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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

PKW kommt auf A2 bei Hannover von Fahrbahn ab – drei Verletzte

18. Januar 2026/in Hannover, Polizei

Fahrzeug verlässt kurz hinter dem Kreuz Hannover-Buchholz die Fahrbahn.

HANNOVER (redu) – Bei einem PKW-Unfall A2 sind am Sonntagmorgen auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin drei Insassen verletzt worden. Zwischen den Anschlussstellen Buchholz und Hannover-Ost überschlug sich ein Pkw nach einem Schleudervorgang. Zwei Männer erlitten schwere, ein weiterer leichte Verletzungen.

Der Unfall führte zu einer zeitweisen Vollsperrung der A2 und beeinträchtigte den morgendlichen Verkehr im Osten Hannovers erheblich.

Nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr ein 34-jähriger Mann gegen 7 Uhr mit einem Mercedes die A2 in Richtung Berlin. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Pkw zwischen den Anschlussstellen Buchholz und Hannover-Ost ins Schleudern.

Das Fahrzeug prallte zunächst gegen die Mittelschutzplanke, kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Seitenraum. Zwei Insassen konnten das Fahrzeug selbstständig verlassen, ein weiterer wurde im Wagen eingeschlossen.

Rettung und Sperrung der A2

Die Feuerwehr befreite den eingeschlossenen Fahrgast mit technischem Gerät. Der Fahrer sowie ein 21-jähriger Mitfahrer aus Wolfenbüttel erlitten schwere Verletzungen. Ein weiterer 34-jähriger Mitfahrer aus Salzgitter wurde leicht verletzt. Alle drei Männer wurden nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Autobahn 2 war zwischen 07:15 Uhr und 07:55 Uhr voll gesperrt. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 17.000 Euro. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Hinweise auf eine Alkoholisierung liegen nicht vor. Die Polizei bittet Zeugen, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter 0511 109-1888 zu melden.

Essensaugabe Wärmebus

Jubiläumsessen am Steintor: Wärmebus erreicht 50.000 Portionen

16. Januar 2026/in Hannover

Ehrenamtliche der Malteser geben seit 2018 warme Mahlzeiten aus.

HANNOVER (redu) – Der Wärmebus Malteser hat am Donnerstagabend an der Nikolaikapelle am Steintor seine 50.000. Essensportion ausgegeben. Seit dem Winter 2018 versorgen Ehrenamtliche wohnungslose und bedürftige Menschen regelmäßig mit warmen Mahlzeiten, Getränken und persönlicher Zuwendung.

Das Angebot gehört für viele Bedürftige in der Innenstadt zum festen Wochenablauf und ergänzt die bestehende soziale Versorgung in Hannover.

Mit Gänsekeule, Rotkraut und Klößen feierten die Malteser das Jubiläum ihres Wärmebusses. Der Wagen wurde am frühen Abend vor der Nikolaikapelle erwartet, wo sich wie an jedem Donnerstag Gäste zur Essensausgabe einfanden. Der Wärmebus Malteser steuert danach regelmäßig auch den Kröpcke an.

Unter ihnen war auch der 71-jährige Rainer, der mit seinem Fahrrad in der Schlange stand. Der frühere Handwerker lebt von einer kleinen Rente und nutzt das Angebot regelmäßig. Er betonte, wie wichtig ihm der respektvolle Umgang bei der Essensausgabe sei und lobte die ehrenamtlichen Helfer ausdrücklich.

Zum Jubiläum halfen auch Vertreter der Stadt mit: Die Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten und Finanz- und Ordnungsdezernent Axel von der Ohe verteilten Nachspeisen und informierten sich vor Ort. Beide würdigten das ehrenamtliche Engagement der Malteser, das seit Jahren einen festen Platz in der sozialen Landschaft der Stadt hat.

Der Wärmebus wird von rund 30 Ehrenamtlichen getragen, darunter auch junge Engagierte wie die Medizinstudentin Varia Loos, die das Projekt mit organisiert. Gestartet als Kältebus im Winter 2018/2019, ist das Angebot heute ganzjährig aktiv. Wöchentlich werden rund 50 Gäste erreicht, im Winter deutlich mehr als im Sommer.

Hannovers Innenstadt

Mit Sicherheit zusammen: Hannover bündelt Ordnung und Prävention

15. Januar 2026/in Hannover

Ordnung, Sozialarbeit und Stadtgestaltung werden systematisch verzahnt.

