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„Aktuelle Nachrichten zu Gesundheit, medizinischer Versorgung und Forschung aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Neutral, verständlich und faktenbasiert.“

Impfen

Zusätzliche Impfsprechstunden in 180 Praxen

14. Dezember 2021/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Um mehr Menschen in Niedersachsen mit einer COVID-Schutzimpfung zu erreichen und die Impflücke zu schließen sowie angesichts eines wachsenden Bedarfs an Auffrischungsimpfungen weiten 180 niedersächsische Arztpraxen ihre Impfangebote ab sofort aus. Sie bieten pro Woche acht zusätzliche Impfsprechstunden an.

Je Landkreis oder kreisfreie Stadt ist jeweils eine Praxis pro 50.000 Einwohnerinnen und Einwohner von der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) ausgewählt worden. An diese Praxen können sich Patientinnen und Patienten wenden, die keinen eigenen Hausarzt haben oder deren angestammte Praxis keine COVID-Schutzimpfungen anbietet. Eine Terminvereinbarung für die speziellen Impfsprechstunden ist verbindlich. Die Liste der Praxen finden Bürgerinnen und Bürger im Internet der KVN unter
www.kvn.de/Patienten/Coronavirus.html

Die KVN registriert, dass die Nachfrage vor allem nach Drittimpfungen steigt. Allein in der vergangenen Woche sind fast eine halbe Million Impfungen in niedersächsischen Arztpraxen durchgeführt worden – davon über 442.000 Auffrischungsimpfungen.

Die ausgewählten Praxen erhalten eine Strukturförderung des Landes in Höhe von 130 Euro pro Stunde. Innerhalb einer Kalenderwoche werden hierbei pro Praxis acht Stunden gefördert. Pro Kalenderwoche wird somit je ausgewählter Praxis eine Förderung in Höhe von 1.040 Euro gewährt.

Für die Förderung des Landes als Impfpraxis müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Die Praxis muss bereit sein, auch praxisfremde Bürgerinnen und Bürger zu impfen.
  • Die Praxis muss pro Kalenderwoche mindestens acht Stunden ein zusätzliches COVID-19-Impfangebot bereitstellen.
  • Die Praxis muss damit einverstanden sein, dass das zusätzliche Impfangebot mit den jeweiligen Impftagen und den Kontaktdaten der Praxis für eine Terminvereinbarung veröffentlicht wird.
  • Die Praxis muss Räumlichkeiten für die Durchführung von COVID-19-Impfungen zur Verfügung stellen, die eine Impfung von mindestens zehn Personen pro Stunde ermöglicht.
  • Die Praxis muss bereits in der Vergangenheit in signifikantem Umfang als COVID-19-Impfpraxis tätig gewesen sein.
Kritik an Impfstofflieferungen an Arztpraxen – Impfampullen Pfizer

Kritik an Impfstofflieferungen an Arztpraxen

20. November 2021/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) reagiert mit Unverständnis und Empörung auf die Mitteilung aus dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG), dass die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte am Montag nur 30 Impfstoffdosen (fünf Vials) von BionTech/Pfizer für die Corona-Impfungen in der übernächsten Woche bestellen können.

Diese gravierende Fehlentscheidung des BMG am Freitagnachmittag unter der geschäftsführenden Führung von Jens Spahn – kommuniziert durch den Staatssekretär Dr. Thomas Steffen – muss bis zum 22. November revidiert werden.

Es muss – wie angekündigt – weiterhin eine unbeschränkte Bestellung aller Impfstoffe für die Praxen möglich sein und der Fokus der BionTech/Pfizer-Zuteilung auch ganz klar auf den niedergelassenen Praxen liegen.

In den vergangenen Tagen sind bereits Tausende Impftermine in den Praxen vor allem für Booster-Impfungen mit BionTech/Pfizer vereinbart worden.

In der ersten Impfwelle im Frühjahr und Frühsommer wurde bei den Impfungen in den Praxen überwiegend BionTech/Pfizer verwendet und hierfür wurde auch auf Nachfrage ein ausreichendes Kontingent für die Boosterimpfkampagne von Jens Spahn zugesagt.

