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Verkehrsnachrichten aus Hannover und Niedersachsen: Staus, Sperrungen, ÖPNV, Bahnverkehr und Mobilitätsentwicklungen.

Umleitung auf der Buslinie 135 wegen Hochbahnsteigbau in Bothfeld – Bothfeld Haltestelle

Umleitung auf der Buslinie 135 wegen Hochbahnsteigbau in Bothfeld

27. Mai 2020/in Verkehr

HANNOVER. Die Bothfelder und auch die Autofahrer im Bereich Sutelstraße / Kugelfangtrift werden sich bis ca. Mitte 2022 an einige Verkehrsbehinderungen und auch Umleitungen gewöhnen müssen.

In Bothfeld wird im Verlauf der Stadtbahnlinie 9 durch die infra ein neuer Hochbahnsteig gebaut. Wegen der notwendigen Gleis- und Straßenbauarbeiten muss die ÜSTRA Buslinie 135 langfristig umgeleitet werden. Ab Dienstag, 02. Juni 2020, Betriebsbeginn, bis voraussichtlich Mitte 2022 wird die Bushaltestelle „Bothfeld“ in beiden Fahrtrichtungen ersatzweise in der Sutelstraße eingerichtet. Alle weiteren Haltestellen werden weiterhin regulär bedient. Durch die Umleitung fahren die Busse der Linie 135 zusätzlich die Haltestellen „Tollenbrink“ und „Bothfelder Kirchweg“ der Linie 125 an.

Umleitung während der Bauarbeiten:
In Fahrtrichtung Paracelsusweg verlässt die Linie 135 nach der Haltestelle „Scheffelfeld“ den Regelfahrweg und biegt rechts in die Sündernstraße ab. Danach fahren die Busse links in die Ebelingstraße. Dort werden die Haltestellen der Linie 125 „Tollenbrink“ und „Bothfelder Kirchweg“ bedient. Danach geht es für die Busse links auf die Sutelstraße, auf der die Ersatzhaltestelle „Bothfeld“ eingerichtet ist. Ab der Haltestelle „Hintzehof“ fahren die Busse wieder den Regel-fahrweg. In Fahrtrichtung Stöcken gilt die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Verkehrshinweis

Brücken an der Wasserkunst werden gesperrt – Umleitung ist eingerichtet

22. Mai 2020/in Verkehr

HANNOVER. Die Geh- und Radwegbrücken über den Ernst-August-Kanal an der Wasserkunst in Herrenhausen sind in Teilen schadhaft und müssen erneuert werden. Während der Sanierungsarbeiten, die am Montag (25. Mai) beginnen und voraussichtlich bis Ende November andauern, wird der Gehwegverkehr über eine Ersatzbrücke an der Baustelle vorbeigeführt. Radfahrer*innen müssen in diesem Bereich absteigen und schieben. Eine Befahrung der Ersatzbrücke mit Kraftfahrzeugen jeglicher Art ist nicht zulässig.

Im Verlauf der Arbeiten wird infolge von Kranhubarbeiten die Ersatzbrücke punktuell gesperrt werden. Eine Umleitung für den Geh- und Radverkehr wird dann ausgeschildert. Als Ausweichempfehlung wird der Geh- und Radfahrverkehr über den vorhandenen Dammweg zum Wehr westlich des Ernst-August-Kanals an der Baustelle vorbeigeführt. Eine Wendemöglichkeit für Kraftfahrzeuge besteht dort nicht.

Verkehrshinweis

Himmelfahrt und Pfingsten: Sperrung der Waldchaussee sowie der Straße Am Großen Garten

20. Mai 2020/in Verkehr

HANNOVER. Nachdem sich die Sperrungen der Waldchaussee sowie der Straße Am Großen Garten für den Kfz-Verkehr am ersten Maiwochenende bewährt haben, sollen nun auch über die Himmelfahrt- und Pfingstwochenenden entsprechende Maßnahmen erfolgen. Ziel ist es, nach wie vor dem Freizeitverkehr (Fußgänger*innen, Radfahrer*innen, Inline-Skater*innen etc.) mehr Raum verfügbar zu machen, und so die Einhaltung der aufgrund von COVID-19 geltenden Abstandsregeln zu erleichtern.

Deshalb werden nachfolgende Maßnahmen nach § 45 StVO angeordnet:

Waldchaussee:

Ab Donnerstag, Christi Himmelfahrt, 21. Mai, 0 Uhr, wird die Waldchaussee (im Rahmen des üblichen Sperrbereiches) durchgängig bis Sonntag, 24. Mai,24 Uhr, gesperrt. Die Waldchaussee wäre sonst regulär vom 22. Mai, 0 Uhr, bis 23. Mai, 15 Uhr, geöffnet gewesen.

Über das Pfingstwochenende wird die Waldchaussee (im Rahmen des üblichen Sperrbereiches) durchgängig von Samstag, 30. Mai, 0 Uhr, bis Pfingstmontag (1. Juni), 24 Uhr, gesperrt. Die Waldchaussee wäre sonst regulär am 30. Mai, 0 bis 15 Uhr, geöffnet gewesen.

