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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Nacht der Museen

Nacht der Museen 2026 lockt mit Kulturprogramm durch Hannover

20. Mai 2026/in Hannover

25 Museen, Galerien und Kulturorte öffnen am 6. Juni bis in die Nacht ihre Türen für Besucherinnen und Besucher.

HANNOVER (redu) – Die Nacht der Museen lädt am 6. Juni erneut zu einem Kulturabend durch Hannover ein. Insgesamt 25 Museen, Galerien und Kulturinstitutionen öffnen ab 18 Uhr ihre Türen und bieten Führungen, Konzerte, Ausstellungen sowie Mitmachangebote für alle Altersgruppen.

Die Museumsnacht zählt zu den größten Kulturveranstaltungen in Hannover und verbindet Kunst, Musik, Geschichte und Begegnungen an zahlreichen Orten in der Innenstadt und darüber hinaus.

Die Nacht der Museen verwandelt Hannover am 6. Juni erneut in eine große Kulturmeile. Insgesamt 25 Museen, Galerien, Kunstvereine und weitere Einrichtungen beteiligen sich an der diesjährigen Ausgabe der beliebten Veranstaltungsreihe. Besucherinnen und Besucher erwartet ab 18 Uhr ein umfangreiches Programm mit Führungen, Ausstellungen, Konzerten, Gesprächen und kreativen Aktionen.

Neben klassischen Museumsführungen setzen viele Häuser erneut auf besondere Erlebnisse außerhalb des regulären Ausstellungsbetriebs. Ziel der Veranstalter ist es, Kultur niedrigschwellig und generationenübergreifend zugänglich zu machen.

Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender bezeichnete die Museumsnacht als besonderes Erlebnis. Gerade die Atmosphäre außerhalb der regulären Öffnungszeiten mache den Reiz der Veranstaltung aus. Zudem böten die beteiligten Häuser ein vielseitiges Programm zu einem vergleichsweise günstigen Eintrittspreis.

Kunst und Kultur bis in die Nacht

Die Nacht der Museen gehört seit Jahren zu den festen Kulturterminen in Hannover. Viele Häuser öffnen bis spät in die Nacht und bieten neben Ausstellungen auch Live-Musik, Lesungen, Filmvorführungen oder Gespräche mit Künstlerinnen und Künstlern an.

Beteiligt sind unter anderem das Sprengel Museum Hannover, das Landesmuseum Hannover, das Museum August Kestner, die Kestner Gesellschaft sowie zahlreiche Galerien und Kunstvereine. Auch kleinere Kulturorte und alternative Ausstellungsräume beteiligen sich am Programm.

Besucherinnen und Besucher können ihre persönliche Route individuell zusammenstellen und verschiedene Kulturorte in kurzer Zeit erleben. Viele Einrichtungen setzen dabei auf interaktive Angebote, die insbesondere Familien und jüngere Gäste ansprechen sollen.

Kooperation mit KunstFestSpiele Herrenhausen

Erstmals kooperiert die Nacht der Museen mit den KunstFestSpielen Herrenhausen. Im Mittelpunkt steht dabei das Projekt „Stimmen der Stadt“. Geplant sind musikalische Routen durch Hannover, bei denen Chöre an verschiedenen Kulturorten und Kirchen auftreten.

Die Wege zwischen den Veranstaltungsorten sollen bewusst als Teil des Erlebnisses verstanden werden. Laut KunstFestSpiele-Intendantin Brigitta Muntendorf verbinden die musikalischen Übergänge unterschiedliche Klangräume und Kunsterfahrungen miteinander.

Durch die Kooperation wird die Museumsnacht in diesem Jahr um einen zusätzlichen musikalischen Schwerpunkt erweitert. Besucherinnen und Besucher können Kulturorte damit nicht nur visuell, sondern auch akustisch erleben.

Tickets erstmals online erhältlich

Für die Teilnahme an der Nacht der Museen wird ein einmaliger Eintritt von sieben Euro erhoben. Kinder bis 14 Jahre sowie Inhaberinnen und Inhaber des HannoverAktivPasses erhalten freien Eintritt.

Die Eintrittskarten sind im Vorverkauf in vielen beteiligten Häusern erhältlich. Zusätzlich können Tickets erstmals online gekauft werden. Das Einlassbändchen erhalten Besucherinnen und Besucher anschließend beim ersten besuchten Veranstaltungsort.

Nach Angaben der Organisatoren sollen die digitalen Angebote den Zugang zur Veranstaltung vereinfachen und Wartezeiten reduzieren.

Programmstart bereits am Nachmittag

Bereits vor dem offiziellen Beginn der Nacht der Museen startet im Sammlungszentrum an der Vahrenwalder Straße ein zusätzliches Nachmittagsprogramm. Von 15 bis 17 Uhr können Interessierte dort die neue Dauerausstellung des Stadtarchivs besuchen.

Geplant sind Führungen, Kurzvorträge und Informationen zur Nutzung des Stadtarchivs am neuen Standort. Damit wird das Angebot der Museumsnacht erstmals um einen zusätzlichen Programmpunkt am Nachmittag ergänzt.

