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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Kronenkranich

Kronenkranich ist Zootier des Jahres 2026

21. Januar 2026/in Hannover

Zoofreunde Hannover unterstützen Schutzprojekte für Kronenkraniche.

HANNOVER (redu) – Der Kronenkranich ist von der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz zum Zootier des Jahres 2026 ernannt worden. Mit der Auszeichnung soll auf die zunehmenden Bedrohungen der Art und ihrer Lebensräume aufmerksam gemacht werden. Auch der Erlebnis-Zoo Hannover beteiligt sich an der Kampagne.

Die Kampagne rückt den Schutz gefährdeter Tierarten in den Fokus und verbindet internationales Artenschutzengagement mit lokaler Bildungsarbeit in Hannover.

Der Kronenkranich überzeugt durch seine auffällige goldene Federkrone, seinen weithin hörbaren Ruf und ein charakteristisches Balzverhalten. Die charismatische Vogelart lebt südlich der Sahara und erreicht eine Flügelspannweite von bis zu zwei Metern. In vielen Regionen Afrikas gilt der Kronenkranich als Glücks- und Friedenstier.

Nach Angaben der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz sind die Bestände der Art jedoch seit Jahren rückläufig. Ursachen sind vor allem der Verlust von Feuchtgebieten, landwirtschaftliche Eingriffe, der Einsatz von Chemikalien sowie Kollisionen mit Stromleitungen. Auch Wilderei und illegaler Handel tragen zum Rückgang bei. In Ostafrika habe die Population in den vergangenen 40 Jahren um rund 80 Prozent abgenommen.

Bedeutende Rolle des Kronenkranich für Mensch und Umwelt

Kronenkraniche werden in vielen Kulturen der Sahelzone verehrt. In Uganda ist der Vogel Wappentier und nationales Symbol. Zudem leisten die Tiere einen wichtigen Beitrag zum ökologischen Gleichgewicht, indem sie als Heuschreckenjäger die Ausbreitung großer Insektenschwärme begrenzen.

Unterstützung aus Hannover

Die Kampagne „Zootier des Jahres“ wird von mehreren Organisationen getragen, darunter die Gemeinschaft der Zooförderer, die Deutsche Tierpark-Gesellschaft und der Verband der Zoologischen Gärten. Der Verein der Zoofreunde Hannover e.V. unterstützt das Projekt mit 2.500 Euro. Im Erlebnis-Zoo Hannover leben derzeit zwei Grauhals-Kronenkraniche am Sambesi-Ufer. Spendengelder fließen in Schutzprojekte in Kenia, Tansania und Burundi.

Tödlicher Verkehrsunfall in Hainholz

Tödlicher Verkehrsunfall an Kreuzung in Hannover-Hainholz

21. Januar 2026/in Hannover

Zusammenstoß zweier Fahrzeuge fordert ein Todesopfer und mehrere Verletzte.

HANNOVER (redu) – Bei einem tödlichen Verkehrsunfall sind am Mittwochvormittag im Stadtteil Hainholz zwei Pkw auf einer Kreuzung zusammengestoßen. Eine 73 Jahre alte Beifahrerin erlitt dabei tödliche Verletzungen. Vier weitere Personen wurden verletzt und vor Ort medizinisch versorgt.

Der Unfall führte zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei und beeinträchtigte den Verkehr im nördlichen Stadtgebiet am Vormittag erheblich.

Bei dem tödlichen Verkehrsunfall kollidierten gegen 10 Uhr auf der Kreuzung Rehagen/Vinnhorster Weg ein Audi A1 und ein Dacia Dokker. Nach Angaben der Polizei wollte die 24-jährige Fahrerin des Audi nach links abbiegen, als es zum Frontalzusammenstoß mit dem entgegenkommenden Fahrzeug kam.

