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Schlagwortarchiv für: Langenhagen

Corona-Tests in Hannover werden am Flughafen Langenhagen konzentriert – Zentrales Testzentrum© Bernd Günther

Corona-Tests in Hannover werden am Flughafen Langenhagen konzentriert

11. August 2020/in Region Hannover

HANNOVER / LANGENHAGEN (PM). Das Corona‐Testzentrum am Flughafen Langenhagen ist am 11. August 2020, 0:00 Uhr von der Region Hannover in die Zuständigkeit der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen übergegangen. Sie übernimmt die dort aufgebauten Einrichtungen, um die Testungen von Reiserückkehrern fortzusetzen und an einem Standort zu konzentrieren. Das Testzentrum in Empelde, das die KVN bislang in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz unterhielt, wird zeitnah nach Langenhagen verlegt. „Um Synergieeffekte zu nutzen, ist es derzeit sinnvoll, die Corona‐Tests an einem Standort in der Region Hannover zu konzentrieren“, begründet Nicole Löhr, Geschäftsführerin der KVN Bezirksstelle Hannover, die Verlegung des Testzentrums. „Für den Standort Langenhagen spricht aber auch seine gute Erreichbarkeit über die Autobahn und per S‐Bahn.“

Eine weitere Überlegung: Für Rückkehrer von einer Flugreise ist es sehr praktisch, wenn sie gleich bei ihrer Ankunft im Flughafen den – für viele sogar verpflichtenden – Test machen können. Andernfalls müssten sie vom Flughafen noch nach Empelde fahren oder nach Rückkehr in ihr Zuhause sich noch einmal zum Testzentrum aufmachen. „Wer nicht zum Test verpflichtet ist, würde möglicherweise darauf verzichten, weil ihm das zu umständlich wäre. Mit Langenhagen halten wir ein niederschwelliges Angebot für die Rückkehrer bereit“, so Löhr.

Die Zahlen vom Wochenende geben ihr Recht: Am Samstag und Sonntag wurden in Langenhagen rund 1.400 Tests täglich durchgeführt. Jetzt steigt aber auch in Empelde die Testfrequenz: Am Montag waren es dort rund 230 Tests. Das spricht aus Sicht der KVN dafür, die Standorte zusammenzulegen. Die KVN wird die Zusammenarbeit sowohl mit den Johannitern wie mit dem DRK fortsetzen – die Johanniter werden die Testungen der Flugrückkehrer weiterführen, das DRK parallel dazu die Drive‐In‐Testungen am Flughafen organisieren.

Die Region Hannover war in der letzten Juliwoche auf Wunsch des Landes in Vorleistung gegangen und hatte das Testzentrum am Flughafen organisiert. Die neue Bundesverordnung bietet keine Rechtsgrundlage, die es der Region Hannover erlaubt, derartige Kosten im eigenen Haushalt zu übernehmen. Cora‐Jeanette Hermenau, Dezernentin für Öffentliche Gesundheit der Region Hannover: „Wir bedanken uns ausdrücklich bei allen Beteiligten, die die schnelle Errichtung und Inbetriebnahme der Testeinrichtung ermöglicht haben. Im besonderen Maße gilt dies für die Johanniter und den Flughafen Hannover, aber auch für die Kassenärztliche Vereinigung, die mit der Region Hannover gemeinsam nach Lösungen gesucht hat.“

Die niedersächsische Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann bedankt sich ebenfalls bei allen Beteiligten für den schnellen Aufbau des Testzentrums am Flughafen: „Hier wurde innerhalb kürzester Zeit die Infrastruktur für niedrigschwellige Tests geschaffen. Angesichts der steigenden Infektionszahlen ist das ein ganz wichtiger Beitrag im Kampf gegen die Pandemie denn das Virus reist mit. Deshalb gibt es seit vergangenem Samstag die Testpflicht, für alle, die aus Risikogebieten zurückkommen.“ Bis ein negatives Testergebnis vorliege, müsse man sich nach der Rückkehr zunächst in häusliche Quarantäne begeben, macht die Ministerin noch einmal deutlich.

