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Schlagwortarchiv für: DRK-Region Hannover

Woche der Wiederbelebung vom 19.09. - 25.09.2022 – Wiederbelebung DRK mf© Matthias Falk

Woche der Wiederbelebung vom 19.09. – 25.09.2022

20. September 2022/in Hannover

HANNOVER (mf/red). Bürger*innen werden in dieser Woche durch verschiedene Aktionen im Bundesgebiet aufgeklärt und motiviert, sich mit lebensrettenden Maßnahmen vertraut zu machen. Macht man sich einmal bewusst, dass man mit seiner Hilfeleistung die Überlebenschancen Betroffener verdoppeln bis verdreifachen kann, denkt man vielleicht einmal mehr über dieses Thema nach.

Wie man in so einer Notlage vorgehen muss, zeigte heute eine Erste-Hilfe-Ausbilderin des DRK-Region Hannover e.V. an einer Simulationspuppe. Mit ihr kann jeder unter fachlicher Anleitung von erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbildern in Erste-Hilfe-Kursen die Maßnahmen erlernen.

Vor der Hilfeleistung heißt es Lage checken und den bundesweit einheitlichen Notruf 112 wählen. Dann sogleich mit der Ersten Hilfe beginnen, bis der Notarzt oder der Rettungsdienst eintreffen.

Findet man z. B. eine bewusstlose Person vor, kontrolliert man, ob etwas im Mund die Atemwege verlegt hat. Anschließend bringt man den Körper in die stabile Seitenlage. Sollte jedoch ein Atem- und Herzstillstand bei der Kontrolle festgestellt werden, muß umgehend mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen werden.

Jährlich erleiden über  50.000 Menschen in Deutschland einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses. Die Überlebenschance hängt an wenigen Minuten, denn unser Gehirn beginnt bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand bereits nach 3-5 Minuten ohne Blutfluss unwiederbringlich teilweise abzusterben. Dies ist ein wichtiges Zeitfenster, in dem man mit einer sofortigen Herzdruckmassage Leben retten kann. Denn ein Rettungsdienst benötigt im Durchschnitt acht Minuten oder länger bis zum Eintreffen.

Wichtig ist es bei dem Notruf, dass der Leitstelle unbedingt mitgeteilt wird, dass die betroffene Person reanimationspflichtig, also einen Herz-Stillstand, hat. Diese schickt dann parallel zu einem Rettungswagen einen Notarzt mit zur Einsatzstelle.

In vielen Einrichtungen und auch teils in öffentlichen Verkehrsmitteln findet man bereits automatisierte externe Defibrillatoren (AED) vor. Eine Kurzanleitung über die richtige Bedienung liefern Grafiken, Schriften oder gar akustische Hinweise. Berührungsängste sollte man hierbei nicht haben, denn helfen ist besser als nichts tun.

Woche der Wiederbelebung vom 19.09. - 25.09.2022 – AED mf

An vielen öffentlichen Orten hängen sogenannte AED (Automatisierte externe Defibrillatoren) © Matthias Falk

Rotes Kreuz und Leibniz Universität veranstalten Summer School – DRK Pressefrüstück mf© Matthias Falk

Rotes Kreuz und Leibniz Universität veranstalten Summer School

2. September 2022/in Hannover

HANNOVER (PM). Wie kann die Zivilbevölkerung in bewaffneten Konflikten geschützt, wie die Menschenrechte bewahrt werden? Das humanitäre Völkerrecht gibt Antworten darauf, seit der Unterzeichnung der Genfer Abkommen im Jahr 1949.

Um die Studierenden der Juristischen Fakultät in die Grundsätze und die aktuellen Entwicklungen im humanitären Völkerrecht einzuführen, hat die Leibniz Universität Hannover mit Unterstützung des DRK-Region Hannover e.V. die „Summer School on International Humanitarian Law“ organisiert. Vom 5. bis zum 9. September lernen Jurastudierende von hochkarätigen internationalen Expertinnen und Experten die Grundlagen und aktuellen Entwicklungen des humanitären Völkerrechts. Eine Einführung in simulierte Gerichtsverhandlungen bietet außerdem die Möglichkeit, das erworbene Wissen in einem praktischen Beispielsfall anzuwenden.

Die Organisation hat die Juristische Fakultät der Leibniz Universität Hannover übernommen. Das Deutsche Rote Kreuz in der Region Hannover finanziert das Lehrformat mit 5.000 Euro. Die Idee entstand bereits im Jahr 2020, kann jedoch pandemiebedingt erst in diesem Jahr stattfinden.

