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Schlagwortarchiv für: Stadtbahn

Ver.di Streik bei Üstra

Warnstreik der ÜSTRA legt Nahverkehr in Hannover lahm

14. April 2026/in Hannover, Region Hannover

Fahrgäste müssen am 20. und 21. April auf Alternativen ausweichen.

HANNOVER (redu) – Beim Warnstreik ÜSTRA kommt es am 20. und 21. April 2026 zu massiven Einschränkungen im Nahverkehr: Busse und Stadtbahnen fahren an beiden Tagen nicht. Regiobus ist nur am Dienstag betroffen, während S-Bahn und Regionalverkehr weiter verkehren. Der Streik fällt mit dem Start der Hannover Messe zusammen.

Der zweitägige Streik betrifft große Teile des öffentlichen Nahverkehrs in Hannover. Pendlerinnen und Pendler müssen sich auf erhebliche Einschränkungen einstellen und alternative Verkehrsmittel nutzen.

In Hannover legt der Warnstreik ÜSTRA am Montag, 20. April, und Dienstag, 21. April 2026, den Bus- und Stadtbahnverkehr weitgehend lahm. Nach Angaben der Gewerkschaft ver.di fahren an beiden Tagen von Betriebsbeginn gegen 3 Uhr bis zum Betriebsschluss keine Fahrzeuge.

Betroffen sind sämtliche Stadtbahnlinien von 1 bis 13 sowie Linie 17. Auch zahlreiche Buslinien im Stadtgebiet stellen den Betrieb vollständig ein, darunter die stark genutzten Linien 100/200 sowie zahlreiche weitere Verbindungen im gesamten Netz.

Regiobus nur am Dienstag betroffen

Die regiobus-Linien im Umland sind ausschließlich am Dienstag, 21. April, vom Streik betroffen. An diesem Tag entfallen auch Schülerverkehre. Am Montag verkehren die Busse im Umland dagegen regulär nach Fahrplan.

Nicht vom Streik betroffen sind die S-Bahn- und Regionalbahnlinien. Auch das On-Demand-Angebot sprinti bleibt grundsätzlich verfügbar, wobei es in einzelnen Kommunen zu Einschränkungen kommen kann. Das Leihsystem sprintRad steht weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung.

Die ÜSTRA bittet Fahrgäste, an beiden Streiktagen auf alternative Verkehrsmittel auszuweichen, und weist auf mögliche Einschränkungen im gesamten Verkehrsnetz hin.

Folgende Stadtbahnlinien und Busse sind von den Streikmaßnahmen betroffen

Stadtbahnlinien 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 17.

Buslinien 100/200, 120, 121, 122, 123, 124, 125, 126, 127, 128, 129, 130, 133, 134, 135, 136, 137, 253, 254, 330, 340/ 341, 345, 346, 347, 348, 363, 371, 372, 373, 390, 420, 450, 470, 480, 581, 610/611, 616, 631, 800.

Stadtbahn Unfall© Matthias Falk

Tödlicher Unfall mit Stadtbahn Linie 9

5. Januar 2023/in Hannover

HANNOVER (PM/red). Heute Vormittag gegen 11:02 Uhr ereignete sich aus bislang unbekannter Ursache ein Unfall zwischen einer männlichen Personen und einer Stadtbahn der Linie 9 am Endpunkt Fasanenkrug. Dabei erlag die Person noch vor Ort ihren Verletzungen.

Gegen 11:02 Uhr erhielt die Regionsleistelle Hannover die Information, dass an der Endhaltestelle Fasanenkrug eine Person unter einer Stadtbahn eingeklemmt worden sei. Daraufhin wurde neben dem Rettungsdienst und einem Löschzug auch Spezialgerät für die schwere Technische Hilfeleistung alarmiert.

Als die Einsatzkräfte die Haltestelle in der Burgwedeler Straße erreichten, bestätigte sich die erste Meldung. Eine noch unter derBahn eingeklemmte Person wurde durch die Feuerwehr sofort mit technischem Gerät befreit. Der ebenfalls anwesende Notarzt konnte leider nur noch den Tot des Mannes feststellen. Zum Alter des Verstorbenen und zum Unfallhergang kann die Feuerwehr keine Angabe machen. Der Verkehrsunfalldienst der Polizeidirektion Hannover hat vor Ort die Ermittlungen aufgenommen.

Der 25–jährige Fahrer der Stadtbahn blieb körperlich unverletzt, wurde aber an der Unfallstelle von einem Notfallseelsorger betreut. Da sich zum Unfallzeitpunkt in der Bahn keine Fahrgäste aufhielten, wurde glücklicherweise niemand weiteres verletzt. Während der Rettungs– und Ermittlungsarbeiten kam es zu Beeinträchtigungen des Stadtbahnverkehrs.

