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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Symbolbild Feuerwehr

Sieben Verletzte durch Verpuffung in Restaurant

11. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Am Freitagabend kam es in einem Restaurant im Stadtteil Hannover Mitte zu einer Ethanol-Verpuffung. Sieben Personen erlitten hierbei Verbrennungen.

Gegen 21:55 meldeten mehrere Anrufer eine Explosion mit mehreren Verletzten in einem Restaurant in der Burgstraße der hannoverschen Altstadt. Daraufhin alarmierte die Regionsleitstelle die Feuerwehr und zusätzliche Rettungsdienstkräfte.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte hatten alle Restaurantbesucher das Gebäude bereits verlassen. Nach der ersten Erkundung hatten sich durch eine Ethanol- Verpuffung an einem Deko-Kamin sieben Personen verletzt. Drei Gäste versorgte der Rettungsdienst mit mittelschweren Brandverletzung, vier weitere erlitten nur leichte Brandverletzungen. Alle Personen wurden umgehend in naheliegende Krankenhäuser transportiert. Glücklicherweise kam es durch die Verpuffung zu keinem Folgebrand, sodass die Feuerwehr lediglich die Brandstelle kontrollieren musste.

Nach ersten Erkenntnissen kam es beim Nachfüllen eines Deko-Ethanol Kamins aus bislang ungeklärten Gründen zu einer Verpuffung.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Schadenshöhe kann von der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden. Feuerwehr und Rettungsdienst war mit 44 Einsatzkräften und 19 Fahrzeugen im Einsatz.

„Kopfstand“-Programm für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien – Kopfstand

„Kopfstand“-Programm für Kinder und Jugendliche in den Sommerferien

9. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Unter dem Titel „Kopfstand“ haben die Einrichtungen der Stadtteilkultur und ausgewählte externe Partner*innen vom 20. Juli bis zum 26. August ein vielfältiges Ferienprogramm auf die Beine gestellt. Hier können sich Kinder und Jugendliche in kleinen Gruppen von bis zu zehn Personen treffen, sich mit verschiedenen Themen kreativ auseinandersetzen und gemeinsam Spaß haben.

Anmeldeschluss ist der 14. Juli:

Jeweils beim Veranstaltungsort bis zum 14. Juli unter der angegebenen Telefonnummer anmelden, besonders auf die Altersgruppe achten. Die Angebote sind alle kostenfrei. Pro Kind ist nur eine Anmeldung in den Sommerferien möglich.

Bei allen Veranstaltungen müssen die geltenden Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen eingehalten werden. Die Kinder müssen einen eigenen Imbiss für die gemeinsame Mittagspause mitbringen.

Das Programm:

20. bis 24. Juli

  • Das große Essen – Ein Kunstprojekt mit Elke Lückener, ab 6 Jahren, Kunstschule Kunstwerk e.V., Krausenstraße 35, Tel. 888849,
  • Wir stellen die Welt auf den Kopf – mit Bozena Kopij-Machnik, 8 bis 12 Jahre, workshop hannover e.v. und Ausflüge, Lister Meile 4, Tel. 344711,
  • Kinder wagen Wildes mit Sven und Moni Schlüter, 6 bis 12 Jahre, Wildes Grünes Theater Badenstedt, Salzwiesen 21, Tel. 496414,

21. bis 23. Juli

  • Atelier Natur – Tania Greiner (Umweltpädagogin), Anette Klecha (Philosophin), Lars Trentmann (Stadtteilkulturmanager), 8 bis 10 Jahre, Kulturhaus Hölderlin und in der Eilenriede, Hölderlinstraße 1, Tel. 53327606,

27. bis 31. Juli

  • Wolken, alle Wetter – unser Klima, Fotografieprojekt – Julia Latzel, 8 bis 12 Jahre, Kindermuseum Zinnober, Badenstedter Str. 48, Tel. 89733466 oder 0176 56532018,
  • Stand der Dinge – Petra Beyer, Andreas Ohrdorf, Andreas Nodewald, Gruppe eins: 6 bis 9 Jahre, Gruppe zwei: 10 bis 12 Jahre, Stadtteilzentrum Ricklingen, Ricklinger Stadtweg 1, Tel. 168-49595,
  • Hasta la vista, Corona! Mit Volker Bürger und anderen, 7 bis 10 Jahre, Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92, Tel. 168-43862,
  • Platz da! Wir kommen – Outdoor, 6 bis 10 Jahre, Stadtteilzentrum KroKuS, Thie 6, Tel. 168-33523 oder 168-34262,
  • Eine Stadt bauen- Angela Mielke und Andreas Ohrdorf, 6 bis 10 Jahre, Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4, Tel. 168-44897,
  • Abenteuer Woche in der Eilenriede- mit Hannah Kinder, 6 bis 10 Jahre, Stadtteilzentrum Lister Turm, Walderseestraße 100, Tel. 168-42402,

