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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Neue Skateanlage im Georgengarten von Hannover© Carl-Marcus Müller

SkateKidsArea im Georgengarten eingeweiht

22. November 2022/in Hannover

HANNOVER (PM). Eine schon seit 1998 bestehende rund 450 Quadratmeter große zum Skaten ausgewiesene Asphaltfläche im Georgengarten am Lodyweg war im Laufe der Jahre stark verwittert und bot kaum noch Anreize zum Fahren mit Skateboards, Rollern oder mit Inlineskates.

Aus Mitteln der städtischen Sportförderung sowie unter Beteiligung der Herrenhäuser Gärten wurde die Fläche nun völlig neu gestaltet und bietet als “SkateKidsArea” nun gerade für junge Menschen einen reizvollen Sportraum in attraktiver Umgebung.

Gefördert wurde die insgesamt rund 185.000 Euro teure Maßnahme durch den Stadtbezirksrat Nord.

Bei der offiziellen Einweihung am Montag (21. November) waren sich alle Beteiligten einig, dass hier eine deutliche Aufwertung der Fläche erfolgt ist.

„Mit der SkateKidsArea wurde ein Ort geschaffen, der weitaus mehr ist als ein funktionaler Sportraum. Es ist ein Ort mit hoher Aufenthaltsqualität, der nicht nur die Vielfalt des Rollsports erlebbar macht, sondern zu Begegnung, sozialer Interaktion, Verweilen und Zuschauen einlädt“, sagte betonte Konstanze Beckedorf, Dezernentin für Kultur, die Herrenhäuser Gärten und Sport bei der Eröffnung.

Die Besonderheit des Projektes „SkateKidsArea“ liegt vor allem in der stadtweit einzigartigen Gestaltung, die sich ausschließlich an den spezifischen Bedürfnissen von Kindern und Anfänger*innen orientiert und ihnen somit einen risikoarmen und niedrigschwelligen Einstieg ins Skateboarden ermöglicht. Bewusst klein dimensionierte Elemente respektive flache Rampen offerieren bereits sehr jungen Nutzer*innen die Möglichkeit des Erlernens der Sportart Skateboarding. Trotz der Fokussierung auf die Zielgruppe der Kinder und Neueinsteiger*innen erfüllt die Anlage zudem die idealtypischen Merkmale Diversität, Intergenerationalität und Interperformativität, das heißt sie ist für alle – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft und Könnens – nutzbar. Darüber hinaus eignet sich die Anlage neben Skateboarding gleichermaßen für Aktivitäten mit Scooter, Inlineskates, BMX, Laufrad und Rollstuhl (WCMX).

Entwickelt hatte das neue Konzept für die neue kompakte Skateanlage der Bereich Planung und Bau im Fachbereich Umwelt und Stadtgrün. Die Abstimmungen erfolgen in enger Kooperation mit der Initiative „ProSkateKidsArea“, einer Initiative von Eltern und Aktiven der Rollsportszene in Hannover.

Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt in Hannover heute feierlich eröffnet

21. November 2022/in Hannover

HANNOVER (PM/cmm). Der traditionelle hannoversche Weihnachtsmarkt in der historischen Altstadt öffnet am heutigen Montag (21. November) seine Pforten. Von Dienstag, 22. November, bis Donnerstag, 22. Dezember, lädt er täglich von 11 bis 21 Uhr zum Besuch ein. Oberbürgermeister Belit Onay und Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes haben das 32-tägige Event heute feierlich eröffnet.

Weihnachtsmarkt in Hannover heute feierlich eröffnet – Weihnachtsmarkt 2022 Eroeffnung cmm

Haben heute den Weihnachtsmarkt in Hannover feierlich eröffnet und warben gleichzeitig für die Weihnachtshilfe: (v.l.) HAZ-Chefredakteurin Dany Schrader, Landesbischof Ralf Meister, Kevin Kratzsch vom Schaustellerverband Niedersachsen, Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes und Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay. © Carl-Marcus Müller

Weihnachtlich geschmückte Stände rund um die Marktkirche

Viele Menschen freuen sich auf diesen Moment: Um 15.45 Uhr wurde heute mit dem Einschalten der Baumbeleuchtung vor der Marktkirche das offizielle Startsignal für das 32-tägige Event gegeben. Ab Dienstag (22. November) ist der Weihnachtsmarkt täglich von 11 bis 21 Uhr geöffnet.

