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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Zukunftstag Polizei

Zukunftstag Polizei Hannover: 760 Schüler erleben Ermittlungsarbeit

23. April 2026/in Hannover

Kinder erleben Ermittlungen, Diensthunde und Verkehrsunfallarbeit.

HANNOVER (redu) – Beim Zukunftstag Polizei Hannover erhielten am 23. April 2026 insgesamt 760 Schülerinnen und Schüler praxisnahe Einblicke in die Polizeiarbeit. Mit Übungen, Stationen und einem Escape-Szenario lernten sie Ermittlungen und Einsatzabläufe kennen.

Die Aktion verband spielerische Elemente mit realitätsnahen Einblicken und zeigte die Vielfalt der Polizeiberufe in Hannover und der Region.

Beim Zukunftstag Polizei Hannover tauschten 760 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 9 das Klassenzimmer gegen Einblicke in die Polizeiarbeit. In Dienststellen der Polizeidirektion Hannover konnten sie verschiedene Aufgabenbereiche kennenlernen.

Ein besonderer Schwerpunkt lag auf einem interaktiven Escape-Szenario im Stab der Polizeidirektion. 135 Teilnehmende schlüpften dabei in die Rolle von Ermittlerinnen und Ermittlern. Unter dem Titel „Einbruch in das Landesmuseum – Diebstahl des blauen Juwels“ arbeiteten sie sich durch mehrere Stationen, um einen fiktiven Fall zu lösen.

Ermittlungsarbeit zum Mitmachen

Zu Beginn wurde in der Lage- und Führungszentrale der Einbruch gemeldet. Die Schülerinnen und Schüler planten erste Maßnahmen und koordinierten den Einsatz von Streifenwagen. Anschließend ging es in die Spurensicherung, wo Schuhabdrücke und Fingerabdrücke untersucht sowie Blutspuren erklärt wurden.

Weitere Stationen umfassten die Videoauswertung von Überwachungskameras und die Erstellung von Täterbeschreibungen. Bei einer Zeugenvernehmung lernten die Teilnehmenden, Aussagen strukturiert aufzunehmen und relevante Informationen herauszufiltern. Die Ermittlungen endeten mit der Festnahme eines Täters im historischen Polizeigewahrsam.

Einblicke in Spezialeinheiten

Auch andere Dienststellen beteiligten sich am Zukunftstag. Bei der Polizeiinspektion Besondere Dienste erhielten 103 Kinder Einblicke in die Arbeit von Reiterstaffel und Diensthunden. Vorführungen und Stallführungen ergänzten das Programm.

Die Verfügungseinheiten präsentierten Ausrüstung und Einsatzmittel, während der Verkehrsunfalldienst praktische Übungen anbot. Dabei konnten die Schülerinnen und Schüler Unfallstellen vermessen und Geschwindigkeitsmessungen nachvollziehen.

Breite Beteiligung in der Region

Neben den zentralen Angeboten öffneten zahlreiche Dienststellen in der Region Hannover ihre Türen. Polizeiinspektionen und Kommissariate in mehreren Städten und Stadtteilen beteiligten sich an dem Aktionstag und ermöglichten zusätzliche Einblicke vor Ort.

Auch der Zentrale Kriminaldienst vermittelte mit rund 80 Teilnehmenden moderne Ermittlungsarbeit und zeigte, wie komplex kriminalistische Verfahren aufgebaut sind.

Durch die Kombination aus Mitmachangeboten, Vorführungen und Gesprächen erhielten die Schülerinnen und Schüler ein umfassendes Bild der Polizeiarbeit. Der Zukunftstag endete für viele mit neuen Eindrücken und einem vertieften Interesse an einem möglichen Berufsweg bei der Polizei.

Zukunftstag Zoo

Zukunftstag im Zoo Hannover: 1.000 Schüler bei Berufe-Rallye

23. April 2026/in Hannover

Erlebnis-Zoo erweitert Angebot und zeigt vielfältige Ausbildungsberufe.

HANNOVER (redu) – Beim Zukunftstag im Zoo Hannover nahmen am 23. April 2026 rund 1.000 Schülerinnen und Schüler an einer Berufe-Rallye teil. An 28 Stationen erhielten sie praxisnahe Einblicke in Berufe und Ausbildungsmöglichkeiten im Zoo.

