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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Halbmarathon ausgebucht

Halbmarathon beim ADAC Marathon Hannover ausgebucht

3. Februar 2026/in Hannover

14.000 Aktive über 21,1 Kilometer – Anmeldung vorzeitig geschlossen.

HANNOVER (redu) – Der Halbmarathon im Rahmen des ADAC Marathon Hannover ist ausgebucht. Für den Lauf über 21,1 Kilometer am 12. April haben sich 14.000 Starterinnen und Starter angemeldet. Damit wurde die Anmeldung vorzeitig geschlossen und ein neuer Teilnehmerrekord erreicht.

Die hohe Nachfrage unterstreicht die Bedeutung des Laufwochenendes für den Sportstandort Hannover und stellt den Veranstalter vor organisatorische Herausforderungen.

Mit 14.000 gemeldeten Aktiven verzeichnet der Halbmarathon beim ADAC Marathon Hannover die bislang größte Resonanz seiner Geschichte. Wie der Veranstalter mitteilte, wurde die Anmeldung für die 21,1 Kilometer am Montag geschlossen.

Veranstalterin und Race-Direktorin Stefanie Eichel zeigte sich erfreut über den Zuspruch. Man sei überwältigt von der positiven Resonanz, erklärte sie. Das Vertrauen und die Vorfreude der Teilnehmenden seien Motivation für die intensive Vorbereitungsphase auf den Marathontag.

Insgesamt liegen für das größte Laufevent Niedersachsens aktuell bereits mehr als 25.000 Anmeldungen vor. Am Veranstaltungswochenende wird erstmals mit über 30.000 Aktiven gerechnet. Traditionell stellt der Halbmarathon dabei das größte Teilnehmerfeld.

Größtes Teilnehmerfeld der Geschichte

Der Lauf über die Mitteldistanz hat sich in den vergangenen Jahren zum Publikumsmagneten entwickelt. Die neue Rekordmarke bestätigt diesen Trend und stärkt die Rolle Hannovers als Austragungsort großer Laufveranstaltungen.

Hinweis auf weiteres Laufangebot

Für Laufinteressierte, die keinen Startplatz mehr erhalten haben, kündigte der Veranstalter eine weitere Möglichkeit an. Der 11. Oktober solle vorgemerkt werden, weitere Informationen dazu sollen in Kürze folgen.

Einsatzleitwagen Feuerwehr Löschzug

Wohnungsbrand in Ricklingen fordert ein Todesopfer

2. Februar 2026/in Hannover

Mehrere Verletzte und ein Toter bei Feuer in der Sperlstraße – Haus unbewohnbar.

HANNOVER (redu) – Bei einem Wohnungsbrand im Stadtteil Ricklingen ist am Samstagabend ein Mann ums Leben gekommen. In einem Mehrfamilienhaus an der Sperlstraße rettete die Feuerwehr mehrere Bewohner, sechs Menschen wurden medizinisch versorgt. Das Feuer brach gegen 19.50 Uhr aus.

Der Brand beschäftigte zahlreiche Einsatzkräfte und machte das Wohnhaus vorerst unbewohnbar. Die Ermittlungen zur Ursache laufen, mehrere Bewohner mussten kurzfristig untergebracht werden.

Der Wohnungsbrand Ricklingen ereignete sich am Samstagabend in einem Mehrfamilienhaus in der Sperlstraße. Nach Angaben der Feuerwehr Hannover stand eine Wohnung im ersten Obergeschoss bei Eintreffen der ersten Kräfte bereits in Vollbrand. Flammen schlugen aus den Fenstern, dichter Rauch breitete sich im Gebäude aus.

Umfangreicher Feuerwehreinsatz am Abend

Ein schwer verletzter Mann konnte die Brandwohnung noch selbstständig verlassen und brach vor dem Haus zusammen. Er wurde umgehend vom Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht, wo er wenig später verstarb. Eine weitere Person befand sich oberhalb der Brandwohnung und konnte wegen der Rauchentwicklung nicht ins Freie gelangen. Sie wurde über eine Drehleiter gerettet und ebenfalls schwer verletzt in eine Klinik transportiert.

