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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Spatenstich City-Roofwalks

City Roofwalks starten auf Parkhausdach

17. Februar 2026/in Hannover

2,7 Millionen Euro Förderung für begrünte Dachlandschaft.

HANNOVER (redu) – Mit dem ersten Spatenstich haben am Dienstag, 17. Februar, die Bauarbeiten für die City Roofwalks auf dem Parkhaus Schmiedestraße begonnen. Vertreter aus Bund, Stadt und hanova leiteten den offiziellen Start des Klimaschutz-Modellprojekts in der Innenstadt ein.

Auf bislang ungenutzten Dachflächen entstehen begehbare, begrünte Aufenthaltsräume. Das Projekt verbindet Klimaanpassung, neue Perspektiven über die Stadt und eine nachhaltige Weiterentwicklung der Innenstadt.

Die City Roofwalks sollen auf dem Oberdeck des Parkhauses Schmiedestraße neue Grün- und Aufenthaltsflächen schaffen. Zum offiziellen Baubeginn kamen unter anderem der Parlamentarische Staatssekretär Sören Bartol, Oberbürgermeister Belit Onay und hanova-Geschäftsführer Karsten Klaus zusammen.

Bundesförderung für Dachbegrünung

Der Bund unterstützt das Modellprojekt mit 2,7 Millionen Euro. Nach Angaben der Beteiligten entstehen in der aktuellen Bauphase rund 550 Quadratmeter extensive Dachbegrünung, 1.300 Quadratmeter intensiv begrünte Flächen sowie etwa 800 Quadratmeter begehbare Bereiche. Neben Pflanzflächen sind barrierefreie Zugänge, Aufenthalts- und Spielflächen vorgesehen.

Die begrünten Dächer sollen Regenwasser speichern, Schatten spenden und das Mikroklima in der dicht bebauten Innenstadt verbessern. Gleichzeitig bleibt das Parkhaus weiterhin für Fahrzeuge nutzbar.

Neue Perspektiven über der Innenstadt

Langfristig ist vorgesehen, mehrere Gebäude über Rundwege miteinander zu verbinden und die Innenstadt auf einer zusätzlichen Ebene erlebbar zu machen. Das Projekt reagiert auf hohe Versiegelungsgrade, zunehmende Hitzeperioden und Starkregenereignisse.

Hervorgegangen ist das Vorhaben aus der Bewerbung Hannovers als Kulturhauptstadt. In Kooperation mit der hanova Gewerbe GmbH und nach mehreren Planungsphasen entstand ein umsetzungsreifes Konzept. Der Dachgarten an der Schmiedestraße gilt nun als erster sichtbarer Schritt dieser Entwicklung.

Müll sammeln

Frühjahrsputz Hannover feiert 20. Jubiläum

17. Februar 2026/in Hannover

Große Aufräumaktion am 21. März mit Stadtteilwette in Ricklingen.

HANNOVER (redu) – Am Sonnabend, 21. März, startet der Frühjahrsputz Hannover zum 20. Mal im gesamten Stadtgebiet. Die Stadtreinigung von aha und das Partnernetzwerk „Hannover sauber!“ rufen zur Jubiläumsaktion auf. Erwartet werden rund 22.000 Teilnehmende aus Schulen, Vereinen und Verbänden.

Mit der Jubiläumsausgabe setzt die Landeshauptstadt ein sichtbares Zeichen für gemeinsames Engagement und Umweltbewusstsein. Die Aktion zählt seit zwei Jahrzehnten zu den größten ehrenamtlichen Initiativen im Stadtgebiet.

Der Frühjahrsputz Hannover soll nach dem Rekordjahr 2025 erneut zahlreiche Freiwillige mobilisieren. Im vergangenen Jahr beteiligten sich rund 22.000 Menschen und befreiten öffentliche Flächen von Abfällen. Auch 2026 begleitet Erster Stadtrat Axel von der Ohe die Initiative als Schirmherr.