Mit der deutlich erweiterten Aktion positioniert sich der Zoo als moderner Lern- und Ausbildungsort und zeigt die Vielfalt beruflicher Perspektiven im Umfeld einer großen Freizeiteinrichtung.

Beim Zukunftstag im Zoo Hannover stand die neue Berufe-Rallye im Mittelpunkt. Erstmals nahmen rund 1.000 Schülerinnen und Schüler teil – deutlich mehr als in den Vorjahren. Ziel war es, jungen Menschen frühzeitig Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder zu ermöglichen.

Die Rallye führte durch den gesamten Erlebnis-Zoo. An insgesamt 28 Stationen zwischen Löwen, Eisbären und Gürteltieren stellten Mitarbeitende ihre Tätigkeiten vor. Die Bandbreite reichte von Tierpflege über Handwerk und Technik bis hin zu Gärtnerei, Gastronomie, Verwaltung und Kommunikation.

Berufe im Zoo erleben

An den Stationen erhielten die Teilnehmenden konkrete Einblicke in den Arbeitsalltag. Dabei standen vor allem die Ausbildungsberufe im Fokus, die im Zoo angeboten werden. Mitarbeitende erklärten Aufgaben, Abläufe und Anforderungen der jeweiligen Tätigkeiten.

Die Schülerinnen und Schüler mussten im Rahmen der Rallye Fragen beantworten. Dabei ging es unter anderem um technische Abläufe, logistische Strukturen und Besonderheiten im Zoo-Betrieb. Themen waren etwa das Bewässerungssystem, der Einsatz von Technik in der Tierhaltung oder tägliche Arbeitswege von Maschinen.

Für jede absolvierte Station gab es einen Stempel. Mindestens sieben Stempel mussten gesammelt werden, um die Rallye erfolgreich abzuschließen.

Partner und Ausbildung im Fokus

Neben dem Zoo selbst beteiligten sich auch Partnerunternehmen an der Aktion. Sie stellten Berufe aus den Bereichen Hydraulik, Elektronik, Versorgungstechnik sowie Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung vor.

Nach Angaben der Zoo-Leitung wurde der Zukunftstag bewusst ausgeweitet, um möglichst vielen Jugendlichen die Vielfalt der Berufswelt näherzubringen. Die neue Berufe-Rallye sollte Arbeitsbereiche anschaulich und praxisnah vermitteln.

Der Erlebnis-Zoo bildet aktuell in zahlreichen Berufen aus. Dazu zählen unter anderem Tätigkeiten in Technik, Gastronomie, Verwaltung, IT sowie Tierpflege. Interessierte können sich online über Ausbildungsplätze informieren und bewerben.

Zukunftstag beim DRK in Hannover: Schüler erleben Klinik- und Rettungsalltag – BGPress 20260423 1023 BGPRESS 1397748

Zukunftstag beim DRK in Hannover: Schüler erleben Klinik- und Rettungsalltag

23. April 2026/in Hannover

38 Jugendliche sammeln praktische Erfahrungen im Gesundheitswesen und Rettungsdienst.

HANNOVER (redu) – Beim Zukunftstag beim DRK erhielten am 23. April 2026 rund 38 Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 16 Jahren in Hannover praxisnahe Einblicke in Pflegeberufe und den Rettungsdienst. Ziel war eine frühe Orientierung im Gesundheitswesen.

Mit praxisnahen Stationen und realitätsnahen Übungen wollte das DRK Interesse an sozialen und medizinischen Berufen wecken und konkrete Ausbildungswege aufzeigen.

Beim Zukunftstag beim DRK standen direkte Erfahrungen im Mittelpunkt. Insgesamt 38 Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, verschiedene Arbeitsbereiche im Gesundheitswesen kennenzulernen und erste Eindrücke vom Berufsalltag zu sammeln.

Im DRK-Krankenhaus Clementinenhaus im Stadtteil List führte ein Rundgang durch mehrere zentrale Abteilungen. Die Teilnehmenden besuchten die Zentrale Patientenaufnahme, die Endoskopie und die Radiologie. Auch die Geriatrie sowie die Krankenhauskapelle waren Teil des Programms und vermittelten ein umfassendes Bild des Klinikbetriebs.