Sowohl Praxen als auch Patientinnen und Patienten konnten und mussten bei bundesweit avisierten 40 Millionen Dosen BionTech/Pfizer-Impfstoff auf Lager davon ausgehen, dass sie auch den bereits bekannten und aufgeklärten Impfstoff erhalten.

Dies ist ein weiterer Planungsfehler von Jens Spahn. Nach dem Desaster bei der Maskenbestellung, der Schnelltestbeschaffung, den Testvorgaben und der Impfstoffbeschaffung ist das neue Lieferdesaster ein weiterer Schlag in die Gesichter der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten.

Der von Minister Jens Spahn verkündete Start der Boosterkampagne ab 18 ohne einen Gedanken an seine verheerende Impflogistik zu verlieren, ist nicht nachvollziehbar. Die Zwangsrationierung von Impfstoffen ist mit der Erwartung von schnelleren und mehr Impfungen nicht vereinbar. Dieser Minister ist nicht mehr tragbar.

Eine Impfkampagne baut auf Vertrauen und Verlässlichkeit auf. Das Verhalten und letzten Endes auch Versagen des geschäftsführenden Bundesgesundheitsministers zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte bisherige Pandemie.

Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sind bereit aufgrund der aktuell besorgniserregenden Entwicklung der Pandemie in den Praxen massiv zu boostern und zu impfen.

Tausende Termine wurden vereinbart und Sonderaktionen – auch und gerade an den Wochenenden – auf den Weg gebracht. Dabei werden alle mRNA Impfstoffe zum Einsatz kommen, aber der Schwerpunkt wird auf BionTech/Pfizer liegen.

Die geplante Reglementierung auf 30 Dosen BionTech/Pfizer pro Woche führt zu unzähligen Gesprächen und erhitzten Diskussionen in den Praxen. Die Ärztinnen und Ärzte und ihre Medizinischen Fachangestellte werden das Versagen Jens Spahns ausbaden müssen. Lief das Impfen zu Beginn der Kampagne schleppend, weil es an Impfstoff mangelte, droht jetzt eine Verschleppung durch eine von Jens Spahn verursachte Fehlverteilung.

Diese erneute Sabotage der Impfkampagne für die Praxen und für die Menschen in unserem Land, die uns vertrauen, muss umgehend gestoppt werden. Die Rationierung von Impfstoffen auf dem Höhepunkt der Pandemie durch Jens Spahn schadet der Bevölkerung.

Die KVN-Vertreterversammlung appellierte an alle Bürgerinnen und Bürger, Ruhe zu bewahren und nicht auf ad hoc-Termine in Praxen zu bestehen. Die Praxen beteiligen sich mit Hochdruck an der Impfkampagne. Sie können aber nur die Impfstoffdosen verimpfen, die zur Verfügung stehen.

Kostenlose Corona-Tests ab Samstag – PCR Test1

Kostenlose Corona-Tests ab Samstag

13. November 2021/in Gesundheit, Niedersachsen

BERLIN (red). Die kostenlosen Corona-Bürgertests werden wieder eingeführt. Dieses gilt laut Bundesregierung ab Samstag (13. November 2021). Eine entsprechende Verordnung unterzeichnete Bundesgesundheitsminister Spahn. Jede Bürgerin und jeder Bürger hat damit Anspruch auf mindestens einen Antigen-Schnelltest pro Woche.

Jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich wieder kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Eine Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums, die dies regelt, tritt bereits am Samstag in Kraft. Damit hat dann jeder Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Antigen-Schnelltest (PoC-Test) pro Woche – und dies gilt unabhängig vom Impf- oder Genesenenstatus.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unterstrich: „Impfen macht den entscheidenden Unterschied – das gilt auch weiterhin – aber es braucht Zeit, bis es seine volle Wirkung entfalten kann. Deswegen müssen wir in dieser Lage rasch wieder mehr testen. Dazu ist vereinbart, dass wir die kostenlosen Schnelltests wieder einführen.“

Vorhandene Teststellen können ihre Arbeit fortsetzen. Zusätzlich können weitere Testzentren von den Ländern beauftragt werden. Spahn erklärte, er gehe davon aus, dass ab kommender Woche nach und nach auch wieder das Testangebot vor Ort ausgebaut wird.

