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Schlagwortarchiv für: Corona Warn App

Digitaler Impfpass kommt zeitnah auch in niedersächsischen Impfzentren – Impfzertifikat Corona WarnAPP

Digitaler Impfpass kommt zeitnah auch in niedersächsischen Impfzentren

12. Juni 2021/in Niedersachsen, Gesundheit

HANNOVER (PM). Der Bundesgesundheitsminister hat am Mittwoch die flächendeckende Einführung des digitalen Impfpasses in Deutschland angekündigt. Mit dem elektronischen Impfnachweis wird es möglich sein, den Impfstatus per Smartphone-App zu belegen. Der gelbe Impfpass in Papierform muss dann nicht mehr mitgeführt werden. Dafür wird in einer teilnehmenden Apotheke, im Impfzentrum oder in der Praxis, in der die Impfung stattgefunden hat, ein entsprechender Code generiert, der in die Corona-Warn-App oder die neue Covpass-App des Bundes eingelesen werden kann.

Ab dem 14. Juni wird der digitale Impfnachweis zunächst vor allem von teilnehmenden Apotheken ausgestellt. Geimpfte Personen können unter www.mein-apothekenmanager.de eine entsprechende Apotheke in ihrer Nähe finden.

Gesundheitsministerin Daniela Behrens erklärt dazu: „Es ist gut und richtig, dass die Apotheken diese Aufgabe zunächst übernehmen, auch um die Praxen und Impfzentren zu entlasten. Nichtsdestotrotz wird der digitale Impfpass so schnell wie möglich auch in unseren Impfzentren ausgerollt. Die entsprechende Hardware wurde bereits an die Impfzentren ausgeliefert, sodass wir im Laufe der nächsten Woche starten können.“

In diesem Zusammenhang bedauert Behrens die Ankündigungspolitik des Bundesgesundheitsministeriums: „Viele Menschen wenden sich durch die verfrühten Ankündigungen des Bundesgesundheitsministers bereits seit Mittwochabend an die Impfhotline des Landes sowie die Impfzentren und Praxen und erwarten eine sofortige Ausstellung ihres digitalen Impfnachweises. In den Impfzentren konnte aufgrund fehlender technischer Voraussetzungen, die der Bund erst schaffen musste, aber bisher nicht einmal ein großangelegter Testlauf stattfinden. Noch in der vergangenen Woche habe ich den Bundesgesundheitsminister deshalb in einem Brief gebeten, sicherzustellen, dass das Verfahren rechtzeitig vor der Einführung vor Ort ausreichend erprobt werden kann. Dieser Bitte wurde offensichtlich nicht gefolgt.“

Die Impfzentren werden zukünftig direkt beim Impftermin den QR-Code für den digitalen Impfpass erstellen und den Bürgerinnen und Bürgern aushändigen. Die Vorbereitungen in den Impfzentren laufen auf Hochtouren und stehen kurz vor dem Abschluss. Nach Rückmeldung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen, wird dies in den Praxen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte voraussichtlich im Laufe der kommenden Woche ebenfalls möglich sein.

Für alle, die bereits geimpft sind, wird es im Impfportal unter www.impfportal-niedersachsen.de und über die Hotline des Landes unter 0800 9988665 zudem zeitnah die Möglichkeit geben, den benötigten QR-Code digital oder postalisch zu erhalten.

Ministerin Behrens bittet die bereits geimpften Niedersächsinnen und Niedersachsen: „Der erneute Besuch des Impfzentrums ist nicht erforderlich, um den QR-Code zu erhalten. Wir bitten deshalb alle geimpften Niedersächsinnen und Niedersachsen ganz herzlich, darauf zu verzichten. Wenn Sie den digitalen Impfpass ganz dringend benötigen, wenden Sie sich bitte ab Montag zunächst an eine teilnehmende Apotheke in Ihrer Nähe. Der Impfpass in Papierform behält zudem nach wie vor seine Gültigkeit und kann weiter genutzt werden.“

Sobald im Impfportal und an der Hotline des Landes die Möglichkeit besteht, den QR-Code für den digitalen Impfpass zu erhalten, wird es dazu eine gesonderte Information des Gesundheitsministeriums geben.

