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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Stadionsingen in Hannover

31.500 Stimmen beim Stadionsingen in der Arena

18. Dezember 2025/in Hannover

Heinz-von-Heiden-Arena wird zum größten Chor der Stadt.

HANNOVER (redu) – Beim Stadionsingen am 17. Dezember 2025 haben 31.500 Menschen in der Heinz-von-Heiden-Arena gemeinsam Weihnachtslieder gesungen. Die Veranstaltung des Kirchenkreises Hannover erreichte damit die höchste Beteiligung seit Bestehen des vorweihnachtlichen Mitsing-Formats.

Das Stadionsingen hat sich zu einem festen kulturellen Termin in der Adventszeit entwickelt und zieht jährlich tausende Menschen aus Hannover und der Region an.

Alle verfügbaren Karten für das Stadionsingen waren bereits im Vorfeld ausverkauft. Die Ränge der Heinz-von-Heiden-Arena verwandelten sich am Mittwochabend in den größten Chor der Stadt. Das Stadionsingen stand erneut im Zeichen gemeinschaftlichen Musizierens in der Vorweihnachtszeit.

31.500 Stimmen beim Stadionsingen in der Arena – Stadionsingen 20052 mf

Abwechslungsreiches Programm beim Stadionsingen in der Heinz-von-Heiden Arena © Matthias Falk

Breites musikalisches Programm

Das musikalische Programm reichte von traditionellen Weihnachtsliedern bis zu moderneren Stücken. Unterstützt wurde das Mitsingen unter anderem von zahlreichen Bläserinnen und Bläsern, einem Gospelchor und einer Gospelband, dem Kinderchor der Staatsoper Hannover sowie dem Wohnungslosenchor. Die unterschiedlichen Ensembles prägten den Abend mit vielfältigen Klangfarben.

Soziales Engagement und Ausblick

In seiner Begrüßung hob Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes die Bedeutung des gemeinsamen Singens in gesellschaftlich herausfordernden Zeiten hervor. Wie in den Vorjahren kommt ein Teil der Einnahmen sozialen Projekten zugute, darunter der HAZ-Weihnachtshilfe und der Ökumenischen Essenausgabe Hannover. Aufgrund der großen Nachfrage kündigten die Organisatoren bereits ein weiteres Stadionsingen für den 15. Dezember 2026 an.

Rettungsdienst vor Ort

Kellerbrand in Hannover-Sahlkamp: 27 Menschen betroffen

18. Dezember 2025/in Hannover

Dichter Rauch im Treppenraum – mehrere Personen über Drehleiter in Sicherheit gebracht.

HANNOVER (redu) – Die Feuerwehr Hannover ist am Dienstagabend gegen 20.40 Uhr zu einem Kellerbrand in den Steigerwaldweg im Stadtteil Sahlkamp ausgerückt. Mehrere Menschen mussten aus dem stark verrauchten Wohngebäude gerettet werden, darunter auch Kinder.

Der Einsatz führte zeitweise zu Straßensperrungen und einem größeren Aufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst im Stadtteil Sahlkamp.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Der Kellerbrand hatte den Treppenraum des Mehrfamilienhauses stark verraucht, mehrere Bewohner machten sich an den Fenstern bemerkbar. Fünf Personen, darunter drei Kinder, wurden über eine Drehleiter aus dem Gebäude gerettet.

Parallel dazu brachten Einsatzkräfte zwei weitere Personen durch den Treppenraum in Sicherheit. Dabei kamen sogenannte Brandfluchthauben zum Einsatz. Zeitgleich wurde die Brandbekämpfung im Keller durch einen Trupp unter Atemschutz aufgenommen und von außen über ein Kellerfenster unterstützt.

Das Feuer konnte nach kurzer Zeit gelöscht werden. Anschließend kontrollierte die Feuerwehr sämtliche Wohnungen des betroffenen Gebäudes sowie den Keller eines angrenzenden Hauses auf Rauch- oder Brandausbreitung. Weitere Feststellungen gab es dabei nicht.

Alle betroffenen Bewohner wurden zu einem Sammelplatz geführt und dort vom Rettungsdienst gesichtet und versorgt. Insgesamt wurden 27 Personen, darunter etwa 15 Kinder, medizinisch begutachtet. Eine Person wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die übrigen Bewohner wurden während des Einsatzes in einem Bus der Feuerwehr betreut und konnten später in ihre Wohnungen zurückkehren.

Zur Ursache des Feuers und zur Schadenshöhe machte die Feuerwehr keine Angaben. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Rund 60 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren bis etwa 22.30 Uhr im Einsatz. Währenddessen musste die Ada-Lessing-Straße gesperrt werden.

