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„Aktuelle Nachrichten zu Gesundheit, medizinischer Versorgung und Forschung aus Hannover, der Region und Niedersachsen. Neutral, verständlich und faktenbasiert.“

7-Tage-Wert in der Region Hannover steigt auf 5,3 an – BG PRESS Region Corona 2907

7-Tage-Wert in der Region Hannover steigt auf 5,3 an

29. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2880 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2683 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 77 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 92
10 – 19 Jahre 176
20 – 29 Jahre 484
30 – 39 Jahre 462
40 – 49 Jahre 475
50 – 59 Jahre 509
60 – 69 Jahre 231
70 – 79 Jahre 168
80+ Jahre 281
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 13 180
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 6 64
Laatzen 0 159
Landeshauptstadt Hannover 31 1488
Langenhagen 3 151
Lehrte 0 79
Neustadt 8 64
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 69
Seelze 7 98
Sehnde 0 42
Springe 3 77
Uetze 2 38
Wedemark 1 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 1 48

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2880 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

+ + + Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 12 Personen, davon 6 auf der Intensivstation. Bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist.

Etwa ein Fünftel der stationär behandelten Covid-19- Patienten sind verstorben – DIVI Analyse

Etwa ein Fünftel der stationär behandelten Covid-19- Patienten sind verstorben

29. Juli 2020/in Gesundheit

Berlin (PM). Etwa ein Fünftel der Covid-19-Patienten, die von Ende Februar bis Mitte April 2020 in deutschen Krankenhäusern aufgenommen wurden, sind verstorben. Bei Patienten mit Beatmung lag die Sterblichkeit bei 53 Prozent, bei denen ohne Beatmung mit 16 Prozent dagegen deutlich niedriger. Insgesamt wurden 17 Prozent der Patienten beatmet.

Das sind zentrale Ergebnisse einer Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und der Technischen Universität Berlin, die jetzt im medizinischen Fachmagazin „The Lancet Respiratory Medicine“ veröffentlicht worden ist. Ausgewertet wurden die Daten von etwa 10.000 Patienten mit bestätigter Covid-19-Diagnose, die vom 26. Februar bis zum 19. April 2020 in insgesamt 920 deutschen Krankenhäusern aufgenommen wurden. Die gemeinsame Studie liefert erstmals bundesweite und bevölkerungsrepräsentative Ergebnisse zur Behandlung der Covid-19-Patienten in Deutschland auf Basis der AOK Abrechnungsdaten, die knapp ein Drittel der deutschen Bevölkerung abbilden. Ein Fokus liegt dabei auf der Situation der beatmeten Patienten.

Insgesamt verstarb etwa ein Fünftel (22 Prozent) der stationär behandelten Covid-19-Patienten. Dabei lag die Sterblichkeit der Männer mit 25 Prozent um 6 Prozentpunkte über der der Frauen (19 Prozent). Unabhängig vom Geschlecht war die Mortalität bei den älteren Patienten sehr hoch: 27 Prozent verstarben in der Altersgruppe der 70- bis 79-Jährigen, 38 Prozent in der Gruppe der Menschen ab 80 Jahren.

Hohe Sterblichkeitsrate bei beatmeten Patienten

Etwas mehr als die Hälfte der Patienten, die künstlich beatmet werden mussten, verstarben (53 Prozent). Die höchsten Sterblichkeitsraten waren bei beatmeten Patienten in der Altersgruppe von 70 bis 79 Jahren (63 Prozent) sowie bei den Patienten ab 80 Jahren (72 Prozent) zu verzeichnen. Auch bei den beatmeten Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts wegen eines Nierenversagens zusätzlich dialysepflichtig waren (27 Prozent aller beatmeten Patienten), lag die Sterblichkeit mit 73 Prozent sehr hoch. Frauen und Männer wiesen im Falle der Beatmung eine ähnliche Sterblichkeit auf. Bei den Patienten ohne Beatmung war die Sterblichkeit zwar deutlich geringer, erreichte aber immerhin 16 Prozent. Auch hier korrelierte das Alter mit der Sterblichkeit. „Die hohen Sterblichkeitsraten machen deutlich, dass in den Kliniken relativ viele Patienten mit einem sehr schweren Krankheitsverlauf behandelt wurden. Diese schweren Verläufe betreffen eher ältere und gesundheitlich bereits beeinträchtigte Menschen, kommen aber auch bei jüngeren Patienten vor“, sagt Jürgen Klauber, Geschäftsführer des WIdO. „Auch wenn die Infektionszahlen in Deutschland im Moment niedrig sind, sollten weiterhin alle nötigen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden, um das Infektionsrisiko in der Bevölkerung so gering wie möglich zu halten.“

