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Schlagwortarchiv für: Langenhagen

Sporthalle Langenhagen: Der Countdown läuft! – Sporthalle Langenhagen Tribüne

Sporthalle Langenhagen: Der Countdown läuft!

26. Januar 2021/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Die Arbeiten in der Sporthalle Langenhagen sind nahezu abgeschlossen. Zwei Monate vor dem geplanten Fertigstellungstermin könnte die neue Sportstätte für Langenhagen, die Schulen und Vereine am kommenden Sonnabend, 30. Januar, eröffnet werden. Doch aufgrund der aktuellen Corona-Verhaltensauflage ist eine Feier weder im großen noch im kleinen Kreis möglich.

„Für uns kam es nicht in Frage, den Betrieb der neuen Sporthalle einfach so sang- und klanglos beginnen zu lassen“, berichtet Carsten Hettwer. Der Erste Stadtrat Langenhagens und der Projektverantwortliche in der Abteilung Hochbau, Dirk Oetjens, haben sich deshalb eine besondere Aktion zur Eröffnung überlegt. Gemeinsam mit den Mitgliedern des Verwaltungsvorstandes, den Leitungen von der IGS Langenhagen und von dem Gymnasium Langenhagen sowie Vertretern des Totalunternehmers MBN haben sie einen Weg gefunden, um allen Interessierten das Gebäude an der Theodor-Heuss-Straße ab Sonnabend, 30. Januar, zugänglich zu machen.

„Auf welchem Wege dieses geschieht? Lassen Sie sich bitte überraschen“, wirbt Hettwer darum, sich auf der Themenseite Sporthalle Langenhagen | Stadt Langenhagen auf dem Laufenden zu halten. Dort ist bereits der Countdown gestartet für den Moment, an dem die Eröffnung der Sporthalle Langenhagen ursprünglich geplant und nun auch mit der besonderen Aktion umgesetzt wird.

Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3599© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße

6. Januar 2021/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Der Löschzug der Ortsfeuerwehr Langenhagen wurde am Mittwochmorgen zu einer unklaren Rauchentwicklung gerufen. Passanten hatten zuvor eine Rauchentwicklung aus einer Halle wahrgenommen und den Notruf über die 112 abgesetzt.

In der Erkundung konnte Zugführer Marcel Hofmann eine Rauchentwicklung aus einem Hallentor feststellen. Das Objekt (eine dreigeteilte Hallo mit rund 1.000qm Grundfläche) ist im nördlichen und südlichen Bereich mit Toren versehen. In diesen Abschnitten finden sich auch größere gepflasterte Flächen. Auf der nördlichen Fläche war zudem recht nahe am Objekt ein LKW abgestellt. Im Westen grenzt mit gut 2m Abstand eine weitere Halle an. Im Osten befindet sich ein ebenfalls nicht weit entferntes Wohnhaus.

In einem ersten Step wurde sich Zugang zu dem verschlossenen Hallenkomplex geschaffen. Dafür wurde mit einer Motorsäge das Hallentor eingeschnitten. Zwei Atemschutztrupps konnten in den ersten Einsatzminuten nach in das Objekt eindringen. Doch bereits nach wenigen Minuten wurden beide Trupps zurückgezogen. Die im Objekt vorherrschende Wärme wurde schlagartig stärker. Ebenso nahm die Rauchentwicklung spürbar zu. Kurze Zeit später brannte das Dach an mehreren Stellen durch.

Bereits um 9:24 Uhr wurde die Alarmstufe von b1 auf b2 erhöht und die Ortsfeuerwehr Langenhagen im Vollalarm sowie die Ortsfeuerwehren Kaltenweide und Krähenwinkel alarmiert. Ebenso wurde das Bedienpersonal des Einsatzleitwagen 2 hinzugezogen. Nach dem abgebrochenen Innenangriff wurde ein umfangreicher Außenangriff aufgebaut. Diese Maßnahmen beschränkten sich jedoch zunächst auf den Aufbau einer Riegelstellung zu den westlich und östlich gelegenen Gebäuden. Die Wärmestrahlung waren im Verlauf immens. Ein Übergreifen auf die anliegenden Gebäude konnte grundsätzlich verhindert werden. Jedoch haben beide Gebäudefassaden Schaden genommen.