Weihnachtsstuben

Heiligabend in Hannover: 18 Stuben gegen Einsamkeit

17. Dezember 2025/in Hannover

Angebot richtet sich an ältere, einsame sowie wohnungslose und suchtkranke Menschen.

Hannover – Am Heiligabend öffnen in Hannover wieder 18 Weihnachtsstuben für ältere, einsame sowie wohnungslose und suchtkranke Menschen. Rund 705 Gäste werden erwartet. Ehren- und hauptamtliche Teams gestalten in den Einrichtungen ein Programm mit Essen, Gesprächen und Begegnungen.

Die Angebote sollen Menschen in der Stadt am Feiertag niedrigschwellig erreichen. Die Stadt beteiligt sich an der Finanzierung und verweist auf Anmeldung und aktualisierte Öffnungszeiten in einer Übersicht.

In Hannover öffnen am Heiligabend 18 Einrichtungen ihre Türen, um Menschen zusammenzubringen, die den Feiertag sonst allein verbringen würden. Die Weihnachtsstuben richten sich laut Stadt vor allem an ältere Menschen, die sich einsam fühlen, sowie an wohnungslose und suchtkranke Menschen. Insgesamt werden rund 705 Gäste erwartet.

Sylvia Bruns, Dezernentin für Soziales und Integration der Landeshauptstadt, würdigt die lange Tradition des Angebots. Die Stuben stünden für Gemeinschaft, Geborgenheit und Wärme, sagte Bruns. Sie dankte den Engagierten und wünschte Mitarbeitenden und Gästen frohe Weihnachten.

Programm und Verpflegung an Heiligabend

Die Stuben setzen jeweils eigene Schwerpunkte. Genannt werden Lieder, Gesellschaftsspiele und musikalische Beiträge, teils auch Gottesdienstbesuche und Andachten. Gereicht werden klassische weihnachtliche Speisen und Getränke wie Punsch und Gebäck, aber auch Herzhaftes wie Brote oder Würstchen. Im Mittelpunkt stehen Gespräche und Begegnungen; einige Einrichtungen planen kleine Geschenke.

Anmeldung und Hinweise

Die Träger weisen darauf hin, dass in der Regel eine telefonische Anmeldung bei den jeweiligen Anbieterinnen und Anbietern erforderlich ist. Wohnungslose Menschen sind von der Anmeldepflicht ausgenommen. Auskünfte erteilen der Kommunale Seniorenservice Hannover unter 0511/168-42345 sowie das Diakonische Werk unter 0511/36 87-116. Eine Übersicht der geplanten Angebote ist online abrufbar.

Übersicht über Hannover

Hannover bestätigt stabile Entwicklung im Großstädtevergleich

16. Dezember 2025/in Hannover

Neuer Lagebericht zeigt Stärken bei Mobilität, Wohnen und Grün.

HANNOVER (redu) – Die Landeshauptstadt hat ihren aktuellen Lagebericht zur Stadtentwicklung vorgelegt. Der Bericht vergleicht Hannover mit den 15 größten deutschen Städten und zeigt insbesondere bei Mobilität, Wohnkosten, Grünflächen und wirtschaftlicher Entwicklung erneut stabile und teils überdurchschnittliche Werte.

Der Bericht dient seit 25 Jahren als zentrales Instrument zur Beobachtung der Stadtentwicklung und liefert Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit belastbare Vergleichsdaten zur langfristigen Entwicklung Hannovers.

Die Stadtentwicklung in Hannover zeigt sich im aktuellen Lagebericht in vielen Bereichen robust. Besonders im Bereich Mobilität nimmt die Stadt erneut eine Spitzenposition ein. Im ADFC-Fahrradklimatest 2024 verbessert sich Hannover auf Platz zwei im Großstädtevergleich und erreicht die beste Bewertung seit Beginn der Befragungen.

Auch die bundesweite Erhebung „Mobilität in Deutschland“ bestätigt den Trend. Der Anteil der Wege mit dem Fahrrad ist seit 2017 um vier Prozentpunkte gestiegen, während der motorisierte Individualverkehr zurückgeht. Mit einem Radverkehrsanteil von 23 Prozent liegt Hannover gemeinsam mit Bremen an der Spitze. Beim Arbeitsweg liegt das Fahrrad erstmals vor dem Pkw.

Wohnen und Grünflächen

Im Bereich Wohnen bleibt Hannover im Vergleich zu anderen Großstädten ein moderater Standort. Die durchschnittliche Nettokaltmiete liegt mit 7,61 Euro pro Quadratmeter deutlich unter dem Durchschnitt der größten Städte. Gleichzeitig ist der Anteil reiner Wohnbauflächen vergleichsweise niedrig, während Sport-, Freizeit- und Erholungsflächen überdurchschnittlich vertreten sind. Besonders auffällig ist der hohe Anteil an Kleingartenflächen.

