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Schlagwortarchiv für: Bundespolizei

Allgemeinverfügung der Bundespolizeidirektion Hannover – Fussball Polizei

Allgemeinverfügung der Bundespolizeidirektion Hannover

7. September 2022/in Hannover

HANNOVER (ots). Am Samstag, den 10. September 2022, findet die Fußballspielbegegnung zwischen Hannover 96 und Eintracht Braunschweig in Hannover statt.

Die Bundespolizei trifft eine Vielzahl von Vorkehrungen, um einen friedlichen und reibungslosen Ablauf rund um die Spielpaarung zu ermöglichen.

In diesem Zusammenhang hat die Bundespolizeidirektion Hannover ein temporäres Mitführverbot von Glasflaschen/ Glasbehältnissen, Getränkedosen, pyrotechnischen Gegenständen, Schutzbewaffnung und Vermummungsgegenständen in Zügen und auf Bahnhöfen auf festgelegten Bahnstrecken und in Bahnhöfen erlassen.

Der Gültigkeitszeitraum dieser Allgemeinverfügung umfasst den 10. September 2022 in den Zeiträumen 08:00 Uhr bis 13:00 Uhr und von 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr.

Der Geltungsbereich umfasst alle an- und abgehenden Reisezugverbindungen (ausgenommen sind IC-, ICE – Zugverbindungen) auf den nachfolgend genannten DB Streckenverbindungen in beiden Fahrtrichtungen:

Strecken 1730/1750

  • Hbf. Braunschweig – Hbf. Hannover

sowie die Güterumgehung nach Hannover Linden/Fischerhof,

Strecken 1772/1732

  •  Hbf. Braunschweig – Hbf. Hildesheim – Hbf. Hannover

Strecke 1770

  • Hildesheim – Lehrte

Strecke 6107

  • Wolfsburg Hbf. – Lehrte

Strecken 1710/1720

  • Celle – Hannover.

Darüber hinaus umfasst der Geltungsbereich dieser Verfügung im o.a. Zeitraum die Fahrstrecken der anlässlich der Spielbegegnung Hannover 96 – Eintracht Braunschweig eingesetzten zusätzlichen Züge während der An- und Abreise sowie alle Hauptbahnhöfe/Bahnhöfe, Unterwegsbahnhöfe und Haltepunkte an den o.a. Streckenführungen.

Die Allgemeinverfügung gilt für alle Personen, die die Zugverbindungen zur An- und Abreise auf den angegebenen Strecken im angegebenen Zeitraum nutzen und für Personen, die sich in den genannten Hauptbahnhöfen/Bahnhöfen einschließlich der Unterwegsbahnhöfe und Haltepunkte aufhalten.

Die Erfahrung bei brisanten Fußballspielen hat gezeigt, dass insbesondere Glasbehälter von gewaltbereiten und zum Teil alkoholisierten Fußballfans als Wurfgeschosse gegen Reisende, friedliche Fans und Polizeibeamte eingesetzt werden. Nicht zuletzt bilden zerbrochene Glasbehälter und Flaschen ein deutlich erhöhtes Verletzungsrisiko für Reisende und Besucher des Spiels. Die Gefahr, die von pyrotechnischen Gegenständen ausgeht, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Nicht selten tragen betroffene Personen schwere Verletzung davon.

Die Einhaltung des Verbotes wird durch die Bundespolizei überwacht. Bei Zuwiderhandlung oder Weigerung kommen ein Platzverweis für die betreffende Zugverbindung sowie die Anregung eines Beförderungsausschlusses durch das Eisenbahnverkehrsunternehmen aufgrund der Gefährdung Mitreisender in Betracht.

Die Bundespolizei bittet alle Reisenden, sich auf die dargestellten Besonderheiten bei der Planung und Durchführung ihrer Reise einzustellen. Die Allgemeinverfügung der Bundespolizei kann im Anhang als auch auf der Internetseite der Bundespolizei unter www.bundespolizei.de eingesehen werden.

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Jugendlicher verursacht Polizeieinsatz – Softairwaffe bpol

Jugendlicher verursacht Polizeieinsatz

23. August 2022/in Polizei

HANNOVER (ots). Gestern Abend löste ein Jugendlicher (14) einen Polizeieinsatz im Braunschweiger Hauptbahnhof aus. Zeugen alarmierten das Bundespolizeirevier Braunschweig und gaben an, dass sich eine Person mit Waffe in einer Regionalbahn befinden soll. Die eingesetzten Bundespolizisten begaben sich zu dem stehenden Zug.

