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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Nachlöscharbeiten

Küchenbrand in Laatzen – Ersthelfer löschen Feuer

3. Mai 2026/in Hannover, Region Hannover

Feuer in Mehrparteienhaus in der Otto-Hahn-Straße – drei Männer greifen ein.

LAATZEN (redu) – Am Sonnabend ist es in einem Mehrparteienhaus in der Otto-Hahn-Straße zu einem Küchenbrand gekommen. Zwei Bewohnerinnen konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, während Ersthelfer das Feuer noch vor Eintreffen der Feuerwehr weitgehend eindämmten.

Der schnelle Einsatz von Anwohnern verhinderte eine weitere Ausbreitung des Feuers in dem Gebäude mit 56 Parteien.

In Laatzen-Mitte kam es am Sonnabend zu einem Küchenbrand in einer Erdgeschosswohnung eines Mehrparteienhauses in der Otto-Hahn-Straße. Auslöser war nach Angaben der Feuerwehr brennendes Fett.

Die 46-jährige Bewohnerin sowie ihre achtjährige Tochter konnten die Wohnung eigenständig und rechtzeitig verlassen. Noch vor dem Eintreffen der um 13:13 Uhr alarmierten Feuerwehr griffen drei Männer ein und setzten Feuerlöscher ein. Dadurch wurde der Brand bereits größtenteils eingedämmt.

Anschließend wurden die beiden Bewohnerinnen sowie die Ersthelfer vom Rettungsdienst untersucht, lehnten jedoch eine weitere medizinische Behandlung ab.

Kontrolle angrenzender Wohnungen

Die Feuerwehr Laatzen übernahm die Nachlöscharbeiten und beseitigte verbliebene Glutnester. Danach wurde die betroffene Wohnung umfassend gelüftet. Zusätzlich überprüften die Einsatzkräfte – teilweise mit einer Drehleiter – die darüberliegenden Wohnungen auf mögliche Schäden oder Gefahren.

Im Einsatz waren insgesamt 34 Kräfte der Feuerwehr mit fünf Fahrzeugen. Ebenfalls vor Ort waren der Rettungsdienst, die Polizei sowie der Kriminaldauerdienst.

Das frühere Ihmezentrum

Bebauungsplan Ihme-Zentrum: Stadt Hannover bringt Verfahren voran

30. April 2026/in Hannover

Stadt will klare Regeln für Nutzung, Wohnen und Einzelhandel im Ihme-Zentrum schaffen.

HANNOVER (redu) – Die Stadt Hannover treibt den Bebauungsplan Ihme-Zentrum weiter voran. Ziel ist es, für den Gebäudekomplex künftig klare baurechtliche Vorgaben zu schaffen und die Entwicklung des seit Jahren stagnierenden Areals neu zu ordnen.

Mit dem neuen Bebauungsplan Ihme-Zentrum will die Stadt langfristig die Nutzung steuern und mehr Wohnraum sowie eine stabile Nahversorgung ermöglichen.

Mit dem Bebauungsplan Ihme-Zentrum geht die Landeshauptstadt Hannover einen weiteren Schritt im laufenden Verfahren. Eine entsprechende Drucksache liegt dem Stadtbezirksrat Linden-Limmer vor. Ziel ist ein verlässlicher Rahmen für einen der größten Gebäudekomplexe Deutschlands.

Der bisherige Plan aus dem Jahr 1971 ist aufgrund eines Formfehlers nicht mehr gültig. Damit fehlt derzeit eine rechtssichere Grundlage für die weitere Entwicklung des Areals im Stadtteil Linden.

Neue Regeln für Nutzung und Entwicklung

Die Stadt plant, die Einzelhandelsflächen künftig stärker zu begrenzen. Vorgesehen sind kleinere Läden und Angebote der Nahversorgung. Damit sollen überhöhte Erwartungen am Markt reduziert und eine realistische Nutzung gefördert werden.

Gleichzeitig sieht der Bebauungsplan vor, öffentlich zugängliche Wege dauerhaft zu sichern und das Wohnumfeld aufzuwerten. Auch die Umnutzung von Büro- und Ladenflächen in Wohnungen soll erleichtert werden, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen.