Zahlreiche Kulturorte beteiligt

Zu den teilnehmenden Einrichtungen gehören unter anderem die Architektenkammer Niedersachsen, die Galerie Koch, der Kunstverein Hannover, das Museum Schloss Herrenhausen, die Villa Seligmann, das ZeitZentrum Zivilcourage und das Schauspiel Hannover.

Auch besondere Orte wie der Pelikan TintenTurm, das WOK-Küchenmuseum oder das Wilhelm Busch – Deutsche Museum für Karikatur und Zeichenkunst öffnen ihre Türen für Besucherinnen und Besucher.

Organisiert wird die Nacht der Museen erneut vom Kulturbüro Hannover. Das vollständige Programm wird fortlaufend online aktualisiert. Die Veranstalter rechnen auch in diesem Jahr wieder mit mehreren tausend Gästen aus Hannover und der Region.

Mit ihrer Mischung aus Kunst, Geschichte, Musik und Begegnung zählt die Nacht der Museen zu den größten Kulturveranstaltungen der Landeshauptstadt und bietet die Möglichkeit, Hannovers vielfältige Kulturszene an einem Abend kompakt zu erleben.

IdeenExpo 2026

IdeenExpo 2026 in Hannover startet mit Rekordzahl an Ausstellern

20. Mai 2026/in Hannover

Mehr als 330 Aussteller und über 800 Mitmach-Exponate sollen junge Menschen in Hannover für Technik und Innovation begeistern.

HANNOVER (redu) – Einen Monat vor dem Start der IdeenExpo 2026 haben erste Aussteller ihre Mitmach-Exponate vorgestellt. Auf dem Messegelände Hannover sollen vom 20. bis 28. Juni mehr als 330 Aussteller und über 800 interaktive Angebote Technik und Innovation für junge Menschen erlebbar machen.

Die IdeenExpo gilt als Europas größtes Technologie- und Innovationsfestival für junge Menschen und verbindet Berufsorientierung mit praktischen Einblicken in Wissenschaft, Wirtschaft und Forschung.

Die IdeenExpo 2026 in Hannover startet mit einem neuen Ausstellerrekord. Bereits einen Monat vor Veranstaltungsbeginn präsentierten zehn Unternehmen, Verbände und Institutionen im NDR Landesfunkhaus Niedersachsen erste Mitmach-Exponate für das Technologie- und Innovationsfestival. Die IdeenExpo findet vom 20. bis 28. Juni auf dem Messegelände Hannover statt.

Mehr als 330 Aussteller wollen dabei Technik, Naturwissenschaften und Zukunftsthemen für Schülerinnen, Schüler und junge Erwachsene erlebbar machen. Geplant sind über 800 Mitmach-Exponate, mehr als 900 Workshops sowie zahlreiche Bühnenveranstaltungen auf einer Fläche von über 100.000 Quadratmetern.

Technik zum Ausprobieren

Im Mittelpunkt der IdeenExpo stehen interaktive Angebote, bei denen Besucherinnen und Besucher Technik selbst erleben können. Zu den ersten vorgestellten Exponaten gehört unter anderem ein humanoider Roboter von NiedersachsenMetall. Dieser soll zeigen, wie moderne Robotik künftig in Industrie, Wartung oder gefährlichen Einsatzbereichen eingesetzt werden kann.

Volkswagen kündigte einen „Live Autobau“ an, bei dem Teile eines ID.7 montiert und demontiert werden können. Auszubildende begleiten die Station und erklären technische Abläufe sowie Inhalte ihrer Ausbildung.

Auch die Autostadt beteiligt sich mit einem Ausblick auf Mobilität der Zukunft. Lego-Modelle und ein geplanter „Future Mobility Simulator“ sollen zeigen, wie neue Verkehrskonzepte, nachhaltige Technologien und digitale Entwicklungen künftig zusammenwirken können.

Der Technologiekonzern ZF aus Hannover und Lemförde plant ebenfalls interaktive Anwendungen. Besucherinnen und Besucher sollen dort unter anderem Fahrwerktechnik erleben, einen Zauberwürfel-Wettbewerb gegen eine Maschine antreten oder in einem Versuchsfahrzeug Platz nehmen.

Einblicke in Medien, Industrie und Forschung

Der NDR möchte auf der IdeenExpo einen Blick hinter die Kulissen moderner Medienproduktion geben. Auszubildende zeigen dort, wie Fernseh-, Radio- und Onlinebeiträge entstehen. Ergänzend plant die tagesschau Workshops mit Journalistinnen und Journalisten.

Die Salzgitter AG setzt auf virtuelle Realität und Computerspiel-Technik. Schülerinnen und Schüler können mithilfe einer VR-Brille ein digital nachgebautes Stahlwerk erkunden oder eine virtuelle Brandbekämpfung erleben. Gleichzeitig informiert das Unternehmen über die Transformation hin zu einer klimafreundlicheren Stahlproduktion.

Der Verband der Chemischen Industrie präsentiert gemeinsam mit dem Unternehmen Roquette ein Exponat rund um Saatgut-Tabletten. Dabei soll anschaulich erklärt werden, wie chemische und pharmazeutische Inhaltsstoffe in nachhaltigen Anwendungen genutzt werden können.

