BG-PRESS
  • Startseite
  • Werbung schalten
  • Suchen
  • Über uns
    • Unsere Leistungen
    • Kontaktanfrage
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Menü Menü
  • Link zu Instagram
  • Link zu Facebook

Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Eröffnung Interschutz

Interschutz 2026 eröffnet: Hannover wird zum Zentrum des Bevölkerungsschutzes

1. Juni 2026/in Hannover

Von moderner Einsatztechnik bis zum mobilen DRK-Feldkrankenhaus: Die Interschutz 2026 zeigt Lösungen für die Herausforderungen des Bevölkerungsschutzes.

HANNOVER (redu) – Mit einer feierlichen Zeremonie auf dem Messegelände ist die Interschutz 2026 am Montag offiziell eröffnet worden. Bis zum 6. Juni präsentieren mehr als 1.500 Aussteller aus über 50 Ländern neue Technologien, Konzepte und Lösungen für Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Sicherheit.

Die internationale Leitmesse steht in diesem Jahr ganz im Zeichen eines leistungsfähigen Bevölkerungsschutzes und der Frage, wie sich Gesellschaften auf Krisen, Naturkatastrophen und neue Sicherheitsrisiken vorbereiten können.

Mit der Interschutz 2026 richtet sich der Blick der internationalen Fachwelt erneut auf Hannover. Die weltweit bedeutendste Messe für Feuerwehr, Rettungswesen, Katastrophenschutz und Sicherheit bringt Fachkräfte, Unternehmen, Hilfsorganisationen, Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger aus zahlreichen Ländern zusammen. Bereits zum Auftakt wurde deutlich, dass der Bevölkerungsschutz angesichts einer sich wandelnden Sicherheitslage stärker denn je in den Mittelpunkt rückt.

Interschutz 2026 eröffnet: Hannover wird zum Zentrum des Bevölkerungsschutzes – BGPress 20260601 0932 BGPRESS 1398238

Eröffnungsrede von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt © Bernd Günther

Zur offiziellen Eröffnung begrüßten die Veranstalter unter anderem Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens und Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay. Gemeinsam mit Vertretern von Feuerwehren, Rettungsdiensten, Hilfsorganisationen und der Wirtschaft gaben sie den Startschuss für die sechstägige Veranstaltung.

Bevölkerungsschutz im Wandel

Unter dem Motto „Safeguarding Tomorrow“ beschäftigt sich die Interschutz 2026 mit den Herausforderungen moderner Gefahrenabwehr. Während klassische Themen wie Brandbekämpfung und Rettungsdienst weiterhin eine zentrale Rolle spielen, gewinnen neue Bedrohungsszenarien zunehmend an Bedeutung.

Dazu zählen Extremwetterereignisse, großflächige Hochwasserlagen, zivile Krisenvorsorge, hybride Bedrohungen sowie der Schutz kritischer Infrastrukturen. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass Krisen häufig gleichzeitig auftreten und verschiedene Bereiche der Gesellschaft betreffen können. Entsprechend wichtig sind abgestimmte Konzepte zwischen Bund, Ländern, Kommunen und Hilfsorganisationen.

Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens betonte in ihrer Rede die Notwendigkeit eines leistungsfähigen Bevölkerungsschutzes. Moderne Gefahrenlagen erforderten eine enge Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure sowie kontinuierliche Investitionen in Ausbildung, Technik und Vorsorge. Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hob hervor, dass trotz technischer Innovationen die Menschen in Feuerwehren, Rettungsdiensten und Hilfsorganisationen das Rückgrat der Sicherheitsstrukturen bilden.

Technik für die Einsatzkräfte von morgen

Mit rund 1.500 Ausstellern aus mehr als 50 Nationen erreicht die diesjährige Messe nach Angaben der Veranstalter eine neue Größenordnung. Auf über 110.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden Fahrzeuge, digitale Systeme, Schutzausrüstungen und Spezialtechnik präsentiert.

Zu den Besuchermagneten zählen die Freigelände mit ihren Vorführungen. Dort demonstrieren Hersteller und Organisationen moderne Löschfahrzeuge, Spezialtechnik für Vegetations- und Waldbrände, Rettungsfahrzeuge sowie innovative Drohnen- und Robotiksysteme. Viele Entwicklungen sind darauf ausgerichtet, Einsatzkräfte bei gefährlichen Lagen zu entlasten und Entscheidungen schneller treffen zu können.