Rund um die Marktkirche und bis zum Platz der Weltausstellung werden an 111 (Stand Dienstag 15.11.22) weihnachtlich geschmückten Ständen aus dem Erzgebirge und Südtirol unter anderem Holzspielsachen, kunstgewerbliche Artikel, Keramik und Haushaltswaren angeboten. Glasbläser*innen, Ausstech- und Backformen sowie Kerzenmacher*innen zeigen ihr handwerkliches Geschick. Auch für das leibliche Wohl der Gäste ist mit einer vielfältigen Auswahl weihnachtlicher Speisen, Getränken und Süßigkeiten gesorgt.

32 Tage Weihnachtsmarkt

„Der hannoversche Weihnachtsmarkt in der Altstadt ist seit Jahrzehnten ein Highlight in der Adventszeit. Wir freuen uns, dass er in diesem Jahr wieder unter weitgehend normalen Bedingungen starten kann – und wir können ihn diesmal besonders lange, nämlich an 32 Tagen, genießen“, betonte Wirtschafts- und Umweltdezernentin Anja Ritschel bei Vorstellung des Programms am heutigen Dienstag (21. November). „Bei der Planung wurde wie immer Wert darauf gelegt, dass nicht allein der kommerzielle Umsatz im Vordergrund steht, sondern eine romantische Erlebniswelt für die ganze Familie geschaffen wird. Dem vorweihnachtlichen Erlebnis steht nichts mehr im Wege.“

Mit Hilfe einer sorgfältigen Inszenierung können Besucher*innen sich von der warmen Atmosphäre Tausender Lichter und den besonderen Düften verzaubern lassen und werden in die erwartungsvolle Stimmung ihrer Kindheit zur Vorweihnachtszeit zurückversetzt. Eine Vielzahl von Kunsthandwerker*innen und Anbieter*innen unterschiedlichster Weihnachtsartikel lädt dazu ein, einen familienfreundlichen Weihnachtsmarkt zu erleben. Auf dem Hanns-Lilje-Platz wird jeweils von Montag bis Donnerstag von 17 bis 20 Uhr und sonntags von 16 bis 20 Uhr ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit vielfältigen musikalischen Darbietungen geboten.

Weihnachtsdörfer und Wunschbrunnenwald

Einer der jährlichen Höhepunkte ist auch in diesem Jahr das „Finnische Weihnachtsdorf“ mit einem echten lappländischen Zelt auf dem Ballhofplatz. Dort werden finnische Spezialitäten und Handwerksarbeiten angeboten. Über einen Rundgang betritt man ein historisches Weihnachtsdorf, das mit 45 Ständen mittelalterliches Stadtleben in seiner ganzen Beschaulichkeit demonstriert und sich rund um das Historische Museum über die Burgstraße, Roßmühle, Klostergang und Pferdestraße sowie eine Fläche zwischen Volkshochschule und Leine erstreckt. Handwerks-Vorführungen und Aktionen vielfältiger Art sollen in einer „Handwerkergasse“ zum Mitmachen animieren. Dort können die Besucher*innen zum Beispiel filzen oder schmieden.

Ein stimmungsvolles Ambiente in der turbulenten Vorweihnachtszeit bietet zudem der „Wunschbrunnenwald“, ein etwa 400 Quadratmeter großes Areal mit 50 Tannen auf dem Holzmarkt. In diesen Bereich integriert steht der Oskar-Winter-Brunnen, an dessen schmiedeeisernem Gitter sich der „Wunschring“ befindet. Der Sage nach erfüllen sich Wünsche, wenn dieser Ring gedreht wird. Zumindest erfüllen das Försterhaus und zwei Forsthütten im Wunschbrunnenwald kulinarische Wünsche.

Vielfältiger Spaß für die Kleinsten

Ein fester Bestandteil sind die Angebote für Kinder. Sie reichen vom Puppenspieler über das große Karussell bis zum kleinen Riesenrad. Ein großer Spaß für junge Nachwuchsbäcker*innen ist die Weihnachtsbäckerei am Marktbrunnen (Hase-Brunnen). Die Märchenerzählerin erzählt Geschichten in einem Zirkuswagen gegenüber der Weihnachtsbäckerei. Täglich um 17.30 Uhr kommt der Weihnachtsmann und verteilt Obst an die jungen Besucher*innen. Ein Nachtwächter im historischen Kostüm läutet jeden Abend das Veranstaltungsende ein.

Weitere Informationen zum Weihnachtsmarkt sowie zum Programm auf der Bühne an der Marktkirche bietet das Internet in Kürze unter www.hannover.de/weihnachtsmarkt.