Mit einem Grünflächenanteil von elf Prozent an der Stadtfläche belegt Hannover weiterhin den ersten Platz im Großstädtevergleich. Diese Flächen prägen laut Bericht maßgeblich die Lebensqualität in der Stadt.

Wirtschaft und soziale Kennzahlen

Auch wirtschaftlich zeigt sich Hannover stabil. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist sowohl am Arbeits- als auch am Wohnort seit 2014 deutlich gestiegen. Die breite Branchenstruktur und die Bedeutung des Messestandorts tragen zur Stabilität bei.

Weitere Kennzahlen betreffen Bildung, Familie und Soziales. Der Bericht weist unter anderem einen hohen Anteil alleinerziehender Väter sowie eine überdurchschnittliche medizinische Versorgung für Kinder aus. Im Bereich Sicherheit zeigt sich ein gemischtes Bild mit erhöhten Fallzahlen in einzelnen Deliktfeldern, gleichzeitig aber überdurchschnittlichen Aufklärungsquoten.

Silvesterlauf am Maschsee

Starker Partner für Silvesterlauf und Marathon in Hannover

16. Dezember 2025/in Hannover

Kooperation mit ROSSMANN stärkt Silvesterlauf und ADAC Marathon.

Hannover (redu) – Der Silvesterlauf rund um den Maschsee und der ADAC Marathon in Hannover erhalten mit ROSSMANN einen neuen Partner. Die Zusammenarbeit betrifft den Jahresabschlusslauf am Maschsee sowie den Marathon am 12. April 2026 und umfasst unter anderem Verpflegung, Aktionen vor Ort und einen eigenen 10-Kilometer-Lauf.

Die Kooperation verbindet zwei große Sportveranstaltungen mit einem regional verwurzelten Unternehmen und stärkt die Bedeutung Hannovers als Standort für überregionale Laufevents.

Der Silvesterlauf in Hannover gehört seit Jahren zu den größten sportlichen Jahresabschlussveranstaltungen in Deutschland. Rund um den Maschsee sind bei der 22. Auflage nahezu alle Startplätze vergeben. Insgesamt werden inklusive der Kinderläufe 3.750 Läuferinnen und Läufer, Walkerinnen und Walker sowie Nordic Walkerinnen und Walker erwartet.

Veranstalter eichels arbeitet dabei erstmals mit ROSSMANN zusammen. Nach Angaben von Race-Direktorin Stefanie Eichel bedeutet die Kooperation eine deutliche Aufwertung der Veranstaltung. Die Zusammenarbeit umfasst unter anderem Angebote im Zielbereich sowie Mitmachaktionen am Maschsee-Nordufer.

Aktionen am Maschsee

Für die Kinderläufe stellt ROSSMANN Kinderpunsch und Snacks für die Zielverpflegung bereit. Zusätzlich sind vor Ort verschiedene sportliche Mitmachaktionen mit Gewinnmöglichkeiten geplant. Vor der Bühne von Antenne Niedersachsen soll außerdem ein gemeinsames Warm-up stattfinden. Die Ausgabe der Startunterlagen erfolgt am 29. und 30. Dezember in der ROSSMANN-Filiale in der Georgstraße.

Charity-Partner des Silvesterlaufs ist in diesem Jahr der Verein Clinic Clowns. Ein Euro der Organisationsgebühr sowie die kompletten Meldegebühren der Kinderläufe und freiwillige Spenden fließen an den Verein.

Marathon mit neuem Titelsponsoring

Neben dem Jahresabschlusslauf unterstützt ROSSMANN auch den ADAC Marathon in Hannover. Das Unternehmen wird Titelsponsor des „ROSSMANN 10K“, der am 12. April 2026 um 9 Uhr vor dem Neuen Rathaus startet. Der Marathon geht im kommenden Jahr in seine 34. Auflage und verzeichnet bereits mehr als 17.000 Anmeldungen. Zum dritten Mal in Folge werden die Deutschen Marathon-Meisterschaften im Rahmen der Veranstaltung ausgetragen.

Tannenbaum - Sammelplätze

Über 200 Tannenbaum-Sammelplätze in Hannover

15. Dezember 2025/in Hannover

Abholung startet am 5. Januar 2026 an mehr als 200 Standorten.

Hannover (redu)  – Die Abfallwirtschaft Region Hannover bietet auch 2026 wieder Tannenbaum-Sammelplätze im gesamten Stadtgebiet an. Vom 5. bis 16. Januar holen die Entsorgungsfahrzeuge ausgediente Weihnachtsbäume an über 200 Standorten kostenlos ab. Vor dem Start bereitgestellte Bäume werden nicht mitgenommen.

