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Nachrichten aus der Region Hannover: Meldungen aus Städten und Gemeinden rund um die Landeshauptstadt, lokal recherchiert und aktuell.

Aktuelle Impf-Termine

Sieben Tage die Woche, oft abends – Die Impf-Angebote in KW 2

7. Januar 2022/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Mit einem deutlich erhöhten Impf-Angebot für Kinder geht die Region Hannover mit ihrem Impfteams der Johanniter, des ASB, der Malteser und der DRK in die zweite Woche des Jahres. Neben den bereits etablierten Standorten am Zoo und in der Ernst-August-Galerie bietet die Region kommende Woche an vier weiteren Standorten Impfangebote für Kinder an.

Regionspräsident Steffen Krach: „Die Omikron-Mutation ist detutlich ansteckender – das erkennen wir an der Entwicklung der Infektionszahlen. Mit Blick auf den Schulstart ist es umso wichtiger, schnellstmöglich so vielen Kindern ein Impfangebot machen zu können, wie möglich. Die kommende Woche ist da ein weiterer wichtiger Schritt – weitere werden folgen.“ Gesundheitsdezernentin Cora Hermenau erinnert ergänzend an das ebenfalls ausgebaute Impfangebot für Erwachsene: „Wir spüren, dass der Impfdruck ein wenig nachlässt. Deswegen ist es gut, dass wir noch mehr Termine in den Abendstunden und an neuen Standorten anbieten können.“

Erwachsene ab 30 Jahren erhalten den Impfstoff der Firma Moderna. Mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer werden Menschen unter 30, Schwangere und Stillende geimpft. Booster-Impfungen werden in der Regel ab drei Monate nach Zweitimpfung verabreicht.

Die Impfangebote vom 10. bis 16. Januar 2022:

 

Barsinghausen
– Mo bis Fr 10-16 Uhr sowie Mo, Do, Sa 17.30-21.30 Uhr, Marktstraße 5

Burgdorf
– Mo, Di, Do, Fr, 10- 16 Uhr, Marktstraße 55

Burgwedel
– Do+Fr 10-16 Uhr, Kokenhorststraße 2 

Garbsen
– Mo bis Mi, 10-16 Uhr, Immenweg 5
– Do und Fr, 10-16 Uhr, Hérouville-St.-Clair-Platz
– So, 11-16 Uhr, Planetenring 10

Gehrden
– Mo, Mi, Fr, 10-16 Uhr, Kirchstraße 1-3

Hannover

  • Zoo Hannover, Adenauerallee 1, Mo bis Fr, 9-21.30 Uhr, Sa und So, 9-17 Uhr (nur Kinder, auch mit Terminvergabe)
  • Ernst-August-Galerie, Mo bis Sa, 10-20 Uhr (Kinder und Erwachsene, auch mit Terminvergabe)
  • Diakonisches Werk Niedersachsen, Ebhardtstraße 2, Mo bis Fr, 9-17 Uhr
  • Impfzentrum am Landtag, Leinstraße 2, Mo bis So, 8-22 Uhr (externes Angebot)
  • Sophienklinik, Bischofsholer Damm 160, Mo bis Fr, 16-20 Uhr
  • Mühlenberg, Mühlenberger Markt, Mo bis Do, 10-16 Uhr
  • Nordstadt, Uni-Mensa, Callinstraße 23, Mo und Di, 9-16 Uhr
  • Roderbruch, Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, Roderbruchmarkt 18: Mo bis Fr, 9-17 Uhr
  • Stöcken, Eichsfelder Straße 101, Mo, Do, Do, Fr, 10-17 Uhr
  • Sahlkamp, Elmstraße 15, Mo, 9-15 Uhr, Do, 9-17 Uhr
  • Linden, Windheimstraße 4, Mo, Di, Do, Fr, 10-17 Uhr
  • List, Lister Turm, Walderseestraße 100, Mo-Do, 9-17 Uhr
  • Kronsberg, Thie 6, Di und Mi, 10-17 Uhr
  • Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92, Mi + Fr, 9-17 Uhr
  • Mittelfeld, Spittastraße 2, Mi bis Fr, 9-17 Uhr (Ü12) + Sa/So9-17 Uhr (Kinder)
  • Ricklingen, Konrad Hänisch Str. 3b, Fr, 18-22 Uhr, Sa/So 11-18 Uhr
  • DRK-Standort, Zeißstraße 52, Do, 17.30-21.30 Uhr
  • HDI-Arena, Robert-Enke-Str. 3, 15-19 Uhr (nur Kinder)
  • Kinderkrankenhaus auf der Bult, Janusz-Korczak-Allee 8, 8-18 Uhr (Kinder)