Der Bundesverband Erdgas, Erdöl und Geoenergie e.V. (BVEG) stellt verschiedene Zukunftstechnologien rund um Energieversorgung und Untergrundspeicherung vor. Themen wie Tiefengeothermie, Lithiumgewinnung oder CO₂-Speicherung sollen über interaktive Modelle verständlich vermittelt werden.

Bundeswehr erneut vertreten

Auch die Bundeswehr wird erneut auf der IdeenExpo vertreten sein. Auf drei Messeständen sollen technische Entwicklungen, moderne Ausrüstung und berufliche Perspektiven innerhalb der Streitkräfte vorgestellt werden. Ziel sei es, mit Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen und Fragen zum Berufsalltag zu beantworten.

Nach Angaben der Veranstalter ist die IdeenExpo inzwischen eine wichtige Plattform für Berufsorientierung und Nachwuchsgewinnung geworden. Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen nutzen die Veranstaltung, um junge Menschen frühzeitig für technische Berufe und naturwissenschaftliche Themen zu begeistern.

Schule aus Niedersachsen im Finale

Besondere Aufmerksamkeit erhielt bei der Präsentation auch die Haupt- und Realschule Eschershausen. Schülerinnen und Schüler entwickelten dort im Rahmen eines Schulprojekts einen eigenen Hängegleiter und lernten anschließend selbst das Fliegen.

Für das Projekt zerlegte die Gruppe zunächst einen alten Drachenflieger, fertigte Baupläne an und entwickelte daraus ein eigenes Fluggerät. Unterstützt wurden die Jugendlichen dabei von regionalen Unternehmen.

Mit dem Projekt steht die Schule im Finale des Schülerwettbewerbs „Ideenfang“ der Stiftung NiedersachsenMetall. Die Sieger sollen während der IdeenExpo 2026 ausgezeichnet werden.

Bedeutung für Niedersachsen

Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies bezeichnete die IdeenExpo als wichtiges Schaufenster für die Innovationskraft des Landes. Die Veranstaltung verbinde Schulen, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschungseinrichtungen miteinander und zeige jungen Menschen konkrete berufliche Perspektiven auf.

Auch IdeenExpo-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Volker Schmidt hob die Bedeutung der Mitmach-Exponate hervor. Gerade der direkte Austausch mit Auszubildenden, Studierenden und jungen Fachkräften ermögliche authentische Einblicke in technische Berufe und Ausbildungswege.

Die IdeenExpo zählt nach Angaben der Veranstalter zu den größten europäischen Veranstaltungen ihrer Art. Ziel bleibt es, junge Menschen langfristig für MINT-Berufe, Ausbildungsmöglichkeiten und technologische Entwicklungen zu begeistern.

Skater on Tour

Skate by Night Hannover startet mit Tour zum Flughafen

19. Mai 2026/in Hannover

Die neue Saison beginnt am Dienstagabend mit einer rund 25 Kilometer langen Strecke durch mehrere Stadtteile.

HANNOVER (redu) – Die neue Saison der Skate by Night Hannover startet am Dienstag, 20. Mai 2026, mit einer rund 25 Kilometer langen Tour in Richtung Flughafen Hannover. Wegen der Wetterlage wurde der Auftakt leicht verschoben. Start ist um 20 Uhr am Klagesmarkt.

Die Strecke gehört zu den beliebtesten Touren der Veranstaltungsreihe und führt durch mehrere bekannte Stadtteile im Norden Hannovers.

Die Skate by Night Hannover beginnt mit einer rund 25 Kilometer langen Strecke zur Fertighauswelt in Langenhagen. Die Tour führt unter anderem an der Leibniz Universität, den Herrenhäuser Gärten und durch Godshorn vorbei.

Zurück geht es über die Vahrenwalder Straße bis zum Start- und Zielpunkt am Klagesmarkt. Der Startschuss fällt um 20 Uhr.

Wer keine eigenen Inlineskates besitzt, kann vor Ort den Skateverleih nutzen. Die Teilnahme kostet drei Euro und wird direkt vor Ort bezahlt.

Sechs Jahre BG-PRESS.de online

Sechs Jahre BG-PRESS: Vom Informationsportal zur regionalen Nachrichtenplattform

15. Mai 2026/in Hannover

Seit dem Start im Mai 2020 entwickelte sich BG-PRESS zu einer festen Größe im regionalen Onlinejournalismus.

HANNOVER (redu) – Das hannoversche Nachrichtenportal BG-PRESS.de feiert am 16. Mai 2026 sein sechsjähriges Bestehen. Seit dem Start im Jahr 2020 entwickelte sich das unabhängige Informationsangebot zu einer etablierten regionalen Nachrichtenplattform mit rund 6.500 veröffentlichten Artikeln und nahezu fünf Millionen Artikelzugriffen.

BG-PRESS berichtet heute schwerpunktmäßig über aktuelle Ereignisse aus Hannover, der Region Hannover und Niedersachsen. Im Mittelpunkt stehen schnelle Veröffentlichungen, eigene Recherchen und Berichterstattung direkt vor Ort.