Fünf weitere Bewohner verließen das Gebäude eigenständig. Sie wurden vor Ort in einem Großraumrettungswagen betreut, erlitten jedoch nur leichte Rauchgasvergiftungen. Aufgrund der Lage erhöhte der Einsatzleiter zwischenzeitlich die Alarmstufe auf MANV 10, um ausreichend Rettungsmittel bereitzustellen.

Gebäude derzeit nicht bewohnbar

Mehrere Trupps unter Atemschutz bekämpften das Feuer mit zwei Löschrohren und verhinderten eine weitere Ausbreitung auf angrenzende Wohnungen. Nach Abschluss der Löscharbeiten kontrollierte die Feuerwehr sämtliche Wohnungen und belüftete das Haus. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei Hannover übergeben. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe gibt es bislang keine Angaben. Insgesamt waren rund 75 Einsatzkräfte mit 27 Fahrzeugen im Einsatz.

enercity Indoor Marathon

Halbe Million Schritte beim 2. enercity Indoor Marathon

31. Januar 2026/in Hannover

Charity-Laufband, Dialogforum und starke Zeiten beim zweiten Indoor-Marathon.

HANNOVER (redu) – Beim zweiten enercity Indoor Marathon verwandelte sich die Konzernzentrale des Energieunternehmens in eine Laufarena. Zehn Teams absolvierten auf High-Tech-Laufbändern gemeinsam rund eine halbe Million Schritte und sorgten am Abend für sportliche Stimmung und Stadionatmosphäre.

Die Veranstaltung verbindet Bewegung, Teamgeist und regionale Vernetzung und dient zugleich als sportlicher Auftakt für den anstehenden Marathon-Frühling in Hannover.

Der enercity Indoor Marathon setzte nach seiner Premiere im Vorjahr erneut Akzente. In der Konzernzentrale der enercity AG teilten sich die Läuferinnen und Läufer die Marathon-Distanz staffelweise auf stationären Laufbändern. Die Technik stellte die HAMMER SPORT AG bereit.

Neben dem Gastgeber gingen unter anderem Laufgruppen aus Wolfsburg und Braunschweig an den Start. Auch Teams von Hannover 96, den Hannover Runners und dem Laufteam Niedersachsen waren vertreten. Bis zum Zieleinlauf summierten sich die Schritte auf rund 500.000.

Laufteam Niedersachsen gewinnt

Moderiert von Sven Marquardt fiel gegen 21 Uhr die Entscheidung. Das Laufteam Niedersachsen gewann in 2:11:43 Stunden vor Hannover 96 – Triathlon und den Hannover Runners. Für alle Teams gab es Freistarts für den enercity Staffelmarathon beim ADAC-Marathon am 12. April.

Erstmals ergänzte ein Charity-Laufband das Format. Pro Kilometer wurden Spenden für enercity-Herzensprojekte gesammelt. Mit einem Testangebot neuer Laufschuhe von PUMA kamen 2.730 Euro zusammen, aufgerundet auf 3.000 Euro.

Bereits im Vorfeld gaben Eliteläuferin Laura Hottenrott und ihr Vater, der Sportwissenschaftler Kuno Hottenrott, bei einem ausgebuchten Dialogforum Einblicke in Trainingsmethoden für den Marathon.

Stadtpark

Zu warm, zu trocken: Stadtwald weiter unter Druck

28. Januar 2026/in Hannover

Stadt setzt auf langfristige Pflege und Klimaanpassung.

HANNOVER (redu) – Der Waldzustandsbericht 2025 der Stadt Hannover zeigt einen weiterhin belasteten Stadtwald. Überdurchschnittliche Temperaturen und zunehmende Trockenheit haben die Vitalität vieler Bäume beeinträchtigt. Gleichzeitig gibt es Anzeichen für eine Erholung einzelner Baumarten.

Der Zustand des Stadtwaldes ist für Hannover von besonderer Bedeutung, da große, alte Waldbestände das Stadtklima prägen und wichtige Erholungsräume für die Bevölkerung darstellen.

