

„Narrhalla“ Ricklingen

So 11-18 Uhr, Konrad Hänisch Str. 3b, 30459 Hannover-Ricklingen

Operationssaal

KRH Wirtschaftsplan wird im Sozialausschuss der Region beraten

3. Februar 2022/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Zwei Jahre Pandemie haben deutliche Spuren im KRH Klinikum Region Hannover hinterlassen. Auf der einen Seite stehen die enormen Leistungen der Beschäftigten bei der Patientenversorgung. Die Einhaltung der Hygiene und Schutzmaßnahmen haben die gesamten Behandlungsabläufe deutlich erschwert.

Der Aufbau, die Vorhaltung von zusätzlich benötigten Versorgungsressourcen und natürlich vor allem die Behandlung der COVID-19 Erkrankten haben enorme Anstrengungen erfordert. Hier ist es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des KRH ist es in den zurückliegenden zwei Jahre gelungen fast 60 Prozent der Versorgungsleistung in diesem Bereich zu erbringen, was deutlich über dem Marktanteil über alle Krankenhausleistungen von etwa 40 Prozent liegt.

Auf der anderen Seite stehen die ökonomischen Auswirkungen der Pandemie. In den zurückliegenden zwei Jahren hat es in Summe einen deutlichen Leistungsrückgang gegeben. Gemessen an den Bewertungsrelationen des DRG Systems lagen die Leistungen in 2021 ca. 12 Prozentpunkte unter dem Vergleichsjahr 2019. Auch für das Jahr 2022 geht das Unternehmen nur von einer moderaten Erholung aus und rechnet immer noch mit einer Fallzahlminderung von über 7 Prozent im Vergleich zu 2019. Gleichzeitig bleiben die Kosten für die auf höhere Fallzahlenauslastung ausgelegte Infrastruktur und Personalausstattung bestehen.

Wie bereits bei der Präsentation des Jahresabschlusses im Sommer 2021 deutlich wurde, hat dies im Rahmen der strukturell nicht auskömmlichen Krankenhausfinanzierung und der nicht ausreichenden Ausgleichszahlungen für die Coronaversorgung erhebliche Auswirkungen. Für das Jahr 2022 bedeutet dies ein prognostiziertes Minus von fast 35 Millionen Euro. Davon entfallen etwa 20 Millionen auf das operative Ergebnis. Etwa 15 Millionen Euro des Defizits sind zurückzuführen auf die Investitionsbelastungen der Vergangenheit und Gegenwart, die nicht vom Land gegenfinanziert wurden.

Der aktuelle Wirtschaftsplan für das Jahr 2022 ist bereits vom KRH-Aufsichtsrat verabschiedet worden. Jetzt wird der KRH Wirtschaftsplan am 3. Februar im Ausschuss für Soziales, Wohnungswesen, Gesundheit und Teilhabe der Region Hannover vorgestellt werden.

„Rund 80 Prozent der Kliniken können ihrer Kosten nicht mehr aus eigener Kraft decken. Das KRH macht da keine Ausnahme“, sagt Regionspräsident Steffen Krach, gleichzeitig Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Region Hannover. „Die Corona-Pandemie bringt die Kliniken auch wirtschaftlich an ihr Limit. Wir müssen in der Region Hannover genau hingucken, wo wir unser Profil als Gesundheitsregion weiter stärken können. Als Kommunen können wir aber diese Schieflage nicht alleine abfedern. Hier muss der Bund aktiv werden. Wir brauchen einen Schutzschirm für Krankenhäuser, damit unser Gesundheitssystem wirtschaftlich entlastet wird und weiterhin seine Leistungsfähigkeit behält.“

Präsident Krach eröffnet neue Intensivstation des Klinikums Nordstadt – Eroeffnung Intensivstation PhilippSchroeder

Präsident Krach eröffnet neue Intensivstation des Klinikums Nordstadt

1. Februar 2022/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Für eine gute Gesundheitsversorgung in der Region Hannover: Regionspräsident Steffen Krach hat am Dienstag, 1. Februar 2022, gemeinsam mit KRH-Geschäftsführerin Barbara Schulte, Dr. Michael Stufler, Ärztlicher Direktor am KRH Klinikum Nordstadt und am KRH Klinikum Siloah, sowie Frank Tommek, Projektmanager Bau und Technik bei KRH Klinikum Region Hannover, eine neue Intensivstation im Klinikum Nordstadt in Betrieb genommen. Die neue Station umfasst 20 Betten. Die Kosten für Bau und Einrichtung betragen rund 8,1 Millionen Euro, von denen mit 7,2 Millionen Euro die Region Hannover den Löwenanteil trägt.

„Eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung in der Region Hannover sicherzustellen, ist eine der wichtigsten Aufgaben der Region Hannover“, betont Regionspräsident Krach. „Ich bin froh, dass wir mit dem Klinikum Region Hannover ein starkes Unternehmen haben, um diesen Auftrag sicherzustellen, und dafür sorgen können, dass die Häuser auf einem hohen Standard arbeiten.“ KRH-Geschäftsführerin Schulte dankte der Region Hannover für die finanzielle Förderung: „Wir haben mit der Region Hannover einen Träger, der notwendige Finanzierungen nicht aufschiebt, sondern angeht.“

Die Entscheidung zum Bau einer neuen Intensivstation stammen aus dem Jahr 2018. Bedingt durch Corona musste die Arbeiten im Jahr 2020 zwischenzeitlich pausieren. „Eine besondere Herausforderung war das Bauen im Bestand, mit drunterliegender voll in Betrieb befindlicher Intensivstation“, schilderte Projektleiter Tommek.

Dachstuhlbrand in Gehrden – Brand Gehrden 31.01.2022

Dachstuhlbrand in Gehrden

31. Januar 2022/in Region Hannover

GEHRDEN (PM). Mitten in der Nacht bemerkte ein Anwohner des Knülwegs einen unklaren Feuerschein, als er aus dem Fenster in Richtung der Lyrastraße und des sich anschließenden Waldes schaute. Aufgrund seiner ersten Notrufmeldung erreichte kurz danach die alarmierte Dienstgruppe mit dem Tanklöschfahrzeug die Wohnsiedlung am Friederich-Ebert-Platz. Die Einsatzkräfte stellten eine Rauchentwicklung im Knülweg fest.

Beim Einbiegen in die Lyrastraße sahen sie dann den Dachstuhl eines Wohnhauses in hellen Flammen stehen. Sofort erhöhte der Einsatzleiter die Alarmstufe rief so unter anderem den kompletten Löschzug der Kernstadt sowie die Drehleiter der Feuerwehr Ronnenberg zur Hilfe. Feuerwehrleute klingelten und klopften an den beiden Hauseingangstüren und weckten so zwei Bewohner im Erdgeschoss. Diese konnten sich hiernach unverletzt ins Freie retten. Den verschlossenen Hauseingang zum derzeit unbewohnten Obergeschoss mussten die Einsatzkräfte mit speziellem Werkzeug aufbrechen. Unmittelbar danach drangen mit Atemschutzgeräten geschützte Trupps in das Haus ein und bekämpften den Brand mit Wasser. Parallel löschten Feuerwehrleute von außen, auch über die Drehleiter.

Durch die schnellen und gezielten Löschmaßnahmen war der Brand gegen 02:15 Uhr unter Kontrolle. Für die Nachlöscharbeiten mussten Dachsteine aufwendig entfernt werden. Hierzu gingen Atemschutztrupps über die Drehleiter und tragbare Leitern auf das Dach vor. Etwa zwei Stunden nach dem ersten Alarm war das Feuer vollständig gelöscht. Mit einem Wassersauger entfernten die Brandbekämpfer eingedrungenes Löschwasser aus den vom Feuer weitgehend unbeschädigten Wohnräumen. Das komplette Gebäude musste vom Stromnetz getrennt werden und ist derzeit unbewohnbar. Eine Mitarbeiterin der Stadt Gehrden kümmerte sich noch in der Nacht um eine provisorische Unterkunft für die Bewohner.

Die Schwerpunktfeuerwehren Gehrden und Ronnenberg sowie die Ortsfeuerwehr Ditterke waren mit insgesamt 52 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen bis etwa 04:00 Uhr im Einsatz.