Gemeinsame Erklärung zum derzeitigen Stand der Corona-Warnapp – Corona Warnapp© Bernd Günther

Gemeinsame Erklärung zum derzeitigen Stand der Corona-Warnapp

26. Juli 2020/in Gesundheit

BERLIN (PM). Die Bundesregierung (BPA) hat am heutigen Sonntag (26. Juli) eine Pressemitteilung zum Stand der Corona-Warn-App herausgegeben. Die gemeinsame Erklärung vom Chef des Bundeskanzleramts Helge Braun, dem Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom AG Timotheus Höttges und dem Vorstandssprecher der SAP SE Christian Klein zur Corona-Warn-App lautet wie folgt:

„Die Corona-Warn-App ist nun seit etwas mehr als sechs Wochen im Betrieb. Mehr als 16 Millionen Bürgerinnen und Bürger haben sie sich heruntergeladen. Wir bedanken uns für das große Vertrauen. Die App ist eine völlig neue technische Entwicklung. Die vergangenen Wochen haben gezeigt: die App funktioniert gut. Sie hilft, die Nutzer über Risikobegegnungen zu informieren und dadurch Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen.

Wie bei jeder neuen Entwicklung gibt es technische Herausforderungen. Nicht auf allen Mobiltelefonen lief die Anwendung der App ohne Einschränkungen. Die App hat zu jeder Zeit automatisch anonyme Schlüssel ausgetauscht. Der Austausch der Schlüssel von positiv getesteten Nutzern funktionierte bei einigen Nutzern allerdings nicht immer automatisch im Hintergrund, sondern nur, wenn sie die App einmal geöffnet hatten.

Für die Bundesregierung, wie für die Entwickler der Unternehmen war von Anfang an klar: Die Entwicklung der Corona-Warn-App ist nicht mit dem Start abgeschlossen, sondern ein Projekt, an dem wir täglich weiterarbeiten, um die App zu verbessern.

So hat das Entwicklerteam jetzt einen Weg gefunden, die Einschränkungen auf denjenigen Mobiltelefonen zu umgehen, die den automatischen Datenabgleich im Hintergrund blockiert hatten – sowohl für Android-Geräte als auch für iOS-Geräte. Nutzer von Android-Geräten können nun in den Einstellungen der App (Version 1.1.1) dafür sorgen, dass der Abgleich mit dem Server wieder automatisch im Hintergrund stattfindet. Nach dem gestrigen App-Update unter iOS (Version: 1.1.2) gleicht die Corona-Warn-App die Schlüssel auch auf allen Apple-Geräten wieder automatisch ab. Um die Hintergrundaktualisierung für dieses Update vollständig zu aktivieren, sollen Nutzer die App einmal öffnen.

Das Entwicklerteam wird auch zukünftig über mögliche Einschränkungen und unvorhergesehene technische Probleme informieren. Die technische Hotline 0800 7540001 steht für Fragen zur Verfügung. Wir wollen noch mehr Menschen von der App überzeugen. Denn sie ist ein wichtiges Hilfsmittel im Kampf gegen die Pandemie. Jeder, der sie nutzt, macht einen Unterschied.“

Corona-Warn-App – Langenhagen macht mit – Corona Warnapp Heuer

Corona-Warn-App – Langenhagen macht mit

26. Juni 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN. Unter dem Motto „Corona-Warn-App – Langenhagen macht mit“ unterstützt die Stadtverwaltung Langenhagen die freiwillige Nutzung der Corona-Warn-App der Bundesregierung und ermuntert Mitarbeitende, aber auch Bürgerinnen und Bürger, dabei zu sein.

„Wir halten die App für sehr sicher und transparent. Und sie kann helfen, Infektionsketten auch bei Zufallsbegegnungen nachzuvollziehen“ fasst Bürgermeister Mirko Heuer die Vorteile zusammen. Er betont besonders die Freiwilligkeit des Mitmachens: „Niemand wird gezwungen, mitzumachen oder sich im Falle eines positiven Tests über die App zu melden. Aber wer mitmacht, hilft seinen Mitmenschen, auch in Langenhagen“, so Heuer weiter.

Bei der Umsetzung stand laut Bundesregierung das Thema Transparenz und Datenschutz ganz besonders im Fokus. Es werden demnach alle Daten lediglich anonymisiert gespeichert und nach 14 Tagen automatisch gelöscht.