Einblicke in den Klinikalltag

Vor Ort erklärten Mitarbeitende die jeweiligen Aufgabenbereiche und gaben Einblicke in typische Abläufe. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie Patientinnen und Patienten aufgenommen, untersucht und betreut werden. Zudem wurden Arbeitsabläufe zwischen den einzelnen Stationen verständlich dargestellt.

Die Bandbreite der Eindrücke reichte von medizinischen Untersuchungen bis hin zu pflegerischen Tätigkeiten. Dadurch wurde deutlich, wie viele unterschiedliche Berufsgruppen im Klinikalltag zusammenarbeiten.

Training im Rettungsdienst

Ein weiterer Programmpunkt führte die Gruppe in das Simulations- und Trainingszentrum der DRK-Rettungsschule Niedersachsen im Stadtteil Misburg. Dort erhielten die Teilnehmenden einen Einblick in die Ausbildung zum Notfallsanitäter.

Lehrkräfte und Auszubildende zum Notfallsanitäter aus dem 2. Jahrgang der Rettungsschule erklärten typische Einsatzabläufe im Rettungsdienst. Anhand von Übungssituationen wurde gezeigt, wie Notfälle strukturiert abgearbeitet werden und welche Aufgaben Rettungskräfte übernehmen.

Neben den praktischen Einblicken standen auch Informationen zu Ausbildungswegen und Voraussetzungen im Mittelpunkt. Die Schülerinnen und Schüler konnten Fragen stellen und sich über mögliche berufliche Perspektiven im Gesundheitswesen informieren.

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Ersatzverkehr

Hannover: Ersatzverkehr auf Linie 13 wegen Bauarbeiten

22. April 2026/in Hannover

ÜSTRA richtet Busse zwischen Noltemeyerbrücke und Fasanenkrug ein.

HANNOVER (redu) – Wegen Bauarbeiten ist die Stadtbahn Linie 13 ab Sonntagmorgen zwischen Noltemeyerbrücke und Fasanenkrug gesperrt. Fahrgäste müssen auf Ersatzverkehr mit Bussen ausweichen, der bis Montagfrüh eingerichtet wird.

Grund für die Sperrung sind Gleisbauarbeiten in der Sutelstraße, die im Zusammenhang mit dem Bau eines neuen Hochbahnsteigs stehen.

Die Stadtbahn Linie 13 ist am Wochenende in Hannover teilweise unterbrochen. Wegen Bauarbeiten können die Bahnen zwischen der Haltestelle Noltemeyerbrücke und dem Endpunkt Fasanenkrug nicht fahren.

Die Sperrung beginnt am Sonntag, 26. April 2026, um 5:00 Uhr und endet voraussichtlich am Montagmorgen gegen 3:00 Uhr. Die Stadtbahnen verkehren in dieser Zeit nur zwischen Hemmingen und Noltemeyerbrücke.

Ersatzverkehr zwischen den Haltestellen

Für den gesperrten Abschnitt richtet die ÜSTRA einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. Der Umstieg erfolgt an der Haltestelle Noltemeyerbrücke.

Die Busse in Richtung Fasanenkrug starten auf der Podbielskistraße in Höhe des Nord-Ost-Bads. Die Ankunft erfolgt hinter der Einmündung der Käthe-Steinitz-Straße. Weitere Haltepunkte werden in der Nähe der regulären Stationen bedient.

Bauarbeiten an der Sutelstraße

Die Bauarbeiten betreffen den Bereich der Sutelstraße. Dort entsteht ein neuer Hochbahnsteig an der Station Ludwig-Sievers-Ring.

Die ÜSTRA weist darauf hin, dass sich die Fahrzeiten durch den Ersatzverkehr verlängern können. Fahrgäste sollten daher mehr Zeit einplanen. Zudem ist die Mitnahme von Fahrrädern in den Ersatzbussen nicht möglich.

Aktuelle Informationen sind über die ÜSTRA-App sowie die digitale Fahrplanauskunft verfügbar.

Panda

Kleiner Panda verlässt Hannover: Jungtier zieht nach Schweden

22. April 2026/in Hannover

Nachwuchs aus Hannover wechselt im Zuchtprogramm in einen schwedischen Zoo.

HANNOVER (redu) – Der Kleine Panda „Rasma“ aus dem Erlebnis-Zoo Hannover wird in Kürze nach Schweden umziehen. Das rund zehn Monate alte Jungtier soll im Rahmen eines europäischen Zuchtprogramms künftig zur Erhaltung der stark gefährdeten Art beitragen.