Der aktuelle Bericht der Landeshauptstadt Hannover zeichnet insgesamt ein differenziertes Bild. Das Jahr 2025 war erneut deutlich zu warm und – anders als die beiden Vorjahre – zu trocken. Zwar profitierten die Bäume noch von niederschlagsreichen Wintern, die anhaltende Frühjahrstrockenheit wirkte sich jedoch spürbar auf ihre Vitalität aus. Die durchschnittliche Kronenverlichtung aller Baumarten stieg leicht um 0,7 Prozentpunkte auf 37,7 Prozent.

Besonders auffällig ist die Entwicklung bei einzelnen Laubbaumarten wie der Hainbuche. Eine außergewöhnlich starke Fruchtbildung führte dazu, dass viele Bäume weniger Blattmasse ausbildeten. Dieses natürliche Phänomen ließ die Kronen sichtbar lichter erscheinen und trug zum Anstieg des Anteils stark geschädigter Bäume auf 7,9 Prozent bei.

Erholung bei der Buche

Positiv fällt hingegen die Entwicklung der Buche aus. Trotz weiterhin hoher Belastungen älterer Bestände trugen die untersuchten Buchen im Durchschnitt rund sechs Prozent mehr Laub als im Vorjahr. Der Anteil stark geschädigter Bäume sank deutlich von 16,9 auf 10,2 Prozent. Dies zeigt, dass sich einzelne Arten bei günstigeren Wasserverhältnissen zumindest teilweise erholen können.

Alter Stadtwald als Herausforderung

Ein wesentlicher Faktor bleibt die Altersstruktur des Stadtwaldes: Rund 96 Prozent der untersuchten Bäume sind älter als 60 Jahre. Gerade alte Buchen und Eichen prägen das Bild, reagieren jedoch empfindlicher auf Hitze und Trockenheit. Seit 2021 erhebt der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün systematisch den Zustand des Waldes und leitet daraus langfristige Maßnahmen ab, etwa die Förderung klimaangepasster Arten, die Unterstützung der Naturverjüngung und den Rückbau von Wegen in der Eilenriede. „Wir werden das Klima nicht auf lokaler Ebene verändern können“, sagt Fachbereichsleiter Justin Kirchhoff, „aber wir können unseren Stadtwald widerstandsfähiger machen.“

Einsatzleitwagen Feuerwehr Löschzug

Wohnungsbrand in Linden: Zwei Bewohner gerettet

28. Januar 2026/in Hannover

Brand in Mehrfamilienhaus an der Teichstraße.

HANNOVER (redu) – Am Dienstagabend ist es im Stadtteil Linden zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Teichstraße gekommen. Zwei Bewohner wurden aus der betroffenen Wohnung gerettet. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

Der Einsatz zeigt die Bedeutung des schnellen Handelns von Nachbarn und Feuerwehr in dicht besiedelten Wohngebieten wie Linden, um größere Schäden und weitere Verletzte zu verhindern.

Gegen 19.15 Uhr meldeten mehrere Anrufer über den Notruf eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung eines mehrgeschossigen Wohngebäudes. Die Regionsleitstelle alarmierte daraufhin zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr sowie den Rettungsdienst.

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte einen Wohnungsbrand im dritten Obergeschoss fest. Bei Eintreffen der Feuerwehr befanden sich zwei Bewohner in der Wohnung. Eine Person wurde bereits durch Nachbarn aus dem Gebäude gerettet, die zweite Person brachten Einsatzkräfte der Feuerwehr kurze Zeit später in Sicherheit.

Brand schnell unter Kontrolle

Mit insgesamt vier Atemschutztrupps bekämpfte die Feuerwehr den Brand über ein Löschrohr und konnte das Feuer zügig unter Kontrolle bringen. Eine Ausbreitung auf angrenzende Wohnungen wurde verhindert, diese wurden vorsorglich kontrolliert.

Wohnung nach Brand unbewohnbar

Nach Abschluss der Löscharbeiten folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten sowie eine Belüftung des Gebäudes mit Hochdrucklüftern. Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Alle übrigen Bewohner konnten noch am Abend in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Einsatzstelle wurde anschließend zur weiteren Ermittlung an die Polizei übergeben. Zur Ursache und zur Schadenshöhe machte die Feuerwehr keine Angaben. Insgesamt waren 12 Fahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst mit 45 Einsatzkräften im Einsatz.

