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Schlagwortarchiv für: Mutation

Gesundheitsamt der Region Hannover überprüft Verdacht auf mutierte Virusform – PCR Test1

Gesundheitsamt der Region Hannover überprüft Verdacht auf mutierte Virusform

22. Januar 2021/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM / red.). Zurzeit vorerst nur ein Anfangsverdacht, dass es sich bei einer aufgetretenden Zweit-Infektion in der Region Hannover um eine Mutation handeln könnte. Das Gesundheitsamt hat die Kontaktnachverfolgung dieser Patientin ausgeweitet und intensiviert. Laborergebnisse, ob es sich um eine Mutation handelt, sind erst in den nächsten Tagen zu erwarten.

Das Gesundheitsamt der Region Hannover mahnt die strikte Einhaltung der Quarantäne von positiv Getesteten und deren Kontaktpersonen an. Hintergrund ist ein Fall einer Zweit-Infektion bei einer Patientin aus der Region Hannover.

Die Region Hannover geht in diesem Fall dem Anfangsverdacht nach, dass es sich um eine mutierte Form des Corona-Virus handelt. Um welche Mutation es sich dabei handeln könnte, müssen weitere Laboruntersuchungen in den nächsten Tagen zeigen. Das Gesundheitsamt hat diese Untersuchungen in die Wege geleitet.

Aufgrund der Besonderheit der Re-Infektion hat das Gesundheitsamt die Kontakte und Verbindungen der Index-Patientin in weiterem Umkreis nachverfolgt. Dabei hat sich ergeben, dass – über mehrere Schritte – Verbindungen zu vier Kitas und mindestens einer Schule bestehen. Reihentestungen in den Einrichtungen wurden veranlasst. Die Region Hannover wird die Kontaktnachverfolgung aufgrund dieser Erkenntnisse noch einmal intensivieren.

Variante des Corona-Virus aus Großbritannien erstmals in Niedersachsen nachgewiesen – b117

Variante des Corona-Virus aus Großbritannien erstmals in Niedersachsen nachgewiesen

29. Dezember 2020/in Niedersachsen

HANNOVER (PM). Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) hat bei einem Infektionsfall aus dem November dieses Jahres im Nachhinein die Virus-Variante B1.1.7 sequenzieren können, die mittlerweile für einen Großteil der Infektionen im Süden Englands verantwortlich ist und unter Expertinnen und Experten als ansteckender gilt.

Die Proben eines mittlerweile verstorbenen, hochaltrigen Covid-Patienten mit Vorerkrankungen und seiner Frau waren bereits am 27. Und 30. November entnommen worden und wurden nach Auftreten der neuen Variante in Großbritannien nachträglich von der MHH durch eine sogenannte Sequenzierung eingehender untersucht. Eine Überprüfung der Sequenzen im Referenzlabor der Charité bei Prof. Drosten in Berlin bestätigte, dass es sich um die Variante B1.1.7 des Virus handelte. Die Ergebnisse wurden am 23.12.2020 zwischen der MHH Virologie und der Charité kommuniziert.

Die Tochter des Patienten hatte sich Mitte November in England aufgehalten und mit großer Wahrscheinlichkeit dort mit dem Virus angesteckt. Auch die Ehefrau infizierte sich, beide sind mittlerweile aber wieder genesen. Weitere Ansteckungen hat es im Zusammenhang mit diesen Fällen nach den Erkenntnissen des Gesundheitsamtes der Region Hannover nicht gegeben.

Nach Einschätzung des RKI ist es nicht überraschend, dass diese Virus-Variante auch in Deutschland nachgewiesen wurde. Bisher gebe es bei begrenzter Datenlage keine Hinweise auf schwerere Krankheitsverläufe bei Infektionen mit dieser neuen Variante oder eine verringerte Wirksamkeit der Impfstoffe. Erste vorläufige Modellierungsergebnisse aus Großbritannien deuten auf eine höhere Übertragbarkeit als bei den bisher zirkulierenden Virusvarianten hin.

Gesundheitsstaatssekretär Heiger Scholz erklärt dazu: „Meine Gedanken und mein Beileid gelten den Angehörigen des Verstorbenen, die ebenfalls von einer Infektion mit dem Virus betroffen waren und denen ich viel Kraft wünsche. Das Auftreten der Virus-Variante ist für uns alle ein weiterer Anlass, uns ganz besonders streng an die geltenden Kontaktbeschränkungen und Hygienemaßnahmen zu halten. So lange wir dies tun, nehmen wir jeder Variante des Virus die Chance, sich zu verbreiten.“

Ein Passagier aus London positiv getestet – BGPress 3241

Ein Passagier aus London positiv getestet

21. Dezember 2020/in Region Hannover

REGION HANNOVER (PM/red.) Angesichts der Information vom Sonnabend, dass in Großbritannien eine neue Form des Coronavirus aufgetaucht ist, hat die Region Hannover am Sonntagabend die Einreise für 63 Passagiere eines Flugs aus London zunächst gestoppt und alle 62 Passagiere – eine Person flog zurück nach London – einem PCR-Test unterzogen. Am Morgen war klar: Eine Person ist Covid-19-positiv.