Freigelände Interschutz

Regesr Besucherandrang am ersten Tag der Interschutz 2026 auf dem Freigelände. © Bernd Günther

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung. Im „Smart Public Safety Hub“ werden neue Konzepte für Leitstellen, Lagezentren und Einsatzführungen vorgestellt. Künstliche Intelligenz, automatisierte Analysen und vernetzte Informationssysteme sollen künftig helfen, komplexe Schadenslagen effizienter zu bewältigen. Die Digitalisierung wird damit zu einem wichtigen Baustein für den Bevölkerungsschutz der Zukunft.

DRK präsentiert mobiles Feldkrankenhaus

Zu den herausragenden Exponaten der Messe gehört das mobile Feldkrankenhaus des Deutschen Roten Kreuzes in Halle 23. Das DRK gewährt dort einen umfassenden Einblick in eine medizinische Infrastruktur, die speziell für internationale Krisen- und Katastropheneinsätze entwickelt wurde.

Auf einer Fläche von rund 3.000 Quadratmetern wird gezeigt, wie innerhalb kurzer Zeit ein voll funktionsfähiges Krankenhaus aufgebaut werden kann. Das System gehört zu den sogenannten Emergency Response Units der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und kann flexibel an unterschiedliche Einsatzlagen angepasst werden.

Das Feldkrankenhaus verfügt über eine Notaufnahme, Operationsbereiche, Labor- und Röntgentechnik, Geburtsstationen sowie stationäre und ambulante Behandlungsmöglichkeiten. Nach Angaben des DRK können dort gleichzeitig bis zu 60 Patienten stationär versorgt werden. Darüber hinaus ist die Anlage darauf ausgelegt, die medizinische Grundversorgung von bis zu 250.000 Menschen sicherzustellen. Auch Wasseraufbereitung, Stromversorgung, Küchenbereiche und Hygieneeinrichtungen sind vollständig integriert.

Feldkrankenhaus

Auf 3.000 Quadratmetern in der Halle 23 der Interschutz zeigt das DRK sein mobiles Krankenhaus für 60 Patienten und der medizinischen Grundversorgung für 250.000 Menschen. © Bernd Günther

Besonders bemerkenswert ist die Logistik hinter dem Konzept. Sämtliche Komponenten sind transportfähig verpackt und können per Flugzeug oder Lastwagen in nahezu jedes Krisengebiet der Welt gebracht werden. Nach einer Alarmierung soll ein Einsatz innerhalb von etwa 72 Stunden möglich sein. Für den Betrieb stehen speziell ausgebildete Ärzte, Pflegekräfte, Hebammen, Techniker und Logistikexperten bereit.

Das DRK verweist dabei auf zahlreiche internationale Einsätze der vergangenen Jahre. Mobile Krankenhausstrukturen kamen nach schweren Erdbeben, Naturkatastrophen und in humanitären Krisengebieten zum Einsatz. Die Präsentation auf der Interschutz zeigt eindrucksvoll, welche Bedeutung schnelle medizinische Hilfe in zerstörten oder schwer erreichbaren Regionen hat. Gleichzeitig verdeutlicht sie die wachsende Rolle humanitärer Soforthilfe in einer Welt, die zunehmend von Krisen und Naturereignissen geprägt wird.

Internationale Plattform für Zusammenarbeit

Neben den Ausstellungen bietet die Interschutz 2026 zahlreiche Fachforen, Workshops und Vorführungen. Erstmals werden neue Formate zur Höhenrettung sowie internationale Rescue-Challenges präsentiert. Organisationen aus Europa, Asien und Südamerika nutzen die Veranstaltung, um Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Lösungsansätze für zukünftige Herausforderungen zu entwickeln.

Gerade bei grenzüberschreitenden Katastrophenlagen gewinnt die internationale Zusammenarbeit zunehmend an Bedeutung. Die Messe bietet hierfür eine wichtige Plattform, auf der Einsatzkräfte, Behörden und Unternehmen miteinander ins Gespräch kommen können.

Zahlreiche Fachveranstaltungen beschäftigen sich zudem mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Gefahrenabwehr. Themen wie Waldbrandbekämpfung, Hochwasserschutz und die Sicherung kritischer Infrastruktur stehen dabei ebenso auf der Agenda wie moderne Konzepte für Krisenkommunikation und Bevölkerungsvorsorge.

Hannover im Mittelpunkt der Sicherheitsbranche

Für die Landeshauptstadt Hannover besitzt die Interschutz auch wirtschaftlich und gesellschaftlich eine besondere Bedeutung. Tausende Fachbesucher aus dem In- und Ausland sorgen in den kommenden Tagen für eine hohe internationale Aufmerksamkeit. Hotels, Gastronomie und Dienstleister profitieren ebenso von der Veranstaltung wie die Region insgesamt.