3. bis 6. August

  • Stadtteilreporter –  Ein Medienprojekt mit Andreas Nodewald, 10 bis 14 Jahre, Stadtteiltreff Sahlkamp, Elmstraße 15, Tel. 168-48059 oder 168-48051,

10. bis 12. August

  • Talente entdecken – Animationsfilme selber machen mit Andreas Nodewald, 8 bis 12 Jahre, Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4, Tel. 168-44897,
  • Talente entdecken – Nähwerkstatt mit Christiane Ahrens, 12 bis 14 Jahre, Freizeitheim Linden, Windheimstraße 4, Tel. 168-44897,

10. bis 14. August

  • Wie dreht man ein Musikvideo? – mit Musik-Duo Schneewittchen, 12 bis 14 Jahre, SofaLoft, Jordanstraße 26, Tel. 8077311,

17. bis 21. August

  • Eingesperrt – Hörspiel zu Corona mit Carsten Bethmann, ab 11 Jahren, Kulturtreff Plantage, Plantagenstraße 22, Tel. 496414,
  • Was ist ein Windpferd? – Textilprojekt mit Antje Koos, 6 bis 10 Jahre, Kulturtreff Hainholz, Voltmerstraße 36, Telefon 3504588,

24. bis 26. August

  • Was sammelst du? – Sammelprojekt von und mit Sophia Bizer, 8 bis 12 Jahre, Kulturtreff Vahrenheide, Wartburgstraße 10, Tel. 671812,
Salzburg, ahoi! – Brillenpinguin

Salzburg, ahoi!

7. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Mit einer Sonderportion Fisch hat sich das Team des Erlebnis-Zoo Hannover von zehn Brillenpinguinen verabschiedet. Die Vögel im Frack wohnten bislang auf dem Deck des Frachtschiffs Yukon Queen in der Kanadalandschaft Yukon Bay. Jetzt haben sie abgeheuert und sind in die neue Pinguin-Anlage im Zoo Salzburg gezogen.

„Unsere Pinguine haben die Anlage in Yukon Bay mit ihren zahlreichen Brutverstecken sehr gut angenommen und in den vergangenen Jahren regelmäßig Küken groß gezogen“, erklärt Pinguin-Kurator Fabian Krause. „Wir freuen uns, dass wir jetzt gleich zehn Vögel aus der Kolonie gemeinsam abgeben konnten.“

Zum Abschied malte das Zoo-Team die Namen der zehn Pinguine auf die Bordwand oberhalb der Kajüten: „Bye-Bye Aspik, Don Philipp, Tamara-Marie, Valentina, Steven, Anna-Nina, Dörthe-Dorothea, Anja, Thorsten, Justin-Patrick“, stand in bunten Lettern auf weißem Grund und wurde von den Vögeln neugierig beäugt.

Die eher ungewöhnlichen Namen der Pinguine gehen auf die Tradition der Tierpfleger in Yukon Bay zurück, die frisch geschlüpften Küken unverwechselbar oder nach Kollegen zu benennen. Und da nach dem Schlupf noch nicht sichtbar ist, ob das Küken männlich oder weiblich ist, wird aus einem Thorsten später schon mal eine Frau Thorsten, Tamara-Marie entpuppte sich als eher Tom-Martin. Egal, die Namen bleiben. Insgesamt zogen fünf Männchen (Aspik, Don Philipp, Tamara-Marie, Valentina, Steven) und fünf Weibchen (Anna-Nina, Dörthe-Dorothea, Anja, Thorsten und Justin-Patrick) nach Salzburg – wo sie dann ihre endgültigen Namen erhalten.