Trauerarbeit beim MHD

Malteser stärken Trauerbegleitung in Hannover

26. Januar 2026/in Hannover

Ausbildung stärkt Angebot für Trauernde in der Region.

HANNOVER (redu) – Die Trauerarbeit der Malteser Hannover hat Verstärkung bekommen. Nach einer einjährigen Ausbildung begleiten drei Frauen und ein Mann künftig trauernde Menschen. Das Angebot ergänzt die ambulante Hospizarbeit und richtet sich an Hinterbliebene in Hannover und Umgebung.

Mit der Erweiterung der Trauerbegleitung reagieren die Malteser auf den wachsenden Bedarf an persönlicher Unterstützung für Menschen nach dem Verlust nahestehender Angehöriger in der Region.

Seit 2013 bauen die Malteser in Hannover neben ihrer ambulanten Hospizarbeit auch gezielt die Trauerbegleitung aus. Nun haben vier neue Ehrenamtliche ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und verstärken das Team. Sie begleiten künftig Menschen, die einen nahestehenden Angehörigen verloren haben, im Rahmen einer strukturierten Trauerbegleitung.

Erfahrung aus Hospizarbeit

Alle vier neuen Trauerbegleiter verfügen über langjährige Erfahrung in der Hospizarbeit der Malteser. Diese Praxis gilt als wichtige Voraussetzung für die Aufgabe, da sie Einfühlungsvermögen, persönliche Reife und die Fähigkeit zur Abgrenzung erfordert. Die Malteser betonen, dass Trauerbegleitung eine zeitlich begrenzte Unterstützung ist und keine therapeutische oder freundschaftliche Rolle ersetzt.

Umfangreiche Ausbildung und Förderung

Die einjährige Qualifizierung erfolgte bei der Katholischen Erwachsenenbildung in Hildesheim und umfasste rund 100 Unterrichtseinheiten. Themen waren unter anderem Kommunikation in der Trauer, unterschiedliche Trauerformen sowie Schuld und Vergebung. Die Kosten von rund 10.000 Euro wurden durch eine Förderung der Klosterkammer Hannover unterstützt.

Die Trauerbegleitung der Malteser umfasst in der Regel bis zu zehn Treffen über etwa ein Jahr. Ergänzend bieten die Malteser offene Trauergesprächskreise an, unter anderem in der katholischen Kirchengemeinde Heilige Dreifaltigkeit in Seelze. Insgesamt tragen rund 20 Ehrenamtliche das Angebot, das überwiegend durch Spenden finanziert wird.

Kronenkranich

Kronenkranich ist Zootier des Jahres 2026

21. Januar 2026/in Hannover

Zoofreunde Hannover unterstützen Schutzprojekte für Kronenkraniche.

HANNOVER (redu) – Der Kronenkranich ist von der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz zum Zootier des Jahres 2026 ernannt worden. Mit der Auszeichnung soll auf die zunehmenden Bedrohungen der Art und ihrer Lebensräume aufmerksam gemacht werden. Auch der Erlebnis-Zoo Hannover beteiligt sich an der Kampagne.

Die Kampagne rückt den Schutz gefährdeter Tierarten in den Fokus und verbindet internationales Artenschutzengagement mit lokaler Bildungsarbeit in Hannover.

Der Kronenkranich überzeugt durch seine auffällige goldene Federkrone, seinen weithin hörbaren Ruf und ein charakteristisches Balzverhalten. Die charismatische Vogelart lebt südlich der Sahara und erreicht eine Flügelspannweite von bis zu zwei Metern. In vielen Regionen Afrikas gilt der Kronenkranich als Glücks- und Friedenstier.

Nach Angaben der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz sind die Bestände der Art jedoch seit Jahren rückläufig. Ursachen sind vor allem der Verlust von Feuchtgebieten, landwirtschaftliche Eingriffe, der Einsatz von Chemikalien sowie Kollisionen mit Stromleitungen. Auch Wilderei und illegaler Handel tragen zum Rückgang bei. In Ostafrika habe die Population in den vergangenen 40 Jahren um rund 80 Prozent abgenommen.

