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Schlagwortarchiv für: Feuer

Küchenbrand verursacht hohen Schaden – Küchenbrand Podbi

Küchenbrand verursacht hohen Schaden

10. November 2020/in Hannover

HANNOVER (PM).  Einsatzkräfte der Feuerwehr löschen einen Küchenbrand in einem indischen Restaurant an der Podbielskistraße. Eine Brandausbreitung wurde durch den schnellen Einsatz verhindert. Verletzt wurde niemand.

Die Feuerwehr wurde gegen 15:35 Uhr durch mehrere Anrufer in die Podbielskistraße zu einer unklaren Rauchentwicklung in Höhe der Einmündung der Cranachstraße gerufen. Bereits auf der Anfahrt stellten die Kräfte auf der Podbi eine starke Rauchentwicklung fest. Durch die Erkundung eines Löschtrupps konnte ein Küchenbrand im rückwärtigen Gebäudeteil eines Mehrfamilienhauses mit Lokal im Erdgeschoss lokalisiert werden. Durch das schnelle Eingreifen der Kräfte und den Einsatz eines zweiten Trupps konnte das Feuer schnell gelöscht werden und ein Brandüberschlag aus dem Küchenfenster in die darüber liegende Wohnung verhindert werden. Im Verlauf des Einsatzes wurde der Bereich belüftet und eine Kontrolle der Abluftanlage des Speiselokals durchgeführt. Ein Mitarbeiter des Restaurants rettete sich vor Eintreffen der Feuerwehr selbstständig aus dem Restaurant und blieb unverletzt.

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 28 Einsatzkräften und 12 Fahrzeugen vor Ort. Während des Einsatzes kam es zu Verkehrsbehinderungen, da die Straße und die Üstragleise gesperrt werden mussten. Die Polizei hat die Klärung der Brandursache übernommen. Das Restaurant ist durch den Brandrauch stark beschädigt wurden.

 

Drei beladene Schaustellerfahrzeuge einer Geisterbahn brennen auf dem Schützenplatz vollständig aus – BGPress 9880 2© Bernd Günther

Drei beladene Schaustellerfahrzeuge einer Geisterbahn brennen auf dem Schützenplatz vollständig aus

2. November 2020/in Hannover

HANNOVER (PM/red.). In der Nacht von Sonntag auf Montag brannten auf dem Schützenplatz Hannover drei Lkw-Anhänger, welche mit einer im Abbau befindlichen Geisterbahn beladen waren. Das Fahrgeschäft wurde völlig zerstört, der Sachschaden wird auf rund 750.000 Euro geschätzt. Personen kamen nicht zu Schaden.

Um 03:50 Uhr erreichten die Feuerwehr Hannover mehrere Notrufe zu einer brennenden Geisterbahn auf dem Schützenplatz an der Bruchmeisterallee. Da die Anrufer einen Vollbrand des Fahrgeschäfts schilderten und Beamte der nahegelegenen Polizeidirektion Explosionsgeräusche meldeten, alarmierte die Regionsleitstelle zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Linden und den Rettungsdienst.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. In der Mitte des Schützenplatzes brannten drei nebeneinander abgestellte Lkw-Anhänger, die mit der im Abbau befindlichen Geisterbahn beladen waren. Da das Feuer sowohl auf einen weiteren Anhänger, als auch auf den Wohnwagen des Eigentümers überzugreifen drohte, nahmen die Einsatzkräfte sofort einen umfangreichen Löschangriff vor. Zehn Atemschutztrupps bekämpften den Brand mit insgesamt sechs Strahlrohren, auch eine Drehleiter kam zum Einsatz. Die Löschmaßnahmen zeigten schnell Wirkung, die Nachlöscharbeiten zogen sich jedoch noch bis ca. 06:30 hin. Um ein Wiederaufflammen zu verhindern, deckte die Feuerwehr die ausgebrannten Anhänger mit Löschschaum ein.

Durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr konnte eine Brandausbreitung auf die benachbarten Fahrzeuge und Fahrgeschäfte zwar verhindert werden, die Geisterbahn wurde jedoch völlig zerstört. Der Sachschaden wird auf 750.000.- Euro geschätzt. Glücklicherweise waren keine Verletzten zu beklagen.