Katastrophenschutz

Der Katastrophenschutz in Niedersachsen ist mit geländegängigen Spezialfahrzeugen gut aufgestellt.

Oberbürgermeister Belit Onay würdigte die Messe als Ort des Austauschs und der Vernetzung. Gleichzeitig mache die Veranstaltung sichtbar, welchen Stellenwert ehrenamtliches Engagement in Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Rettungsdiensten für die Sicherheit der Gesellschaft habe.

Bis zum 6. Juni rechnen die Veranstalter mit mehreren zehntausend Besucherinnen und Besuchern. Hannover wird damit erneut zum internationalen Treffpunkt der Gefahrenabwehr und des Bevölkerungsschutzes. Die Interschutz 2026 zeigt nicht nur die neuesten technischen Entwicklungen, sondern macht auch deutlich, dass erfolgreiche Krisenbewältigung auf Zusammenarbeit, Innovation und dem Engagement unzähliger Einsatzkräfte beruht.

100 Jahre Wochenmarkt

100 Jahre Wochenmarkt in Hannover: Fiedelerplatz feiert Jubiläum

31. Mai 2026/in Hannover

Der Wochenmarkt am Fiedelerplatz in Döhren blickt auf eine 100-jährige Geschichte zurück.

HANNOVER (redu) – Der Wochenmarkt am Fiedelerplatz in Döhren ist 100 Jahre alt geworden. Bei einer Feierstunde am Freitag würdigten Oberbürgermeister Belit Onay, Wirtschafts- und Umweltdezernentin Anja Ritschel sowie Mitglieder des Bezirksrates das Jubiläum des traditionsreichen Marktes.

Der Markt gilt als wichtiger Treffpunkt im Stadtteil und verbindet seit einem Jahrhundert regionale Versorgung mit nachbarschaftlichem Austausch.

Der 100 Jahre Wochenmarkt am Fiedelerplatz wurde am Freitag offiziell gefeiert. Vertreterinnen und Vertreter der Landeshauptstadt Hannover sowie des Bezirksrates erinnerten an die lange Geschichte des Marktes im Stadtteil Döhren.

Auf rund 2.400 Quadratmetern präsentieren heute 35 Händlerinnen und Händler ein breites Angebot. Dazu gehören frisches Obst und Gemüse, Fleisch- und Fischwaren, Brot und Backwaren sowie Pflanzen und Schnittblumen. Ergänzt wird das Sortiment durch weitere Verkaufsstände und gastronomische Angebote.

Jubiläumstorte Wochenmarkt

Zum 100-Jährigen Jubiläum gab es eine eigene Torte. © Matthias Falk

Markt mit Stadtteilfunktion

Der Wochenmarkt hat sich über die Jahrzehnte zu einem festen Bestandteil des öffentlichen Lebens entwickelt. Neben dem Einkauf dient er vielen Menschen als Treffpunkt und Ort des Austauschs im Quartier.

Die Stadt bezeichnet den Markt als Stück gelebter Stadtkultur, das seit vielen Jahrzehnten für Frische, regionale Produkte und Nachbarschaft steht.

Geschichte des Fiedelerplatzes

Der Fiedelerplatz wurde im Jahr 1905 angelegt. Benannt ist er nach dem Rittergutsbesitzer Hermann Fiedeler, der von 1844 bis 1911 lebte.

Der Wochenmarkt findet dort bis heute regelmäßig am Freitagvormittag statt und zählt zu den traditionsreichsten Märkten Hannovers.

Symbolfoto Wasserrettungsboot DLRG

Mehrere Wasserrettungseinsätze in Hannover: Vermisste Frau gefunden, Suche am Maschteich erfolglos

30. Mai 2026/in Hannover

Feuerwehr, DLRG und Rettungsdienst waren am Samstag in Ricklingen und der Innenstadt gefordert.

HANNOVER (redu) – Mehrere Wasserrettungseinsätze haben Feuerwehr, DLRG und Rettungsdienst am Samstag in Hannover gefordert. Während eine vermisste Schwimmerin an den Dreiecksteichen in Ricklingen wohlbehalten gefunden wurde, blieb die Suche nach einem mutmaßlich vermissten Rollstuhlfahrer am Maschteich in der Innenstadt ohne Ergebnis.

Innerhalb von weniger als einer Stunde liefen in Hannover zwei umfangreiche Suchaktionen an Gewässern. Insgesamt waren rund 80 Einsatzkräfte an den beiden Einsatzorten eingebunden.