Bedeutende Rolle des Kronenkranich für Mensch und Umwelt

Kronenkraniche werden in vielen Kulturen der Sahelzone verehrt. In Uganda ist der Vogel Wappentier und nationales Symbol. Zudem leisten die Tiere einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht, indem sie als Heuschreckenjäger die Ausbreitung großer Insektenschwärme begrenzen.

Unterstützung aus Hannover

Die Kampagne „Zootier des Jahres“ wird von mehreren Organisationen getragen, darunter die Gemeinschaft der Zooförderer, die Deutsche Tierpark-Gesellschaft und der Verband der Zoologischen Gärten. Der Verein der Zoofreunde Hannover e.V. unterstützt das Projekt mit 2.500 Euro. Im Erlebnis-Zoo Hannover leben derzeit zwei Grauhals-Kronenkraniche am Sambesi-Ufer. Spendengelder fließen in Schutzprojekte in Kenia, Tansania und Burundi.

Tödlicher Verkehrsunfall in Hainholz

Tödlicher Verkehrsunfall an Kreuzung in Hannover-Hainholz

21. Januar 2026/in Hannover

Zusammenstoß zweier Fahrzeuge fordert ein Todesopfer und mehrere Verletzte.

HANNOVER (redu) – Bei einem tödlichen Verkehrsunfall sind am Mittwochvormittag im Stadtteil Hainholz zwei Pkw auf einer Kreuzung zusammengestoßen. Eine 73 Jahre alte Beifahrerin erlitt dabei tödliche Verletzungen. Vier weitere Personen wurden verletzt und vor Ort medizinisch versorgt.

Der Unfall führte zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei und beeinträchtigte den Verkehr im nördlichen Stadtgebiet am Vormittag erheblich.

Bei dem tödlichen Verkehrsunfall kollidierten gegen 10 Uhr auf der Kreuzung Rehagen/Vinnhorster Weg ein Audi A1 und ein Dacia Dokker. Nach Angaben der Polizei wollte die 24-jährige Fahrerin des Audi nach links abbiegen, als es zum Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Fahrzeug kam.

In dem Dacia befanden sich ein 74-jähriger Fahrer und seine 73-jährige Beifahrerin. Im Rückraum des Hochdachkombis wurde eine leblose weibliche Person aufgefunden. Unverzüglich leiteten der Rettungsdienst und die Besatzung eines Löschfahrzeugs gemeinsam eine sogenannte High Performance Cardiopulmonary Resuscitation ein. Dabei handelt es sich um eine strukturierte und personalintensive Form der Wiederbelebung mit klar definierten Abläufen und Aufgabenverteilungen. Trotz der sofort eingeleiteten und umfassenden medizinischen Maßnahmen konnte die Frau nicht mehr gerettet werden und verstarb noch an der Unfallstelle.

Mehrere Betroffene vor Ort versorgt

Der Fahrer des Dacia, die Audi-Fahrerin sowie ihr 29 Jahre alter Beifahrer wurden leicht verletzt und nach einer Erstversorgung in hannoversche Krankenhäuser gebracht. Ein Ersthelfer entwickelte vor Ort eine medizinische Symptomatik und wurde durch den Rettungsdienst untersucht, musste jedoch nicht weiter behandelt werden. Der Fahrer des Dacia wurde zudem durch einen Notfallseelsorger betreut.

Großer Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst

Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der Patientenversorgung und sicherte die Unfallstelle. Ausgelaufene Betriebsmittel wurden aufgenommen. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit bis zu 25 Einsatzkräften und zehn Fahrzeugen bis etwa 12.20 Uhr im Einsatz. Der Verkehrsunfalldienst der Polizei Hannover hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0511 109-1888. Die Schadenshöhe wird auf rund 13.000 Euro geschätzt.

Gfin aha und Einsatzleiterin vor Salzberg

aha zieht erste Winterdienst-Bilanz und rüstet weiter auf

20. Januar 2026/in Hannover

Stadtreinigung bewertet Januareinsatz positiv und füllt Streumittellager wieder auf.