„Ich appelliere eindringlich an alle Urlaubsrückkehrerinnen und ‐Rückkehrer, die hier vorhandene Möglichkeit für kostenlose Tests auch wirklich in Anspruch zu nehmen. Auch Reiseziele wie Mallorca, die vom RKI nicht als Risikogebiete ausgewiesen sind, weisen derzeit erhöhte Infektionszahlen auf. Mit den kostenlosen Tests am Flughafen kann das Risiko für eine Weiterverbreitung des Virus deutlich reduziert werden“, so Reimann.

Wer sich in Langenhagen testen lassen möchte, aber nicht mit dem Flugzeug einreist, ist derzeit noch darauf angewiesen, sich über seinen Hausarzt einen Testtermin reservieren zu lassen. Die KVN arbeitet aber mit Hochdruck daran, ein onlinegestütztes Buchungssystem einzuführen. Dann können sich Testwillige von außerhalb selbst für einen Testtermin anmelden, ohne ihren Hausarzt in Anspruch nehmen zu müssen. Auch die Testergebnisse, sofern sie negativ sind, werden dann online abrufbar sein.

Das Testzentrum am Flughafen wird, von wenigen Stunden Nachtruhe in Abstimmung mit dem Flugplan, rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche geöffnet sein und über die erforderlichen Testkapazitäten verfügen, um parallel eintreffende Fluggäste und angemeldete Testpersonen zu versorgen.

Mit ihren Testeinrichtungen will die KVN auch die niedersächsischen Hausärzte entlasten, von denen viele selbst Testungen durchführen. Mit Einführung der kostenlosen Corona‐Tests für Urlaubsrückkehrer rechnet die KVN mit einem starken Ansteigen des Testaufkommens. Dann können viele Hausarztpraxen Schwierigkeiten haben, neben der Grundversorgung ihrer Patienten auch noch massenhaft Corona‐Tests durchzuführen oder zu organisieren.

Zwischenbilanz der Johanniter im Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2062

Zwischenbilanz der Johanniter im Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover

11. August 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN. Aus Sicht der Johanniter ist das vergangene Wochenende gut im Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover verlaufen. Die Stimmung sowohl unter Helfern als auch Passagieren sei gut gewesen. 

Durch die seit Samstag von Bundesgesundheitsminister Jens Span eingeführte Testpflicht haben die Einsatzkräfte der Johanniter einen Anstieg um gut 30% bei den Abstrichen zu verzeichnen. Dieses haben die Johanniter aber mit den vorhandenen Kapazitäten gut abdecken können. Wir haben immer 15 Einsatzkräfte vor Ort, so Bettina Martin von den Johanniter, die die Passagiere registrieren und den Abstrich vornehmen.

Im Schnitt sind die ankommenden Fluggäste dort innerhalb weniger Minuten durch das Corona-Testzentrum am Flughafen in Langenhagen durch, je nach Auslastung des Fliegers und ob Risikogebiet oder nicht können die Wartezeiten aber variieren. Am Wochenende hat das Testzentrum von Sonnabend, 6 Uhr, bis Montag, 6 Uhr, 2448 Menschen getestet. Insgesamt wurden seit Inbetriebnahme der Station auf dem Airport 10.196 Tests durchgeführt.

Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2142

Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover

4. August 2020/in Region Hannover

HANNOVER / LANGENHAGEN (PM). Direkt aus dem Urlaubsflieger zum Corona-Test – so läuft es seit vergangenem Mittwoch am Flughafen Hannover. 3.300 Urlaubsrückkehrinnen und -rückkehrer und damit 30 bis 40 Prozent der Reisenden haben sich bereits freiwillig testen lassen – ein guter Zuspruch, findet Gesundheitsministerin Carola Reimann.

Heute machte sie sich ein Bild vor Ort, sprach mit Organisatoren und Reisenden. „Das Angebot für die Reisenden ist vor allem niedrigschwellig. Noch bevor man die Heimfahrt antritt, gibt es die Möglichkeit eines Corona-Tests. Ich bin sehr beindruckt von der Organisation und danke den Verantwortlichen des Flughafens, der Region Hannover und der Johanniter Unfall-Hilfe. Das Testzentrum wurde schnell eingerichtet, als klar war, dass diese Testmöglichkeiten geschaffen werden müssen. Jetzt läuft der Betrieb hier so routiniert und professionell, dass es den Reisenden sehr leicht gemacht wird. Hat man sich auf der Reise mit dem Virus infiziert, kann der Test einen wichtigen Beitrag leisten, andere nicht zu gefährden und das Virus nicht weiter zu verbreiten.“

Die Bilanz nach einer Woche Testungen zeigt bei 16 Fluggästen von insgesamt 1.705 getesteten Personen eine Infektion. „Ich hoffe, dass diese Quote weiter so stabil niedrig bleibt. 1 Prozent klingt vielleicht wenig, aber jedem muss klar sein, dass schon wenige unerkannt Erkrankte ein großes Risiko darstellen“, so die Ministerin.