Als Abschiedsgeschenk legten die Tierpfleger den zehn in Yukon Bay geschlüpften Pinguinen ein großes BYE aus kleinen Stöckchen an Deck der Yukon Queen, die die Vögel emsig sammelten und in die Kojen trugen. „Wir werden die zehn sehr vermissen“, so Tierpflegerin Melanie Ehlermann, „aber wir freuen uns, dass sie zur Familiengründung und damit zum Arterhalt gemeinsam in die schöne neue Anlage gezogen sind.“

Gasleitung angebohrt – Gasaustritt Siebenstücken© Bernd Günther (BG-PRESS.de)

Gasleitung angebohrt

6. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Heute Morgen (06.07.) bohrte eine Firma in der Straße In den Sieben Stücken, Stadtteil Hannover Groß-Buchholz, im Außenbereich eines Wohnhauses, welches abgerissen werden soll, eine Gasleitung an, so dass Gas austrat. Mitarbeiter des Energieversorgers Enercity konnten die Leitung schnell dichtsetzen. Verletzt wurde niemand.

Kurz vor 10:00 Uhr am heutigen Vormittag führte ein Ingenieurbüro Bohrungen im Außenbereich eines Wohnhauses durch, welches demnächst abgerissen werden soll. Hierbei wurde die Gaszuleitung des Gebäudes getroffen und Gas strömte aus.

Aufgrund dieser Meldung entsandte die Regionsleitstelle umgehend zwei Löschzüge sowie Spezialkräfte für die ABC-Gefahrenabwehr und Gasbrandbekämpfung. Zudem wurde der Energieversorger Enercity alarmiert.

An der durch die Polizei weiträumig abgesperrten Einsatzstelle führte die Feuerwehr umgehend Messungen durch. Zeitgleich begannen die Mitarbeiter von Enercity die Gasleitung vor dem Haus mit Spaten und Schaufeln freizulegen. Die Messungen ergaben, dass nur im direkten Nahbereich der Bohrstelle eine explosible Atmosphäre vorhanden war. Messungen in wenigen Metern Abstand und im Keller des Gebäudes waren negativ. Den Mitarbeitern von Enercity gelang es dann innerhalb weniger Minuten, die Gasleitung freizulegen und zunächst provisorisch abzuklemmen. Die Gefahr einer Explosion war somit schnell gebannt. Verletzt wurde niemand.

Die Feuerwehr Hannover und der Rettungsdienst waren mit 42 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen im Einsatz.

1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0084© Bernd Günther (BG-PRESS.de)

1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote

4. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Am heutigen Samstag (04.07.) demonstrierten Tausende Biker in ganz Deutschland gegen die Entschließung des Bundesrates zur wirksamen Minderung und Kontrolle von Motorradlärm. Schon am letzten Sonntag gab es eine Demonstration mit über 4.000 Bikern von Hildesheim nach Hannover.

Nun zeigte auch die Bikerszene aus Hannover und Umland, dass sie die befürchteten Fahrverboten für bestimmte Strecken nicht so ohne weiteres hinnehmen werden. 1.600 Biker hatten sich am Vormittag auf einem Parkplatz am Messegelände trotz des leichten Regens versammelt. Nur knapp zwei Wochen brauchten die beiden Organisatoren Iris Langos und Hans Nolte für die Planung und Beantragung der Demo. Die Teilnehmer der Demonstration fuhren über den Südschnellweg zum Rudolf-von-Bennigsen-Ufer am Maschsee durch die Innenstadt. Über die Raschplatzhochstraße ging es dann direkt zum Georgsplatz in der Nähe vom Aegi.

Das Treffen auf dem Georgsplatz in Hannover hat unter den Bikern eine lange Tradition. Mit einer kleinen Ansprache wurde die Kundgebung dann abgeschlossen. Iris Langos forderte die Biker auf, mit ihrem Protest nicht nachzugeben. Man will sich nicht noch weiter in seiner Freizeit durch Streckensperrungen und Fahrverbote einschränken lassen.

Viele Biker verstehen durchaus die Probleme um die Lärmbelästigung. Es sind aber immer wieder meistens vereinzelte Motorradfahrer, die eine große Anzahl an vernünftigen Bikern in ein schlechtes Licht rücken. Ein Teilnehmer, der gleichzeitig im Berufsleben auch Ingenieur ist, gab zu Bedenken, dass das Verlangen nach Lärmschutz auch technisch überhaupt umsetzbar sein muss. „Motorräder haben offene Motoren, da ist eine Lärmreduzierung wie bei PKW durch Dämmung technisch nicht möglich“, so der Ingenieur.