Mit dem Angebot stellt aha eine flächendeckende und umweltgerechte Entsorgung sicher. Die zentrale Sammlung erleichtert den Abtransport und ermöglicht die Weiterverarbeitung vieler Bäume zu Kompost.

Die Abfallwirtschaft Region Hannover rechnet auch in diesem Jahr mit rund 170.000 eingesammelten Weihnachtsbäumen. Die Abholung erfolgt ausschließlich an den ausgewiesenen Sammelstellen. Auch die aha-Wertstoffhöfe, Deponien sowie Grüngutannahmestellen im Umland der Region Hannover nehmen abgeschmückte Weihnachtsbäume im genannten Zeitraum kostenlos an.

Gut zu wissen: Größere Bäume müssen vor der Ablage gekürzt werden. Die maximale Länge beträgt 1,50 Meter, Baumstämme dürfen nicht dicker als 15 Zentimeter sein. Äste sollen gebündelt werden. Da Baumschmuck nicht kompostiert werden kann, müssen Tannen und Fichten vollständig abgeschmückt sein.

aha bittet darum, die ausgedienten Bäume ausschließlich im Zeitraum vom 5. bis 16. Januar 2026 und nur an den ausgewiesenen Sammelstellen abzulegen. Falsch abgestellte Bäume gelten als illegale Abfallentsorgung und können mit Ordnungsstrafen belegt werden. Fuß- und Radwege sowie der Straßenverkehr sind freizuhalten.

Sammelplätze nach Stadtteilen

Stadtteil Ahlem
Am Ahlemer Holz (Wendeplatz)
Im Großen Büchenfeld (Spielplatz)
Krugstraße (Sackgasse – Glascontainer)
Küstriner Straße gegenüber Landsberger Weg (Grünfläche)

Stadtteil Anderten
Am Tiergarten (neben Nr. 2), Freifläche „An der Brauerei“
Pappelweg/Herderstraße
Eisteichweg/Wartheweg (Grünfläche)

Stadtteil Badenstedt
Badenstedter Straße/Nauheimer Straße (Spielplatz)
Woermannstraße (am Bunker), Ecke Diesterwegstraße
Siegfriedplatz
Lenther Chaussee/Remarqueweg/Lenther Straße (Freifläche)
Petermannstraße (Grünfläche gegenüber Parkplatz Sportplatz)
Empelder Straße/Ecke Burgundische Straße (Grünfläche)

Stadtteil Bemerode
Emslandstraße/Alte Bemeroder Straße (Parkplatz Schützenhaus)
Berkelmannstraße/Steinkampweg (Parkplatz)
Am Gutspark/Berkelmannstraße
Hermann-Hesse-Straße (Wendeplatz)
Funkenkamp/Weinkampswende (Grünfläche)
Sticksfeld gegenüber Nr. 8/Ecke Liethfeld
Jakobskamp/Ecke Papenkamp
Jakobskamp/Ecke Försterkamp
Brockfeld/Ecke Ellernbuschfeld
Weistfeld/Ecke Ellernbuschfeld
Brockfeld/Ecke Lehmbuschfeld
Weistfeld/Ecke Lehmbuschfeld

Stadtteil Bornum
Bornumer Straße 143 (5. Betriebshof)
Lindener Weg, Sackgasse Höhe Nr. 40–40f

Stadtteil Bothfeld
Westpreußenufer (Wendeplatz)/Ecke Marienburger Weg
Sahlkamp/Ecke Krasseltweg
Tollenbrink
An den Hilligenwöhren/Auf dem Limbrinke
Oldekopstraße/Mittelinsel, Ecke Hartenbrakenstraße
Weidkämpe
Hoffmann-von-Fallersleben-Straße
Kurze-Kamp-Straße
Uslarplatz

Stadtteil Bult
Robert-Koch-Platz/Findorffstraße

Stadtteil Burg
Harzburger Platz

Stadtteil Calenberger-Neustadt
Molthanstraße/Kommandanturstraße
Rote Reihe/Calenberger Straße
Wilhelmshavener Straße/Ecke Kapitän-von-Müller-Straße

Stadtteil Davenstedt
Davenstedter Markt
Basaltweg/Davenstedter Straße
Davenstedter Holz/Trappenkehre
Droehnenstraße/Geveker Kamp
Geveker Kamp gegenüber Bergkammstraße
Schieferkamp/Am Kalkbruche

Stadtteil Döhren
Fiedeler Platz/Ecke Bernwardstraße
Klinkerfuesstraße (Wendeplatz)
Peiner Straße/Holthusenstraße
Leineinsel/Am Brückenhaus