Stillstand und politischer Handlungsdruck

Das Ihme-Zentrum steht seit Jahren für eine ausbleibende Entwicklung. Fehlende Investitionen und wirtschaftliche Unsicherheiten haben Fortschritte verhindert. Gleichzeitig steigen die finanziellen Belastungen für Eigentümerinnen und Eigentümer.

Oberbürgermeister Belit Onay betont, dass die Stadt klare Rahmenbedingungen schaffen will. Ziel sei es, das Ihme-Zentrum wieder zu einem funktionierenden Bestandteil der Stadtentwicklung zu machen. Die Kommune könne dabei jedoch nur den rechtlichen Rahmen setzen, da sie nicht Eigentümerin ist.

Der Bebauungsplan ist Teil weiterer Maßnahmen, die die Stadt auch im Zusammenhang mit dem laufenden Insolvenzverfahren verfolgt. Damit sollen ungenutzte Flächen aktiviert und die Entwicklung des Standorts langfristig stabilisiert werden.

Nacht der Erlebnisse

Nacht der Erlebnisse Hannover: Stars begeistern im Erlebnis-Zoo

30. April 2026/in Hannover

Feuerwerk der Turnkunst bringt Artistik, Comedy und Musik in den Zoo Hannover.

HANNOVER (redu) – Die Nacht der Erlebnisse Hannover bringt im August an fünf Abenden internationale Künstler, Musik und Artistik in den Erlebnis-Zoo. Vom 21. bis 29. August erwartet Besucher ein vielseitiges Live-Programm mit bekannten Namen und spektakulären Shows.

Die Nacht der Erlebnisse Hannover verbindet Show, Kulinarik und Zoo-Atmosphäre zu einem sommerlichen Event, das Besucher durch alle Themenwelten führt.

Die Nacht der Erlebnisse Hannover verwandelt den Erlebnis-Zoo an fünf Abenden im August in eine große Bühne. In Zusammenarbeit mit dem „Feuerwerk der Turnkunst“ erwartet die Gäste ein abwechslungsreiches Programm aus Artistik, Comedy, Musik und Walk-Acts.

Rund 50 Künstlerinnen und Künstler sorgen entlang der Themenwelten für ein dichtes Erlebnis. Zu den bekanntesten Namen zählen Kabarettist Matthias Brodowy, Sängerin Annie Heger sowie Clown Frans und Stelzenläufer Juxart. Auch Zauberkünstler wie Herr Kasimir und Yannick Barth sind Teil des Programms.

Vielfalt aus Artistik, Comedy und Musik

Neben klassischen Showelementen bietet das Event zahlreiche besondere Acts. Jongleur und Beatboxer Robert Wicke verbindet Musik und Bewegung, während Mikail Karahan mit seinem Cyr-Wheel-Act für spektakuläre Bilder sorgt. Sina Brunner zeigt Luftakrobatik, das Duo Fusion moderne Jonglage.

Auch musikalisch ist das Programm breit aufgestellt. Denis Oakridge bringt Folk und Rock auf die Bühne, die Alsterperlen setzen auf handgemachte Oldies und Schlager. Joules the Fox ergänzt das Line-up mit Indie-Folk und elektronischen Einflüssen.

Walk-Acts und interaktive Erlebnisse

Zwischen den Bühnen sorgen Walk-Acts für besondere Momente. Theater Pikante zieht als Ameisenkolonie durch das Gelände, während Art Tremondo und Juxart mit Stelzenkunst auffallen. Reinier Haenen bewegt sich mit seiner mobilen Badewanne durch die Besucherreihen.

Weitere Künstler wie Schnellzeichnerin Monika Jordan oder Zauberer Convin Splettsen binden das Publikum direkt ein. Das Showteam des Feuerwerks der Turnkunst präsentiert zudem Ausschnitte aus Europas erfolgreichster Turnshow.

Die Veranstaltung findet am 21. und 22. sowie am 27., 28. und 29. August jeweils von 18:30 bis 23:00 Uhr statt. Tickets sind online erhältlich, die Plätze sind begrenzt.