Die Feuerwehr Hannover und der Rettungsdienst waren bis 11:45 Uhr mit 20 Einsatzkräften und 9 Fahrzeugen im Einsatz.

Nachtrag

(ots) Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover ließ der 25-jährige Stadtbahnfahrer am Stadtbahnendpunkt „Fasanenkrug“ gegen 11:00 Uhr die Fahrgäste aussteigen. Als er in die Wendeschleife fuhr, bemerkte er, dass sich noch ein Mann in einem Waggon befand. Diesen ließ er in der Wendeschleife aussteigen und setzte seine Fahrt fort. Zwei Mitarbeiter der Üstra machten den Straßenbahnfahrer noch in der Wendeschleife darauf aufmerksam, dass der Fahrgast aus bislang ungeklärter Ursache unter die Stadtbahn geriet. Er wurde etwa 30 Meter von der Stadtbahn mitgeschleift. Der Stadtbahn-Fahrer leitete sofort eine Notbremsung ein. Der Mann erlag noch vor Ort seinen Verletzungen. Die Identität des Mannes ist bislang ungeklärt und ist Gegenstand der Ermittlungen.

Die Polizei hat Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet.

Alle Schäden behoben: Stadtbahnen fahren wieder – Stadtbahn Maske© ÜSTRA / Florian Arp

Alle Schäden behoben: Stadtbahnen fahren wieder

19. Februar 2021/in Hannover

HANNOVER (PM). Das hannoversche Stadtbahnnetz ist wieder hergestellt: Seit heute ca. 15 Uhr fahren die Stadtbahnen der ÜSTRA wieder auf allen Linien wie gewohnt. Als letztes konnte heute Nachmittag die Teilstrecke B-Süd, auf der die Linie 1 nach Sarstedt und die Linie 2 nach Rethen fährt, wieder in Betrieb genommen werden.

„Wir sind sehr froh, schon vor dem Wochenende und damit früher als geplant alle Stadtbahnanlagen wieder sicher befahrbar gemacht zu haben“, sagte Elke Maria van Zadel, Vorständin der ÜSTRA für Technik, IT und Infrastruktur. „Wir danken unseren Fahrgästen für ihre Geduld und ihr Verständnis in den letzten zehn Tagen“, betonte Elke Maria van Zadel.

„Das Tauwetter hat uns die Arbeit sicherlich erleichtert“, meinte Denise Hain, Vorständin der ÜSTRA für Betrieb und Personal. „Vor allem aber ist dies ein Ergebnis einer großen gemeinsamen Kraftanstrengung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dabei von unserem Partnerunternehmen regiobus, von Aha, Technischem Hilfswerk, den Johannitern und vielen anderen unterstützt wurden, ebenso wie von den Kolleginnen und Kollegen unserer Tochterunternehmen ÜSTRA Reisen und protec. Ihnen allen gebührt unsere Anerkennung und unser großer Dank“, sagte Denise Hain.

ÜSTRA nimmt langsam ihre Stadtbahnlinien wieder in Betrieb – ÜSTRA Beeinträchtigung© Bernd Günther

ÜSTRA nimmt langsam ihre Stadtbahnlinien wieder in Betrieb

14. Februar 2021/in Hannover

HANNOVER (red.) Die Üstra nimmt langsam ihre Linien der Stadtbahn wieder in Betrieb. Zwar gibt es weiterhin noch Einschränkungen und einige Linien sind verkürzt, aber die Fahrgäste dürfen auf weitere Besserungen bei der Behinderung des ÖPNV hoffen. Die ÜSTRA informiert über ihre Internetseite www.uestra.de den aktuellen Stand.

Zurzeit fahren die Stadtbahnlinien wie folgt (Stand Samstag 13.02.21):

  • Li. 1: Pendelverkehr Langenhagen – Peiner Straße
  • Li. 2: Pendelverkehr Alte Heide – Messe/Nord
  • Li. 3: Pendelverkehr Vier Grenzen – Stadionbrücke
  • Li. 4: Pendelverkehr Bahnhof Leinhausen – Roderbruch
  • Li. 5: Pendelverkehr Bahnhof Leinhausen – Anderten
  • Li. 6: eingestellt
  • Li. 7: eingestellt
  • Li. 8: eingestellt, Abschnitt Bothmerstraße – Messe/Nord wird durch Li. 2 bedient
  • Li. 9: Pendelverkehr Hauptbahnhof – Empelde
  • Li. 10: Pendelverkehr Ahlem – Glocksee – Waterloo – Kröpcke – Hauptbahnhof
  • Li. 11: Pendelverkehr Haltenhoffstraße – Braunschweiger Platz – Freundallee
  • Li. 17: eingestellt

Einen aktualisierten Liniennetzplan gibt es unter www.uestra.de

Wichtiger Hinweis: der Stadtbahn-Pendelverkehr fährt am 13. und 14.02. abweichend nach dem Fahrplan Montags – Freitags. Die genauen Abfahrtszeiten konnten noch nicht in der Fahrplanauskunft hinterlegt werden. Die genauen Abfahrtszeiten entnehmen Sie bitte den Aushangfahrplänen (Tagesart Mo. – Fr.).