Von der Geisterbahn blieb lediglich das noch aufgebaute Grundgestell ohne Schaden. Sie war aus Anlass des Herbstvergnügens auf dem Schützenplatz aufgestellt worden, welches wegen des heute beginnenden Lockdowns vorzeitig beendet wurde.

Die Polizei hat noch an der Einsatzstelle die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 18 Fahrzeugen und 44 Einsatzkräften vor Ort.

  • Drei beladene Schaustellerfahrzeuge einer Geisterbahn brennen auf dem Schützenplatz vollständig aus – BGPress 0002
    In den frühen Morgenstunden des 02.11.2020 brannten auf dem Schützenplatz drei beladene Sattelauflieger von Schaustellern einer Geisterbahn vollständig aus. © Bernd Günther
  • Drei beladene Schaustellerfahrzeuge einer Geisterbahn brennen auf dem Schützenplatz vollständig aus – BGPress 0006
    In den frühen Morgenstunden des 02.11.2020 brannten auf dem Schützenplatz drei beladene Sattelauflieger von Schaustellern einer Geisterbahn vollständig aus. © Bernd Günther
  • Drei beladene Schaustellerfahrzeuge einer Geisterbahn brennen auf dem Schützenplatz vollständig aus – BGPress 9899
    In den frühen Morgenstunden des 02.11.2020 brannten auf dem Schützenplatz drei beladene Sattelauflieger von Schaustellern einer Geisterbahn vollständig aus. © Bernd Günther
  • Drei beladene Schaustellerfahrzeuge einer Geisterbahn brennen auf dem Schützenplatz vollständig aus – BGPress 9878
    In den frühen Morgenstunden des 02.11.2020 brannten auf dem Schützenplatz drei beladene Sattelauflieger von Schaustellern einer Geisterbahn vollständig aus. © Bernd Günther
  • Drei beladene Schaustellerfahrzeuge einer Geisterbahn brennen auf dem Schützenplatz vollständig aus – BGPress 9874
    In den frühen Morgenstunden des 02.11.2020 brannten auf dem Schützenplatz drei beladene Sattelauflieger von Schaustellern einer Geisterbahn vollständig aus. © Bernd Günther
  • Drei beladene Schaustellerfahrzeuge einer Geisterbahn brennen auf dem Schützenplatz vollständig aus – BGPress 9906
    In den frühen Morgenstunden des 02.11.2020 brannten auf dem Schützenplatz drei beladene Sattelauflieger von Schaustellern einer Geisterbahn vollständig aus. © Bernd Günther
  • Drei beladene Schaustellerfahrzeuge einer Geisterbahn brennen auf dem Schützenplatz vollständig aus – BGPress 9896
    In den frühen Morgenstunden des 02.11.2020 brannten auf dem Schützenplatz drei beladene Sattelauflieger von Schaustellern einer Geisterbahn vollständig aus. © Bernd Günther
  • Drei beladene Schaustellerfahrzeuge einer Geisterbahn brennen auf dem Schützenplatz vollständig aus – BGPress 9930
    In den frühen Morgenstunden des 02.11.2020 brannten auf dem Schützenplatz drei beladene Sattelauflieger von Schaustellern einer Geisterbahn vollständig aus. © Bernd Günther
  • Drei beladene Schaustellerfahrzeuge einer Geisterbahn brennen auf dem Schützenplatz vollständig aus – BGPress 9944
    In den frühen Morgenstunden des 02.11.2020 brannten auf dem Schützenplatz drei beladene Sattelauflieger von Schaustellern einer Geisterbahn vollständig aus. © Bernd Günther
  • Drei beladene Schaustellerfahrzeuge einer Geisterbahn brennen auf dem Schützenplatz vollständig aus – BGPress 9991
    In den frühen Morgenstunden des 02.11.2020 brannten auf dem Schützenplatz drei beladene Sattelauflieger von Schaustellern einer Geisterbahn vollständig aus. © Bernd Günther
  • Drei beladene Schaustellerfahrzeuge einer Geisterbahn brennen auf dem Schützenplatz vollständig aus – BGPress 9998
    In den frühen Morgenstunden des 02.11.2020 brannten auf dem Schützenplatz drei beladene Sattelauflieger von Schaustellern einer Geisterbahn vollständig aus. © Bernd Günther
  • Drei beladene Schaustellerfahrzeuge einer Geisterbahn brennen auf dem Schützenplatz vollständig aus – BGPress 0019
    In den frühen Morgenstunden des 02.11.2020 brannten auf dem Schützenplatz drei beladene Sattelauflieger von Schaustellern einer Geisterbahn vollständig aus. © Bernd Günther
  • Drei beladene Schaustellerfahrzeuge einer Geisterbahn brennen auf dem Schützenplatz vollständig aus – BGPress 0022
    In den frühen Morgenstunden des 02.11.2020 brannten auf dem Schützenplatz drei beladene Sattelauflieger von Schaustellern einer Geisterbahn vollständig aus. © Bernd Günther
Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – Brand Tiefgarage Döhren© Bernd Günther

Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße

25. Oktober 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Die Feuerwehr Hannover bekämpfte heute in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße den Brand von drei alten Fahrzeugen. Die großen Abmessungen der Tiefgarage verbunden mit der sehr starken Rauchentwicklung erforderten einen umfassenden Einsatz unter schwerem Atemschutz. Zudem galt es vier Häuser zu räumen und die Bewohnerinnen und Bewohner zu betreuen. Die Feuerwehr war deshalb mit einem Großaufgebot im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein erheblicher Sachschaden.

Gegen 15:15 Uhr erhielt der Regionsleitstelle zunächst die Meldung über einen Wohnungsbrand in der Alten Döhrener Straße 84. Daraufhin wurden der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 3, die Ortsfeuerwehr Wülfel sowie ein Rettungswagen alarmiert.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass es nicht in einer Wohnung, sondern in der Tiefgarage unter dem Gebäuderiegel mit den Hausnummern 84 und 84 A brannte. Zudem ergab die Erkundung, dass die Treppenräume der beiden Gebäuderiegel 84 und 84 A sowie 86 und 86 A leicht verraucht waren. Der Einsatzleiter erhöhte deshalb umgehend die Alarmstufe und forderten einen weiteren Löschzug sowie einen zusätzlichen Rettungswagen und einen Notarzt an.

Parallel zur Räumung der beiden Häuserriegel drangen mehrere Trupps unter Atemschutz von zwei Seiten zur Brandbekämpfung in die Tiefgarage ein. Diese umfasst drei Abteile, von denen zwei jeweils eine Grundfläche von 1500 m² mit je 50 Stellplätzen und ein Abteil eine Fläche von rund 300 m² mit 10 Stellplätzen aufweisen. Im letztgenannten Abteil, welches von der Einfahrt der Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße rund 100 Meter entfernt liegt, brannten drei alte Fahrzeuge – ein VW Käfer Cabrio, ein Mercedes SL und ein BMW 2000.

Aufgrund der Ausdehnung der Tiefgarage und der sehr starken Verrauchung gestaltete sich das Auffinden der brennenden Fahrzeuge für die unter Atemschutz vorgehenden Trupps schwierig. Trotzdem gelang es den Brandschützern die Flammen bereits gegen 16:00 unter Kontrolle zu bringen. Um 16:45 Uhr wurde dann „Feuer aus“ gemeldet.

Zur Belüftung und damit zur Verbesserung der Sichtverhältnisse kamen schon während der Brandbekämpfung mehrere Hochleistungslüfter zum Einsatz – unter anderem auch das auf einer Selbstfahrlafette fernsteuerbare Löschunterstützungsfahrzeug der Feuerwehr Hannover. Im weiteren Einsatzverlauf befreiten die Einsatzkräfte mit den eingesetzten Lüftern sowohl die leicht verrauchten Treppenräume als auch die Tiefgarage vom giftigen Brandrauch.

Während der Einsatzmaßnahme betreuten die Brandschützer 35 der 64 in den geräumten Häusern gemeldeten Bewohnerinnen und Bewohner – 20 von ihnen zeitweise in einem Großeinsatzwagen der Feuerwehr Hannover.

Durch die hohe Wärmebeaufschlagung entstanden im Bereich der brennenden Fahrzeuge Schäden an der Betondecke. Die Begutachtung dieser Schäden durch einen Baustatiker ergab, dass akut keine Einsturzgefahr besteht. Allerdings beschädigten die Flammen die die Elektroversorgungsleitung des Gebäudes mit der Hausnummer 84 derart stark, dass dieses durch den Energieversorger sicherheitshalber komplett stromlos geschaltet werden musste. Die Bewohnerinnen und Bewohner dieses Hauses fanden glücklicherweise alle bei Verwandten und Bekannten eine vorübergehende Bleibe. Alle Personen aus den anderen geräumten Häusern konnten nach Abschluss der Belüftungsmaßnahmen wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.