Alkoholverbot HBF Hannover

Hauptbahnhof Hannover: Alkoholkonsumverbot tritt am 1. Mai in Kraft

30. April 2026/in Hannover

Neues Alkoholkonsumverbot soll Sicherheit und Sauberkeit am Hannover Hauptbahnhof spürbar verbessern.

HANNOVER (redu) – Am Hauptbahnhof Hannover gilt ab Freitag, 1. Mai, ein umfassendes Alkoholkonsumverbot Hannover. Deutsche Bahn, HRG und ÜSTRA setzen die Regelung gemeinsam um, um Sicherheit und Aufenthaltsqualität für Reisende und Besuchende spürbar zu verbessern.

Das Alkoholkonsumverbot Hannover ist Teil eines gemeinsamen Ansatzes, um ein ruhigeres Umfeld im stark frequentierten Bahnhof und seinem direkten Umfeld zu schaffen.

Mit dem neuen Alkoholkonsumverbot Hannover reagieren die Deutsche Bahn und ihre Partner auf Rückmeldungen von Reisenden, die sich mehr Sicherheit und Ordnung wünschen. Das Verbot gilt im gesamten Hauptbahnhof einschließlich aller Bahnsteige sowie in angrenzenden Bereichen.

Auch Flächen der HRG sind einbezogen. Dazu zählen das Parkhaus am Hauptbahnhof, der Kiss-&-Ride-Bereich, der Raschplatz sowie die Niki-de-Saint-Phalle-Promenade bis zum Kröpcke. Die ÜSTRA schließt mit der neuen Regelung an ihr bestehendes Verbot auf Stadtbahn-Stationen an.

Ausgenommen bleibt der Transport von verschlossenen alkoholischen Getränken, etwa nach dem Einkauf. Ebenso darf in Gastronomiebetrieben innerhalb des Bahnhofs und entlang der Promenade weiterhin Alkohol konsumiert werden.

Hauptbahnhof Hannover: Alkoholkonsumverbot tritt am 1. Mai in Kraft – Alkoholverbot Aufkleber

Alkoholverbot Kennzeichnung © Matthias Falk

Umsetzung mit Information und Kontrolle

Zunächst setzen Bahn und Partner auf Aufklärung. Sicherheits- und Ordnungsdienste informieren vor Ort über die neue Hausordnung. Ergänzend weisen Durchsagen, Hinweisschilder und Piktogramme an den Eingängen auf das Verbot hin.

Bei Verstößen können Platzverweise ausgesprochen werden. In wiederholten Fällen ist auch ein Hausverbot möglich.

Teil eines größeren Sicherheitsprogramms

Das Alkoholkonsumverbot Hannover ergänzt das laufende Sofortprogramm der Deutschen Bahn für mehr Sicherheit und Sauberkeit. Seit Jahresbeginn sind an stark frequentierten Bahnhöfen zusätzliche Sicherheitskräfte im Einsatz.

Zudem wurden an großen Standorten die Reinigungsintervalle erhöht. Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität für Fahrgäste dauerhaft zu verbessern und ein sicheres Umfeld zu gewährleisten.

Bewohnerparken

Neue Parkzonen Innenstadt Hannover gehen am 4. Mai in Betrieb

30. April 2026/in Hannover

Mit Bewohnerparken Zone K + E werden Parkplätze in Hannover neu organisiert.

HANNOVER (redu) – Das Bewohnerparken Innenstadt startet ab Montag, 4. Mai, in den Quartieren Lange Laube und Odeonviertel. Mit den neuen Parkzonen E und K wird der Parkraum neu geregelt und teilweise kostenpflichtig bewirtschaftet.

Die Maßnahme soll den Parkdruck in innenstadtnahen Wohngebieten reduzieren und die Situation für Anwohnende dauerhaft verbessern.

Mit dem Bewohnerparken Innenstadt gehen in Hannover die Parkzonen E und K offiziell in Betrieb. Die Umsetzung umfasst neue Beschilderung, Parkscheinautomaten sowie Markierungen in den Quartieren Lange Laube und Odeonviertel.

Auch der Parkplatz an der Brühlstraße vor der BBS Cora Berliner wird künftig in die Bewirtschaftung einbezogen. Dort ist das Parken nur noch mit Parkschein und einer maximalen Dauer von zweieinhalb Stunden erlaubt. Bewohner mit Ausweis der Zone C dürfen den Bereich ebenfalls nutzen.