Polizeiliche Maßnahmen rund um den Weihnachtsmarkt und in der City

Das umfangreich zwischen der Landeshauptstadt Hannover und der Polizeidirektion Hannover vorbereitete und abgestimmte Sicherheitskonzept anlässlich des Weihnachtsmarktes wird, wie in den vergangenen Jahren auch, durch polizeiliche Maßnahmen ergänzt. Die Polizist*innen kümmern sich, neben dem Schutz der Weihnachtsmarktbesucher*innen, auch um alle anderen Menschen, die sich in der Vorweihnachtszeit in der Innenstadt aufhalten. Im Fokus haben sie dabei auch Straftaten wie den Taschendiebstahl oder sonstige Delikte.

Im Bereich des Weihnachtsmarktes werden Polizeibeamt*innen an zentralen Punkten, aber auch mobil auf dem Markt sowie in der gesamten Fußgängerzone unterwegs sein. Ihr Ziel: frühzeitiges Erkennen von Gefahren und Verhinderung und Verfolgung von Straftaten. Im Zuge des Einsatzes werden einzelne Beamt*innen auch Maschinenpistolen sichtbar tragen und mitführen.

Die Einrichtung einer sogenannten „Mobilen Wache“ erweitert die Präsenz der Polizei und soll Innenstadtgästen als zentraler Anlaufpunkt im Bereich des Weihnachmarktes dienen. Täglich ab 14 Uhr besteht dort für alle Besucher*innen die Möglichkeit, direkt vor Ort Hinweise an die Polizei weiterzugeben oder Anzeigen zu erstatten. Die Beamt*innen versehen ihren Dienst in einer eigens dafür an der Schmiedestraße, Ecke Grupenstraße, aufgestellten Containerwache.

Verkehrshinweise

In der Vorweihnachtszeit und mit Beginn der Weihnachtsmärkte rechnen Stadtverwaltung und Polizei mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen. Sie bitten Besucher*innen der City und der Weihnachtsmärkte, möglichst ohne Auto anzureisen. Zudem wird in diesem Jahr, aufgrund der Baustelle in der Schmiedestraße, diese ab Höhe Parkhaus als Fußgängerzone eingerichtet und lediglich für Anlieger und Anlieferungsverkehr freigegeben. Aus Richtung Karmarschstraße ist die Schmiedestraße, auch in diesem Jahr, gesperrt.

Die Stadtverwaltung, Polizei und City-Gemeinschaft empfehlen, bereits die Park-and-Ride-Plätze an den Stadtgrenzen für den Umstieg in die Stadtbahn oder komplett den ÖPNV zu nutzen. Sollte die Anreise mit dem Auto unverzichtbar sein, steht der Schützenplatz als kostenloser Parkplatz zur Verfügung (außer bei Heimspielen von Hannover 96). Eine Liste der Park-and-Ride-Plätze ist im Internet unter www.gvh.de abrufbar (genauer Link: http://www.gvh.de/service/rad-auto-carsharing/park-ride-bike-ride/).

Corona-Maßnahmen

Derzeit gibt die Landesregierung keine Maßnahmen vor. Um möglichen Vorgaben gerecht zu werden, sind breitere Gänge auf dem Weihnachtsmarkt, sowie größere Freiflächen eingerichtet wurden, um Abstand zu halten.

Energiesparmaßnahmen

In diesem Jahr ist die Beleuchtung nur von 16 bis 22 Uhr statt von 11 bis 23 Uhr eingeschaltet.

Premiere des GOP Wintervarieté – BGPress 6915 2 1© Bernd Günther

Premiere des GOP Wintervarieté

19. November 2022/in Hannover, Veranstaltungen

HANNOVER (red). Ein wahres Feuerwerk an Akrobatik wurde gestern von dem Ensemble „Maschine de Cirque“ bei der Premiere zum GOP Wintervarieté in der Orangerie der Herrenhäuser Gärten vor gut gefüllten Tribünen abgebrannt.

Unter der Regie von Vincent Dubé konnten sich die Besucher der Premiere von dem kanadischen zehnköpfigen Zirkusensemble „Maschine de Cirque“ von der Artistik der jungen Künstler auf der Bühne überzeugen.

In der Kulisse einer mittlerweile verlassenen Tankstelle erzählten die Hochleistungsartistinnen und -artisten mit ihrem Stück „Changes“ von der Veränderung, der Vergangenheit und dem Jetzt, von Festhalten und Loslassen. Die Protagonisten Olivier Lépine und Constance Dansart trafen sich erstmals in den 80er Jahren. Doch dann verlor sich ihre Spur einer großen Liebe. Seitdem lebte Olivier in einer Telefonzelle und erwarten ihren Anruf.

Im Laufe der 90 Minuten dauernden Show erlebt das Publikum nun Zeitsprünge mit atemberaubender Akrobatik. Über Diabolo und Rollstuhlakrobatik, Jonglage, Schleuderbrett und Partnerakrobatik bis zum hoch hinausragenden Einrad eine spannende und abwechslungsreiche Show.