Männer mit Covid-19 fast doppelt so häufig beatmet wie Frauen

In der Studie sind die Daten der Covid-19-Patienten mit und ohne Beatmung getrennt ausgewertet worden. Insgesamt wurden 1.727 (17 Prozent) der 10.021 stationär behandelten Covid-19-Patienten künstlich beatmet. Etwas mehr als drei Viertel der beatmeten Patienten erhielt eine invasive Beatmung. Das Durchschnittsalter der Patienten lag bei 68 Jahren – sowohl in der Gruppe der beatmeten als auch der nicht beatmeten Patienten. Der Anteil der beatmeten Patienten unterschied sich zwischen den Altersgruppen: Bei den 60- bis 69-Jährigen sowie bei den 70- bis 79- Jährigen lag er bei 24 beziehungsweise 25 Prozent, in der Gruppe der 18- bis 59-Jährigen jedoch nur bei 15 Prozent und bei den Patienten ab 80 Jahren bei 12 Prozent. „Der Anteil der älteren Patienten mit Beatmung liegt zwar relativ niedrig, aber wir können davon ausgehen, dass in Deutschland alle Patienten beatmet werden konnten, bei denen das therapeutisch notwendig erschien. Denn bundesweit standen zu jedem Zeitpunkt der Pandemie genügend freie Intensivbetten zur Verfügung und die Kapazität der Intensivstationen war zum Glück nie voll ausgelastet“, so Christian Karagiannidis, Sprecher der DIVI-Sektion „Lunge – Respiratorisches Versagen“ sowie Leiter des ECMO-Zentrums der Lungenklinik Köln-Merheim. „Der internationale Vergleich ist wegen unterschiedlichen Stichproben der Studien schwierig. Aber es gibt Hinweise darauf, dass in anderen Ländern tendenziell weniger hochaltrige Menschen mit Covid-19 beatmet wurden – vermutlich auch aus Kapazitätsgründen.“

Interessante Ergebnisse liefert auch ein Blick auf die Verteilung zwischen den Geschlechtern: Der Anteil der beatmeten Männer lag bei 22 Prozent und war damit fast doppelt so hoch wie bei den Frauen (12 Prozent), die Sterblichkeit lag hingegen auf einem vergleichbaren Niveau. „Aus den Abrechnungsdaten heraus lässt sich dieser deutliche Unterschied nicht erklären, hier besteht weiterer Forschungsbedarf“, so Karagiannidis.

Beatmete Patienten haben häufiger Begleiterkrankungen

Stationär behandelte Covid-19-Patienten weisen häufig eine Reihe von Begleiterkrankungen auf (Abbildung 3). Der Anteil der Patienten mit Begleiterkrankungen liegt bei den Patienten mit Beatmung deutlich höher als bei den Patienten ohne Beatmung. So hatten beispielsweise 24 Prozent der Patienten ohne Beatmung Herzrhythmusstörungen; bei den Patienten mit Beatmung waren es 43 Prozent. Eine Diabetes-Erkrankung lag bei 26 Prozent der Patienten ohne Beatmung und bei 39 Prozent der Patienten mit Beatmung vor.