Hoher Parkdruck in Innenstadtlagen

Hintergrund der Einführung ist der anhaltende Wettbewerb um Parkflächen in zentralen Wohn- und Mischgebieten. In den betroffenen Quartieren konkurrieren Anwohnende, Beschäftigte, Besucher sowie Lieferdienste um begrenzte Stellplätze.

Im Odeonviertel sorgt vor allem die Nähe zu stark frequentierten Einrichtungen und Kinos für zusätzliche Nachfrage. In der Lange Laube tragen unter anderem Einrichtungen wie die Agentur für Arbeit, Berufsschulen und Hochschulen zur angespannten Parksituation bei.

Drei Regelungen im Parksystem

Innerhalb der neuen Zonen gelten unterschiedliche Modelle. In einigen Straßen dürfen ausschließlich Bewohner mit Parkausweis kostenlos parken. Andere Bereiche erlauben zusätzlich kostenpflichtiges Parken für Besucher.

Darüber hinaus gibt es Abschnitte, in denen sowohl Anwohnende als auch Besucher während der Bewirtschaftungszeiten einen Parkschein benötigen. Die jeweils gültigen Regeln sind vor Ort ausgeschildert.

Anträge für Bewohnerparkausweise können online gestellt werden. Voraussetzung sind unter anderem eine Meldeadresse in der entsprechenden Zone sowie Fahrzeug- und Zahlungsdaten. Die Bearbeitung erfolgt in der Regel innerhalb von zwei Wochen.

1. Bundesgartenschau in Hannover

Bundesgartenschau Jubiläum in Hannover: Stadtpark feiert 75 Jahre

30. April 2026/in Hannover

Erste Gartenschau 1951 prägt Hannovers Stadtentwicklung bis heute.

HANNOVER (redu) – Mit dem Bundesgartenschau Jubiläum blickt Hannover auf die erste Gartenschau von 1951 im Stadtpark zurück, die in der Nachkriegszeit neue Impulse setzte. Zum 75. Jahrestag startet ein umfangreiches Programm mit Veranstaltungen und Führungen.

Die erste Bundesgartenschau gilt als Ausgangspunkt moderner Gartenschauen und stärkte die Bedeutung von Grünflächen für Stadtentwicklung und Lebensqualität nachhaltig.

Das Bundesgartenschau Jubiläum rückt einen zentralen Moment der Stadtgeschichte Hannovers in den Fokus. Am 28. April 1951 wurde im Stadtpark die erste Bundesgartenschau eröffnet – ein Ereignis, das weit über die Stadt hinaus Bedeutung erlangte. Bundespräsident Theodor Heuss und seine Frau Elly Heuss-Knapp begleiteten die Eröffnung persönlich.

Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs stand Hannover noch im Zeichen des Wiederaufbaus. Bereits 1947 entstand die Idee, dem deutschen Gartenbau eine Plattform zu geben. Erst mit der Gründung eines Fördervereins im Jahr 1950 konnten die Planungen konkret umgesetzt werden. Das städtische Gartenamt übernahm schließlich die Gesamtleitung und entwickelte gemeinsam mit Fachplanern ein umfassendes Konzept.

Planung und Vielfalt der Anlagen

Auf rund 21 Hektar Fläche entstand eine vielseitige Ausstellung mit zentralen Wiesenflächen, Mustergärten und thematischen Bereichen. Neben klassischen Gartenanlagen wurden auch spezielle Konzepte wie ein Bienengarten, ein Bauerngarten, Kleingartenanlagen oder ein Heil- und Gewürzgarten präsentiert.

Im temporären Ausstellungsbereich zeigten Baumschulen, Zierpflanzenbetriebe und Gemüsebau ihre Arbeit sowie neue Pflanzensortimente. Ergänzt wurde das Angebot durch Hallenschauen, ein Tropenhaus sowie Beiträge internationaler Teilnehmer, darunter Gärten aus der Schweiz und Schweden.