Das Publikum bedankt sich bei den Artisten im Abschluss mit Standing Ovations. Ein geglückter Start in das neue Programm des GOP Wintervarieté, der sicher einen Besuch wert ist.

  • Premiere des GOP Wintervarieté – BGPress 6926
    Changes - Eine artistisch begeisternde Show von "Maschine de Cirque" beim GOP Wintervarieté in der Orangerie im Herrenhäuser Garten von Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Changes - Eine artistisch begeisternde Show von "Maschine de Cirque" beim GOP Wintervarieté in der Orangerie im Herrenhäuser Garten von Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Changes - Eine artistisch begeisternde Show von "Maschine de Cirque" beim GOP Wintervarieté in der Orangerie im Herrenhäuser Garten von Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Changes - Eine artistisch begeisternde Show von "Maschine de Cirque" beim GOP Wintervarieté in der Orangerie im Herrenhäuser Garten von Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Changes - Eine artistisch begeisternde Show von "Maschine de Cirque" beim GOP Wintervarieté in der Orangerie im Herrenhäuser Garten von Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Changes - Eine artistisch begeisternde Show von "Maschine de Cirque" beim GOP Wintervarieté in der Orangerie im Herrenhäuser Garten von Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
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    Changes - Eine artistisch begeisternde Show von "Maschine de Cirque" beim GOP Wintervarieté in der Orangerie im Herrenhäuser Garten von Hannover © Bernd Günther / BG-PRESS.de
Projekt „Rote Bänke für Hannover“ des Kommunalen Präventionsrates – Rote Baenke

Projekt „Rote Bänke für Hannover“ des Kommunalen Präventionsrates

16. November 2022/in Hannover

HANNOVER (PM). Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen (Orange Day) am 25. November wurden vier rote Bänke in Hannover eingeweiht.

„La Panchina Rossa”, übersetzt „Die Rote Bank“, ist ein Projekt aus Italien und startete erstmalig im Jahr 2016. Die rote Bank soll dabei für das Thema geschlechtsspezifische Gewalt sensibilisieren und die Plätze symbolisieren, die frei bleiben, wenn Frauen häuslicher und sexualisierter Gewalt zum Opfer fallen. Die Aktion wurde seitdem in vielen Städten – auch in Deutschland – aufgegriffen.

Auf einer angebrachten Plakette auf den Bänken finden sich Hinweise, wo Betroffene von Häuslicher Gewalt Unterstützung erfahren können.

Die vier roten Bänke in Hannover stehen nun vor dem Neuen Rathaus, vor der Markthalle und in der Innenstadt in der Georg- sowie Bahnhofstraße.

Das Projekt „Rote Bänke für Hannover“ bildet den Abschluss des Jahresmottos des Kommunalen Präventionsrates „Hannover ist stärker als Gewalt – für sichere Familien in unserer Stadt“, mit dem der Kommunale Präventionsrat der Landeshauptstadt Hannover ein Zeichen setzen will. Gemeinsam mit zahlreichen Netzwerkpartner*innen hat der KPR in den vergangenen 1 ½ Jahren mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen für die Themen Häusliche Gewalt und Gewaltprävention sensibilisiert und über Hilfsangebote informiert. So wurde z.B. eine Podcast-Reihe produziert, um das Thema häusliche Gewalt weiter in das öffentliche Bewusstsein zu rücken, Betroffenen niedrigschwellig Informationen zugänglich zu machen sowie auf die verschärfte Situation im Zuge der Corona-Pandemie zu reagieren.

Das Projekt „Rote Bänke für Hannover“ ist eine Idee der Geschäftsführerinnen des Kommunalen Präventionsrates, Sinem Eryurt-Celik und Thea Giebl. „Die Roten Bänke für Hannover machen das Thema „Häusliche Gewalt“ im öffentlichen Raum für jeden Menschen sichtbar und bieten Betroffenen oder Interessierten direkt die Möglichkeit, sich über die angebrachte Plakette und den QR-Code über Hilfsangebote zu informieren“, so Thea Giebl. „Mit dem Kommunalen Präventionsrat, dem HAIP Netzwerk und der Zusammenarbeit mit der Polizeidirektion Hannover haben wir ein wertvolles Netzwerk, das fest an der Seite aller Betroffenen von Häuslicher Gewalt steht – unabhängig von Migrationsgeschichte und sexueller oder geschlechtlicher Identität. Indem wir die Roten Bänke in das Stadtbild integrieren, brechen wir auch mit der Tabuisierung des Themas“, so Sinem Eryurt-Celik.