Gegen 9:30 Uhr hat Stadtbrandmeister Arne Boy die Gesamteinsatzleitung übernommen und die Einsatzstelle in einen nördlichen und einen südlichen Brandabschnitt unterteilt. Um 9:44 Uhr wurde auf die Brandalarmstufe b3 erhöht. Gut zehn Minuten später wurde die Ortsfeuerwehr Godshorn und weitere 10 Minuten später die Ortsfeuerwehr Schulenburg angefordert. Durch die Unterteilung der Einsatzstelle wurde um 9:50 Uhr eine zweite Drehleiter von der Flughafenfeuerwehr hinzugezogen. Die Ortsfeuerwehr Engelbostel hat ab 10:20 Uhr ihr Feuerwehrhaus besetzt und wurde um 10:43 Uhr schlussendlich auch zur Einsatzstelle beordert.

Problematisch gestaltete sich die Wasserversorgung. Der intensive Außenangriff konnte in Teilen nicht wie geplant umgesetzt werden. Die Förderleistungen der umliegenden Hydranten reichte bei weitem nicht aus, um alle abgebenden Rohre zu versorgen. Weiteres Löschwasser musste deshalb über viele hundert Meter herbeigeführt werden. Im Außenangriff wurden 7 C-Rohre, 2 Wenderohre über die beiden Drehleitern und 1 Wasserwerfer eingesetzt. Um 15:21 wurde „Feuer aus“ gemeldet.

  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3664
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3663
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3640
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3648
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3632
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3579
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3569
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3566
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3551
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3524
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3517
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3501
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
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    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther
  • Brand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße – BGPress 3440
    Großeinsatz der Langenhagener Feuerwehren. Vollbrand einer Lagerhalle in der Hanseatenstraße in Langenhagen. © Bernd Günther

 

Aufnahme aus griechischen Flüchtlingslagern: Letzter Flug dieses Jahres in Hannover gelandet – Vorfeld

Aufnahme aus griechischen Flüchtlingslagern: Letzter Flug dieses Jahres in Hannover gelandet

17. Dezember 2020/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Am heutigen Donnerstag (17.12.2020) ist ein weiterer Flug mit behandlungsbedürftigen Kindern aus griechischen Flüchtlingslagern am Flughafen Hannover eingetroffen. An Bord der Maschine aus Athen waren insgesamt 86 Personen, die auf verschiedene Bundesländer verteilt werden.

Niedersachsen wird neun Personen – zwei Familien aus Afghanistan – aufnehmen, die zunächst in der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen ihr vorläufiges Zuhause finden werden. Bei diesem Flug handelt es sich um den letzten Transfer dieses Jahres, bevor die Aufnahme Anfang 2021 mit bereits in Griechenland als schutzberechtigt Anerkannten fortgesetzt werden soll. Der heutige Flug ist darum auch Anlass für den Niedersächsischen Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, ein Zwischenfazit der bisherigen Bemühungen zu ziehen.

Minister Pistorius: „Uns ist es in diesem Jahr gelungen, sogar unter den erschwerten Bedingungen der Corona-Pandemie mehr als 1.500 Menschen aus den erbärmlichen Zuständen der Flüchtlingslager auf den griechischen Inseln herauszuholen, darunter viele besonders schutzbedürftige Kinder. Dass diese Menschen die Möglichkeit bekommen, in Deutschland und in Niedersachsen ein neues Zuhause finden, freut mich. Auf der anderen Seite muss man auch ganz klar festhalten: Die Zustände in den Flüchtlingslagern der Inseln der Ägäis, insbesondere auf Lesbos, sind weiterhin katastrophal. Dass es so etwas in Europa im Jahr 2020 gibt, ist beschämend und widerspricht den humanitären Grundsätzen Europas. Gleichzeitig treffen diese Umstände die Schwächsten. Darum müssen wir unser Engagement im Jahr 2021 nicht nur fortsetzen, sondern auch die Aufnahmekontingente insgesamt erhöhen“, sagt Minister Pistorius.