Suche an den Dreiecksteichen

Am Samstagmittag wurden die Einsatzkräfte zunächst zu den Dreiecksteichen im Stadtteil Ricklingen alarmiert. Dort hatte ein Mann seine Ehefrau beim gemeinsamen Schwimmen aus den Augen verloren und als vermisst gemeldet. Die Regionsleitstelle Hannover löste daraufhin einen Großalarm für Spezialkräfte der Wasserrettung aus.

Im Bereich des Horst-Schweimler-Weges begannen Feuerwehr, DLRG und Rettungsdienst mit umfangreichen Suchmaßnahmen. Neben Booten kamen Feuerwehrtaucher sowie Strömungsretter zum Einsatz. Auch der Polizeihubschrauber „Phönix“ unterstützte die Absuche aus der Luft.

Bereits nach rund 20 Minuten wurde die vermisste Frau an einer anderen Stelle der Dreiecksteiche angetroffen. Sie war unverletzt und benötigte keine medizinische Versorgung. Der Einsatz konnte nach etwa einer halben Stunde beendet werden.

Umfangreiche Suche am Maschteich

Kurz darauf wurden die Rettungskräfte zu einem weiteren Einsatz am Maschteich im Stadtteil Mitte alarmiert. Polizeibeamte hatten dort einen verlassenen Rollstuhl und Bekleidungsstücke unmittelbar am Ufer entdeckt. Da die zugehörige Person nicht aufgefunden werden konnte, wurde eine großangelegte Suchaktion eingeleitet.

Wasserretter durchsuchten aufgrund der geringen Wassertiefe das Gewässer in Form einer Suchkette. Zusätzlich kamen Drohnen zur Erkundung des Uferbereichs zum Einsatz. Zeitweise unterstützte erneut der Polizeihubschrauber „Phönix“ die Maßnahmen.

Trotz intensiver Suchmaßnahmen konnte weder im Wasser noch im unmittelbaren Umfeld eine Person gefunden werden. Der Einsatz wurde nach etwa einer Stunde beendet. Die Polizei Hannover hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

An beiden Einsatzstellen waren jeweils rund 40 Kräfte von Feuerwehr, DLRG und Rettungsdienst im Einsatz.

Einsatzleitwagen der Berufsfeuerwehr eines Löschzuges

Küchenbrand in Ahlem: Feuerwehr rettet Bewohner aus Mehrfamilienhaus

30. Mai 2026/in Hannover

Feuerwehr Hannover verhindert größere Ausbreitung nach Brand in einer Wohnung am Bahndamm.

HANNOVER (redu) – Bei einem Küchenbrand Ahlem in einem Mehrfamilienhaus an der Straße Am Bahndamm hat die Feuerwehr in der Nacht zu Samstag insgesamt 21 Bewohner in Sicherheit gebracht. Verletzt wurde niemand. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Durch die starke Rauchentwicklung mussten zahlreiche Bewohner das Gebäude verlassen. Nach den Lüftungsmaßnahmen konnten alle Betroffenen in ihre Wohnungen zurückkehren.

Bewohner aus Wohnung gerettet

Der Küchenbrand Ahlem beschäftigte die Feuerwehr Hannover in der Nacht zu Samstag. Gegen 01:26 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Regionsleitstelle ein. Gemeldet wurde ein Feuer in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Straße Am Bahndamm.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte bestätigte sich die Lage. In der betroffenen Wohnung brannte ein Küchengerät. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich noch drei Personen in der Wohnung. Die Feuerwehr rettete die Bewohner aus dem Gefahrenbereich.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung entschieden die Einsatzkräfte zudem, vorsorglich 18 weitere Bewohner aus dem Gebäude zu evakuieren. Vor Ort standen zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Ahlem sowie Kräfte des Rettungsdienstes im Einsatz.

Schnelle Brandbekämpfung

Unter Atemschutz brachten die Einsatzkräfte das Feuer rasch unter Kontrolle. Anschließend wurde das Gebäude mit Druckbelüftungsgeräten entraucht.

Alle betroffenen Personen wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Ein Transport in ein Krankenhaus war jedoch nicht erforderlich. Nach Abschluss der Lüftungsmaßnahmen konnten sämtliche Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.

Der Einsatz endete nach rund einer Stunde. Die Polizei Hannover übernahm anschließend die Einsatzstelle und ermittelt nun zur Brandursache. Angaben zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

Insgesamt waren Feuerwehr und Rettungsdienst mit 48 Einsatzkräften und 16 Fahrzeugen vor Ort.

Großeinsatz Feuerwehr

Großbrand in Anderten: Lagerhalle im Lohweg in Flammen

30. Mai 2026/in Hannover

Dichter Rauch, Flammen am Dach und Katwarn-Auslösung nach Brand in einer Lager- und Logistikhalle.