„Für Rotkreuz- und Rothalbmondverbände weltweit ist die Verbreitung der Grundsätze und des humanitären Völkerrechts von Beginn an ein entscheidender Bestandteil der täglichen Arbeit und des eigenen Leitbildes“, so Martina Rust, Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes Region Hannover e.V. „Deshalb freuen wir uns sehr über die Zusammenarbeit mit der Leibniz Universität. Dass wir die Summer School unterstützen, war für uns also selbstverständlich.“

Denn je komplexer die Konflikte und die verwendete Waffentechnologie werden, desto anspruchsvoller ist auch die Anwendung und Durchsetzung des Völkerrechts, so Dr. Dieter Weingärtner, Bundeskonventionsbeauftragter des Roten Kreuzes: „Der Ukraine-Konflikt stellt die Genfer Abkommen derzeit einmal mehr auf eine harte Probe“, erklärt der erfahrene Jurist. „Daher ist es umso wichtiger, dass wir angehenden Juristinnen und Juristen in ihrer Ausbildung ein fundiertes Wissen über das humanitäre Völkerrecht und die aktuellen Entwicklungen auf diesem Gebiet vermitteln“, ergänzt Prof. Dr. Claas-Friedrich Germelmann, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Internationales Recht an der Leibniz Universität Hannover. Er übernimmt gemeinsam mit Prof. Dr. Volker Epping, Präsident der Leibniz Universität, und Dr. Stefan Birkner, Präsidiumsmitglied des DRK-Region Hannover e.V. und Lehrbeauftragter der Juristischen Fakultät, übernehmen die fachliche Leitung der Summer School.

Auch für die Leibniz Universität sei die Veranstaltung eine Frage der eigenen Grundsätze gewesen, so Germelmann: „Als Universität gehört es zu unserem Leitbild, mit unserer Lehre und Forschung einen Beitrag zu nachhaltigen, friedlichen und verantwortungsbewussten Lösungen zu leisten.“

Die Summer School zum humanitären Völkerrecht findet in diesem Jahr erstmals statt, ein regelmäßiges Format sei aber denkbar, so der Jura-Professor: „Das Interesse der Studierenden ist groß.“

Omikron ist auf dem Vormarsch - Das Rote Kreuz in der Region Hannover ist vorbereitet – DRK Rettungsdienst

Omikron ist auf dem Vormarsch – Das Rote Kreuz in der Region Hannover ist vorbereitet

7. Januar 2022/in Hannover

HANNOVER (PM). Das Deutsche Rote Kreuz in der Region Hannover ist auf die Ausbreitung der Omikron-Variante vorbereitet. Mit insgesamt 2.500 Mitarbeitenden, ist das Rote Kreuz in der Region Hannover größter Anbieter Niedersachsens im Bereich Rettungsdienst und einer der Größten in den Bereichen Pflegedienste und Kindertagesstätten. Bereits im Dezember vergangenen Jahres wurden Notfallpläne erarbeitet, um in allen Bereichen der kritischen Infrastruktur für die Bevölkerung einsatzfähig zu bleiben.

„Bereits vor Weihnachten haben wir im Rettungsdienst, in der Pflege, den Kindertagesstätten – Bereiche, die der kritischen Infrastruktur zuzuordnen sind – sowie im Bereich der Flüchtlings- und Obdachlosenunterbringung Präventiv-Maßnahmen erarbeitet und eingeleitet. Wir können nicht erst auf Verordnungen warten, wir müssen bereits jetzt vorbereitet sein, um handlungsfähig zu bleiben“, so Anton Verschaeren, Vorstandsvorsitzender des Roten Kreuzes in der Region Hannover. Marlis Spieker-Kuhmann, Vorständin des Verbandes, ergänzt: „In einem Krisenstab, der seit Mitte Dezember täglich tagt, wird die Lage im Verband bewertet, um je nach Infektionsgeschehen sofort reagieren zu können.“

Omikron ist auf dem Vormarsch - Das Rote Kreuz in der Region Hannover ist vorbereitet – Verscheren Spieker Kuhmann

Anton Verschaeren, Vorstandsvorsitzender, und Marlis Spieker-Kuhmann, Vorständin des DRK-Region Hannover e.V. © DRK-Region Hannover e.V.

Die aktuelle Situation beim Roten Kreuz in der Region Hannover kann insgesamt als entspannt bewertet werden. Aktuell gibt es nur einzelne positive Fälle und nur wenige Verdachtsfälle in den Bereichen der kritischen Infrastruktur sowie unter den Mitarbeitenden, die im Bereich der Flüchtlings- und Obdachlosenunterbringung tätig sind. Dies ist vor allem der täglichen Lagebesprechung im Krisenstab zu verdanken und der Erarbeitung und Umsetzung einzelner Präventiv-Maßnahmen.

Eine besondere Stärke des Roten Kreuzes während der Pandemie ist die eigene Struktur: Rund 550 Ehrenamtliche im Katastrophenschutz – Personen mit sanitätsdienstlicher Ausbildung und zum Teil auch mit Ausbildung zum Rettungssanitäter – könnten bei akutem Personalausfall im Rettungswesen unterstützen.

„Wir gehen davon aus, dass es einen Kollaps bei uns nicht geben wird“, formuliert Anton Verschaeren, und weiter: „Das Rote Kreuz war von Beginn der Pandemie an maßgeblich am Aufbau der Teststruktur in Hannover und der Region involviert. Aktuell betreiben wir mehrere Teststationen im Auftrag der Region für Antigen Schnelltests und das Drive-In für die PCR-Testung an unserem DRK-Haus in Empelde. Zudem sind wir mit unseren mobilen Testteams schnell bei Verdachtsfällen vor Ort und können auch somit bei einem Verdachtsfall von Mitarbeitenden schnell reagieren und diese testen und ggf. auch wieder dann schnell in den Einsatz bringen“, betont der Vorstandsvorsitzende.