In dem Dacia befanden sich ein 74-jähriger Fahrer und seine 73-jährige Beifahrerin. Im Rückraum des Hochdachkombis wurde eine leblose weibliche Person aufgefunden. Unverzüglich leiteten der Rettungsdienst und die Besatzung eines Löschfahrzeugs gemeinsam eine sogenannte High Performance Cardiopulmonary Resuscitation ein. Dabei handelt es sich um eine strukturierte und personalintensive Form der Wiederbelebung mit klar definierten Abläufen und Aufgabenverteilungen. Trotz der sofort eingeleiteten und umfassenden medizinischen Maßnahmen konnte die Frau nicht mehr gerettet werden und verstarb noch an der Unfallstelle.

Mehrere Betroffene vor Ort versorgt

Der Fahrer des Dacia, die Audi-Fahrerin sowie ihr 29 Jahre alter Beifahrer wurden leicht verletzt und nach einer Erstversorgung in hannoversche Krankenhäuser gebracht. Ein Ersthelfer entwickelte vor Ort eine medizinische Symptomatik und wurde durch den Rettungsdienst untersucht, musste jedoch nicht weiter behandelt werden. Der Fahrer des Dacia wurde zudem durch einen Notfallseelsorger betreut.

Großer Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst

Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der Patientenversorgung und sicherte die Unfallstelle. Ausgelaufene Betriebsmittel wurden aufgenommen. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit bis zu 25 Einsatzkräften und zehn Fahrzeugen bis etwa 12.20 Uhr im Einsatz. Der Verkehrsunfalldienst der Polizei Hannover hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 0511 109-1888. Die Schadenshöhe wird auf rund 13.000 Euro geschätzt.

Gfin aha und Einsatzleiterin vor Salzberg

aha zieht erste Winterdienst-Bilanz und rüstet weiter auf

20. Januar 2026/in Hannover

Stadtreinigung bewertet Januareinsatz positiv und füllt Streumittellager wieder auf.

HANNOVER (redu) – Nach den ersten intensiven Frosttagen im Januar zieht der Zweckverband Abfallwirtschaft Region Hannover eine positive Bilanz seines Winterdienst Hannover. Zwischen dem 3. und 12. Januar war die Stadtreinigung im Volleinsatz. Parallel laufen Vorbereitungen für kommende Frostphasen auf Hochtouren.

Die Maßnahmen sichern Mobilität und Verkehrssicherheit im Stadtgebiet und zeigen, wie stark Logistik, Technik und Personal aufeinander abgestimmt sind.

Nach dem ersten Volleinsatz zu Jahresbeginn zeigt sich der Winterdienst Hannover gut vorbereitet für weitere Kälteperioden. Laut Angaben des Zweckverbands Abfallwirtschaft Region Hannover wurden während der Frostphase vorrangig Hauptverkehrsstraßen, Rettungswege sowie Nebenstrecken für den ÖPNV und Autofahrer kontinuierlich geräumt und gestreut. Dazu zählten auch teilweise Radwege.

Streumittel wieder aufgefüllt

Um die Einsatzbereitschaft zu sichern, werden die Lagerbestände aktuell ergänzt. Rund 3.000 Tonnen Streusalz sind nachbestellt und werden schrittweise angeliefert. Insgesamt verfügt aha über Kapazitäten von etwa 6.000 Tonnen Salz sowie 3.000 Tonnen Splitt für den Winterbetrieb.

Radlader mit Streusalz

Die Streusalzvorräte werden bei aha aufgefüllt. © Matthias Falk

Moderne Technik und großer Fuhrpark

Ein zentrales Element ist die leistungsfähige Solemischanlage, die Feuchtsalz für den Einsatz auf Fahrbahnen produziert. Ergänzt wird die Technik durch einen Fuhrpark von rund 200 Fahrzeugen – vom schweren Räumfahrzeug für Hauptachsen bis zu schmalen Einheiten für Radwege und Überwege. In Spitzenzeiten waren mehr als 360 Beschäftigte im Einsatz, unterstützt durch Mitarbeitende der Landeshauptstadt Hannover.

„Die logistischen Abläufe haben sich bewährt“, erklärte die Geschäftsführung. Auch die Einsatzleitung betont, dass die ruhige Wetterphase genutzt werde, um Materialreserven aufzufüllen und die Technik für weitere Einsätze bereitzuhalten.

