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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Rüstsatz Feuerwehr

Betonmischer kippt auf A2 – Fahrer eingeklemmt

10. März 2026/in Hannover

LKW kippt im Abfahrtsbereich der Autobahn um. Feuerwehr befreit eingeklemmten Fahrer nach rund einer Stunde.

HANNOVER (redu) – Im Abfahrtsbereich der Bundesautobahn 2 ist am heutigen Nachmittag gegen 15.00 Uhr ein Betonmischer in einer Kurve auf die Seite gekippt. Der Fahrer wurde dabei in seiner Kabine eingeklemmt und musste von Einsatzkräften der Feuerwehr befreit werden.

Der Unfall führte zu einem größeren Rettungseinsatz auf der Autobahn. Feuerwehr und Rettungsdienst arbeiteten eng zusammen, um den Fahrer möglichst schonend aus der Fahrerkabine zu befreien.

Ein Betonmischer ist am Dienstagnachmittag auf der Bundesautobahn 2 im Abfahrtsbereich in einer Kurve auf die Fahrerseite gekippt. Der Fahrer wurde dabei im Fahrerhaus eingeschlossen und konnte sein Fahrzeug nicht selbst verlassen.

Nach Angaben der Regionsleitstelle Hannover gingen gegen 15.00 Uhr mehrere Notrufe ein, die einen schweren Verkehrsunfall meldeten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich, dass der Fahrer in der Kabine eingeklemmt war.

Rettung aus Fahrerkabine

Feuerwehr und Rettungsdienst leiteten in enger Abstimmung eine patientengerechte Rettung ein. Nach rund einer Stunde gelang es den Einsatzkräften, den Mann aus dem LKW zu befreien und zur weiteren Behandlung an den Rettungsdienst zu übergeben.

Insgesamt waren 15 Fahrzeuge und 42 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.

IdeenExpo 2026 Auftakt

IdeenExpo 2026 startet mit Auftakt in Hannover

9. März 2026/in Hannover

Technologie- und Innovationsfestival für junge Menschen startet im Juni auf dem Messegelände Hannover.

HANNOVER (redu) – Mit einer Pressekonferenz im Leineschloss ist am Montag der Auftakt zur IdeenExpo 2026 erfolgt. Das Technologie- und Innovationsfestival für junge Menschen findet vom 20. bis 28. Juni auf dem Messegelände in Hannover statt und geht in seine zehnte Ausgabe.

Die Veranstaltung gilt als eine der größten Plattformen Europas, um Schülerinnen und Schüler für Technik, Naturwissenschaften und Ausbildungswege in MINT-Berufen zu begeistern.

Die IdeenExpo 2026 wurde mit einer Pressekonferenz im Leineschloss offiziell vorgestellt. Veranstalter, Politik und Wirtschaft stellten das Programm und die Ziele der Jubiläumsausgabe vor.

Dr. Volker Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender der IdeenExpo GmbH, betonte die Bedeutung der Veranstaltung für junge Menschen. In Zeiten technologischer Umbrüche sei Orientierung besonders wichtig. Die IdeenExpo ermögliche praxisnahe Einblicke in Technik, Forschung und Ausbildungswege.

Auch Niedersachsens Wissenschaftsminister Falko Mohrs hob die gesellschaftliche Rolle des Festivals hervor. Die Veranstaltung bringe Schülerinnen und Schüler mit Unternehmen, Hochschulen und Politik zusammen und zeige Perspektiven für Ausbildung und Studium.

Grundlage der inhaltlichen Ausrichtung sind auch Ergebnisse einer Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach unter 15- bis 25-Jährigen. Mehr als 80 Prozent der Befragten erwarten demnach starke Veränderungen der Arbeitswelt in den kommenden zwei Jahrzehnten und wünschen sich konkrete Orientierung bei der Berufswahl.

