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Schlagwortarchiv für: ASB

Ein Jahr Drehkreuz für ukrainische Geflüchtete – Messehalle 27 asb

Ein Jahr Drehkreuz für ukrainische Geflüchtete

9. März 2023/in Hannover

ASB-Kreisverband Hannover-Land/Schaumburg sorgt auf dem Messegelände für reibungslose Abläufe und unterstützt die Landesaufnahmebehörde

HANNOVER (PM). Am Sonnabend der ASB-Kreisverband Hannover-Land/Schaumburg ein Jahr lang das Drehkreuz für ukrainische Geflüchtete auf dem hannoverschen Messegelände. Kurz nach Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine bat die Region Hannover am 11. März 2022 Kreisverbandsgeschäftsführer Jens Meier um Unterstützung bei der Aufnahme und Verteilung von Flüchtlingen.

Die ersten Züge der privaten Bahngesellschaft RailAdventure, mit jeweils mehr als 1.000 geflüchteten Menschen an Bord, erreichten den Messebahnhof Laatzen am 15. März. Innerhalb weniger Wochen bauten Jens Meier und sein Stellvertreter Klaus Fricke ein schlagkräftiges Team auf. Inzwischen sorgen knapp 160 Mitarbeitende 24 Stunden an sieben Tagen die Woche für reibungslose Abläufe und eine umfassende Betreuung, bevor es an die Weiterreise zu Verwandten, Freunden oder in Notquartiere geht.

Neuankommende durchlaufen zunächst eine medizinische Testung. Wer infiziert ist, kommt in den Quarantänebereich und wird dort bis zur Genesung versorgt. Zusätzlich stehen ein Medical Point und eine mobile Zahnstation zur Verfügung. Das Belegungsmanagement kümmert sich um eine familiengerechte Unterbringung in der Halle. Täglich gibt es ein reichhaltiges Mittagessen mit zwei Gerichten zur Auswahl. Für Kinder und Jugendliche stehen geschützte Spielecken, Ballspielfelder und Maltische zur Verfügung – ermöglicht durch eine Spende der Deutschen Bank. Betriebsleiter Detlef Gerberding ist stolz auf sein Team: „Wir handeln nach dem ASB-Motto ‚Wir helfen hier und jetzt‘. Meine Mannschaft leistet Unglaubliches sowohl in der Organisation als auch menschlich und in der Fürsorge. Die Menschen sind in diesem Schutzraum gut aufgehoben.“

Seit 1. Oktober 2022 wird das deutschlandweit einzige Drehkreuz dauerhaft in der Messehalle 27 betrieben. Rund jeden zweiten Tag erreicht ein Zug mit Geflüchteten aus der Ukraine den Messebahnhof. Dazu kommen zusätzlich Asylbegehrende aus anderen Ländern, die auf Bitten der Landesaufnahmebehörde ebenfalls übergangsweise in Halle 27 aufgenommen werden. Der ASB unterstützt die Behörde bei der Registrierung und fungiert als Sprachmittler. „Wir können mit unseren Mitarbeitenden, die teilweise selber 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind, mittlerweile 22 Sprachen abdecken“, resümiert Gerberding.

Quereinstieg im Rettungsdienst – Infoveranstaltung beim Arbeiter-Samariter- Bund – ASB Rettungswagen© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Quereinstieg im Rettungsdienst – Infoveranstaltung beim Arbeiter-Samariter- Bund

9. September 2022/in Hannover

HANNOVER (PM). Am Dienstag, den 13. September findet um 17:00 Uhr eine Infoveranstaltung beim Arbeiter–Samariter–Bund (Petersstraße 1–2 in 30165 Hannover/Hainholz) statt. Interessierte erhalten hier wertvolle Informationen zu einem besonderen ASB–Angebot.

Das Angebot richtet sich an alle Menschen, die sich körperlich fit fühlen, möglichst den Führersein B erworben haben und Spaß an der Arbeit mit Menschen haben. Vorkenntnisse sich nicht erforderlich. Im Rahmen einer umfassenden Schulung ab 1. Oktober 2022 in der ASB–Schule Hannover wird den Teilnehmenden ermöglicht, Rettungssanitäter:in zu werden und somit in einer krisensicheren Branche Fuß zu fassen. Die Ausbildungskosten übernimmt der ASB. Eine Übernahme mit Festanstellung nach Abschluss des sechsmonatigen Kurses wird angestrebt.