Unterstützt und begleitet werden die Maßnahmen durch die Stabstelle für Hygiene und Infektionsschutz, welche den Vorstand und die Geschäftsbereichsleitungen in allen Fragen der Infektionsprävention berät.

Neben der regelmäßigen Testung der Mitarbeitenden und der strengen Einhaltung der allgemeinen Hygienemaßnahmen, wurden für die einzelnen Bereiche folgende Präventivmaßnahmen festgelegt.

Rettungsdienst und Fahrservice/ Blutkonserveneildienst

An den 13 Rettungswachen in Hannover und der Region mit insgesamt rund 725 Mitarbeitenden wurden folgende Präventiv-Maßnahmen ergriffen:

Die Standards, wie das verpflichtende Tragen von FFP2-Masken, werden ergänzt durch:

– Zeitversetzter Beginn der Schichten im Rettungsdienst
– Zum Teil feste Mitarbeiter-Teams
– Aufenthalt innerhalb der Teams zwischen den Einsätzen in unterschiedlichen Räumlichkeiten (Schaffung von zusätzlichen Aufenthaltsmöglichkeiten außerhalb der Rettungswachen)

Der Notfallplan bei steigendem Personalausfall sieht folgende Stufen vor:

Stufe 1: Bezirksübergreifender Einsatz der Mitarbeitenden
Stufe 2: Fahrzeuge der nicht Notfallrettung werden reduziert
Stufe 3: Einsatzfahrzeuge werden mit geringer qualifizierten Mitarbeitenden besetzt
Stufe 4: Mitarbeitende werden aus dem Urlaub
Stufe 5: Helferinnen und Helfer aus dem Katastrophenschutz werden aktiviert
Stufe 6: Reduzierung der Fahrzeuge der Notfallrettung

Pflege

Es gilt die Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner in der stationären Pflegeeinrichtung Garbsener Schweiz und die ambulante Betreuung der Patientinnen und Patienten (20 Sozialstationen in Hannover und der Region) und auch die Betreuung in den Tagespflegeeinrichtungen an den 10 Standorten in Hannover und der Region aufrecht zu erhalten – hierfür sind rund 720 Mitarbeitende für die 4.700 Kundinnen und Kunden im Einsatz. Folgende Präventiv-Maßnahmen wurden in diesem Bereich ergriffen:

Die Standards, wie das verpflichtende Tragen von FFP2-Masken, werden ergänzt durch:

– Die Zuordnung von festen Teams auf den Wohnbereichen der stationären Pflegeinrichtung.
– Durch zeitversetzten Schichtbeginn und /-ende, treffen Mitarbeitende in der stationären Pflege und ambulanten Pflege nicht aufeinander.

Der Notfallplan bei steigendem Personalausfall sieht Folgendes vor:

– Als oberste Priorität: Aufrechterhaltung der stationären Pflege
– Bei steigendem Personalausfall: Stufenweise Schließung der Tagespflegen und Einsatz der Mitarbeitenden gemäß ihrer Qualifikation in der ambulanten und stationären Pflege
– In der ambulanten Pflege: Priorisierung der Patientinnen und Patienten nach Versorgung

Kindertagesstätten

920 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind im Bereich Kinder- und Jugendhilfe tätig. In 65 Kindertagesstätten werden rund 4.700 Kinder betreut. Auch in diesem Bereich sind präventive Maßnahmen zwingend erforderlich, damit es auch in diesem relevanten Bereich nicht zu Personalausfällen kommt. Daher wurden in den Einrichtungen folgende Maßnahmen beschlossen und umgesetzt – noch bevor das Land Niedersachsen Vorgaben erteilt – um zwingend eine Schließung von Gruppen oder gar Einrichtungen zu vermeiden.

– Die Betreuung findet in festen Gruppen statt, offene und gruppenübergreifende Angebote werden bis auf Weiteres nicht angeboten. Zudem werden Mitarbeitende in den Einrichtungen den festen Gruppen zugeordnet.
– Mitarbeitende, die während des Regelbetriebes in der Einrichtung tätig sind, tragen verpflichtend mindestens eine medizinische Maske oder alternativ eine FFP2-Maske.
– Zudem werden durch Maßnahmen (z.B. Boden-/Wandmarkierungen, Gebot des Rechtsverkehrs in Fluren und Gängen) Kreuzungswege unterschiedlicher Gruppen nach Möglichkeit vermieden oder reduziert.
– Das Betreten der Einrichtung durch Dritte ist nur mit Ausnahme möglich – hier gilt das Tragen einer FFP2 Maske und nachweislich die 3-G-Regel als verpflichtend.

Flüchtlings- und Obdachlosenunterbringung

Rund 150 Mitarbeitende der Sozialen Dienste sind für den Bereich der Flüchtlings- und Obdachlosenunterkünfte zuständig

In den Unterkünften gilt das Tragen von FFP2-Masken im Dienst als verpflichtend.