Hemmingen
– Mo bis Mi und Fr, 10-16 Uhr, Rathausplatz 1

Isernhagen
– Mo bis Mi, 10-16 Uhr, Jacobistr. 5
– Mo + Do, 18-22 Uhr, DRK-Standort, Chromstraße 8

Laatzen
– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, Leine-Center
– Sa, 11-17 Uhr, Nürnberger Straße 5
– Mo bis Fr, 17-21 Uhr, Sa und So, 9-14 Uhr, Würzburger Straße 15 (externes Angebot)

Langenhagen
– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, Fuhrenkamp 3
– Mo, Mi, Fr, ab 10 Uhr, Buschkamp 26a
– Fr, ab 10 Uhr, Elisabethgemeinde, Kirchplatz 5

Lehrte
– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, Zuckerpassage 4
– Di, 18-22 Uhr, Bahnhofstraße 19

Neustadt
– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, Hans-Böckler-Straße 65
– Do, 18-22 Uhr, DRK-Standort, Lindenstraße 56

Pattensen
– Do und Fr, 10-16 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Reden, Landstraße 8 

Ronnenberg
– Mo, 10-16 Uhr, Hannoversche Straße 20
– Di und Do, 10-16 Uhr, Senioren- und Pflegestützpunkt Calenberger Land, Löwenberger Straße 2a
– Mi und Fr, 18-22 Uhr, Apollostraße 2
– Fr, 10-16 Uhr, Gemeinschaftshaus Ronnenberg, Weetzener Kirchweg 3 (ab 14 Uhr nur Kinderimpfungen)
– So, 12-20 Uhr, Apollostraße 2

Seelze
– Mo bis Fr, 10-16 Uhr Lampehof 1

Sehnde
– Mo bis Mi, 10-16 Uhr, Mittelstraße 27

Springe
– Mo bis Do, 10-16 Uhr, Hinter der Burg 4
– Fr, 18-22 Uhr, An der Bleiche 4-6

Uetze
– Do und Fr, 10-16 Uhr, Mittelstraße 2

Wedemark
– Di bis Fr, 10-16 Uhr, Jugendhalle, Am Freizeitpark 1, Mellendorf (Terminvergabe)

Wennigsen
– Do bis Fr, 10-16 Uhr, Max-Planck-Straße 12

Wunstorf
– Mo bis Fr, 10-16 Uhr, Sportplatzstraße 1
– So, 9.30-17 Uhr, JUH-Standort; Düendorfer Weg 9

Änderungen vorbehalten

Lkw Unfall Autobahn A2 - Fehlende Rettungsgasse erschwert Anfahrt – LKW Unfall 07.01.22

Lkw Unfall Autobahn A2 – Fehlende Rettungsgasse erschwert Anfahrt

7. Januar 2022/in Region Hannover

LEHRTE (ots). Am frühen Freitagmorgen wurden die freiwilligen Feuerwehren Hämelerwald und Lehrte zu einem Verkehrsunfall auf die A2 zwischen Hämelerwald und Peine alarmiert. Dem Meldebild nach sollte dort ein LKW umgekippt sein und zwei Personen hierin eingeklemmt seien.

Bereits während der Anfahrt wurden weitere Details zur Lage bekannt: der LKW hatte die Mittelleitplanke durchbrochen und liegt nun auf der Fahrbahn der entgegengesetzten Fahrtrichtung. Dabei blockierte er sämtliche Spuren, welches zu einer plötzlichen und extremen Staubildung führte. Zusätzlich waren zwei Personen im Führerhaus eingeschlossen und nicht eingeklemmt.

An der Einsatzstelle angekommen kümmerten sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr sofort um die Befreiung der Personen. Ohne Einsatz von schwerem Gerät konnten beide Insassen des LKW aus ihrer Kabine befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Weiterhin wurde der Unfallort ausgeleuchtet und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen.

Obwohl die Einsatzstelle nur unweit der Auffahrt Hämelerwald entfernt war, kam es aufgrund der komplett blockierten Fahrbahn und der plötzlichen Staubildung zu schwierigen Verhaltensweisen anderer Verkehrsteilnehmer: Viele LKW verirrten sich auf den linken Fahrstreifen sowie auf den Pannenstreifen, wodurch es zeitweise zu einer blockierten Rettungsgasse auf der gesamten Breite der Autobahn kam. Ein nahezu undurchdringliche Wand von LKW-Aufliegern verhinderte für viele Momente die reibungslose Fahrt durch die Rettungsgasse – hierbei gehen dann wertvolle Minuten verloren.

Nach Ankunft eines Bergungsfahrzeuges wurde der verunglückte LKW-Anhänger beiseite gezogen, wodurch der Pannenstreifen geöffnet werden konnte. Hierfür musste die A2 kurzzeitig in beide Richtungen gesperrt werden.