Die Feuerwehr Hannover war mit einem Großaufgebot bestehend aus drei Löschzügen der Berufsfeuerwehr, einer Ortsfeuerwehr, zwei Rettungswagen einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie Spezialfahrzeugen für Belüftungsmaßnahmen und Atemschutznachschub mit insgesamt 78 Einsatzkräften vor Ort. Die letzten Einsatzkräfte verließen die Einsatzstelle um 19:30 Uhr. Um 21:00 Uhr findet vorsorglich eine Brandnachschau statt.

Verletzt wurde niemand. Zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9126
    Auch ein Löschunterstützungsfahrzeuge (LUF) der Berufsfeuerwehr kommt zum Einsatz © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9120
    Auch ein Löschunterstützungsfahrzeuge (LUF) der Berufsfeuerwehr kommt zum Einsatz © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9111
    Auch ein Löschunterstützungsfahrzeuge (LUF) der Berufsfeuerwehr kommt zum Einsatz © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9107
    Großaufgebot beim Brand von drei Fahrzeugen in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße in Hannover am 25.10.2020 © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9106
    Auch ein Löschunterstützungsfahrzeuge (LUF) der Berufsfeuerwehr kommt zum Einsatz © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9099
    Auch ein Löschunterstützungsfahrzeuge (LUF) der Berufsfeuerwehr kommt zum Einsatz © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9101
    Auch ein Löschunterstützungsfahrzeuge (LUF) der Berufsfeuerwehr kommt zum Einsatz © Bernd Günther
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    Auch ein Löschunterstützungsfahrzeuge (LUF) der Berufsfeuerwehr kommt zum Einsatz © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9085
    Lagebesprechung an der Einsatzleitung © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9081
    Großaufgebot beim Brand von drei Fahrzeugen in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße in Hannover am 25.10.2020 © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9083
    Lagebesprechung an der Einsatzleitung © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9080
    Lagebesprechung an der Einsatzleitung © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9074
    Großaufgebot beim Brand von drei Fahrzeugen in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße in Hannover am 25.10.2020 © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9070
    Lagebesprechung an der Einsatzleitung © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9066
    Lagebesprechung an der Einsatzleitung © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9052
    Die evakuierten Anwohner werden von Kräften des Rettungsdienstes betreut © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9057
    Großaufgebot beim Brand von drei Fahrzeugen in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße in Hannover am 25.10.2020 © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9038
    Großaufgebot beim Brand von drei Fahrzeugen in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße in Hannover am 25.10.2020 © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9039
    Dichter Rauch dringt aus einem Abzug der Tiefgarage © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9023
    Großaufgebot beim Brand von drei Fahrzeugen in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße in Hannover am 25.10.2020 © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9031
    Großaufgebot beim Brand von drei Fahrzeugen in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße in Hannover am 25.10.2020 © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9016
    Großaufgebot beim Brand von drei Fahrzeugen in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße in Hannover am 25.10.2020 © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 9008
    Großaufgebot beim Brand von drei Fahrzeugen in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße in Hannover am 25.10.2020 © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 8995
    Großaufgebot beim Brand von drei Fahrzeugen in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße in Hannover am 25.10.2020 © Bernd Günther
  • Brand in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße – BGPress 8989
    Großaufgebot beim Brand von drei Fahrzeugen in einer Tiefgarage in der Alten Döhrener Straße in Hannover am 25.10.2020 © Bernd Günther
Feuer zerstört Gartenlaube im Stadteil Bult – Gartenlaubenbrand am 13.10.2020

Feuer zerstört Gartenlaube im Stadteil Bult

14. Oktober 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Am gestrigen Nachmittag wurde eine Gartenlaube im Stadtteil Hannover-Bult ein Raub der Flammen. Verletzt wurde niemand.