Da der Test lediglich eine Momentaufnahme darstellt, ruft die Gesundheitsministerin weiter zur Vorsicht auf: „Wir haben es alle in der Hand, dass es nicht zu einer zweiten Welle kommt. Egal ob auf Reisen oder im Alltag zu Hause, wir müssen weiter auf Abstand und Hygiene achten!“

Reisende aus Risikogebieten sind verpflichtet, sich in häusliche Isolierung zu begeben und das Gesundheitsamt am Wohnort zu informieren.

Seit dem 1. August kann sich jeder, der aus dem Ausland nach Deutschland einreist, innerhalb von 72 Stunden kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Eine Testpflicht für Einreisende aus Risikogebieten wird zurzeit auf Bundesebene vorbereitet.

Die Kosten dafür werden seit dem 1. August vom Bund übernommen, wenn der Test innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise gemacht wird. Reisende sollten sich an ihre Hausarztpraxis bzw. außerhalb der Sprechzeiten an den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 oder ihr Gesundheitsamt wenden.

Neben dem Testzentrum am Flughafen wird die Kassenärztliche Vereinigung flächendeckend Testzentren einrichten. Diese werden in den nächsten Tagen sukzessive in Betrieb gehen.

Reisende, die sich nicht direkt als Fluggast am Flughafen testen lassen können, müssen in der Arztpraxis beispielsweise durch einen Boarding-Pass, ein Ticket oder eine Hotelrechnung glaubhaft nachweisen, dass ein Auslandsaufenthalt stattgefunden hat.

Reisende finden alle wichtigen Informationen zum Testzentrum am Flughafen unter https://www.hannover-airport.de/rund-ums-fliegen/coronavirus-passagierinformationen/

Nach Angaben der Johanniter sind inzwischen 3.316 Personen (Stand 04.08.2020 6:00 Uhr) am Airport getestet worden. Die Johanniter arbeiten im Corona-Testzentrum am Airport in drei Schichten mit jeweils 15 Mitarbeitern. Sechs Ortsverbände mit rund 120 Helfern und Mitarbeitenden aus dem Regionalverband Niedersachsen Mitte sind aktuell im Einsatz: Federführend der Nordhannoversche Ortsverband um Einsatzleiter Helge Vogelsang, der durch die Ortsverbände Hannover-Wasserturm, Wunstorf-Steinhuder Meer, Aller-Leine, Landesbergen und Deister unterstützt wird. Die ehren- wie hauptamtlichen Johanniter kümmern sich mit ihrem medizinischen Know-how und ihren Erfahrungen im Bevölkerungsschutz – angefangen von den Komponenten Logistik und Kommunikation, also von Strom, Wasser, Internet über Schutz- und Testmaterial bis zur Büroausstattung, um die Sorgen und Nöte der Reisenden am Flughafen Langenhagen.

