Saubere City: aha verstärkt Reinigung in Hannovers Innenstadt
Zusätzliche Reinigungseinsätze begleiten 2026 zahlreiche Veranstaltungen und verkaufsoffene Sonntage in Hannover.
HANNOVER (redu) – Mit einer neuen Initiative für eine saubere City verstärkt aha ab Mai die Reinigung in der hannoverschen Innenstadt. An zunächst 39 Terminen sollen zusätzliche Einsätze an stark frequentierten Tagen für mehr Sauberkeit und Aufenthaltsqualität sorgen.
Die Zusatzreinigungen begleiten zahlreiche Veranstaltungen und Einkaufstage in der City. Ziel ist eine gepflegte Innenstadt mit hoher Aufenthaltsqualität für Besucher und Handel.
Die Stadtreinigung des Zweckverbands Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) intensiviert in den Sommermonaten ihre Einsätze in der hannoverschen Innenstadt. Die zusätzlichen Reinigungen finden an stark besuchten Freitagen, Samstagen und verkaufsoffenen Sonntagen statt.
Für die saubere City wurden zunächst 39 Termine geplant. Die Abstimmung erfolgte gemeinsam mit der City Gemeinschaft Hannover, um gezielt auf hohe Besucherfrequenzen in der Fußgängerzone zu reagieren. Während der Schulferien sind keine Zusatzreinigungen vorgesehen.
Axel von der Ohe, Finanz- und Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt Hannover, bezeichnete eine gepflegte Innenstadt als wichtige Visitenkarte der Stadt. Gleichzeitig solle die Maßnahme das Sicherheitsgefühl und die Aufenthaltsqualität stärken.
Reinigung während Stoßzeiten
Da die Fußgängerzone zu den Hauptzeiten stark frequentiert ist, setzt aha vor allem auf manuelle Reinigung. Die Teams arbeiten mit Kehrbesen und Schaufel und leeren zusätzlich die Abfallbehälter.
Nach Angaben von Simon Grabow, Leiter der Stadtreinigung von aha, sollen die Einsatzkräfte flexibel auf Verschmutzungen reagieren können, ohne Passanten durch Lärm oder Verkehrsbehinderungen einzuschränken.
Unabhängig von den zusätzlichen Tageseinsätzen läuft die nächtliche Nassreinigung bereits seit Ostern wieder regulär. Gereinigt werden geeignete Bereiche der Innenstadt wochentags zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr.





© Bernd Günther