Der Start von BG-PRESS fällt in eine Zeit großer gesellschaftlicher Veränderungen. Am 16. Mai 2020 ging das Nachrichtenportal online und stellte zunächst aktuelle Informationen für die Bevölkerung in Hannover und Niedersachsen vor allem im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie bereit. Besonders während häufig wechselnder behördlicher Regelungen entwickelte sich die Plattform zu einer zeitnahen zusätzlichen regionalen Informationsquelle für viele Leserinnen und Leser.

Bereits in den ersten Monaten zeigte sich die wachsende Bedeutung digitaler Nachrichtenangebote. Immer mehr Menschen informierten sich online über Entwicklungen in ihrer unmittelbaren Umgebung. Neben aktuellen Meldungen standen verständlich aufbereitete Informationen und schnelle Veröffentlichungen im Mittelpunkt der täglichen Berichterstattung.

Ausbau regionaler Berichterstattung

Mit den folgenden Jahren veränderte sich die thematische Ausrichtung von BG-PRESS deutlich. Das Portal entwickelte sich schrittweise von einem Informationsangebot zu einer breit aufgestellten regionalen Nachrichtenplattform. Heute berichtet BG-PRESS regelmäßig über Polizei-, Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsätze, Verkehrsunfälle, Großveranstaltungen, Demonstrationen sowie besondere Ereignisse aus Hannover und Niedersachsen.

Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der schnellen Berichterstattung direkt vom Ereignisort. Viele Beiträge entstehen unmittelbar vor Ort und werden durch umfangreiche Bilddokumentationen ergänzt. Dadurch erhalten Leserinnen und Leser nicht nur aktuelle Informationen, sondern auch einen direkten Eindruck vom Geschehen.

Mit der wachsenden Zahl an Einsätzen und Veranstaltungen wurde zugleich das fotografische Netzwerk erweitert. Inzwischen arbeitet BG-PRESS mit mehreren Fotografen zusammen, die aktuelle Ereignisse in Hannover, der Region Hannover und Niedersachsen dokumentieren. Die regionale Präsenz konnte dadurch in den vergangenen Jahren deutlich ausgebaut werden.

Neben klassischen Einsatzlagen gehören inzwischen auch Reportagen, Veranstaltungsberichte und aktuelle Entwicklungen aus Politik, Gesellschaft und Stadtgeschehen zum redaktionellen Angebot. Der Fokus bleibt dabei weiterhin auf lokalen Themen und regionaler Nähe für unsere Leserinnen und Leser.

Unsere Fotos gehen regional und bundesweit in die Medienwelt

Ein weiterer Schritt in der Entwicklung war die Kooperation mit der international tätigen Bildagentur IMAGO Images. Seit mehreren Jahren werden aktuelle Bildaufnahmen aus Hannover und der Region über diese Zusammenarbeit auch bundesweit anderen Medienhäusern bereitgestellt.

Dadurch finden Fotografien aus dem regionalen Einsatz- und Veranstaltungsgeschehen regelmäßig Eingang in die überregionale Berichterstattung. Bilder aus Hannover erreichen so nicht nur ein lokales Publikum, sondern werden auch deutschlandweit von Medien und Redaktionen genutzt.

Die Zusammenarbeit verdeutlicht zugleich die zunehmende Bedeutung regionaler Bildberichterstattung im digitalen Nachrichtenmarkt. Aktuelle Fotografien und visuelle Eindrücke gewinnen insbesondere im Onlinejournalismus immer stärker an Bedeutung. Viele Leserinnen und Leser informieren sich mobil zum Beispiel über ihr Handy und erwarten neben aktuellen Texten auch zeitnahe Bilddokumentationen der Geschehen.

BG-PRESS setzt deshalb weiterhin auf die Kombination aus schneller Berichterstattung und eigener visueller Dokumentation. Die unmittelbare Präsenz vor Ort gehört dabei bis heute zu den zentralen Bestandteilen der redaktionellen Arbeit.

Wachsende Reichweite in sozialen Netzwerken

Parallel zum Ausbau der Webseite entwickelte sich auch die Präsenz in sozialen Netzwerken kontinuierlich weiter. BG-PRESS veröffentlicht aktuelle Nachrichten, Bilder, Kurzvideos und Reportagen inzwischen zusätzlich auf Facebook, Instagram und YouTube.

Gerade mobile Nutzerinnen und Nutzer greifen zunehmend über soziale Plattformen auf regionale Nachrichten zu. Kurze Informationswege und schnelle Veröffentlichungen spielen dabei eine wichtige Rolle. Durch die Verbreitung über verschiedene Kanäle erreicht BG-PRESS heute deutlich mehr Menschen als noch in den ersten Jahren nach dem Start.

Die Entwicklung der Zugriffszahlen zeigt zugleich den Wandel des regionalen Nachrichtenkonsums. Nahezu fünf Millionen Artikelzugriffe innerhalb von sechs Jahren verdeutlichen das wachsende Interesse an lokalen Informationen und aktueller Berichterstattung aus der direkten Umgebung.