Niedersachsens Innenminister setzt sich seit seinem Besuch des inzwischen abgebrannten Flüchtlingslagers auf der griechischen Insel Lesbos im Herbst 2019 in besonderem Maße für die Aufnahme besonders schutzbedürftiger Kinder ein. In der Folge hat Deutschland in enger Absprache mit den Bundesländern sowie den internationalen und europäischen Institutionen (IOM, UNHCR, EASO) seit dem Frühjahr dieses Jahres begonnen, zunächst unbegleitete Minderjährige, dann behandlungsbedürftige Kinder mit ihren Familienangehörigen aus dem griechischen Flüchtlingslagern nach Deutschland auszufliegen. Nach dem Brand von Moria hatte die Bundesregierung zudem entschieden, in einem dritten Schritt ein Kontingent von bereits in Griechenland als schutzbedürftig anerkannten Menschen in Deutschland aufzunehmen. Niedersachsen hat einschließlich des heutigen Fluges bislang insgesamt 149 Menschen aufgenommen.

Die Lage auf der griechischen Insel Lesbos ist für die Flüchtlinge jedoch nach wie vor katastrophal, wie zum Beispiel die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ berichtet. Entsprechenden Berichten zufolge harren immer noch rund 7.500 Menschen in einem provisorischen Zeltlager aus.

Minister Pistorius: „Ich habe erst Anfang dieser Woche erneut mit dem Repräsentanten des UNHCR in Griechenland, Philippe Leclerc, telefoniert. Dieser hat mir die prekäre Lage vor Ort noch einmal bestätigt. Zwar haben sich seit dem Brand im September punktuell Dinge verbessert, zum Beispiel was die Unterbringung betrifft. Die Situation ist aber immer noch bedrückend und Moria ist kein Ort, an dem die Flüchtlinge dauerhaft bleiben können. Hinzu kommt die Bedrohung durch das Coronavirus, dem die Menschen praktisch schutzlos ausgeliefert sind. Ich fordere Bundesinnenminister Horst Seehofer deshalb auf, die Anstrengungen zur Aufnahme der Flüchtlinge zu verstärken. Die meisten Bundesländer und viele Städte wären im Übrigen auch zur Aufnahme weiterer Menschen bereit. Während der deutschen Ratspräsidentschaft ist die Klärung von etlichen Fragen für ein gemeinsames europäisches Asylsystem nicht vorangekommen. Um ehrlich zu sein: Ich sehe hier auch nicht wirklich Licht am Ende des Tunnels. Solange die Staaten, die zwar von EU-Mitteln profitieren, aber deren Solidarität dann bei der Aufnahme von Flüchtlingen mehr oder weniger gen Null tendiert, alle Bemühungen um ein neues Migrations- und Asylsystem ungehindert torpedieren können, wird es auch keine Fortschritte geben. Den Menschen, die aber auch jetzt zu Weihnachten in überfüllten und provisorischen Lagern auf den Inseln ohne Perspektive festsitzen, muss weiterhin geholfen werden.“

Schwerer Unfall mit zwei LKW – LKW Unfall Langenhagen CMM© Carl-Marcus Müller

Schwerer Unfall mit zwei LKW

15. Dezember 2020/in Region Hannover
LANGENHAGEN (PM). Alarm am frühen Morgen für die Ortsfeuerwehr Langenhagen: ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Beginn der Trogstrecke B522 in Richtung Flughafen.
Ein 26 Tonnen schwerer Kieslaster war auf einen weiteren LKW aufgefahren und laut erster Meldung sollten zwei Personen eingeklemmt sein. Unter der Einsatzleitung von Zugführer Marcel Hofmann rückte der Rüstzug mit 17 Einsatzkräften aus. Vor Ort war das Ausmaß schon durch ein großes Trümmerfeld ersichtlich. Glücklicherweise konnten beide Fahrer ihre Kabinen selbstständig verlassen und wurden mit leichten Verletzungen mittels Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Die Ortsfeuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, leuchte diese aus, stellte den Brandschutz sicher und unterstützte bei der Beseitigung von Trümmerteilen. Ein spezielles LKW Bergungsunternehmen sowie eine Firma zur Strassenreinigung wurden zur Einsatzstelle angefordert. Die B522 war während der gesamten Rettungs- sowie Bergungsarbeiten komplett gesperrt.
Hashtags und Abstandsregeln – Begrüssung Neue MA Langenhagen

Hashtags und Abstandsregeln

11. Dezember 2020/in Region Hannover
LANGENHAGEN (PM). Bürgermeister Mirko Heuer hatte eingeladen – zur letzten Begrüßungsveranstaltung des Jahres 2020 in den Ratssaal. Und viele der frisch gebackenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ließen es sich am Mittwoch, 9. Dezember nicht nehmen, den neuen Chef persönlich kennenzulernen.
 