Interesse an Technikberufen

Laut Umfrage erkennen 63 Prozent der jungen Menschen die Bedeutung von Technik und Naturwissenschaften für die Zukunft. Gleichzeitig können sich bislang nur 14 Prozent eine berufliche Laufbahn in diesen Bereichen vorstellen.

Plattform für den Nachwuchs

Unternehmen nutzen die IdeenExpo gezielt zur Nachwuchsgewinnung. Mehr als 330 Aussteller wollen auf dem Messegelände ihre Ausbildungs- und Studienangebote präsentieren. Geplant sind außerdem über 800 Mitmach-Exponate, mehr als 900 Workshops und eine Veranstaltungsfläche von über 100.000 Quadratmetern.

Mit interaktiven Angeboten, Bühnenshows und Konzerten richtet sich das Festival gezielt an Schülerinnen und Schüler. Der Eintritt ist kostenfrei.

Reinigungsroboter "Bürsti"

Reinigungsroboter „Bürsti“ startet Test in U-Bahnstationen

9. März 2026/in Hannover

In den Stationen Kröpcke und Aegi testet die ÜSTRA-Tochter protec erstmals einen autonomen Reinigungsroboter.

HANNOVER (redu) – In den U-Bahnstationen Kröpcke und Aegi startet die ÜSTRA-Tochter protec einen Test mit einem autonomen Reinigungsroboter. Das Gerät mit dem Spitznamen „Bürsti“ soll dort rund zwölf Monate lang Bahnsteigflächen reinigen und Mitarbeitende bei Routinearbeiten unterstützen.

Der Test gilt als erster praktischer Einsatz eines autonomen Reinigungssystems in den unterirdischen Stationen der Stadtbahn in Hannover.

Die ÜSTRA-Tochter protec testet in den U-Bahnstationen Kröpcke und Aegi erstmals einen autonomen Reinigungsroboter. Der Reinigungsroboter trägt den technischen Namen „Tennant X4 ROVR“, wird von den Mitarbeitenden jedoch „Bürsti“ genannt.

Das Gerät erstellt zunächst eine virtuelle Karte seiner Umgebung. Anschließend fährt es die hinterlegten Flächen selbstständig ab. Dabei erledigt es drei Arbeitsschritte gleichzeitig: Wasser aufbringen, Boden scheuern und Schmutzwasser aufnehmen. Nach Angaben des Unternehmens kann der Roboter mit einer Tankfüllung bis zu 2.000 Quadratmeter reinigen und rund zweieinhalb Stunden ohne Aufladen arbeiten.

Technik für Bodenreinigung

Sensoren und Kameras ermöglichen dem etwa 180 Kilogramm schweren und 112 Zentimeter hohen Gerät eine präzise Orientierung. Der Roboter erkennt Menschen, Tiere oder Hindernisse und weicht ihnen aus. Nicht gereinigte Bereiche fährt er anschließend eigenständig erneut an. Zudem hält er Sicherheitsabstände zu Treppen, Rolltreppen und Aufzügen ein.

Testphase über zwölf Monate

Nach Angaben der ÜSTRA soll der Einsatz nicht zu Personalabbau führen. Vielmehr könnten Mitarbeitende von körperlich belastenden Routinearbeiten entlastet werden. Dadurch bleibe mehr Zeit für manuelle Detailreinigung. Parallel startet im Verwaltungsgebäude der ÜSTRA ein weiterer Test mit einem Reinigungsroboter für Flure und Bürobereiche.

Die Testphase für „Bürsti“ in den U-Bahnstationen ist zunächst auf etwa zwölf Monate angelegt. In dieser Zeit sollen unter anderem Navigation, Reinigungsergebnis und Akzeptanz bei Fahrgästen überprüft werden.

Personalentscheidung ÜSTRA

Neuer Finanzvorstand bei ÜSTRA: Olof Seidel übernimmt

6. März 2026/in Hannover

Seidel wird Vorstand für Finanzen und Recht – Führungsspitze bei ÜSTRA und regiobus wieder komplett.