Apotheken versorgen Arztpraxen wieder wöchentlich mit COVID-19-Impfstoffen – Impfampullen Pfizer

Apotheken versorgen Arztpraxen wieder wöchentlich mit COVID-19-Impfstoffen

10. November 2021/in Gesundheit

BERLIN (PM). Die Apotheken versorgen die Arztpraxen zuverlässig mit COVID-19-Impfstoffen. Ab dem 16. November können Ärzt*innen wieder wöchentlich bestellen, sodass noch flexibler auf die Nachfrage reagiert werden kann. Dies war bereits im Frühling so, im Juli wurde die Bestellroutine einvernehmlich auf einen zweiwöchigen Rhythmus umgestellt. „Es ist genug Impfstoff da.

Die Logistik ist für die Apotheker*innen aufwändig, funktioniert aber zuverlässig“, sagt Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Die aufgetauten Impfstoffe können im Kühlschrank der Arztpraxis einen Monat oder länger aufbewahrt werden. Ärzt*innen können dadurch wöchentlich flexibel so viel Impfstoff bestellen, wie sie in den nächsten Wochen vermutlich verimpfen.“

Die Impfstoffe sind derzeit in Durchstechflaschen abgefüllt, aus denen ‒ je nach Präparat ‒ fünf bis zehn Impfstoffdosen in Spritzen aufgezogen und dann verimpft werden. Overwiening: „Noch flexibler könnte die Impfkampagne nur werden, wenn Einzeldosen zur Verfügung stünden.“

Die COVID-19-Impfstoffe sind Eigentum des Bundes und lagern an wenigen Orten in Deutschland. Die Ärzt*innen bestellen bis Dienstagmittag bei den Apotheken, die ihre Bestellungen bis Dienstagabend an den pharmazeutischen Großhandel weitergeben. Die Bearbeitungszeit in den Apotheken beschränkt sich damit auf nur wenige Stunden. Der pharmazeutische Großhandel benötigt anschließend eine gewisse Zeit, um die bestellte Impfstoffmenge aus den Lagerorten des Bundes anzufordern. Die Impfstoffe werden während des Transports zu den Apotheken aufgetaut. Die Apotheker*innen bekommen die COVID-19-Impfstoffe montags ausgeliefert und beliefern die Ärzt*innen in der Regel noch am selben Tag. Die Impfstoffe können nach dem Auftauen je nach Präparat mindestens 30 Tage im Kühlschrank der Arztpraxen gelagert werden.

Impfungen

Auffrischimpfungen gegen Corona laufen an

2. November 2021/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) und die ärztlichen Berufsverbände in Niedersachsen haben alle niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte im Land dazu aufgerufen, sich an den Auffrischimpfungen gegen Corona aktiv zu beteiligen. „Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei. Impfungen sind nach wie vor der beste Schutz gegen eine schwere Erkrankung“, so die KVN und die Berufsverbände.

Über 60.000 COVID-19-Impfungen pro Woche werden seit Schließung der niedersächsischen Impfzentren in den Haus- und Facharztpraxen des Landes verabreicht. Mehr als ein Drittel davon sind mittlerweile Auffrischungsimpfungen – Tendenz deutlich steigend. Die Kassenärztliche Niedersachsen (KVN) hat aktuell alle Kassenärztinnen und Kassenärzte dazu aufgerufen, sich an den Booster-Impfungen zu beteiligen.

„Die Corona-Impfkampagne läuft weiter und ist in den Alltag der ambulanten Regelversorgung übergegangen. Die ambulant tätigen Ärztinnen und Ärzte sind damit die tragende Säule der Impfkampagne geblieben. Der Impf-Einsatz der niedersächsischen Ärztinnen und Ärzte  ist enorm“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Mark Barjenbruch heute in Hannover.