  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2060
    Gut abgeschirmt befindet sich das Corona-Testzentrum im Bereich der Ankunftsebene am Flughafen Hannover © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2062
    Das Corona-Testzentrum der Johanniter am Flughafen Hannover © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2071
    Hinweisschilder weisen den Reiserückkehrern den Weg zum Testzentrum am Flughafen Hannover © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2080
    Material zur Probenentnahme liegt bereit © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2093
    Gesundheitsministerin Carola Reimann informiert sich über das Corona-Testzentrum für rückkehrende Fluggäste aus dem Ausland © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2117
    Dr. Raoul Hille, Geschäftsführer Hannover Airport © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2124
    Uwe Beyes, Mitglied im Landesvorstand der Johanniter im Landesverband Niedersachsen/Bremen © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2131
    Der vorgelagerte Registrierungsbereich für Fluggäste, die sich freiwillig testen lassen wollen © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2135
    Eine Helferin der Johanniter warten an einer Registrierungsstelle auf die nächsten Flugäste © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2136
    Helge Vogelsang, stellvertretender Dienststellenleiter im Nordhannoverschen Ortsverband und Einsatzleiter der Johanniter, erklärt Carola Reimann bei dem Rundgang den Ablauf © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2142
    Helge Vogelsang, stellvertretender Dienststellenleiter im Nordhannoverschen Ortsverband und Einsatzleiter der Johanniter, erklärt Carola Reimann bei dem Rundgang den Ablauf © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2159
    Gesundheitsministerin Reimann informiert sich über die Probenentnahme © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2160
    Ein Fluggast übergibt die notwendigen Unterlagen zur Durchführung der Probe an den Johanniter-Mitarbeiter © Bernd Günther
  • Gesundheitsministerin besucht Corona-Testzentrum am Flughafen Hannover – BGPress 2170
    Probenentnahme bei einem Fluggast nach Ankunft am Flughafen Langenhagen.

 

Region startet Corona-Tests am Flughafen – Probenentnahme JUH

Region startet Corona-Tests am Flughafen

28. Juli 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Ab Mittwoch, 29. Juli, können sich Reiserückkehrerinnen und -rückkehrer aus Risikogebieten auch am Flughafen Hannover freiwillig und kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Die erste Möglichkeit besteht für Rückkehrende am Mittwochabend. In Abstimmung mit dem Niedersächsischen Gesundheitsministerium hat das Gesundheitsamt der Region Hannover die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. mit der Durchführung der Tests beauftragt.

Die Region ist damit – nach Gesprächen mit der Landesebene – vertraglich und im Vertrauen auf die bisherige Zusage der Übernahme der Kosten durch das Land auf der Basis der Regelung von Bund und Ländern eine Verpflichtung eingegangen. Eine erste Teststation wird auf einem der Parkdecks des Flughafens eingerichtet, die Vorbereitungen haben am heutigen Dienstagnachmittag (28. Juli) begonnen, der Aufbau wird Mittwoch im Laufe des Tages abgeschlossen sein. Das Angebot richtet sich an Reisende aus Risikogebieten. Die Testungen sind bis Sonntag, 2. August zunächst freiwillig. Der Bund hat angekündigt, eine verpflichtende Testung für Rückkehrer aus Risikogebieten ab Montag einzuführen. Derzeit rechnet das Gesundheitsamt nach Angaben des Flughafens mit insgesamt rund 800 Reisenden täglich. „Der Test für Reisende aus Risikogebieten trägt dazu bei, mögliche Infektionen frühzeitig zu erkennen und Infektionsketten zu unterbrechen.“ erläutert Cora-Jeanette Hermenau, Dezernentin für Öffentliche Gesundheit der Region Hannover. „Dem Flughafen Hannover bin ich sehr dankbar für die gute Kooperation und den zielführenden Austausch“.

Dr. Raoul Hille, Geschäftsführer Hannover Airport:

„Wir begrüßen es sehr, dass durch die gute Zusammenarbeit mit den zuständigen Gesundheitsbehörden, das Testzentrum am Hannover Airport so schnell in Betrieb gehen kann. Durch die Möglichkeit für Passagiere aus Risikogebieten, sich direkt nach der Ankunft testen zu lassen, erhöht sich für die Flugreisenden die Sicherheit. Dies wird sich auch positiv auf die Wiederbelebung des Flugverkehrs und der gesamten Touristikbranche auswirken.“

Sportplatz der Leibniz IGS wird umgestaltet und vorübergehend Standort für Interimsbau – Sportplatz IGS Leibniz

Sportplatz der Leibniz IGS wird umgestaltet und vorübergehend Standort für Interimsbau

24. Juli 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN (PM). Die Leibniz IGS erhält einen neuen Sportplatz. Die Umgestaltung erfolgt in zwei Bauabschnitten, da der Bereich hinter der Turnhalle übergangsweise als Standort für einen Interimsbau genutzt werden muss. Er wird bis zum Schulbeginn 2020/21 bezugsfertig sein.