Ministerpräsident Weil besucht Außenstelle der Landesaufnahmebehörde auf dem Messegelände – BGPRESS 3083© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Ministerpräsident Weil besucht Außenstelle der Landesaufnahmebehörde auf dem Messegelände

16. März 2022/in Region Hannover

HANNOVER (us/red). Am Dienstag Nachmittag hat Ministerpräsident Stephan Weil, gemeinsam mit  Regionspräsident Steffen Krach, die Außenstellen der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (LAB NI) auf dem hannoverschen Messegelände besucht.

Nach einer Begrüßung durch den Leiter der Landesaufnahmebehörde, Klaus Dierker, sowie dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Messe AG, Dr. Jochen Köckler, machten sich Ministerpräsident Weil und Regionspräsident Krach bei einem Gang durch die Hallen ein Bild von den Abläufen und informierten sich in Gesprächen mit Helferinnen und Helfern von DRK und ASB sowie ukrainischen Geflüchteten über die aktuelle Situation.

Ministerpräsident Weil war sehr beeindruckt von dem Wunsch der Geflohenen hier selbst mit zu helfen, eine Arbeit und Schulplätze für die Kinder zu finden auch wenn zahlreiche Vertriebene sobald als möglich wieder in ihre Heimat zurück möchten. Stephan Weil dankte für die Hilfsbereitschaft der Ehrenamtlichen vor Ort und ebenso für die Hilfe und Spendenbereitschaft der Niedersachsen.; sein Hauptwunsch sei ein baldiger Frieden in der Ukraine.

Ministerpräsident Weil besucht Außenstelle der Landesaufnahmebehörde auf dem Messegelände – DRK MI 1503

Ministerpräsident Stephan Weil läßt sich von Matthias Siegel (DRK) Informationen zum Ablauf in der Halle 13 geben. © Niedersächsische Staatskanzlei

Der Bahnhof Hannover Messe / Laatzen ist seit wenigen Tagen zentrales Drehkreuz für die Verteilung der aus der Ukraine vertriebenen Menschen in weitere Bundesländer. Zudem wurden auf dem angrenzenden Messegelände in Halle 12 und 13 zwei weitere Außenstellen der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen mit insgesamt je 1000 Plätzen eingerichtet. In diesen kommen die geflüchteten Menschen kurzfristig unter, bevor sie in niedersächsische Kommunen oder andere Bundesländer weiterverteilt werden.

Zurzeit sind auf dem Messegelände eine größere Anzahl ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) rund um die Uhr seit einigen Tagen im Einsatz. Zu ihren Aufgaben zählen neben der Betreuung auch die medizinische Betreuung der Geflüchteten in mehreren Messehallen. Das DRK betreut seit Beginn auch die Betreuung und Versorgung der ankommenden Flüchtlinge am Messebahnhof Hannover / Laatzen, an dem täglich mehrere Sonderzüge mit Flüchtlingen aus der Ukraine ankommen. Zielsetzung ist die möglichst schnelle Verteilung durch die Landesaufnahmebehörde an andere Kommunen und Bundesländer im gesamten Bundesgebiet. Der Messebahnhof dient hier als Drehkreuz und die beiden Messehallen 13 und 12 als kurzfristiger Zwischenaufenthalt für einen Teil der Flüchtlinge.

Impfaktion beim Heimspiel von Hannover 96 in der HDI-Arena – BGPress 1344 2

Impfaktion beim Heimspiel von Hannover 96 in der HDI-Arena

20. August 2021/in Hannover

HANNOVER (red). Zwei Impfteams vom Gemeinsamen Impfzentrum der Region Hannover haben bei dem heutigen Heimspiel von Hannover 96 gegen den 1. FC Heidenheim gleich an zwei Standorten im Station mobile Impfstellen für noch nicht geimpfte Fußballfans aufgebaut.

Ab 17:00 Uhr hatten die Fußballfans die Möglichkeit, sich mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson vor oder nach dem Spiel gegen Covid-19 impfen zu lassen. Am Eingang Nord und am Eingang Süd bereiteten sich ASB-Helferinnen und Helfer auf Impfwillige vor. Wer das Angebot der Einmalimpfung annehmen wollte, benötigte lediglich nur einen Personalausweis und möglichst seinen Impfpass.