Ergänzend dazu sieht der Notfallplan folgendes vor:

Stufe 1: Mobile Teams werden eingesetzt – geimpftes Personal
Stufe 2: Verringerung des Personalschlüssels
Stufe 3: Ersatz von Personal durch Mitarbeitende aus der Verwaltungsstruktur
Stufe 4: Prüfung der absoluten Notbesetzung.

Zudem wurden auch neben den Standards in den wichtigen Bereichen der Verwaltung – wie IT, Finanzbuchhaltung, Personalabteilung – Maßnahmen eingeführt um arbeitsfähig zu bleiben. Die IT wurde zum Beispiel in feste Teams eingeteilt.

Das Rote Kreuz unterstützt zudem im Auftrag der Region Hannover im Bereich der COVID-Impfungen. Auch hier sind feste Teams eingeteilt. Dennoch hoffen die Vorstände, dass die Infektionswelle weniger heftig wird als befürchtet und die Notfallpläne in der Schublade bleiben können.

PCR-Tests auch für Kinder beim DRK© Bernd Günther / BG-PRESS.de

PCR-Test für Pflegekräfte trifft auf große Resonanz

23. Dezember 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM). Angesichts der zunehmend hohen Infektionszahlen in Alten- und Pflegeeinrichtungen bietet die Region Hannover jetzt allen Pflegekräften, die in diesen Einrichtungen oder bei einem ambulanten Pflegedienst beschäftigt sind, bis zu zweimal in der Woche einen PCR-Test im Testzentrum in Ronnenberg an. Ziel ist, die Infektionen frühzeitig und sicher zu erkennen.

Die PCR-Tests, die im Labor ausgewertet werden, sind eine Ergänzung zu den Schnelltests, die schon jetzt in vielen Pflegeeinrichtungen genutzt werden. Ein entsprechendes Schreiben der Region Hannover dient als Berechtigungsnachweis für den Test. Darüber hinaus sind ein Nachweis über die Beschäftigung in einer Pflegeeinrichtung und die elektronische Gesundheitskarte mitzubringen.

Am Dienstagabend bildeten sich bereits lange Schlangen vor dem Testzentrum. Die Region Hannover bietet Pflegekräften nun an, auch eine Stunde vor bis eine Stunde nach den genannten Öffnungszeiten zu kommen. Darüber hinaus weist die Region Hannover darauf hin, dass es sich nicht um Schnelltests handelt, sondern das Ergebnis erst nach der Auswertung im Labor vorliegt und dann über einen QR-Code abgerufen werden kann. Das Angebot der Region Hannover für Pflegekräfte gilt vorerst bis zum 31. Januar 2021.

DRK freut sich über 2.500-Euro-Spende für Erste-Hilfe-Kurse – Erste Hilfe Spende

DRK freut sich über 2.500-Euro-Spende für Erste-Hilfe-Kurse

17. Dezember 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Mit einer Geldspende in Höhe von 2.500 Euro versüßte die Blumenbecker Gruppe dem DRK-Regionsverband die Adventszeit. Für die Spende werden Matten und Übungsdefibrillatoren für Erste-Hilfe-Kurse angeschafft. Die neuen Matten sind besser zu desinfizieren, was in Pandemie-Zeiten besonders wichtig ist.

Auch die Anschaffung weiterer Übungsdefibrillatoren ist von großer Bedeutung, denn: „Die Herz-Lungen-Wiederbelebung ist nach aktuellen Hygienemaßnahmen die einzig mögliche praktische Übung in den Erste-Hilfe-Schulungen. Außerdem schaffen mehr Geräte mehr Übungszeit für jeden einzelnen Teilnehmer.“, erklärt Lars Gaicki, Teamkoordinator Erste Hilfe und Brandschutz beim DRK-Region Hannover e.V.

Schon zum vierten Mal heißt es bei Blumenbecker zu Weihnachten: Spenden statt Geschenke. Anstelle der weihnachtlichen Aufmerksamkeit für Geschäftspartner wird das Geld gespendet. „Dieses Jahr hat uns einiges abverlangt. Aber es ist ein gutes Gefühl, helfen zu können“, freut sich Michael Kattner, Serviceleiter der Blumenbecker Industrie-Service GmbH in Hannover, und darüber hinaus Sanitäter bei DRK. „Unsere diesjährige Weihnachtsspende trägt die Überschrift „Herzenssache Mensch“. Denn Weihnachten ist die Zeit, sich auf das Wichtige und Wesentliche zu konzentrieren – auf uns Menschen. Um uns daran zu erinnern, haben wir für die Spende u.a. das DRK ausgewählt“, betont Richard Mayer, Sprecher der Geschäftsführung der Blumenbecker GmbH.

CDU-Politiker informiert sich über die Pflegeangebote des DRK-Region Hannover – DRK Pflegestützpunkt Burgwedel Wettmar

CDU-Politiker informiert sich über die Pflegeangebote des DRK-Region Hannover

11. Dezember 2020/in Region Hannover

BURGDORF / BURGWEDEL (PM). Der Landtagsabgeordnete Rainer Fredermann ist seit Mitte November als Mitglied des neuen Präsidiums des DRK-Region Hannover e.V. aktiv. Der CDU-Politiker hat sich in Burgdorf und Burgwedel vor Ort über das Angebot des Roten Kreuzes informiert und Sozialstation, Tagespflege und Pflegestützpunkt besucht.