Um 14:41 Uhr erhielt die Regionsleitstelle mehrere Anrufe zu einem Laubenbrand in der Gartenkolonie Südstadt, die an die Max-Eyth-Straße und die Lindemannallee grenzt. Daraufhin wurden der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 3 sowie ein Rettungswagen alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte brannte eine drei mal vier Meter messende Laube bereits in voller Ausdehnung. Zur Brandbekämpfung gingen umgehend zwei Trupps unter Atemschutz mit zwei Rohren vor. Trotzt des schnellen Eingreifens und des massiven Löschangriffs konnte ein Totalschaden nicht verhindert werden. Glücklicherweise befanden sich weder Personen noch Gasflaschen in dem Gebäude. Zum Ablöschen verschiedener Brandnester öffneten die Brandschützer Teile der Laube mit einer Motorkettensäge.

Zur Höhe des Sachschadens und der Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden. Hierzu hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit 14 Einsatzkräften bis 15:50 Uhr vor Ort. Gegen 17:00 Uhr erfolgt eine Brandnachschau. Verletzt wurde niemand.

Kellerbrand im Canarisweg in Hannover-Mühlenberg – BGPress 7080© Bernd Günther

Kellerbrand im Canarisweg in Hannover-Mühlenberg

11. Oktober 2020/in Hannover

HANNOVER (bg). Am späten Abend des 10. Oktober wurde die Feuerwehr zu einem Kellerbrand in einem Hochhaus im Canarisweg (Stadtteil Mühlenberg) gerufen. Beim Eintreffen der Löschkräfte war der Keller stark verraucht. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Laut Feuerwehrsprecher Jörg Rühle befand sich in einem Kellerraum ein Sofa aus bislang ungeklärten Gründen in Brand. Zwei Löschtrupps unter Atemschutz konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Vorsorglich wurden einige Anwohner bei den Löschmaßnahmen wegen der Rauchentwicklung vor das Gebäude gebeten. Der Brandrauch drang aber nicht in den Wohnbereich vor.

Während des Einsatzes war der Canarisweg gesperrt. An der Einsatzstelle befanden sich 17 Fahrzeuge der Feuerwehr mit 47 Einsatzkräften sowie der Rettungsdienst.

Feuer zerstört Gartenlaube in Hannovers Südstadt – Laubenbrand 1709

Feuer zerstört Gartenlaube in Hannovers Südstadt

17. September 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Eine Gartenlaube ist in der Südstadt bei einem Feuer komplett zerstört worden. Eine Brandausbreitung konnte durch die Feuerwehr verhindert werden. Verletzt wurde niemand.

Die Feuerwehr wurde um 13:55 Uhr zu einem Laubenbrand in die Kolonie Tiefenriede in der Hildesheimer Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen Flammen aus der rund 4,0 m x 4,0 m großen Gartenlaube. Durch den schnellen Löscheinsatz konnte eine Brandausbreitung auf weitere Gartenlauben verhindert werden. Aus der ausgebrannten Laube wurden zwei Gasflaschen geborgen, die entsprechend gekühlt wurden.

Der Sachschaden und die Brandursache sind unklar. Hierzu hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst war mit 14 Einsatzkräften vor Ort. Verletzt wurde niemand. Der Einsatz war gegen 15:30 Uhr beendet.

Großbrand in Sarstedt – Brand Sarstedt© Senft / Stadtfeuerwehr Laatzen

Großbrand in Sarstedt

13. August 2020/in Region Hannover

SARSTEDT (PM). Zu einem Großfeuer kam es heute Morgen in der Liegnitzer Straße in Sarstedt. Gegen 4 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Sarstedt zu einem brennenden Müllbehälter alarmiert, daraus entwickelte sich ein Großbrand. Bilanz: 63 Evakuierte, davon kamen zwei Personen verletzt in ein Krankenhaus. Sachschaden in Millionenhöhe.

Gut 250 Rettungskräfte waren heute Morgen bei einem Großbrand in Sarstedt im Einsatz. Bei Eintreffen schlugen Flammen an der rückwärtigen Fassade empor. Erste Teile des Dachstuhls gingen in Flammen auf. Als erste Maßnahme wurden 25 Personen aus elf Wohnungen, teilweise Wohngemeinschaften (WG), ins Freie gebracht und weitere Bewohner evakuiert. Auf dem Gehweg saßen daraufhin insgesamt 63 Personen. Manche nur mit Bademantel, Schlafanzug oder Nachthemd bekleidet. Sofort wurde die Alarmstufe auf MANV (Massenanfall von Verletzten) erhöht. Im weiteren Verlauf wurden die Personen im nahen Sarstedter Feuerwehrhaus betreut.