Die Hälfte der beatmeten Patienten wird länger als 10 Tage beatmet

Die durchschnittliche Dauer des Krankenhausaufenthaltes der Covid-19-Patienten betrug 14 Tage. Bei den nicht beatmeten Patienten war sie mit 12 Tagen deutlich kürzer als bei den Beatmungspatienten mit 25 Tagen. Die Dauer der künstlichen Beatmung lag im Durchschnitt bei 14 Tagen, im Median bei 10 Tagen (Abbildung 4). 23 Prozent der betroffenen Patienten mussten sogar länger als 21 Tage beatmet bleiben. „Mit unserer Auswertung liegen hilfreiche Zahlen für Projektionen zur Nutzung von Krankenhaus- und Beatmungskapazitäten vor. So fallen pro 100 stationäre Patienten durchschnittlich 240 Beatmungstage an. Dies sind für die Vorbereitung auf eine zweite Pandemie-Welle wichtige Zahlen. Bezüglich der normalen Krankenhausbetten ist aber auch bei hohen Infektionszahlen überhaupt kein Problem zu erwarten“, so Reinhard Busse, Professor für Management im Gesundheitswesen an der TU Berlin.

Erste deutschlandweite Auswertung auf umfangreicher und qualitativ hochwertiger Datenbasis

In der Studie wurden 10.021 Patienten mit bestätigter Covid-19-Diagnose analysiert, die vom 26. Februar bis zum 19. April 2020 in insgesamt 920 deutschen Krankenhäusern aufgenommen und bereits wieder entlassen wurden oder im Krankenhaus verstorben sind. Es handelt sich damit um die bisher umfassendste Studie zu Covid-19-Patienten in deutschen Krankenhäusern. Die zugrundeliegende Stichprobe von AOK-Versicherten entspricht circa einem Drittel der Gesamtbevölkerung und weist eine repräsentative Alters- und Geschlechtsstruktur auf. Viele der bislang international veröffentlichten Studien mit großer Datenbasis beziehen noch im Krankenhausliegende Patienten mit ein. Somit sind zum Beispiel die Dauer des Krankenhausaufenthaltes und der Beatmung sowie die Sterblichkeit noch nicht genau bestimmbar.

14.254 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 2807

14.254 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen

28. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). 14.254 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Dienstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 649 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 13.118 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 92 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 172 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 138 Erwachsene auf Normalstationen, 31 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen 14 Erwachsene beatmet werden, zwei Patienten per ECMO. Drei Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
14254 649 13118 2,8
(+26*) (+0*) (+29*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 197 157,8 5 4 5
Aurich 132 69,6 0 0 8
Celle 220 122,9 0 0 15
Cloppenburg 148 86,7 15 8,8 0
Cuxhaven 373 188,3 0 0 21
Diepholz 469 (+1) 216 42 19,3 26
Emsland 503 153,8 12 3,7 25
Friesland 39 39,5 0 0 2
Gifhorn 171 96,9 2 1,1 4
Goslar 263 193 0 0 25
Göttingen 1294 396,9 0 0 78
Grafschaft Bentheim 259 188,8 5 3,6 18
Hameln-Pyrmont 144 96,9 2 1,3 7
Harburg 568 223,2 3 1,2 13
Heidekreis 84 (+1) 59,7 3 2,1 2
Helmstedt 141 154,4 0 0 1
Hildesheim 438 158,8 5 1,8 8
Holzminden 106 150,4 0 0 7
Leer 151 88,4 0 0 6
Lüchow-Dannenberg 22 45,4 0 0 3
Lüneburg 176 95,6 8 4,3 0
Nienburg (Weser) 87 71,7 6 4,9 4
Northeim 151 114,1 0 0 5
Oldenburg 318 (+3) 243 4 3,1 15
Osnabrück 1263 (+1) 352,7 3 0,8 67
Osterholz 126 (+1) 110,6 4 3,5 0
Peine 164 (+1) 121,7 2 1,5 11
Rotenburg (Wümme) 114 69,6 0 0 2
Schaumburg 172 (+1) 109 5 3,2 7
Stade 232 (+3) 113,4 1 0,5 9
Uelzen 63 68,2 6 6,5 0
Vechta 459 (+9) 321,4 30 21 12
Verden 263 191,8 7 5,1 8
Wesermarsch 74 83,5 0 0 2
Wittmund 41 72 0 0 0
Wolfenbüttel 191 159,7 0 0 14
Hannover, Region 2855 (+3) 246,7 45 3,9 118
Braunschweig, Stadt 354 141,9 1 0,4 18
Delmenhorst, Stadt 126 162,5 3 3,9 3
Emden, Stadt 20 40,1 0 0 0
Oldenburg (Oldb), Stadt 194 114,7 3 1,8 2
Osnabrück, Stadt 521 315,3 2 1,2 16
Salzgitter, Stadt 164 (+1) 157,3 1 1 9
Wilhelmshaven, Stadt 28 36,8 0 0 1
Wolfsburg, Stadt 376 (+1) 302,3 2 1,6 52

