Schul-Finals Hannover bringen 110 Aktionstage an 70 Schulen
Projekt bringt tausende Kinder vor den Finals 2026 in Bewegung.
HANNOVER (redu) – Mit den Schul-Finals startet Hannover bereits vor den Finals 2026 ein umfangreiches Sportprogramm: 110 Aktionstage an 70 Schulen bringen im Mai und Juni tausende Kinder und Jugendliche in Bewegung und stärken den Zugang zum Vereinssport.
Das Projekt verknüpft Schulen mit Vereinen und schafft nachhaltige Sportangebote über das Event hinaus.
Die Schul-Finals bilden den Auftakt für das Multisport-Ereignis im Sommer und bringen die Sportarten direkt in den Alltag der Schülerinnen und Schüler. Organisiert wird das Programm vom Turn-Klubb zu Hannover in Zusammenarbeit mit den Finals und regionalen Partnern.
Beteiligt sind unter anderem der Niedersächsische Rugby-Verband, der Stadtsportbund Hannover, der MTV Immensen sowie Hannover 96 und Eintracht Hannover. Gemeinsam gestalten sie Aktionstage an Schulen und in verschiedenen Stadtteilen.
Breites Netzwerk als Grundlage
Die Schul-Finals setzen gezielt auf die Zusammenarbeit zwischen Bildung und Vereinssport. Neben einzelnen Aktionstagen entstehen neue Kontakte für Arbeitsgemeinschaften, Ganztagsangebote und langfristige Kooperationen.
Auch berufsbildende Schulen wie die BBS Burgdorf sind eingebunden. Damit zeigt das Konzept, dass sportliche Förderung nicht nur an Grundschulen funktioniert. Besonders präsent ist der Rugby-Verband mit mehreren Terminen sowie weitere regionale Vereine mit eigenen Programmpunkten.
Höhepunkte im Projektverlauf
Zu den zentralen Terminen gehören der Auftakt am 24. April mit Beach-Volleyball auf dem Opernplatz sowie der Start des 3×3-Basketballs am 4. Mai in Burgdorf. Am 18. Juni folgt mit den Inklusions-Finals ein gesellschaftlicher Schwerpunkt.
Weitere Höhepunkte sind ein kombinierter Rugby- und Windsurf-Tag am 19. Juni sowie ein Rudertag am 21. Juni. Den Abschluss bildet eine gemeinsame Siegerehrung am 30. Juni.
Nach Angaben der Verantwortlichen geht es dabei nicht nur um Vorbereitung auf die Finals im Juli. Vielmehr sollen dauerhafte Bewegungsangebote entstehen und Kinder frühzeitig für den Vereinssport gewonnen werden. Hannover positioniert sich damit bereits Wochen vor dem Großevent als Sportstandort im Alltag.