Aktuelle Impf-Termine

Flexible Angebote in allen Kommunen: Impf-Termine vom 31.1. bis 6.2.2022

30. Januar 2022/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). In der fünften Woche des Jahres stehen für die mobilen Impfteams der Region Hannover weiterhin Impfangebote an unterschiedlichen Standorten im gesamten Regionsgebiet im Fokus. Für die Impfangebote für Fünf- bis Elfjährige (Kinderimpfen) wird um eine Anmeldung unter www.impfportal-niedersachsen.de gebeten.

 

Die Impfangebote vom 31. Januar bis 6. Februar 2022:

Barsinghausen
– Mo bis Fr 10-16 Uhr sowie Mo + Do 17.30-21.30 Uhr, Marktstraße 5 

Burgdorf
– Mo, Di, Do, Fr, 10- 16 Uhr sowie Mo + Fr, 17.30-21 Uhr, Marktstraße 55 

Burgwedel
– Do + Fr 10-16 Uhr, Kokenhorststraße 2

Garbsen
– Mo bis Mi, 10-16 Uhr, sowie Di + Mi, 17.30-21 Uhr, Immenweg 5
– Do + Fr, 10-16 Uhr sowie Do, 17.30-21 Uhr, Hérouville-St.-Clair-Platz
– Sa, 11-16 Uhr, Planetenring 10 

Gehrden
– Mo + Mi, 10-16 Uhr, sowie Mi, 17.30-21 Uhr, Vierständehaus, Kirchstraße 1-3
– Sa, 10-17 Uhr, Kinderimpfen, Vierständehaus, Kirchstraße 1-3

Hannover

Impfangebote für Kinder (mit Terminvergabe)

  • Zoo Hannover, Adenauerallee, Mo bis Fr, 12-21 Uhr, Sa + So, 9-17 Uhr,  Kinderimpfen, mit Terminvergabe
  • Ernst-August-Galerie, Mo + Di, 10-20 Uhr, Kinderimpfen; Mi bis Sa, 10-20 Uhr, Impfung von Jugendlichen und Erwachsenen
  • Mittelfeld, Spittastraße 2, Sa/So, 9-17 Uhr, Kinderimpfen

Impfangebote für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene

  • Ernst-August-Galerie, Mi bis Sa, 10-20 Uhr
  • Diakonisches Werk Niedersachsen, Ebhardtstraße 2, Mo bis Fr, 9-17 Uhr
  • Impfzentrum am Landtag, Leinstraße 2, Mo bis So, 8-22 Uhr (externes Angebot)
  • Davenstedt, St. Johannis-Gemeinde, Langredestraße 11, Mo bis Fr, 10-17 Uhr
  • Döhren, Freizeitheim, An der Wollebahn 1, Mi, 10-17 Uhr
  • Kirchrode, Druckhalle, August-Madsack-Straße 1, Mo bis Fr, 9-17 Uhr
  • Kirchrode, TKH, Tiergartenstraße 23, Di-Fr 15-18 Uhr, Sa/So 09.30-12.30 Uhr (extern)
  • Kronsberg, Stadtteilzentrum, Thie 6, Mo bis Do, 10-17 Uhr, sowie Do, 17.30-21 Uhr
  • Linden, Freizeitheim, Windheimstraße 4, Mo bis Do, 10-17 Uhr, sowie Mo, 17.30-21 Uhr
  • Misburg, Bürgerhaus, Seckbruchstraße 20, Fr, 10-17 Uhr
  • Mittelfeld, Spittastraße 2, Mi bis Fr, 9-17 Uhr
  • Mühlenberg, Mühlenberger Markt, Stadtteilzentrum, Mo bis Di, 10-16 Uhr, sowie Di, 17.30-21 Uhr
  • Nordstadt, Uni-Mensa, Callinstraße 23, Mo bis Fr, 9-16 Uhr
  • Ricklingen, Stadtteilzentrum, Anne-Stache-Allee 7, Mi, 10-17 Uhr und 17.30-21 Uhr
  • Ricklingen, „Narrhalla“, Konrad-Hänisch-Straße 3b, Fr, 18-22 Uhr, Sa + So, 11-18 Uhr
  • Roderbruch, Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, Roderbruchmarkt 18, Mo bis Do, 9-17 Uhr
  • Sahlkamp, Elmstraße 15, Mo, 9-15 Uhr, sowie Fr, 9-17 Uhr und 17.30-21 Uhr
  • Seelhorst, DRK-Standort, Zeißstraße 52, Do, 17.30-21.30 Uhr
  • Stöcken, Stadtteilzentrum, Eichsfelder Straße 101, Di, Do + Fr, 10-17 Uhr
  • Vinnhorst, Sporthalle, Grashöfe 27, Sa, 10-17 Uhr.
  • Islamische Gemeinde Mili Görus, Weidendamm 9, Fr, 10-17 Uhr,
  • DITIP Türkisch Islamische Union, Stiftstraße 10, Fr, 10-17 Uhr