Um auch in dieser kurzen Veranstaltung ein bisschen mehr über jeden zu erfahren, sollten sich die Anwesenden nicht nur mit Namen, sondern auch mit persönlichem Hashtag vorstellen – eben Kennenlernen 2.0. Heraus kam eine bunte Mischung: Von #Kinderglück über #AktionSaubereStadt bis #verwandlungsfähig waren die Hashtags so unterschiedlich wie die Menschen dazu.
 
35 neue Gesichter sind im 4. Quartal hinzugekommen und verstärken in den unterschiedlichsten Bereichen das Team der Stadtverwaltung. Über Unterstützung können sich beispielsweise Kitas und Schulen Langenhagens freuen, aber auch der Bereich Ordnung, Sicherheit und Umwelt, die Stadtentwässerung oder die Musikschule.
 
Heuer nutzte die Gelegenheit, um einige Tipps mit auf den Weg zu geben. „Das Wichtigste ist, dass Sie Spaß haben, an dem was Sie tun. Und wenn’s mal keinen Spaß macht, versuchen Sie, Dinge positiv zu verändern. Denn ganz nach dem Motto: „love it, change it, leave it“ kann jeder auch sein berufliches Glück selbst gestalten.“ Und weiter wünscht er sich: „Erhalten Sie sich Ihren offenen Blick, wenn Sie Verwaltungsneuling sind. So kommen auch mal ganz neue Ansätze zustande, um manchmal eingefahrene Verwaltungsstrukturen aufzubrechen.“
 
Personalchef Carsten Geese ermunterte die Neuankömmlinge, Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu haben: „Jeder hier trägt Verantwortung, nicht nur die oberen Gehaltsklassen – wir alle zusammen sind die Verwaltung. Wenn ein Teil ausfällt, kann so ein Gefüge schon mal ins Wanken geraten und wir werden unserem Anspruch als Dienstleister für Bürgerinnen und Bürger nicht mehr so gerecht, wie wir es möchten.“
 
Um die geltenden Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten, wurden die Teilnehmenden wieder zu zwei Terminen in den Ratssaal gebeten.
Oliver Schütte ist der alte und neue 2. stellvertretende Stadtbrandmeister – Stellv Stadtbrandmeister LGH Oliver Schütte

Oliver Schütte ist der alte und neue 2. stellvertretende Stadtbrandmeister

7. Dezember 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Seine zweite Amtszeit beginnt zwar erst am 1. Januar 2021, dennoch erhielt der derzeitige 2. stellvertretende Stadtbrandmeister, Oliver Schütte, gut einen Monat vor diesem Termin seine Ernennungsurkunde von Bürgermeister Mirko Heuer überreicht.

„Wir hatten uns schon lange zuvor auf dieses Datum verständigt, da die Ernennung eigentlich im Rahmen des Jahresabschlusses der Stadtfeuerwehrführung stattfinden sollte“, berichtete Schütte. Dieser Termin musste jedoch aufgrund der aktuellen Corona-Lage und deren Verordnungen und Vorgaben abgesagt werden.

Vorgeschlagen wurde Schütte, gemäß der Vorgaben des Niedersächsischen Brandschutzgesetztes, durch die Ortsbrandmeister und deren Stellvertreter der sechs Ortsfeuerwehren im Rahmen einer entsprechenden Versammlung im Oktober dieses Jahres.