Sammelaktionen im gesamten Stadtgebiet

Gesammelt werden kann in allen Stadtbezirken auf Gehwegen, in Grünflächen, auf Stadtplätzen sowie im Stadtwald. Ab dem 9. März stehen kostenlose Sammelsets bei Partnern wie NP, Biomarkt und Edeka Wucherpfennig sowie auf allen Wertstoffhöfen bereit. Gruppen ab sechs Personen erhalten die Materialien nach Online-Anmeldung geliefert. Gefüllte Säcke können bis 14 Uhr abgegeben oder per Müllmelde-App gemeldet werden.

Auch Schulen beteiligen sich erneut. Die Wilhelm-Raabe-Schule sammelt bereits in der Woche vom 16. bis 20. März. Engagierte Klassen nehmen an einer Verlosung teil, bei der Geldpreise bis zu 500 Euro ausgelobt sind.

Abschlussfest auf dem Butjerbrunnenplatz

Höhepunkt ist das Abschlussfest von 11 bis 15 Uhr auf dem Butjerbrunnenplatz in Ricklingen. Dort steht die Stadtteilwette im Mittelpunkt: Gelingt es, 500 gefüllte Müllsäcke zu sammeln, spendet aha 5.000 Euro für einen sozialen Zweck im Stadtteil. Bezirksbürgermeister Andreas Markurth hat die Herausforderung angenommen.

Ein Fotowettbewerb begleitet die Aktion. Teilnehmende können bis zum 31. März Bilder ihrer Sammelaktionen einsenden. Alle Infos und Anmeldung unter: www.hannover-sauber.de.

Giraffe

Giraffe verstorben: Zoo trauert um Jamila

17. Februar 2026/in Hannover

Zwölfjährige Nubische Giraffe stirbt nach Sturz in Innenanlage.

HANNOVER (redu) – Im Erlebnis-Zoo Hannover ist am Montag die Giraffe „Jamila“ gestorben. Die zwölfjährige Nubische Giraffe stürzte am 16. Februar in ihrer Innenanlage. Trotz sofortigen Eingreifens des Zoo-Teams konnte dem Tier nicht mehr geholfen werden.

Der Verlust trifft die Mitarbeitenden nach eigenen Angaben schwer. „Jamila“ lebte seit ihrer Geburt 2013 im Zoo und war Teil der Giraffengruppe auf der afrikanischen Anlage. Die Giraffe ist nach Angaben des Zoos in ihrer Innenanlage unglücklich gestürzt. Trotz sofort eingeleiteter Maßnahmen sei eine Rettung nicht möglich gewesen. Das Tier wurde zwölf Jahre alt.

„Wir sind sehr, sehr traurig“, erklärten die Tierpflegenden. „Jamila war eine liebenswerte, ruhige und zurückhaltende Giraffenkuh – wir werden sie sehr vermissen.“

Seit der Geburt im Zoo

Die Nubische Giraffe kam am 21. April 2013 im Erlebnis-Zoo Hannover zur Welt. Sie lebte gemeinsam mit Springböcken, Blessböcken, Pferdeantilopen und einer weiteren Giraffenkuh auf der Anlage.

Engagement im Artenschutz für Giraffen

Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff sprach von einem Schock für das gesamte Team. „So ein Unfall schockiert das ganze Team, das müssen wir jetzt erst einmal verarbeiten“, erklärte er.

Giraffen gelten laut Internationaler Roter Liste als gefährdet. In der Wildbahn leben noch etwa 70.000 Tiere, der Bestand sinkt. Der Erlebnis-Zoo Hannover engagiert sich gemeinsam mit dem WWF im „Team Giraffe Hannover“ für den Schutz der Art.

Berufsbildende Schule neu geplant

Region mietet Kaufhof-Komplex für BBS

17. Februar 2026/in Hannover

Ab 2027 soll die Berufsschule mit 4.000 Schülern einziehen.