Schneeräumfahrzeuge

Schneeräumfahrzeuge von aha. © Matthas Falk

Rettungswagen im Einsatz

PKW kommt am Messeschnellweg von Fahrbahn ab

20. Januar 2026/in Hannover

Fahrzeug landet in Böschung – eine Person verletzt.

HANNOVER (redu) – In den frühen Morgenstunden ist im Stadtteil Seelhorst ein Kleinwagen auf dem Messeschnellweg von der Fahrbahn abgekommen und in einer Böschung zum Stehen gekommen. Beim Verkehrsunfall Messeschnellweg wurde eine Person verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Der Unfall führte zu einem größeren Rettungseinsatz im Süden Hannovers und zeigt die Bedeutung automatischer Notrufsysteme für eine schnelle Alarmierung.

Gegen 04:05 Uhr ging bei der Regionsleitstelle Hannover ein automatischer Notruf einer Smartwatch ein. Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall Messeschnellweg im Bereich der Abfahrt Mittelfeld in Fahrtrichtung Süden.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst lag der Wagen abseits der Fahrbahn in einer Böschung. Die Fahrerin eines Kleinwagens war zu diesem Zeitpunkt noch im Fahrzeug eingeschlossen und zunächst nicht ansprechbar.

Technische und medizinische Rettung

Die Einsatzkräfte leiteten umgehend eine kombinierte technische und medizinische Rettung ein. Die verletzte Person wurde aus dem Fahrzeug befreit und anschließend mit einem Rettungswagen in ein hannoversches Krankenhaus transportiert.

Nach Angaben der Feuerwehr waren insgesamt 34 Einsatzkräfte mit zehn Fahrzeugen im Einsatz. Der Einsatz dauerte bis etwa 05:00 Uhr an. Zur Unfallursache und zur Höhe des entstandenen Schadens liegen derzeit keine Erkenntnisse vor.

Fahrzeug des Verkehrsunfalldienstes© Bernd Günther

PKW kommt auf A2 bei Hannover von Fahrbahn ab – drei Verletzte

18. Januar 2026/in Hannover, Polizei

Fahrzeug verlässt kurz hinter dem Kreuz Hannover-Buchholz die Fahrbahn.

HANNOVER (redu) – Bei einem PKW-Unfall A2 sind am Sonntagmorgen auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Berlin drei Insassen verletzt worden. Zwischen den Anschlussstellen Buchholz und Hannover-Ost überschlug sich ein Pkw nach einem Schleudervorgang. Zwei Männer erlitten schwere, ein weiterer leichte Verletzungen.

Der Unfall führte zu einer zeitweisen Vollsperrung der A2 und beeinträchtigte den morgendlichen Verkehr im Osten Hannovers erheblich.

Nach Angaben des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr ein 34-jähriger Mann gegen 7 Uhr mit einem Mercedes die A2 in Richtung Berlin. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Pkw zwischen den Anschlussstellen Buchholz und Hannover-Ost ins Schleudern.

Das Fahrzeug prallte zunächst gegen die Mittelschutzplanke, kam anschließend nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich im Seitenraum. Zwei Insassen konnten das Fahrzeug selbstständig verlassen, ein weiterer wurde im Wagen eingeschlossen.

Rettung und Sperrung der A2

Die Feuerwehr befreite den eingeschlossenen Fahrgast mit technischem Gerät. Der Fahrer sowie ein 21-jähriger Mitfahrer aus Wolfenbüttel erlitten schwere Verletzungen. Ein weiterer 34-jähriger Mitfahrer aus Salzgitter wurde leicht verletzt. Alle drei Männer wurden nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Autobahn 2 war zwischen 07:15 Uhr und 07:55 Uhr voll gesperrt. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 17.000 Euro. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Hinweise auf eine Alkoholisierung liegen nicht vor. Die Polizei bittet Zeugen, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter 0511 109-1888 zu melden.

Essensaugabe Wärmebus

Jubiläumsessen am Steintor: Wärmebus erreicht 50.000 Portionen

16. Januar 2026/in Hannover

Ehrenamtliche der Malteser geben seit 2018 warme Mahlzeiten aus.

