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Schlagwortarchiv für: Streik

Warnstreik ver.di

ÜSTRA Streik in Hannover: Busse und Bahnen stehen zwei Tage still

15. Mai 2026/in Hannover

Fahrgäste in Hannover müssen sich am Mittwoch und Donnerstag auf massive Einschränkungen im Nahverkehr einstellen.

HANNOVER (redu) – Wegen des angekündigten ÜSTRA Streiks fahren am Mittwoch, 20. Mai 2026, und Donnerstag, 21. Mai 2026, in Hannover keine Busse und Bahnen der ÜSTRA und regiobus. Betroffen sind auch Schülerverkehre. Die Gewerkschaft ver.di hat den Ausstand für beide Tage angekündigt.

Pendlerinnen und Pendler sowie Schülerinnen und Schüler müssen sich auf erhebliche Einschränkungen im Nahverkehr einstellen. Nicht betroffen sind S-Bahn, Regionalbahnen sowie das On-Demand-Angebot sprinti.

Der ÜSTRA Streik beginnt nach Angaben des Verkehrsunternehmens jeweils mit Betriebsbeginn gegen 3 Uhr und dauert bis zum Betriebsschluss an. Während dieser Zeit bleiben sämtliche Stadtbahn- und Buslinien der ÜSTRA sowie die Linien der regiobus im Großraum Hannover im Depot.

Auch die Schülerverkehre entfallen an beiden Tagen. Einzelne Fahrten auf regiobus-Linien sollen dennoch von Subunternehmen übernommen werden. Welche Verbindungen konkret fahren, kann kurzfristig abweichen.

Einschränkungen im Nahverkehr

Die ÜSTRA empfiehlt Fahrgästen, auf alternative Verkehrsmittel auszuweichen. Dazu zählen unter anderem S-Bahn- und Regionalbahnlinien, die nicht vom Streik betroffen sind. Auch das sprintRad-Angebot steht weiterhin zur Verfügung.

Das On-Demand-System sprinti fährt grundsätzlich weiter. In einigen Kommunen kann es laut ÜSTRA jedoch zu kleineren Einschränkungen kommen.

Auswirkungen auf Pendler

Vor allem im morgendlichen Berufsverkehr dürfte es in Hannover und der Region zu höheren Verkehrsbelastungen kommen. Fahrgäste sollten mehr Zeit einplanen und sich vor Fahrtantritt über mögliche Alternativen informieren.

Die Gewerkschaft ver.di hatte den Warnstreik für Mittwoch und Donnerstag angekündigt. Hintergrund sind laufende Tarifauseinandersetzungen im öffentlichen Nahverkehr.

Ver.di Streik bei Üstra

Warnstreik der ÜSTRA legt Nahverkehr in Hannover lahm

14. April 2026/in Hannover, Region Hannover

Fahrgäste müssen am 20. und 21. April auf Alternativen ausweichen.

HANNOVER (redu) – Beim Warnstreik ÜSTRA kommt es am 20. und 21. April 2026 zu massiven Einschränkungen im Nahverkehr: Busse und Stadtbahnen fahren an beiden Tagen nicht. Regiobus ist nur am Dienstag betroffen, während S-Bahn und Regionalverkehr weiter verkehren. Der Streik fällt mit dem Start der Hannover Messe zusammen.

Der zweitägige Streik betrifft große Teile des öffentlichen Nahverkehrs in Hannover. Pendlerinnen und Pendler müssen sich auf erhebliche Einschränkungen einstellen und alternative Verkehrsmittel nutzen.

In Hannover legt der Warnstreik ÜSTRA am Montag, 20. April, und Dienstag, 21. April 2026, den Bus- und Stadtbahnverkehr weitgehend lahm. Nach Angaben der Gewerkschaft ver.di fahren an beiden Tagen von Betriebsbeginn gegen 3 Uhr bis zum Betriebsschluss keine Fahrzeuge.

Betroffen sind sämtliche Stadtbahnlinien von 1 bis 13 sowie Linie 17. Auch zahlreiche Buslinien im Stadtgebiet stellen den Betrieb vollständig ein, darunter die stark genutzten Linien 100/200 sowie zahlreiche weitere Verbindungen im gesamten Netz.

Regiobus nur am Dienstag betroffen

Die regiobus-Linien im Umland sind ausschließlich am Dienstag, 21. April, vom Streik betroffen. An diesem Tag entfallen auch Schülerverkehre. Am Montag verkehren die Busse im Umland dagegen regulär nach Fahrplan.

Nicht vom Streik betroffen sind die S-Bahn- und Regionalbahnlinien. Auch das On-Demand-Angebot sprinti bleibt grundsätzlich verfügbar, wobei es in einzelnen Kommunen zu Einschränkungen kommen kann. Das Leihsystem sprintRad steht weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung.