Der Umzug ist Teil eines europaweiten Programms, das genetische Vielfalt sichern und stabile Populationen bedrohter Tierarten in Zoos aufbauen soll.

Im Erlebnis-Zoo Hannover verlässt mit dem Kleiner Panda „Rasma“ ein Jungtier seine Geburtsanlage. Nach rund zehn Monaten wird das Tier im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) an einen Zoo in Schweden abgegeben.

Geboren wurde „Rasma“ am 10. Juni 2025. Bei der ersten Untersuchung wog das Jungtier 353 Gramm und war kaum größer als eine Handfläche. Zunächst ging das Zoo-Team von einem männlichen Tier aus, später stellte sich jedoch heraus, dass es sich um ein Weibchen handelt.

In den folgenden Monaten entwickelte sich „Rasma“ schnell. Das Tier erkundete die Anlage, kletterte sicher und zeigte ein lebhaftes Verhalten, ähnlich wie seine Mutter.

Wechsel im Zuchtprogramm

Mit zunehmendem Alter erfolgt nun die Trennung vom Muttertier. Über das EEP wurde ein passender Partner in Schweden gefunden. Ziel ist es, langfristig für Nachwuchs zu sorgen und die Population der Kleinen Pandas in menschlicher Obhut genetisch stabil zu halten.

Bedrohte Tierart im Fokus

Der Kleine Panda gilt laut Internationaler Union zur Bewahrung der Natur als stark gefährdet. In seinem natürlichen Lebensraum im Himalaya ist die Art vor allem durch Lebensraumverlust bedroht.

Zoo-Kurator Robin Walb betont die Bedeutung des Programms. Ziel sei es, gesunde und genetisch vielfältige Tierbestände aufzubauen. Der Abschied falle schwer, sei aber ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz.

Microsoft 365 gestoppt

Hannover stoppt Microsoft 365 an Schulen wegen Datenschutz

20. April 2026/in Hannover

Stadt setzt Software-Nutzung aus – rechtliche Fragen ungeklärt.

HANNOVER (redu) – Der Microsoft 365 Stopp betrifft alle Schulen in Hannover. Die Stadt hat die Nutzung der Software vorerst ausgesetzt, da datenschutzrechtliche Fragen ungeklärt sind und eine rechtssichere Grundlage fehlt.

Die Entscheidung wirkt sich auf rund 100 Schulen aus. Unterricht und digitale Kommunikation sollen dennoch über bestehende Systeme weiterlaufen.

Die Landeshauptstadt Hannover hat einen Microsoft 365 Stopp für ihre Schulen beschlossen. Grund sind ungeklärte datenschutzrechtliche Fragen sowie eine unzureichende vertragliche Grundlage für den Einsatz der Software im Schulbetrieb.

Nach Angaben der Stadt reicht das bisherige Data Processing Agreement allein nicht aus. Für den rechtssicheren Einsatz wäre eine zusätzliche Vereinbarung notwendig, die speziell auf die Anforderungen von Schulen zugeschnitten ist. Eine solche Regelung liegt derzeit nicht vor.

Die Nutzung von Microsoft 365 wird deshalb vorerst vollständig ausgesetzt. Ab dem 21. April 2026 um 18:00 Uhr ist kein Zugriff mehr auf die bislang gespeicherten Daten möglich.

Alternativen im Schulalltag

Die Unterstützung des Unterrichts bleibt laut Stadt weiterhin gewährleistet. Schulen können bestehende Systeme wie WebWeaver oder IServ weiterhin nutzen.

Betroffen sind alle Schulen, an denen Microsoft 365 eingesetzt wurde. Insgesamt steht das System rund 100 Schulen in Hannover zur Verfügung.

Interne Prüfung angekündigt

Die Stadt Hannover will den Vorgang intern umfassend aufarbeiten. Ziel ist es, die Ursachen für die fehlerhafte Einschätzung der vertraglichen Grundlage zu klären und künftige Prüfprozesse zu verbessern.

Eine Dezernentin erklärte, dass Transparenz gegenüber Schulen sowie Eltern- und Schülervertretungen im Mittelpunkt stehe. Diese seien bereits über die Entscheidung informiert worden.