Straße am Großen Garten:

Die Straße Am Großen Garten wird ab Mittwoch, 20. Mai, 14 Uhr, bis Montag, 25. Mai, 8 Uhr, für den motorisierten Verkehr (Verkehrszeichen 260 StVO mit Zusatz „Anlieger frei“) gesperrt. Die Sperrung erfolgt mit einer Sperrschranke.

Über das Pfingstwochenende wird die Straße Am Großen Garten von Freitag, 29. Mai, 14 Uhr, bis Dienstag, 2. Juni, 8 Uhr, für den motorisierten Verkehr (Verkehrszeichen 260 StVO mit Zusatz „Anlieger frei“) gesperrt. Die Sperrung erfolgt mit einer Sperrschranke.

Stadtbahnlinie 17 entfällt: Gleisbauarbeiten auf der Ricklinger Straße – Stadtbahn 1

Stadtbahnlinie 17 entfällt: Gleisbauarbeiten auf der Ricklinger Straße

19. Mai 2020/in Verkehr

Hannover – Wegen umfangreicher Gleisbauarbeiten auf der Ricklinger Straße in Linden wird der Schienenverkehr auf der Linie 17 ab Donnerstag, 21. Mai 2020 (Himmelfahrt), Betriebsbeginn, bis Sonntag, 24. Mai 2020, Betriebsschluss, unterbrochen. Auf der Ricklinger Straße werden zwischen den Einmündungen „Falkenstraße“ und „Lavesallee“ die Gleise ausgetauscht. Deshalb muss in dem besagten Zeitraum der Schienenverkehr auf der Linie 17 unterbrochen werden. 

Kein Schienenersatzverkehr (SEV) auf der Linie 17
Die Fahrten der Stadtbahnlinie 17 zwischen den Haltestellen „Hauptbahnhof/ZOB“ und „Wallensteinstraße“ entfallen an den vier Tagen. Es wird kein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen eingerichtet. Die Haltestellen der Linie 17 lassen sich alternativ mit anderen Stadtbahnlinien erreichen. Für den Streckenabschnitt „Hauptbahnhof/ZOB“ bis „Goetheplatz“ bittet die ÜSTRA ihre Fahrgäste die Linie 10 zu nutzen. Die Haltestelle „Schwarzer Bär“ wird von der Stadtbahnlinie 9 bedient. Die Haltestellen „Allerweg“ bis „Wallensteinstraße“ sind mit den Linien 3 und 7 erreichbar.

Neue Verkehrssicherheitskampagne in Niedersachsen – Abstand zu Fahrrädern einhalten! – FahrradabstandNiedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport

Neue Verkehrssicherheitskampagne in Niedersachsen – Abstand zu Fahrrädern einhalten!

18. Mai 2020/in Verkehr

HANNOVER. Pistorius: „Mit dieser Kampagne wollen wir alle Verkehrsteilnehmer informieren und sensibilisieren. Wir werben um mehr gegenseitige Rücksichtnahme und mehr Abstand im Straßenverkehr zu Fahradfahrenden.“

Der Niedersächsische Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, hat heute (18.05.2020) gemeinsam mit dem Präsidenten der Polizeidirektion Hannover, Volker Kluwe, den Startschuss für eine neue landesweite Verkehrssicherheitskampagne gegeben: Mit Aufklebern an ihren Streifenwagen weist die niedersächsische Polizei ab sofort auf die neue gesetzliche Regelung zum Seitenabstand beim Überholen von Fahrradfahrenden hin.

Pistorius: „Aktuell ist Abstand halten überall das Gebot der Stunde. Mit dieser Kampagne wollen wir informieren und für ein Mehr an gegenseitiger Rücksichtnahme und Abstand im Straßenverkehr werben. Es gibt sowohl in den Städten als auch in ländlicheren Gebieten Niedersachsens einen immer stärkeren Trend hin zur Nutzung von Fahrrädern und insbesondere Ebikes. Gerade da, wo sich Autos und Fahrräder die Straße teilen müssen, ist umso mehr gegenseitige Rücksichtnahme dringend geboten.“

Seit dem 28. April ist zudem die Novelle der Straßenverkehrsordnung in Kraft. Sie regelt klar, dass beim Überholen mit Kraftfahrzeugen von zu Fuß Gehenden, Rad Fahrenden und Elektrokleinstfahrzeug Führenden der ausreichende Seitenabstand innerorts mindestens 1,5 Meter und außerorts mindestens 2 Meter betragen muss.