Durch eine Personenbeschreibung konnten sie einen 14-jährigen Syrer identifizieren. Dieser soll beim Einstieg in den Zug eine Pistole sichtbar im Hosenbund getragen haben. Auf Nachfrage bestritt er zunächst eine Pistole dabei zu haben. Kurze Zeit später fand der Zugbegleiter die Pistole jedoch, versteckt in einer Zugtoilette. Hierbei handelte es sich um eine Softairpistole der Marke Sig Sauer. Diese war aber nicht eindeutig als Solche gekennzeichnet, so dass man zunächst von einer echten Waffe ausgehen konnte. Die Pistole wurde sichergestellt. Gegen den Jugendlichen wird nun wegen Führens einer Anscheinswaffe ermittelt.

Die Bundespolizei rät dringend davon ab solche Anscheinswaffen, auch wenn sie als Softairpistolen oder Spielzeug gekennzeichnet sind, in der Öffentlichkeit zu führen. Diese sind auf den ersten Blick oftmals nicht von einer echten Waffe zu unterscheiden. Schnell kann es hierbei zu Verwechslungen kommen und besorgte oder verängstigte Bürger alarmieren die Polizei. Dabei kann es bei Annahme der Ernsthaftigkeit der Gefahrenlage zu einem großen und ernsthaften Polizeieinsatz kommen, wobei im Nachgang, neben strafrechtlichen Ermittlungen, auch zivilrechtliche Ansprüche gegen den Verursacher erhoben werden können.

Anzeigetafel Flughafen Hannover

Am Flughafen Hannover erwartet Bundespolizei Urlauberansturm zu den Herbstferien

14. Oktober 2021/in Niedersachsen, Reisen

HANNOVER (ots). Die Bundespolizei rechnet zu Ferienbeginn in Niedersachsen mit einem großen Ansturm an Urlaubern, die über den Flughafen Hannover in wärmere Gefilde starten. Kurzfristige Urlaubsbuchungen könnten dazu führen, dass innerhalb weniger Stunden bis zu 6000 Flugreisende die Sicherheitskontrollen durchlaufen werden. Wartezeiten werden sich bei so einem Ansturm nicht vermeiden lassen, auch wenn alle Sicherheitspositionen besetzt sind. Auch baulich kommt der Sicherheitsbereich bei solch einer enormen Passagierzahl an seine Grenzen. Deshalb sollten Urlauber in der Regel drei Stunden vor Abflug am Flughafen sein.

Um Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle zu verkürzen, gibt die Bundespolizeidirektion Hannover Urlaubern einige Tipps mit auf dem Weg, damit der Urlaub nicht gleich stressvoll beginnt. Eine Regel heißt, pro Passagier nur ein Handgepäck. Und dieses sollte richtig gepackt werden. Gefährliche Gegenstände wie Taschenmesser oder auch Feuerzeuge sowie Flüssigkeiten über 100 Milliliter gehören nicht ins Handgepäck, sondern in einen am “Check-In-Schalter” aufzugebenen Koffer. Weiterhin ist es auch wichtig die erforderlichen Dokumente frühzeitig griffbereit zu haben. Zu den Dokumenten gehört auch der Impfstatus. Die Bundespolizei hat auf ihrem Twitter-Kanal bpol_nord ein Video zur Sicherheitskontrolle veröffentlicht, auf der die Tipps noch einmal filmisch zu sehen sind.

Laut Thomas Gerbert, Pressesprecher der Bundespolizeidirektion Hannover, kommt es nach der Corona-Pandemie und der teilweisen Einstellung des Flugverkehrs immer wieder zu Szenen in der Sicherheitskontrolle, in der das Handgepäck nach der Durchleuchtung vom Sicherheitspersonal nochmals händisch durchsucht werden muss, weil gefährliche Gegenstände oder größere Behälter an Flüssigkeiten aufgefunden und dann entsorgt werden müssen. Thomas Gerbert: “Eine händische Kontrolle kostet viel Zeit und sorgt oftmals auch für ein Anschwellen von Warteschlangen. “Seit Anfang Oktober”, so Gerbert, “sind tonnenweise Flüssigkeiten und Gegenstände an der Sicherheitskontrolle entsorgt worden”.