Parallel arbeitet die Verwaltung an einer rechtssicheren Lösung für den zukünftigen Einsatz digitaler Anwendungen im Schulbetrieb.

Kirschblütenfest in Hannover

Hanami in Hannover: Kirschblütenfest lädt am Sonntag ein

20. April 2026/in Hannover

25. Kirschblütenfest mit Teezeremonie, Cosplay und Kampfkunst.

HANNOVER (redu) – Beim Kirschblütenfest Hannover lädt die Stadt am Sonntag zu einem Kulturprogramm im Hiroshima-Hain auf der Bult ein. Besucher erwartet ein Nachmittag mit japanischer Kultur, Aktionen und Picknick unter blühenden Kirschbäumen.

Das Fest verbindet kulturellen Austausch mit Erinnerungskultur. Die Kirschbäume im Hiroshima-Hain stehen symbolisch für die Opfer des Atombombenabwurfs und sind zugleich Ort für Begegnung.

Am Sonntag, 26. April, findet in Hannover das Kirschblütenfest Hannover im Hiroshima-Hain auf der Bult statt. Von 14 bis 17:30 Uhr erwartet Besucher ein vielfältiges Programm rund um die japanische Kultur.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Thomas Hermann beginnt ein abwechslungsreicher Nachmittag mit Angeboten wie Teezeremonie, Kalligrafie, Origami und Shiatsu. Auch japanische Kampfkunst sowie Cosplay-Darbietungen und Streetfashion werden präsentiert.

Besonderer Bestandteil der Veranstaltung ist das gemeinsame Picknick unter den blühenden Kirschbäumen. Besucher sind eingeladen, Speisen selbst mitzubringen – eine Tradition, die an das japanische „Hanami“ erinnert.

Erinnerung und Städtepartnerschaft

Der Hiroshima-Hain wurde Ende der 1980er Jahre angelegt und erinnert mit 110 Kirschbäumen an die Opfer des Atombombenabwurfs auf Hiroshima. Die Städtepartnerschaft zwischen Hannover und Hiroshima besteht seit über vier Jahrzehnten.

Mitmachen ausdrücklich erwünscht

Das Fest lebt vom Engagement der beteiligten Vereine und Initiativen. Gäste können aktiv teilnehmen, etwa durch Mitmachangebote oder eigene Beiträge wie Cosplay. Auch eine Beteiligung an zukünftigen Veranstaltungen ist möglich.

Bei schlechtem Wetter muss das Fest ausfallen. Aufgrund begrenzter Parkmöglichkeiten wird die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen.

Wohnungsbrand Krausenstraße

Brand in Hannover-Südstadt: Rauchgasvergiftung nach Wohnungsbrand

20. April 2026/in Hannover

Schneller Löscheinsatz verhindert Ausbreitung im Mehrfamilienhaus.

HANNOVER (redu) – Bei einem Wohnungsbrand Südstadt in der Nacht zu Montag ist ein Bewohner verletzt worden. Der Mann erlitt eine Rauchgasvergiftung, nachdem in seiner Wohnung Feuer ausgebrochen war.

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte eine Ausbreitung des Brandes auf weitere Wohnungen verhindert werden. Das Gebäude blieb bis auf die betroffene Wohnung weiterhin bewohnbar.

Gegen 01:38 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Wohnungsbrand Südstadt in die Krausenstraße alarmiert. Anrufer meldeten dunklen Rauch sowie Flammenschein aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss.

Die Einsatzkräfte drangen unter Atemschutz in die betroffene Wohnung vor und konnten das Feuer mit einem Löschrohr schnell unter Kontrolle bringen. Anschließend wurde der Brand vollständig gelöscht.

Der Bewohner hatte die Wohnung noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr eigenständig verlassen. Er hatte jedoch erhebliche Mengen giftigen Brandrauchs eingeatmet und wurde vom Rettungsdienst vor Ort versorgt. Anschließend kam er zur weiteren Behandlung in eine Klinik.

Feuer auf Wohnung begrenzt

Eine Ausbreitung des Brandrauchs auf andere Bereiche des Mehrfamilienhauses konnte verhindert werden. Das Gebäude blieb mit Ausnahme der betroffenen Wohnung weiterhin bewohnbar.