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Zahl der zum jetzigen Zeitpunkt infizierten in der Region Hannover auf 58 gestiegen – BG PRESS Region Corona 2807b

Zahl der zum jetzigen Zeitpunkt infizierten in der Region Hannover auf 58 gestiegen

28. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2860 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2682 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 58 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 89
10 – 19 Jahre 171
20 – 29 Jahre 482
30 – 39 Jahre 458
40 – 49 Jahre 473
50 – 59 Jahre 506
60 – 69 Jahre 231
70 – 79 Jahre 167
80+ Jahre 281
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 9 176
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 5 63
Laatzen 0 159
Landeshauptstadt Hannover 22 1479
Langenhagen 3 150
Lehrte 0 79
Neustadt 8 64
Pattensen 0 24
Ronnenberg 2 69
Seelze 3 94
Sehnde 0 42
Springe 3 77
Uetze 1 37
Wedemark 1 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 1 48

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2860 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

+ + + Die Zahl der Erkrankten in Krankenhäusern, bei denen Covid-19 über einen Test nachgewiesen wurde, beläuft sich derzeit auf 13 Personen, davon 6 auf der Intensivstation. Bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist.

14.228 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 2707

14.228 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen

28. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). 14.228 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Montag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 649 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 13.089 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 92 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 159 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 124 Erwachsene auf Normalstationen, 29 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen elf Erwachsene beatmet werden, ein Patient per ECMO. Sechs Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

 

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene** Genesene*** 7-Tagesinzidenz
14228 649 13089 2,8
(+28*) (+0*) (+7*)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamt Inzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 197 157,8 5 4 5
Aurich 132 69,6 0 0 8
Celle 220 122,9 1 0,6 15
Cloppenburg 148 (+6) 86,7 15 8,8 0
Cuxhaven 373 188,3 0 0 21
Diepholz 468 (+3) 215,6 41 18,9 26
Emsland 503 (+9) 153,8 13 4 25
Friesland 39 39,5 0 0 2
Gifhorn 171 96,9 2 1,1 4
Goslar 263 193 0 0 25
Göttingen 1294 396,9 1 0,3 78
Grafschaft Bentheim 259 188,8 5 3,6 18
Hameln-Pyrmont 144 96,9 2 1,3 7
Harburg 568 223,2 5 2 13
Heidekreis 83 59 2 1,4 2
Helmstedt 141 154,4 0 0 1
Hildesheim 438 158,8 5 1,8 8
Holzminden 106 150,4 0 0 7
Leer 151 88,4 0 0 6
Lüchow-Dannenberg 22 45,4 0 0 3
Lüneburg 176 95,6 8 4,3 0
Nienburg (Weser) 87 71,7 6 4,9 4
Northeim 151 114,1 0 0 5
Oldenburg 315 240,7 1 0,8 15
Osnabrück 1262 352,4 7 2 67
Osterholz 125 109,7 3 2,6 0
Peine 163 120,9 1 0,7 11
Rotenburg (Wümme) 114 69,6 0 0 2
Schaumburg 171 (+1) 108,4 4 2,5 7
Stade 229 112 1 0,5 9
Uelzen 63 (+3) 68,2 6 6,5 0
Vechta 450 315,1 21 14,7 12
Verden 263 191,8 8 5,8 8
Wesermarsch 74 83,5 0 0 2
Wittmund 41 72 0 0 0
Wolfenbüttel 191 159,7 0 0 14
Hannover, Region 2852 (+6) 246,5 44 3,8 118
Braunschweig, Stadt 354 141,9 2 0,8 18
Delmenhorst, Stadt 126 162,5 3 3,9 3
Emden, Stadt 20 40,1 0 0 0
Oldenburg (Oldb), Stadt 194 114,7 4 2,4 2
Osnabrück, Stadt 521 315,3 3 1,8 16
Salzgitter, Stadt 163 156,3 0 0 9
Wilhelmshaven, Stadt 28 36,8 0 0 1
Wolfsburg, Stadt 375 301,5 1 0,8 52