Zwei kamen in ein Krankenhaus. Von drei Drehleitern aus und mit mehreren C-Rohren wurde das Feuer bekämpft. Unterstützung kam aus allen Sarstedter Ortsteilen, der Berufsfeuerwehr Hildesheim, einem Löschzug aus Laatzen und umliegender Gemeinden. Zur Betreuung kamen weitere Kräfte und Rettungsmittel aus der Region Hannover und der Freiwilligen Feuerwehr Hildesheim. Auch ein Betreuungs- und Verpflegungszug rückte an. Das THW sorgte mit Spezialisten für den Abbruch des noch stehenden Giebels im östlichen Bereich. Zur Aufstellung der Drehleiter Laatzen fällten die Einsatzkräfte im Innenhof des hufeisenförmigen Gebäudekomplexes Bäume.

Von oben löschten die Laatzener die Flammen, später zerlegte ein Helfer des THW vom Korb aus die Giebelwand. Zur Wasserversorgung verlegten die Helfer eine Schlauchleitung über die Gleise der Straßenbahn. Der Verkehr ruhte von 5.32 Uhr bis 6.24 Uhr. Gegen 13.30 Uhr rückten die letzten Fahrzeuge ein.

Wieder zwei Brände im Ortsteil Gleidingen – Feuer Gleidingen 1207

Wieder zwei Brände im Ortsteil Gleidingen

12. Juli 2020/in Region Hannover

LAATZEN / GLEIDINGEN. Zu zwei Bränden kam es heute Morgen in Gleidingen. Zwei Personenwagen standen in Vollbrand und eine Hecke sowie Unrat brannten in einer Anliegerstraße nahe der Masch.

Um 2.53 Uhr alarmierte die Leitstelle die Kräfte der Ortsfeuerwehr Gleidingen mit den Stichworten „PKW Brand Parkplatz Thorstraße“. Umgehend rückten die Kräfte aus. Bei Eintreffen standen ein weißer Kastenwagen einer Sanitärfirma sowie ein Opel-Zafira im vorderen Bereich in Vollbrand. Zwei Trupps löschten die Flammen mit Wasser und Schaum. Immer wieder loderten die Flammen unter den Wagen (Benzin entzündete sich). Lautes Knallen erzeugten die platzenden Reifen der Fahrzeuge.

Gegen 3.19 Uhr erschien ein Anwohner und fuhr seinen roten Kasten links neben den brennenden Fahrzeugen glücklicherweise weg. Die Gefahr einer weiteren Ausbreitung war gebannt. Mit einem hydraulischen Spreizer öffneten die Retter die hinteren Türen des Transporters, um auch Schaum in das Innere des Fahrzeugs zu spritzen. Da zwei Hydranten auf der Hildesheimer Straße kein bzw. nur spärlich Wasser gaben und weiteres Schaummittel erforderlich war, alarmierte Einsatzleiter Andre Oestreich gegen 3.27 Uhr die Ortsfeuerwehr Rethen nach.

Um 3.40 Uhr waren die Flammen gelöscht. Zur Löschwasserversorgung nutzten die Helfer schließlich einen mehrere Hundert Meter entfernten Hydranten in der Thorstraße.  Damit ein Gemisch aus Wasser und Benzin nicht weiter in die Kanalisation eindringen konnte, wurde ein Gully mit einer Kanalabdeckung gesichert. Der Baubetriebshof sowie die Untere Wasserbehörde der Region wurden verständigt.

Um 4.25 Uhr trafen zwei hauptamtliche Kräfte mit dem Gerätewagen-Logistik aus Laatzen ein. Verbrauchte und benutzte Atemschutzgeräte tauschten die Helfer auf den Fahrzeugen aus und füllten die Geräteräume mit frischem Schlauchmaterial und Schaummittel. Gegen 4.35 Uhr rückten die Rethener Kräfte wieder ein, die Ortsfeuerwehr Gleidingen war noch bis 5.15 Uhr mit Aufräumarbeiten beschäftigt.

Auf Anordnung der Polizei schleppte ein Bergungsunternehmen den weißen Transporter ab. Eine Straßenbahn der Linie 1 Richtung Sarstedt stand bis gegen 5 Uhr Richtung Süden auf Höhe der Osterstraße mit Warnblinklicht und konnte nicht weiterfahren. Etwa zehn Fahrgäste verharrten in der Bahn, bis der Busersatzverkehr einsetzte.