Dauerhafte Gestaltung im Stadtpark

Ein Teil der Anlagen war von Beginn an für den langfristigen Erhalt vorgesehen. Dazu gehörten unter anderem die Teichachse, der Rosengarten mit Pavillon sowie die ausgedehnten Staudenpflanzungen. Auch architektonische Elemente wie Pergolen oder Wasseranlagen prägen den Stadtpark bis heute.

Die Planung legte großen Wert auf gestalterische Qualität und nachhaltige Nutzung. Bäume wie Eichen, Platanen oder Tulpenbäume sowie charakteristische Pflanzungen haben sich über Jahrzehnte hinweg entwickelt und bilden heute das Bild des Parks.

Mit der ersten Bundesgartenschau setzte Hannover Maßstäbe für spätere Veranstaltungen in Deutschland. Gleichzeitig wurde der Gartenbau als wirtschaftlicher Faktor gestärkt und die Bedeutung von Grünflächen für urbane Lebensräume neu definiert.

Heute gilt der rund sechs Hektar große Kernbereich des Stadtparks als bedeutendes Gartendenkmal. Zum 75. Bundesgartenschau Jubiläum wird die Anlage erneut zum Veranstaltungsort mit einem vielfältigen Programm aus Kultur, Musik, Führungen und Mitmachaktionen.

Der Stadtpark knüpft damit an seine historische Rolle an und verbindet Erinnerung mit aktuellen Impulsen für die Nutzung urbaner Grünflächen. Weitere Informationen zum Jubiläum sind online abrufbar.

Interschutz 2026

INTERSCHUTZ Hannover: PSA 2026 zeigt neue Schutztechnologien

29. April 2026/in Hannover

Von Sensorik bis Leichtbau: Schutzkleidung für Einsatzkräfte wird intelligenter.

HANNOVER (redu) – Die INTERSCHUTZ 2026 zeigt vom 1. bis 6. Juni in Hannover neue Entwicklungen der Persönlichen Schutzausrüstung. Moderne PSA kombiniert Schutz vor Hitze und Schadstoffen mit Sensorik, Ergonomie und digitalen Funktionen für Einsatzkräfte.

Im Mittelpunkt stehen Lösungen, die Einsatzkräfte bei längeren und komplexeren Einsätzen besser schützen und gleichzeitig körperlich entlasten.

Die INTERSCHUTZ 2026 in Hannover stellt die Weiterentwicklung der Persönlichen Schutzausrüstung in den Mittelpunkt. PSA wird zunehmend zur technologisch vernetzten Sicherheitslösung, die Schutz, Komfort und digitale Funktionen verbindet.

Projektleiter Thilo Horstmann betont, dass moderner Bevölkerungsschutz nur möglich sei, wenn auch Einsatzkräfte optimal ausgestattet sind. Neue Materialien sollen extremer Hitze standhalten und gleichzeitig leichter sowie flexibler sein, um die Belastung zu reduzieren.

Smarte Systeme und neue Materialien

Ein zentraler Trend ist die Integration von Sensorik in die PSA. Vernetzte Systeme liefern Echtzeitdaten direkt ins Sichtfeld der Einsatzkräfte und verbessern so die Lageeinschätzung in kritischen Situationen.

Auch die Materialentwicklung spielt eine entscheidende Rolle. Leichte und ergonomische Ausrüstung wird wichtiger, da Einsätze – etwa bei Vegetationsbränden – länger dauern und physisch fordernder sind.

Hersteller setzen zudem auf modulare Systeme, die Schutz, Kommunikation und digitale Funktionen kombinieren. Ziel sind Lösungen, die sich flexibel an unterschiedliche Einsatzlagen anpassen lassen.

Entwicklung von Schutzanzug bis Stiefel

Die klassische Feuerwehrbekleidung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend verändert. Seit Einführung der Norm EN 469 Mitte der 1990er Jahre gilt moderne Schutzkleidung als deutlich funktionaler und vielseitiger.

Heute verfügen Schutzanzüge über mehr Ausstattungsmerkmale und werden zunehmend individuell angepasst. Neben Sicherheitsaspekten gewinnen Design und Identifikation – etwa durch individuelle Kennzeichnungen – an Bedeutung.