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Gemeinsame Erklärung zum derzeitigen Stand der Corona-Warnapp – Corona Warnapp© Bernd Günther

Gemeinsame Erklärung zum derzeitigen Stand der Corona-Warnapp

26. Juli 2020/in Gesundheit

BERLIN (PM). Die Bundesregierung (BPA) hat am heutigen Sonntag (26. Juli) eine Pressemitteilung zum Stand der Corona-Warn-App herausgegeben. Die gemeinsame Erklärung vom Chef des Bundeskanzleramts Helge Braun, dem Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Telekom AG Timotheus Höttges und dem Vorstandssprecher der SAP SE Christian Klein zur Corona-Warn-App lautet wie folgt:

„Die Corona-Warn-App ist nun seit etwas mehr als sechs Wochen im Betrieb. Mehr als 16 Millionen Bürgerinnen und Bürger haben sie sich heruntergeladen. Wir bedanken uns für das große Vertrauen. Die App ist eine völlig neue technische Entwicklung. Die vergangenen Wochen haben gezeigt: die App funktioniert gut. Sie hilft, die Nutzer über Risikobegegnungen zu informieren und dadurch Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen.

Wie bei jeder neuen Entwicklung gibt es technische Herausforderungen. Nicht auf allen Mobiltelefonen lief die Anwendung der App ohne Einschränkungen. Die App hat zu jeder Zeit automatisch anonyme Schlüssel ausgetauscht. Der Austausch der Schlüssel von positiv getesteten Nutzern funktionierte bei einigen Nutzern allerdings nicht immer automatisch im Hintergrund, sondern nur, wenn sie die App einmal geöffnet hatten.

Für die Bundesregierung, wie für die Entwickler der Unternehmen war von Anfang an klar: Die Entwicklung der Corona-Warn-App ist nicht mit dem Start abgeschlossen, sondern ein Projekt, an dem wir täglich weiterarbeiten, um die App zu verbessern.

So hat das Entwicklerteam jetzt einen Weg gefunden, die Einschränkungen auf denjenigen Mobiltelefonen zu umgehen, die den automatischen Datenabgleich im Hintergrund blockiert hatten – sowohl für Android-Geräte als auch für iOS-Geräte. Nutzer von Android-Geräten können nun in den Einstellungen der App (Version 1.1.1) dafür sorgen, dass der Abgleich mit dem Server wieder automatisch im Hintergrund stattfindet. Nach dem gestrigen App-Update unter iOS (Version: 1.1.2) gleicht die Corona-Warn-App die Schlüssel auch auf allen Apple-Geräten wieder automatisch ab. Um die Hintergrundaktualisierung für dieses Update vollständig zu aktivieren, sollen Nutzer die App einmal öffnen.

Das Entwicklerteam wird auch zukünftig über mögliche Einschränkungen und unvorhergesehene technische Probleme informieren. Die technische Hotline 0800 7540001 steht für Fragen zur Verfügung. Wir wollen noch mehr Menschen von der App überzeugen. Denn sie ist ein wichtiges Hilfsmittel im Kampf gegen die Pandemie. Jeder, der sie nutzt, macht einen Unterschied.“

14.200 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 2607

14.200 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen

26. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). 14.200 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Sonntag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 649 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 13.082 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 92,1 Prozent.

