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Verkehrsnachrichten aus Hannover und Niedersachsen: Staus, Sperrungen, ÖPNV, Bahnverkehr und Mobilitätsentwicklungen.

Unterwegs im Herbst: Langsam fahren, Licht an! – Herbstnebel ADAC

Unterwegs im Herbst: Langsam fahren, Licht an!

26. Oktober 2020/in Verkehr

MÜNCHEN (PM). Im Herbst ist es besonders wichtig, vorsichtig im Straßenverkehr unterwegs zu sein. Feuchtes Laub und nasse Straßen können schnell zu rutschigen Angelegenheiten werden, der Bremsweg wird länger. Vorausschauendes Fahren kann Leben retten. Daher sollte zum vorausfahrenden Fahrzeug genügend Abstand gehalten und der Fuß vom Gas genommen werden.

Viele Autofahrer unterschätzen die Gefahren, welche die dunkle Jahreszeit mit sich bringt. Nebel und der flache Einfallswinkel der tiefstehenden Sonne sorgen für weitere Einschränkungen. Rund zwei Drittel aller witterungsbedingten Unfälle mit Personenschaden resultieren aus der Blendung der Sonne.

Zudem werden die Tage kürzer – es ist morgens länger und abends früher dunkel. Schon bei kleinsten Sichteinschränkungen sollte daher das Abblendlicht eingeschaltet werden. Vorsicht ist auch bei Nebel geboten. Dieser kann die Sichtverhältnisse auf den Straßen stark einschränken, daher ist im Fall von schlechter Sicht durch Nebel die Benutzung der Nebelscheinwerfer zu empfehlen. Die Nebelschlussleuchte darf allerdings nur bei Sichtweiten unter 50 Metern eingeschaltet werden.

Neben gesonderter Aufmerksamkeit sollte das Wischwasser regelmäßig nachgefüllt werden. Die Temperaturen können unter den Gefrierpunkt fallen. Es empfiehlt sich daher eine Mischung aus Reinigungswasser und Frostschutzmittel. Auch ein Reinigungstuch sollte griffbereit sein, um die Scheiben von innen regelmäßig von Feuchtigkeit oder Schmutz befreien zu können. In den ADAC Fahrsicherheitszentren werden spezielle Trainings angeboten, in welchen sowohl erfahrene Fahrer als auch Fahranfänger das richtige Verhalten bei erschwerten Straßenbedingungen wie Glätte und Nässe trainieren können.

Verkehrshinweis

Grundsanierung und Umgestaltung der Weizenfeldstraße zwischen Alte Stöckener Straße und Hogrefestraße

15. Oktober 2020/in Verkehr

HANNOVER (PM). Am Montag (19. Oktober) beginnt die Grunderneuerung der Weizenfeldstraße zwischen der Alten Stöckener Straße und der Hogrefestraße. Es handelt sich hierbei um eine Maßnahme im Rahmen der Sanierung Stöcken.

Durch die Umgestaltung wird die Weizenfeldstraße deutlich aufgewertet. Die Verkehrsflächen werden neu geordnet. Das Parken erfolgt zukünftig in Parkbuchten, die durch neugeschaffene Baumstandorte aufgelockert werden. Auch die Verkehrssicherheit wird für alle Verkehrsteilnehmer*innen durch die Neugestaltung deutlich erhöht. Da Fahrbahn und Nebenanlage getrennt werden, ergibt sich auch stadtgestalterisch ein völlig neues Bild der Straße.

Zunächst werden vorbereitende Leitungsbauarbeiten durchgeführt. Die Bauarbeiten an der Kanalisation werden voraussichtlich bis Oktober 2021 andauern und in drei Abschnitten unter Vollsperrung in den jeweiligen Teilbereichen durchgeführt:

  • Alte Stöckener Straße bis Flemenstraße
  • Obentrautstraße bis Freudenthalstraße
  • Freudenthalstraße bis Hogrefestraße

Im Anschluss erfolgt die Erstellung der neuen Straße, die voraussichtlich bis Mitte 2023 abgeschlossen sein wird.