Busnotverkehr Peiner Straße – Gleidingen/Orpheusweg
Zwischen den Haltestellen Peiner Straße und Gleidingen/Orpheusweg ist ein Notverkehr mit Bussen aufgebaut. Die Abfahrtzeiten entnehmen Sie hier. Die Haltestellen Laatzen/aquaLaatzium, Laatzen/Krankenhaus, Laatzen/Neuer Schlag und Laatzen/Rethener Winkel werden nicht bedient.

Busnotverkehr Bahnhof Leinhausen – Wissenschaftspark Marienwerder 
Zwischen den Haltestellen Bahnhof Leinhausen und Wissenschaftspark Marienwerder ist ein Notverkehr mit Bussen aufgebaut. Die Abfahrtszeiten entnehmen Sie hier.

Busnotverkehr Fasanenkrug – Noltemeyerbrücke
Zwischen den Haltestellen Fasanenkrug und Noltemeyerbrücke ist ein Notverkehr mit Bussen aufgebaut. Die Abfahrtszeiten entnehmen Sie hier.

Busnotverkehr Messe/Ost – Freundallee
Zwischen den Haltestellen Messe/Ost bis Freundallee ist ein Notverkehr mit Bussen aufgebaut. Die Busse fahren von Messe/Ost bis Kronsberg, dann über die Haltestellen Brabeckstraße und Emslandstraße weiter zur Haltestelle Freundallee. Dort besteht Anschluss zum Pendelverkehr der Linie 11. Die Haltestelle Feldbuschwende wird nicht bedient.
Die Busse fahren zurzeit im 20-Minuten-Takt.

Verstärkerbusse der regiobus
Die regiobus setzt Verstärkerfahrten ein, um das Angebot zu erhöhen.

  • Bereich Garbsen (Taktverdichtung der Linie 431); Fahrplan der zusätzlichen Fahrten
  • Bereich Nordhafen (Verlängerung der Linie 460 zur Haltenhoffstraße); Fahrplan der zusätzlichen Fahrten
  • Bereich Wettbergen (Linie 500); am Wochenende werden möglichst Gelenkbusse eingesetzt
  • Verstärkung der Linie 900 (Zusatzbus am 13. und 15.02. zwischen Altwarmbüchen und Hauptbahnhof/ZOB) und zusätzliche Halte an den Stadtbahnhaltestellen auf dem Linienfahrweg.

Busverkehr
Der Busverkehr in der Region Hannover ist wieder aufgenommen worden. Es gibt zum Teil Beeinträchtigungen und Einschränkungen. Mit größeren Wartezeiten muss gerechnet werden.

Bitte beachten Sie folgende weitere Informationen:

  • regiobus
    Unter www.regiobus.de erhalten Sie alle aktuellen Informationen zum Linienbetrieb.
  • ÜSTRA
    Auf den Linien 121, 126, 135, 450, 581 und 611 können wegen der Witterung Teilabschnitte nicht bedient werden. Bitte nutzen Sie die Fahrplanauskunft für Ihre Fahrt. Für die nicht bedienten Haltestellen sind einzelne Meldungen erfasst. Die Linie 346 bleibt voraussichtlich noch bis 15.02.2021 im Laufe des Tages außer Betrieb.


Mit Verspätungen und Ausfällen muss weiterhin auf allen Buslinien gerechnet werden.

Weitere aktuelle Informationen erhalten Sie auch unter www.gvh.de, www.uestra.de, sowie www.regiobus.de.

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Ab Montag 15.02.2021

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Erneut Warnstreik im Nahverkehr: Bus und Bahn werden auch heute wieder bestreikt – BGPress 6615© Bernd Günther

Erneut Warnstreik im Nahverkehr: Bus und Bahn werden auch heute wieder bestreikt

7. Oktober 2020/in Hannover

HANNOVER (red.). Wer heute Früh mit der Stadtbahn oder dem Bus zur Arbeit oder Schule fahren wollte, sah sich wieder einem Warnstreik bei der ÜSTRA ausgesetzt. Von 3:00 Uhr morgens bis zum Betriebsschluß um 1:00 Uhr nachts steht der Nahverkehr still. Die S-Bahnen und der Regiobus sind von den Warnstreiks nicht betroffen.