 

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene Genesene 7-Tagesinzidenz
14200 649 13082 2,5

 

(+18) (+0) (+10)

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 197 5 4 5
Aurich 132 0 0 8
Celle 220 1 0,6 15
Cloppenburg 142 9 5,3 0
Cuxhaven 373 0 0 21
Diepholz 465 38 17,5 26
Emsland 494 4 1,2 25
Friesland 39 0 0 2
Gifhorn 171 2 1,1 4
Goslar 263 0 0 25
Göttingen 1294 1 0,3 78
Grafschaft Bentheim 259 5 3,6 18
Hameln-Pyrmont 144 2 1,3 7
Harburg 568 5 2 13
Heidekreis 83 2 1,4 2
Helmstedt 141 0 0 1
Hildesheim 438 (+2) 5 1,8 8
Holzminden 106 0 0 7
Leer 151 0 0 6
Lüchow-Dannenberg 22 0 0 3
Lüneburg 176 8 4,3 0
Nienburg (Weser) 87 (+1) 6 4,1 4
Northeim 151 0 0 5
Oldenburg 315 1 0,8 15
Osnabrück 1262 7 2 67
Osterholz 125 (+2) 3 2,6 0
Peine 163 (+1) 1 0,7 11
Rotenburg (Wümme) 114 0 0 2
Schaumburg 170 3 1,9 7
Stade 229 1 0,5 9
Uelzen 60 14 15,2 0
Vechta 450 21 14,7 12
Verden 263 (+1) 8 5,8 8
Wesermarsch 74 0 0 2
Wittmund 41 0 0 0
Wolfenbüttel 191 0 0 14
Hannover, Region 2846 (+9) 38 3,3 118
Braunschweig, Stadt 354 2 0,8 18
Delmenhorst, Stadt 126 3 3,9 3
Emden, Stadt 20 0 0 0
Oldenburg (Oldb), Stadt 194 (+2) 4 2,4 2
Osnabrück, Stadt 521 3 1,8 16
Salzgitter, Stadt 163 0 0 9
Wilhelmshaven, Stadt 28 0 0 1
Wolfsburg, Stadt 375 1 0,8 52

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenübermittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

14.182 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 2507

14.182 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen

25. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). 14.182 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Samstag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 649 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 13.072 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 92,2 Prozent.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene Genesene 7-Tagesinzidenz
14182 649 13072 3,2
(+22) (+1) (+14)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 197 (+3) 5 4 5
Aurich 132 0 0 8
Celle 220 1 0,6 15
Cloppenburg 142 (+2) 12 7 0
Cuxhaven 373 0 0 21
Diepholz 465 (+1) 38 17,5 26
Emsland 494 7 2,1 25
Friesland 39 0 0 2
Gifhorn 171 (+1) 2 1,1 4
Goslar 263 0 0 25
Göttingen 1294 3 0,9 78
Grafschaft Bentheim 259 (+1) 5 3,6 18
Hameln-Pyrmont 144 (+1) 2 1,3 7
Harburg 568 5 2 13
Heidekreis 83 4 2,8 2
Helmstedt 141 0 0 1
Hildesheim 436 (+1) 9 3,3 8
Holzminden 106 0 0 7
Leer 151 0 0 6
Lüchow-Dannenberg 22 0 0 3
Lüneburg 176 8 4,3 0
Nienburg (Weser) 86 (+2) 5 4,1 4
Northeim 151 1 0,8 5
Oldenburg 315 1 0,8 15
Osnabrück 1262 (+2) 7 2 67
Osterholz 123 1 0,9 0
Peine 162 0 0 11
Rotenburg (Wümme) 114 0 0 2
Schaumburg 170 6 3,8 7
Stade 229 1 0,5 9
Uelzen 60 15 16,2 0
Vechta 450 (+1) 60 42 12
Verden 262 (+2) 11 8 8
Wesermarsch 74 0 0 2
Wittmund 41 0 0 0
Wolfenbüttel 191 0 0 14
Hannover, Region 2837 (+5) 35 3 118
Braunschweig, Stadt 354 2 0,8 18
Delmenhorst, Stadt 126 3 3,9 3
Emden, Stadt 20 0 0 0
Oldenburg (Oldb), Stadt 192 2 1,2 2
Osnabrück, Stadt 521 3 1,8 16 (+1)
Salzgitter, Stadt 163 1 1 9
Wilhelmshaven, Stadt 28 0 0 1
Wolfsburg, Stadt 375 1 0,8 52