Einschränkungen für Kfz- und Busverkehr

Die Durchfahrt auf der Weizenfeldstraße zwischen Hogrefestraße und Alte Stöckener Straße wird während der Bauarbeiten nicht möglich sein. Für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen können über den kompletten Zeitraum hinweg die Baumaßnahme passieren.

Die Buslinie 126 wird während der Arbeiten im Abschnitt Alte Stöckener Staße und Obentrautstraße ab 19. Oktober für vier Monate aus der Weizenfeldstraße herausgenommen. Die Buslinie fährt stattdessen direkt über die Mecklenheider Straße zum Endpunkt Stöcken. Während der Arbeiten zwischen Obentrautstraße und Hogrefestraße wird die Linie 126 dann über die Obentrautstraße geführt.

Im Osten beginnen die Herbstferien – Stauberater ADAC© ADAC

Im Osten beginnen die Herbstferien

12. Oktober 2020/in Reisen, Verkehr

MÜNCHEN (PM). Am Wochenende müssen sich Autofahrer vor allem bei schönem Wetter auf teilweise lebhaften Reiseverkehr einstellen. In Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie der Mitte und dem Süden der Niederlande beginnen Herbstferien. In Berlin, Brandenburg, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland dauern diese an.

Auf dem Heimweg befinden sich Autofahrer aus Hamburg, Hessen, Schleswig-Holstein und dem Norden der Niederlande. Hinzu dürften etliche Urlauber und Tagesausflügler kommen, die ebenfalls die Wandergebiete der Alpen und Mittelgebirge sowie die Küsten ansteuern. Ins Ausland reisen Urlauber wegen der Corona-Pandemie dagegen nur selten. Insgesamt dürfte der Herbstreiseverkehr deswegen deutlich geringer sein als in den Vorjahren.

Für Fahrtverzögerungen könnten die vielen Herbstbaustellen sorgen. Der ADAC zählt allein auf Autobahnen mehr als 700 Baustellen. Entsprechend der Jahreszeit müssen Autofahrer jetzt wieder witterungsbedingte Behinderungen auf dem gesamten Straßennetz einkalkulieren. Vor allem Nebel schränkt die Sicht mitunter erheblich ein. Aber auch mit einem Wintereinbruch müssen Reisende um diese Jahreszeit durchaus schon rechnen.

Die besonders belasteten Fernstraßen (beide Richtungen):

• Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
• A 1 Hamburg – Bremen
• A 1 / A 3 /A 4 Kölner Ring
• A 2 Dortmund – Hannover
• A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
• A 4 Erfurt – Dresden – Görlitz
• A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel
• A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
• A 7 Flensburg – Hamburg
• A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Füssen/Reutte
• A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
• A 9 Halle/Leipzig– Nürnberg – München
• A 10 Berliner Ring
• A 24 Hamburg – Berlin
• A 61 Mönchengladbach – Koblenz – Ludwigshafen
• A 72 Leipzig – Chemnitz – Hof
• A 93 Kufstein – Inntaldreieck
• A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
• A 96 München – Lindau
• A 99 Umfahrung München

Wegen der andauernden Corona-Krise ist der Reiseverkehr auch in den Nachbarländern insgesamt geringer. Auf den klassischen Staurouten Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Rheintal- und Gotthard-Route werden Autourlauber aber dennoch nicht immer freie Fahrt haben. Wer eine Fahrt über eine der beliebten Alpenpässe plant, muss damit rechnen, dass der ein oder andere bereits aufgrund winterlicher Verhältnisse bereits gesperrt ist. An den Grenzen ist mit Wartezeiten durch intensive Personenkontrollen zu rechnen. Wer aus Risikoregionen zurückkommt, muss sich auf Quarantänemaßnahmen einstellen.