Der Dienstleister des Sicherheitspersonals hat speziell zu den Herbstferien Personal aus anderen Standorten abgezogen und setzt dieses jetzt in Langenhagen ein, um den Ansturm an Reisenden am Flughafen zu bewältigen. Abschließend dazu noch einmal Thomas Gerbert: “Aufgrund der Passagierzahlen und der bestehenden Infrastruktur werden in bestimmten Zeitfenstern Wartezeiten nicht gänzlich vermeidbar sein. Allerdings ist die Bundespolizei nicht zuletzt durch die Task Force und die Absprachen mit den Partnern auf den anstehenden Reisverkehr vorbereitet”.

Großkontrolle im Bereich Öffentlicher Personennahverkehr auf die Einhaltung der Maskenpflicht – BGPress 1020 2

Großkontrolle im Bereich Öffentlicher Personennahverkehr auf die Einhaltung der Maskenpflicht

11. November 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Anlässlich eines regionsweiten Großeinsatzes von Sicherheitskräften wurden am Mittwoch, 11.11.2020, schwerpunktmäßig Fahrgäste des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) auf die Einhaltung der vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz hingewiesen und aufgeklärt. Beteiligt waren neben der Landes- und Bundespolizei aus Hannover auch Mitarbeiter und Sicherheitskräfte der Deutschen Bahn, der Üstra und von Regiobus.

Der Aktionstag begann um 10:00 Uhr mit einem medienwirksamen Startschuss der Beteiligten: Michael Schuol (Bundespolizei Hannover), Dr. Volker Klöppner und Denise Hain (Üstra), Elke Maria von Zadel (Regiobus) und dem Polizeipräsidenten der Polizeidirektion Hannover, Volker Kluwe, am Ernst-August-Platz am Hauptbahnhof Hannover.

„Wir haben in der Region Hannover wieder erhöhte Infektionszahlen. Gerade im ÖPNV kommen Menschen auf engstem Raum zusammen. Unterschreitungen von Abständen lassen sich hier nicht immer vermeiden“, erklärt Hannovers Polizeipräsident Volker Kluwe. „Es geht nicht um Bußgelder – sondern um den Infektionsschutz“, sagt er. Bei der ersten Großkontrolle im September 2020 hätten sich nicht alle Fahrgäste in Bahnen, Bussen und an den Haltestellen an die Maskentragepflicht im ÖPNV gehalten, es seien etwa 5000 Verstöße festgestellt worden. Zum Schutz aller Reisenden sollte mit dieser zweiten Kontrollaktion nochmals auf die geltenden Hygienebestimmungen hingewiesen werden.

Bis 18:00 Uhr kontrollierten die Beteiligten in der gesamten Region Hannover und stießen dabei auf eine deutlich positive Resonanz in der Bevölkerung. Trotzdem ist offenbar nicht allen Menschen klar, dass sie überall dort, wo sich der Abstand von 1,50 Meter nicht einhalten lässt, eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen ist. Zusätzlich gilt die Maskenpflicht nicht nur in den Fahrzeugen des ÖPNV, sondern auch an den Haltestellen, auf Bahnsteigen sowie in Wartezonen. In den Fußgängerzonen der Innenstädte ist es aufgrund der ebenfalls geltenden Maskenpflicht nicht erlaubt, diese zum Essen, Trinken oder Rauchen abzunehmen. Dieses war einigen kontrollierten Passanten so nicht bewusst. Die Unsicherheiten in der Bevölkerung über die Orte, an denen die Maskentragepflicht gilt, sollen durch eine neue Verordnung der Region Hannover ab dem 16.11.2020 ausgeräumt werden, was die Polizei ausdrücklich begrüßt.

In der Fußgängerzone in Wunstorf trug um 10:15 Uhr ein Mann ohne Mund-Nasen-Bedeckung ein Schild mit der Aufschrift: „Ich bin gesund im Sinne des IfSG“. Er zeigte der Polizei auf Verlangen ein Attest vor, dass ihn von der Maskentragepflicht befreien sollte. Offenbar war dieses aber selbst geschrieben. Der Mann erhielt einen Platzverweis und eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Kräfte der Polizeiinspektion Besondere Dienste nahmen gegen 14:50 Uhr die örtliche Trinkerszene am Hauptbahnhof Hannover ins Visier und stellten eine Vielzahl von Personen fest, die sich nicht an das Abstandsgebot hielten. Sie wurden auf die Verstöße angesprochen. Letztendlich war die Erteilung von zwölf Platzverweisen notwendig.