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Auffrischungsimpfung allen über 70jährigen und vorerkrankten Bürgerinnen und Bürger – allerdings frühestens nach sechs Monaten nach der zweiten Impfung.

Barjenbruch weiter: „Daher unsere Bitte an die Bevölkerung: Prüfen Sie den sechsmonatigen Abstand anhand ihres Impfpasses oder der digitalen Impfdokumentation und nehmen Sie erst Kontakt zur ihrer Arztpraxis auf, wenn sie tatsächlich an der Reihe sind. Die Booster-Impfung ist wichtig, aber es ist nicht nötig, dass man exakt ein halbes Jahr nach der zweiten Impfung die Praxis aufsucht. Der Abstand zur Grundimmunisierung muss mindestens sechs Monate zurückliegen, so dass auch ein zeitlicher Verzug unkritisch ist. Der Impfschutz verfällt nicht plötzlich.“

„Die STIKO-Empfehlung zur Booster-Impfung ist erst zwei Wochen alt und erst kurz vor den Herbstferien veröffentlicht worden. Außerdem müssen die Bürgerinnen und Bürger bei ihrer Terminvereinbarung bedenken, dass die Praxen den Corona-Impfstoff mit einem Vorlauf von 14 Tagen bestellen müssen. Bürgerinnen und Bürger sollten den Arztpraxen einen zeitlichen Spielraum zugestehen, denn neben den planbaren Corona- und Grippe-Impfungen wird der Praxisalltag aktuell durch eine aufkommende Infektwelle bestimmt. Es ist genug Impfstoff da, aber das ersetzt trotzdem nicht die Terminplanung in den Praxen“, erläuterte der KVN-Vorsitzende.

In den Praxen werden nun nach und nach Personen über 70 Jahre, immungeschwächte Menschen sowie jene, die den Vektorimpfstoff von Johnson und Johnson erhalten haben, ein weiteres Mal gegen Corona geimpft.

Seit Ende August werden in den niedersächsischen Arztpraxen Auffrischimpfungen durchgeführt. Stand heute haben dort bisher rund 111.000 Personen die  Booster-Impfung erhalten, davon bereits über 83.000 über 60jährige. Nach Berechnungen der KVN haben aktuell insgesamt 113.000 Bürgerinnen und Bürger Anspruch auf eine Drittimpfung. Weitere 129.000 kommen im November hinzu.

„Das Wichtigste ist jetzt, dass alle Bürgerinnen und Bürger das Impfangebot wahrnehmen – ob für eine Erst-, Zweit- oder Drittimpfung. Aber: Arztpraxen können aber nicht ausschließlich impfen. Die Behandlung von akuten Beschwerden hat immer Vorrang. Es wäre deshalb nicht angemessen, zu verlangen, dass Impftermine immer ad hoc möglich sind“, so Barjenbruch.

Die Ärztevertreter übten derweil Kritik an den Äußerungen verschiedener Politiker, die darauf hingewiesen haben, dass Auffrischungsimpfungen für Risikogruppen empfohlen, aber grundsätzlich für jeden möglich seien. Auch die Forderungen nach der Wiedereröffnung von Impfzentren seien kontraproduktiv. „Damit werden Erwartungen geschürt, die so nicht umgesetzt werden können“, sagte Barjenbruch. „Die Impfärzte folgen der Empfehlung der Ständigen Impfkommission, und diese empfiehlt aktuell Drittimpfungen nur für über 70-Jährige und wenige andere Gruppen. Durch die politischen  Äußerungen werde nun aber der Aufklärungs- und Diskussionsbedarf in den Praxen größer“, so der KVN-Vorsitzende.

STIKO zur COVID-19-Auffrischimpfung und zur Optimierung der Janssen-Grundimmunisierung – Impfen Symbol© Bernd Günther

STIKO zur COVID-19-Auffrischimpfung und zur Optimierung der Janssen-Grundimmunisierung

7. Oktober 2021/in Gesundheit

BERLIN (PM). Die STIKO spricht eine Empfehlung für eine COVID-19-Auffrischimpfung für Personen ≥ 70 Jahre sowie für bestimmte Indikationsgruppen aus und empfiehlt außerdem Personen, die mit der COVID-19 Vaccine Janssen geimpft wurden, eine zusätzliche mRNA-Impfstoffdosis – der Beschlussentwurf ist soeben in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren gegangen.