HANNOVER (redu) – Die Landeshauptstadt Hannover hat am Donnerstag das integrierte Sicherheits- und Stadtbildkonzept „Mit Sicherheit zusammen“ vorgestellt. Das Papier bündelt Maßnahmen zu Ordnung, Prävention, Stadtgestaltung, Sozialarbeit und Sauberkeit und soll das Sicherheitsgefühl in Innenstadt und Stadtteilen langfristig stärken.

Mit dem Konzept reagiert die Stadt auf aktuelle Debatten und formuliert einen verbindlichen Handlungsrahmen für Verwaltung, Sicherheitsbehörden und soziale Akteure im öffentlichen Raum.

Die Landeshauptstadt Hannover hat ihr neues Sicherheits- und Stadtbildkonzept als ressortübergreifendes Arbeitsinstrument angelegt. Ziel ist es, Sicherheit nicht isoliert zu betrachten, sondern Ordnung, Prävention, soziale Angebote und Stadtentwicklung dauerhaft miteinander zu verbinden. Das Konzept wurde von mehreren Dezernaten gemeinsam erarbeitet.

Ordnung und Präsenz im Alltag

Ein Schwerpunkt liegt auf sichtbarer Präsenz und klaren Regeln im öffentlichen Raum. Die Stadt baut die Sicherheitspartnerschaft mit der Polizei aus und setzt auf gemeinsame Streifen mit Bundespolizei und weiteren Akteuren, insbesondere im Bahnhofsbereich. Zusätzlich wird die Waffenverbotszone erweitert und die Videoüberwachung an bekannten Kriminalitätsschwerpunkten modernisiert.

Geplant ist außerdem eine Novellierung der Sicherheits- und Ordnungsverordnung. Ordnungsbotschafterinnen und Ordnungsbotschafter sollen künftig in allen Stadtbezirken außerhalb der Mitte eingesetzt werden. Ergänzt wird dies durch eine gestärkte Leitstelle des Ordnungsdienstes und neue Kooperationsstrukturen.

Soziale Angebote und Stadtgestaltung

Neben ordnungsrechtlichen Maßnahmen setzt das Konzept auf soziale Präsenz. Die Straßensozialarbeit soll kurzfristig ausgebaut werden, perspektivisch stadtweit. Geplant sind zudem Kontaktkioske als niedrigschwellige Anlaufstellen sowie neue Konfliktmanagementangebote im öffentlichen Raum.

Auch städtebauliche Maßnahmen sind Teil des Pakets. Vorgesehen sind bessere Beleuchtung in dunklen Bereichen, die Aufwertung zentraler Plätze und Straßenzüge sowie Impulse für das nördliche Bahnhofsviertel. Der Raschplatz soll bis zur Umsetzung des Masterplans durch kulturelle Nutzungen und soziale Präsenz stabilisiert werden. Flankierend ist eine stadtweite Kampagne vorgesehen, die Beteiligung und Eigenverantwortung in der Stadtgesellschaft stärken soll.

Kalifornische Seelöwin beim Wiegen

Das große Zählen im Erlebnis-Zoo Hannover

15. Januar 2026/in Hannover

Bildung, Zuchtprogramme und Ausblick auf die Zoo-Saison 2026.

HANNOVER (redu) – Einmal im Jahr steht im Erlebnis-Zoo Hannover die Zoo-Inventur an. Dabei erfassen die Tierpflegenden alle tierischen Bewohner. Das Ergebnis für 2025: 1.779 Tiere in 164 Arten. Die Bestandsaufnahme ist Grundlage für Artenschutz, Forschung und behördliche Dokumentation.

Die jährliche Inventur macht den Zoo zu einem wichtigen Knotenpunkt im internationalen Artenschutz und in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit.

Bei der Zoo-Inventur werden alle Tiere im Erlebnis-Zoo Hannover erfasst – von Elefanten und Giraffen bis zu kleinsten Amphibien. In tagelanger Zählarbeit dokumentierten die Tierpflegenden den Bestand von Säugetieren, Vögeln, Reptilien, Amphibien, Fischen und Wirbellosen.

Im Jahr 2025 lebten im Zoo insgesamt 1.779 Tiere in 164 Arten. Gezählt wurden 319 Säugetiere in 64 Arten, 391 Vögel in 45 Arten, 43 Reptilien in 12 Arten, 472 Amphibien in 17 Arten, 340 Fische in 19 Arten sowie 214 Wirbellose in sieben Arten.

Die erfassten Daten werden geprüft, an Behörden gemeldet und international geteilt. Sie bilden die Grundlage für Zuchtprogramme, Forschungsvorhaben und konkrete Artenschutzmaßnahmen.