Damit die Module für den Interimsbau auf den Sportplatz geliefert werden können, hat die Stadt am Mittwoch, 22. Juli, mit dem Bau der Baustellenzufahrt begonnen. Sie führt zwischen Spielplatz Rathenaustraße und Turnhalle in den hinteren Teil des Schulaußengeländes. „Die Tragschicht aus Schotter haben wir bereits hergestellt. In der nächsten Woche wird dann auch die Asphaltschicht eingebaut“, berichtet Thomas Köllermeier von der Abteilung „Stadtgrün und Friedhöfe“. Die Zufahrt soll sowohl für die Erschließung der LIGS-Baustelle als auch zu einem späteren Zeitpunkt für den Neubau der Kita Veilchenstraße genutzt werden.

Im ersten Bauabschnitt wird der Interimsbau an der Grenze zum Spielplatz Rathenaustraße errichtet. Diesen wird die Schule nutzen, solange der neue Klassentrakt auf dem Schulgelände in Bau ist. Nach den derzeitigen Plänen wird er im Sommer 2021 fertiggestellt. In einem weiteren Bauabschnitt erhält die LIGS im Bereich des Sportplatzes eine neue Multisportarena für Fußball und Basketball sowie eine neue Sport-Fitnessanlage im nordwestlichen Teil, an der Turnhalle.

„Ich finde es wichtig, dass wir schon jetzt für die Schülerinnen und Schülern der LIGS etwas Neues auf dem Sportplatz schaffen“, sagt Stadtbaurat Carsten Hettwer. „Wir planen so viele Veränderungen an der Schule, die in Teilen bis ins Jahr 2022 hineinreichen werden. Die Zeit bis dahin wird allen Beteiligten bestimmt kürzer vorkommen, wenn sie sich zwischendurch über fertiggestellte Etappen freuen können.“

Nach dem Rückbau des Interimsbaus und nach Fertigstellung des Neubaus der Kita Veilchenstraße erhält die LIGS im zweiten Bauabschnitt zudem ein neues Rasenspielfeld mit zwei Toren, eine neue Beachvolleyball-Anlage, neue Laufbahnen und eine Weitsprung-Grube.

In die Umgestaltung und die Aufwertung des LIGS-Sportplatzes investiert die Stadt knapp 490.000 Euro.

Fahrbahnsanierung im Abschnitt Walsroder Straße hat pünktlich begonnen – Sanierung Walsroder

Fahrbahnsanierung im Abschnitt Walsroder Straße hat pünktlich begonnen

23. Juli 2020/in Verkehr

LANGENHAGEN (PM). Die Sanierung der Fahrbahn der Walsroder Straße zwischen nördlich der Niedersachsenstraße und einschließlich Einmündungsbereich Leibnizstraße hat am Donnerstag, 23. Juli, pünktlich begonnen. Der Straßenabschnitt ist seit dem frühen Morgen für den Verkehr gesperrt.

Die beauftragte Baufirma fräst dort bereits die alte Fahrbahndecke ab. Sie wird bis auf eine Tiefe von zehn Zentimeter abgetragen; anschließend wird eine neue Asphaltschicht eingebaut. Der Zeitplan ist eng getaktet: Alle Arbeiten sollen bis Sonntag, 26. Juli, abgeschlossen sein.

Denn gleich im Anschluss wechselt die Baustelle in die Theodor-Heuss-Straße. Diese wird ab Montag, 27. Juli, ab Einmündung Bothfelder Straße bis einschließlich 5. August gesperrt. Dort wird ebenfalls die Fahrbahn saniert – in mehreren Abschnitten mit einer Gesamtlänge von 1,7 Kilometern. Eine Übersicht, welche Abschnitte wann gesperrt sind, kann auf www.langenhagen.de/theodor-heuss-strasse heruntergeladen werden. Geh- und Radwege bleiben frei.

Bis die Fahrbahnsanierung in diesem Bereich am 6. August abgeschlossen ist, wird der Durchgangsverkehr über die Walsroder Straße umgeleitet. Die Strecke ist ausgeschildert ebenso wie die Anfahrt zur Wasserwelt Langenhagen. Sie ist während der Bautätigkeit durchgängig erreichbar, entweder über den Reuterdamm oder die Konrad-Adenauer-Straße.

Die Stadt empfiehlt allen Verkehrsteilnehmern, sich auf die bevorstehende Sperrung einzustellen und sie bei ihren Fahrten zu berücksichtigen.

Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0901

Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee

18. Juli 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN. Bei dem Versuch, eine 26-jährige Person nach einem Badeunfall zu retten, kam ein männlicher 40-jähriger Helfer selber dabei in Badenot und ging im Silbersee in Langenhagen unter. Er hatte mit einem weiteren Helfer versucht, dem in Badenot  befindlichen zur Hilfe zu kommen.

Nach Informationen des Pressesprechers der Stadtfeuerwehr Langenhagen, Stephan Bommert, wurde sofort die DLRG und die Feuerwehr zu dem betroffenen Seeabschnitt gerufen. Sie nahmen mit insgesamt 4 Rettungsbooten umgehend die Personensuche im Wasser auf.

Da die Polizei bei dem Unfall in direkter Nähe der Unfallstelle bei einem anderen Einsatz sich aufhielt, nahmen die Polizeibeamten umgehend die Suche nach dem Untergegangenen im Wasser auf. Inzwischen war der zweite Helfer und die gerettete Person an Land

Mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften begaben sich Feuerwehrfrauen und -männern als Suchkette ins Wasser, um den ufernahen Bereich abzusuchen. Fünf Taucher unterstützten bei der Suche unter Wasser.

Auch ein Polizeihubschrauber flog die Einsatzstelle an und unterstützte bei der Suche von oben.

An dieser Stelle im Silbersee ist aber durch starken Bodenbewuchs nur eine geringe Sichtweite gegeben. Einige Feuerwehrkräfte entdeckten mit ihrer Suchkette dann nach einer Stunde beim Tauchen die Person ungefähr 15 Meter vom Ufer in 3,5 Meter Tiefe am Boden des Sees. Die Person wurde aus dem Wasser geborgen und an Land sofort der Notärztin und dem Rettungsdienst übergeben. Unter Reanimationsmaßnahmen wurde der Verunglückte in einen bereitstehenden Rettungswagen gebracht. Hier konnte die Notärztin leider nur noch seinen Tod feststellen.

Insgesamt waren 86 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DLRG und Polizei bei dem Einsatz. Das Gelände wurde während des Rettungseinsatzes weiträumig abgesperrt.

  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0864
    Große Suchaktion von DLRG und Feuerwehr nach Badeunfall am Silbersee in Langenhagen © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0871
    Große Suchaktion von DLRG und Feuerwehr nach Badeunfall am Silbersee in Langenhagen © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0876
    Feuerwehrfrauen und -männer bilden im Wasser eine Suchkette in Ufernähe © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0881
    Große Suchaktion von DLRG und Feuerwehr nach Badeunfall am Silbersee in Langenhagen © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0888
    Große Suchaktion von DLRG und Feuerwehr nach Badeunfall am Silbersee in Langenhagen © Bernd Günther
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    Große Suchaktion von DLRG und Feuerwehr nach Badeunfall am Silbersee in Langenhagen © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0911
    Auch ein Polizeihubschrauber unterstützte bei der Suche aus der Luft © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0919
    Große Suchaktion von DLRG und Feuerwehr nach Badeunfall am Silbersee in Langenhagen © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0941
    Feuerwehrkräfte bauen einen Sichtschutz bei der Rettung des Verunglückten aus dem Wasser © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0949
    Der Verunglückte wird unter Reanimation zu einem bereitstehenden Rettungswagen gebracht © Bernd Günther
  • Tragischer Badeunfall nach Rettungsaktion am Silbersee – BGPress 0965
    Große Suchaktion von DLRG und Feuerwehr nach Badeunfall am Silbersee in Langenhagen © Bernd Günther
Konzerte für Senioren jetzt unter neuer Leitung – Bläserquartett der Musikschule

Konzerte für Senioren jetzt unter neuer Leitung

9. Juli 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN. Über 60 Konzerte für Senioren hat Stefan Polzer, Leiter der Musikschule Langenhagen, bereits organisiert, jetzt macht er Schluss: Die Organisation der weiteren Veranstaltungen übernimmt der Leiter des Langenhagener Blasorchesters, Harald Sandmann.

Wegen der bevorstehenden Sommerferien ist es der Musikschule nicht möglich, die Konzerte weiter zu koordinieren. Umso mehr freut sich Stefan Polzer, dass diese schöne Aktion weitergeführt wird.