Impfaktion beim Heimspiel von Hannover 96 in der HDI-Arena – BGPress 1336

Patrick Tiedemann (30) ist einer der Ersten, die das Impfangebot in einer der zwei Impfstützpunkte in der HDI-Arena annahm. © Bernd Günther / BG-PRESS.de

Nach einigen notwendigen Formalitäten und dem Aufklärungsgespräch durch einen der anwesenden Ärzte ging es zügig zum Impfen. Noch vor dem Anpfiff hatten 22 Fußballfans das Angebot gerne angenommen. Auch nach dem Spiel gibt es noch die Möglichkeit, sich bis 21:00 Uhr an den beiden mobilen Impfstationen seine Dosis Johnson & Johnson in den Oberarm spritzen zu lassen.

Gegen 21:00 Uhr konnte dann Thomas Krohn von der Berufsfeuerwehr mit 58 Geimpften den Einsatz abschließen.

Testzentrum für Bult, Kirchrode, Bemerode und Kleefeld – ASB Impfstation Sophienklinik

Testzentrum für Bult, Kirchrode, Bemerode und Kleefeld

15. April 2021/in Hannover
HANNOVER (PM). Seit Mittwoch, 14. April 2021, gibt es auch für die östlicheren Stadtteile Hannovers ein günstig gelegenes Testzentrum. Bisher waren die Testzentren überwiegend im Innenstadtbereich und in den westlicheren Stadtteilen angesiedelt. Daher füllt die Sophienklinik mit ihrem Angebot eine Lücke in der flächendeckenden Versorgung der Bevölkerung mit zertifizierten Testzentren.
 
Bereits am Tag der Eröffnung nutzten rund 100 Menschen die Möglichkeit, um im Testzentrum an der Sophienklinik einen kostenlosen Antigen-Schnelltest durchführen zu lassen. 
 
Das Zentrum, das in einem Zelt auf dem Parkplatz der Klinik eingerichtet wurde, wird in Zusammenarbeit mit dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), dem langjährigen Kooperationspartner der Sophienklinik, betrieben. und ist das erste in Stadt und Region, das einem Krankenhaus angegliedert ist.
 
Von Montag bis Freitag sind Tests in der Zeit von 6 bis 18 Uhr möglich, samstags von 9 bis 18 Uhr und sonntags von 10 bis 14 Uhr. Neben den kostenlosen Antigen-Schnelltests im Rahmen der Bürgertestung können auch PCR-Tests vorgenommen werden. „Wir möchten den Menschen in Hannover, insbesondere natürlich auch den Anwohnern der angrenzenden Stadtteile sowie den Arbeitnehmern der umliegenden Unternehmen, eine schnelle, unkomplizierte und sichere Testmöglichkeit bieten – daher ist auch keine vorherige Anmeldung erforderlich“, so Carlo Brauer, ärztlicher Geschäftsführer der Klinik.Sein Geschäftsführerkollege Dr. Stephan J. Molitor fügt ergänzend hinzu, dass das Zentrum äußerst verkehrsgünstig gelegen ist. „Direkt am Messeschnellweg und mit dem öffentlichen Nahverkehr bestens erreichbar. Stadtbahn- und Bushaltestelle liegen direkt vor der Tür und sogar Parkmöglichkeiten sind vorhanden“. Auch von Seiten des Arbeiter-Samariter-Bundes wird die Bedeutung des Standortes hervorgehoben. „Wir freuen uns, dass wir mit einem so verlässlichen Partner an einem für die östlichen Stadtteile attraktivem Standort künftig Schnelltests anbieten können“, so ASB-Geschäftsführer Udo Zachries.
 
Diese Einschätzung wurde von den Besuchern des Zentrums geteilt. „Es ist sehr gut, dass man sich hier jetzt ohne Termin testen lassen und quasi einfach vorfahren kann“, so eine Bewohnerin aus dem Stadtteil Bemerode, die auf dem Weg zu einem Besuch ihrer Mutter im nahe gelegenen Altenheim war.
Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst (KiHo) – Kinderhospiz ASB

Der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst (KiHo)

17. November 2020/in Hannover
HANNOVER (PM). Zuhören, mitfühlen, Zeit und Ruhe geben, entlasten: Das sind die vier Säulen auf dem der Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst (KiHo) des ASB Hannover ruht. Seit nunmehr 15 Jahren engagieren sich ehrenamtliche Familienbegleiter für Kinder und Jugendliche, die unheilbar und lebensverkürzend erkrankt sind, und unterstützen deren Familien.
 