„Gerade im ländlichen Bereich spielt die ambulante Betreuung von Seniorinnen und Senioren eine große Rolle“, sagt der CDULandtagsabgeordnete Rainer Fredermann, der seit November ehrenamtliches Präsidiumsmitglied im DRK-Region Hannover e.V. ist. „Viele Menschen wollen zu Hause alt werden und auch zu Hause gepflegt werden“, so Fredermann weiter. „Und genau dazu leisten die Sozialstation des Deutschen Roten Kreuzes in Burgdorf sowie der neue Pflegestützpunkt Burgwedel einen wichtigen Beitrag.“ Von Burgdorf aus betreut das 16-köpfige Team rund um Pflegedienstleiterin Annegret Beving-Recker mehr als 60 Seniorinnen und Senioren. Neben der ambulanten Pflege werden unter anderem persönliche Beratung zur Pflegeversicherung, Entlastungen für pflegende Angehörige von dementiell Erkrankten (Einzelbetreuung und Tagesbetreuung in der Gruppe) sowie Gesprächskreise für pflegende Angehörige angeboten.

Gemeinsam mit der neuen Präsidentin des Regionsverbandes, Martina Rust, dem Vorstand, Anton Verschaeren, sowie dem Geschäftsführer des Bereichs Pflege und Gesundheit, Mario Damitz, konnte Rainer Fredermann auch einen Blick auf die Arbeit in der DRK-Tagespflege in Burgdorf werfen. „Aktuell haben wir hier Platz für bis zu 12 pflegebedürftige Männer und Frauen. In unserem großen Gemeinschaftsraum wird geklönt und gespielt, es gibt Kaffee und Kuchen“, sagt Kathrin Radloff, derzeitige Leiterin der DRK-Tagespflege in Burgdorf. Die Einrichtung verfügt neben zwei Ruheräumen auch über eine offene Küche, in der – wäre gerade nicht Corona – auch viel und gerne gemeinsam gekocht wird. Am Ende seines Besuchs resümiert Rainer Fredermann: „Ich finde es toll, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Deutschen Roten Kreuz für die Pflegebedürften wirklich Zeit nehmen. Denn: Gute Pflege bedeutet mehr als nur satt und sauber zu sein – gute Pflege braucht neben guten Kräften auch Zeit!“

Regionsabgeordnete informieren sich bei Besuch der Teststation des Roten Kreuzes in Empelde – Besuch Probenentnahme DRK

Regionsabgeordnete informieren sich bei Besuch der Teststation des Roten Kreuzes in Empelde

1. Dezember 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Abgeordnete der CDU-Regionsfraktion um Bernward Schlossarek haben die Drive-In-Teststation des Roten Kreuzes in Empelde besucht. Bei dem Blick hinter die Kulissen gab es auch viele Gespräche mit Helferinnen und Helfern sowie Vorstand und Präsidiumsmitgliedern des DRK-Region Hannover e.V.

„Die Arbeit in der Teststation wird von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des Roten Kreuzes geleistet. Ich bin sehr erfreut, wie motiviert und engagiert die Männer und Frauen noch immer sind. Schließlich beschäftigt uns das Thema jetzt schon seit rund neun Monaten“, resümiert der Vorsitzende der CDU-Regionsfraktion, Bernward Schlossarek am Ende seines Besuchs beim Roten Kreuz in Empelde. Begleitet wurde der Fraktionsvorsitzende von Michaela Michalowitz, Sprecherin im Ausschuss für Soziales, Wohnungswesen und Gesundheit der Region, sowie der Garbsener Regionsabgeordneten Nesrin Odabasi. Auf der Seite des Roten Kreuzes waren neben dem CDU-Landtagsabgeordneten und neuem Präsidiumsmitglied Rainer Fredermann unter anderem Präsidentin Martina Rust, der Vizepräsident und Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen sowie Vorstand Anton Verschaeren mit vor Ort.

Bei Ihrem Besuch konnte sich die Gruppe anschauen, wie die Tests in der inzwischen vollständig in einem Zelt untergebrachten Teststation in Empelde ablaufen. „Wir werden häufig gefragt, warum wir das hier immer nur abends anbieten – die Antwort ist einfach: Die Ehrenamtlichen gehen tagsüber einem ganz normalen Job nach und haben natürlich erst danach Zeit“, sagt Präsidentin Martina Rust. Auch die Logistik an der Teststation des Roten Kreuzes in Empelde war Thema bei dem Besuch der Abgeordneten. „Ein nicht unerheblicher Teil der Arbeit hier läuft quasi unsichtbar im Hintergrund ab“, erklärt Vizepräsident Michael Meyen. So müssen die Verantwortlichen unter anderem dafür sorgen, dass immer ausreichend Schutzausrüstung und Abstrichsets vorhanden sind. Und natürlich müssen die Helferinnen und Helfer bei den Einsätzen, die vom späten Nachmittag bis in die späten Abendstunden dauern, auch verpflegt werden. „Das alles hat sich hier aber sehr gut eingespielt“, so Meyen weiter.