Die Stimmung unter den Bikern ist jedenfalls bei den geplanten Forderungen nicht gerade von Verständnis geprägt. So sind ohne Einlenken der Politik weitere Demos vorprogrammiert. Es werden zunehmend auch Stimmen laut, dass Biker sich in ihren Grundrechten eingeschränkt fühlen. Lärmbelästigung kommt eben nicht nur aus der Gruppe der Motorradfahrer. Heute zeigten sie, dass es anscheinend auch ohne großen Lärm geht, wenn man von dem Hupkonzert einmal absieht.

Auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) stellt sich auf die Seite der Biker. Er findet es gut, dass die Biker ihre Haltung durch den Protest gegen Verschärfungen und Verbote zeigen. Es wäre auch seine Haltung. Der Verkehrsminister beabsichtigt nicht, die Beschlüsse des Bundesrates umzusetzen.



  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0069
    1.600 Biker versammeln sich am Messegelände in Hannover zu einer Demo gegen Fahrverbote © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0070
    Bundesweite Motorraddemos am 4. Juli 2020 auch in Hannover © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0074
    Einweisung der Ordner für die Fahrstrecke © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0075
    Trotz leichtem Regen lassen sich die 1.600 Biker nicht abhalten für ihre Belange zu demonstrieren © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0076
    Motorraddemo am 4. Juli 2020 in Hannover © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0078
    Motorraddemo am 4. Juli 2020 in Hannover © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0079
    Abfahrbereite Ordner für die Absicherung der Demonstrationsstrecke © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0081
    Spezielle Sicherungskräfte unterstützen die Polizei bei der Absicherung und sind für die medizinische Versorgung bereit © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0084
    Die Formation ist abfahrbereit © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0085
    Warten auf das Startzeichen zur Demo © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0089
    Iris Langos von der Organisation ist über den Ablauf erleichtert © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0092
    Anerkennung für die kurzfristige Planung der Demo © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0093
    Die beiden Organisatoren bedanken sich bei den vielen Bikern für den disziplinierte Ablauf © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0101
    Motorraddemo am 4. Juli 2020 in Hannover © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0102
    Schlussansprache am Georgsplatz © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0104
    Applaus für die Orga von den Bikern © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0108
    Applaus für die Orga von den Bikern © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0111
    Maschine an Maschine säumt den Georgsplatz © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0112
    Sauber aufgereiht stehen die Motorräder auf dem Traditionsplatz der Biker in Hannover © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0114
    Applaus für die Orga von den Bikern © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0115
    Applaus für die Orga von den Bikern © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0116
    Applaus für die Orga von den Bikern © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0117
    Das Motto der Demo in Hannover © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0119
    Biker auf dem Georgsplatz © Bernd Günther
  • 1.600 Biker demonstrieren in Hannover gegen Fahrverbote – BGPress 0121
    Biker auf dem Georgsplatz © Bernd Günther

 

Rettungshubschrauber im Einsatz© Bernd Günther

5-jähriges Kind ertrinkt im Märchensee

3. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Am heutigen Freitagabend wurde ein Kind in dem im hannoverschen Stadtteil Sahlkamp gelegenen Märchensee vermisst. Nach kurzer Suche wurde das Kind unter Wasser aufgefunden und in lebensbedrohlichem Zustand in ein Krankenhaus transportiert.

Um 19:15 Uhr erhielt die Regionsleitstelle Hannover über die Polizei die Information über ein vermisstes Kind im Märchensee. Daraufhin wurde umgehend Großalarm ausgelöst und auch Spezialkräfte für die Wasserrettung sowie ein Rettungshubschrauber in den Pinocchioweg entsandt.

Bei dem Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte, hatten bereits Beamte der Polizei mit der Suche im trüben Wasser des Sees begonnen. Das Absuchen des Sees wurde sofort durch die Feuerwehr unterstützt. Ca. 10 Minuten nach Beginn der Suche, wurde das ca. 5 Jahre alte Mädchen durch einen Polizeibeamten unter Wasser ertastet und an Land gebracht.

Nach einer umfangreichen Versorgung durch einen Notarzt und den Rettungsdienst, wurde das Mädchen unter laufenden Wiederbelebungsmaßnahmen in eine Klinik transportiert.

Zu den Umständen des tragischen Ereignisses hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Gegen 22:40 Uhr teilte die Polizei mit, dass die Wiederbelebungsversuche leider keinen Erfolg hatten. Das kleine Mädchen verstarb kurz nach der Einlieferung im Krankenhaus.

Die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die DLRG waren mit 52 Einsatzkräften und 20 Fahrzeugen bis ca. 20:00 Uhr im Einsatz.