Auch bei Schuhen wächst der Anspruch an Passform und Verschlusssysteme. Neue Materialien verbinden geringes Gewicht mit hoher Widerstandsfähigkeit und Pflegeleichtigkeit.

Hochleistungsfasern im Praxistest

Im Bereich der Textiltechnologie stehen hitzebeständige und robuste Fasern im Fokus. Materialien wie Nomex und Kevlar bieten Schutz vor Flammen, Hitze und mechanischen Belastungen.

Auf dem Messegelände werden diese Eigenschaften unter realitätsnahen Bedingungen getestet. Ein spezieller Dummy mit Sensoren misst bei einer Flammenbelastung, wie viel Hitze durch die Schutzkleidung dringt und welche Verletzungen entstehen könnten.

Die Ergebnisse solcher Tests liefern wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung moderner PSA und deren Einsatzfähigkeit im Ernstfall.

Feuerwerkswettbewerb 2026

Feuerwerkswettbewerb 2026 in Hannover: Fünf Nationen und ihre Inszenierungen

29. April 2026/in Hannover

Von Dänemark bis Schweden: Jede Nation präsentiert ein eigenes Konzept aus Licht und Musik.

HANNOVER (redu) – Der Feuerwerkswettbewerb 2026 startet am 16. Mai in den Herrenhäuser Gärten und bringt bis September fünf internationale Teams nach Hannover. Jede Nation präsentiert eine eigene Show mit individuellem Thema, Musik und pyrotechnischer Inszenierung.

Unter dem Motto „Dance of Northern Lights“ stehen in diesem Jahr Teams aus Nordeuropa im Fokus, die jeweils eigene Geschichten aus Licht, Klang und Bewegung erzählen.

Der Feuerwerkswettbewerb 2026 in Hannover umfasst fünf Termine zwischen Mai und September. Neben einem festgelegten Pflichtstück gestalten die teilnehmenden Teams jeweils eine rund 25-minütige Kür mit eigener Dramaturgie und musikalischer Begleitung.

Dänemark: Kosmische Bilder und Emotionen

Den Auftakt am 16. Mai gestaltet Dänemark mit Højen & Magic Fyrværkeri ApS. Das Unternehmen zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Anbietern des Landes und ist auf aufwendige Pyromusicals spezialisiert.

Mit der Show „Celestial Emotions“ verbindet das Team kosmische Bilder mit emotionaler Musik. Licht, Farben und Klang verschmelzen zu einer Inszenierung, die die Weite des Universums und menschliche Gefühle miteinander verknüpft.

Norwegen: Gegensätze im Fokus

Am 30. Mai folgt Norwegen mit Pyroteknikk AS. Das Unternehmen entstand aus einem Zusammenschluss traditionsreicher Anbieter und realisiert jährlich zahlreiche Produktionen im In- und Ausland.

Die Show „Between Shadow and Light“ stellt Gegensätze in den Mittelpunkt. Dunkle und helle Elemente wechseln sich ab und erzählen eine visuelle Geschichte, die durch norwegische Musik getragen wird.

Finnland: Farben des Nordens

Nach der Sommerpause tritt am 15. August Finnland an. Suomen Pyrotekniikka gehört zu den größten Feuerwerksunternehmen des Landes und ist auch international erfolgreich.

Mit „Arctic Colors of Lapland“ greift das Team die Landschaften des Nordens auf. Herbstfarben, Nordlichter und winterliche Szenerien werden durch Musik und Effekte zu einem atmosphärischen Gesamtbild verbunden.

Schottland: Tradition trifft Moderne

Am 5. September präsentiert sich Schottland mit Fireworx Scotland Ltd. Das Unternehmen ist für groß angelegte Shows bei Festivals und Veranstaltungen bekannt.

Die Inszenierung „The Dance of Scottish Lights“ kombiniert traditionelle Elemente wie Dudelsackklänge mit modernen Rhythmen. Daraus entsteht ein visuelles Zusammenspiel aus Licht und Musik, das die kulturelle Identität des Landes widerspiegelt.

Schweden: Finale im Zeichen des Universums

Den Abschluss am 19. September übernimmt Schweden mit Göteborgs FyrverkeriFabrik. Das mehrfach ausgezeichnete Unternehmen zählt zu den renommiertesten Anbietern weltweit.