Auch künftig soll der Schwerpunkt auf regionaler Nähe, aktuellen Nachrichten und eigener Berichterstattung vor Ort liegen. BG-PRESS will dabei weiterhin Entwicklungen aus Hannover, der Region Hannover und Niedersachsen zeitnah journalistisch begleiten und dokumentieren.

Verstärkte Reinigung von aha

Saubere City: aha verstärkt Reinigung in Hannovers Innenstadt

15. Mai 2026/in Hannover

Zusätzliche Reinigungseinsätze begleiten 2026 zahlreiche Veranstaltungen und verkaufsoffene Sonntage in Hannover.

HANNOVER (redu) – Mit einer neuen Initiative für eine saubere City verstärkt aha ab Mai die Reinigung in der hannoverschen Innenstadt. An zunächst 39 Terminen sollen zusätzliche Einsätze an stark frequentierten Tagen für mehr Sauberkeit und Aufenthaltsqualität sorgen.

Die Zusatzreinigungen begleiten zahlreiche Veranstaltungen und Einkaufstage in der City. Ziel ist eine gepflegte Innenstadt mit hoher Aufenthaltsqualität für Besucher und Handel.

Die Stadtreinigung des Zweckverbands Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) intensiviert in den Sommermonaten ihre Einsätze in der hannoverschen Innenstadt. Die zusätzlichen Reinigungen finden an stark besuchten Freitagen, Samstagen und verkaufsoffenen Sonntagen statt.

Für die saubere City wurden zunächst 39 Termine geplant. Die Abstimmung erfolgte gemeinsam mit der City Gemeinschaft Hannover, um gezielt auf hohe Besucherfrequenzen in der Fußgängerzone zu reagieren. Während der Schulferien sind keine Zusatzreinigungen vorgesehen.

Axel von der Ohe, Finanz- und Ordnungsdezernent der Landeshauptstadt Hannover, bezeichnete eine gepflegte Innenstadt als wichtige Visitenkarte der Stadt. Gleichzeitig solle die Maßnahme das Sicherheitsgefühl und die Aufenthaltsqualität stärken.

Reinigung während Stoßzeiten

Da die Fußgängerzone zu den Hauptzeiten stark frequentiert ist, setzt aha vor allem auf manuelle Reinigung. Die Teams arbeiten mit Kehrbesen und Schaufel und leeren zusätzlich die Abfallbehälter.

Nach Angaben von Simon Grabow, Leiter der Stadtreinigung von aha, sollen die Einsatzkräfte flexibel auf Verschmutzungen reagieren können, ohne Passanten durch Lärm oder Verkehrsbehinderungen einzuschränken.

Unabhängig von den zusätzlichen Tageseinsätzen läuft die nächtliche Nassreinigung bereits seit Ostern wieder regulär. Gereinigt werden geeignete Bereiche der Innenstadt wochentags zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr.

Warnstreik ver.di

ÜSTRA Streik in Hannover: Busse und Bahnen stehen zwei Tage still

15. Mai 2026/in Hannover

Fahrgäste in Hannover müssen sich am Mittwoch und Donnerstag auf massive Einschränkungen im Nahverkehr einstellen.

HANNOVER (redu) – Wegen des angekündigten ÜSTRA Streiks fahren am Mittwoch, 20. Mai 2026, und Donnerstag, 21. Mai 2026, in Hannover keine Busse und Bahnen der ÜSTRA und regiobus. Betroffen sind auch Schülerverkehre. Die Gewerkschaft ver.di hat den Ausstand für beide Tage angekündigt.

Pendlerinnen und Pendler sowie Schülerinnen und Schüler müssen sich auf erhebliche Einschränkungen im Nahverkehr einstellen. Nicht betroffen sind S-Bahn, Regionalbahnen sowie das On-Demand-Angebot sprinti.

Der ÜSTRA Streik beginnt nach Angaben des Verkehrsunternehmens jeweils mit Betriebsbeginn gegen 3 Uhr und dauert bis zum Betriebsschluss an. Während dieser Zeit bleiben sämtliche Stadtbahn- und Buslinien der ÜSTRA sowie die Linien der regiobus im Großraum Hannover im Depot.

Auch die Schülerverkehre entfallen an beiden Tagen. Einzelne Fahrten auf regiobus-Linien sollen dennoch von Subunternehmen übernommen werden. Welche Verbindungen konkret fahren, kann kurzfristig abweichen.

Einschränkungen im Nahverkehr

Die ÜSTRA empfiehlt Fahrgästen, auf alternative Verkehrsmittel auszuweichen. Dazu zählen unter anderem S-Bahn- und Regionalbahnlinien, die nicht vom Streik betroffen sind. Auch das sprintRad-Angebot steht weiterhin zur Verfügung.

Das On-Demand-System sprinti fährt grundsätzlich weiter. In einigen Kommunen kann es laut ÜSTRA jedoch zu kleineren Einschränkungen kommen.