Es rumort im DRK-Pflegeheim Am Listholze – BGPress 0031© Bernd Günther

Es rumort im DRK-Pflegeheim Am Listholze

3. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Vor kurzem hat das DRK-Region Hannover e.V. bekannt gegeben, dass ihr Pflegeheim Am Listholze an die Lindhorst Gruppe verkauft wurde. Spätestens zum 31.12. 2021 wird der DRK-Standort in der List geschlossen.

Die Pflegekräfte und Mitarbeiter*innen des Pflegeheimes wurden kurz über den Verkauf in einer Mitarbeiterversammlung informiert. Seitdem rätselt das DRK-Personal, wie es für sie weitergeht. Stimmt dort die Reihenfolge? Erst verkaufen und dann nach Lösungen für die Mitarbeiter suchen?  Die Vorsitzende des Betriebsrates im Pflegeheim, Kristina Papst, sieht das wie folgt. „Der Vorstand muss mit uns als Betriebsrat sprechen und hätte uns umfassend frühzeitig informieren müssen. Gerade bei der Auswirkung auf das gesamte Personal. Wir fordern einen Sozialplan. Das Betriebsverfassungsgesetz sieht hier eine eindeutige und frühzeitige Informationspflicht des Arbeitgebers zwingend vor. „Geschehen ist bislang nichts“, so Papst. „Jetzt haben wir eine Anwältin eingeschaltet, um die Interessen des Betriebsrates und der Mitarbeiter zu vertreten.“

Aber auch die betroffenen Heimbewohner zeigen sich über die mangelnde Informationspolitik und das Verhalten des DRK enttäuscht. „Man muss uns doch schließlich sagen, wie es mit uns weitergeht“, so Herr Ewert (91), der seit 4 Jahren zusammen mit seiner Partnerin im Pflegeheim wohnt. Die beiden sind schon 51 Jahre zusammen und wissen nun nicht, ob sie sich ein neues Heim leisten können. Ein Umzug wirft für die Bewohner viele Fragen auf. Wie sieht es mit den Kosten aus? Was passiert mit uns, wenn wir es uns nicht leisten können?

Es rumort im DRK-Pflegeheim Am Listholze – BGPress 0024

Auf Antworten zu den drängenden Fragen der Bewohner nach dem Verkauf wartet man zurzeit vergeblich © Bernd Günther

Auf der Bank vor dem Pflegeheim sitzen auch drei ältere Damen. Frau Gruzewski (86) versteht das DRK nicht mehr. Sie ist vor eineinhalb Jahren ins Pflegeheim gezogen. Damals wusste man schon von den Problemen und der langgeplanten Idee eines Umbaus. Gesagt hat man ihr aber nichts dazu. Ihre Nachbarin, seit einem Jahr in der Einrichtung, ist verärgert. Auch ihr hat keiner beim Einzug diese Informationen gegeben, dass sich voraussichtlich mit dem Heim etwas ändert. „Wir hätten uns dann vielleicht für ein anderes Heim entschieden“, gibt die Heimbewohnerin zu denken. Ihre drei Therapeuten können sie nur in ihrem Zuständigkeitsgebiet Am Listholze versorgen. Bei einem Umzug nach Ricklingen in das neu zu bauende Heim der Lindhorst Gruppe wäre diese Versorgung nach ihrer Meinung offen.

Genauso sieht es bei den Mitarbeitern aus. Gerüchte machen sich breit, dass der neue Arbeitgeber vielleicht schlechter zahlt. Angeblich verliert man seine jahrelange Betriebszugehörigkeit und die VBL. „Das Beste gegen Gerüchte und Mutmaßungen ist eine offene und ehrliche Informationspolitik“, so die Betriebsratsvorsitzende. Daran scheint es aber schon seit längerem im DRK zu mangeln.

Nun haben sich am Freitagmittag (03.07.) Heimbewohner und Pflegemitarbeiter in ihrer Pause vor dem Pflegeheim zu einem stillen Protest getroffen. Eine Heimbewohnerin: „Wir sitzen doch alle zusammen in einem Boot, gemeinsam mit den Mitarbeitern“. Viele der Heimbewohner sind sehr zufrieden mit dem DRK-Personal und wollen es behalten. Gemeinsam fordern sie, dass die Verantwortlichen auf sie zukommen und ihnen ihre Ängste für die unsichere Zukunft nehmen.