Unter dem Titel „Sky High“ entführt die Show in die Weiten des Universums. Planeten, Sterne und Lichtbilder entstehen synchron zur Musik und bilden den Höhepunkt des Wettbewerbs.

Alle Abende beginnen mit dem Pflichtstück „Jupiter“ aus der Orchestersuite „Die Planeten“. Anschließend folgen die individuell gestalteten Shows der Teams, die jeweils eigene Themen und visuelle Konzepte umsetzen.

IdeenEXPO

IdeenExpo Bühnenprogramm Hannover: Top-Acts und Live-Shows 2026

29. April 2026/in Hannover

Konzerte, Influencer und Shows prägen das Programm der IdeenExpo 2026.

HANNOVER (redu) – Die IdeenExpo 2026 bringt ein erweitertes IdeenExpo Bühnenprogramm auf das Messegelände: Mit Konzerten, Influencern und Shows erleben Besucher vom 20. bis 27. Juni ein vielseitiges Live-Angebot mit Musik, Interaktion und Unterhaltung.

Das Festival kombiniert Unterhaltung mit Wissensvermittlung und nutzt gezielt Musik und Social Media, um junge Menschen für technische und naturwissenschaftliche Themen zu erreichen.

Die IdeenExpo 2026 setzt in Hannover mit ihrem IdeenExpo Bühnenprogramm erneut auf eine enge Verbindung von Entertainment und Bildung. Auf dem Messegelände entsteht gemeinsam mit dem Radiosender N-JOY und dem Veranstalter Hannover Concerts ein umfangreiches Live-Angebot, das gezielt ein junges Publikum anspricht.

Im Mittelpunkt stehen zwei große Konzertabende auf der zentralen ShowBühne. Den Auftakt übernimmt am 20. Juni das Pop-Duo SDP, das seit Jahren zu den erfolgreichsten Acts der deutschen Musikszene zählt. Mit mehreren Nummer-eins-Alben und einer großen Fangemeinde bringen sie eine energiegeladene Liveshow nach Hannover. Bereits bei früheren Ausgaben der IdeenExpo waren sie Teil des Programms und kehren nun zur Jubiläumsausgabe zurück.

Ergänzt wird der Abend durch den Gewinner des erstmals ausgetragenen Bandcontests. Zudem steht mit Gregor Hägele ein Singer-Songwriter auf der Bühne, der mit emotionalen Songs und klarer Stimme ein breites Publikum erreicht.

Am zweiten Konzertabend, dem 27. Juni, folgt mit Zartmann ein Künstler, der aktuell besonders in der jungen Musikszene große Aufmerksamkeit erhält. Sein Stil verbindet Rap, Gesang und persönliche Texte. Komplettiert wird das Line-up durch den Indie-Pop-Künstler Lönneberger aus Hamburg sowie die Sängerin Lori aus Hannover, die regionale Perspektiven in das Programm einbringt.

Bandcontest als neues Element

Ein zentrales neues Element im IdeenExpo Bühnenprogramm ist der Bandcontest. Nachwuchsbands aus der Region und darüber hinaus konnten sich bewerben, um einen Auftritt auf der großen Bühne zu gewinnen. Eine Jury hat fünf Finalisten ausgewählt, darunter Gruppen und Künstler aus Hannover, Braunschweig, Elze und Nordhessen.

Erstmals entscheidet nun das Publikum über den Gewinner. Über die IdeenExpo-App können Nutzer bis zum 10. Mai abstimmen und damit aktiv das Bühnenprogramm mitgestalten. Die Siegerband erhält die Möglichkeit, den Konzertabend am 20. Juni vor mehreren Tausend Besuchern zu eröffnen.

Influencer und Live-Formate

Neben den musikalischen Highlights setzt die IdeenExpo verstärkt auf digitale Reichweite. Während der gesamten Veranstaltungsdauer sind bekannte Influencer und Content Creator auf dem Gelände unterwegs. Sie treffen ihre Community, produzieren Inhalte und geben Einblicke in ihre Themenbereiche.