HANNOVER (redu) – Bei einem Großbrand in Anderten ist am Freitagabend eine Lager- und Logistikhalle im Gewerbepark Lohweg in Brand geraten. Rund 95 Einsatzkräfte verhinderten eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Gebäudeteile. Verletzt wurde nach Angaben der Feuerwehr niemand.

Durch die starke Rauchentwicklung wurde vorsorglich eine Katwarn-Meldung ausgelöst. Die Nachlöscharbeiten dauern an, während die Polizei die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen hat.

Flammen am Hallendach

Als gegen 19:20 Uhr mehrere Notrufe in der Regionsleitstelle Hannover eingingen, meldeten Anwohner und Zeugen eine starke Rauchentwicklung aus einer Halle im Lohweg. Die ersten Einsatzkräfte bestätigten die Lage bereits auf der Anfahrt und veranlassten eine Erhöhung der Alarmstufe.

Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter Rauch aus einem Gebäudebereich im Erdgeschoss der rund 60 mal 70 Meter großen Lager- und Logistikhalle. Bereits zu diesem Zeitpunkt schlugen Flammen aus dem Dach. In der Halle waren unter anderem Stahlbauteile und Werkzeuge gelagert.

Mehr als zehn Trupps der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren gingen unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor. Unterstützt wurden die Maßnahmen durch zwei Drehleitern, die einen Außenangriff über das Dach ermöglichten.

Großtanklöaschfahrzeug

Ein Großtanklöschfahrzeug (GTLF) an der Einsatzstelle © Bernd Günther

Umfangreiche Löschmaßnahmen

Mit handgeführten Strahlrohren und Wasserwerfern gelang es den Einsatzkräften, ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Hallenteile zu verhindern. Die starke Rauchentwicklung erschwerte die Sichtverhältnisse erheblich. Zusätzlich kamen Druckbelüftungsgeräte zum Einsatz.

Zur Information der Bevölkerung löste die Feuerwehr Hannover vorsorglich eine Warnung über das Notfallwarnsystem Katwarn aus. Bürgerinnen und Bürger wurden aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Aufenthalte im Freien im betroffenen Bereich möglichst zu vermeiden.

Zeitweise erschwerte ein aufziehendes Gewitter mit örtlichem Starkregen die Löscharbeiten zusätzlich. Nach rund 90 Minuten konnte die Feuerwehr die Meldung „Feuer unter Kontrolle“ geben. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Nachtstunden hinein.

Zur Höhe des entstandenen Schadens liegen derzeit keine Angaben vor. Die Polizei Hannover hat die Ermittlungen zur Ursache des Brandes aufgenommen.

Stadtbahnunfall

Stadtbahn-Unfall in Linden-Süd: Zwölf Verletzte nach Kollision zweier ÜSTRA-Bahnen

28. Mai 2026/in Hannover

Nach der Kollision der Linien 3 und 13 in Linden-Süd mussten mehrere Fahrgäste medizinisch versorgt werden. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.

HANNOVER (redu) – Bei einem Stadtbahn-Unfall in Linden-Süd sind am Donnerstagmittag zwölf Fahrgäste verletzt worden. Zwei Stadtbahnen der ÜSTRA kollidierten auf der Ritter-Brüning-Straße im Bereich der Haltestelle Allerweg und entgleisten anschließend. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort.

Der Unfall führte zu erheblichen Einschränkungen im Stadtbahnverkehr im Bereich Linden-Süd. Die Polizei hat Ermittlungen zur bislang ungeklärten Ursache aufgenommen.

Beschädigter Hochbahnsteig

Der Hochbahnsteig Allerweg wurde zum Teil beschädigt. © Bernd Günther

Beschädigter Hochbahnsteig

Der Zusammenstoß ereignete sich gegen 11:53 Uhr zwischen der stadtauswärts fahrenden Linie 13 in Richtung Wettbergen und der stadteinwärts fahrenden Linie 3 in Richtung Altwarmbüchen. Durch die Wucht des Aufpralls entgleisten beide Bahnen. Ein Waggon wurde gegen den Hochbahnsteig der Haltestelle Allerweg gedrückt, der dabei ebenfalls beschädigt wurde.

Während die Fahrgäste der an der Haltestelle stehenden Bahn unverletzt aussteigen konnten, verblieben rund 20 Personen zunächst in der auf der Kreuzung stehenden Stadtbahn der Linie 3. Eingeklemmt oder eingeschlossen war nach Angaben der Feuerwehr niemand.