Der Erlebnis-Zoo engagierte sich 2025 zudem in zahlreichen Forschungsprojekten und begrüßte mehr als 67.000 Schülerinnen und Schüler als außerschulischen Lernort. Für die Saison 2026 sind neue Angebote, Tierarten und Veranstaltungen geplant.

Stadtbahnen an Hochbahnsteig

Stadtbahnen nehmen in Hannover wieder Regelbetrieb auf

13. Januar 2026/in Hannover

Busverkehr in Stadt und Umland seit Dienstag stabil.

HANNOVER (redu) – Die Stadtbahnen der ÜSTRA kehren im Laufe des Tages in den Regelbetrieb zurück. Lediglich die Linie 9 zwischen Hauptbahnhof und Empelde ist weiterhin eingeschränkt. Dort verkehren zunächst Ersatzbusse auf einem Teilabschnitt der Strecke.

Die Rückkehr zum Regelbetrieb entlastet den Berufs- und Schülerverkehr. Fahrgäste sollten auf der Linie 9 weiterhin mehr Zeit einplanen.

Der Regelbetrieb Stadtbahnen wird im hannoverschen Netz schrittweise wiederhergestellt. Nach Angaben der ÜSTRA verkehren fast alle Stadtbahnlinien im Tagesverlauf wieder nach regulärem Fahrplan.

Ausgenommen bleibt zunächst die Linie 9 zwischen Hauptbahnhof und Empelde. Dort ist aktuell ein Schienenersatzverkehr zwischen der Station „Waterloo“ und dem Endpunkt „Empelde“ eingerichtet. Fünf Busse bedienen diesen Abschnitt. Im Laufe des morgigen Vormittags sollen weitere Haltestellen wieder von der Stadtbahn angefahren werden. Der Ersatzverkehr beschränkt sich dann auf den Abschnitt zwischen „Am Soltekampe“ und „Empelde“.

Alle Buslinien im Stadtgebiet verkehren seit dem heutigen Dienstag wieder regulär. Örtlich kann es weiterhin zu kleineren Einschränkungen oder Umleitungen kommen, die vereinzelt Verspätungen nach sich ziehen.

Auch im Umland ist der Linienverkehr seit Betriebsbeginn stabil angelaufen. Verspätungen bewegen sich laut ÜSTRA im üblichen Rahmen. Der On-Demand-Bus sprinti ist ebenfalls wieder im Einsatz. Aktuelle Informationen stellt das Verkehrsunternehmen online und über soziale Medien bereit.

Rettungshubschrauber Christoph 4

Christoph 4 verzeichnet 2025 nur leichten Einsatzrückgang

12. Januar 2026/in Hannover

1.028 Alarmierungen am Standort der MHH – Einsatzschwerpunkte unverändert.

HANNOVER (redu) – Der Rettungshubschrauber Christoph 4 ist im Jahr 2025 zu insgesamt 1.028 Einsätzen alarmiert worden. Damit liegt die Bilanz nur leicht unter dem Vorjahreswert. Stationiert an der Medizinischen Hochschule Hannover, deckt die Maschine tagsüber vor allem Notfälle im Stadtgebiet und der Region ab.

Die Zahlen zeigen eine konstante Bedeutung der Luftrettung für die Region Hannover, insbesondere bei schweren Unfällen und zeitkritischen medizinischen Notfällen.

Mit 1.028 Einsätzen verzeichnete Christoph 4 im Jahr 2025 einen leichten Rückgang gegenüber 2024 mit 1.077 Alarmierungen. Einsatzstärkster Monat war der Juni mit 116 Einsätzen, gefolgt von August mit 112 und April mit 111 Alarmierungen.

Deutlich geringer fiel das Einsatzaufkommen im Januar und Dezember aus. Mit 52 beziehungsweise 54 Einsätzen spiegeln diese Monate die begrenzte Einsatzzeit wider, da der Hubschrauber ausschließlich zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, frühestens ab 7 Uhr, verfügbar ist.

Einsatzschwerpunkte und Alarmierungen

Nach Angaben des Teams haben sich die Einsatzszenarien kaum verändert. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf Einsätzen auf Landstraßen und Autobahnen. Hinzu kommen unter anderem Stürze aus großer Höhe, Reitunfälle, schwere Schädel-Hirn- und Wirbelsäulenverletzungen sowie Notfälle mit Kindern, Herzinfarkte und Schlaganfälle.

Ein Teil der Alarmierungen führte nicht zu einem Einsatzflug. Insgesamt wurden 192 Fehleinsätze registriert, etwa weil bodengebundene Notärzte rechtzeitig eintrafen oder Flüge aus Wetter- und Sichtgründen abgebrochen werden mussten.