Auswirkungen auf Pendler

Vor allem im morgendlichen Berufsverkehr dürfte es in Hannover und der Region zu höheren Verkehrsbelastungen kommen. Fahrgäste sollten mehr Zeit einplanen und sich vor Fahrtantritt über mögliche Alternativen informieren.

Die Gewerkschaft ver.di hatte den Warnstreik für Mittwoch und Donnerstag angekündigt. Hintergrund sind laufende Tarifauseinandersetzungen im öffentlichen Nahverkehr.

Tanzentwicklungsplan Hannover

Tanzstadt Hannover: Neuer Plan stärkt freie Tanzszene

12. Mai 2026/in Hannover

Mit einem neuen Tanzentwicklungsplan will Hannover die Sichtbarkeit und Struktur der Tanzszene stärken.

HANNOVER (redu) – Mit einem neuen Tanzentwicklungsplan will die Landeshauptstadt die Tanzförderung Hannover langfristig ausbauen. Vorgesehen sind bessere Förderstrukturen, neue Ausbildungsangebote sowie zusätzliche Proben- und Aufführungsräume für die freie Tanzszene.

Die Stadt reagiert damit auf wachsende Anforderungen der freien Tanzszene und will Hannover als bundesweit sichtbaren Tanzstandort weiterentwickeln.

Die Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender stellte den ersten Tanzentwicklungsplan am 11. Mai vor. Die entsprechende Beschlussdrucksache wird nun in die politischen Gremien eingebracht. Ziel ist es, die Tanzförderung Hannover strategisch auszubauen und die Zusammenarbeit zwischen Kulturinstitutionen, freien Künstler*innen und Theatern zu stärken.

Entstanden ist das Konzept in einem Beteiligungsprozess mit Tänzerinnen, Choreografinnen, Kulturinstitutionen, Staatsoper Hannover, Schauspiel Hannover und dem Dachverband Tanz Deutschland. Der Plan soll künftig als gemeinsame Grundlage für kulturpolitische Entscheidungen dienen.

Neue Räume für Tanz

Ein Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der Arbeitsbedingungen der freien Szene. Viele Tanzschaffende kämpfen seit Jahren mit fehlenden Proben- und Aufführungsorten. Deshalb sollen bestehende Räume besser vernetzt und langfristig gesichert werden.

Langfristig verfolgt die Stadt die Idee eines Tanzhauses für Hannover. Zunächst ist ein dezentrales Modell vorgesehen, das unter anderem das Tanzhaus Ahrberg, den TanzRaum Faust, die Eisfabrik und das Kulturzentrum Pavillon miteinander verbindet.

Zusätzlich soll die Zusammenarbeit mit Braunschweig über Mittel aus dem TANZPAKT gestärkt werden. Geplant sind gemeinsame Netzwerke und ein digitales Vergabesystem für Probenräume.

Neue Ausbildungswege geplant

Darüber hinaus plant die Stadt eine „BOTTOM UP DANCE SCHOOL“. Das Angebot soll vor allem nicht-akademische Tanzformen fördern und jungen Tänzer*innen den Einstieg in professionelle Strukturen erleichtern.

Bestehende Projekte wie die Nachwuchsförderung CDC von Mónica García Vicente sollen weiterentwickelt werden. Auch die TANZPLATTFORM 2028 soll genutzt werden, um Hannover stärker mit der bundesweiten Tanzszene zu vernetzen.

Eva Bender betonte, dass nicht nur neue Ressourcen entscheidend seien. Wichtig sei vor allem ein bewussterer Umgang mit bestehenden Strukturen. Der Entwicklungsplan solle kurzfristige und langfristige Verbesserungen für die Tanzszene ermöglichen.

Freibad (Symbolbild KI)

Hannovers Freibäder öffnen pünktlich zu Himmelfahrt

12. Mai 2026/in Hannover

Nach Personalmangel im Vorjahr können die städtischen Freibäder 2026 wieder ohne verkürzte Öffnungszeiten öffnen.

HANNOVER (redu) – Mit dem Feiertag Christi Himmelfahrt beginnt am Donnerstag die Freibadesaison in Hannover. Das Lister Bad, das Ricklinger Bad und das Misburger Bad öffnen ihre Tore ohne Einschränkungen bei den Öffnungszeiten. Die Saison läuft dort bis zum 13. September.

Nach den personellen Problemen im vergangenen Jahr stehen den Besucherinnen und Besuchern in dieser Saison wieder reguläre Öffnungszeiten in den städtischen Freibädern zur Verfügung.

Die Freibadesaison in Hannover startet in diesem Jahr pünktlich zu Christi Himmelfahrt. Ab Donnerstag öffnen das Lister Bad, das Ricklinger Bad sowie das Misburger Bad ihre Außenbereiche für Badegäste. Trotz der aktuell noch wechselhaften Wetterlage sind die Vorbereitungen in den städtischen Bädern abgeschlossen.

Die Freibadesaison läuft in den drei Freibädern bis zum 13. September. Besucherinnen und Besucher können damit wieder den gesamten Sommer über auf ein umfassendes Angebot der Landeshauptstadt zurückgreifen.