Zu den angekündigten Gästen zählen unter anderem Doc Felix, Emir Bayrak, Shirli, Rewinside, Laserluca und Selfie Sandra. Ergänzt wird die Gruppe durch Streamer und weitere Social-Media-Persönlichkeiten. Auch der aus der Region stammende Creator Marvin Wildhage begleitet die Veranstaltung und berichtet aus eigener Perspektive über das Geschehen vor Ort.

Parallel dazu bietet das Festival ein umfangreiches Bühnenprogramm mit täglichen Shows und interaktiven Formaten. Ein fester Bestandteil ist die „Wissen LIVE“-Show, bei der Experimente und wissenschaftliche Inhalte unterhaltsam präsentiert werden. Ergänzt wird dies durch das Talkformat „DeepTalk“, in dem bekannte Persönlichkeiten gemeinsam mit Gästen über berufliche Wege, Erfahrungen und Zukunftsthemen sprechen.

Die IdeenExpo versteht sich dabei als Plattform, die unterschiedliche Interessen verbindet. Besucherinnen und Besucher sollen nicht nur Unterhaltung erleben, sondern auch Einblicke in technische und naturwissenschaftliche Themen erhalten.

Seit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 2007 hat sich die Veranstaltung zu einem europaweit beachteten Event entwickelt. Mehr als drei Millionen Menschen haben die IdeenExpo bislang besucht. Auch 2026 wird ein umfangreiches Angebot erwartet: Mehr als 330 Aussteller präsentieren über 800 Mitmach-Exponate in zahlreichen Themenbereichen. Hinzu kommen mehr als 900 Workshops, die praktische Einblicke ermöglichen.

Das Messegelände in Hannover wird damit erneut zu einem Ort, an dem Lernen und Erleben eng miteinander verknüpft sind. Der Eintritt zur IdeenExpo bleibt weiterhin kostenfrei, was den Zugang für ein breites Publikum erleichtert.

Baustelle Hochbahnsteig Sutelstraße

Stadtbahn Sperrung Sutelstraße: Ersatzverkehr zwischen Noltemeyerbrücke und Fasanenkrug

26. April 2026/in Hannover

Busse ersetzen Stadtbahnen auf Linie 13 wegen Bauarbeiten an der Sutelstraße.

HANNOVER (redu) – Wegen einer ÜSTRA Baustelle wird die Stadtbahnlinie 13 von Sonntag, 26. April 2026, 5 Uhr, bis Montag, 27. April, etwa 3 Uhr, zwischen Noltemeyerbrücke und Fasanenkrug gesperrt. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet.

Die Sperrung betrifft einen wichtigen Abschnitt im Norden Hannovers. Hintergrund sind Bauarbeiten für einen neuen Hochbahnsteig an der Station Ludwig-Sievers-Ring. Die ÜSTRA Baustelle führt zu einer Unterbrechung der Stadtbahnlinie 13 im Bereich der Sutelstraße. Zwischen Noltemeyerbrücke und dem Endpunkt Fasanenkrug fahren keine Bahnen.

Stattdessen pendeln Ersatzbusse zwischen den betroffenen Haltestellen. Der Umstieg erfolgt an der Noltemeyerbrücke. Die Busse stadtauswärts starten auf der Podbielskistraße in Höhe des Nord-Ost-Bads. Die Ankunft der Ersatzbusse erfolgt hinter der Einmündung der Käthe-Steinitz-Straße. Weitere Haltepunkte werden in unmittelbarer Nähe zu den regulären Stadtbahnhaltestellen bedient. Da die Busse nach einem gesonderten Baustellenfahrplan verkehren, kann es zu längeren Fahrzeiten kommen. Fahrgäste werden gebeten, entsprechend mehr Zeit einzuplanen.

Aktuelle Verbindungen sind in der ÜSTRA-App sowie in der Online-Auskunft abrufbar. Zusätzlich informieren Aushänge und Ansagen entlang der Strecke über die Änderungen. Grund für die Sperrung sind Bauarbeiten entlang der Sutelstraße. Dort entsteht ein neuer Hochbahnsteig an der Station Ludwig-Sievers-Ring.

Während des Ersatzverkehrs ist die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen nicht möglich.

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