HANNOVER (redu) – Der Wärmebus Malteser hat am Donnerstagabend an der Nikolaikapelle am Steintor seine 50.000. Essensportion ausgegeben. Seit dem Winter 2018 versorgen Ehrenamtliche wohnungslose und bedürftige Menschen regelmäßig mit warmen Mahlzeiten, Getränken und persönlicher Zuwendung.

Das Angebot gehört für viele Bedürftige in der Innenstadt zum festen Wochenablauf und ergänzt die bestehende soziale Versorgung in Hannover.

Mit Gänsekeule, Rotkraut und Klößen feierten die Malteser das Jubiläum ihres Wärmebusses. Der Wagen wurde am frühen Abend vor der Nikolaikapelle erwartet, wo sich wie an jedem Donnerstag Gäste zur Essensausgabe einfanden. Der Wärmebus Malteser steuert danach regelmäßig auch den Kröpcke an.

Unter ihnen war auch der 71-jährige Rainer, der mit seinem Fahrrad in der Schlange stand. Der frühere Handwerker lebt von einer kleinen Rente und nutzt das Angebot regelmäßig. Er betonte, wie wichtig ihm der respektvolle Umgang bei der Essensausgabe sei und lobte die ehrenamtlichen Helfer ausdrücklich.

Zum Jubiläum halfen auch Vertreter der Stadt mit: Die Polizeipräsidentin Gwendolin von der Osten und Finanz- und Ordnungsdezernent Axel von der Ohe verteilten Nachspeisen und informierten sich vor Ort. Beide würdigten das ehrenamtliche Engagement der Malteser, das seit Jahren einen festen Platz in der sozialen Landschaft der Stadt hat.

Der Wärmebus wird von rund 30 Ehrenamtlichen getragen, darunter auch junge Engagierte wie die Medizinstudentin Varia Loos, die das Projekt mit organisiert. Gestartet als Kältebus im Winter 2018/2019, ist das Angebot heute ganzjährig aktiv. Wöchentlich werden rund 50 Gäste erreicht, im Winter deutlich mehr als im Sommer.

Hannovers Innenstadt

Mit Sicherheit zusammen: Hannover bündelt Ordnung und Prävention

15. Januar 2026/in Hannover

Ordnung, Sozialarbeit und Stadtgestaltung werden systematisch verzahnt.

HANNOVER (redu) – Die Landeshauptstadt Hannover hat am Donnerstag das integrierte Sicherheits- und Stadtbildkonzept „Mit Sicherheit zusammen“ vorgestellt. Das Papier bündelt Maßnahmen zu Ordnung, Prävention, Stadtgestaltung, Sozialarbeit und Sauberkeit und soll das Sicherheitsgefühl in Innenstadt und Stadtteilen langfristig stärken.

Mit dem Konzept reagiert die Stadt auf aktuelle Debatten und formuliert einen verbindlichen Handlungsrahmen für Verwaltung, Sicherheitsbehörden und soziale Akteure im öffentlichen Raum.

Die Landeshauptstadt Hannover hat ihr neues Sicherheits- und Stadtbildkonzept als ressortübergreifendes Arbeitsinstrument angelegt. Ziel ist es, Sicherheit nicht isoliert zu betrachten, sondern Ordnung, Prävention, soziale Angebote und Stadtentwicklung dauerhaft miteinander zu verbinden. Das Konzept wurde von mehreren Dezernaten gemeinsam erarbeitet.

Ordnung und Präsenz im Alltag

Ein Schwerpunkt liegt auf sichtbarer Präsenz und klaren Regeln im öffentlichen Raum. Die Stadt baut die Sicherheitspartnerschaft mit der Polizei aus und setzt auf gemeinsame Streifen mit Bundespolizei und weiteren Akteuren, insbesondere im Bahnhofsbereich. Zusätzlich wird die Waffenverbotszone erweitert und die Videoüberwachung an bekannten Kriminalitätsschwerpunkten modernisiert.

Geplant ist außerdem eine Novellierung der Sicherheits- und Ordnungsverordnung. Ordnungsbotschafterinnen und Ordnungsbotschafter sollen künftig in allen Stadtbezirken außerhalb der Mitte eingesetzt werden. Ergänzt wird dies durch eine gestärkte Leitstelle des Ordnungsdienstes und neue Kooperationsstrukturen.