HANNOVER (redu) – Nach den ersten intensiven Frosttagen im Januar zieht der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover eine positive Bilanz seines Winterdienst Hannover. Zwischen dem 3. und 12. Januar war die Stadtreinigung im Volleinsatz. Parallel laufen Vorbereitungen für kommende Frostphasen auf Hochtouren.

Die Maßnahmen sichern Mobilität und Verkehrssicherheit im Stadtgebiet und zeigen, wie stark Logistik, Technik und Personal aufeinander abgestimmt sind.

Nach dem ersten Volleinsatz zu Jahresbeginn zeigt sich der Winterdienst Hannover gut vorbereitet für weitere Kälteperioden. Laut Angaben des Zweckverbands Abfallwirtschaft Region Hannover wurden während der Frostphase vorrangig Hauptverkehrsstraßen, Rettungswege sowie Nebenstrecken für den ÖPNV und Autofahrer kontinuierlich geräumt und gestreut. Dazu zählten auch teilweise Radwege.

Streumittel wieder aufgefüllt

Um die Einsatzbereitschaft zu sichern, werden die Lagerbestände aktuell ergänzt. Rund 3.000 Tonnen Streusalz sind nachbestellt und werden schrittweise angeliefert. Insgesamt verfügt aha über Kapazitäten von etwa 6.000 Tonnen Salz sowie 3.000 Tonnen Splitt für den Winterbetrieb.

Radlader mit Streusalz

Die Streusalzvorräte werden bei aha aufgefüllt. © Matthias Falk

Moderne Technik und großer Fuhrpark

Ein zentrales Element ist die leistungsfähige Solemischanlage, die Feuchtsalz für den Einsatz auf Fahrbahnen produziert. Ergänzt wird die Technik durch einen Fuhrpark von rund 200 Fahrzeugen – vom schweren Räumfahrzeug für Hauptachsen bis zu schmalen Einheiten für Radwege und Überwege. In Spitzenzeiten waren mehr als 360 Beschäftigte im Einsatz, unterstützt durch Mitarbeitende der Landeshauptstadt Hannover.

„Die logistischen Abläufe haben sich bewährt“, erklärte die Geschäftsführung. Auch die Einsatzleitung betont, dass die ruhige Wetterphase genutzt werde, um Materialreserven aufzufüllen und die Technik für weitere Einsätze bereitzuhalten.

Schneeräumfahrzeuge

Schneeräumfahrzeuge von aha. © Matthas Falk

Rettungswagen im Einsatz

PKW kommt am Messeschnellweg von Fahrbahn ab

20. Januar 2026/in Hannover

Fahrzeug landet in Böschung – eine Person verletzt.

HANNOVER (redu) – In den frühen Morgenstunden ist im Stadtteil Seelhorst ein Kleinwagen auf dem Messeschnellweg von der Fahrbahn abgekommen und in einer Böschung zum Stehen gekommen. Beim Verkehrsunfall Messeschnellweg wurde eine Person verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Der Unfall führte zu einem größeren Rettungseinsatz im Süden Hannovers und zeigt die Bedeutung automatischer Notrufsysteme für eine schnelle Alarmierung.

Gegen 04:05 Uhr ging bei der Regionsleitstelle Hannover ein automatischer Notruf einer Smartwatch ein. Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall Messeschnellweg im Bereich der Abfahrt Mittelfeld in Fahrtrichtung Süden.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst lag der Wagen abseits der Fahrbahn in einer Böschung. Die Fahrerin eines Kleinwagens war zu diesem Zeitpunkt noch im Fahrzeug eingeschlossen und zunächst nicht ansprechbar.

Technische und medizinische Rettung

Die Einsatzkräfte leiteten umgehend eine kombinierte technische und medizinische Rettung ein. Die verletzte Person wurde aus dem Fahrzeug befreit und anschließend mit einem Rettungswagen in ein hannoversches Krankenhaus transportiert.

Nach Angaben der Feuerwehr waren insgesamt 34 Einsatzkräfte mit zehn Fahrzeugen im Einsatz. Der Einsatz dauerte bis etwa 05:00 Uhr an. Zur Unfallursache und zur Höhe des entstandenen Schadens liegen derzeit keine Erkenntnisse vor.

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