Verkehrshinweis

Vinnhorster Weg vom 14. bis voraussichtlich 23. Oktober gesperrt

8. Oktober 2020/in Verkehr

HANNOVER (PM). Der Vinnhorster Weg ist vom 14. Oktober (Mittwoch) bis voraussichtlich 23. Oktober (Freitag) zwischen Altenauer Weg und Gretelriede komplett für den Kfz-Verkehr gesperrt. Die Umleitung über Haltenhoffstraße, Burgweg und Rehagen (und umgekehrt) ist ausgeschildert.

Grund der Sperrung ist, dass die Fahrbahn nach Kanalbauarbeiten komplett wiederhergestellt wird.

Verkehrshinweis

Ständehausstraße vom 12.10. bis voraussichtlich 23.10.2020 gesperrt

7. Oktober 2020/in Verkehr

HANNOVER (PM). Die Ständehausstraße ist ab kommendem Montag (12. Oktober) bis voraussichtlich 23. Oktober (Freitag) für den Durchgangsverkehr gesperrt. Eine Umfahrung der Oper ist für diesen Zeitraum nicht möglich. Der Kraftfahrzeugverkehr wird über die Theaterstraße und die Luisenstraße geführt. Grund der Sperrung sind Schäden in der Fahrbahn zwischen der Zufahrt zur Anlieferzone Kröpcke und der Georgstraße, die behoben werden.

Die Georgstraße ist in dieser Zeit bis zur Ständehausstraße als Sackgasse für den Zweirichtungsverkehr freigegeben, der Lieferverkehr kann die Fußgängerzonen am Kröpcke erreichen. Die Zufahrt zur Opernhaustiefgarage und zur Lieferzone in die Passerelle ist sichergestellt.

Die Taxenstände in der Ständehausstraße fallen während der Sanierung weg. Der Bus der Linie 100 Richtung Stadion fährt über die Prinzenstraße direkt zum Aegidientorplatz. Die Haltestelle am Kröpcke entfällt.

Verkehrshinweis

K 307 in Neustadt-Büren wird für zwei Tage voll gesperrt

29. September 2020/in Verkehr

Neustadt a. Rbge. (PM). Autofahrerinnen und Autofahrer müssen am Donnerstag und Freitag, 1. und 2. Oktober 2020, im Bereich Neustadt-Büren mit längeren Fahrzeiten rechnen. Die Region Hannover lässt an diesen beiden Tagen die K 307 in der Ortslage von Büren sanieren. Für die Arbeiten wird die Straße voll gesperrt, eine Umleitung wird ausgeschildert. Direkte Anlieger werden von der beauftragten Baufirma informiert.

Geplant ist, abschnittsweise auf dem betroffenen Teilstück der K 307 Dünnschichtbelag aufzubringen, der schon nach kurzer Zeit wieder befahren werden kann. Die Baukosten belaufen sich auf ca. 52.000 Euro. Witterungsbedingt kann es kurzfristig zu Terminverschiebungen kommen.

Stau auf der Autobahn

Herbstferien-Beginn in vier Bundesländern

28. September 2020/in Reisen, Verkehr

MÜNCHEN (PM). Herbsturlauber und Ausflügler bestimmen am Wochenende das Verkehrsgeschehen: In den Bundesländern Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein beginnen die Herbstferien. Die durch den Herbstreiseverkehr verursachten Staulängen dürften aber bei Weitem nicht die Dimensionen des Sommers erreichen. Mitverantwortlich für das verhaltene Reiseverhalten ist auch die anhaltende Corona-Krise.

Ein Großteil der Deutschen wird seinen Herbsturlaub wegen der Corona-Pandemie in Deutschland verbringen. Besonders staugefährdet sind daher die Straßen in die Berg- und Seenlandschaften und zu den Küsten. Am bundesweiten Feiertag am Samstag, 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) wird sich dort bei schönem Wetter das Verkehrsaufkommen entsprechend erhöhen. Auch die vielen Baustellen können den Verkehrsfluss lähmen. Momentan gibt es knapp 800 davon auf Deutschlands Autobahnen.