Dank der Initiative von Mirco Meutzner (Trompetenlehrer an der Musikschule) fand an Ostern ein ersten Vorspielen in einem Pflegeheim statt. Nach dieser erfolgreichen Veranstaltung wuchs in der Musikschulleitung schnell der Wunsch, alle Senioreneinrichtungen Langenhagens mit Musik zu versorgen. Neben Lehrkräften der Musikschule fanden sich schnell genug bereitwillige Musiker. Es konnte sogar schon an zwei Wochenenden in allen Einrichtungen gleichzeitig musiziert werden.

Die Freude war bei Bewohnern groß, besonders in Zeiten von Kontaktbeschränkungen durch Corona. So entstand die Idee, jeden Samstag in allen Heimen Konzerte zu spielen. Dank des Engagements vieler Beteiligter konnten noch weitere Musiker für die Aktion gewonnen werden.

Mitgemacht haben neben Lehrkräften und Schülern der Musikschule auch Musiker des Akkordeonclubs Langenhagen, des Musikvereins Godshorn, des Blasorchesters Langenhagen, des Shantychors Lohnde, von Hannover Brass, und einzelne Freunde und Bekannte von Stefan Polzer. Dieser bedankt sich zu seinem Abschied noch einmal besonders bei allen Beteiligten für die komplett ehrenamtliche Leistung.

Corona-Warn-App – Langenhagen macht mit – Corona Warnapp Heuer

Corona-Warn-App – Langenhagen macht mit

26. Juni 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN. Unter dem Motto „Corona-Warn-App – Langenhagen macht mit“ unterstützt die Stadtverwaltung Langenhagen die freiwillige Nutzung der Corona-Warn-App der Bundesregierung und ermuntert Mitarbeitende, aber auch Bürgerinnen und Bürger, dabei zu sein.

„Wir halten die App für sehr sicher und transparent. Und sie kann helfen, Infektionsketten auch bei Zufallsbegegnungen nachzuvollziehen“ fasst Bürgermeister Mirko Heuer die Vorteile zusammen. Er betont besonders die Freiwilligkeit des Mitmachens: „Niemand wird gezwungen, mitzumachen oder sich im Falle eines positiven Tests über die App zu melden. Aber wer mitmacht, hilft seinen Mitmenschen, auch in Langenhagen“, so Heuer weiter.

Bei der Umsetzung stand laut Bundesregierung das Thema Transparenz und Datenschutz ganz besonders im Fokus. Es werden demnach alle Daten lediglich anonymisiert gespeichert und nach 14 Tagen automatisch gelöscht.

Dies waren auch die Gründe für den Personalrat der Stadtverwaltung, die Empfehlung der App mitzutragen, erklärt Vorsitzender Peter Kleinsorge: „Unser Fokus ist der Mitarbeiterschutz und die Gesundheitsvorsorge. Die Corona-Warn-App kann ein wirksames Instrument zur Eindämmung der Pandemie sein, deshalb stehen wir klar dahinter“.

Zur Corona-Warn-App:

Der Einsatz der Corona-Warn-App ist simple: Nach dem Herunterladen auf’s Smartphone wird die App installiert. Sobald Bluetooth aktiviert ist und der Risiko-Ermittlung zugestimmt wurde, kann es losgehen. Die App speichert anonymisierte Codes von allen Kontakt-Personen, die dem Nutzer begegnen – bekannt oder unbekannt. Das heißt auch zufällige Begegnungen mit infizierten Personen können nachvollzogen werden, ein großer Vorteil in der Aufdeckung von Infektionsketten. Voraussetzung ist, dass Menschen mit dem Corona-Virus ihre Daten ins System übertragen haben, sich also auch als erkrankt gemeldet haben. Außerdem braucht es möglichst viele Nutzer, um Kontaktpunkte auch aufzeichnen zu können. Bisher sind schon mehr als 13 Millionen Menschen in Deutschland dabei.