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

Im Moment sind wieder 34 Personen an Covid-19 Infektion akut in der Region Hannover erkrankt – BG PRESS Region Corona 2407

Im Moment sind wieder 34 Personen an Covid-19 Infektion akut in der Region Hannover erkrankt

24. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). Die Region Hannover hat seit Auftreten der ersten Corona-Infektion insgesamt 2834 Menschen registriert, die sich in der Region mit dem Coronavirus infiziert haben. Davon sind zum heutigen Stand 2680 Personen als genesen aufgeführt. 120 Menschen sind infolge einer nachgewiesenen oder mutmaßlichen Corona-Infektion in der Region verstorben; der Altersdurchschnitt der Verstorbenen liegt bei 82 Jahren. Somit sind zum jetzigen Zeitpunkt 34 Menschen in der Region infiziert.

Verteilung nach Alter (seit Beginn der Erfassung):

Alter Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
0 – 9 Jahre 85
10 – 19 Jahre 168
20 – 29 Jahre 476
30 – 39 Jahre 455
40 – 49 Jahre 467
50 – 59 Jahre 505
60 – 69 Jahre 231
70 – 79 Jahre 165
80+ Jahre 280
keine Angaben 2

 

Verteilung nach Kommunen:

Kommune Aktuelle Fallzahl Fallzahl Gesamt seit Ausbruch
Barsinghausen 0 45
Burgdorf 0 66
Burgwedel 0 44
Garbsen 9 176
Gehrden 0 22
Hemmingen 0 49
Isernhagen 4 62
Laatzen 0 159
Landeshauptstadt Hannover 5 1461
Langenhagen 1 148
Lehrte 0 79
Neustadt 8 64
Pattensen 0 24
Ronnenberg 3 69
Seelze 0 91
Sehnde 0 42
Springe 1 75
Uetze 1 37
Wedemark 1 49
Wennigsen 0 24
Wunstorf 1 48

 

Verteilung nach Geschlecht (bezogen auf die Gesamtzahl von 2821 nachweislich Infizierten):

Männer                     49 Prozent

Frauen                      48 Prozent

keine Angabe            3 Prozent

+ + + Bei der Zahl der oben genannten aktuell Erkrankten handelt es sich um eine rechnerische Größe, bei der davon ausgegangen wird, dass – sofern es sich nicht um einen Todesfall handelt – die Person nach 14 Tagen genesen ist.

14.160 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen – BG PRESS NDS Corona 2407

14.160 gemeldete Covid-19-Infektionen in Niedersachsen

24. Juli 2020/in Gesundheit

HANNOVER (PM). 14.160 Fälle von Infektionen mit dem Corona-Virus sind bis heute – Freitag, 9 Uhr – in Niedersachsen labordiagnostisch bestätigt und dem Landesgesundheitsamt (NLGA) gemeldet worden.

Insgesamt 648 an Covid-19 Erkrankte wurden dem NLGA als verstorben gemeldet. Über Details kann die zuständige Kommune Auskunft geben.

Genesen sind in Niedersachsen nach einschlägiger Hochrechnung* 13.058 der bislang gemeldeten laborbestätigten Fälle. Das entspricht 92,2 Prozent.