HANNOVER (redu) – Die Verkehrsunternehmen ÜSTRA und regiobus stellen ihre Führungsspitze neu auf: Olof Seidel wird neuer Finanzvorstand ÜSTRA. Die Aufsichtsräte verlängerten zugleich die Verträge von Elke van Zadel und Denise Hain bis 2031. Der Wechsel tritt Anfang Mai in Kraft.

Mit der Entscheidung sichern die Verkehrsunternehmen der Region Hannover personelle Kontinuität in der Unternehmensführung und besetzen zugleich das Finanzressort neu, das seit Oktober 2025 kommissarisch geführt wurde.

Die Aufsichtsräte von ÜSTRA und regiobus haben am Freitag den neuen Finanzvorstand ÜSTRA berufen. Der 58-jährige Olof Seidel übernimmt künftig die Bereiche Finanzen und Recht. Zuletzt hatte Vorstandsvorsitzende Elke van Zadel diese Aufgaben kommissarisch verantwortet.

Seidel tritt seine Position Anfang Mai an. Wie im Gemeinschaftsbetrieb üblich, wird er parallel auch Geschäftsführer bei regiobus. Beide Verkehrsunternehmen arbeiten seit dem 1. Januar 2025 in einem gemeinsamen Betrieb zusammen.

Verträge bis 2031 verlängert

Die Aufsichtsräte verlängerten außerdem die Verträge der bisherigen Vorständinnen Elke van Zadel und Denise Hain um fünf Jahre bis 2031. Van Zadel verantwortet unter anderem Technik, Infrastruktur und Vertrieb, während Hain für Betrieb, Personal und Arbeitsdirektion zuständig ist.

Erfahrung aus Finanzsektor

Seidel verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im Finanzdienstleistungssektor. Zuletzt war er Finanzvorstand der Norddeutschen Landesbank. Zuvor arbeitete er unter anderem für den norwegischen Finanzkonzern DNB und dessen polnische Tochterbank.

Baumpflanzung Voßstraße

18 neue Straßenbäume in der Voßstraße

6. März 2026/in Hannover

Baumpflanzungen rund um die Voßstraße abgeschlossen – Teil des städtischen 1.000-Bäume-Programms.

HANNOVER (redu) – In der Voßstraße in der südlichen List sind am 5. März 18 neue Straßenbäume gepflanzt worden. Vertreter aus Politik und Verwaltung besichtigten den Abschluss der Arbeiten. Die Zukunftsbäume sind Teil des städtischen 1.000-Bäume-Programms.

Die neuen Pflanzungen sollen das dicht bebaute Quartier klimafester machen. Gleichzeitig entsteht erstmals eine durchgehende Baumreihe in einem bislang nahezu baumlosen Abschnitt der Straße.

In der Voßstraße sind insgesamt 18 neue Zukunftsbäume gepflanzt worden. Die Stadt setzte dabei auf Stadtlinden sowie Spanische und Scharlach-Eichen. Die Arbeiten wurden in Abstimmung mit dem Fachbereich Tiefbau sowie dem Energieversorger enercity AG umgesetzt.

Für die neuen Baumstandorte wurden rund 170 Quadratmeter Fläche entsiegelt und mit geeignetem Substrat vorbereitet. Auf den offenen Flächen wird eine insektenfreundliche Wildblumenmischung eingesät.

Nach Angaben der Stadt verbessert die Maßnahme sowohl das Stadtbild als auch das Mikroklima. Bäume spenden Schatten, kühlen ihre Umgebung durch Verdunstung und schaffen Lebensraum für zahlreiche Tierarten.

Der zuvor nahezu baumlose Straßenabschnitt zwischen Isernhagener Straße und Robertstraße erhält damit erstmals eine durchgehende Baumreihe.