Weitere Labortestungen müssen nun ergeben, ob es sich um die mutierte Virusart handelt. Die Person und ihre Begleitpersonen werden nun in einem Quarantäne-Transport zu ihren Zielort gebracht, wo sie separiert werden.

„Unser Ziel war zu verhindern, dass die neue Virusart unbemerkt nach Niedersachsen einzieht „, sagt Jagau. Das Gesundheitsamt war am Sonntagabend gemeinsam mit DRK und Bundespolizei am Flughafen vor Ort.

Die Region Hannover wird heute in den Mittagsstunden nähere Informationen in einer Pressekonferenz zur jüngsten Entwicklung mitteilen.

Ein Passagier aus London positiv getestet – BGPress 3217

Der Flughafen Hannover ist heruntergefahren. Nur noch vereinzelt gehen Flüge. Abflüge und Ankünfte aus Großbritannien und Irland sucht man seit heute 0:00 Uhr vergeblich. Die Einreise nach Deutschland ist gestoppt © Bernd Günther

 

Verbot von Flügen aus Großbritannien und Nordirland ab dem 21.12.2020 0:00 Uhr – British Airways MS 1

Verbot von Flügen aus Großbritannien und Nordirland ab dem 21.12.2020 0:00 Uhr

20. Dezember 2020/in Politik, Reisen

BERLIN (red). Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat wegen der Verschärfung der Coronalage durch einen mutierten Coronavirus in Großbritannien eine Allgemeinverfügung zum Verbot von Flügen aus dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland erlassen. Die Verfügung tritt ab heute Nacht (21.12.2020) ab 0:00 Uhr in Kraft und behält vorerst Gültigkeit bis zum 31.12.2020 24:00 Uhr.

Vorausgegangen war ein starker Anstieg von Infektionsfällen durch einen mutierten Coronavirus mit schneller Ausbreitung in Großbritannien und dem sofortigen harten Lockdown von Teilen des Landes und der gesamten Stadt London.

Von dem Flugverbot ausgenommen sind lediglich folgende Flüge:

  • Rückführung von Luftfahrzeugen, die in Deutschland stationiert sind sowie ihrer Crews aus dem Vereinigten Königreich
  • Reine Post- oder Fracht- und Leerflüge
  • Flüge mit medizinischem Personal im Interesse der öffentlichen Sicherheit

Die mutierten Varianten des Coronavirus sind zurzeit noch nicht in Deutschland festgestellt worden. Allerdings gibt es schon in den Niederlanden einen ersten bestätigten Fall.

Aus der Begründung der Allgemeinverfügung heißt es:

Die Virusvariante im Vereinigen Königreich von Großbritannien und Nordirland (VUI202012/01) ist nach Einschätzung der britischen Regierung um bis zu 70% leichter übertragbar und hat eine um 0,4 Punkte höhere Reproduktionsrate (R), im Vergleich zur bisher bekannten Variante von SARS-CoV-2. Die neue Virusvariante (VUI202012/01) verbreitet sich im Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland schnell. In London und in weiteren Regionen im Osten und Südosten des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland handelt es sich bereits um die dominierende SARS-CoV-2-Variante. Parallel wird in diesen Regionen eine deutliche Zunahme der Fallzahlen berichtet. Dies führt zu einer weiteren Verstärkung der Belastung der medizinischen Einrichtungen vor Ort.

Auch wenn die Analysen noch nicht abgeschlossen sind und derzeit keine Hinweise für eine schwere Ausprägung der Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) nach Infektion mit den neuen Varianten sowie keine Hinweise auf einen ungünstigen Einfluss der neuen Variante auf die Wirkung einer Impfung vorliegen, so muss derzeit doch mit einer hinreichenden Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass die neuen Virusvarianten die Ausbreitung der SARS-CoV-2 Pandemie weiter beschleunigen. Dementsprechend könnte es auch in der Bundesrepublik Deutschland zu einer schnelleren Verbreitung des Virus mit einhergehender stärkerer Belastung der medizinischen Einrichtungen kommen.

Dies ist zum Schutze der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland zu vermeiden. Das Flugverbot ist daher erforderlich, um das Risiko einer Einschleppung des mutierten COVID-19-Virus in die Bundesrepublik Deutschland auf dem Luftweg zu begrenzen.

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