Die zurückliegenden Monate der Corona-Pandemie waren auch für den KiHo eine Herausforderung. Aus Infektionsschutzgründen war es vielen Begleitern nicht oder nur eingeschränkt möglich, ihre Schützlinge zu besuchen. Zwar haben sie kreativen Ersatz gefunden, Videotelefonie etwa, Geschenkpakete und Briefe oder Treffen an der frischen Luft mit Maske und Abstand. Doch der persönliche Kontakt habe gefehlt, berichtet Koordinatorin Brigitte Sudmann. „Berühren, Streicheln, im Arm halten, Singen: Das ist wichtig. Die Kinder werden ruhig und entspannen sich. Das fehlt einfach.“ Sudmann blickt dennoch optimistisch nach vorn. „Die Unterstützung des KiHo ist wichtig. Wir werden Wege finden, unseren Familien zu helfen.“
 
Die Hilfe des ASB-KiHo-Teams ist für die betroffenen Familien kostenlos. Der KiHo finanziert sich durch Fördergelder der Krankenkassen sowie durch Spenden. Spendengelder sind deshalb von zentraler Bedeutung für den Hospizdienst, weil weder die so wichtige Betreuung der Geschwisterkinder noch die Trauerbegleitung nach dem Tod eines Kindes von den Krankenkassen finanziell unterstützt wird. Auch begleitende Materialien wie die „Klangwiege“ und der „Gravity Chair“, die die Sinne der schwerkranken Kinder anregen und ihre Lebensqualität verbessern, wären ohne Spenden nicht denkbar. Dank der großzügigen Unterstützung der Bürgerstiftung Hannover konnten diese Hilfsmittel für 2 Heime angeschafft werden, in denen Ehrenamtliche des KiHo tätig sind.
 
Hauptamtlich sind für den KiHo Hannover zwei Mitarbeiterinnen zuständig. Sie sind mit jeweils einer vollen und einer halben Stelle tätig. Darüber hinaus engagieren sich insgesamt 34 Familienbegleiter und Familienbegleiterinnen ehrenamtlich – 21 sind aktiv, 13 pausieren zurzeit, weil sie sich verstärkt um ihren Beruf oder das Studium kümmern müssen.
 
Unterstützung erfährt der Ambulante Hospizdienst außerdem von Sabrina Hering-Pradler. Die Kanutin hat 2016 bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro die Silbermedaille im Vierer-Kanu der Frauen geholt und ist seit 2017 Botschafterin des ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst vom ASB Hannovers.
 
Die Familienbegleiter sind das Herzstück des KiHo – zusammen mit den Familien bilden sie oft über Jahre hinweg eine feste Einheit. Sie besuchen ihre Schützlinge Zuhause, kümmern sich liebevoll um die schwersterkrankten jungen Patienten sowie auch um die Eltern und die gesamte Familie. Denn auch die Geschwisterkinder sind oft durch die schwierige familiäre Situation belastet und freuen sich, wenn sie es einmal sind, denen bei Spaziergängen, Ausflügen, bei Gesellschaftsspielen oder auf dem Spielplatz die ungeteilte Aufmerksamkeit zuteilwird.
 
Einige der ehrenamtlichen Helfer bringen bereits wertvolle berufliche Eignungen mit. So sind unter den Familienbegleitern zwei Trauerbegleiter, eine Trauma-Pädagogin, ein professioneller Coach sowie eine Seelsorgerin. Doch diese Qualifikationen sind keine Voraussetzung, um beim KiHo des ASB Hannover als Familienbegleiter tätig zu sein.
 
Jeder neue interessierte und geeignete Helfer durchläuft einen sogenannten Befähigungskurs. Inhalte des 80-Stunden-umfassenden Kursus sind die Auseinandersetzung mit eigenen Verlusten und die Sensibilisierung für die besondere Situation, in der sich Familien befinden, wenn junge Menschen lebensverkürzend erkrankt sind, sowie das Thema zugewandte und unterstützende Gesprächsführung und Kommunikation. Der Kursus findet einmal wöchentlich werktags am Abend oder ganztägig samstags am Hauptsitz des ASB in der Peterstraße statt und ist daher auch für Berufstätige geeignet. 

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