Baumbepflanzungsplan

Plan der Baumpflanzung an der Voßstraße © Matthias Falk

Rettungswagen im Einsatz

Person bei Baggerunfall im Heideviertel verletzt

5. März 2026/in Hannover

Rettungsdienst bringt verletzten Fahrer nach technischer Rettung ins Krankenhaus.

HANNOVER (redu) – Bei einem Unfall mit einem Minibagger ist am Donnerstagvormittag im Heideviertel eine Person verletzt worden. Der Fahrer wurde auf einer Baustelle im Heidering unter dem Fahrzeug eingeklemmt und nach einer technischen Rettung durch die Feuerwehr Hannover in ein Krankenhaus gebracht.

Der Einsatz zeigt, wie schnell Baustellenunfälle lebensgefährlich werden können. Feuerwehr und Rettungsdienst mussten mit technischem Gerät eingreifen, um die eingeklemmte Person zu befreien.

Gegen 11.40 Uhr ging bei der Regionsleitstelle Hannover die Meldung über einen Baggerunfall im Heideviertel ein. Auf einer Baustelle im Heidering war ein Minibagger umgestürzt, der Fahrer wurde dabei unter dem Fahrzeug eingeklemmt.

Feuerwehr und Rettungsdienst wurden umgehend zur Einsatzstelle alarmiert. Die ersten Kräfte bestätigten die Lage vor Ort.

Technische Rettung des Fahrers

Der Rettungsdienst versorgte den Fahrer zunächst medizinisch. Nach Angaben der Einsatzkräfte war der Mann während des gesamten Einsatzes ansprechbar.

Anschließend befreite die Feuerwehr die eingeklemmte Person mit schwerem technischem Gerät unter dem Minibagger.

Nach der Rettung wurde der Patient mit einer Verletzung am Bein in ein Krankenhaus in Hannover gebracht. Insgesamt waren rund 25 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst mit etwa zehn Fahrzeugen im Einsatz.

Hauptbahnhof Hannover

Erweiterung des Hauptbahnhofs Hannover geplant

5. März 2026/in Hannover

Neue Personenquerung und zusätzliche Gleise sollen Kapazität im Bahnhof erhöhen.

HANNOVER (redu) – Die Vorplanung für die Erweiterung des Hauptbahnhofs Hannover ist abgeschlossen. Vorgesehen sind unter anderem eine zweite Personenquerung an der Lister Meile sowie ein zusätzlicher Mittelbahnsteig mit den Gleisen 15 und 16. Ziel ist mehr Kapazität im Hauptbahnhof Hannover.

Der Hauptbahnhof Hannover zählt zu den wichtigsten Bahn-Drehkreuzen Norddeutschlands. Der geplante Ausbau soll steigende Fahrgastzahlen bewältigen und den Bahnhof langfristig für den Deutschland-Takt vorbereiten.

Der Hauptbahnhof Hannover soll in mehreren Punkten erweitert werden. Die Planungen sehen eine neue Personenunterführung im Bereich der Lister Meile vor. Sie soll kürzere Wege und schnellere Umstiege zwischen den Bahnsteigen ermöglichen.

Geplant ist außerdem ein neuer Mittelbahnsteig mit den Gleisen 15 und 16. Künftig sollen dort vor allem S-Bahnen in Richtung Lehrte halten. Dadurch entsteht auf den übrigen Bahnsteigen mehr Platz für den Fernverkehr.

Mehr Kapazität im Bahnhof

Zusätzlich soll der Spurplan angepasst werden. Dadurch können Züge mit höherer Geschwindigkeit in den Bahnhof einfahren. Auch ein neues Stellwerk ist Bestandteil der Vorplanung.

Im nächsten Schritt wird die Planung von Fachleuten der Deutschen Bahn und vom Eisenbahn-Bundesamt geprüft. Parallel untersucht die DB InfraGO weitere Maßnahmen zur Steuerung der Fahrgastströme, darunter eine mögliche Erweiterung der bestehenden Personenunterführung.