Dies waren auch die Gründe für den Personalrat der Stadtverwaltung, die Empfehlung der App mitzutragen, erklärt Vorsitzender Peter Kleinsorge: „Unser Fokus ist der Mitarbeiterschutz und die Gesundheitsvorsorge. Die Corona-Warn-App kann ein wirksames Instrument zur Eindämmung der Pandemie sein, deshalb stehen wir klar dahinter“.

Zur Corona-Warn-App:

Der Einsatz der Corona-Warn-App ist simple: Nach dem Herunterladen auf’s Smartphone wird die App installiert. Sobald Bluetooth aktiviert ist und der Risiko-Ermittlung zugestimmt wurde, kann es losgehen. Die App speichert anonymisierte Codes von allen Kontakt-Personen, die dem Nutzer begegnen – bekannt oder unbekannt. Das heißt auch zufällige Begegnungen mit infizierten Personen können nachvollzogen werden, ein großer Vorteil in der Aufdeckung von Infektionsketten. Voraussetzung ist, dass Menschen mit dem Corona-Virus ihre Daten ins System übertragen haben, sich also auch als erkrankt gemeldet haben. Außerdem braucht es möglichst viele Nutzer, um Kontaktpunkte auch aufzeichnen zu können. Bisher sind schon mehr als 13 Millionen Menschen in Deutschland dabei.

Die Corona Warn App geht in Betrieb – Corona Warnapp© Bernd Günther

Die Corona Warn App geht in Betrieb

16. Juni 2020/in Gesundheit, Niedersachsen

BERLIN. Seit heute früh ist die Corona Warn App der Bundesregierung über den App Store und Google Play, je nach Betriebssystem des Handys, kostenlos für die Bevölkerung verfügbar. 

Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob Bürgerinnen oder Bürger in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. Somit können Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot unserer Bundesregierung. Der Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig, welches auch ausdrücklich betont wird. Der effektive Einsatz der App ist aber nur gewährt, wenn möglichst viele Personen bereit sind, die App auf ihren Handys einzusetzen und so die Auswertungen ausreichend dicht sind.

Zuletzt gab es vor allem wegen dem Datenschutz immer wieder von unterschiedlichen Seiten bedenken. Die Anwendung soll am heutigen Vormittag von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Innenminister Horst Seehofer (CSU), Kanzleramtschef Helge Braun (CDU) sowie Vertretern der an der Entwicklung beteiligten Unternehmen – Telekom-Vorstandschef Timotheus Höttges und SAP-Chief Technology Officer (CTO) Jürgen Müller – präsentiert werden.

Wegen der fehlenden Daten kann die Corona Warn App übrigens noch kein Infektionsrisiko dem Benutzer anzeigen. Dieses dürfte sich allerdings in den nächsten Tagen, wenn immer mehr Nutzer die App einsetzen, ändern.

Wer am Morgen versuchte, die App gleich als Erster zu installieren, brauchte etwas Geduld. Die große Anzahl an Anfrage ergab Engpässe beim Download und so mancher musste sich etwas in Geduld üben. Auch die ersten technischen Probleme bei der Installation sind aufgetaucht. So war der Versuch der Installation mit einem iPhone 6 plus mit dem iOS 12.4.7 vergeblich. Ein Warnhinweis wurde dem Benutzer angezeigt, dass ein Betriebssystem iOS 13.5 mindestens erforderlich wäre. Das Gerät signalisierte aber, dass es die aktuellste Betriebssoftware installiert habe.

Es gibt derzeit Mindestvoraussetzungen für die Installation der Corona Warn App. So benötigt iPhone aktuelle mindestens iOS 13.5. Dieses trifft für das iPhone 6s oder auch ab dem iPhone SE zu. Ältere iPhones lassen eine Installation der App nicht zu. Für Android-Handys ist Android 6 und die Unterstützung von Bluetooth LE eine Mindestvoraussetzung für die Installation. Auch der Google Play Services muss wegen der benötigten Schnittstelle laufen.

Im Laufe des Tages wird man sehen, wieviele der älteren Geräte, häufig genau die Geräte, die unsere älteren Mitmenschen gutgemeint von ihrer Familie zur Verfügung gestellt bekommen haben, eine Installation nicht zulassen. Damit würde man zumindest einen Teil der Risikogruppe ungewollt ausschließen oder unter Umständen zum Kauf neuerer Handys bewegen.

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