Hemmingen
– Mo bis Mi, 10-16 Uhr, sowie Di, 17.30-21 Uhr, Rathausplatz 1
– So, 10-17 Uhr, Kinderimpfen, Wäldchenschule Arnum, Klapperweg 18

Isernhagen
– Mo bis Mi, 10-16 Uhr, Jacobistr. 5
– Mo + Do, 18-22 Uhr, DRK-Standort, Chromstraße 8

Laatzen
– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, Leine-Center
– Mo bis Fr, 17-21 Uhr, Sa und So, 9-14 Uhr, Würzburger Straße 15 (externes Angebot)

Langenhagen
– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, Fuhrenkamp 3

Lehrte

– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, Zuckerpassage 4
– Di, 18-22 Uhr, Bahnhofstraße 19 

Neustadt
– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, sowie Mo + Do, 17.30-21 Uhr, Hans-Böckler-Straße 65
– Do, 18-22 Uhr, DRK-Standort, Lindenstraße 56

Pattensen
– Do + Fr, 10-16 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Reden, Landstraße 8

Ronnenberg
– Di + Do, 10-16 Uhr, Senioren- und Pflegestützpunkt Calenberger Land, Löwenberger Straße 2a
– Fr, 10-16 Uhr, Gemeinschaftshaus Ronnenberg, Weetzer Kirchweg 3
– Mi + Fr, 18-22 Uhr, Apollostraße 2 

Seelze
– Mo, Mi, Do, Fr, 10-16 Uhr, Lampehof 1 

Sehnde
– Mo bis Mi, 10-16 Uhr, sowie Do, 17.30-21 Uhr, Mittelstraße 30
– Sa, 10-17 Uhr, Kinderimpfen, Mittelstraße 30 

Springe
– Mo bis Do, 10-16 Uhr, Hinter der Burg 4
– Fr, 17.30-21 Uhr, Ratskeller Eldagsen, Lange Straße 62
– Fr, 17-21 Uhr, An der Bleiche 4-6
– Fr, 11-16 Uhr, Kinderimpfen, An der Bleiche 4-6

Uetze
– Do+Fr, 10-16 Uhr, Mittelstraße 2, Hänigsen
– So, 10-17 Uhr, Kinderimpfen, Mittelstraße 2, Hänigse 

Wedemark
– Di bis Fr, 10-16 Uhr, Jugendhalle, Am Freizeitpark 1, Mellendorf
– Sa, 10-17 Uhr, Kinderimpfen, Jugendhalle, Am Freizeitpark 1, Mellendorf 

Wennigsen
– Do + Fr, 10-16 Uhr, sowie Fr, 17.30-21 Uhr, Max-Planck-Straße 12
Wunstorf
– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, Sporthalle Steinhude, Bruchdamm
– Mo + Di, 17.30-21 Uhr, Abtei, Wasserzucht 1
-Sa, 10-17 Uhr, Kinderimpfen, Sporthalle Steinhude, Bruchdamm

Erwachsene ab 30 Jahren erhalten den Impfstoff der Firma Moderna. Mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer werden Menschen unter 30, Schwangere und Stillende geimpft. Booster-Impfungen werden in der Regel ab drei Monate nach Zweitimpfung verabreicht.

Änderungen vorbehalten

Holocaust-Gedenktag 2022: Digitales Erinnern und Gedenken – Holocaust Gedenktag 2022

Holocaust-Gedenktag 2022: Digitales Erinnern und Gedenken

27. Januar 2022/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Dieses Datum prägt die Geschichte und die Erinnerung in ganz Deutschland: Auschwitz ist Synonym geworden für die Vernichtung der europäischen Juden. 77 Jahre später bleibt auch in Hannover die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus weiter wach.