Die ÜSTRA bittet Fahrgäste, an beiden Streiktagen auf alternative Verkehrsmittel auszuweichen, und weist auf mögliche Einschränkungen im gesamten Verkehrsnetz hin.

Folgende Stadtbahnlinien und Busse sind von den Streikmaßnahmen betroffen

Stadtbahnlinien 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 17.

Buslinien 100/200, 120, 121, 122, 123, 124, 125, 126, 127, 128, 129, 130, 133, 134, 135, 136, 137, 253, 254, 330, 340/ 341, 345, 346, 347, 348, 363, 371, 372, 373, 390, 420, 450, 470, 480, 581, 610/611, 616, 631, 800.

Beschäftigte der Luftsicherheit streiken am Airport Hannover – BGPress 2984© Bernd Günther / BG-PRESS.de

Beschäftigte der Luftsicherheit streiken am Airport Hannover

14. März 2022/in Region Hannover

HANNOVER (PM/red). Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft Beschäftigte im Luftsicherheitsbereich, die am Flughafen Hannover-Langenhagen in der Fluggastkontrolle tätig sind, zum Streik am Montag, den 14. März auf. Der Streik wird um 0:00 Uhr beginnen und um 24:00 Uhr wieder enden.

In den bisher drei Verhandlungsrunden zur Erhöhung der Entgelte für Sicherheitskräfte an Verkehrsflughäfen konnte keine Einigung erzielt werden. ver.di verhandelt bundesweit für etwa 25.000 Branchenbeschäftigte mit dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS). Die Arbeitgeber haben zwar ein Angebot unterbreitet, das aber in den letzten Verhandlungen nicht erhöht wurde. Damit bleibt es bei dem unzureichenden Angebot aus den beiden ersten Verhandlungen, das in keiner Weise die Preisentwicklung aufgreift und Nullmonate vorsieht. Dieses Angebot hat bereits Ende Februar zu Protesten und Streiks der Beschäftigten geführt. Dies gilt neben dem unzureichenden Angebot zur Erhöhung des Lohns, insbesondere für die Angleichung der regionalen Löhne auf das höchste Niveau und die Angleichung in Ost an West.

„Die Arbeit der Luftsicherheitskräfte muss finanziell attraktiv bleiben, damit die dringend benötigten Fachkräfte gewonnen werden können. In Hannover werden aktuell mehr als 100 Fachkräfte benötigt, um die Kontrolle der Fluggäste in einer angemessenen Zeit vornehmen zu können und um lange Warteschlangen zu vermeiden. Deshalb muss der Lohn um mindestens um 1 Euro angehoben werden. Das Arbeitgeberangebot liegt weit unter der Forderung der Beschäftigten. Außerdem wollen die Arbeitgeber Nullmonate durchsetzen“, kritisiert ver.di-Verhandlungsführer Wolfgang Pieper. „Schon jetzt gibt es einen
Mangel an qualifizierten Arbeitskräften, die bereit sind, rund um die Uhr, an Wochenenden und an Feiertagen äußerst flexibel am Flughafen zu arbeiten.“

Wegen des Streiks fallen am Flughafen Hannover mehrere Flüge aus.

Beschäftigte der Luftsicherheit streiken am Airport Hannover – BGPress 2951

Wegen des Streiks von Beschäftigen im Luftsicherheitsbereich fallen heute mehrere Flüge auf dem Flughafen Hannover aus.© Bernd Günther / BG-PRESS.de

aha wird am 21. Oktober erneut bestreikt – BGPress 6738© Bernd Günther

aha wird am 21. Oktober erneut bestreikt

19. Oktober 2020/in Region Hannover

HANNOVER (PM). Am Mittwoch, 21. Oktober 2020, wird aha bestreikt. An diesem Tag werden Wertstoffhöfe und Deponien geschlossen bleiben, auch das Kundencenter in der hannoverschen Innenstadt sowie das Servicetelefon sind nicht besetzt.

Bis auf einen Notdienst, beispielsweise für Krankenhäuser und Altenheime, ruht die durch aha durchgeführte Abfallentsorgung in der Region Hannover. Ausgenommen sind Sperrmüllabholungen, die für diesen Tag zugesagt wurden. Die durch die Firma Remondis durchgeführte Wertstoffsammlung ist nicht betroffen. Sie findet am Mittwoch im Umland der Region Hannover wie gewohnt statt.