HANNOVER (redu) – Die Region Hannover will den Kaufhof-Komplex an der Seilwinderstraße in der Innenstadt anmieten. Ab 2027 soll dort die BBS Cora Berliner mit knapp 4.000 Schülerinnen und Schülern sowie rund 200 Lehrkräften einziehen. Die Regionsversammlung entscheidet am 24. Februar.

Mit dem Umzug sollen zwei bisherige Standorte zusammengeführt und neue Nutzungsperspektiven für die Innenstadt geschaffen werden. Die Entscheidung gilt als wichtiger Schritt für die Schul- und Stadtentwicklung.

Der geplante Umzug in den Kaufhof-Komplex soll die beiden bisherigen Standorte der BBS Cora Berliner langfristig an einem Campus bündeln. Die Mitglieder des Schul- und Regionsausschusses haben die Anmietung bereits empfohlen.

Regionspräsident Steffen Krach bezeichnete das Vorhaben als Gewinn für alle Beteiligten. Die Umnutzung eines ehemaligen Kaufhauses zu einem Bildungs- und Gemeinwesensstandort habe Modellcharakter für Schulentwicklung, Innenstadtbelebung und nachhaltige Flächennutzung.

Wirtschaftliche Bewertung für Anmietung

Im Vorfeld wurde eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung durchgeführt. Nach Angaben der Region sei die Anmietung im Vergleich zu einem Neubau die wirtschaftlichere Lösung. Bildungsdezernentin Isabella Gifhorn betonte, damit liege eine fundierte Entscheidungsgrundlage vor.

Plan Lehrlandschaft

Der Plan der Lern- und Lehrlandschaft © Matthias Falk

Pädagogisches Konzept

Die Schule befindet sich seit der Fusion 2021 in einem Entwicklungsprozess hin zu stärker individualisierten Lernformen. Vorgesehen ist das Modell einer sogenannten Compartmentschule mit offenen Foren, flexibel nutzbaren Unterrichtsräumen und eigenständigen pädagogischen Einheiten.

Für die Innenstadt erwartet die Stadt Hannover zusätzliche Impulse. Neben rund 4.000 Schülerinnen und Schülern werden täglich etwa 200 Lehrkräfte und Beschäftigte in die City pendeln. Oberbürgermeister Belit Onay sprach von einer Belebung für Handel und Gastronomie.

Auch baulich soll sich das Gebäude verändern. Der Eigentümer hat einen Architekturwettbewerb ausgelobt. Neben der Schule sollen weitere Mieter aus Bildung, Gastronomie, Wohnen und Handel einziehen.

Leopard

Leopard Suresh zieht nach Dänemark um

17. Februar 2026/in Hannover

Nordchinesischer Leopard reist im EEP zu Partnerin nach Ebeltoft.

HANNOVER (redu) – Der Leopard Suresh verlässt in Kürze den Erlebnis-Zoo Hannover und reist im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms nach Dänemark. Dort trifft der junge Nordchinesische Leopard im Ree Park Ebeltoft auf eine zweijährige Partnerin.

Mit dem Umzug übernimmt das Tier eine zentrale Rolle im koordinierten Zuchtprogramm für die seltene Unterart. Gleichzeitig bereitet der Zoo Hannover die Anlage im Dschungelpalast für eine neue Tierart vor.

Für Leopard Suresh beginnt ein neuer Abschnitt im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms. Der junge Nordchinesische Leopard reist aus Hannover in den Ree Park Ebeltoft, wo er mit einer zweijährigen Leopardin zusammengeführt werden soll.

Die Unterart Panthera pardus japonensis war einst in weiten Teilen Chinas verbreitet. Heute wird der Bestand auf nur noch rund 500 Tiere geschätzt. Zoos in Europa koordinieren deshalb im EEP die Zusammenführung genetisch passender Tiere, um die Population langfristig zu sichern.