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde der Holocaust-Gedenktag am Donnerstag, 27. Januar 2022, in der Gedenkstätte Ahlem jedoch digital begangen und können auf Youtube angesehen werden: https://youtu.be/kWx_Bz24s9w

Regionspräsident Steffen Krach und Hannovers Bürgermeister Thomas Hermann gedachten der Opfer des Holocaust vor der Wand der Namen auf dem Außengelände der Gedenkstätte. „Wir sind es den Opfern des Nationalsozialismus schuldig und tragen Verantwortung dafür, dass Rassismus, Antisemitismus, Diskriminierung und Ausgrenzung in unserer Gesellschaft keinen Platz haben“, betonte Regionspräsident Krach in seiner Rede. Auch Zeitzeugin Ruth Gröne und Hauke Jagau, ehemaliger Regionspräsident und jetzt aktiv im Beirat des Fördervereins der Gedenkstätte Ahlem, waren bei der Gedenkveranstaltung dabei.

Das Programm des Holocaust-Gedenktages in Ahlem haben Schülerinnen und Schüler der Sophienschule Hannover gestaltet. Wegen der Pandemie wurden die Beiträge als filmische Präsentation geplant und entwickelt. Die Ergebnisse der Auseinandersetzung der Jugendlichen mit der NS-Geschichte sind persönliche Zeichen lebendiger Erinnerungskultur.

Aktuelle Impf-Termine

Impftermine am Wochenende 28. bis 30. Januar 2022

27. Januar 2022/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Die Region Hannover setzt ihre Impfoffensive mit besonderem Fokus auf Kinder auch an diesem Wochenende fort. Neben zwei Impfstellen im hannoverschen Stadtgebiet gibt es an diesem Wochenende auch Kinder-Impfangebote in Barsinghausen, Laatzen, Langenhagen, Neustadt, Lehrte und Burgdorf. Darüber hinaus stehen insbesondere für Berufstätige auch wieder Wochenend-Impf-Angebote für Erwachsene in vielen Orten zur Verfügung.

Impftermine für Kinder von fünf bis elf Jahren

Freitag 28.1.

Zoo Hannover

Fr 16-21 Uhr, Adenauerallee 3, 30175 Hannover

DRK Neustadt a.Rbge.

Fr 15-20 Uhr, DRK-Hort, Hans-Böckler-Straße 20, 31535 Neustadt

Samstag 29.1.

Zoo Hannover

Sa 9-17 Uhr, Adenauerallee 3, 30175 Hannover

Hannover-Mittelfeld

Sa 9-17 Uhr, Spittastraße 2, 30519 Hannover

Stadt Barsinghausen

Sa 10-17 Uhr, Marktstr. 5, 30890 Barsinghausen

Stadt Laatzen

Sa 10-17 Uhr, Marktplatz, 30880 Laatzen (Leine-Center)

Stadt Langenhagen

Sa 10-17 Uhr, Fuhrenkamp 3, 30853 Langenhagen

Sonntag 30.1.

Zoo Hannover

So 9-17 Uhr, Adenauerallee 3, 30175 Hannover

Hannover Mittelfeld

So 9-17 Uhr, Spittastraße 2, 30519 Hannover

Stadt Burgdorf

So 10-17 Uhr, Marktstraße 55, 31303 Burgdorf

Stadt Lehrte

Zuckerpassage 4, 31275 Lehrte (ggü. „Alte Schlosserei“)

DRK Neustadt a.Rbge.

So 10-17 Uhr, DRK-Hort, Hans-Böckler-Straße 20, 31535 Neustadt

 

Impftermine für Jugendliche ab zwölf Jahren und Erwachsene

Freitag 28.1.