Zusätzlich alarmiert war die Freiwillige Feuerwehr Lehrte sowie Polizei und Rettungsdienst. Die Einsatzstelle wurde gegen 5:30 an die Polizei übergeben. Zur Unfallursache und Schadenshöhe können keine weiteren Angaben getätigt werden.

Im Einsatz waren die Feuerwehren Hämelerwald und Lehrte mit insgesamt 7 Fahrzeugen und 42 Einsatzkräfte sowie zwei Rettungswagen, Notarzt Sowie die Polizei als auch die Autobahnmeisterei.

Samstag wird im Rathaus Langenhagen geimpft – Impfen Rathaus Langenhagen

Samstag wird im Rathaus Langenhagen geimpft

7. Januar 2022/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Die Stadt Langenhagen richtet am Samstag, den 8. Januar, von 9 bis 15 Uhr eine Impfstation im Rathaus ein. Zum Einsatz kommen an diesem Tag Impfstoffe von BioNTech (auch für Schwangere und Stillende), Moderna und Johnson & Johnson. Es werden Erst- und Zweitimpfungen sowie Booster-Impfungen durchgeführt, alle auch für Kinder ab 12 Jahren. Booster-Impfungen sind bereits 3 Monate nach der Zweitimpfung möglich, bei Johnson & Johnson sogar schon nach 4 Wochen.

„Wer sich spontan impfen lassen möchte, kann einfach vorbeikommen“, sagt Ralph Gureck, Leiter Kommunikation. Der Eingang befindet sich an der Konrad-Adenauer-Straße, neben dem Ratstrakt. Benötigt wird nur der Personalausweis. Um Wartezeiten zu verringern, sollte das Aufklärungsmerkblatt schon gelesen (https://t1p.de/s15s) und die Anamnese und Einwilligungserklärung (https://t1p.de/62xv) ausgefüllt und unterschrieben mitgebracht werden. Wer einen Impfpass hat, sollte ihn ebenfalls mitbringen. Diese Formalitäten können aber auch direkt vor Ort erledigt werden.

„Die Möglichkeit die Impfstation im Rathaus am Samstag aufzumachen, hat sich spontan ergeben“ sagt Bürgermeister Mirko Heuer. „Wir hatten nur 24 Stunden Zeit, um es aus dem Boden zu stampfen. Aber wir werden alle Hebel in Bewegung setzen, um Impfungen möglich zu machen. Denn ich bin überzeugt, dass sich so viele Menschen wie möglich impfen lassen sollten. Nur so können wir gemeinsam die Pandemie so schnell wie möglich hinter uns lassen, uns wieder treffen, ins Theater, auf Konzerte oder in Restaurants gehen“, sagt der Bürgermeister. „Wir werden sehen, ob wir die Impfstation mit ein wenig mehr Vorlauf auch an anderen Tagen öffnen können. Dann können wir vielleicht auch Eltern die Möglichkeit geben, Kinder ab 5 Jahren impfen zu lassen“, ergänzt Heuer.

 

„Wer bis 15 Uhr vor der Tür steht, wird nicht nach Hause geschickt. Wir impfen solange, bis alle geimpft sind“, sagt Dr. Konstantinos Argyropoulos aus Langenhagen, der die Impfstation betreibt und vor Ort impfen wird.

Regionspräsident Krach besucht „Feierabend-Impfen“ des Roten Kreuzes in Isernhagen – BGPress 0044© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Regionspräsident Krach besucht „Feierabend-Impfen“ des Roten Kreuzes in Isernhagen

7. Januar 2022/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Regionspräsident Steffen Krach besuchte gestern das „Feierabend-Impfen“ des Roten Kreuzes in Isernhagen. Das DRK in der Region Hannover bietet aktuell besonders Berufstätigen die Möglichkeit unkompliziert und schnell geimpft zu werden.

„Es freut mich sehr zu sehen, wie gut vorbereitet und organisiert die Rot-Kreuz-Impfstation ist“, sagt Krach, und ergänzt: „Das bietet den Bürgerinnen und Bürgern viel Sicherheit.“ Auch Tim Mithöfer, Bürgermeister von Isernhagen, ist vom „Feierabend-Impfen“ begeistert: „Ich finde das Angebot super!“
Das „Feierabend-Impfen“ ist eine Erweiterung des Impfangebotes der Region Hannover. Ohne vorherige Anmeldung können sich Bürgerinnen und Bürger, an den Rotkreuz-Standorten in der Region Hannover, in den Abendstunden impfen lassen. Bisher gab es acht Impftermine, an denen zirka 450 Menschen geimpft wurden.