Mit besonderen Lagen ist der neue und alte stellvertretende Stadtbrandmeister vertraut, wie er im Beisein von Thomas Ajrumow, seines Zeichens 1. stellvertretender Stadtbrandmeister, Bürgermeister Heuer berichtete. Nachdem er 1988 „Blut“ im Schulsanitätsdienst der IGS Langenhagen geleckt hatte, begann er 1989 seine ehrenamtliche Tätigkeit bei den Johannitern in der Schnelleinsatzgruppe Langenhagen. Es folgte als Alternative zu Bundeswehr und Zivildienst die Verpflichtung für sechs Jahre im Katastrophenschutz. Im Jahr 2000 kam dann der Wechsel zur Freiwilligen Feuerwehr Langenhagen, in der er in verschiedenen Positionen tätig war und ist.

„Ich freue mich, dass Du weiter machst“, sagte Thomas Ajrumow mit Blick auf den Stichtag 1. Januar 2021 und die zurückliegenden sechs Jahre. Am 11. Dezember 2014 wurde Schütte zum ersten Mal in das Amt des 2. stellvertretenden Stadtbrandmeisters und so zum Ehrenbeamten der Stadt Langenhagen berufen. „In dieser Zeit hast Du Dich mit Deinen Steckenpferden eingebracht und sehr gut in den Bereichen Lehrgangsorganisation und Ausbildung, Feuerwehrbedarfsplan oder Corona Dienstanweisungen etabliert.“ Man wachse mit dem Amt, berichtete Ajrumow aus eigener Erfahrung. Was seinen Kameraden darüber hinaus auszeichne: seine „Engelsgeduld“.

Bestell- und Abholservice trotz geschlossener Türen – Abholservice Bücherei Langenhagen

Bestell- und Abholservice trotz geschlossener Türen

23. November 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Auch wenn die Stadtbibliothek aufgrund der niedersächsischen Corona-Verordnung bis mindestens Ende November geschlossen hat, müssen die Nutzerinnen und Nutzer nicht auf Bücher und andere Medien verzichten. Seit letzter Woche bietet die Bibliothek ihren Leserinnen und Lesern einen Bestell- und Abholservice an. Alle Online-Angebote sind rund um die Uhr erreichbar.

„Bücher aber auch andere Medien sind gerade in diesen Zeiten für viele Menschen ein wichtiger Ausgleich und bieten in diesen besonderen Zeiten ein Tor zu Außenwelt“, sagt Sabine Kerber, Leiterin der Stadtbibliothek Langenhagen. „Deshalb ist es uns wichtig, diesen Service für die Langenhagener Leserschaft anzubieten.“

Und so geht’s:

Die Leserinnen und Leser suchen sich zu Hause aus dem Online-Katalog Langenhagen unter https://bibkataloge.de/langenhagen/webopac/, die gewünschten Medien aus. Maximal können 10 Titel pro Person bestellt werden. Die Medienwünsche müssen mindestens einen Tag (bis 19 Uhr) vor dem Abholtermin an die Stadtbibliothek per Mail an stadtbibliothek@langenhagen.de übermittelt sein.

Folgende Informationen werden für die Bestellung benötigt: Name (Ausweisinhaber/-in) und Nummer des Leseausweises sowie für eventuelle Rückfragen die Telefonnummer.

Danach werden die Angaben zu den Autoren und Titeln der gewünschten Bücher/Medien mit der entsprechenden Signatur (z.B. Titel: Bewerbungstraining, Signatur: BWL 162 / oder Titel: Lindgren – Pippi Langstrumpf Signatur: 4 Lin) benötigt. Allerdings kann es vorkommen, dass bei der Ausgabe, aus verschiedenen Gründen einzelne Medien nicht verfügbar sind.

Wer möchte, kann den Service der Bibliothek nutzen und einfach ein Themenpaket bestellen. Beispielsweise Lesestoff für 10-jährige Kinder oder Romane. Dann stellen die Beschäftigten der Stadtbibliothek eine Auswahl zusammen.

Als letztes ist nur noch die Angabe des Wunschabholtermins notwendig. Mögliche Zeiten sind: Dienstag – Freitag: von 13.00 – 18.45 Uhr und Samstag: von 9.30 – 13.30 Uhr.

Dabei ist wichtig, nicht nur Zeiten zur vollen Stunde auszuwählen, sondern auch Zeiten im 5-Minutentakt zu nutzen, wie z.B. 14.05 Uhr oder 14.25 Uhr, damit es nicht zu Wartezeiten und Überschneidungen vor der Tür kommt.