„Narrhalla“ Ricklingen

Fr 18-22 Uhr, Konrad Hänisch Str. 3b, 30459 Hannover-Ricklingen

Sophienklinik

Fr 16-20, Bischofsholer Damm 160, 30173 Hannover

Stadt Burgdorf

Fr 17.30-21 Uhr, Marktstr. 55, 31303 Burgdorf

Stadt Langenhagen

Fr 17.30-21 Uhr, Fuhrenkamp 3, 30853 Langenhagen

DRK Ronnenberg

Fr 18-22 Uhr, Apollostr. 2, 30952 Ronnenberg

Stadt Seelze

Fr 17.30-21 Uhr, Lampehof 1, 30926 Seelze

DRK Springe

Fr 18-22 Uhr, An der Bleiche 4-6, 31832 Springe

Samstag 29.1.

Ernst-August-Galerie

Sa 10-20 Uhr, Ernst-August-Platz 2, 30159 Hannover

„Narrhalla“ Ricklingen

Sa 11-18 Uhr, Konrad Hänisch Str. 3b, 30459 Hannover-Ricklingen

DRK Laatzen

Sa 11-17 Uhr, Nürnberger Str. 5, 30880 Laatzen

Sonntag 30.1.

„Narrhalla“ Ricklingen

So 11-18 Uhr, Konrad Hänisch Str. 3b, 30459 Hannover-Ricklingen

DRK Burgwedel

So 10-17 Uhr, Rathaus, Fuhrberger Str.4, 30938 Burgwedel-Großburgwedel

DRK Garbsen

So 11-16 Uhr, Planetenring 10, 30823 Garbsen

JUH Langenhagen

So 9.30-17 Uhr, Jugendzentrum Langenhagen, Langenforther Platz 1, 30851 Langenhagen

DRK Ronnenberg

So 12-20 Uhr, Apollostr. 2, 30952 Ronnenberg

Samstags-Impfung im Rathaus: All inclusive gegen Corona! – Impfen Rathaus Langenhagen

Samstags-Impfung im Rathaus: All inclusive gegen Corona!

26. Januar 2022/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Am Samstag, 29. Januar, steht das Samstagsimpfen im Rathaus Langenhagen unter dem Motto „All inclusive gegen Corona!“. In der Zeit von 9 bis 15 Uhr können sich alle Interessierten ab 12 Jahren dort gegen das Corona-Virus impfen lassen.

Das Angebot wird vom Integrationsbeirat und vom Inklusionsbeirat sowie der Freiwilligenagentur unterstützt und richtet sich besonders an Menschen, die aufgrund sprachlicher oder anderer Barrieren bislang noch keinen Impftermin wahrgenommen haben. „Wir wollen allen Menschen in Langenhagen ein Impfangebot machen und versuchen deshalb, die Impfaktion so barrierefrei und inklusiv wie möglich zu gestalten“, sagt die Inklusionsbeauftragte Sabine Hettinger.

Ehrenamtliche Dolmetscher unterstützen am Sonnabend in verschiedenen Sprachen kostenfrei beim Beratungsgespräch mit dem Arzt und helfen beim Ausfüllen der Formulare. „Uns ist es wichtig, dass auch Personen, die die deutsche Sprache erst lernen, die Möglichkeit bekommen, mit Hilfe von DolmetscherInnen dem impfenden Arzt Fragen stellen zu können oder bei dem Ausfüllen der Formulare Unterstützung zu bekommen. Deswegen wurden auch die Informationszettel in fünf Sprachen übersetzt (Arabisch, Farsi, Französisch, Polnisch und Türkisch). Sollte die Nachfrage groß sein, würden wir die Aktion wiederholen und vielleicht Hilfe in weiteren Sprachen anbieten“, sagt die Integrationsbeauftragte Justina Scharlé

Von 10 bis 11 Uhr ist ein türkischsprachiger Dolmetscher anwesend. Zwischen 11 und 12 Uhr ist eine Übersetzung in das Französische und von 13 bis 14 Uhr in das Arabische möglich. Ins Polnische wird von 13 bis 14 Uhr übersetzt und Menschen, die Farsi sprechen, erhalten zwischen 14 und 15 Uhr Unterstützung. Es ist keine Terminvereinbarung nötig.

Geimpft wird mit den Vakzinen von Biontech und Moderna. „Es werden sowohl Erst- und Zweitimpfungen als auch Drittimpfungen, sogenannte Booster-Impfungen verabreicht“, sagt der impfende Arzt, Dr. Tilmann Haacker. Der Eingang zur Impfstation im Rathaus befindet sich an der Konrad-Adenauer-Straße neben dem Ratstrakt. Der Zugang ist barrierefrei. Wer einen Impfpass hat, sollte diesen mitbringen.