Die Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes waren im Frühjahr auch schon auf dem großen Testzentrum auf dem Messegelände in Hannover im Einsatz. Mobile Teams haben darüber hinaus in Stadt und Region täglich Abstriche direkt an der Haustür geholt. Auch Massentests zum Beispiel bei Altenheimen standen und stehen weiter auf dem Programm.

Steffen Krach informiert sich über Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes – DRK RW Laatzen

Steffen Krach informiert sich über Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes

30. November 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Der SPD-Kandidat für das Amt des Regionspräsidenten hat die neue Rettungswache des Roten Kreuzes in Laatzen besucht. Bei dem gemeinsamen Vor-Ort-Termin mit Präsidiums-Spitze und Vorstand des DRK-Region Hannover e.V. ging es unter anderem um die Bedeutung des Deutschen Roten Kreuzes in Krisen-Zeiten.

„Die Corona-Pandemie zeigt einmal mehr, wie wichtig die Arbeit der Hilfsorganisationen in der gesamten Region Hannover ist. Diese Organisationen leisten mit den haupt- und ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen einen sehr großen Beitrag für den regionsweiten Zusammenhalt. Das Deutsche Rote Kreuz ist hierbei eine wichtige Säule. Das vielfältige Angebot zeigt: Das DRK ist für die Menschen in der Region Hannover da, wenn es gebraucht wird. Dieses Engagement und die damit einhergehende Zuverlässigkeit verdienen Anerkennung und entsprechende Unterstützung“, sagt Steffen Krach. Die frisch gewählte Präsidentin des DRK-Region Hannover e.V., Martina Rust, kann dem 41 Jahre alte SPD-Kandidaten für das Amt des Regionspräsidenten nur zustimmen. „Die Hilfsorganisationen wie das Deutsche Rote Kreuz sind seit Monaten extrem gefordert. Wir brauchen von der Politik jetzt Verlässlichkeit, um besser planen und unser Angebot auch weiter aufrechterhalten zu können“, erklärt Rust.

Krach wurde bei seinem Besuch von dem Laatzener SPD-Regionsabgeordneten und stellvertretendem Bürgermeister, Ernesto Nebot Pomar, sowie dem örtlichen SPD-Vorsitzenden Harald Zietz begleitet. Bei dem Treffen stand auch eine Führung durch die Räumlichkeiten auf dem Programm. Die DRK-Lehrrettungswache in Laatzen ist in einem großen Bürokomplex an der Senefelder Straße untergebracht. Die Notarzt- und Rettungs-Fahrzeuge starten aus der Tiefgarage zu ihren Einsätzen. Auf dem Weg zu den Fahrzeugen hin bzw. nach dem Einsatz wieder zurück gibt es für die Einsatzkräfte eine Schleuse, in der möglicherweise kontaminierte Kleidung abgelegt wird. So ist im Interesse von Patienten und Mitarbeitern größtmöglicher Infektionsschutz gewährleistet. „Ein wirksames und wegweisendes Hygienekonzept ist gerade in dieser Zeit enorm wichtig. Schließlich gehört der Rettungsdienst mit zur Speerspitze im Kampf gegen COVID-19“, erklärt der Vorstand des DRK-Region Hannover e.V., Anton Verschaeren. Neben der Rettungswache sind in dem Gebäude an der Senefelder Straße auch Verwaltungsbüros und Schulungsräume zu finden. Im Erdgeschoss betreibt das Deutsche Rote Kreuz darüber hinaus eine neue Hausnotruf-Zentrale, die mit modernster Technik ausgestattet ist.

Mitgliederversammlung des DRK-Region Hannover e.V. wählt neues Präsidium – DRK Präsidium Region Hannover

Mitgliederversammlung des DRK-Region Hannover e.V. wählt neues Präsidium

16. November 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Die Mitgliederversammlung des DRK-Region Hannover e.V. hat am vergangenen Samstag ein neues Präsidium bestimmt. Martina Rust ist neue Präsidentin, als Vizepräsidenten wurden der Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen und der SPD-Politiker Adis Ahmetovic gewählt. Aufgrund der Corona-Pandemie haben die Mitglieder erstmals auf dem Postweg abgestimmt.

  • Martina Rust ist neue Präsidentin des Regionsverbandes
  • Aufgrund der Corona-Pandemie erfolgte die Wahl schriftlich per Umlaufbeschlussverfahren
  • Im kleinen Kreis wurden die langjährigen Mitglieder Sbresny und Beushausen für ihr Engagement im Roten Kreuz geehrt

„Wir können stolz sein auf das, was wir gerade in den vergangenen Monaten in Sachen Corona und darüber hinaus geleistet haben“, sagt Martina Rust, die nun in den kommenden vier Jahren als neue Präsidentin im Regionsverband des Deutschen Roten Kreuzes agieren wird. Auch in Zukunft stünden große Aufgaben bevor. Sie sei aber zuversichtlich, dass man die gemeinsam bewältigen könne, so Rust weiter. „In Ihren zahlreichen Ortsvereinen sorgen Sie dafür, dass das Deutsche Rote Kreuz präsent ist, dass es in Erscheinung tritt. Danke an Sie alle, die dazu beitragen, dass man sich jederzeit auf die Hilfe durch das Deutsche Rote Kreuz verlassen kann – geben Sie das Lob bitte weiter“, erklärt der Präsident des DRK-Landesverbandes Niedersachsen, Hans Hartmann. Die Mitgliederversammlung fand wegen der CoronaPandemie nur in kleinem Kreis, mit neuen und alten Mitgliedern des Präsidiums, statt. Anders als sonst üblich waren die Vertreter der Ortsvereine bei dem Treffen im Hannover Congress Centrum nicht mit dabei. Abgestimmt wurde im Vorfeld schriftlich auf dem Postweg im Umlaufbeschlussverfahren. Die Stimmenauszählung erfolgte vor Ort.