COVID-19-Auffrischimpfung

Generell schützen die COVID-19-Impfstoffe effektiv und anhaltend vor schweren Erkrankungen und Tod durch COVID-19. Die Impfung schützt zudem vor SARS-CoV-2 Infektion und reduziert so auch das Übertragungsrisiko von Geimpften auf deren Kontaktpersonen. Allerdings zeigt sich, dass der Impfschutz mit der Zeit insbesondere in Bezug auf die Verhinderung asymptomatischer Infektionen und milder Krankheitsverläufe nachlässt. Im höheren Alter fällt die Immunantwort nach der Impfung insgesamt geringer aus und Impfdurchbrüche können häufiger auch zu einem schweren Krankheitsverlauf führen.
Daher soll folgenden Personen eine Auffrischimpfung angeboten werden:

  • Personen im Alter von ≥ 70 Jahren
  • BewohnerInnen und Betreute in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen. Aufgrund des erhöhten Ausbruchspotentials sind hier auch BewohnerInnen im Alter von < 70 Jahren eingeschlossen.
  • Pflegepersonal und andere Tätige mit direktem Kontakt mit den zu Pflegenden in ambulanten, teil- oder vollstationären Einrichtungen der Pflege für (i) alte Menschen oder (ii) für andere Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit direktem Patientenkontakt

Die Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff soll frühestens 6 Monate nach Abschluss der Grundimmunisierung erfolgen, unabhängig davon, welcher Impfstoff zuvor verwendet wurde. Bei mRNA-Impfstoffen soll möglichst der bei der Grundimmunisierung verwendete Impfstoff zur Anwendung kommen.

Optimierung der Grundimmunisierung mit der COVID-19 Vaccine Janssen

Im Verhältnis zur Anzahl der verabreichten Impfstoffdosen werden in Deutschland die meisten COVID-19-Impfdurchbruchserkrankungen bei Personen beobachtet, die mit der COVID-19 Vaccine Janssen geimpft wurden. Weiterhin wurde für den Janssen-Impfstoff im Unterschied zu den anderen zugelassenen Impfstoffen eine vergleichsweise geringe Impfstoffwirksamkeit gegenüber der Delta-Variante beobachtet. Aufgrund des ungenügenden Impfschutzes nach der bislang bei diesem Impfstoff nur einen empfohlenen Impfstoffdosis empfiehlt die STIKO, eine Grundimmunisierung mit der COVID-19 Vaccine Janssen mit einem mRNA-Impfstoff als weitere Dosis zu optimieren. Personen, die bisher eine Impfstoffdosis der COVID-19 Vaccine Janssen erhalten haben, sollen eine zusätzliche mRNA-Impfstoffdosis ab 4 Wochen nach der Janssen-Impfung erhalten.

Der Beschlussentwurf und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung sind heute in ein Stellungnahmeverfahren betroffener Fachkreise und der Bundesländer gegangen. Änderungen sind daher noch möglich. Die endgültige Aktualisierung der STIKO-Empfehlung erscheint zeitnah im Epidemiologischen Bulletin.

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen der Region Hannover vom 30.09.2021

30. September 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red/PM). Dieses ist vorläufig unser letzter Bericht in dieser Form. Am 1. Oktober stellen wir unseren täglichen Bericht zu den Infektions- und 7-Tage-Inzidenzzahlen nach anderthalb Jahren ein. Wir werden Sie aber weiter bei aussergewöhnlichen Ereignissen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auf dem Laufenden halten. 

Für die aktuellen Inzidenzzahlen und weitere Zahlen zu Corona-Erkrankungen im Land Niedersachsen verweisen wir auf das neue Corona-Dashboard Niedersachsen.