Zur Erleichterung des Ausflugsverkehrs dürfen am Tag der Deutschen Einheit Lkw über 7,5 Tonnen auf Deutschlands Straßen in der Zeit von 00:00 bis 22:00 Uhr nicht unterwegs sein. Die Spitzenzeiten sind: Freitagnachmittag, Samstagvormittag und Sonntagnachmittag.

Die besonders belasteten Fernstraßen (beide Richtungen):

• Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
• Großräume Berlin, Hamburg, Frankfurt und München
• A 1 Hamburg – Bremen
• A 3 Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
• A 5 Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel
• A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
• A 7 Hamburg – Hannover – Würzburg – Füssen/Reutte
• A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München –Salzburg
• A 9 Halle/Leipzig– Nürnberg – München
• A 24 Hamburg – Berlin
• A 93 Inntaldreieck – Kufstein
• A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
• A 96 München – Lindau
• A 99 Umfahrung München

Der Reiseverkehr im und ins benachbarte Ausland ist wegen Corona in diesem Herbst ebenfalls weniger stark als in den Vorjahren. Lebhaft wird es am ehesten auf der Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route, die vor allem Späturlauber anziehen. Bei schönem Wetter sind die Strecken zu den Wanderzielen der Alpen ebenfalls stärker befahren. An den Grenzen ist mit Wartezeiten durch intensive Personenkontrollen zu rechnen. Wer aus Risikoregionen zurückkommt, muss ich nach der Heimkehr auf Corona testen lassen und gegebenenfalls mit Quarantäne rechnen.

Verkehrshinweis

Ersatzbrücke an der Wasserkunst am Freitag gesperrt

28. September 2020/in Verkehr

HANNOVER (PM). Im Zuge der Erneuerung der Geh- und Radwegbrücken an der Wasserkunst muss die Ersatzbrücke am Freitag (2. Oktober) gesperrt werden. Grund ist, dass die restaurierten Stahlträger angeliefert und eingebaut werden.

Darüber hinaus ist die Straße „Am Großen Garten“ vor der Wasserkunst während dieser Zeit nur beschränkt für den Geh- und Radverkehr passierbar. Kraftfahrzeuge können dort nicht passieren. Der Geh- und Radfahrverkehr wird über den vorhandenen Dammweg zum Wehr westlich des Ernst-August Kanals an der Baustelle vorbeigeführt.

Die Geh- und Radwegbrücken über den Ernst-August-Kanal in Herrenhausen waren in Teilen schadhaft und müssen erneuert werden. Die Sanierungsarbeiten haben Ende Mai begonnen und werden voraussichtlich Ende des Jahres abgeschlossen.

Rechtmäßigkeit von Section Control abschließend gerichtlich festgestellt – section control

Rechtmäßigkeit von Section Control abschließend gerichtlich festgestellt

28. September 2020/in Niedersachsen, Verkehr

HANNOVER (PM). Der seit Anfang 2019 bestehende Rechtsstreit über die Abschnittskontrolle, Section Control, ist mit einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts nunmehr endgültig abgeschlossen. Das Bundesverwaltungsgericht hat den Antrag eines Klägers auf Zulassung der Revision zurückgewiesen. Damit ist das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg rechtskräftig. Hier hatte das Gericht die Rechtmäßigkeit der Abschnittskontrolle bestätigt.

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, begrüßte diese Entscheidung: „Die Einführung von Section Control war mir angesichts der damit verbundenen positiven Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit in Niedersachsen ein besonderes Anliegen. Denn klar war von vornherein: Der Einsatz von Section Control kann einen wesentlichen Beitrag für mehr Verkehrssicherheit leisten. Vor allem ist Section Control ein Ansatz für mehr Gerechtigkeit und Akzeptanz im Gegensatz zu stationären Blitzern, weil die Geschwindigkeit über einen längeren Zeitraum gemessen wird. Wie bei jeder neuen Technologie war aber auch beim Start von Section Control klar, dass es einige rechtliche und tatsächliche Hürden auf dem Weg bis zur hundertprozentigen Einsatzreife geben kann. Gerade vor diesem Hintergrund bin ich froh, dass wir diesen Schritt als erstes Bundesland seinerzeit gewagt haben und die Rechtmäßigkeit der Abschnittskontrolle jetzt abschließend gerichtlich bestätigt wurde. Damit steht auch anderen Bundesländer die Möglichkeit offen, dem niedersächsischen Beispiel zu folgen und diese innovative Technik zukünftig bei sich auf geeigneten Strecken einzusetzen.“