Soziale Angebote und Stadtgestaltung

Neben ordnungsrechtlichen Maßnahmen setzt das Konzept auf soziale Präsenz. Die Straßensozialarbeit soll kurzfristig ausgebaut werden, perspektivisch stadtweit. Geplant sind zudem Kontaktkioske als niedrigschwellige Anlaufstellen sowie neue Konfliktmanagementangebote im öffentlichen Raum.

Auch städtebauliche Maßnahmen sind Teil des Pakets. Vorgesehen sind bessere Beleuchtung in dunklen Bereichen, die Aufwertung zentraler Plätze und Straßenzüge sowie Impulse für das nördliche Bahnhofsviertel. Der Raschplatz soll bis zur Umsetzung des Masterplans durch kulturelle Nutzungen und soziale Präsenz stabilisiert werden. Flankierend ist eine stadtweite Kampagne vorgesehen, die Beteiligung und Eigenverantwortung in der Stadtgesellschaft stärken soll.

Kalifornische Seelöwin beim Wiegen

Das große Zählen im Erlebnis-Zoo Hannover

15. Januar 2026/in Hannover

Bildung, Zuchtprogramme und Ausblick auf die Zoo-Saison 2026.

HANNOVER (redu) – Einmal im Jahr steht im Erlebnis-Zoo Hannover die Zoo-Inventur an. Dabei erfassen die Tierpflegenden alle tierischen Bewohner. Das Ergebnis für 2025: 1.779 Tiere in 164 Arten. Die Bestandsaufnahme ist Grundlage für Artenschutz, Forschung und behördliche Dokumentation.

Die jährliche Inventur macht den Zoo zu einem wichtigen Knotenpunkt im internationalen Artenschutz und in der wissenschaftlichen Zusammenarbeit.

Bei der Zoo-Inventur werden alle Tiere im Erlebnis-Zoo Hannover erfasst – von Elefanten und Giraffen bis zu kleinsten Amphibien. In tagelanger Zählarbeit dokumentierten die Tierpflegenden den Bestand von Säugetieren, Vögeln, Reptilien, Amphibien, Fischen und Wirbellosen.

Im Jahr 2025 lebten im Zoo insgesamt 1.779 Tiere in 164 Arten. Gezählt wurden 319 Säugetiere in 64 Arten, 391 Vögel in 45 Arten, 43 Reptilien in 12 Arten, 472 Amphibien in 17 Arten, 340 Fische in 19 Arten sowie 214 Wirbellose in sieben Arten.

Die erfassten Daten werden geprüft, an Behörden gemeldet und international geteilt. Sie bilden die Grundlage für Zuchtprogramme, Forschungsvorhaben und konkrete Artenschutzmaßnahmen.

Der Erlebnis-Zoo engagierte sich 2025 zudem in zahlreichen Forschungsprojekten und begrüßte mehr als 67.000 Schülerinnen und Schüler als außerschulischen Lernort. Für die Saison 2026 sind neue Angebote, Tierarten und Veranstaltungen geplant.

Stadtbahnen an Hochbahnsteig

Stadtbahnen nehmen in Hannover wieder Regelbetrieb auf

13. Januar 2026/in Hannover

Busverkehr in Stadt und Umland seit Dienstag stabil.

HANNOVER (redu) – Die Stadtbahnen der ÜSTRA kehren im Laufe des Tages in den Regelbetrieb zurück. Lediglich die Linie 9 zwischen Hauptbahnhof und Empelde ist weiterhin eingeschränkt. Dort verkehren zunächst Ersatzbusse auf einem Teilabschnitt der Strecke.

Die Rückkehr zum Regelbetrieb entlastet den Berufs- und Schülerverkehr. Fahrgäste sollten auf der Linie 9 weiterhin mehr Zeit einplanen.

Der Regelbetrieb Stadtbahnen wird im hannoverschen Netz schrittweise wiederhergestellt. Nach Angaben der ÜSTRA verkehren fast alle Stadtbahnlinien im Tagesverlauf wieder nach regulärem Fahrplan.