Rettungswagen am Einsatzort

Großaufgebot an Rettungsfahrzeugen an der Unglücksstelle © Bernd Günther

Großaufgebot von Rettungskräften

Die Feuerwehr Hannover löste aufgrund der ersten Meldungen das Alarmstichwort „MANV 10“ aus. Dadurch wurden zahlreiche Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst zur Einsatzstelle entsandt. Unter anderem kamen ein Großraumrettungswagen sowie zwei Leitende Notärzte zum Einsatz.

Feuerwehrkräfte errichteten Behelfsausstiege und unterstützten die verbliebenen Fahrgäste beim Verlassen der Bahn. Alle Betroffenen wurden medizinisch untersucht und erstversorgt. Zwölf Fahrgäste erlitten Verletzungen. Zunächst kamen sechs Personen zur weiteren Untersuchung in hannoversche Krankenhäuser, später wurde eine weitere Person transportiert. Die Fahrer der beiden Stadtbahnen blieben unverletzt.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Ritter-Brüning-Straße voll gesperrt. Die ÜSTRA richtete einen Schienenersatzverkehr ein. Angaben zur Höhe des Sachschadens liegen bislang nicht vor.

Johanniter RTW

INTERSCHUTZ 2026: Johanniter zeigen moderne Schutzkonzepte in Hannover

27. Mai 2026/in Hannover

Die Johanniter präsentieren auf der INTERSCHUTZ 2026 innovative Einsatztechnik, Bildungsangebote und moderne Konzepte für den Bevölkerungsschutz.

HANNOVER (redu) – Die Johanniter präsentieren auf der INTERSCHUTZ 2026 in Hannover moderne Konzepte für Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst und Ausbildung. Im Mittelpunkt stehen innovative Einsatztechnik, Virtual-Reality-Anwendungen sowie neue Ansätze für Krisenvorsorge und Gefahrenabwehr.

Die Hilfsorganisation nutzt die Weltleitmesse, um aktuelle Entwicklungen im Bevölkerungsschutz sowie moderne Ausbildungs- und Einsatzkonzepte einem internationalen Fachpublikum vorzustellen.

Die Johanniter informieren vom 1. bis 6. Juni auf mehr als 700 Quadratmetern über ihre Aktivitäten im Bevölkerungsschutz, Rettungsdienst und Ehrenamt. Das Fokuswort INTERSCHUTZ Johanniter steht dabei für moderne Einsatzstrategien, nachhaltige Konzepte und digitale Lösungen im Krisenmanagement.

Im Mittelpunkt stehen unter anderem der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Leitstellen und Lagezentren sowie moderne Ausbildungsformen mit Virtual-Reality-Technik. Besucherinnen und Besucher können mithilfe von VR-Systemen verschiedene Einsatzszenarien erleben und sich an einem RTW-Simulator praxisnahe Eindrücke aus der Notfallrettung verschaffen.

Moderne Ausbildungssysteme

Die Johanniter-Akademien sowie die Akkon-Hochschule in Berlin präsentieren Fort- und Weiterbildungsangebote für Bevölkerungsschutz und internationale Nothilfe. VR-Simulationen gehören dort inzwischen zur regulären Ausbildung von Notfallsanitätern und ehrenamtlichen Einsatzkräften.

Zusätzlich zeigen die Johanniter verschiedene Spezialfahrzeuge für Einsätze in schwierigem Gelände. Präsentiert werden unter anderem All-Terrain-Vehicles, Utility Task Vehicles und ein Unimog-Krankentransportwagen. Hintergrund sind zunehmende Extremwetterlagen wie Hochwasser, Starkregen oder schwere Stürme.

Austausch und Karrierewege

Der Messestand bietet außerdem Raum für Gespräche mit Fachleuten aus Politik, Verwaltung und Einsatzorganisationen. Personalverantwortliche informieren über Freiwilligendienste, Ausbildungswege sowie berufliche Perspektiven in Rettungsdienst, Bevölkerungsschutz sowie Offshore- und Luftrettung.

Rentiernachwuchs

Rentierbaby Yukon Bay: Nachwuchs im Erlebnis-Zoo Hannover

27. Mai 2026/in Hannover

Das am 13. Mai geborene Rentierkalb erkundet erstmals neugierig seine Anlage im Erlebnis-Zoo Hannover.

HANNOVER (redu) – Im Erlebnis-Zoo Hannover hat ein Rentierbaby Yukon Bay die Besucher erstmals neugierig begrüßt. Das am 13. Mai geborene Kalb erkundet zunehmend selbstständig seine Anlage in Yukon Bay und bleibt dabei zunächst eng an der Seite seiner Mutter.