Zurzeit ist die Stimmung angespannt. „Früher haben wir so viel gelacht, haben gemeinsam Feste gefeiert und nun…“, sagt eine langjährige Bewohnerin, die nach ihren Aussagen schon schönere Zeiten gemeinsam mit den Mitarbeitern erlebt durfte. Es liegt eine Unruhe in der Luft, die weder den Bewohner*innen noch den Mitarbeitern wirklich guttut. Hinzu kommen auch noch die Einschränkungen der Corona-Krise, die Personal, Angehörige und Bewohner jeden Tag aufs Neue fordern.

Erste Tests bei der ÜSTRA mit einem Wasserstoffbus – Wasserstoffbus© ÜSTRA/Arp

Erste Tests bei der ÜSTRA mit einem Wasserstoffbus

2. Juli 2020/in Hannover

HANNOVER. Um in der Region Hannover dem großen Ziel des komplett CO2-freien Nahverkehrs näher zu kommen, gehen die Nahverkehrsunternehmen ÜSTRA und regiobus gemeinsam den nächsten Schritt und starten erste Tests mit einem Wasserstoffbus. „Mit diesem Wasserstoffbus wird die neuste Zukunftstechnologie für einen emissionsfreien Nahverkehr in der Region Hannover erprobt. Damit wollen wir die Umwelt entlasten und das Klima schützen“, erklärt Regionspräsident Hauke Jagau bei der Vorstellung des Busses auf dem Betriebshof Mittelfeld.

Der Wasserstoff-Solobus der Firma Solaris wird in Hannover eine Woche lang intensiv getestet. „Unsere Fahrerinnen und Fahrer prüfen, wie sich das Fahrzeug im Linienbetrieb bewegt und wieviel Energie es verbraucht. Außerdem wollen wir erste Erfahrungen rund um den Betankungsprozess und mögliche Auswirkungen auf die Werkstatt sammeln“, erläutert Denise Hain, ÜSTRA Vorständin Betrieb und Personal.

Bereits seit Montag, den 29. Juni 2020 ist der Bus mit Wasserstoffantriebstechnologie auf den Strecken der ÜSTRA Linien 100/200 sowie 800 und auf den regiobus Linien 500/700, 600 und 900 zu Testzwecken unterwegs. Die Betankung des Testbusses erfolgt bei dem regionalen Tankanlagen-Entwickler JA-Gastechnology GmbH in Burgwedel.

Projekt „Wasserstoffbus“ startet ab Juli 2020

Der einwöchige Test des Wasserstoff-Busses ist gleichzeitig der Start für das gemeinsame Projekt der Region Hannover, der regiobus sowie der ÜSTRA, mit dem Ziel, Know-how zum Thema Wasserstofftechnologie aufzubauen. Ein interdisziplinär zusammengestelltes Projektteam, bestehend aus Mitarbeitern der Region Hannover, regiobus und ÜSTRA wird im ersten Schritt eine Marktanalyse von Fahrzeugherstellern und Energieerzeugern von Wasserstoff sowie eine Chancen-/Risikoanalyse für den Einsatz von Wasserstoffbussen erstellen. Darüber hinaus sollen Möglichkeiten zur Förderung ermittelt werden.

Intelligente Verzahnung von Elektro- und Wasserstoffbustechnologie für einen komplett emissionsfreien Busverkehr


Im Rahmen der Elektrobusoffensive wird die ÜSTRA bis zum Jahr 2023 innerhalb der Umweltzone Hannovers komplett elektrisch fahren. Dazu wird auf den Innenstadtbuslinien (100/200, 120, 121, 128 und 134) sowie auf den Betriebshöfen Vahrenwald und Mittelfeld  schrittweise die Ladeinfrastruktur ausgebaut und die Elektrobusflotte um 48 Fahrzeuge erweitert. Der innerstädtische Betrieb mit den Elektrobussen gelingt, da die Busse mithilfe des konduktiven Ladeprinzips unterwegs geladen werden können. Denn auf diesen Linien sind ausreichende Wende- und Ladezeiten vorhanden. Für die verbleibenden, deutlich längeren, 33 ÜSTRA Linien sowie die über 100 überwiegend im ländlichen Raum verkehrenden regiobus-Linien ist der Batteriebus derzeit noch nicht die alleinige Lösung.