In niedersächsischen Kliniken werden derzeit 158 mit dem Virus infizierte Patientinnen und Patienten behandelt: Davon liegen 127 Erwachsene auf Normalstationen, 25 Erwachsene benötigen intensivmedizinische Behandlung. Auf den Intensivstationen müssen elf Erwachsene beatmet werden, zwei Patienten per ECMO. Sechs Kinder werden im Krankenhaus auf einer Normalstation behandelt.

Fallzahlen der laborbestätigten COVID-19-Fälle in Niedersachsen
Fälle Verstorbene Genesene 7-Tagesinzidenz
14160 648 13058 3,4
(+30) (+0) (+14)  

 

Landkreise, kreisfreie Städte Gesamtzahl der Fälle Gesamtzahl der Fälle der letzten 7 Tage 7-Tagesinzidenz pro 100.000 Einwohner Gesamtzahl der Todesfälle
Ammerland 194 2 1,6 5
Aurich 132 0 0 8
Celle 220 1 0,6 15
Cloppenburg 140 (+1) 14 8,2 0
Cuxhaven 373 0 0 21
Diepholz 464 (+5) 41 18,9 26
Emsland 494 (+1) 8 2,4 25
Friesland 39 0 0 2
Gifhorn 170 (+1) 1 0,6 4
Goslar 263 0 0 25
Göttingen 1294 4 1,2 78
Grafschaft Bentheim 258 4 2,9 18
Hameln-Pyrmont 143 1 0,7 7
Harburg 568 (+1) 5 2 13
Heidekreis 83 5 3,6 2
Helmstedt 141 0 0 1
Hildesheim 435 (+2) 14 5,1 8
Holzminden 106 0 0 7
Leer 151 0 0 6
Lüchow-Dannenberg 22 0 0 3
Lüneburg 176 (+6) 8 4,3 0
Nienburg (Weser) 84 3 2,5 4
Northeim 151 1 0,8 5
Oldenburg 315 2 1,5 15
Osnabrück 1260 11 3,1 67
Osterholz 123 1 0,9 0
Peine 162 0 0 11
Rotenburg (Wümme) 114 0 0 2
Schaumburg 170 (+1) 6 3,8 7
Stade 229 3 1,5 9
Uelzen 60 16 17,3 0
Vechta 449 (+4) 59 41,3 12
Verden 260 (+1) 16 11,7 8
Wesermarsch 74 0 0 2
Wittmund 41 0 0 0
Wolfenbüttel 191 0 0 14
Hannover, Region 2832 (+5) 29 2,5 118
Braunschweig, Stadt 354 2 0,8 18
Delmenhorst, Stadt 126 3 3,9 3
Emden, Stadt 20 0 0 0
Oldenburg (Oldb), Stadt 192 (+1) 2 1,2 2
Osnabrück, Stadt 521 6 3,6 15
Salzgitter, Stadt 163 1 1 9
Wilhelmshaven, Stadt 28 0 0 1
Wolfsburg, Stadt 375 (+1) 1 0,8 52

 

In dieser Übersicht sind ausschließlich Fälle aufgelistet, die dem Niedersächsischen Landesgesundheitsamt elektronisch bis 9 Uhr mitgeteilt wurden. Es kann zu Abweichungen zwischen der NLGA-Tabelle und Angaben anderer Stellen, etwa der betroffenen Kommunen, kommen.

Die gegenüber dem vorherigen Tag neu ausgewiesenen Fälle sind nicht zwingend erst seit der gestrigen Auflistung neu aufgetreten. Die Gesundheitsämter leiten als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen ein, ggf. erfolgt die standardisierte Falldatenüber-mittlung erst danach mit zeitlicher Verzögerung. Bis zur Übermittlung der Fälle an das NLGA können einige Tage vergehen. Dies gilt vor allem, wenn viele Fälle in einem kurzen Zeitraum auftreten.

*Als Kriterium für die Meldung „genesen“ gilt das Meldedatum des Falles, wenn es länger als 14 Tage zurückliegt. Die in dieser Kategorie aufgezählten Patientinnen und Patienten sind außerdem weder in Behandlung in einem Krankenhaus noch verstorben. Diese Kriterien legt auch das RKI an.

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