Die Medien werden dann kontaktlos, unter Einhaltung der Hygienevorschriften, an der Eingangstür der Stadtbibliothek übergeben. Hierbei muss natürlich die Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden. Zur Identifikation bitte den Leseausweis mitbringen.

Hinweis:
Eine Rückgabe von Medien ist zurzeit über diesen Weg nicht möglich.

Stadt Langenhagen startet neues Projekt in Bereichen mit vielen Straßenbäumen – Laub der Strassenbäume

Stadt Langenhagen startet neues Projekt in Bereichen mit vielen Straßenbäumen

13. November 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). An zwölf Standorten stehen ab sofort Abgabebehälter zur kostenlosen Laubabfuhr bereit

Die Stadt Lagenhagen startet ein neues Projekt, um in Bereichen mit vielen Straßenbäumen eine kostenlose Abfuhr des dort anfallenden Laubes anzubieten. An zwölf Standorten innerhalb des Stadtgebietes wurden am Donnerstag, 11. November, Abgabebehälter im Straßenseitenbereich aufgestellt. In diese können Anwohnerinnen und Anwohner das Laub der Straßenbäume ganz einfach entsorgen. Einzige Bedingung: Das Blattwerk ist lose abzugeben; auf Säcke, Kartons oder anderes Verpackungsmaterial muss verzichtet werden.

„Dieses Angebot ist ein kleiner Dank an alle, die uns im Herbst tatkräftig beim Laubkehren im öffentlichen Raum unterstützen“, sagt Bürgermeister Mirko Heuer. Die Idee dazu kam aus der Bevölkerung. Gerade an Straßen mit Mehrfamilienhäusern gibt es oftmals keine Möglichkeit, das Laub zu kompostieren. Die Entsorgung mit dem Hausmüll ist meist problematisch. „An zwölf Pilotstandorten in der Karl-Kellner-Straße, der Breslauer Straße und der Kolberger Straße schaffen wir jetzt Abhilfe. Sollte sich das Projekt bewähren, werden wir prüfen, ob sich auch andere Standorte für dieses Angebot eignen.“

Zum Gelingen des Projekts können Anwohnerinnen und Anwohner ganz einfach beitragen. „Es gibt nur die eine Nutzungsregel: An den Stellen darf das Laub der Straßenbäume lose, das heißt ohne Verpackungen entsorgt werden“, erläutert Ursula Schneider, Leiterin der Abteilung Stadtgrün und Friedhöfe. Für Laub, Grünschnitt oder anderen Abfällen aus privaten Gärten sind die Laubsammelstellen nicht gedacht. Diesen nimmt der städtische Betriebshof jetzt, außerhalb der Gartensaison montags bis donnerstags von 9 bis 15 Uhr sowie freitags von 9 bis 12 Uhr kostenlos auf dem Gelände „An der Neuen Bult“ 100 entgegen. Er kann ebenfalls mittwochs 16 bis 18 Uhr sowie sonnabends von 9 bis 12 Uhr bei den Grüngutannahmestellen Kananoher Straße / Ecke Auf der Heide (Kaltenweide), Walsroder Straße (Krähenwinkel) und Dorfstraße 28 (Schulenburg) abgegeben werden.

Die Trennung zwischen Laub von privaten und öffentlichen Bäumen ist dem Umstand geschuldet, dass der städtische Betriebshof die Entleerung als eine weitere Aufgabe übernimmt. Da einige davon, wie etwa der Winterdienst Vorrang haben könnten, bittet die Stadt um Verständnis, sollte ein Behälter mal voll sein und nicht innerhalb der nächsten Tage geleert werden können.

 

Trinkwasser in Langenhagen wieder freigegeben! – Entwarnung Wasserproblem Langenhagen

Trinkwasser in Langenhagen wieder freigegeben!

12. November 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Alle Haushalte in Langenhagen bekommen wieder Trinkwasser, das die Anforderungen der Trinkwasserverordnung voll erfüllt. Durch eine Verunreinigung am 28. Oktober waren in Teilen Langenhagens bis zu 2.000 Haushalte von Einschränkungen bei der Trinkwasserversorgung betroffen.