Weitere Maßnahmen geplant

Als Vorabmaßnahme ist außerdem die Optimierung der Überleitstelle in Hannover-Burg vorgesehen. Dort sollen größere Weichen eingebaut werden. Züge können dadurch schneller fahren, zudem soll der Betrieb durch zusätzliche Ausweichmöglichkeiten stabiler werden.

Bewohnerparken

Neue Parkzonen in Hannovers Innenstadt ab Mai

4. März 2026/in Hannover

Ab 4. Mai gelten neue Bewohnerparkzonen E und K im Bereich Lange Laube und Odeonviertel.

HANNOVER (redu) – In der Innenstadt von Hannover treten ab Montag, 4. Mai, neue Regelungen für das Parken in Kraft. Die Stadt führt im Bereich Lange Laube sowie im Odeonviertel zusätzliche Bewohnerparkzonen ein. Ziel der Parkplatzregelung Innenstadt ist eine bessere Verfügbarkeit von Stellplätzen für Anwohnende.

Mit den neuen Parkzonen reagiert die Stadt auf eine hohe Auslastung der Parkplätze im innerstädtischen Bereich und will Anwohnenden das wohnortnahe Parken erleichtern.

Die neue Parkplatzregelung Innenstadt umfasst die Parkzonen E und K. Sie betreffen den Bereich rund um die Lange Laube sowie das sogenannte Odeonviertel in der hannoverschen Innenstadt.

Neue Parkzonen

Die Parkzone E wird durch Brühlstraße, Otto-Brenner-Straße und Escherstraße begrenzt. Zusätzlich gehört auch die Lützowstraße zu diesem Bereich. In der Zone K gilt die Regelung innerhalb der Straßen Brüderstraße, Herschelstraße, Kurt-Schumacher-Straße und Goseriede.

Parkregeln im Überblick

In Zone E gelten künftig unterschiedliche Parkregelungen. Beim sogenannten Trennprinzip dürfen nur Fahrzeuge mit Bewohnerparkausweis rund um die Uhr parken. Beim Mischprinzip ist das Parken für Bewohner frei, Besucher benötigen montags bis samstags zwischen 9 und 20 Uhr einen Parkschein mit maximal zweieinhalb Stunden Parkdauer.

Bereiche mit reiner Parkscheinregelung erlauben das Parken ausschließlich mit Parkschein für höchstens zweieinhalb Stunden. In der Parkzone K gilt für alle Stellplätze das Mischprinzip.

Der Aufbau von Parkautomaten und Beschilderung beginnt in den kommenden Wochen. Anwohnenden empfiehlt die Stadt, rechtzeitig einen Bewohnerparkausweis zu beantragen.

Fahrrad-Check

Kostenloser Fahrrad-Check in Hannover startet im März

4. März 2026/in Hannover

Werkstatt für Nachhaltigkeit prüft Fahrräder an vier Standorten.

HANNOVER (redu) – Ein kostenloser Fahrrad-Check wird im März und April an mehreren Standorten in Hannover angeboten. Die Werkstatt für Nachhaltigkeit der Landeshauptstadt prüft Fahrräder auf Verkehrstauglichkeit und behebt kleinere Mängel direkt vor Ort.

Das Angebot findet an vier Terminen in verschiedenen Stadtteilen statt. Ziel der Aktion ist mehr Sicherheit im Straßenverkehr sowie Unterstützung nachhaltiger Mobilität.

Ein kostenloser Fahrrad-Check wird im März und April in Hannover angeboten. Die Werkstatt für Nachhaltigkeit der Beschäftigungsförderung der Landeshauptstadt Hannover organisiert die Aktion gemeinsam mit dem Nachhaltigkeitsbüro.

An vier Terminen können Bürgerinnen und Bürger ihre Fahrräder auf Verkehrstauglichkeit überprüfen lassen. Kleinere Mängel werden direkt vor Ort behoben.