Hannover (red/PM). Die Meldungen von der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 30.09.2021

Für die Corona-Regelungen des Landes sind drei Werte relevant. Der erste Wert, die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, wird vom RKI ermittelt und täglich unter diesem Link veröffentlicht. Der Wert liegt tagesaktuell bei 71,4. Die beiden anderen Werte sind Landeswerte für ganz Niedersachsen gelten auch für die Region Hannover. Sie werden täglich vom Land veröffentlicht unter diesem Link. Für heute liegt die 7-Tage-Inzidenz zur Neuaufnahme von Covid-Patienten bei 2,4 und der Anteil von Covid-Patienten an Intensivbetten bei 4,2 Prozent.

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 55.894 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 53.186 Personen als genesen aufgeführt. 1.039 Menschen sind an einer nachgewiesenen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 83 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 1.669 Menschen in der Region infiziert.

Hinweis zum Umgang mit positiven Testergebnissen: Fällt ein Test (PCR- oder Schnelltest) positiv aus, ist das Gesundheitsamt unverzüglich über das positive Testergebnis zu informieren. Dazu bitte eine E-Mail mit Namen, Art und Datum des Testes an meldung-corona@region-hannover.de schreiben. Die Bestätigungsmail enthält alle Informationen zur weiteren Vorgehensweise und zum Umgang mit Kontaktlisten.

Hinweis zum Corona-Ticker: Die Region Hannover stellt den wochentäglichen Corona-Ticker zum 1. Oktober 2021 nach anderthalb Jahren ein und wird nur noch über besondere Entwicklungen auf diesem Weg informieren. Alle aktuellen Daten aus der Region Hannover zur Corona-Situation finden Sie auf dem Corona-Dashboard der Region Hannover unter: https://experience.arcgis.com/experience/7d52c64b899d4d72bde23950dad56ffb

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
   
0 – 9 Jahre 4640
10 – 19 Jahre 7083
20 – 29 Jahre 9910
30 – 39 Jahre 8865
40 – 49 Jahre 7945
50 – 59 Jahre 7378
60 – 69 Jahre 3877
70 – 79 Jahre 2200
80+ Jahre 3524
keine Angaben 472

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen 38 1271 62,9
Burgdorf 26 1273 25,4
Burgwedel 4 643 4,8
Garbsen 103 3840 83,6
Gehrden 14 632 38,6
Hemmingen 13 701 20,4
Isernhagen 21 948 40,4
Laatzen 75 2267 89,7
Landeshauptstadt Hannover 874 27487 76,5
Langenhagen 104 3314 76,6
Lehrte 37 2362 33,3
Neustadt 45 1644 35,4
Pattensen 16 492 33,3
Ronnenberg 53 1257 104,7
Seelze 73 1889 91,0
Sehnde 27 1008 54,7
Springe 21 1040 33,4
Uetze 16 782 58,3
Wedemark 36 1069 52,9
Wennigsen 13 469 41,7
Wunstorf 60 1506 59,3

 

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen der Region Hannover vom 29.09.2021

29. September 2021/in Gesundheit

HANNOVER (red/PM). Am 1. Oktober stellen wir unseren täglichen Bericht zu den Infektions- und 7-Tage-Inzidenzzahlen nach anderthalb Jahren ein. Wir werden Sie aber weiter bei aussergewöhnlichen Ereignissen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auf dem Laufenden halten. 

Für die aktuellen Inzidenzzahlen und weitere Zahlen zu Corona-Erkrankungen im Land Niedersachsen verweisen wir auf das neue Corona-Dashboard Niedersachsen.

Hannover (red/PM). Die Meldungen von der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 29.09.2021

Für die Corona-Regelungen des Landes sind drei Werte relevant. Der erste Wert, die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, wird vom RKI ermittelt und täglich unter diesem Link veröffentlicht. Der Wert liegt tagesaktuell bei 75,6. Die beiden anderen Werte sind Landeswerte für ganz Niedersachsen gelten auch für die Region Hannover. Sie werden täglich vom Land veröffentlicht unter diesem Link. Für heute liegt die 7-Tage-Inzidenz zur Neuaufnahme von Covid-Patienten bei 2,5 und der Anteil von Covid-Patienten an Intensivbetten bei 4,6 Prozent.