Stadtteil Groß-Buchholz
Domagkweg (Spielplatz)
Nobelring/Meitnerstraße
Nußriede/Buchnerstraße
Osterfelddamm/Ecke Nußriede
Schwalbenflucht (Parkplatz)
Bussestraße
Eichenplan/Ecke Lenbachplatz
Lenbachplatz (Wendeplatz)
Pinkenburger Straße/Schierholzstraße
Schierholzstraße/Bollnäser Straße
Pappelwiesen/Henniesruh
Pasteurallee/Meersmannufer
Paracelsusweg/Schule

Stadtteil Hainholz
Bömelburgstraße/Ecke Voltmerstraße
Erlenweg gegenüber Eibenweg
Am Hopfengarten/Ecke Engelbosteler Damm
Mogelkenstraße/Ecke Bogenstraße
Elfriede-Döhler-Weg/Ecke Glashüttenstraße

Stadtteil Heideviertel
Heidering gegenüber Nr. 17
Wolfsburger Damm (am Bunker)

Stadtteil Herrenhausen
Meldaustraße (Marktplatz)

Stadtteil Isernhagen-Süd
Kahlendamm/Im Eichholz
Am Wildpfad/An den Hilligenwöhren
Jägerstieg/Föhrenwinkel
Prüßentrift/Große Heide
Wietzendiek (Wendeplatz)
Lindenallee neben Nr. 43

Stadtteil Kirchrode
Döhrbruch 8 (8. Betriebshof)
Im Büntefeld
Neunkirchner Platz/Ecke Saarbrückener Straße
Tiergartenstraße (Parkplatz)

Stadtteil Kleefeld
Heidjerhof
Kleestraße
Rupsteinstraße (Bunker)
Schaperplatz

Stadtteil Lahe
Im Klingenkampe/Ecke Laher Heide

Stadtteil Ledeburg
Verdener Platz

Stadtteil Leinhausen
Bremer Straße/Kasseler Straße
Heimatweg

Stadtteil Limmer
Brunnenstraße/Ecke Schleuse
Liepmannstraße/Ecke Zimmermannstraße

Stadtteil Linden-Mitte
Stephanusstraße/Ecke Gartenallee
Lindener Marktplatz

Stadtteil Linden-Nord
Kötnerholzweg/Velberstraße
Ottenstraße/Ecke Stärkestraße
Pfarrlandplatz
Steigerthalstraße
Asseburgstraße/Lüdenstraße

Stadtteil Linden-Süd
Am Spielfelde
Behnsenstraße/Ecke Charlottenstraße
Posthornstraße
Allerweg/Ecke Ricklinger Straße

Stadtteil List
Mengendamm 15
Böcklinplatz
Dahnstraße
De-Haen-Platz
Gorch-Fock-Straße/Spannhagenstraße
Gorch-Fock-Straße/Hebbelstraße
Fritz-Beindorff-Allee/Richard-Wagner-Straße
Im Kreuzkampe
Liebigstraße/Ecke Waldstraße
Liliencronplatz
Lützeroder Straße/Spichernstraße
Moltkeplatz
Podbielskistraße/Ecke Brahmsstraße
Rubensstraße/Ecke Rembrandtstraße
Schubertstraße
Vier Grenzen/Ecke Lister Kirchweg
Am Welfenplatz
Oskar-Winter-Straße/Ecke Bödekerstraße
Nordring (Bus-Endstation)

Stadtteil Marienwerder
Schönbecker Allee/Merkurstraße
Garbsener Landstraße/Ecke Am Hinüberschen Garten
Augustinerweg/Quantelholz

Stadtteil Misburg-Nord
Seckbruchstraße
Scholandstraße/Eschenbachstraße
Kampstraße/Wilhelm-Tell-Straße
Emscherweg/Kerbelweg
Kleinertstraße/Lange Rade

Stadtteil Misburg-Süd
Max-Kuhlemann-Straße/Liebrechtstraße

Stadtteil Mitte
Marktkirche (Marktplatz)
Am Klagesmarkt

Stadtteil Mittelfeld
Am Mittelfelde/Grünberger Weg
Rübezahlplatz
Grabenweg/Im Wolfskampe
Lehrter Platz

Stadtteil Mühlenberg
Beckstraße
Bonhoefferstraße
Schollweg/Anne-Frank-Weg
Canarisweg 2

Stadtteil Nordstadt
Sandstraße 20
Haltenhoffstraße
Herrenhäuser Kirchweg/An der Strangriede

Stadtteil Oberricklingen
Barthold-Knaust-Straße/Wullanger
Nenndorfer Platz/Springer Straße
Am Sauerwinkel/Bergfeldstraße