Kann dieser Mindestabstand nicht eingehalten werden, ist das Überholen nicht erlaubt.Der hannoversche Polizeipräsident Volker Kluwe ergänzt dazu, „Seit Jahren ist eine verstärkte Nutzung des Fahrrades als Verkehrsmittel festzustellen. Mit dem Rad als zuverlässiges und umweltfreundliches Verkehrsmittel werden nicht nur der Schulweg, sondern ebenso die Strecke zur Arbeit zurückgelegt. Es ist mir ein besonderes Anliegen, dass Radfahrerinnen und Radfahrer den für sie vorgesehenen Verkehrsraum wie beispielsweise Radwege, Radfahrschutzstreifen und Fahrradstraßen gefahrlos und mit einem sicheren Gefühl nutzen können. Stellvertretend für alle Polizeidirektionen in Niedersachsen sage ich, dass die Polizei dieses Präventionsprojekt ganz ausdrücklich unterstützt. Denn mit dieser Aktion ist auf einen Blick erfassbar, wie sich alle Verkehrsteilnehmenden gefahrlos im laufenden Verkehr bewegen können.“ Und Kluwe weiter, „ich erhoffe mir, dass allen Fahrerinnen und Fahrern von Kraftfahrzeugen klar wird, wie wichtig der richtige, seitliche Sicherheitsabstand beim Überholen von Radfahrenden ist.“

Symbolbild

Die Führerscheinfalle muss weg

17. Mai 2020/in Verkehr

BERLIN. Oliver Luksic (FDP) forderte am Freitag im Bundestag: „Die Führerscheinfalle muss weg“. Die Novellierung der Straßenverkehrsordnung (StVO) hat nach Inkrafttreten für einigen Wirbel gesorgt. Hauptgrund für den Unmut sei, dass bei Geschwindigkeitsübertretungen innerorts von 21 km/h oder außerorts von 26 km/h die Fahrerlaubnis nach neuer Regelung seit dem 28. April für einen Monat eingezogen wird.

Nach Bekanntgabe der neuen StVO kam es teilweise in Verbänden und Parteien zu erheblicher Kritik. Online-Petitionen waren im Internet ebenfalls schnell im Umlauf. Jetzt begründete Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer die damalige Vorgehensweise und möchte diesen Punkt ändern.

Er äußerte sich in einem Video zu diesem Punkt. Scheuer hierzu: „Die letzte Novelle der Straßenverkehrsordnung war und ist ein Erfolg, weil wir die schwächeren Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Fahrradfahrer besser schützen. Und wir haben in der letzten Zeit einfach Auffälligkeiten: viel mehr Unfälle, vor allem bei den Fahrradfahrern. Deswegen haben wir die Straßenverkehrsordnung angepasst. Und alle sind auch sehr zufrieden, vor allem auch diejenigen, die im Straßenverkehr die Partnerschaft suchen, vor allem in einer Stadt. Es ist nicht ein gegeneinander, sondern ein Miteinander. Und wir müssen eben diejenigen besser schützen, die weniger Schutz um sich haben. Auf der anderen Seite haben die Bundesländer im Verfahren viele Anliegen (100 Anträge) gehabt. Da kam es an einer einzigen Stelle zu einer Verschärfung, die aus meiner Sicht unverhältnismäßig ist. Deshalb bitten wir die Bundesländer, dies wieder in den alten Stand zurückzubringen. Das bezieht sich auf die Geschwindigkeitsbeschränkungen innerorts von 21 km/h und außerorts 26 km/h. Jeder muss sich an die Regeln halten. Das ist klar. Aber manchmal kommt es zu Härten, die an dieser Stelle wieder in eine Verhältnismäßigkeit gebracht werden müssen. Deswegen bitten wir die Bundesländer an nur dieser einen Stelle – sonst bleibt alles andere gleich, was wir geregelt haben – das einmonatige Fahrverbot wieder auf den alten Stand zurückzubringen. Somit haben wir die Verhältnismäßigkeit wiederhergestellt. Und somit können wir mit einer neuen modernen Straßenverkehrsordnung auch dem gerecht werden, dass Schutz zum einen und eine Verhältnismäßigkeit zum anderen gewährleistet ist.“

Am Freitag, 15. Mai 2020, wurden Anträge der AfD-Fraktion und der FDP-Fraktion beraten. Nach der Debatte wurde zur weiteren Beratung an den zuständigen Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur verwiesen.

Verkehrshinweis

Schloßwender Straße: Erneuerung der Fahrbahndecke

16. Mai 2020/in Verkehr

Beginnend ab Freitag (15. Mai), 17 Uhr, bis einschließlich Montag (18. Mai), 8 Uhr, wird die Fahrbahndecke der Schlosswender Straße erneuert. Dafür wird die Schloßwender Straße in Fahrtrichtung Christuskirche zwischen Königsworther Platz und Am Klagesmarkt voll gesperrt. In der Gegenrichtung wird lediglich eine Spur gesperrt. Eine Umleitung wird über Brühlstraße, Otto-Brenner-Straße, Celler Straße und Herschelstraße ausgewiesen. Die ÜSTRA-Busse der Linie 100, Fahrtrichtung August-Holweg-Platz, werden über die Otto-Brenner-Straße, Herschelstraße sowie Arndstraße umgeleitet. Für die Haltestelle „Königsworther Platz“ wird eine Ersatzhaltestelle in der Königsworther Straße eingerichtet.

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