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 55.795 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 53.076 Personen als genesen aufgeführt. 1.039 Menschen sind an einer nachgewiesenen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 83 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 1.680 Menschen in der Region infiziert.

Hinweis: Die Region Hannover stellt den wochentäglichen Corona-Ticker zum 1. Oktober 2021 nach anderthalb Jahren ein und wird nur noch über besondere Entwicklungen auf diesem Weg informieren. Alle aktuellen Daten aus der Region Hannover zur Corona-Situation finden Sie auf dem Corona-Dashboard der Region Hannover unter: https://experience.arcgis.com/experience/7d52c64b899d4d72bde23950dad56ffb

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 4625
10 – 19 Jahre 7062
20 – 29 Jahre 9904
30 – 39 Jahre 8847
40 – 49 Jahre 7931
50 – 59 Jahre 7358
60 – 69 Jahre 3874
70 – 79 Jahre 2199
80+ Jahre 3524
keine Angaben 471

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen 38 1271 80,0
Burgdorf 29 1272 34,9
Burgwedel 5 643 9,6
Garbsen 96 3827 82,0
Gehrden 13 631 38,6
Hemmingen 12 700 35,8
Isernhagen 22 949 68,8
Laatzen 78 2261 92,0
Landeshauptstadt Hannover 887 27435 91,9
Langenhagen 101 3308 92,6
Lehrte 47 2363 42,2
Neustadt 40 1639 50,8
Pattensen 16 491 33,3
Ronnenberg 47 1251 88,6
Seelze 74 1885 96,7
Sehnde 27 1007 67,3
Springe 24 1040 40,1
Uetze 15 780 58,3
Wedemark 36 1068 76,0
Wennigsen 13 469 55,6
Wunstorf 60 1505 75,9
Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen der Region Hannover vom 28.09.2021

28. September 2021/in Gesundheit

HANNOVER (bg/PM). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 28.09.2021 der Region Hannover. Derzeit sind für die Bewertung der 7-Tage-Inzidenz ausschließlich die Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) für die Umsetzung der Corona-Verordnung maßgebend, um ein einheitliches Zahlenwerk zu nutzen (http://corona.rki.de/). Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen / Rückmeldungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Für die aktuellen Inzidenzzahlen und weitere Zahlen zu Corona-Erkrankungen im Land Niedersachsen verweisen wir auf das neue Corona-Dashboard Niedersachsen.

Hannover (red/PM). Die Meldungen von der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 28.09.2021

Für die Corona-Regelungen des Landes sind drei Werte relevant. Der erste Wert, die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, wird vom RKI ermittelt und täglich unter diesem Link veröffentlicht. Der Wert liegt tagesaktuell bei 75,2. Die beiden anderen Werte sind Landeswerte für ganz Niedersachsen gelten auch für die Region Hannover. Sie werden täglich vom Land veröffentlicht unter diesem Link. Für heute liegt die 7-Tage-Inzidenz zur Neuaufnahme von Covid-Patienten bei 2,8 und der Anteil von Covid-Patienten an Intensivbetten bei 4,6 Prozent.

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 55.589 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 52.765 Personen als genesen aufgeführt. 1.039 Menschen sind an einer nachgewiesenen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 83 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 1.785 Menschen in der Region infiziert.

Hinweis: Die Zahl der Verstorbenen lag in der gestrigen Meldung niedriger als in der Vorwoche. Die Region Hannover erfasst ab sofort nur noch Verstorbene, die nachweislich an Covid-19 gestorben sind, und nicht mehr solche, die zum Zeitpunkt des Todes an Covid-19 erkrankt waren, ohne dass dies die Todesursache war.