Noch in der Nacht nahm die Polizei erste Ermittlungen zur Brandursache auf. Der Sachschaden wird auf mehrere 10.000 Euro geschätzt.

Um 6.23 Uhr rückte die Ortsfeuerwehr Gleidingen erneut aus. Nun brannten Unrat/Müll und Teile einer Hecke in der Straße Am Hang nahe der Leinemasch. Mit 400 Litern Wasser löschten die Gleidinger die Flammen. Die Anfahrt über die Ringstraße verzögerte sich, da parkende Autos kaum ein Durchkommen ermöglichten. Kurz nach 7 Uhr rückte die Feuerwehr wieder ein.

Symbolbild Feuerwehr

Zwei zeitgleiche Kellerbrände im Stadtteil Linden-Süd

22. Juni 2020/in Hannover

HANNOVER. Gegen kurz nach 12:00 Uhr meldeten Anwohner über Notruf zunächst eine starke Rauchentwicklung aus einem Gebäude in der Laportestraße. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter Brandrauch aus den Kellerfenstern. Da der Kellerbereich stark verraucht war, und die Brandstelle nicht sofort lokalisiert werden konnte, gingen mehrere Atemschutztrupps zur Brandbekämpfung vor.

Nach der Lokalisierung des Brandes in einem Kellerraum, konnte dieser schnell mit einem Rohr gelöscht werden. Noch während des ersten Löschangriffs bemerkten die Einsatzkräfte eine weitere Rauchentwicklung aus dem Keller eines in rückwärtiger Nachbarschaft befindlichen Mehrfamilienhauses in der Ricklinger Straße. Sie alarmierten daraufhin weitere Kräfte und bereiteten erste Löschmaßnahmen vor. Auch hier brannten Gegenstände in einem Kellerverschlag, die von den anrückenden Feuerwehrleuten unter Atemschutz schnell gelöscht werden konnten. An beiden Brandstellen konnten die Löschkräfte eine Schadenausbreitung auf die Wohnungen verhindern.

Zur Brandursache hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. Insgesamt waren rund 35 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst mit 12 Fahrzeugen vor Ort. Der Einsatz war um 14:30 Uhr beendet.

Feuerwehreinsatz

Ein Geschirrspüler brennt in Notaufnahme des Friederikenstift

22. Juni 2020/in Hannover

HANNOVER. Ein Kabelbrand in einem Geschirrspüler verursachte am späten Sonntagabend einen Einsatz der Feuerwehr in der Zentralen Notaufnahme des Krankenhauses DIAKOVERE Friederikenstift in der Humboldtstraße. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Notaufnahme geräumt werden und wird voraussichtlich in dieser Nacht auch nicht wieder öffnen können.

Gegen 22:00 Uhr bemerkten Pflegekräfte der Zentralen Notaufnahme eine starke Rauchentwicklung aus einer Spülküche. Geistesgegenwärtig reagierten die Mitarbeiter. Sie setzten einen Notruf ab und begannen damit, die 13 in der Notaufnahme wartenden Patienten in sichere Bereiche des Krankenhauses zu evakuieren. Als glücklicher Umstand kam hinzu, dass bei Ausbruch des Brandes ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug der Berufsfeuerwehr vor Ort waren, welche gerade einen Notfallpatienten in die Notaufnahme gebracht hatten. Da die Rettungsdienstmitarbeiter sowohl Notfallsanitäter als auch Berufsfeuerwehrleute sind, konnten sie die Evakuierungsmaßnahmen fachkundig unterstützen. Durch die schnelle Reaktion der Mitarbeiter war die Notaufnahme bei Eintreffen des ersten Löschzuges bereits vollständig geräumt.

Zwei Atemschutztrupps gingen sofort ins Gebäude vor und konnten einen Kabelbrand in einem Geschirrspüler als Ursache für die starke Verrauchung ausmachen. Der Brand wurde mittels eines Kohlendioxidfeuerlöschers gelöscht und das defekte Gerät ins Freie gebracht. Anschließend galt es, auslaufendes Wasser aufzufangen und die Station vom Brandrauch zu befreien.

Aufgrund des Brand- und Rauchschadens ist es fraglich, ob die Zentrale Notaufnahme in dieser Nacht wieder öffnen kann. Zur Schadenhöhe können keine Angaben gemacht werden, die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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