Die Impf-Standorte befinden sich in:

·        Hannover, Zeißstr. 52 – Unterkunft der DRK-Bereitschaft
·        Garbsen, Planetenring 10 – Unterkunft der DRK-Bereitschaft
·        Neustadt, Lindenstr. 56 – DRK-Sozialstation Neustadt
·        Springe, An der Bleiche 4-6 – DRK-Sozialstation Springe
·        Laatzen, Nürnberger Str. 5 – Unterkunft der DRK-Bereitschaft
·        Empelde, Apollostr. 2 – Unterkunft der DRK-Bereitschaft
·        Lehrte, Bahnhofstr. 19
·        Isernhagen, Chromstr. 8 – Unterkunft der DRK-Bereitschaft
·        Barsinghausen, Marktstr. 5

Ausführliche Informationen über die Impftermine und – standorte entnehmen Sie bitte unter folgenden Links: www.drk-hannover.de/aktuelles/detailansicht/drk-impftermine und unter www.hannover.de

Das Rote Kreuz in der Region Hannover blickt auf einen arbeitsintensiven, anspruchsvollen aber erfolgreichen Kampf gegen die Corona-Pandemie zurück. So war das Rote Kreuz von Beginn an maßgeblich am Aufbau der Teststruktur involviert. Dank der überragenden Unterstützung der ehrenamtlichen Rotkreuzler konnten schnell Teststationen, PCR-Drive-Ins, mobile Testteams – und seit Mitte Dezember auch Impfstationen, zuverlässig und professionell ins Leben gerufen werden.

Wir hoffen mit dem „Feierabend-Impfen“ einen weiteren Beitrag zu liefern, der von der Bevölkerung gut angenommen wird, um die pandemische Lage schnellstmöglich endemisch werden zu lassen.

Das Rote Kreuz in der Region Hannover engagiert sich in den Bereichen Hilfsdienste/Rettungsdienst, Kinder- und Jugendhilfe, Soziales und Wohlfahrt, Pflege und Inklusion. Rund 2.500 hauptamtliche Mitarbeitende werden von zahlreichen ehrenamtliche Helfende und Freiwilligendienstleistende unterstützt.

  • Regionspräsident Krach besucht „Feierabend-Impfen“ des Roten Kreuzes in Isernhagen – BGPress 0035
    In der Impfstation des DRK-Region Hannover e.V. wird sorgfältig der benötigte Impftstoff vorbereitet. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Regionspräsident Krach besucht „Feierabend-Impfen“ des Roten Kreuzes in Isernhagen – BGPress 0049
    Der stellvertretende Bereitschaftsleiter R. Bartczko erläutert Regionspräsident Steffen Krach (re.) und dem DRK-Vorstand Anton Verschaeren den Ablauf in der Impfstation. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
  • Regionspräsident Krach besucht „Feierabend-Impfen“ des Roten Kreuzes in Isernhagen – BGPress 0058
    Vier ehrenamtliche Mitarbeiter:innen des DRK sorgen für die Registrierung und Abfertigung in der Impfstation. © Bernd Günther / BG-PRESS.de
In Landeshauptstadt und Umland: Die Impf-Angebote zum Wochenende – Impfen 3

In Landeshauptstadt und Umland: Die Impf-Angebote zum Wochenende

6. Januar 2022/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Die Region Hannover und die Hilfsorganisationen stehen auch am kommenden Wochenende wieder mit Impfangeboten bereit. Von Freitagabend bis Sonntagabend gibt es verteilt über das gesamte Regionsgebiet wieder zahlreiche Möglichkeiten, sich eine Erst-, Zweit- oder Drittimpfungen zu holen.

Ganz neu dabei ist das Kinderimpfen im Stadtteil Mittelfeld. Dort sind ausschließlich für Kinder Impftermine vorgesehen. Diese können im Vorfeld unter dem bekannten Portal www.impfportal-niedersachsen.de gebucht werden. Dort sind auch Buchungen für Termine im Zoo oder der Ernst-August-Galerie möglich.

Regionspräsident Steffen Krach: „Wir haben immer angekündigt, dass wir gerade beim Kinderimpfen die Terminangebote ausbauen wollen. Die bisher bestehenden Angebote werden weiterhin gut angenommen, umso mehr freut es mich, dass wir nun auch anfangen können, bis auf Weiteres im Stadtteil Mittelfeld in Hannover an Wochenenden Kinderimpfungen anbieten können. Für Familien, die es unter der Woche nicht schaffen, besteht nun eine zusätzliche Impf-Möglichkeit für ihre Kinder.“

Erwachsene ab 30 Jahren erhalten den Impfstoff der Firma Moderna. Mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer werden Menschen unter 30, Schwangere und Stillende geimpft. Booster-Impfungen werden in der Regel ab drei Monate nach Zweitimpfung verabreicht.