Auf der Plakette sind neben dem Logo des Kommunalen Präventionsrates auch das Logo der Polizeidirektion Hannover sowie des Hannoverschen Interventionsprogramms gegen Häusliche Gewalt abgebildet.

„Der Kommunale Präventionsrat setzt mit dieser Aktion ein nachhaltiges Zeichen für Zivilcourage und gegen Häusliche Gewalt – lassen Sie uns nicht wegschauen, wenn jemand unsere Hilfe benötigt. Als Vorsitzender des Kommunalen Präventionsrates bin ich stolz auf dieses starke Zeichen“, so Bürgermeister Thomas Hermann.

„Das Projekt ist eine wichtige Aktion und bringt ein bedeutendes Thema in den Fokus. Es ist wichtig, dass wir Hilfsangebote zur Verfügung stellen und den betroffenen Frauen entsprechende Hilfe zukommen lassen können und auch die Polizeidirektion Hannover ein sichtbares Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzt“, sagt Polizeivizepräsident Detlef Hoffmann.

 

Im Rahmen der Einweihung der Roten Bänke kamen Bürgermeister und Vorsitzender des Kommunalen Präventionsrates Hannover, Thomas Hermann, Erster Stadtrat Dr. Axel von der Ohe, Polizeivizepräsident Detlef Hoffmann sowie die Gleichstellungsbeauftragte Friederike Kämpfe, die Geschäftsführerin von HAIP, Christine Kannenberg sowie die Geschäftsführerinnen des KPR, Sinem Eryurt-Celik und Thea Giebl für eine Fotoaktion zusammen.

Bootsfahrt über den Sambesi im Erlebnis-Zoo Hannover

Erlebnis-Zoo Hannover für Auszeichnung „Bester Zoo“ nominiert

16. November 2022/in Hannover

HANNOVER (PM). Das Freizeitportal Parkscout.de sucht den besten Zoo Deutschlands – und der Erlebnis-Zoo Hannover ist nominiert! Die Zoobesucherinnen und -besucher können bis zum 23. November ihren Favoriten wählen, der dann mit dem parkscout-Publikums Award 2022 ausgezeichnet wird.

Der Erlebnis-Zoo hofft, mit seinem engagierten Team, den aufwändig gestalteten Themenwelten von Afrika über Kanada bis Australien, mit der Bootsfahrt über den Sambesi, der Themenwelt Afi Mountain für die bedrohten Drills, Schimpansen und Gorillas, der Unterwasserstation in Yukon Bay, spannenden Edutainmentstationen, eindrucksvollen Tierpräsentationen und kommentierten Fütterungen, Abenteuerspielplätzen, der außergewöhnlichen Gastronomie und zahlreichen Veranstaltungen wieder viele Wähler zu begeistern.

parkscout.de ist ein unabhängiges Webportal zum Thema Freizeitparks, Zoos und Tierparks, Erlebnisbäder und Wellness sowie Ferienparks und bietet Informationen zu Ausflugszielen weltweit. Die Nutzerinnen und Nutzer von parkscout.de können ihre Meinung zu den von ihnen besuchten Parks oder Zoos in dem Forum mitteilen. So kommen die Bewertungen und Empfehlungen des online-Portals zustande.

Hinweis: Bei der Wahl werden alle Kategorien abgefragt – bis zur Bewertung der Zoos bedarf es einiger Klicks durch die Kategorien.

Christoph Bahlmann ist neuer Chef der Berufsfeuerwehr Hannover

Christoph Bahlmann ist neuer Chef der hannoverschen Feuerwehr

16. November 2022/in Hannover

HANNOVER (PM). Die Landeshauptstadt Hannover hat die Leitung des Fachbereichs Feuerwehr neu besetzt. Seit November nimmt Christoph Bahlmann diese Schlüsselposition ein. Er war bisher stellvertretender Fachbereichsleiter Feuerwehr. Sein Vorgänger Dieter Rohrberg ist ins niedersächsische Innenministerium gewechselt.