Ausgenommen bleibt zunächst die Linie 9 zwischen Hauptbahnhof und Empelde. Dort ist aktuell ein Schienenersatzverkehr zwischen der Station „Waterloo“ und dem Endpunkt „Empelde“ eingerichtet. Fünf Busse bedienen diesen Abschnitt. Im Laufe des morgigen Vormittags sollen weitere Haltestellen wieder von der Stadtbahn angefahren werden. Der Ersatzverkehr beschränkt sich dann auf den Abschnitt zwischen „Am Soltekampe“ und „Empelde“.

Alle Buslinien im Stadtgebiet verkehren seit dem heutigen Dienstag wieder regulär. Örtlich kann es weiterhin zu kleineren Einschränkungen oder Umleitungen kommen, die vereinzelt Verspätungen nach sich ziehen.

Auch im Umland ist der Linienverkehr seit Betriebsbeginn stabil angelaufen. Verspätungen bewegen sich laut ÜSTRA im üblichen Rahmen. Der On-Demand-Bus sprinti ist ebenfalls wieder im Einsatz. Aktuelle Informationen stellt das Verkehrsunternehmen online und über soziale Medien bereit.

Rettungshubschrauber Christoph 4

Christoph 4 verzeichnet 2025 nur leichten Einsatzrückgang

12. Januar 2026/in Hannover

1.028 Alarmierungen am Standort der MHH – Einsatzschwerpunkte unverändert.

HANNOVER (redu) – Der Rettungshubschrauber Christoph 4 ist im Jahr 2025 zu insgesamt 1.028 Einsätzen alarmiert worden. Damit liegt die Bilanz nur leicht unter dem Vorjahreswert. Stationiert an der Medizinischen Hochschule Hannover, deckt die Maschine tagsüber vor allem Notfälle im Stadtgebiet und der Region ab.

Die Zahlen zeigen eine konstante Bedeutung der Luftrettung für die Region Hannover, insbesondere bei schweren Unfällen und zeitkritischen medizinischen Notfällen.

Mit 1.028 Einsätzen verzeichnete Christoph 4 im Jahr 2025 einen leichten Rückgang gegenüber 2024 mit 1.077 Alarmierungen. Einsatzstärkster Monat war der Juni mit 116 Einsätzen, gefolgt von August mit 112 und April mit 111 Alarmierungen.

Deutlich geringer fiel das Einsatzaufkommen im Januar und Dezember aus. Mit 52 beziehungsweise 54 Einsätzen spiegeln diese Monate die begrenzte Einsatzzeit wider, da der Hubschrauber ausschließlich zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, frühestens ab 7 Uhr, verfügbar ist.

Einsatzschwerpunkte und Alarmierungen

Nach Angaben des Teams haben sich die Einsatzszenarien kaum verändert. Der Schwerpunkt liegt weiterhin auf Einsätzen auf Landstraßen und Autobahnen. Hinzu kommen unter anderem Stürze aus großer Höhe, Reitunfälle, schwere Schädel-Hirn- und Wirbelsäulenverletzungen sowie Notfälle mit Kindern, Herzinfarkte und Schlaganfälle.

Ein Teil der Alarmierungen führte nicht zu einem Einsatzflug. Insgesamt wurden 192 Fehleinsätze registriert, etwa weil bodengebundene Notärzte rechtzeitig eintrafen oder Flüge aus Wetter- und Sichtgründen abgebrochen werden mussten.

Besatzung und Organisation des Rettungshubschraubers

Sekundär- und Verlegungsflüge spielten mit 21 Einsätzen eine untergeordnete Rolle und blieben unter dem Vorjahreswert. Sie erfolgen vor allem bei zeitkritischen Verlegungen in spezialisierte Kliniken.

Die ärztliche Leitung liegt bei der Klinik für Unfallchirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover. Zum Team gehören zudem fünf Notfallsanitäterinnen und -sanitäter der Johanniter-Unfall-Hilfe. Die Piloten stellt die Bundespolizei-Fliegerstaffel Gifhorn.

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