Im vergangenen Jahr hatte Personalmangel noch zu Einschränkungen bei den Öffnungszeiten geführt. Nach Angaben der Stadt Hannover konnte für die neue Saison jedoch ausreichend Personal gewonnen werden. Dadurch entfallen verkürzte Zeiten oder zusätzliche Schließtage.

Naturbad startet später

Etwas später beginnt die Saison im Naturbad Hainholz. Das unbeheizte Bad öffnet erst am 30. Mai und bleibt bis zum 29. August in Betrieb. Die spätere Öffnung hängt unter anderem von den Wassertemperaturen und den besonderen Anforderungen eines Naturbades ab.

Mit dem Saisonstart rechnet die Stadt erneut mit vielen Besucherinnen und Besuchern – insbesondere an warmen Wochenenden und in den Ferien. Die Freibäder gelten seit Jahren als beliebte Treffpunkte für Familien, Sportler und Erholungssuchende in Hannover.

Öffnungszeiten online abrufbar

Alle aktuellen Öffnungszeiten sowie weitere Informationen zu Eintrittspreisen und Angeboten stellt die Stadt online im Bäderführer zur Verfügung. Dort finden Besucherinnen und Besucher auch Hinweise zu Ausstattung, Barrierefreiheit und gastronomischen Angeboten der einzelnen Standorte.

Die städtischen Freibäder gehören in den Sommermonaten zu den wichtigsten Freizeitangeboten der Landeshauptstadt. Mit dem diesjährigen regulären Betrieb kehrt nach den Einschränkungen der vergangenen Saison wieder mehr Planungssicherheit für Badegäste zurück.

Interschutz 2026

Krisenfest in die Zukunft: INTERSCHUTZ 2026 setzt Maßstäbe in Hannover

12. Mai 2026/in Hannover

Die Weltleitmesse für Feuerwehr, Rettungswesen und Bevölkerungsschutz wächst zur größten INTERSCHUTZ ihrer Geschichte.

HANNOVER (redu) – Die INTERSCHUTZ 2026 wird angesichts weltweiter Krisen und wachsender Sicherheitsanforderungen zur bislang größten Messe ihrer Art. Vom 1. bis 6. Juni präsentieren in Hannover 1.750 Aussteller aus 55 Ländern Innovationen für Bevölkerungsschutz, Feuerwehr und Rettungswesen auf mehr als 118.000 Quadratmetern.

Die Weltleitmesse zeigt, wie sich Einsatzkräfte, Behörden und Industrie auf neue Bedrohungslagen vorbereiten – von Klimafolgen über hybride Krisen bis hin zu digital vernetzten Einsatzsystemen.

Die INTERSCHUTZ 2026 steht wie kaum eine andere Fachmesse für die sicherheitspolitischen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart. In Hannover treffen sich Anfang Juni internationale Vertreter aus Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Politik, Wissenschaft und Industrie, um Lösungen für eine zunehmend komplexe Krisenlage zu präsentieren. Das Fokuswort Bevölkerungsschutz zieht sich dabei durch nahezu alle Bereiche der Messe.

Mit 1.750 Ausstellern aus 55 Ländern sowie einer Rekordfläche von mehr als 118.000 Quadratmetern wächst die INTERSCHUTZ deutlich über frühere Veranstaltungen hinaus. Zum Vergleich: Die bisher größte Ausgabe im Jahr 2015 erreichte rund 107.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Die pandemiegeprägte Messe 2022 blieb deutlich darunter.

Dr. Jochen Köckler, CEO der Deutschen Messe AG, beschreibt die Entwicklung der INTERSCHUTZ als tiefgreifenden Wandel. Aus einer klassischen Feuerwehrmesse sei längst eine internationale Plattform geworden, die den Schutz der Bevölkerung in unterschiedlichsten Krisenszenarien in den Mittelpunkt stelle. Unternehmen und Organisationen verstünden sich zunehmend als Systemanbieter für resiliente Strukturen und moderne Gefahrenabwehr.

Neue Herausforderungen im Bevölkerungsschutz

Besonders sichtbar wird dieser Wandel durch Themen wie Zivil-Militärische Zusammenarbeit, Klimafolgen, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Viele Aussteller präsentieren Technologien, die Einsatzlagen schneller analysieren, Kräfte besser koordinieren und Entscheidungen in Echtzeit unterstützen sollen.

Erstmals baut das Deutsche Rote Kreuz in Halle 23 ein mobiles Feldkrankenhaus auf einer Fläche von 3.000 Quadratmetern auf. Besucher können dort erleben, wie medizinische Versorgung unter Krisenbedingungen organisiert wird. Die Präsentation verdeutlicht, wie stark sich der Bevölkerungsschutz inzwischen auch auf großflächige Schadenslagen und internationale Katastropheneinsätze vorbereitet.

Ein weiteres zentrales Thema ist die zunehmende Vernetzung von Einsatzsystemen. Auf dem Smart Public Safety Hub in Halle 16 demonstrieren Unternehmen und Organisationen digitale Lagebilder, automatisierte Kommunikationswege und resiliente Leitstellenlösungen. Ziel ist es, Informationen schneller bereitzustellen und Entscheidungen in dynamischen Einsatzlagen effizienter zu machen.