Das sind die Impfangebote für das kommende Wochenende (7.-9.1.22)

Freitag

  • Springe: 18-22 Uhr, An der Bleiche 4-6
  • Ronnenberg: 18-22 Uhr, Apollostraße 2


Samstag

  • LHH: 9-17 Uhr, Spittastr. 2 (Nur Kinder, mit Anmeldung)
  • LHH: 9-17 Uhr, Zoo Hannover (Kinder/Erwachsene, auch mit Terminvergabe)
  • LHH: 10-20 Uhr, Ernst-August-Galerie (Kinder/Erwachsene, auch mit Terminvergabe)
  • LHH: 9-14 Uhr, Weimarer Allee (externes Angebot)
  • LHH: 11-15 Uhr, TKH, Tiergartenstraße 23 (externes Angebot)
  • Garbsen: 11-16 Uhr, Planetenring 10


Sonntag

  • LHH: 9-17 Uhr, Spittastr. 2 (Nur Kinder, mit Anmeldung)
  • LHH: 9-17 Uhr, Zoo Hannover (Kinder/Erwachsene, auch mit Terminvergabe)
  • LHH: 9.30-17 Uhr, Kabelkamp 3
  • LHH: 11-15 Uhr, TKH, Tiergartenstraße 23 (externes Angebot)
  • LHH: 9-17 Uhr, Stadionbrücke 9 (externes Angebot, Anmeldung unter: 96mitgliedschaft.de/impfaktion-bei-hannover96 )
  • Ronnenberg: 9.30-17 Uhr, Hagacker 5b
  • Wunstorf: 9.30-17 Uhr, Düendorfer Weg 9
  • Langenhagen: 9.30-17 Uhr: Langenforther Platz 1
  • Langenhagen, 10-18 Uhr, Walsroder Straße 98 (externes Angebot)
  • Laatzen: 9-14 Uhr, Impfzentrum Laatzen, Würzburger Straße 15 (externes Angebot)
Gemeinsames Dialogcenter geht an der Start – BGPress 0006© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Gemeinsames Dialogcenter geht an der Start

6. Januar 2022/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM).  Eine Telefonzentrale für alle – diese Idee steht hinter dem Projekt „Dialogcenter“, das die Region Hannover, die Landeshauptstadt Hannover und die 20 Umlandkommunen in den vergangenen drei Jahren gemeinsam entwickelt haben. Jetzt geht das sogenannte Dialogcenter an den Start. Die Landeshauptstadt Hannover, die Region Hannover und die Stadt Langenhagen übernehmen dabei die Pilotrolle und schalten als erste die zentralen Rufnummern der beiden Rathäuser und des Regionshauses auf die neue Einrichtung.

Regionspräsident Steffen Krach, Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay und der Langenhagener Bürgermeister Mirko Heuer nahmen heute das Dialogcenter gemeinsam mit Thomas Vogel, Bereichsleiter IuK der Stadt Hannover, und den beiden Projektleiterinnen, Birgit Fehners von der Region Hannover und Nicole Jürgensen von der Gemeinde Isernhagen, offiziell in Betrieb.

Hintergrund für die Schaffung des Dialogcenters ist die geplante Einführung der Behördenrufnummer 115 für alle Städte und Gemeinden in der Region Hannover. Bis die Nummer geschaltet ist, laufen die Nummern der einzelnen Rathäuser im Dialogcenter zusammen. Betrieben wir das Dialogcenter von der Landeshauptstadt Hannover. In den Räumlichkeiten an der Hamburger Allee haben ab sofort 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz, um Einwohnerinnen und Einwohnern bei ihren Fragen zu behördlichen Angelegenheiten zur Seite zu stehen. Die Zahl wird sukzessive aufgestockt, wenn weitere Kommunen die Dienste des Centers in Anspruch nehmen. Noch im ersten halben Jahr sollen Isernhagen, Laatzen, Wedemark und Wunstorf dazustoßen.

Gemeinsames Dialogcenter geht an der Start – BGPress 0022

Heute (06.01.2022) wurde offiziell das Dialogcenter für die Behördenrufnummer 115 in Hannover in Betrieb genommen. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Rund 60 Prozent der Anrufe – so die Erwartung – sollen künftig direkt im Dialogcenter beantwortet werden. Die übrigen Anliegen werden mit einer Rückrufgarantie an die zuständigen Stellen der jeweiligen Kommune weitergeleitet. Alle Daten für Beantwortung der Fragen entnehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dem Behörden- und Unternehmensservice des Landes Niedersachsen, einer Datenbank, die bereits seit rund zehn Jahren im Einsatz ist. Die Pflege der dort hinterlegten Behördenleistungen liegt in den Händen der Städte und Gemeinden.

„Mit Blick auf die immer schneller voranschreitende Entwicklung im Bereich der Digitalisierung und die Herausforderungen, die sich aus dem Online-Zugangsgesetz ergeben, haben alle 21 Regionskommunen und die Regionsverwaltung seinerzeit vereinbart, einen gemeinsamen Beitritt zum Verbund Behördenrufnummer 115 zu prüfen. Das Projekt ist ein sichtbarer Beweis, dass der Regionsgedanke lebt. Die Behördenrufnummer ist nur sinnvoll, wenn möglichst viele dabei sind“, sagt Regionspräsident Steffen Krach.