Vier Termine im Stadtgebiet

Die kostenlosen Prüfungen finden an folgenden Orten statt:

• Mittwoch, 18. März – Neues Rathaus (Platz der Menschenrechte)
• Mittwoch, 25. März – Döhren (Bürgeramt/Bibliothek)
• Mittwoch, 8. April – Schützenplatz (Bürgeramt)
• Mittwoch, 15. April – Lindener Markt (Bürgeramt/Bibliothek)

Das Angebot läuft jeweils von 10 bis 13:30 Uhr. Fahrräder können bis spätestens 12 Uhr zur Prüfung abgegeben werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kleinere Reparaturen direkt möglich

Die Mitarbeitenden prüfen die Fahrräder auf ihre Verkehrssicherheit. Kleinere Mängel werden unmittelbar behoben. Bei größeren Problemen erhalten die Besitzer eine Checkliste für den Besuch einer Fahrradwerkstatt.

Ein Fahrrad-Check für E-Bikes wird im Rahmen der Aktion nicht angeboten.

Während der Termine können außerdem Fahrradspenden für das Projekt „Werkzeuge für Afrika“ abgegeben werden.

Pressekonferenz INTERSCHUTZ 2026

INTERSCHUTZ 2026 vor Rekordstart in Hannover

3. März 2026/in Hannover

1.525 Aussteller aus 51 Nationen setzen auf Bevölkerungsschutz und KI.

HANNOVER – Der Countdown für die INTERSCHUTZ 2026 läuft. Vom 1. bis 6. Juni präsentieren 1.525 Aussteller aus 51 Nationen auf dem Messegelände in Hannover Innovationen für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz. Eröffnet wird die Weltleitmesse von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt.

Mit deutlich gewachsener Ausstellungsfläche und internationaler Beteiligung rückt die Messe strategische Fragen der Sicherheitspolitik stärker in den Mittelpunkt und unterstreicht Hannovers Rolle als globaler Branchentreffpunkt.

Die INTERSCHUTZ 2026 steht wenige Wochen vor Beginn im Zeichen eines deutlichen Wachstums. Auf 112.463 Quadratmetern präsentieren 1.525 Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen. Im Vergleich zur Corona-geprägten Ausgabe 2022 mit 1.296 Ausstellern und 84.052 Quadratmetern Fläche bedeutet das eine spürbare Steigerung. Auch das bisherige Rekordjahr 2015 mit 1.453 Ausstellern rückt in greifbare Nähe.

Dr. Jochen Köckler, CEO der Deutschen Messe AG, sprach bei einem Pressetermin am Flughafen Hannover von einem internationalen Treffpunkt in „zunehmend unsicheren Zeiten“. Dort demonstrierte die Flughafenfeuerwehr die Leistungsfähigkeit moderner Großlöschfahrzeuge. Die INTERSCHUTZ sei mehr als eine Produktschau, sie bilde die aktuellen sicherheitspolitischen Entwicklungen ab.

Zivil-Militärische Zusammenarbeit

Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Zivil-Militärischen Zusammenarbeit. Köckler betonte, dass diese nicht mehr nur auf ad-hoc-Unterstützung bei Katastrophen beschränkt sei. Vielmehr werde sie zu einem strategisch eingebetteten und institutionell verankerten Bestandteil nationaler und europäischer Sicherheitspolitik. Oberst i.G. Armin Schaus vom Operativen Führungskommando der Bundeswehr unterstrich die Notwendigkeit eines engen Zusammenwirkens von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft.