Die Gewerkschaft ver.di möchte einen einheitlichen Bundestarif für die 87.000 im ÖPNV vertretenen Arbeitnehmer*innen durchsetzen. In diesem sollen auch die Urlaubs- und Arbeitszeiten geregelt werden. Zurzeit wollen die Arbeitgeber hierüber allerdings nicht verhandeln. Aus diesem Grund versucht die Gewerkschaft nun mit Warnstreiks die Arbeitgeber zu Verhandlungen zu bewegen.

Schon bei Beginn des Berufsverkehrs machte sich deutlich dichterer Verkehr vor allem in der Innenstadt bemerkbar. Schon am Dienstag wurde in dem Tarifkonflikt der Öffentliche Dienst in Hannover bei den Kitas bestreikt. Am kommenden Freitag wird es die Abfallentsorgung von aha in der Stadt Hannover und im Umland mit Streikmaßnahmen treffen.

Die Arbeitgeber sehen in den Streikmaßnahmen eine Zumutung für die Bevölkerung und die von der Corona-Krise betroffenen Betriebe. Die Gewerkschaft ver.di ist bislang mit den Streikmaßnahmen zufrieden. Wegen der Corona-Situation gibt es allerdings keine Kundgebungen, wie es sonst bei solchen Streikmaßnahmen eigentlich üblich ist.

Erneut Warnstreik im Nahverkehr: Bus und Bahn werden auch heute wieder bestreikt – BGPress 6624

Die Stadtbahnen der ÜSTRA, wie hier am Betriebshof in Döhren, bleiben heute bis 1:00 Uhr nachts (Betriebsschluß) stehen © Bernd Günther

Bagger reißt Gasleitung in der Freundallee auf – BGPress 5500© Bernd Günther

Bagger reißt Gasleitung in der Freundallee auf

14. September 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Heute Mittag war eine Firma in der Freundallee, Stadtteil Hannover Bult, im Bereich der Einfahrt zum Jobcenter mit Baggerarbeiten beauftragt. Dabei wurde eine Gasleitung beschädigt, so dass Gas austrat. Mitarbeiter des Energieversorgers Enercity konnten die Leitung abdichten. Verletzt wurde niemand.

Ca. 13:10 Uhr am heutigen Mittag führte eine Baufirma Erdarbeiten an der Einfahrt zur Freundallee 11 (Jobcenter) durch. Hierbei wurde ein Gasrohr aus Stahl mit einem Durchmesser von 250mm und einem Betriebsdruck von 1 bar getroffen und Gas strömte aus.

Bagger reißt Gasleitung in der Freundallee auf – BGPress 5502

Ein Bagger riß eine größere Gasleitung mit seiner Schaufel auf. © Bernd Günther

Aufgrund dieser Meldung entsandte die Regionsleitstelle umgehend zwei Löschzüge sowie Spezialkräfte für die ABC-Gefahrenabwehr und Gasbrandbekämpfung. Zudem wurde der Energieversorger Enercity alarmiert.

Bagger reißt Gasleitung in der Freundallee auf – BGPress 5497

ABC-Spezialkräfte der Berufsfeuerwehr waren vorsorglich in Bereitstellung gegangen © Bernd Günther

An der weiträumig abgesperrten Einsatzstelle führte die Feuerwehr umgehend Messungen durch. Die Messungen ergaben, dass im Nahbereich der Beschädigung eine explosible Atmosphäre vorhanden war. Die Feuerwehr hat die Häuser in der Umgebung geräumt. Den Mitarbeitern von Enercity gelang es dann, die ringförmig angelegte Gasleitung zu schließen. Dabei musste ein Absperrventil, welches sich auf einem Gehweg befindet, erst gesucht werden. Irrtümlich befand sich eine Teerschicht auf dem kleinen Deckel. Nach dem Freilegen des Verschlusses, war der Gasfluss schnell gestoppt und die Gefahr einer Explosion gebannt. Verletzt wurde niemand. Die Fahrgäste einer Bahn der Linie 6 wurden zunächst von der Feuerwehr betreut und setzten dann den Weg selbstständig fort. Einen Rollstuhlfahrer haben die Einsatzkräfte aus der Bahn gehoben und ihn dann aus der Einsatzstelle hinausbegleitet.

Die Feuerwehr Hannover und der Rettungsdienst waren mit 42 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen im Einsatz.

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