Besatzung und Organisation des Rettungshubschraubers

Sekundär- und Verlegungsflüge spielten mit 21 Einsätzen eine untergeordnete Rolle und blieben unter dem Vorjahreswert. Sie erfolgen vor allem bei zeitkritischen Verlegungen in spezialisierte Kliniken.

Die ärztliche Leitung liegt bei der Klinik für Unfallchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover. Zum Team gehören zudem fünf Notfallsanitäterinnen und -sanitäter der Johanniter-Unfall-Hilfe. Die Piloten stellt die Bundespolizei-Fliegerstaffel Gifhorn.

ABC-Dienst Feuerwehr

Flüssiggasaustritt auf aha-Gelände in Linden-Mitte

12. Januar 2026/in Hannover

Feuerwehr stoppt Gasaustritt auf Betriebshof in Linden-Mitte.

HANNOVER (redu) – Auf einem Abfallwirtschaftshof in Linden-Mitte ist es am Vormittag zu einem Flüssiggasaustritt gekommen. Die Feuerwehr konnte die Leckage rasch stoppen, verletzt wurde niemand.

Gegen 09:30 Uhr wurde die Regionsleitstelle Hannover über einen Gasaustritt auf dem Betriebsgelände des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) in der Schörlingstraße informiert. Die Feuerwehr rückte mit einem größeren Kräfteansatz sowie Messtechnik und besonderem Löschmittel an.

Aus einem rund 4100 Liter fassenden Flüssiggastank traten geringe Mengen Gas aus. Da sich der Tank unmittelbar an einem Betriebsgebäude befand, wurde dieses vorsorglich geräumt. Als Ursache wurde ein nicht vollständig schließendes Ventil festgestellt, das durch die Einsatzkräfte geschlossen werden konnte. Eine Fachfirma überprüft die Anlage. Die Ursache der Leckage ist derzeit unklar. Die Feuerwehr war bis etwa 11:15 Uhr im Einsatz.

Gorillaweibchen Anandi

Gorillaweibchen „Anandi“ verlässt Zoo Hannover

12. Januar 2026/in Hannover

Zehnjähriges Gorillaweibchen wechselt im Rahmen des Zuchtprogramms den Zoo.

HANNOVER (redu) – Das Gorillaweibchen „Anandi“ wird den Erlebnis-Zoo Hannover in Kürze verlassen und in einen Zoo nach Frankreich umziehen. Der Wechsel erfolgt im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms und soll zum langfristigen Schutz der vom Aussterben bedrohten Flachlandgorillas beitragen.

Der Umzug ist Teil einer europaweit koordinierten Zuchtplanung und dient dem Erhalt genetisch vielfältiger Gorilla-Populationen in zoologischen Einrichtungen.

„Anandi“ wurde im November 2025 zehn Jahre alt. Mit diesem Alter beginnt für Gorillaweibchen auch in der Natur eine neue Lebensphase, in der sie ihre Geburtsgruppe verlassen und sich einem anderen Clan anschließen. Entsprechend sieht das koordinierte Zuchtmanagement vor, dass das Tier eine neue Gruppe kennenlernt.

Der Wechsel erfolgt im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms. Ziel dieses Netzwerks zoologischer Gärten ist es, bedrohte Tierarten durch abgestimmte Zuchtmaßnahmen langfristig zu erhalten und genetisch stabile Populationen aufzubauen.

Vorbereitung auf den Umzug

Bereits seit einiger Zeit wird das Gorillaweibchen auf die Reise vorbereitet. In ruhigen Trainingseinheiten lernt „Anandi“, selbstständig in die Transportkiste zu gehen. Der Aufenthalt darin gehört inzwischen zum Alltag des Tieres und wird positiv begleitet, unter anderem mit Futterbelohnungen wie Tee, Nüssen und speziellen Pellets.

Auf dem Weg in den neuen Zoo wird „Anandi“ von vertrauten Tierpflegenden begleitet. So soll sichergestellt werden, dass der Transport möglichst stressfrei verläuft und das Tier gut betreut ankommt.

Beitrag zum Artenschutz

Gorillas gelten in ihrem natürlichen Lebensraum in Afrika als stark gefährdet. Wilderei, der Verlust von Lebensräumen und Konflikte mit dem Menschen setzen insbesondere dem Westlichen Flachlandgorilla zu. Zoologische Gärten beteiligen sich daher sowohl an Erhaltungszuchtprogrammen als auch an Schutzprojekten vor Ort.

Mit dem Wechsel nach Frankreich leistet „Anandi“ einen weiteren Beitrag zum internationalen Artenschutz. Ihr weiterer Werdegang soll auch aus Hannover aufmerksam verfolgt werden.