Das Jungtier zeigt typische Verhaltensweisen junger Rentiere und verdeutlicht zugleich die besondere Anpassungsfähigkeit der Tiere an kalte Lebensräume.

Schon kurz nach der Geburt stand das junge Rentier auf eigenen Beinen. Inzwischen bewegt sich das Kalb sicherer durch die Anlage in Yukon Bay und folgt seiner Mutter aufmerksam durch das Gehege. Das dichte schokobraune Fell schützt den Nachwuchs vor Wind und Wetter und hebt sich deutlich vom helleren Fell der Mutter ab.

Anpassung an kalte Regionen

Wie bei jungen Rentieren üblich, verändert sich das Fell des Kalbs im Laufe der Entwicklung mehrfach. Die dichte Fellstruktur dient vor allem dem Schutz vor niedrigen Temperaturen und hilft den Tieren in den kalten Lebensräumen des Nordens zu überleben. Bereits im ersten Lebensjahr passt sich das Fell an verschiedene Jahreszeiten an.

Bei der Geburt wiegen Rentierkälber meist zwischen fünf und sieben Kilogramm. Schon wenige Stunden später folgen sie ihrer Mutter. Diese frühe Mobilität gilt als wichtiger Überlebensvorteil, da Rentierherden in freier Wildbahn weite Strecken zurücklegen.

Bedrohte Populationen

Rentiere gelten weltweit laut Weltnaturschutzunion IUCN derzeit insgesamt nicht als gefährdet. Einzelne Unterarten und regionale Populationen in Europa und Nordamerika stehen jedoch unter Druck. Gründe dafür sind unter anderem Klimawandel, Lebensraumverlust und Eingriffe durch Infrastrukturprojekte.

Zwei Tote bei LKW Unfall auf A2

Tödlicher Unfall auf der A2 bei Hannover – LKW prallt gegen Brücke

26. Mai 2026/in Hannover

Ein LKW mit Tandemanhänger kollidierte auf der A2 Richtung Dortmund mit einer Fußgängerbrücke. Zwei Menschen starben noch an der Unfallstelle.

HANNOVER (redu) – Bei einem schweren tödlichen Unfall auf der Autobahn 2 Richtung Dortmund sind am Dienstagmorgen zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein LKW mit Tandemanhänger war kurz vor der Abfahrt Hannover-Nord von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Fußgängerbrücke geprallt.

Die Autobahn 2 zählt zu den wichtigsten Verkehrsachsen in Niedersachsen. Der Unfall führte am frühen Morgen zu einer Vollsperrung in Fahrtrichtung Dortmund.

Der tödliche Unfall ereignete sich gegen 5 Uhr auf der A2 kurz vor der Anschlussstelle Hannover-Nord. Nach Angaben der Feuerwehr Hannover war ein LKW mit Tandemanhänger aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und mit einer Fußgängerbrücke kollidiert.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte waren beide Insassen des Fahrzeugs bereits verstorben. Der Fahrer wurde im zerstörten Führerhaus eingeklemmt und musste mit technischem Gerät geborgen werden.

Zwei Tote bei LKW Unfall auf der A2

Beide Insassen verstarben noch vor Ort. © Bernd Günther

Unfallstelle auf der A2

Die Regionsleitstelle hatte Feuerwehr und Rettungsdienst nach mehreren Notrufen alarmiert. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Autobahn 2 in Richtung Dortmund vollständig gesperrt.

Rund 40 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort im Einsatz. Angaben zur Höhe des Sachschadens oder zur Ursache des Unfalls lagen zunächst nicht vor. Die Polizei übernahm die weiteren Ermittlungen.

Ermittlungen zum Unfallhergang

Die Polizei Hannover hat die Ermittlungen zur Ursache des schweren Unfalls übernommen. Nach ersten Erkenntnissen war der LKW am frühen Dienstagmorgen auf der A2 in Richtung Dortmund unterwegs, als das Fahrzeug kurz vor der Anschlussstelle Hannover-Nord von der Fahrbahn abkam und mit der Fußgängerbrücke kollidierte.

Zur Identität der beiden tödlich verletzten Insassen machte die Polizei zunächst keine Angaben. Spezialisten der Unfallaufnahme sicherten bis in die Morgenstunden Spuren an der Unfallstelle. Die Vollsperrung der Autobahn führte zeitweise zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr.

Zeugen nach Unfall gesucht

Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zum Fahrverhalten des LKW vor dem Zusammenstoß machen können, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-1888 melden. Besonders Hinweise von Verkehrsteilnehmern, die sich gegen 5 Uhr im Bereich der A2 zwischen Hannover-Bothfeld und Hannover-Nord befanden, könnten für die weiteren Ermittlungen wichtig sein.