Bei der U-Bahn-Station Steintor wurde gegen 16:40 Uhr ein Mann kontrolliert, die keine MNB trug. Von dieser Person ausgehend wurde durch die Polizei Marihuana-Geruch wahrgenommen. Bei einer anschließenden Durchsuchung der Person wurde Betäubungsmittel aufgefunden und beschlagnahmt.

Im Stadtgebiet sowie im Umland der Region Hannover führten Beamte der Landespolizei insgesamt 1030 Ansprachen durch und stellten 204 Ordnungswidrigkeiten fest. Die große Mehrheit der Menschen kam der Maskenpflicht nach und begrüßte die intensiven Kontrollen. Die angesprochenen Personen ohne Mund-Nase-Bedeckung oder mit falsch getragener Maske zeigten sich größtenteils einsichtig. Durch die Gespräche wurde deutlich, dass die Beschilderung in einigen Bereichen unzureichend ist.

  • Großkontrolle im Bereich Öffentlicher Personennahverkehr auf die Einhaltung der Maskenpflicht – BGPress 0806
    Die Polizei und Bundespolizei hat in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben und der Deutschen Bahn umfangreiche Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr in Hannover und Region durchgeführt. Polizeipräsident Volker Kluwe (Mitte) begleitete persönlich die Maßnahmen. © Bernd Günther
  • Großkontrolle im Bereich Öffentlicher Personennahverkehr auf die Einhaltung der Maskenpflicht – BGPress 1072
    Die Polizei und Bundespolizei hat in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben und der Deutschen Bahn umfangreiche Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr in Hannover und Region durchgeführt © Bernd Günther
  • Großkontrolle im Bereich Öffentlicher Personennahverkehr auf die Einhaltung der Maskenpflicht – BGPress 1071
    Die Polizei und Bundespolizei hat in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben und der Deutschen Bahn umfangreiche Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr in Hannover und Region durchgeführt © Bernd Günther
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    Die Polizei und Bundespolizei hat in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben und der Deutschen Bahn umfangreiche Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr in Hannover und Region durchgeführt © Bernd Günther
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    Die Polizei und Bundespolizei hat in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben und der Deutschen Bahn umfangreiche Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr in Hannover und Region durchgeführt © Bernd Günther
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    Die Polizei und Bundespolizei hat in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben und der Deutschen Bahn umfangreiche Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr in Hannover und Region durchgeführt © Bernd Günther
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    Die Polizei und Bundespolizei hat in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben und der Deutschen Bahn umfangreiche Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr in Hannover und Region durchgeführt © Bernd Günther
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    Die Polizei und Bundespolizei hat in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben und der Deutschen Bahn umfangreiche Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr in Hannover und Region durchgeführt © Bernd Günther
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    Die Polizei und Bundespolizei hat in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben und der Deutschen Bahn umfangreiche Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr in Hannover und Region durchgeführt © Bernd Günther
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    Die Polizei und Bundespolizei hat in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben und der Deutschen Bahn umfangreiche Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr in Hannover und Region durchgeführt © Bernd Günther
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    Die Polizei und Bundespolizei hat in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben und der Deutschen Bahn umfangreiche Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr in Hannover und Region durchgeführt © Bernd Günther
  • Großkontrolle im Bereich Öffentlicher Personennahverkehr auf die Einhaltung der Maskenpflicht – BGPress 0795
    Die Polizei und Bundespolizei hat in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben und der Deutschen Bahn umfangreiche Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr in Hannover und Region durchgeführt © Bernd Günther
  • Großkontrolle im Bereich Öffentlicher Personennahverkehr auf die Einhaltung der Maskenpflicht – BGPress 0829
    Polizeipräsident Volker Kluwe begleitet heute persönlich die umfangreichen Kontrollen zur Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und informierte die Pressevertreter auf dem Bahnhofsvorplatz © Bernd Günther
  • Großkontrolle im Bereich Öffentlicher Personennahverkehr auf die Einhaltung der Maskenpflicht – BGPress 0784
    Die Polizei und Bundespolizei hat in Zusammenarbeit mit den Verkehrsbetrieben und der Deutschen Bahn umfangreiche Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr in Hannover und Region durchgeführt © Bernd Günther

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