Einsatzleitwagen Feuerwehr Löschzug

Wohnungsbrand in der Ihmepassage schnell gelöscht

11. Januar 2026/in Hannover

Keine Verletzten nach Feuer in Hannover-Linden.

HANNOVER (redu)  – Am frühen Samstagabend ist es in der Ihmepassage zu einem Brand in einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses gekommen. Gegen 18.09 Uhr alarmierte ein Anwohner die Feuerwehr. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, verletzt wurde niemand.

Der Einsatz sorgte kurzfristig für Aufsehen im Stadtteil Linden, größere Schäden oder Evakuierungen blieben jedoch aus.

Der Brand Ihmepassage wurde nach Angaben der Einsatzkräfte von einem Anwohner gemeldet, der neben dem Notruf auch einen Druckknopfmelder der Brandmeldeanlage auslöste. Die Regionsleitstelle alarmierte daraufhin zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Linden sowie den Rettungsdienst.

Beim Eintreffen der Feuerwehr waren Rauch und Flammen durch ein Fenster der Erdgeschosswohnung sichtbar. Ein Trupp ging unter Atemschutz in die Wohnung vor und brachte das Feuer rasch unter Kontrolle. Bereits acht Minuten nach dem Eintreffen der ersten Kräfte konnte „Feuer aus“ gemeldet werden.

In der Wohnung brannten ein PC-Drucker sowie umliegende Gegenstände. Verletzt wurde niemand, die betroffene Wohnung blieb bewohnbar. Angaben zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen derzeit nicht vor.

Nach dem Einsatz übernahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen zur Brandursache. Insgesamt waren 38 Einsatzkräfte mit 13 Fahrzeugen rund 45 Minuten im Einsatz, darunter Einheiten der Feuerwehr Hannover.

Stadtbahn im Winter

ÜSTRA schränkt Stadtbahnbetrieb ab 17 Uhr deutlich ein

9. Januar 2026/in Hannover

Extreme Witterung gefährdet Infrastruktur und Fahrzeuge.

HANNOVER (redu) – Die extreme Wetterlage zwingt die ÜSTRA, den Stadtbahnbetrieb mit sofortiger Wirkung zu reduzieren. Ab 17 Uhr gilt ein eingeschränktes Angebot, da Schnee und Eis erhebliche Risiken für Infrastruktur, Fahrzeuge sowie die Sicherheit von Fahrgästen und Personal darstellen.

Mit der Maßnahme soll verhindert werden, dass es wie bereits in früheren Wintern zu schweren Schäden an Gleisen und Stadtbahnwagen kommt.

Nach Angaben der ÜSTRA hat ein unternehmensinterner Krisenstab die Entscheidung nach sorgfältiger Abwägung getroffen. Auf mehreren oberirdischen Strecken haben Eis und anhaltender Schneefall dazu geführt, dass sich sogenannte Überwegplatten angehoben haben. Dadurch besteht die Gefahr, dass Stadtbahnwagen aufsetzen und es zu Schäden im Gleisbereich kommt.

Bereits im Jahr 2021 hatte eine vergleichbare Wetterlage zu erheblichen Beschädigungen an Fahrzeugen und Infrastruktur geführt. Ein solches Szenario soll diesmal vermieden werden. Der Takt auf den oberirdischen Strecken wird daher in den kommenden Stunden schrittweise reduziert, um möglichst viele Fahrgäste noch sicher an ihr Ziel zu bringen.

Betrieb ab 17 Uhr

Ab 17 Uhr bedient die ÜSTRA ausschließlich die Tunnelstrecken sowie angrenzende oberirdische Haltestellen. Die Stadtbahnen verkehren dann mit der Linienbezeichnung „E“ auf folgenden Abschnitten: A-Strecke zwischen Lortzingstraße und Stadionbrücke, B-Strecke zwischen Dragonerstraße und Peiner Straße, C-Strecke zwischen Königsworther Platz und Freundallee sowie D-Strecke zwischen Hauptbahnhof und Glocksee.

Einschränkungen im Umland und Busverkehr

In den Umlandkommunen wurde der Betrieb so lange wie möglich aufrechterhalten. Inzwischen sind jedoch nahezu alle sprintH-Linien eingestellt, vereinzelt finden noch Fahrten statt, etwa auf der Linie 700. Im städtischen Busverkehr sind die meisten Linien noch unterwegs, allerdings kommt es zu Ausfällen und Verspätungen. Das ÜSTRA-Servicecenter schließt witterungsbedingt bereits um 17 Uhr.

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