Im neuen Präsidium des DRK-Region Hannover e.V. werden Martina Rust, der Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen und der SPD-Politiker Adis Ahmetovic als neue Vizepräsidenten zur Seite stehen. Die Rechtsexpertin Dr. Gabriele Willms übernimmt die ehrenamtliche Aufgabe der Justiziarin, Finanzexperte Thomas Brauer soll sich um alle finanziellen Belange innerhalb des Regionsverbandes kümmern. Die beiden Landtagsabgeordneten Rainer Fredermann (CDU) und Dr. Stefan Birkner (FDP) wurden als „für die Rotkreuzarbeit wichtige Personen“ bestimmt. Außerdem im neuen Präsidium: Rüdiger Nijenhof (Konventionsbeauftragter), Melanie Minge (Vertreterin des JRK), Dr. med. Sascha Enax (Mitglied als Regionsverbandsarzt), Denise Kühl (Ausbildungsbeauftragte), Holger Rathjens (KatastrophenschutzBeauftragter) sowie als Mitglieder der Ortsvereine Petra Hunger, Günther Dalenbrook und Rolf Posor.

Alle Beschlüsse mit deutlicher Mehrheit gefasst

Alle neuen Mitglieder des Präsidiums wurden entsprechend der Vorlage in ihr Amt gewählt, wie das Wahlgremium um Hans-Joachim Sbresny mitteilt. Insgesamt haben sich bei der Wahl 84 der aktuell 110 Ortsvereine innerhalb des Regionsverbandes beteiligt. Neben der Wahl des Präsidiums wurden auch alle anderen Tagesordnungspunkte entsprechend der Vorlagen mit deutlicher Mehrheit beschlossen. Das neue Präsidium kommt nun erstmals Mitte Dezember zusammen.

Auszeichnung für langjährige Mitglieder

Im Rahmen des Treffens am Wochenende wurden auch zwei ehemalige Mitglieder des Präsidiums für ihr Engagement im Roten Kreuz geehrt. Hans-Joachim Sbresny erhielt die Verdienstmedaille des DRKLandesverbandes Niedersachsen. „Hans-Joachim Sbresny hat sich im besten Sinne als Mann des Roten Kreuzes bewiesen und sich für das Rote Kreuz verdient gemacht“, lobt der Präsident Landesverbandes, Hans Hartmann. Otto-Werner Beushausen erhielt unterdessen vom Regionsverband die Ehrenmedaille in Gold für sein jahrzehntelanges Engagement, überreicht von der frisch gewählten Präsidentin Martina Rust: „Sie waren immer ein kompetenter Ansprechpartner, verlässlich, teamfähig und diskussionsfreudig. Sie treten für ihre Überzeugung ein, sind aber auch kompromissbereit“, erklärt Rust. Bei Beushausen müsse sie immer an das Niedersachsen-Lied denken: „Sturmfest und erdverwachsen – so habe ich Sie kennen- und schätzen gelernt. Ich danke Ihnen für Ihre jahrelange, ehrenamtliche Arbeit!“

 

Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1155© Bernd Günther

Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose

13. November 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Neue Anlaufstelle für Obdachlose: Das Deutsche Rote Kreuz betreibt jetzt im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover einen Tagesaufenthalt für Obdachlose. Das neue Angebot ist in den Räumen des leerstehenden Schulzentrums Ahlem untergebracht. Ab Montag (16.11.) können die ersten Obdachlosen kommen.

Obdachlose können sich zukünftig während der kalten Jahreszeit tagsüber in der Einrichtung aufhalten. Sie bekommen warme Getränke und einmal täglich eine warme Suppe. Im neuen Tagesaufenthalt Ahlem können sie sich auch duschen oder ihre Wäsche waschen. Genutzt werden für das Angebot die ehemalige Cafeteria, das Foyer und mehrere weitere Räume des seit Jahren leerstehenden Schulzentrums Ahlem. Es gibt ein Frauenzimmer und einen Ruheraum. „Das Angebot soll für die Betroffenen insgesamt zu einem sicheren Rückzugsort werden. Wir hoffen, dass es gut angenommen wird“, erklärt Gabriele Allgeier, Geschäftsführerin der Sozialen Dienste im DRK-Region Hannover e.V. Betreut werden die Betroffenen von zwei Sozialarbeiterinnen, es gibt unter anderem eine Gesundheitsberatung. Auch ein Sicherheitsdienst ist immer vor Ort.