„Guten Service und eine hohe Erreichbarkeit für die Menschen zu bieten, ist eine unserer wichtigsten Aufgaben. Dafür haben wir klare Qualitätsziele benannt, die wir mit dem neuen Dialogcenter erreichen wollen. Als größte der beteiligten Verwaltungen übernehmen wir gerne den Betrieb für die Menschen in unserer Stadt und der gesamten Region“, stellt Oberbürgermeister Belit Onay fest.

„Kundenservice zu erhöhen, Angebote zu digitalisieren und Abläufe zu verbessern, gehören für mich zusammen“, sagt Langenhagens Bürgermeister Mirko Heuer. „Wenn das Dialogcenter typische Standardfragen sofort beantwortet und in anderen Fällen durchstellt oder Rückruf-Wünsche aufnimmt, erhöht dies den Kundenservice für unsere Bürgerinnen und Bürger. Zugleich gewinnen unsere Fachbereiche Zeit, um weitere Bürgeranliegen bearbeiten und die Fachberatung in Langenhagen ausbauen zu können.“

 

Maskenpflicht bei Versammlungen im Stadtgebiet Langenhagen – AV Masken Langenhagen

Maskenpflicht bei Versammlungen im Stadtgebiet Langenhagen

4. Januar 2022/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Sie gilt ab Donnerstag, 6. Januar 2022 im gesamten Gebiet der Stadt Langenhagen: Eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (mindestens Typ FFP2) für alle Teilnehmenden, Leitenden sowie alle Ordnerinnen und Ordner von Versammlungen unter freiem Himmel.

„In der jüngsten Vergangenheit kam es vermehrt zu unangemeldeten Versammlungen in unserer Stadt“, so die stellvertretende Leiterin des Ordnungsamts, Janine Burger. „Um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Zeiten erhöhter Infektionszahlen vor einer Ansteckung in diesem Rahmen zu schützen, hat sich die Stadtverwaltung für eine Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht entschieden.“

Die Pflicht gilt auch für Versammlungen im Sinne des § 2 NVersG, also ebenso ortsfeste wie sich fortbewegende Versammlungen.

„Wir befinden uns in einer Phase der Pandemie, in der wir immer noch gegen hohen Infektionszahlen kämpfen. Daher appellieren wir an alle Bürgerinnen und Bürger, Menschenansammlungen zu meiden und sich ausreichend zu schützen“, so Bürgermeister Mirko Heuer. „Für Versammlungen, wo der Abstand beispielsweise in der Bewegung nicht immer eingehalten werden kann, haben wir mit der Allgemeinverfügung eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme getroffen.“

Die Maskenpflicht gilt nicht für Menschen, die durch eine ärztliche oder amtliche Bescheinigung von der Maskenpflicht befreit sind, sowie für Kinder unter sechs Jahren. Für Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren ist auch das Tragen einer anderen Mund-Nasen-Bedeckung möglich.

Die Allgemeinverfügung gilt vorerst bis zum Ablauf des 15. Januar 2022, eine Verlängerung bleibt vorbehalten.

Verwechslung von Impfstoff im Impfzentrum - 21 Kinder sind betroffen – Impfampullen Pfizer

Verwechslung von Impfstoff im Impfzentrum – 21 Kinder sind betroffen

3. Januar 2022/in Region Hannover

Region Hannover (PM). Bei der Impfung von Kindern ist es am heutigen Montag, 3. Januar, im Impfzentrum am Zoo zur Verwechslung der Impfstoffe gekommen. 21 Jungen und Mädchen, für die der Impfstoff für Fünf- bis Elfjährige vorgesehen war, erhielten den Impfstoff mit der höheren Konzentration für Erwachsene. Nach fachärztlicher Einschätzung kann dies nicht zu schwerwiegenden Konsequenzen führen. 

Alle Eltern der betroffenen Kinder wurden von der Regionsverwaltung direkt telefonisch und per E-Mail informiert. Für sie steht ein medizinisches Beratungsangebot ab sofort bereit. Die kinderärztlichen Notdienste der MHH, des Kinderkrankenhauses Auf der Bult und die der kassenärztlichen Vereinigung sind zudem unterrichtet und stehen ebenfalls zur Verfügung.