Stadtteil Oststadt
Angerstraße
Friesenstraße/Bödekerstraße
Friesenstraße/Lister Meile
Gartenstraße
Wedekindplatz
Weißekreuzplatz

Stadtteil Ricklingen
An der Bauerwiese
Ricklinger Stadtweg/August-Holweg-Platz
Göttinger Chaussee/Friedrich-Ebert-Straße

Stadtteil Sahlkamp
Holzwiesen/Laurinweg
Holzwiesen/Wittenberger Straße
Tempelhofweg
Bahnstrift/Kugelfangtrift
Erikaweg/Alte Heide
Hägewiesen/Ecke Kugelfangtrift
Vogelsbergstraße/Hägewiesen
Schwarzwaldstraße/Elmstraße
Kugelfangtrift/General-Wever-Straße
Wietzegraben
Wilmersdorfweg/Kugelfangtrift
Hägewiesen/Ecke Wiehenweg
General-Wever-Straße/Rhönweg

Stadtteil Seelhorst
Peiner Straße/Wülfeler Bruch

Stadtteil Stöcken
Eichsfelder Straße
Lauckerthof
Mecklenheidestraße 73
Schwarze Heide/Ecke Wiedenlohe
Schwarze Heide/Ecke Lindhorn
Schwarze Heide/Am Hasenwinkel
Alte Stöckener Straße/Ecke Stöckener Straße

Stadtteil Südstadt
Bertha-von-Suttner-Platz
Am Südbahnhof
Auf dem Emmerberge/Ecke Haarstraße
Heinrich-Heine-Platz
Mainzer Straße/Bismarckstraße
Marienstraße/Kestnerstraße
Rautenstraße/Sonnenweg
Sallstraße/Kleine Düwelstraße
Stephansplatz
Tiestestraße 10
Torstraße
Oesterleystraße/Krausenstraße
Walter-Gieseking-Straße/Kokenstraße

Stadtteil Vahrenheide
Dresdner Straße
Plauener Straße/Ecke Magdeburger Straße

Stadtteil Vahrenwald
Niedersachsenring/Ecke Ferdinand-Wallbrecht-Straße
Jahnplatz
Rotermundstraße (Bunker)
Ritterstraße/Grenzweg
Isernhagener Straße/Ecke Steinmetzstraße
Dragonerstraße/Neanderstraße
Plüschowstraße/Ecke Hirtenweg
Scheelenkamp/Moorkamp

Stadtteil Vinnhorst
Am Schmuckplatz
Friedenauer Straße/Im Othfelde
Vinnhorster Rathausplatz
Fischteichweg/Heinischer Hof

Stadtteil Wettbergen
Tresckowstraße/Aufhäuser Straße
An der Kirche/Pastor-Bartels-Weg
Goethestraße/Zilleweg
Neue Straße/Kopenhagener Straße
Berliner Straße/Poggendiek

Stadtteil Wülferode
Hoyerstraße/Kirchbichler Straße

Stadtteil Waldheim
Wolfstraße
Ottostraße/Am Schafbrinke
Liebrechtstraße

Stadtteil Waldhausen
Kärntner Platz/Ecke Bozener Straße
Riepestraße/Ecke Güntherstraße

Stadtteil Wülfel
Bothmerstraße
Am Mittelfelde/Loccumer Straße

Stadtteil Zoo
Plathnerstraße/Gellertstraße
Seelhorststraße/Plathnerstraße

Neubau Herschelschule

Große Baufortschritte an der Herschelschule in Hannover

15. Dezember 2025/in Hannover

Neubau und Interimsgebäude liegen im Zeitplan der Stadt.

HANNOVER – Die Bauarbeiten an der Herschelschule schreiten planmäßig voran. Sowohl der Neubau des Gymnasiums als auch die Interims-Holzmodulanlage haben wichtige Bauphasen erreicht. Das Gebäudemanagement der Landeshauptstadt rechnet weiterhin mit einer Inbetriebnahme im Sommer 2026.

Die Maßnahmen sind notwendig, um zusätzlichen Raumbedarf durch steigende Schülerzahlen und die G9-Umstellung abzufangen und den Schulbetrieb während der Bauzeit sicherzustellen.

Der Ausbau der Herschelschule reagiert auf den gestiegenen Platzbedarf infolge der Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium und wachsender Schülerzahlen. Neben dem Neubau werden auch Bestandsgebäude saniert, was zusätzliche Ausweichflächen erforderlich macht.

Interimsgebäude aus Holz

Südlich des Schulgeländes entsteht dafür eine kompakte Interims-Holzmodulanlage. Die Module wurden bereits vollständig aufgestellt. Der Innenausbau und die Dacharbeiten verlaufen planmäßig, ab Januar beginnen die Fassadenarbeiten. Die Anlage soll ab Sommer 2026 genutzt werden.