  • INTERSCHUTZ 2026 vor Rekordstart in Hannover – BGPress 20260303 1150 BGPRESS 1364187
    Fachpressekonferenz auf der Feuer- und Rettungswache des Flughafen Hannover mit Vorfeld-Löschdemonstration © Bernd Günther
  • Pressekonferenz INTERSCHUTZ 2026
    Fachpressekonferenz auf der Feuer- und Rettungswache des Flughafen Hannover mit Vorfeld-Löschdemonstration © Bernd Günther
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    Silke Gathmann (Pressesprecherin INTERSCHUTZ, Deutsche Messe AG) © Bernd Günther
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    Prof. Dr. Martin Roll (Vorsitzender der Geschäftsführung Hannover Airport) © Bernd Günther
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    Dr. Jochen Köckler (Vorsitzender Vorstand Deutsche Messe AG) © Bernd Günther
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    Jürgen Christmann (Vizepräsident DRK) © Bernd Günther
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    Christop Bahlmann (Direktor Feuerwehr Hannover) © Bernd Günther
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    Oberst i.G. Armin Schaus © Bernd Günther
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    (v.l.) Dr. Jochen Köckler, Silke Gathmann, Oberst i.G. Armin Schaus, Jürgen Christmann (DRK), Christoph Bahlmann (Feuerwehr Hannover) © Bernd Günther
  • INTERSCHUTZ 2026 vor Rekordstart in Hannover – BGPress 20260303 1404 BGPRESS 1364248
    Großlöschfahrzeug der Flughafenfeuerwehr Hannover © Bernd Günther
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    Simulierte Menschenrettung © Bernd Günther
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    Patientenversorgung © Bernd Günther
  • INTERSCHUTZ 2026 vor Rekordstart in Hannover – BGPress 20260303 1406 BGPRESS 1364254
    Rettungsmittel der Flughafenfeuerwehr © Bernd Günther

Internationale Delegationen

Rund 30 nationale und internationale Delegationen haben sich zur Messe angemeldet. Erwartet werden unter anderem Vertreter europäischer Feuerwehrverbände sowie internationale Entscheider aus Singapur, Taiwan, Südamerika, Schweden und Dänemark. Auch der Weltfeuerwehrverband CTIF zählt zu den angekündigten Gästen. Die weitesten Delegationen reisen nach bisherigem Stand aus Australien an.

Das Deutsche Rote Kreuz kündigte an, erstmals ein großes mobiles Krankenhaus zu präsentieren. Damit soll gezeigt werden, wie unter Krisenbedingungen ein funktionsfähiger Klinikbetrieb aufgebaut werden kann. DRK-Vizepräsident Jürgen Christmann verwies auf geopolitische Bedrohungslagen und die Notwendigkeit, Resilienz und Vorsorge weiter auszubauen.

Neben klassischen Einsatzfahrzeugen und Ausrüstung gewinnt die Künstliche Intelligenz zunehmend an Bedeutung. Köckler betonte, KI verstehe sich nicht als Ersatz für Einsatzkräfte, sondern als Verstärker ihrer Fähigkeiten. Geschwindigkeit, Präzision und Sicherheit könnten im Ernstfall erhöht werden.

Auch das Rahmenprogramm fällt umfangreich aus. Wettbewerbe wie die FireFit European Championships oder die HOLMATRO Rescue Challenge bringen Einsatzkräfte aus aller Welt zusammen. Neu sind ein Höhenretter-Pavillon unter dem EXPO-Dach sowie ein Smart Public Safety Hub, der die Zukunft der Einsatzleitung thematisiert. Im INTERSCHUTZ-Forum diskutieren Fachleute aus Politik, Wissenschaft und Praxis aktuelle Entwicklungen, darunter auch eine Leadership-Konferenz der European Fire Officers.

Christoph Bahlmann, Direktor der Feuerwehr Hannover, hob die Bedeutung der kommunalen Ebene hervor. Städte und Gemeinden seien zentrale Ansprechpartner im Bevölkerungsschutz und müssten konzeptionell wie finanziell gestärkt werden. Die INTERSCHUTZ 2026 versteht sich damit als Plattform für Vernetzung, Innovation und strategische Weiterentwicklung in einer Phase tiefgreifender Veränderungen.

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