Suresh kam im November 2024 aus dem Tierpark Hagenbeck nach Hannover. Dort konnte er sich entwickeln und typische Verhaltensweisen wie Klettern und Anschleichen trainieren. „Wir freuen uns sehr, dass für Suresh im Rahmen des EEP jetzt eine sehr gute neue Heimat gefunden wurde, in der er eine wichtige Rolle für die Zukunft seiner Art übernehmen kann“, erklärte Kurator Fabian Krause.

Umbau im Dschungelpalast

Nach der Abreise wird die Anlage im Dschungelpalast für eine Tierart umgestaltet, die seit über 40 Jahren nicht mehr im Zoo Hannover zu sehen war: Binturongs.

Die etwa einen Meter großen Tiere besitzen schwarzes, zotteliges Fell, auffällige Ohren mit hellem Rand sowie einen buschigen Greifschwanz. Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff kündigte an, dass die Tiere im Laufe des Frühjahrs vorgestellt werden sollen.

Rauchschaden

Balkonbrand in Mittelfeld: Wohnung unbewohnbar

14. Februar 2026/in Hannover

Bewohnerin mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung gerettet.

HANNOVER (redu) – Ein Balkonbrand in Mittelfeld hat am Samstag gegen 15.30 Uhr einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Im Weiserweg wurde eine Bewohnerin aus der betroffenen Wohnung gerettet. Die Wohnung ist nach dem Feuer aufgrund von Rauchschäden unbewohnbar.

Mehrere Anrufende hatten Flammen und starke Rauchentwicklung gemeldet. Insgesamt waren 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.

Der Balkonbrand Mittelfeld wurde gegen 15.30 Uhr der Regionsleitstelle Hannover gemeldet. Mehrere Anrufende berichteten von Flammen und dichter Rauchentwicklung aus einer Wohnung im Weiserweg. Daraufhin alarmierte die Leitstelle zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Wülfel sowie den Rettungsdienst.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte stellte sich der gemeldete Wohnungsbrand als Vollbrand auf einem Balkon heraus. Augenscheinlich wirkten die Flammen wie aus den Fenstern schlagend, begleitet von massiver Rauchentwicklung.

Bewohnerin war in Wohnung

Eine Bewohnerin wurde in der betroffenen Wohnung angetroffen. Sie wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung umgehend dem Rettungsdienst übergeben. Nach der Behandlung konnte sie wieder entlassen und vorübergehend anderweitig untergebracht werden.

Der Brandherd wurde unter Atemschutz schnell lokalisiert. Die Einsatzkräfte brachten das Feuer zügig unter Kontrolle. Nach Angaben der Feuerwehr brannten ausschließlich Gegenstände auf dem Balkon.

Balkonfenster durch Hitze geborsten

Durch die Hitzeeinwirkung barsten die anliegenden Fenster. Brandrauch drang in die Wohnung ein. Die Räume sind dadurch derzeit nicht bewohnbar. Nach Abschluss der Löscharbeiten führten die Einsatzkräfte Nachlöscharbeiten durch und entrauchten die Wohnung.

Gegen 16.50 Uhr waren die Maßnahmen beendet. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, die weitere Ermittlungen aufnahm. Zur Schadensursache und zur Höhe des Schadens machte die Feuerwehr keine Angaben. Insgesamt waren 18 Fahrzeuge mit 50 Kräften im Einsatz.

Rettungswagen

Feuerwehreinsatz in der Südstadt: Bewohner gerettet

13. Februar 2026/in Hannover

Polizei rettet gehbehinderten Mann vor Eintreffen der Feuerwehr.

HANNOVER (redu) – In einer Wohnung in der Annenstraße im Stadtteil Südstadt ist es am Freitag gegen 13:40 Uhr zu einem Feuer gekommen. Ein gehbehinderter Bewohner wurde noch vor Eintreffen der Feuerwehr von der Polizei gerettet. Der Feuerwehreinsatz dauerte rund 35 Minuten.