Dr. Axel von der Ohe, Dezernent der Feuerwehr und Erster Stadtrat, sieht in der Personalentscheidung „eine logische und konsequente Wahl“. Wie andere Arbeitgeber*innen stehe die Landeshauptstadt Hannover vor der Aufgabe, qualifiziertes Personal für herausfordernde und komplexe Tätigkeiten zu finden. „Christoph Bahlmann hat bereits in seiner Funktion als stellvertretender Fachbereichsleiter der Feuerwehr gezeigt, dass er führen, koordinieren und beteiligen kann. Er ist ausgezeichnet für die Aufgabe des Fachbereichsleiters geeignet. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“

Christoph Bahlmann war seit 2020 stellvertretender Fachbereichsleiter der Feuerwehr. Seit 2001 ist er im Dienst der Landeshauptstadt Hannover. Er hatte in seiner Laufbahn verschiedene leitende Funktionen in wichtigen Fachbereichen der LHH. So leitete er von 2003 bis 2004 die Stabsstelle „Sonderaufgaben für die Fachbereichsleitung“ und war von 2004 bis 2020 Leiter des Bereichs „Technik, Aus- & Fortbildung und Service“. Bahlmann gilt als ein kompetenter und umsetzungsstarker Feuerwehrmann mit viel Erfahrung in der Personalverantwortung und Sicherheit.

„Ich bin jetzt seit 21 Jahren bei der Feuerwehr Hannover und könnte mir keine bessere Arbeitgeberin und keinen interessanteren Beruf vorstellen. Diese Feuerwehr auf hohem Niveau weiterzuentwickeln ist – gerade in bewegten Zeiten – eine besondere Herausforderung, der ich mich gerne stelle. Damit ist sehr viel Verantwortung verbunden und ich kann nur in einem starken Team erfolgreich sein. Ich glaube, dass ich das Vertrauen der Mitarbeitenden habe und insofern werde ich mich für die Fortentwicklung dieser Feuerwehr mit all ihren Facetten mit vollem Engagement einsetzen. Zudem freue ich mich, einen wesentlichen Part der Sicherheit unserer Bürger*innen zu verantworten“, erklärte sich Hannovers neuer Feuerwehrchef.

Wenn man jeden Cent rumdrehen muss - Leben an der Armutsgrenze

Auf und Ab der Armutsquote in Hannover

14. November 2022/in Hannover

HANNOVER (PM). Die Corona-Pandemie hat Armut in Hannover zeitweise verstärkt. Ende 2021 war die Armutsquote jedoch wieder auf das Niveau des Jahres 2019 gesunken.  Das geht aus dem aktuellen Armutsmonitoring hervor, das die Landeshauptstadt Hannover heute (14. November) präsentiert hat. Für 2022 und 2023 rechnet die Stadt wieder mit einem Anstieg der Quote.

Dem Monitoring zufolge lag die Armutsquote Ende 2019 bei 14,7 Prozent, stieg 2020 aufgrund der Pandemie auf 15,3 Prozent und sank Ende 2021 wieder auf 14,8 Prozent.  Gestiegen ist die Zahl der Personen, die Transferleistungen beziehen:  Ende 2021 waren 80.303 Menschen in Hannover auf solche Leistungen angewiesen, das sind 450 mehr als Ende 2019.  Wie aus dem Monitoring weiter hervorgeht, gab es 2021 einen überproportionalen Rückgang in der Armutsquote von Alleinerziehenden. Dagegen ist die Altersarmut weiter gestiegen.

„Die Entwicklung zeigt in einigen Bereichen eine leichte Stabilisierung. Wir dürfen jedoch nicht nachlassen, Angebote für einkommensarme Gruppen, insbesondere Kinder und Jugendliche, umzusetzen. Die Menschen brauchen Perspektiven und Chancen, sowie Transparenz über alle Rechtsansprüche zur finanziellen Mindestsicherung“, sagte Sylvia Bruns, Dezernentin für Soziales und Integration, im Sozialausschuss der Landeshauptstadt Hannover.

Armutsquote von Familien ist 2021 gesunken

In einigen Bevölkerungsgruppen hat die Armutsquote Ende 2021 ein Niveau erreicht, das sogar leicht unterhalb des vorpandemischen Ausgangsjahrs 2019 liegt. Das betrifft Familien (minus 0,6 Prozentpunkte), Kinder und Jugendliche (minus 0,7 Prozentpunkte), Allein- und Getrennterziehende (minus 1,7 Prozentpunkte) sowie Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit (minus 0,2 Prozentpunkte).

Bei Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit (plus 0,7 Prozentpunkte) und bei der Generation 60 plus (plus 0,5 Prozentpunkte) war die Armutsquote Ende 2021 höher als im Jahr 2019.

Kinderarmut stagnierte auf hohem Niveau: Zwar war die Anzahl der Kinder von 0 bis 17 Jahren, die in einkommensarmen Familien leben, Ende 2021 im Vergleich zum Vorjahr, um 643 Kinder auf 21.901 (minus 2,9 Prozent) zurückgegangen. Die Kinderarmutsquote lag aber nach wie vor bei 25,8 Prozent. Das bedeutet, dass mehr als jedes vierte hannoversche Kind unter 18 Jahren in einem einkommensarmen Umfeld lebt. Darüber hinaus gibt es zunehmend „statistisch verdeckt arme“ Kinder. Denn die Transferleistungsquote berücksichtigt nicht die Kinder, die einen „Kinderzuschlag“ bekommen.