Verkehrsunfalldienst bei Unfallaufnahme

Schwerer Motorradunfall auf der B6 bei Hannover – Polizei sucht Zeugen

24. Mai 2026/in Hannover

Ein 42 Jahre alter Motorradfahrer ist auf der Bundesstraße 6 bei Hannover schwer verletzt worden.

HANNOVER (redu) – Bei einem schweren Motorradunfall auf der B6 zwischen Himmelreich und Eilvese ist am Freitagmittag ein 42 Jahre alter Fahrer schwer verletzt worden. Mehrere Ersthelfer verhinderten laut Polizei nach dem Unfall eine weitere Gefährdung des Mannes und des Verkehrs.

Die Polizei Hannover untersucht derzeit den genauen Unfallhergang. Gesucht werden Zeugen, die Angaben zur vorherigen Fahrweise des Motorradfahrers machen können.

Ein 42 Jahre alter Motorradfahrer war nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes Hannover gegen 12 Uhr auf der B6 in Richtung Norden unterwegs. Im Bereich einer einstreifigen Baustellenführung zwischen den Ausfahrten Himmelreich und Eilvese fuhr der Mann mehrfach dicht auf vorausfahrende Fahrzeuge auf.

Der Fahrer wechselte anschließend zum Überholen auf den abgesperrten linken Fahrstreifen. Dort kollidierte er mit einer Absperrbake, stürzte und prallte gegen die Mittelschutzplanke.

Auffälliges Verhalten nach dem Unfall

Trotz seiner schweren Verletzungen stand der Mann laut Polizei wieder auf, überquerte die Mittelschutzplanke und lief in einem psychisch auffälligen Zustand auf die Gegenfahrbahn.

Mehrere Ersthelfer hielten den Motorradfahrer bis zum Eintreffen von Rettungsdienst und Polizei fest. Dadurch verhinderten sie eine weitere Gefährdung des Straßenverkehrs.

Ermittlungen zur Unfallursache

Der 42-Jährige, der ohne Helm unterwegs gewesen sein soll, wurde nach der Erstversorgung durch einen Notarzt in ein Krankenhaus gebracht. Für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die B6 zeitweise gesperrt werden.

Zur Klärung der Ursache seines Verhaltens wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen. Das Ergebnis steht noch aus. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang oder zur Fahrweise des Motorradfahrers geben können, sich unter 0511 109-1888 zu melden.

Seite 1 von 188123›»

Hinweise von Bürgern für unsere Redaktion über aktuelle Geschehen

Fotos oder Hinweise?

Sende Informationen, Hinweise oder Fotos direkt an die Redaktion.

📤 Fotos / Hinweise senden
📤 Hinweis senden
Fotos / Hinweise an Redaktion übermitteln
Zur Startseite

Anzahl unser Artikelaufrufe

Search Search

Neueste Beiträge

  • Interschutz 2026 eröffnet: Hannover wird zum Zentrum des Bevölkerungsschutzes 1. Juni 2026
  • Autoraser in Linden: Polizei sucht Zeugen nach Fahrt durch Fußgängerzone 31. Mai 2026
  • 100 Jahre Wochenmarkt in Hannover: Fiedelerplatz feiert Jubiläum 31. Mai 2026
  • Mehrere Wasserrettungseinsätze in Hannover: Vermisste Frau gefunden, Suche am Maschteich erfolglos 30. Mai 2026

Kategorien

  • Gesundheit
  • Hannover
  • Kultur
  • Niedersachsen
  • Panorama
  • Politik
  • Polizei
  • Region Hannover
  • Reisen
  • Veranstaltungen
  • Verkehr
  • Welt-News
  • Wirtschaft
Juni 2026
M D M D F S S
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728
2930  
« Mai    
RSS Feed Logo RSS Feed Logo Abonniereden RSS Feed

Artikelaufrufe seit 2020

Titelbild BG-PRESS.de

Kategorien

© Copyright 2025 - bg-press.de - Enfold Theme by Kriesi
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen
Cookie Warnung
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish.

Diese Website verwendet Cookies, um Ihre Erfahrungen zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass dies für Sie in Ordnung ist, aber Sie können die Verwendung von Cookies ablehnen, wenn Sie dies wünschen. ACCEPT / AKZEPTIERT REJECT / ABLEHNEN
Privacy & Cookies Policy

Privacy Overview

This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary
immer aktiv
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Non-necessary
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.
SPEICHERN & AKZEPTIEREN