Nach kinderärztlicher Einschätzung, so Marlene Graf, leitende Fachärztin des Gesundheitsamts, seien keine gravierenden Folgen zu erwarten. „Mögliche Nebenwirkungen sollten sich nach unseren Erkenntnissen auf Lokalreaktionen und Fieberreaktionen beschränken. Medizinisch gesehen handelt es sich um eine nicht notwendige erhöhte Dosis des Impfstoffs, die sich nicht negativ auswirken dürften.“

„Auch wenn keine gravierenden gesundheitlichen Folgen zu erwarten sind, so etwas hätte nicht passieren dürfen“, sagt Regionspräsident Steffen Krach. Er entschuldigt sich bei den betroffenen Familien für die Sorgen und Unsicherheiten, die durch den Fehler entstehen. Die Region werde sofort analysieren, wie es zu diesem Fehler kommen konnte. „Das darf sich auf keinen Fall wiederholen, wir müssen alle Abläufe nochmal überprüfen.“

Kommen Sie gesund ins Neue Jahr 2022 – Neujahr 2022© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Kommen Sie gesund ins Neue Jahr 2022

31. Dezember 2021/in Region Hannover

Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern eine guten und gesunden Rutsch in Neue Jahr 2022 und bedanken uns für Ihre Treue. Auch im kommenden Jahr werden wir sie gerne weiter mit aktuellen News aus der Landeshauptstadt Hannover, der Region Hannover und Niedersachsen versorgen.

Auch wenn wir allen wieder einmal gerne so richtig feiern möchten, so ist es dennoch angebracht, sich beim Jahreswechsel an die Empfehlungen und Auflagen zur Kontaktbeschränkung zu halten. Nur gemeinsam schaffen wir es so, die pandemiebedingten Folgen zumindest abzubremsen und unnötige Infektionen, vor allem mit der Omikron-Variante, zu vermeiden.

Unsere Gedanken gehen aber auch an die vielen Mitmenschen, die aufgrund ihres Berufes oder eines Ehrenamtes sich nicht für das Feiern mit den eigenen Familien entschieden haben, sondern auf Feuerwehr- oder Polizeiwachen, auf einem Rettungswagen oder im Krankenhaus und Pflegeheim sich für den Dienst an den Mitmenschen und ihre Sicherheit in dieser Nacht entschieden haben. Dafür gehört ihnen Respekt und Anerkennung entgegengebracht.

Wir würden uns freuen, wenn wir sie alle auch nach dem Jahreswechsel gesund und munter auf unseren Seiten wieder begrüßen können. Trotz des zweiten Jahreswechsels unter Corona-Bedingungen sollten wir alle aber trotzdem optimistisch ins neue Jahr schauen und unserer Zukunft eine Chance geben.

Ihre Redaktion von BG-PRESS.de

Ein Drittel pendelt mindestens zeitweise mit dem Rad zur Arbeit – Radfahrerin

Ein Drittel pendelt mindestens zeitweise mit dem Rad zur Arbeit

30. Dezember 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Jeder Zweite in der Region Hannover hat sich vorgenommen, künftig mehr Fahrrad zu fahren; knapp ein Drittel der Menschen steigt seit der Corona-Pandemie häufiger aufs Rad als vorher: Das sind Ergebnisse des „Fahrrad-Monitors 2021“. Alle zwei Jahre beauftragt das Bundesverkehrsministerium das SINUS-Forschungsinstitut mit einer repräsentativen Befragung der Bevölkerung zum Thema Fahrrad. Für die Regionseinwohnerinnen und -einwohner hat die Region Hannover den Fragenkatalog in diesem Jahr erweitert. Jetzt liegt das Ergebnis vor. 

„Die Untersuchung ist eine wichtige Basis, um das Verkehrskonzept der Region Hannover weiter zu entwickeln“, sagt Regionspräsident Steffen Krach. „Wir wollen das Fahrradwege-Netz in der ganzen Region Hannover ausbauen, um noch mehr Menschen fürs Fahrradfahren zu begeistern. Dies ist ein wichtiger Bestandteil unserer Mobilitätsoffensive.“ Verkehrsdezernent Ulf-Birger Franz sieht die Region Hannover auf einem guten Weg: „In vielen Bereichen ist die Region schon heute fahrradfreundlicher und mehr Menschen sind bereit für den Umstieg als im Bundesschnitt. Das liegt vielleicht an der Topografie und den räumlichen Strukturen, aber sicherlich auch an den bereits umgesetzten und geplanten Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs in den Kommunen und vonseiten der Region.“ Die Ergebnisse der Studie unterstreichen das: 73 Prozent der Befragten gaben an, mindestens mehrmals im Monat das Rad zu benutzen. Der Bundesdurchschnitt liegt mit 59 Prozent deutlich darunter. Knapp ein Drittel radelt regelmäßig zur Arbeit; im Bundesdurchschnitt sind es nur 21 Prozent.