Der Vorfall sorgte am frühen Nachmittag für einen koordinierten Einsatz mehrerer Einheiten von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst im dicht besiedelten Stadtteil Südstadt.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte war der Feuerwehreinsatz bereits durch das schnelle Handeln der Polizei vorbereitet: Die Beamten hatten den mobilitätseingeschränkten Bewohner aus der betroffenen Wohnung gerettet und dem Rettungsdienst übergeben. Er wurde in ein Krankenhaus transportiert.

Alarmiert worden waren zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Wülfel sowie der Rettungsdienst. Insgesamt waren 14 Fahrzeuge mit 38 Einsatzkräften vor Ort.

Schnelle Brandbekämpfung in der Wohnung

Im Innenangriff unter Atemschutz brachten die Einsatzkräfte das entstehende Feuer mit einer Kübelspritze rasch unter Kontrolle. Eine weitere Ausbreitung konnte so verhindert werden. Anschließend führten sie Nachlöscharbeiten durch und belüfteten die Räume, um verbliebene Brandgase zu entfernen.

Gegen 14:15 Uhr waren die Maßnahmen beendet. Die Einsatzstelle wurde zur weiteren Ermittlung der Brandursache an die Polizei übergeben. Angaben zur Schadenshöhe machte die Feuerwehr nicht.

Pro Care 2026

Pro Care verzeichnet starkes Wachstum in Hannover

13. Februar 2026/in Hannover

Zweite Pro Care mit 20 Prozent mehr Besuchern und starker politischer Präsenz.

HANNOVER (redu) – Die Pro Care Pflegemesse ist am Mittwoch in Hannover mit mehr als 6.600 Teilnehmenden zu Ende gegangen. Die zweite Ausgabe der Fachmesse verzeichnete ein Wachstum von über 20 Prozent und brachte Politik, Pflegepraxis und Unternehmen zusammen.

Mit rund 250 ausstellenden Unternehmen und hochrangigen Gästen aus Bund und Land unterstrich die Veranstaltung ihre Bedeutung als Plattform für die Weiterentwicklung der Pflege in Niedersachsen und darüber hinaus.

Die Pro Care Pflegemesse verzeichnete bei ihrer zweiten Ausgabe in Hannover einen deutlichen Zuwachs. Mehr als 6.600 Fachbesucherinnen und Fachbesucher kamen auf das Messegelände, die Ausstellerzahl stieg um über 30 Prozent auf rund 250 Unternehmen.

Politische Beteiligung

Mit Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, der Pflegebeauftragten der Bundesregierung Katrin Staffler und dem niedersächsischen Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi war die Bundes- und Landespolitik prominent vertreten. Philippi bezeichnete die Veranstaltung als „Seismograf für die Pflege“. Staffler betonte in ihrer Keynote die Bedeutung ganzheitlicher Reformansätze sowie eine stärkere Nutzung digitaler Lösungen.

Ausgebuchte Ausstellungsflächen – Digitale Anwendungen

Bereits Wochen vor Beginn war die Ausstellungsfläche vollständig vergeben. Präsentiert wurden unter anderem KI-gestützte Wunddokumentation, 3D-Bewegungsanalysen zur Sturzprävention, intelligente Hausnotrufsysteme und CRM-Lösungen für das Aufnahmemanagement. Auch Forschungseinrichtungen stellten Innovationen wie ein Sensorpflaster zur frühzeitigen Erkennung von Druckgeschwüren vor.

Auf fünf Bühnen diskutierten Fachleute aus Praxis, Wissenschaft und Management aktuelle Fragen der Pflege. Parallel fand der vom Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste kuratierte Kongress „Zukunft pflegen“ statt. Die nächste Pro Care ist für den 2. und 3. Februar 2027 in Hannover geplant.

Hanuman-Languren

Valentinstag-Führung im Erlebnis-Zoo Hannover zeigt tierische Balz

10. Februar 2026/in Hannover

Zoo-Scouts erklären zum Valentinstag das Liebesleben der Tiere.