Aktuelle Statistik: Sozialpsychiatrische Hilfen in der Pandemie – BGPRESS 2521© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Aktuelle Statistik: Sozialpsychiatrische Hilfen in der Pandemie

21. Januar 2022/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Für psychisch beeinträchtigte Menschen ist die Corona-Pandemie besonders belastend und hat steigende Hilfebedarfe zur Folge. Das zeigt die aktuelle Information zur Corona-Pandemie der Statistikstelle der Region Hannover, die die Arbeit des Sozialpsychiatrischen Dienstes im Pandemiejahr 2020 in den Blick nimmt. Die Statistische Kurzinformation 01/2022 kann unter www.hannover.de eingesehen oder heruntergeladen werden.

Der Sozialpsychiatrische Dienst der Region Hannover ist Anlaufstelle für psychisch Kranke und ihnen nahestehende Personen und bietet ein breites Spektrum an Hilfen – wie Beratungsgespräche, Kriseninterventionen, Bedarfsermittlungsgespräche oder Überweisungen an andere soziale oder medizinische Institutionen. Das gesamte Angebot richtet sich vor allem an psychisch schwerkranke Menschen, die nicht oder nicht ausreichend vom vertragsärztlichen System erreicht werden. Der Sozialpsychiatrische Dienst der Region berät in insgesamt elf Beratungsstellen Erwachsene, eine Beratungsstelle gibt es außerdem extra für Kinder und Jugendliche.

Die Zahlen aus dem ersten Pandemiejahr 2020 zeigen, dass die Hilfebedarfe gestiegen sind: Betreute der Sozialpsychiatrische Dienst der Region im Jahr 2019 noch insgesamt 8.977 Menschen, stieg die Zahl im Jahr 2020 mit 9.315 Menschen deutlich an. Auch die Krisen-Noteinsätze haben im Jahr 2020 stark zugenommen: Allein im Gebiet der Landeshauptstadt Hannover stieg die Zahl von 306 Einsätzen im Jahr 2019 auf 393 Einsätze im Jahr 2020. Davon waren knapp die Hälfte (207) der Noteinsätze wegen Suizidalität, was die Schwere der Krisen im Pandemiejahr 2020 verdeutlicht – im Vorjahr hatte der Sozialpsychiatrische Dienst im Vergleich dazu 176 Einsätze.

Außerdem fasst die Statistische Kurzinformation die Ergebnisse einer Befragung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes zusammen. Demnach suchten im Jahr 2020 im Vergleich zu den Vorjahren vermehrt junge Menschen mit unsicheren Ausbildungssituationen, junge Mütter wegen Überlastung, arbeitslose Menschen, medizinisches Personal sowie alleinstehende Seniorinnen und Senioren Hilfe beim Sozialpsychiatrischen Dienst. Hier waren Existenzsorgen, soziale Isolation, zunehmende Ängste und fehlende Tagesstrukturen besonders häufig genannte Probleme.

Die aktuelle Statistische Kurzinformation gibt überdies einen Überblick über die Effekte der Impfungen in der Region Hannover, die seit Dezember 2020 zunächst an ältere Menschen verabreicht wurden. Hier bestätigen die Zahlen der Region aus 2021 die bundesweite positive Tendenz der Impf-Effekte: Geimpfte mussten im Durchschnitt nicht nur seltener bei einer Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt werden. Auch die Behandlung sowie die Behandlungsdauer auf Intensivstationen war im durchschnittlichen Vergleich deutlich kürzer. Dass Impfungen vor der Überlastung der Gesundheitssysteme schützen und maßgeblich dazu beitragen, den Verlauf der Pandemie zu mildern, bestätigt sich auch in der Entwicklung der Zahl der Menschen, die an Corona starben. So gab es etwa im April 2021 noch 75 Coronatote bei rund 7.000 Neuinfektionen. Im Dezember 2021 wurden dahingegen bei über 8.500 Neuinfektionen dem Gesundheitsamt der Region unter 25 Todesfälle gemeldet

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