Einsatz bis in die Nachtstunden

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 25 Einsatzkräften und neun Fahrzeugen vor Ort. Der Einsatz dauerte bis etwa 03:30 Uhr an.

Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen derzeit keine weiteren Informationen vor.

Brennender Akku

Wohnungsbrand durch Akku in Linden-Nord: Zwei Personen verletzt

20. April 2026/in Hannover

Feuer in Wohnung an der Albertstraße – Bewohner verletzt sich bei Löschversuch.

HANNOVER (redu) – Bei einem Akku Brand in einer Wohnung in Linden-Nord sind am Samstagmittag zwei Personen verletzt worden. Der Bewohner versuchte zunächst selbst zu löschen und erlitt dabei Verbrennungen sowie eine Rauchgasvergiftung.

Der Vorfall zeigt die Risiken defekter oder überhitzter Akkus in Wohnräumen. In dicht bebauten Stadtteilen wie Linden-Nord können Brände schnell auf andere Wohnungen übergreifen.

Am Samstag gegen 12:20 Uhr wurde die Feuerwehr Hannover zu einem Akku Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Albertstraße alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war bereits eine Fensterscheibe im zweiten Obergeschoss durch die Hitzeentwicklung geborsten.

Das Feuer war zu diesem Zeitpunkt weitgehend erloschen, dennoch mussten die Einsatzkräfte Nachlöscharbeiten hinter einer Holzvertäfelung durchführen. Anschließend wurde die betroffene Wohnung entraucht.

Der Bewohner hatte zuvor eigenständig versucht, die Flammen zu bekämpfen, bevor er den Notruf wählte. Dabei zog er sich Verbrennungen und eine Rauchgasvergiftung zu. Eine weitere Person erlitt ebenfalls eine Rauchgasvergiftung. Beide wurden nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in eine Klinik gebracht.

Einsatzkräfte vor Ort

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit bis zu 28 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen im Einsatz. Der Einsatz konnte nach rund einer Stunde beendet werden.

Ursache noch unklar

Zur genauen Art des Akkus, zur Brandursache sowie zur Schadenshöhe liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Die Ermittlungen dauern an.

Kellerbrand

Kellerbrand Ricklingen: Zwei Verletzte in Hannover

18. April 2026/in Hannover

Starke Rauchentwicklung in Mehrfamilienhaus – zwei Personen im Krankenhaus.

HANNOVER (redu) – Bei einem Kellerbrand Ricklingen sind am Samstagmorgen in Hannover zwei Menschen verletzt worden. In einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Ricklingen mussten mehrere Bewohner wegen Rauchentwicklung untersucht werden, zwei kamen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in eine Klinik.

Der Einsatz zeigt die Gefahr von Brandrauch in Wohngebäuden und den schnellen Einsatz der Rettungskräfte im dicht besiedelten Stadtgebiet.

Beim Kellerbrand Ricklingen ist es am Samstagmorgen zu einem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in der Nordfeldstraße gekommen. Gegen 08:07 Uhr meldete eine Anruferin eine starke Rauchentwicklung aus dem Kellerbereich des Gebäudes.

Die Regionsleitstelle Hannover alarmierte daraufhin zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Ortsfeuerwehr Ricklingen sowie den Rettungsdienst. Beim Eintreffen bestätigte sich die Lage: In einem Kellerraum brannte es.

Die Bewohner des Hauses konnten sich noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte selbst ins Freie retten. Allerdings hatte sich bereits giftiger Rauch im Treppenraum ausgebreitet. Fünf Personen wurden vor Ort von einer Notärztin untersucht.

Zwei Verletzte durch Rauch

Ein neunjähriges Kind und ein 30-jähriger Mann mussten mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in eine Klinik gebracht werden. Weitere Bewohner blieben unverletzt.

Die Feuerwehr konnte den Brand mit einem Löschrohr schnell unter Kontrolle bringen. Das vollständige Ablöschen des Brandgutes sowie Belüftungsmaßnahmen zogen sich jedoch bis etwa 10 Uhr hin.

Wohnungen weiterhin bewohnbar

Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr blieb größerer Schaden aus. Alle Wohnungen im Gebäude sind weiterhin nutzbar.

Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens liegen derzeit keine Angaben vor. Insgesamt waren bis zu 59 Einsatzkräfte mit rund 20 Fahrzeugen im Einsatz.

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