HANNOVER (redu) – Zum Valentinstag bietet der Erlebnis-Zoo Hannover spezielle Themenführungen an, die sich mit Balzverhalten und Paarungsstrategien von Tieren befassen. Besucher erhalten an ausgewählten Terminen im Februar und März fachkundige Einblicke in das tierische Liebesleben.

Die Führung verbindet Wissen und Unterhaltung und richtet sich an Besucher, die den Zoo aus einer ungewohnten Perspektive erleben möchten.

Der Erlebnis-Zoo Hannover erweitert sein Veranstaltungsangebot rund um den Valentinstag um eine Valentinstag-Führung, die das Liebesleben im Tierreich thematisiert. Im Mittelpunkt stehen dabei unterschiedliche Strategien, mit denen Tiere Partner auswählen, Nachwuchs sichern und ihre Gene weitergeben.

Die Zoo-Scouts erläutern direkt an den Gehegen, wie vielfältig Balzverhalten und Paarungssysteme in der Natur sind. Während einige Tierarten langfristige Bindungen eingehen, setzen andere auf wechselnde Partner oder auffällige Rituale, bei denen Farben, Laute oder Ausdauer eine Rolle spielen.

Thematische Rundgänge im Zoo

An mehreren Uhrzeiten werden zwei thematische Schwerpunkte angeboten. In den Führungen durch den Dschungel steht das Balzverhalten baumbewohnender Arten im Fokus. In der Themenwelt Yukon Bay geht es um Fortpflanzungsstrategien von Tieren, die in kalten Regionen leben.

Termine und Buchung

Die Führungen finden an mehreren Wochenenden zwischen Mitte Februar und Anfang März statt. Die Teilnahme kostet neun Euro zuzüglich Zooeintritt. Bei der Buchung kann zudem ein vergünstigtes Eintrittsangebot genutzt werden. Die Plätze sind begrenzt.

Einsatzleitwagen Feuerwehr Löschzug

Schwerer Arbeitsunfall auf aha-Gelände in Hannover

9. Februar 2026/in Hannover

Feuerwehr befreit 40-Jährigen mit technischem Gerät aus Maschine.

HANNOVER – Auf dem Betriebsgelände der Abfallwirtschaftsbetriebe aha in Groß Buchholz ist es am Montagmorgen gegen 08:30 Uhr zu einem schweren Arbeitsunfall aha gekommen. Ein 40-jähriger Mitarbeiter wurde in einer Maschine eingeklemmt und lebensbedrohlich verletzt.

Der Vorfall führte zu einem größeren Rettungseinsatz in einem sensiblen Arbeitsumfeld und zeigt die Bedeutung schneller technischer Hilfe bei Industrie- und Betriebsunfällen im Stadtgebiet.

Der Arbeitsunfall aha ereignete sich auf dem Betriebsgelände der Abfallwirtschaftsbetriebe an der Karl-Wiechert-Allee im hannoverschen Stadtteil Groß Buchholz. Mitarbeitende setzten unmittelbar einen Notruf ab, nachdem der Mann sich nicht selbst aus der Einklemmung befreien konnte.

Nach Angaben der Feuerwehr Hannover wurden umgehend ein Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie der Rettungsdienst alarmiert. Die Regionsleitstelle leitete bereits während des Notrufs Erste-Hilfe-Maßnahmen an.

Technische Rettung vor Ort

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte begann sofort die technische Rettung. Mit speziellem Gerät gelang es, den eingeklemmten Mitarbeiter nach wenigen Minuten aus der Maschine zu befreien. Parallel erfolgte die medizinische Erstversorgung direkt am Unfallort.

Betreuung und Ermittlungen

Der Verletzte wurde nach notärztlicher Behandlung in ein hannoversches Krankenhaus gebracht. Mehrere Mitarbeitende des Betriebs wurden anschließend von der Notfallseelsorge betreut. Die Polizei Hannover hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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