Alle aktuellen Daten aus der Region Hannover zur Corona-Situation finden Sie auf dem Corona-Dashboard der Region Hannover unter: https://experience.arcgis.com/experience/7d52c64b899d4d72bde23950dad56ffb

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 4605
10 – 19 Jahre 7026
20 – 29 Jahre 9867
30 – 39 Jahre 8816
40 – 49 Jahre 7894
50 – 59 Jahre 7330
60 – 69 Jahre 3858
70 – 79 Jahre 2196
80+ Jahre 3523
keine Angaben 474

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
Barsinghausen 47 1265 68,6
Burgdorf 34 1273 31,7
Burgwedel 7 643 9,6
Garbsen 109 3811 77,3
Gehrden 12 630 51,5
Hemmingen 13 700 51,1
Isernhagen 27 949 80,9
Laatzen 81 2251 78,2
Landeshauptstadt Hannover 892 27.322 81,5
Langenhagen 109 3296 76,6
Lehrte 61 2356 35,5
Neustadt 41 1634 42,0
Pattensen 20 490 39,9
Ronnenberg 46 1239 52,3
Seelze 80 1875 96,7
Sehnde 30 1007 88,4
Springe 33 1038 43,4
Uetze 14 778 48,6
Wedemark 42 1064 69,4
Wennigsen 14 469 69,6
Wunstorf 73 1499 73,5

 

Tagesupdate

Tagesupdate zu den Covid-19 Neuinfektionen der Region Hannover vom 24.09.2021

24. September 2021/in Gesundheit

HANNOVER (bg/PM). Bestätigte und gemeldete Infektionszahlen vom 24.09.2021 der Region Hannover. Derzeit sind für die Bewertung der 7-Tage-Inzidenz ausschließlich die Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) für die Umsetzung der Corona-Verordnung maßgebend, um ein einheitliches Zahlenwerk zu nutzen (http://corona.rki.de/). Bedenken Sie, dass die Meldungen am Montag / Dienstag immer wegen der fehlenden Testungen / Rückmeldungen am Wochenende niedriger ausfallen und somit nicht zwangsläufig auf einen Rückgang der Fallzahlen hinweisen. Die Region Hannover veröffentlicht am Wochenende keine Fallzahlen für ihre Gemeinden.

Für die aktuellen Inzidenzzahlen und weitere Zahlen zu Corona-Erkrankungen im Land Niedersachsen verweisen wir auf das neue Corona-Dashboard Niedersachsen.

Hannover (PM). Die Meldungen von der Region Hannover für ihre Gemeinden für den 24.09.2021

Für die Corona-Regelungen des Landes sind drei Werte relevant. Der erste Wert, die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, wird vom RKI ermittelt und täglich unter diesem Link veröffentlicht. Der Wert liegt tagesaktuell bei 76,0. Die beiden anderen Werte sind Landeswerte für ganz Niedersachsen gelten auch für die Region Hannover. Sie werden täglich vom Land veröffentlicht unter diesem Link. Für heute liegt die 7-Tage-Inzidenz zur Neuaufnahme von Covid-Patienten bei 3,2 und der Anteil von Covid-Patienten an Intensivbetten bei 5,2 Prozent.

Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 55.258 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 52.283 Personen als genesen aufgeführt. 1.104 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersmedian der Verstorbenen liegt bei 84 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 1.871 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 4560
10 – 19 Jahre 6949
20 – 29 Jahre 9830
30 – 39 Jahre 8756
40 – 49 Jahre 7840
50 – 59 Jahre 7308
60 – 69 Jahre 3843
70 – 79 Jahre 2190
80+ Jahre 3518
keine Angaben 464

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch 7-Tage-Inzidenz
 
Barsinghausen 53 1252 48,6
Burgdorf 42 1270 47,6
Burgwedel 11 642 9,6
Garbsen 128 3799 66,2
Gehrden 15 628 57,9
Hemmingen 15 698 40,9
Isernhagen 23 942 52,6
Laatzen 89 2236 87,4
Landeshauptstadt Hannover 916 27.139 80,4
Langenhagen 100 3270 96,1
Lehrte 72 2349 40,0
Neustadt 50 1631 61,9
Pattensen 28 489 66,5
Ronnenberg 47 1233 96,6
Seelze 80 1861 113,8
Sehnde 25 1001 75,7
Springe 36 1033 40,1
Uetze 8 772 19,4
Wedemark 43 1057 72,7
Wennigsen 21 471 90,4
Wunstorf 69 1485 73,5

 

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