Städtebauförderprogramm 2020: Langenhagen erhält über 1,5 Millionen Euro – Langenhagen Strassenbau

Städtebauförderprogramm 2020: Langenhagen erhält über 1,5 Millionen Euro

22. Juni 2020/in Region Hannover

LANGENHAGEN. Die Stadt Langenhagen erhält mit dem Städtebauförderprogramm 2020 mehr als 1,5 Millionen Euro, um weitere Investitionen in ihre beiden Sanierungsgebiete zu tätigen. Mit der Förderkompente „Sozialer Zusammenhalt – Wiesenau“ (ehemals „Soziale Stadt“) werden Zuschüsse von Bund und Land in Höhe von 700.000 Euro bereitgestellt. Für „Lebendige Zentren – Kernstadt Nord / Walsroder Straße“ sind es weitere 880.000 Euro. Neben diesen zweidrittel Förderanteilen steuert Langenhagen jeweils ein weiteres Drittel bei – sowohl von 350.000 Euro als auch 440.000 Euro. Damit steht 2020 ein Gesamtvolumen von 2,37 Millionen Euro für die weitere Entwicklung der Sanierungsgebiete zur Verfügung.

Die Städtebauförderung ist ein wichtiges Instrument zur Unterstützung von nachhaltiger Stadtentwicklung. Die Ziele einer sozial, wirtschaftlich und ökologisch ausgewogenen Stadtentwicklung können mit den Städtebaufördermitteln in Langenhagen konkretisiert werden.

Die Stadt hat sich deshalb neben den seit 2015 erfolgreich laufenden Förderprogrammen für Wiesenau und Kernstadt Nord / Walsroder Straße für das ehemalige Programm „Zukunft Stadtgrün“ beworben. Diese Beantragung wurde positiv gewürdigt. Die Teilfläche des Stadtparks mit 43,9 Hektar (ha) befindet sich in unmittelbare Nähe zum Sanierungsgebiet Kernstadt Nord / Walsroder Straße mit 24,8 ha. Beide sollen nun zusammengeführt werden. Mit dieser Gebietserweiterung (Gesamtfläche 68,7 ha) können insbesondere Maßnahmen des Klimaschutzes, zur Anpassung an den Klimawandel sowie zur Verbesserung der grünen Infrastruktur erzielt werden.

„Mit den neuen Fördermitteln und der Zusage der Gebietserweiterung Stadtpark können wir die positiven Entwicklungen in den Langenhagener Sanierungsgebieten fortführen“, sagt Stadtbaurat Carsten Hettwer. Bereits vorgesehen sind: die Umsetzung des Grün- und Freiflächenkonzeptes Wiesenau, Verbesserung der Gebäudesubstanz, Einsatz des quartierseigenen Verfügungsfonds, weitere Straßensanierungen in Wiesenau sowie die Unterstützung baulicher öffentlicher und privater Maßnahmen in der Kernstadt-Nord in 2020. Das Förderprogramm umfasst auch eine breit angelegte Bürgerbeteiligung und die Behebung städtebaulicher Missstände. „Sichtbare Ergebnisse der Stadtentwicklung unter Einsatz von Städtebaufördermitteln sind bereits heute sichtbar und verschiedene standortstärkende Maßnahmen spürbar“, ergänzt Bürgermeister Mirko Heuer.

Private Investoren können aus den Programmen Zuschüsse für die Sanierung ihrer Gebäude unter bestimmten Voraussetzungen erhalten. Mehr als 70 Grundstückseigentümer haben bereits Interesse an einer Sanierungsberatung gezeigt. Zahlreiche Gebäude wurden mit Hilfe der Städtebauförderung in den Fördergebieten saniert. Zuschüsse werden nach den Städtebauförderrichtlinien des Landes Niedersachsen und der städtischen Förderrichtlinie vergeben (siehe städtische Internetseite). Interessierte können gern einen Ortstermin mit Christine Söhlke, Bereich Sanierungsplanung, Telefon: 0511/ 7307-9424 (Mail: christine.soehlke@langenhagen.de) vereinbaren.

Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz hat in der Pressemitteilung vom 10. Juni weitere Fördermittel angekündigt. Gerade in diesen Zeiten, in denen die Kommunen stark gefordert sind, ist die Städtebauförderung eine tragende Säule für die Entwicklung in den Städten und Gemeinden. In dieser schwierigen Phase ist die Bauwirtschaft ein wichtiger Konjunkturmotor. Mit der Städtebauförderung setze man ein Zeichen für Solidarität und Zusammenhalt.

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