Deshalb starten regiobus und ÜSTRA nun den Test mit dem Wasserstoffbus. „Wir wollen uns erste Eindrücke verschaffen und voraussichtlich 2023 zwei Wasserstoffbusse in Betrieb nehmen. Auf dem geplanten regiobus-Betriebshof in Gehrden soll dann perspektivisch eine entsprechende Tankstelle mit grüner Wasserstoffproduktion genutzt  werden“, stellt regiobus Geschäftsführerin und ÜSTRA Vorständin Elke van Zadel in Aussicht. Übergangsweise wird die Betankung der Fahrzeuge in Burgwedel erfolgen.

„Neben der Elektromobilität soll so eine weitere umweltfreundliche Zukunftstechnologie insbesondere für Überlandstrecken in  der Region Hannover eingeführt werden“, so van Zadel.

Der Wasserstoffbus Typ „Urbino 12 hydrogen“

Der Testbus von Solaris verfügt über eine Brennstoffzelle mit einer Nennleistung von 70 kW. In den Wasserstofftanks können 37,5 kg Wasserstoff gespeichert werden. Der Bus ist mit einer High-Power Batterie ausgestattet, in der die durch Rekuperation entstehende Energie gespeichert wird. Der Antrieb erfolgt durch radnabennahe Elektromotoren, die jeweils eine Leistung von 125 kW haben.

DRK verkauft Pflegezentrum Am Listholze – Listholz 3006

DRK verkauft Pflegezentrum Am Listholze

30. Juni 2020/in Hannover

HANNOVER. Der DRK-Region Hannover e.V. ist ein Wohlfahrtsverband, der in verschiedenen gesellschaftlichen Aufgabenfeldern Hilfe in vielfältiger Form anbietet und zugleich einer der großen Träger von Pflegeangeboten in der Region ist. Unter anderem betreibt der Deutsche Rote Kreuz in Hannover-List ein Altenpflegeheim.

Das Gebäude und insbesondere die technische Ausstattung sind renovierungsbedürftig. Aus diesem Grund beschäftigt sich das DRK seit mehreren Jahren mit einer konzeptionellen und baulichen Weiterentwicklung der Einrichtung mit dem Ziel, die baulichen Gegebenheiten anzupassen und eine verbesserte Lebensqualität herbeizuführen.

Dazu wurden verschiedene Varianten und Konzepte erörtert, um eine realistische Aussage zur Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit zu treffen. Das DRK hält an dem Konzept grundsätzlich fest. Die Realisierung eines Neubauprojekts an diesem Standort ist aufgrund des erforderlichen Investitionsvolumens für das DRK als Eigentümer hingegen aus wirtschaftlichen Gründen nicht realisierbar.

Auch wenn das DRK nichts unversucht ließ, den Standort für sich zu erhalten, führte das erforderliche Investitionsvolumen schließlich zu der Entscheidung, sich von dem Standort zu trennen. Das DRK hat mit der LINDHORST GRUPPE nun aber einen Partner gefunden, der es ermöglicht, weiterhin stationäre Pflege auf hohem Niveau am gleichen Standort anzubieten.

Zudem ist seitens der Lindhorst Gruppe in Ricklingen ein weiterer Pflegeheimneubau kurz vor dem Baustart. Für Mitarbeiter und Bewohner entstehen hierdurch gleich mehrere Optionen. Zum einen können sie mit der Fertigstellung des Baus in Ricklingen Ende 2021 einen neuen Wohnort bzw. Arbeitsplatz beziehen. Zum anderen steht es Bewohnern wie Mitarbeitern frei, auch innerhalb der DRK-Organisation Alternativangebote wahrzunehmen. Darüber hinaus ist angedacht, dass Bewohner und Mitarbeiter nach Fertigstellung des neuen Pflegezentrums Am Listholze ebenso auch wieder in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren können.

DRK verkauft Pflegezentrum Am Listholze – Listholz MA 1806

Die Mitarbeiter*innen des Pflegezentrums wollten am 18. Juni Antworten auf ihre Fragen, wie es nun weitergeht © Bernd Günther

Am 18.06.2020 hatten sich schon mehrere Mitarbeiter und der Betriebsrat des DRK-Pflegezentrums Am Listholze vor der Verwaltung des DRK-Region Hannover e.V. in der Karlsruher Straße versammelt. Sie wollten Antworten auf ihre Fragen, wie es nun weitergeht mit den DRK-Mitarbeitern.  Die Mitarbeiter*innen hatte erst kurz davor von dem Verkauf erfahren. Auf eine schriftliche Presseanfrage  vom 19.06.2020 zu den Hintergründen und dem weiteren Vorgehen zu den offenen Fragen der Mitarbeiter ging Frau Lindinger vom Vorstand des DRK-Region Hannover e.V. vorerst nicht ein. Lediglich in einem kurzen Telefonat erklärte sie, dass nun alles erst einmal geprüft werden müsse, wie es mit den Mitarbeitern weiter geht. Dieses läßt einige Fragen offen, wenn der Verkauf schon beim DRK entschieden wurde.