Insgesamt bietet der neue Tagesaufenthalt des Deutschen Roten Kreuzes in Ahlem Platz für bis zu 50 Obdachlose. Sozialverträgliche Hunde sind in der Einrichtung ausdrücklich erlaubt. Aufgrund der aktuellen Lage gelten vor Ort bestimmte Hygieneregeln. So müssen die Obdachlosen einen Mund-Nase-Schutz tragen, wenn Sie sich innerhalb der Einrichtung bewegen. Überall wurden Markierungen angebracht, die auf den erforderlichen Mindestabstand hinweisen oder bestimmte Laufwege vorgeben. Das Deutsche Rote Kreuz betreibt die Einrichtung im Auftrag der Landeshauptstadt Hannover. Der Betrieb ist bis zum 31. März 2021 befristet. Die Stadt hat unterdessen einen Shuttle-Service eingerichtet. Er bringt die Obdachlosen mit einem Bus morgens zum Beispiel von der Notschlafstelle Alter Flughafen zum Tagesaufenthalt nach Ahlem und nachmittags wieder zurück.

Stadt setzt Shuttlebus für Transfers obdachloser Menschen nach Ahlem ein

Die Landeshauptstadt Hannover greift auf die ÜSTRA zurück: Ab Montag, 16. November bietet die Stadt einen Shuttlebus an, der obdachlose Menschen kostenlos zum neuen Tagesaufenthalt im Schulzentrum Ahlem und anderen Standorten in der Stadt bringt.  Der Shuttlebus ist ein zusätzliches Angebot der Stadt im Winter und befristet bis 31. März 2021. Die ÜSTRA stellt dafür einen Reisebus zur Verfügung.

Die Sozialdezernentin der Landeshauptstadt Hannover Sylvia Bruns dazu: „Mit dem neuen Shuttlebus ergänzen wir das Angebot des Tagesaufenthaltes in Ahlem sinnvoll. Auf diese Weise kommen die obdachlosen Menschen schnell zu den Tagestreffs – ob in der Innenstadt oder zum Tagesaufenthalt in Ahlem. Wir freuen uns, dass die ÜSTRA uns unterstützt, dieses Angebot schnell und unbürokratisch umzusetzen“.

„Für die ÜSTRA ist es selbstverständlich, mit unserer Logistik soziale Hilfsangebote in Hannover bestmöglich zu unterstützen. Daher war für uns klar, dass wir der Stadt ein Angebot machen, um diese Transfers für hilfsbedürftige Menschen möglich zu machen“, ergänzte der Vorstandsvorsitzende der ÜSTRA Dr. Volkhardt Klöppner.

Der Bus fährt ab Montag, 16. November zweimal täglich auf folgenden Routen:

Abfahrt 9 Uhr Alter Flughafen:

in die Stadt – Haltestelle VW Turm (ZOB), Ankunft: ca. 9:30 Uhr – der Zustieg von hilfsbedürftigen Menschen z.B. aus dem Mecki-Laden oder Ausstieg von Personen die in der Stadt bleiben möchten, ist möglich. Ankunft ca. 10 Uhr in Ahlem.

16. 00 Uhr Abfahrt im Tagestreff Ahlem:

in die Stadt zum VW Turm, Ankunft ca.16:45  –  Ausstieg von Personen möglich, die in anderen Unterkünften schlafen (z.B. Wörthstr. und Langensalzastr.), Einstieg von Personen die zur Unterkunft Alter Flughafen möchten.

Folgende Hygienemaßnahmen gelten in dem Reisebus zum Schutz vor dem Corona-Virus während der Transfers:

  • Keine Belegung der Sitzreihe hinter dem Fahrer
  • Handdesinfektion beim Einstieg in den Bus
  • Klimatisierung auf Dauerventilation
  • Permanentes Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes der Fahrgäste während der Fahrt

Da für Reisebusse andere Hygienemaßnahmen gelten als für Linienbusse ist die Belegung fast aller Sitzplätze möglich, in diesem Fall mit ca. 50 Personen.

  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1171
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen. © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1158
    Der stellvertretende Geschäftsführer Thorsten Rademaker der DRK-Soziale Dienste in der Region Hannover gem. GmbH © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1161
    Die Geschäftsführerin Gabriele Allgeier der DRK-Soziale Dienste in der Region Hannover gem. GmbH © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1143
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen. © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1146
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen. © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1139
    Berührungslose Temperaturmeßstation im Tagesaufenthalt für Obdachlose © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1124
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen. © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1130
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen. © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1133
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen. © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1135
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen. © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1097
    Gabriele Allgeier, Geschäftsführerin der DRK-Soziale Dienste in der Region Hannover gem. GmbH, führt die Getränke und Essensausgabe im Tagesaufenthalt für Obdachlose vor. © Bernd Günther
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1107
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen.
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1115
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen.
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1121
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen.
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1079
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen.
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1086
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen.
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1082
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen.
  • Deutsches Rotes Kreuz eröffnet Tagesaufenthalt Ahlem für Obdachlose – BGPress 1077
    Das DRK-Region Hannover betreibt in Hannover-Ahlem im Winter ein Tagesaufenthalt für obdachlose Personen.
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