Der Polizeipräsident der Polizeidirektion Hannover, Volker Kluwe, ergänzte: „Mit der Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des niedersächsischen Oberverwaltungsgerichts wurde höchstrichterlich bestätigt, dass es sich bei dem Streckenradar Section Control um ein modernes und rechtskonformes Mittel der Geschwindigkeitsüberwachung handelt. Ich freue mich, dass damit Klarheit für alle Beteiligten geschaffen wurde.“

Hintergrund:

Die Abschnittskontrolle bezeichnet ein System zur Überwachung der Geschwindigkeit im Straßenverkehr, bei dem die Geschwindigkeit nicht an einem bestimmten Punkt, sondern die Durchschnittsgeschwindigkeit über eine längere Strecke gemessen wird. Die Vorteile dieser Technik liegen darin, dass sie für die Verkehrsteilnehmenden eine gerechtere Methode darstellen, da jede Fahrzeuggeschwindigkeit streckenbezogen gemessen und nur die durchschnittliche Überschreitung verfolgt wird. Diese gerechtere Methode führt zu deutlich mehr Akzeptanz der Abschnittskontrolle gegenüber den punktuellen Blitzern. Das Messsystem dient der Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit im gesamten überwachten Streckenabschnitt. Dadurch werden eine spürbare Harmonisierung des Verkehrsflusses und damit eine Erhöhung der Verkehrssicherheit erreicht.

Niedersachsen hatte den Betrieb der Abschnittskontrolle am 19. Dezember 2018 an der Bundesstraße 6 im südlichen Bereich der Region Hannover zwischen den Orten Gleidingen und Laatzen aufgenommen. Dagegen hat ein Kläger vor dem Verwaltungsgericht Hannover geklagt. Das Klageverfahren erreichte später das Oberverwaltungsgericht Lüneburg, das im November 2019 die Klage gegen die Abschnittskontrolle auch im Hauptsacheverfahren abgewiesen und damit die Rechtmäßigkeit dieser Anlage bestätigt hat. In dem Urteil wurde die Revision ausdrücklich nicht zugelassen. Dagegen hat sich der Kläger mit einem Antrag an das Bundesverwaltungsgericht gewandt, das diesen Antrag nunmehr abgewiesen hat. Damit ist das Urteil des Oberverwaltungsgerichts aus November 2019 rechtskräftig und die Rechtsmäßigkeit von Section Control abschließend gerichtlich festgestellt.

Warnstreiks im öffentlichen Dienst: Bus und Bahn werden am nächsten Dienstag bestreikt – UeSTRA STREIK 29.09.2020

Warnstreiks im öffentlichen Dienst: Bus und Bahn werden am nächsten Dienstag bestreikt

25. September 2020/in Verkehr

HANNOVER (PM). Die Gewerkschaft ver.di hat angekündigt, am Dienstag der kommenden Woche, den 29. September 2020, den Bus- und Bahnverkehr der ÜSTRA zu bestreiken.

Daher fahren an diesem Tag auf den Linien der ÜSTRA von Betriebsbeginn (ca. 3 Uhr morgens) bis Betriebsschluss (ca. 1 Uhr nachts) keine Busse oder Bahnen. Die ÜSTRA bittet ihre Fahrgäste, an diesem Tag auf andere Verkehrsmittel auszuweichen und auf nicht unbedingt notwendige Fahrten zu verzichten. Die ÜSTRA bedauert die durch den Streik entstehenden Unannehmlichkeiten für ihre Fahrgäste.

Die S-Bahnen und die Busse der regiobus sind von dem Streik nicht betroffen und fahren wie gewohnt.

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