Maschseeflotte sticht ab 1. Juli wieder in See – BGPress 1423552© Bernd Günther (BG-PRESS.de)

Maschseeflotte sticht ab 1. Juli wieder in See

29. Juni 2020/in Hannover

Hannover –  Nachdem der Saisonstart der Maschseeschifffahrt wegen der Corona-Pandemie verschoben werden musste, startet die Flotte der ÜSTRA Reisen GmbH am Mittwoch, 1. Juli 2020, unter erhöhten Sicherheits- und Hygieneauflagen in die neue Saison.

Ab dann fährt ein Boot täglich zwischen 11:00 und 17:00 Uhr zu jeder vollen Stunde ab der Anlegestelle „Fackelträger/Nordufer“. Dr. Volkhardt Klöppner, ÜSTRA Vorstandsvorsitzender, freut sich, dass die Flotte wieder in See sticht: „Wir sind froh, die Saison endlich eröffnen zu können. Damit das funktioniert, haben wir ein umfassendes Sicherheits- und Hygienekonzept entwickelt und Anpassungen im Fahrplan vornehmen müssen.“

Rundfahrten ohne Zwischenstopp mit reduzierter Fahrgastzahl:
Bis auf Weiteres werden lediglich Rundfahrten ohne Zwischenstopp ab dem Anleger „Fackelträger/Nordufer“ angeboten. Alle weiteren Haltepunkte entfallen, sodass der Ein- und Ausstieg ausschließlich am Fackelträger möglich ist. Damit die Abstandsregeln eingehalten werden können, dürfen pro Fahrt nur 20 Passagiere an Bord. Die Fahrgäste müssen vor Fahrtantritt ihre Kontaktdaten hinterlegen und darauf achten, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern zu Personen aus anderen Haushalten eingehalten wird. Außerdem muss während der gesamten Rundfahrt ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Speisen und Getränke werden nicht angeboten. Eine Rundfahrt dauert ungefähr 40 Minuten. Die verbleibenden 20 Minuten bis zur nächsten Fahrt werden von den Mitarbeitern genutzt, um die Boote gründlich zu desinfizieren. Die Charter-, Brunch-, und Kaffeefahrten werden bis auf Weiteres nicht angeboten. Der ursprünglich für Karfreitag, 10. April 2020, geplante Saisonstart, musste wegen der Corona-Pandemie verschoben werden.

Fahrpreise:
Rundfahrten kosten für Erwachsene 8 Euro, für ermäßigte Personen 6 Euro und für Kinder (ab dem vollendeten 4. bis zum 18. Lebensjahr) 4,50 Euro. Ermäßigungen erhalten Schüler und Studenten, Senioren ab dem 65. Lebensjahr, Rentner, Pensionäre und Schwerbehinderte. Die Fahrkarten erhalten die Fahrgäste an Bord. Echte Maschseefans sparen mit dem Fünfer-Rundfahrt-Ticket, das für Erwachsene 35 Euro und für Kinder 18 Euro kostet. Schulklassen und Kindergartengruppen erhalten von Montag bis Freitag einen Sonderpreis in Höhe von 3 Euro pro Kind.

Maschseeflotte sticht ab 1. Juli wieder in See – BGPress 1423575 2

Dr. Volkhardt Klöppner, ÜSTRA Vorstandsvorsitzender, eröffnet symbolisch die Saison der Maschseeflotte © Bernd Günther

Die Flotte:
Die Maschseeschifffahrt wird vom ÜSTRA Tochterunternehmen ÜSTRA Reisen betrieben und besteht aus vier Ausflugs- und Partyschiffen. Alle Boote werden mit umweltfreundlichen Elektromotoren betrieben. Das Kabinenschiff „EMS Deutschland“ ist das Hauptlinienboot und für alle Wetterlagen geeignet. Außerdem gehören zur Flotte der Solarkatamaran „EMS Europa“, die „EMS Hannover“ und das Partyschiff „EMS Niedersachsen“.

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