Neubau im Ausbau

Der massive Neubau wurde Ende August im Rohbau abgenommen. Fenster und Vorhangfassade sorgen inzwischen für Witterungsschutz. Der Innenausbau schreitet voran, aktuell werden Estricharbeiten ausgeführt. Auch dieses Gebäude soll im Sommer 2026 den Schulbetrieb aufnehmen.

Im Anschluss folgen weitere Sanierungen und Erweiterungen im Bestand. Die Gesamtmaßnahme ist bis 2029 angesetzt, die Kosten liegen bei rund 68 Millionen Euro.

Übergabe Förderungsbescheid

17 zusätzliche TW 4000 für Hannovers Stadtbahnflotte

13. Dezember 2025/in Hannover

Niedersachsen stockt Förderung auf – ÜSTRA bestellt insgesamt 59 neue Fahrzeuge.

Hannover – Das Land Niedersachsen fördert die Anschaffung von 17 weiteren Stadtbahnen für den öffentlichen Nahverkehr in Hannover. Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne überreichte den Förderbescheid am Dienstag auf dem Betriebshof Glocksee an ÜSTRA-Vorständin Elke van Zadel.

Mit der Aufstockung der Bestellung modernisiert die ÜSTRA ihre Flotte vollständig und stärkt langfristig Kapazität, Barrierefreiheit und Komfort im Stadtbahnverkehr der Region.

Mit der zusätzlichen Förderung des Landes Niedersachsen wächst die neue Stadtbahnflotte der ÜSTRA deutlich. Statt der bislang geplanten 42 Fahrzeuge werden künftig insgesamt 59 neue Stadtbahnen für den Einsatz im Netz von Hannover zur Verfügung stehen. Ziel ist es, ältere Fahrzeuge vollständig zu ersetzen und den öffentlichen Nahverkehr langfristig zu modernisieren.

Übergabe auf dem Betriebshof

Den offiziellen Förderbescheid übergab Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne auf dem Betriebshof Glocksee an ÜSTRA-Vorständin Elke van Zadel. Nach Angaben des Landes soll die Förderung dazu beitragen, den Nahverkehr in Hannover und der Region leistungsfähig und zukunftssicher aufzustellen. Die ÜSTRA sieht in der Aufstockung der Bestellung einen zentralen Baustein für die Erneuerung ihrer Fahrzeugflotte. Mit den zusätzlichen Bahnen können alle noch im Einsatz befindlichen älteren Stadtbahnmodelle schrittweise außer Dienst gestellt werden.

Technik und Ausstattung

Die neuen Fahrzeuge bieten zahlreiche Verbesserungen für Fahrgäste und Betrieb. Geplant sind zusätzliche Linienanzeigen, doppelt so viele Informationsbildschirme und eine optimierte Klimatisierung für Sommer- und Winterbetrieb. Türen mit Bewegungssensoren sollen den Einstieg erleichtern, größere Mehrzweckbereiche bieten mehr Platz für Kinderwagen, Rollatoren und Fahrräder. Ergänzend unterstützen moderne Assistenzsysteme die Fahrerinnen und Fahrer, unter anderem durch einen Bremsassistenten und eine Überwachung der Übergänge zwischen gekuppelten Wagen.

Die Auslieferung der ersten neuen Stadtbahnen ist nach Angaben der ÜSTRA für Dezember 2026 vorgesehen.

Buslinie 900

Linie 900 fährt künftig durch die Eilenriede

12. Dezember 2025/in Hannover

Neue Route über die Waldchaussee verkürzt Fahrzeiten deutlich.

HANNOVER (redu) – Ab Sonntag, 14. Dezember 2025, fährt die Buslinie 900 auf neuem Weg durch die Eilenriede und bindet das Gehägeviertel erstmals direkt an den städtischen Nahverkehr an. Möglich wird die neue Route durch die sanierte Brücke über den Schiffgraben auf der Waldchaussee.

Für Bewohnerinnen und Bewohner des Gehägeviertels verkürzt sich der Weg in die Innenstadt deutlich. Die neue Linienführung stärkt die Erreichbarkeit eines bislang nur eingeschränkt angebundenen Wohngebiets.

Mit dem Fahrplanwechsel nimmt die Linie 900 ihre ursprünglich geplante Streckenführung durch Hannover auf. Als sprintH-Linie verbindet sie Burgdorf sowie den südlichen Bereich Isernhagens direkt mit der Innenstadt. Pro Schulwerktag nutzten zuletzt rund 3.000 Fahrgäste die Verbindung.