Bei ausländischen Staatsangehörigen zeigte sich folgendes Bild: 2021 nahm die ausländische Bevölkerung in Hannover deutlich zu (plus 3335 Personen), während die Anzahl deutscher Staatsangehöriger sank (minus 2.756 Personen). Gleichzeitig sank die Transferleistungsquote bei der ausländischen Bevölkerung deutlich stärker (minus 1,1 Prozentpunkte), als bei der deutschen Bevölkerung (minus 0,5 Prozentpunkte).

Dennoch ist die Armutsquote bei Menschen mit ausländischer Staatsangehörigkeit nach wie vor deutlich höher (34,1 Prozent), als bei Menschen mit deutscher Staatsangehörigkeit (10,0 Prozent).

14 000 Senior*innen auf Leistungen angewiesen

Mehr als 14.000 der in Hannover lebenden Senior*innen bezogen 2021 Transferleistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts, meist Grundsicherung im Alter. Die Transferleistungsquote der Generation 60 plus lag bei 10,4 Prozent, Tendenz steigend. Damit nahm die Altersarmutsquote innerhalb eines Jahres um 229 Personen, das entspricht 1,7 Prozent, zu. Die Stadt geht von einer erheblichen Dunkelziffer bei der Altersarmut aus. Der Grund: Ein Teil der Anspruchsberechtigten verzichtet aus Scham, Unwissenheit oder Fehlinformiertheit darauf, Leistungen in Anspruch zu nehmen.

Die Armutsquote Alleinerziehender sinkt in Hannover seit 2016 deutlich und kontinuierlich von über 50 Prozent im Jahr 2016 auf gut 44 Prozent Ende 2021. Steigende Erwerbstätigkeit und eine bessere Verfügbarkeit von Kinderbetreuung könnten dazu beigetragen haben.

Ausblick 2022 und 2023

Die Entwicklungen im Jahr 2022 sind geprägt von den Nachwirkungen der Corona-Pandemie, der Energiekrise sowie dem Zuzug Geflüchteter infolge des Angriffskriegs auf die Ukraine.

Bereits vor der Energiekrise bis Ende 2021 waren in Hannover steigende Wohnkosten, gestiegene Angebotsmieten und Zahlungsverzüge bei Versorgungsbetrieben zu beobachten.

Vor diesem Hintergrund ist mit steigenden Armutsquoten nach Einschätzung der Stadt absehbar zu rechnen – insbesondere dann, wenn aufgrund einer drohenden Rezession zusätzlich Arbeitsplätze wegfallen sollten. Maßnahmen wie das voraussichtlich 2023 in Kraft tretende Bürgergeld, Wohngeld-Plus oder der Energiepreisdeckel sollen diese Härten insbesondere für geringverdienende Haushalte abfedern. Es bleibt aus heutiger Sicht offen, wie schnell und wirksam diese Instrumente greifen werden.

Senioren retten sich vor Zimmerbrand – Zimmerbrand 221113

Senioren retten sich vor Zimmerbrand

13. November 2022/in Hannover

HANNOVER (PM).  Am Sonntagmorgen kam es in der Mönckebergallee zu einem Brand im Obergeschoss eines Einfamilienhauses. Die hochbetagten Bewohnenden konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben unverletzt.

Aus bisher noch ungeklärter Ursache brach am Sonntagmorgen im Arbeitszimmer eines Einfamilienhauses in der Mönckebergallee ein Brand aus. Gegen 09:25 Uhr bemerkten Passanten eine starke Rauchentwicklung aus gekippten Fenstern des ersten Obergeschosses. Geistesgegenwärtig informierten sie die im Erdgeschoss frühstückenden Bewohner und setzten einen Notruf ab. Das hochbetagte Seniorenpaar, Er 92jährig, Sie 91jährig, konnten ihr Haus rechtzeitig und unverletzt verlassen.

Die Feuerwehr löschte den Brand mit Hilfe zweier Atemschutztrupps, kontrollierte die Zimmer und befreite das betroffene Geschoss und den Treppenraum vom giften Brandrauch. Gebrannt hatte Mobiliar im Arbeitszimmer. Die Zimmer des Obergeschosses wurden stark durch den Brandrauch in Mitleidenschaft gezogen, das Gebäude ist aber im Erdgeschoss weiter bewohnbar. Zur Höhe des Sachschadens können keine Angaben gemacht werden.

Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Feuerwehr und Rettungsdienst Hannover waren mit acht Fahrzeugen und 29 Einsatzkräften vor Ort.

Schlüsselübergabe an das Prinzenpaar im Rathaus© Matthias Falk

Karneval in Hannover: Narren stürmen das Rathaus

13. November 2022/in Hannover

HANNOVER (mf). Mit der Kürung des Prinzenpaares (9:11 Uhr Mosaiksaal, Neues Rathaus) begann gestern die Karnevalsaison 2022/2023. Gegen 10:50 Uhr marschierten die Hannoverschen Karnevalsgesellschaften mit Musik und Tanz von der Marktkirche zum Neuen Rathaus, um es traditionell zu stürmen.

Bürgermeister Thomas Hermann überreichte dem Prinzenpaar, Cara Wildhagen (Ihre Lieblichkeit Prinzessin Cara I.)  und Lukas Wildhagen (Seine Tollität Prinz Lukas I.) nach der Proklamation symbolisch den Schlüssel. Die Prinzenproklamationssitzung fand tatgleich um 19:11 Uhr im Hangar No. 5 statt.

Die Prinzenpaare im Überblick:

  • Kinderprinzessin Elaine II. (Elaine Arendt, 13), Hannoverscher Carneval Club HCC von 1967 e.V.
  • Kinderprinz / Seine Kindertollität Prinz Paolo I. (Paolo Lilliu, 14), Kindergarde bei der Hannoverschen Funkengarde (HFG)
  • Prinzessin / Ihre Lieblichkeit Cara I. (Cara Wildhagen, 21), Karnevalsgemeinschaft Eugenesen Alaaf Hannover-Mittelfeld von 1962 e.V. (aktiv); Karnevalscorps Döhren von 1980 (passiv)
  • Prinz / Seine Tollität Lukas I (Lukas Wildhagen, 25), Karnevalsgemeinschaft Eugenesen Alaaf Hannover-Mittelfeld von 1962 e.V. (aktiv); Karnevalscorps Döhren von 1980 (passiv)
Karneval in Hannover: Narren stürmen das Rathaus – Die Prinzenpaare 2022 mf

Das Prinzenpaar und das Kinderprinzenpaar der Stadt Hannover © Matthias Falk

Weitere Karnevalstermine:

  • 16.02.2023 Krawatten Abschneiden des OB (11:11 Uhr Neues Rathaus)
  • 18.02.2023 Karnevalsumzug (Start 13:11 Uhr am Neuen Rathaus)
  • 21.02.2023 Entthronisierung des Prinzenpaares
  • 22.02.2023 Portemonnaie Wäsche (Maschsee, Fackelträger
Trauer im Zoo um kleinen Roten Panda – Panda Trauer

Trauer im Zoo um kleinen Roten Panda

11. November 2022/in Hannover

HANNOVER (PM). Trauer im Zoo Hannover: Völlig unerwartet ist das männliche Jungtier der Roten Pandas verstorben. Die Tierpfleger fanden das Jungtier gestern Morgen leblos in seiner Schlafbox. „Wir sind alle sehr, sehr traurig“, so Zoo-Sprecherin Dr. Simone Hagenmeyer. Woran der Nachwuchs gestorben ist, wird zurzeit untersucht.

Am 10. Juni hatte Pandaweibchen Fine Zwillinge – ein Männchen und ein Weibchen – zur Welt gebracht. Für das junge Panda-Paar war es der erste Nachwuchs, Mutter Fine kümmerte sich jedoch von Anfang an rührend um ihre Kleinen. Und so entwickelten sich die Jungtiere in der Wurfbox prächtig und fingen nach einigen Wochen an, die Anlage zu erkunden – unter den wachsamen Augen von Mutter Fine und zahlreicher Zoogäste, die die Entwicklung der Zwillinge mitverfolgten.

Noch am Vortag war das männliche Jungtier mit seiner Schwester munter auf der Himalaya-Anlage herumgeklettert. „Die Sterblichkeitsrate bei Jungtieren von Kleinen Pandas ist leider sehr hoch, in Zoos sowie in der Wildbahn“, erklärt Zootierärztin Dr. Katja von Dörnberg, „deswegen hatten wir die Entwicklung der Kleinen besonders eng verfolgt.“ Umso mehr hat der Tod des Jungtiers das Zoo-Team erschüttert: „Wir bitten alle, die Daumen für das weibliche Jungtier zu drücken!“

Rote Pandas – oder auch Kleine Pandas – stehen als „stark gefährdet“ auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion (IUCN). Der Erlebnis-Zoo Hannover ist Teil des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes, um die Roten Pandas zu bewahren.

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