Nach Hunderten von Probennahmen, umfangreichen Analysen und Untersuchungen ist vom Gesundheitsamt der Region Hannover die vollumfängliche Nutzung des Trinkwassers in dem betroffenen Gebiet Langenhagens wieder frei gegeben worden. Ab Donnerstagnachmittag, 12. November 2020, sind damit alle bisherigen Nutzungseinschränkungen aufgehoben.

Die laufenden Trinkwasseranalysen aus dem betroffenen Gebiet zeigten über mehrere Tage keine Beeinträchtigung der Trinkwasserqualität. Um auch eine langfristige Auswirkung auf das Leitungsnetz sicher ausschließen zu können, werden in den nächsten Wochen vorsorglich noch weitere Untersuchungen folgen.

„Wir hatten das seltene Glück, dass die Verunreinigung durch intensiven Geruch und Schaum auf sich selbst aufmerksam gemacht und dadurch niemand größere Mengen des mit Schaumbildnern (Tensiden) verunreinigten Wassers getrunken hat “, sagt Dr. Roland Suchenwirth vom Niedersächsischen Landesgesundheitsamt.

Andreas Kranz, Leiter des zentralen öffentlichen Gesundheitswesens der Region Hannover, betont: „Es war für alle Betroffenen eine große Herausforderung, so lange das Trinkwasser nicht nutzen zu können. Aber es war notwendig, die Ergebnisse aller Untersuchungen abzuwarten und genau zu bewerten, bis die Gewissheit bestand, dass die Trinkwasserversorgung die hohen Ansprüche der Trinkwasserverordnung wieder voll erfüllt.“

Bis heute hieß es Proben, Proben, Proben

Seit den Erstsicherungsmaßnahmen am 28. Oktober haben rund 50 enercity-Netzexperten für die Wiederherstellung der Trinkwasserqualität gesorgt. Mit intensiven Spülungen und mehr als 400 Probenahmen im Wassernetz.  „Tagelang hieß es Proben, Proben, Proben. Für uns gilt: Sicherheit vor Schnelligkeit. Bei der Wasserqualität machen wir keine Kompromisse“, so der enercity-Vorstand Prof. Dr. Marc Hansmann. Für den Nachweis der Trinkwasserqualität hat enercity dem Gesundheitsamt Hunderte von Probenergebnisse aus insgesamt fünf bundesweit verteilten Fachlaboren, umfangreiche Berichte über Maßnahmen und Befunde, Gutachten zum Fremdeintrag des Reinigungsmittels sowie Duftstoffanalysen vorgelegt. Die wichtigsten beteiligten Labore waren das IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasser (Mülheim an der Ruhr) sowie Dr. Wirts und Partner (Hannover), das DVGW-Technologiezentrum Wasser (TZW, Karlsruhe), Geodata (Garbsen) und das Labor der enercity-Netzgesellschaft.

Gemeinschaftsleistung zur Bewältigung der Lage

Zur mobilen Trinkwasserversorgung und Unterstützung der Betroffenen trat die Stadt Langenhagen in Aktion. Zeitweilig waren vor Ort über 50 Kräfte im Einsatz. Über den Krisenstab wurden THW und JUH zur Aufstockung der Wasserwagenstandorte und Hilfsleistungen für Mobilitätseingeschränkte mobilisiert. Die Feuerwehr unterstützte bei der raschen Information der Betroffenen im Gebiet. Die Stadt organisierte Duschmöglichkeiten in einer Turnhalle.

„Nachdem sich bei enercity abzeichnete, dass die Störung länger andauern könnte, haben wir einen Krisenstab einberufen. In der Taskforce aus Mitarbeitern von Stadt und enercity und mit den Ehrenamtlichen von THW, Johannitern und Freiwilliger Feuerwehr, haben wir schnell reagiert und geholfen: noch in der Nacht haben wir eine Website freigeschaltet und schon am Samstag früh am Bürgertelefon erste Fragen beantwortet und Trinkwasser für die Betroffenen organisiert“, berichtet Langenhagens Bürgermeister Mirko Heuer. „Die vergangenen Tage haben aus meiner Sicht gezeigt, dass wir so eine schwierige Situation nur gemeinsam meistern können und welche Bedeutung das Ehrenamt hat.“