•        Regionsweit fällt die Müllabfuhr aus
•        Deponien und Wertstoffhöfe bleiben geschlossen

Die an diesem Tag ausgefallene Entsorgung von Abfällen und Wertstoffen wird nicht nachgeholt. Spätestens bei der nächsten regulären Abfuhr werden die Abfälle abgeholt. Auch die Straßenreinigung in Hannover wird bestreikt. Im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht, zum Beispiel bei Glättegefahr oder der Beseitigung von Gefahrenstellen, sorgt ein Notdienst für sichere Straßen.

aha wird heute am 9. Oktober bestreikt – BGPress 6738© Bernd Günther

aha wird heute am 9. Oktober bestreikt

9. Oktober 2020/in Region Hannover

HANNOVER (red. / PM) Die Müllabfuhr steht heute wegen des Warnstreiks von der Gewerkschaft ver.di in Hannover und der Region Hannover still. Die Betriebshöfe sind verwaist und bei den Deponien fahren immer wieder vornehmlich private Fahrzeuge vor und stehen dann vor verschlossenen Toren. Im Betriebshof von aha an der Karl-Wichert-Allee sind die großen Fahrzeughallen mit den Entsorgungsfahrzeugen voll. Wenn sich Fahrzeuge bewegen, dann sind es Entsorgungsfahrzeuge des Notdienstes.

aha wird heute am 9. Oktober bestreikt – BGPress 6718

Am 9. Oktober 2020 bestreikte die Gewerkschaft ver.di mit einem Warnstreik den Zweckverband Abfallwirtschaft Regiuon Hannover. Die Müllfahrzeuge blieben im Depot. © Bernd Günther

Am heutigen Freitag, 9. Oktober 2020, wird aha bestreikt. An diesem Tag werden Wertstoffhöfe und Deponien geschlossen bleiben, auch das Kundencenter in der hannoverschen Innenstadt sowie das Servicetelefon sind nicht besetzt. Bis auf einen Notdienst, beispielsweise für Krankenhäuser und Altenheime, ruht die durch aha durchgeführte Abfallentsorgung in der Region Hannover. Ausgenommen sind Sperrmüllabholungen, die für diesen Tag zugesagt wurden. Die durch die Firma Remondis durchgeführte Wertstoffsammlung ist nicht betroffen. Sie findet am Freitag im Umland der Region Hannover wie gewohnt statt.

  • Regionsweit fällt die Müllabfuhr aus
  • Deponien und Wertstoffhöfe bleiben geschlossen

Die an diesem Tag ausgefallene Entsorgung von Abfällen und Wertstoffen wird nicht nachgeholt. Spätestens bei der nächsten regulären Abfuhr werden die Abfälle abgeholt. Auch die Straßenreinigung in Hannover wird bestreikt. Im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht, zum Beispiel bei Glättegefahr oder der Beseitigung von Gefahrenstellen, sorgt ein Notdienst für sichere Straßen.

Dienstag: Städtische Dienststellen von Streik betroffen - Kitas bleiben geschlossen – Streik Hannover

Dienstag: Städtische Dienststellen von Streik betroffen – Kitas bleiben geschlossen

5. Oktober 2020/in Hannover

HANNOVER (PM). Im Rahmen der aktuellen Tarifverhandlungen hat die Gewerkschaft ver.di zu Warnstreiks im Öffentlichen Dienst aufgerufen. Am Dienstag, 6. Oktober, kommt es daher auch bei der Landeshauptstadt Hannover zu Beeinträchtigungen. 

Alle städtischen Kindertagesstätten und die Familienzentren bleiben geschlossen. Bedauerlicherweise kann auch kein Notgruppenangebot gemacht werden.

Auch das Familienservicebüro bleibt geschlossen.

Die Tagesgruppen des Heimverbundes bleiben geschlossen.

Die Spielparks Mühlenberg (Hübenerweg 4), Linden (Hiltrud-Grote-Weg 6), List (Isernhagener Straße 82), Holzwiesen (Holzwiesen 71), Döhren (Ziegelstraße 1) und Roderbruch (Rotekreuzstraße 50) bleiben geschlossen. Das in Kooperation mit der Grundschule Hägewiesen organisierte Ganztagsangebot kann ebenfalls nicht durchgeführt werden.

Die Jugend-, Familien- und Erziehungsberatungsstelle Mitte (Kurt-Schumacher-Straße 29) wird telefonisch nicht erreichbar sein.

Für den Bereich Unterhaltsrecht und Elterngeld (Ihmeplatz 5) sind Einschränkungen in Bezug auf die telefonische Erreichbarkeit zu erwarten. Vereinbarte Termine werden jedoch wahrgenommen.

Bestreikt wird auch der Kommunale Sozialdienst, die Erreichbarkeit der Dienststellen ist jedoch sichergestellt.

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