Die Befragung zeigt aber auch, dass noch mehr Leute bereit sind, auf das Fahrrad umzusteigen, wenn die Infrastruktur weiter ausgebaut wird. So sprachen sich 80 Prozent der Befragten für den Bau von Radschnellwegen aus. 72 Prozent derer, die schon heute das Rad für den Weg zur Arbeit nutzen, würden dies noch häufiger tun, wenn ein Radschnellweg zur Verfügung stünde. 30 Prozent der Pendlerinnen und Pendler, die bisher andere Transportmittel nutzen, wären bereit, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, wenn sie dafür einen Radschnellweg nutzen könnten. „Das ist ein riesiges Potenzial“, meint Verkehrsdezernent Franz. „Ich bin zuversichtlich, dass wir mit den aktuell untersuchten Verbindungen nach Langenhagen, Garbsen und Lehrte das Richtige tun und auch weitere Relationen betrachten sollten.“ Franz verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass in der Region Hannover deutlich mehr Menschen angaben, auch bei schlechtem Wetter aufs Rad zu steigen als im Bundesdurchschnitt.

Besonders häufig – das zeigt die Befragung – sind Kinder mit dem Fahrrad unterwegs. 58 Prozent der Kinder unter 15 Jahren in der Region Hannover fahren regelmäßig, das heißt mehrmals pro Woche, Rad, bei den Erwachsenen beträgt der Anteil 55 Prozent. „Hier müssen wir unsere Verantwortung ganz besonders ernst nehmen. Im Rahmen des ,Bündnis für Verkehrswende‘ können wir an dieser Stelle noch mehr tun, damit Kinder sicher und mit Spaß unterwegs sind“, meint Franz. In punkto Sicherheit schneidet Region Hannover schon jetzt gut ab: Immerhin Dreiviertel der Befragten gaben an, sich als Radfahrerin oder Radfahrer im Straßenverkehr meistens sicher bis sehr sicher zu fühlen. Unsicherheiten sind in erster Linie durch den Autoverkehr bedingt.

Regionspräsident und Verkehrsdezernent sind sich einig: „Die Befragung bestärkt uns darin, das Alltagsradnetz weiter auszubauen, so ebnen wir den Weg zu einer echten Verkehrswende.“

 Wichtige Befragungsergebnisse im Überblick:

  • 33 % der Befragten in der Region Hannover fahren mindestens 30 Kilometer pro Woche (Bundesschnitt: 30%)
  • 50% der Befragten wollen das Fahrrad in Zukunft häufiger nutzen (DE: 40%)
  • 32% der Befragten fahren zudem seit Ausbruch der COVID-Pandemie häufiger als zuvor mit dem Fahrrad (DE: 25%)
  • 73% der Menschen in der Region nutzen das Fahrrad mindestens ein paar Mal im Monat (DE: 59%)
  • 58% der Kinder bis 15 Jahren in der Region Hannover fahren mindestens mehrmals pro Woche mit dem Fahrrad (DE: 46%).
    • Das Fahrrad wird damit von Kindern häufiger genutzt als von Erwachsenen (55% regelmäßige Nutzung)
  • 32% der Berufstätigen in der Region Hannover nutzen das Fahrrad regelmäßig auf dem Weg zu Arbeit und damit mehr als in Deutschland (21%). Bei den Personen in Ausbildung sind es mit 59% ebenfalls mehr als in Deutschland
  • 61% der Menschen in der Region Hannover bewertet die Einrichtung von Pop-Up-Radwegen positiv.
  • 69% sprechen sich für den teilweisen Erhalt bzw. für eine bauliche Verstetigung von Pop-Up-Radwegen aus
  • 72% der Befragten bewerten „protected bike lanes“ / (z.B. durch Poller oder Bordsteine) geschützte Radstreifen positiv
  • 80% der Befragte begrüßen die Errichtung von Radschnellwegen.
    • 30% der Pendlerinnen und Pendler, die mit anderen Verkehrsmitteln unterwegs sind, Hannover würden das Fahrrad nutzen, wenn es Radschnellwege auf ihrem Weg zur Arbeits- oder Bildungsstätte gäbe.
    • 72% der Pendlerinnen und Pendler in der Region Hannover würden das Rad häufiger nutzen als bisher, wenn ein Radschnellweg zur Verfügung stünde.
  • 64% der Radfahrenden in der Region Hannover würden kostenlose und für Fremde nicht zugängliche Abstellanlagen für Fahrräder an ÖPNV-Haltepunkten mindestens wahrscheinlich nutzen.
  • 39% aller Befragten in der Region Hannover würden aufgrund solcher Abstellanlagen häufiger mit dem Fahrrad unterwegs sein.
  • 38 % der Befragten tragen immer oder meistens einen Helm beim Radfahren
  • Die wichtigsten Argumente für die Nutzung des Fahrrads: Umwelt (50 %), Gesundheit (44 %), Kosten (41 %), Spaß (28 %), Parkmöglichkeiten (18 %).
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