Auch Forschungseinrichtungen und Fachverbände setzen deutliche Akzente. Vorträge im Convention Center beschäftigen sich unter anderem mit autonomer Robotik, KI-gestütztem Einsatzmanagement und europäischen Entwicklungen im Rettungsdienst.

Internationale Plattform für Einsatzkräfte

Die INTERSCHUTZ wird 2026 erneut zum Treffpunkt internationaler Delegationen. Vertreter aus Australien, den USA, Südamerika, Asien und zahlreichen europäischen Staaten haben ihr Kommen angekündigt. Dazu kommen Feuerwehrchefs aus verschiedenen Weltmetropolen sowie Delegationen aus Politik, Wirtschaft und Fachverbänden.

Begleitet wird die Messe von einem umfangreichen Rahmenprogramm. Premiere feiert das WildfireCamp@INTERSCHUTZ auf dem Freigelände. Experten aus mehreren Ländern diskutieren dort Strategien gegen Wald- und Vegetationsbrände, die infolge trockener Sommer und extremer Wetterlagen weltweit an Bedeutung gewinnen.

Mit dem Höhenretter Pavillon entsteht unter dem EXPO-Dach zudem erstmals ein eigener Bereich für spezialisierte Höhenrettung. Dort findet am letzten Messetag auch der nationale Leistungsvergleich deutscher Höhenretter statt.

Praxisorientiert präsentieren sich ebenfalls die HOLMATRO Rescue Challenge, die LUKAS CRASH DAYS sowie die Mayday Rescue Challenge der Feuerwehr Hamburg. Im Mittelpunkt stehen realistische Einsatzszenarien, Teamarbeit und moderne Rettungstechniken unter Zeitdruck.

Traditioneller Publikumsmagnet bleiben die FireFit European Championships auf dem Freigelände. Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner aus ganz Europa treten dort in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an und demonstrieren körperliche Fitness sowie einsatztaktisches Können.

Die INTERSCHUTZ versteht sich damit nicht nur als Produktschau, sondern zunehmend als internationale Plattform für Strategie, Ausbildung und Austausch. Gerade vor dem Hintergrund globaler Krisen, geopolitischer Spannungen und zunehmender Naturkatastrophen gewinnt die Messe in Hannover weiter an Bedeutung.

Pflanzentage

Pflanzentage im Stadtpark locken Gartenfans nach Hannover

6. Mai 2026/in Hannover

Rund 100 Aussteller präsentieren am Muttertagswochenende Pflanzen, Raritäten und Gartenzubehör.

HANNOVER (redu) – Im Stadtpark am HCC finden am 9. und 10. Mai die Hannoverschen Pflanzentage statt. Rund 100 Aussteller präsentieren dabei Pflanzenraritäten, Gartenzubehör und Fachwissen für Garten-, Balkon- und Pflanzenliebhaber aus der Region und darüber hinaus.

Die Veranstaltung zählt seit vielen Jahren zu den festen Terminen für Gartenfans in Hannover. Neben seltenen Gewächsen stehen vor allem persönliche Beratung und nachhaltiges Gärtnern im Mittelpunkt.

Der Stadtpark am HCC verwandelt sich am Muttertagswochenende erneut in ein großes Paradies für Garten- und Pflanzenfreunde. Bei den Hannoverschen Pflanzentagen präsentieren rund 100 Gärtnereien und Fachbetriebe aus ganz Deutschland ihre Spezialitäten.

Das Angebot reicht von Duft- und Kletterrosen über Clematis und seltene Zwiebelgewächse bis hin zu tropischen Nutz- und Zierpflanzen, Bonsai, Kakteen, Wasserpflanzen und Orchideen. Auch Stauden für sonnige und schattige Standorte sowie praktische Gartengeräte und Zubehör für das Gemüsebeet werden angeboten.

Austausch und Beratung

Neben dem Verkauf steht bei den Pflanzentagen vor allem der fachliche Austausch im Mittelpunkt. Vereine, Verbände und Pflanzenliebhaber-Gruppen informieren Besucher und beraten zu unterschiedlichen Themen rund um Garten und Natur.

Mit dabei sind unter anderem die Deutsche Kakteengesellschaft, die Gesellschaft der Staudenfreunde sowie Umweltverbände wie BUND und NABU. Auch der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün der Landeshauptstadt Hannover ist als Veranstalter vor Ort vertreten.

Hinweise für Besucher

Die Pflanzentage finden am Sonnabend und Sonntag jeweils von 10 bis 17 Uhr statt. Der Eintritt kostet 6 Euro pro Tag. Kinder bis einschließlich 14 Jahre sowie Schwerbehinderte mit Begleitperson erhalten freien Eintritt.

Die Veranstalter bitten Besucher, eigene Taschen für Einkäufe mitzubringen, um Plastikmüll zu vermeiden. Während der Veranstaltung sind Hunde und Fahrräder im Gelände nicht erlaubt. Wegen der Aufbauarbeiten bleibt der Stadtpark bereits am Freitag ganztägig geschlossen.

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