Neue Haltestellen und kürzere Fahrzeiten

Künftig bedient die Linie drei neue Haltestellen: „Rehmer Feld“, „Gehägestraße“ und „Habichtshorststraße“. In Richtung Hannover ZOB führt der Weg über den Groß-Buchholzer Kirchweg, die Gehägestraße und die Waldchaussee bis zum Erlebnis-Zoo Hannover. Die bisherige Haltestelle „Lister Turm“ entfällt.

Durch die neue Streckenführung ist das Gehägeviertel nun an allen Wochentagen direkt erreichbar. Die Fahrzeit von der Haltestelle „Habichtshorststraße“ bis zum Ernst-August-Platz verkürzt sich auf rund 13 Minuten. Zuvor waren dafür etwa 30 Minuten mit Fußweg und Umstieg nötig.

Auch an Wochenenden fährt die Linie über die Waldchaussee, obwohl diese für den Autoverkehr gesperrt bleibt. Aus Sicherheitsgründen gilt für die Busse dort Tempo 30. Eine Schrankenanlage regelt die Durchfahrt. Tagsüber bleibt es beim 30-Minuten-Takt in beide Richtungen.

Schulfinals 2026

Hannover startet Schulfinals mit 100 Sportaktionen

11. Dezember 2025/in Hannover

Vereine bringen Finals-Sportarten an 100 Schulen in Stadt und Umland.

HANNOVER – Mit 100 Aktionstagen an Grund-, Berufs- und Förderschulen startet die Region ein großes Bewegungsprogramm vor den Finals 2026. Die schulfinals bringen Vereine und junge Menschen zusammen und führen Kinder früh an Sportarten der Meisterschaften heran.

Das Programm bindet Sportvereine aus Hannover und dem Umland ein und schafft zusätzliche Bewegungsangebote für mehrere Tausend Kinder. Die Initiative soll langfristig den Vereinszugang erleichtern und jungen Menschen neue Sportwege öffnen.

Bewegung vor den Finals

In Hannover beginnen im Mai die ersten Schulaktionstage, die Teil eines 100-Tage-Programms sind. Vereine wie TK Hannover, Stadtsportbund sowie mehrere Fachverbände stellen Finals-Sportarten vor – von 3×3 Basketball bis Turnen. Pro Aktionstag nehmen 50 bis 200 Schülerinnen teil, darunter auch Klassen aus Berufs- und Förderschulen. Im Vordergrund steht der direkte Kontakt zu Vereinstraining und Übungsleiterinnen.

Oberbürgermeister Belit Onay betonte die Bedeutung dieses Ansatzes: „Wir freuen uns, dass Hannover der erste Austragungsort der Finals ist, der das neue Konzept realisiert. Das wird ein Sommer für ‚alle‘.“ Er hob hervor: „Die Schüler*innen mit Unterstützung der Vereine vor Ort zu begeistern und ein tolles Bewegungsprogramm auf die Beine zu stellen, das ist echte Teilhabe.“

Regionspräsident Steffen Krach unterstrich den Beitrag für junge Menschen: „Sport bereits im jungen Alter ist extrem wichtig für Kinder. Er fördert Motorik, Koordination und stärkt den Gemeinschaftsgedanken.“ Die Region unterstütze solche Initiativen aktiv, erklärte Krach weiter: „Wenn Kinder früh lernen, sich zu bewegen, legen sie Grundlagen für Gesundheit und Wohlbefinden.“

Vereine begleiten Schulen direkt

Die Organisation der Schul-Finals übernimmt der TK Hannover. Der Verein koordiniert die Abläufe und bindet Partnervereine ein. Schulen ohne bestehende Kontakte erhalten Unterstützung durch den Stadtsportbund. Für Kinder bedeutet das niederschwellige Zugänge zu Trainingseinheiten, die sie oft erstmals ausprobieren können.

3×3-Olympiasiegerin Marie Reichert sagte: „Es ist toll, schon Kinder in der Grundschule so intensiv in Aktion zu sehen und so Lust auf die Finals zu machen.“ Sie betonte: „Der Sport und die Mitgliedschaft im Sportverein haben mir viel gegeben, das wünsche ich Schülerinnen und Schülern auch.“

Auch DTB-Trainer Andreas Toba erklärte: „Man kann nicht früh genug mit dem Sport anfangen. Über ein Schulprogramm mit Sport und mit Vereinen in Kontakt zu kommen, ist ein ganz starkes Angebot.“

Hagen Boßdorf, Geschäftsführer der Finals GmbH, ergänzte: „Mit den Schul-Finals gelingt es uns, den deutschen Spitzensport direkt an junge Schülerinnen und Schüler heranzutragen. Zusätzliche Bewegungsangebote sind elementar für die Entwicklung junger Menschen.“

Bewerbungen für Teilnahmeplätze sind über die Website der Finals möglich.[

 

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