Allein im öffentlichen Trinkwassernetz spülte enercity über 5.000 Kubikmeter, also mehr als fünf Millionen Liter, durch die Leitungen, um Rückstände des fremd eingetragenen Reinigungsmittels zu entfernen. Selbsthilfe-Tipps für das Spülen der Wasserinstallationen in den Gebäuden waren eine weitere Hilfe für die Betroffenen, um den Weg zur Freigabe der Trinkwassernutzung zu ebnen. „Wir danken allen betroffenen Haushalten und Betrieben für ihr Verständnis und ihre Geduld während der Arbeiten. Dieser Dank geht auch in Richtung Feuerwehr, THW, Johannitern und der Stadt Langenhagen, die mit ihren Unterstützungsleistungen halfen die die Versorgungslage der Betroffenen zu verbessern“, so Hansmann.

enercity hat das Problem frühzeitig erkannt und durch sofortige Absperr- und Spülmaßnahmen am Morgen des 28. Oktober die räumliche Ausweitung erfolgreich gestoppt. Bereits kurz nach Bekanntwerden der Verunreinigung hat enercity Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt. Nach bisherigen Erkenntnissen stammt das Reinigungsmittel aus einem Gewerbebetrieb, Ermittlungen dazu laufen noch.

Update zum COVID-19 Infektionsgeschehen an Langenhagener Schulen und Kindertagesstätten – Schulklasse Corona

Update zum COVID-19 Infektionsgeschehen an Langenhagener Schulen und Kindertagesstätten

9. November 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Die Stadt Langenhagen hat uns ein Update über die im Moment herrschende Situation an den Langenhagener Schulken und Kitas mitgeteilt.

Infektionsgeschehen an Langenhagener Schulen

  • In der Hermann-Löns-Schule gibt es in einer 2-ten Klasse einen, durch das Gesundheitsamt der Region, bestätigten Coronafall.
    Bis zu einer Entscheidung des Gesundheitsamtes, hat die Schulleitung auf „Distanzlernen“ umgestellt und 20 Schülerinnen und Schüler sowie 3 Lehrkräfte sind derzeit im Homeschoo Bisher gibt es noch keinen Wechsel in das Szenario B.
  • Durch das Gesundheitsamt sind für das Gymnasium Langenhagen Verdachtsfälle angezeigt.  Daher gilt ab heute für das Gymnasium das Szenario B. Genauere Informationen folgen, sobald das Gesundheitsamt Details zum weiteren Vorgehen benennt.
  • An der IGS Süd sind in den Jahrgängen 9 und 10 positive Fälle gemeldet. Eine 10-te Klasse ist bereits bis einschließlich 13. November in Quarantäne. Ab Dienstag, 10. November gilt für die Klasse der Unterricht in  Szenario B
  • Die IGS Langenhagen hat derzeit 11 bestätigte Fälle.  Insgesamt sind 322 Schülerinnen und Schüler sowie 40 Lehrkräfte in Quarantäne. Betroffen sind die Jahrgänge 5,6,9,10,11, 12 und 13.
  • An der Friedrich-Ebert-Schule  befindet sich derzeit eine 4. Klasse inkl. zwei Lehrerinnen aufgrund eines bestätigten Falles in Quarantäne. Eine 3. Klasse inkl. zweier Lehrerinnen befindet sich vorsichtshalber aufgrund eines noch unbestätigten Verdachtsfalles seit Donnerstag im Homeschooling. Ab heute ist  die Schule zum Szenario B übergegangen und in täglich Wechselmodell starten.

Infektionsgeschehen an Langenhagener Kindertagesstätten

  • In der Kindertagesstätte Veilchenstraße haben sich in zwei Gruppen Corona-Verdachtsfälle bestätigt. Das Gesundheitsamt der Region Hannover hat nach erfolgter Prüfung daraufhin gestern Abend die Schließung der Kindertagesstätte angeordnet. Gleichzeitig wurde die Quarantäne von zwei Gruppen (37 Kinder) sowie 16 Fachkräften angeordnet.
    Die betroffenen Eltern wurden in Zusammenarbeit mit dem Elternrat der Kita umgehend noch am gleichen Abend durch die Leitung informiert. Die Quarantäne gilt zunächst bis einschließlich 12. November

 

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