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Aktuelle Nachrichten aus der Landeshauptstadt Hannover – lokale Meldungen, Polizei, Politik und Stadtgeschehen.

Christoph Niedersachsen

Tödlicher Unfall auf dem Westschnellweg in Stöcken

6. Januar 2026/in Hannover

Drei Insassen eingeklemmt, umfangreicher Rettungseinsatz am Dienstagvormittag.

HANNOVER (redu) – Auf dem Westschnellweg im Stadtteil Stöcken ist es am Dienstagvormittag gegen 10.45 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall Westschnellweg gekommen. Ein stadtauswärts fahrender Pkw prallte in Höhe der Stadtbahnhaltestelle Lauckerthof gegen einen Baum. Drei Insassen wurden eingeklemmt.

Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Norden Hannovers. Neben der Vollsperrung einer zentralen Verkehrsachse war auch der Stadtbahnverkehr zeitweise betroffen.

Die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr Hannover bestätigten die Lage vor Ort und begannen umgehend mit der technischen Rettung. Mithilfe hydraulischer Geräte wurden die drei im Fahrzeug eingeschlossenen Personen befreit. Mehrere Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeuge sowie der Rettungshubschrauber Christoph Niedersachsen waren im Einsatz.

Fahrer verstirbt noch vor Ort

Der 37 Jahre alte Fahrer und sein 46-jähriger Beifahrer waren bei Eintreffen der Rettungskräfte nicht ansprechbar. Trotz sofortiger Maßnahmen konnte ein Notarzt bei dem Fahrer nur noch den Tod feststellen. Der Beifahrer sowie eine 29-jährige Mitfahrerin wurden nach der Rettung unter notärztlicher Begleitung schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste der Westschnellweg in beide Fahrtrichtungen vollständig gesperrt werden. Auch der angrenzende Stadtbahnverkehr wurde vorübergehend eingestellt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit zahlreichen Kräften bis etwa 12 Uhr im Einsatz.

Zur Ursache des Unfalls machte die Feuerwehr keine Angaben. Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

Erste Ergebnisse der Polizei

Nach bisherigen Erkenntnissen des Verkehrsunfalldienstes Hannover befuhr der 37-Jährige mit einem BMW 5er gegen 10.45 Uhr den Westschnellweg beziehungsweise die B6 in Fahrtrichtung Garbsen. In dem Fahrzeug befanden sich zudem eine 29-jährige Frau und ein 46-jähriger Mann, beide ebenfalls aus Hannover. Nach einem Fahrstreifenwechsel nördlich der Stöckener Straße kam der BMW aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit hoher Wucht gegen einen Baum.

Eisfläche nicht betreten

Warnung vor zugefrorenen Gewässern in Hannover

5. Januar 2026/in Hannover

Verwaltung und Feuerwehr weisen auf Lebensgefahr am Maschsee hin.

HANNOVER (redu) – Die Stadtverwaltung warnt eindringlich vor dem Betreten zugefrorener Gewässer im Stadtgebiet. Besonders am Maschsee besteht Lebensgefahr, da die Eisdecke derzeit nicht tragfähig ist. Auch in den kommenden Wochen ist laut Verwaltung keine Freigabe absehbar.

Die Warnung betrifft viele beliebte Aufenthaltsorte im Winter. Stadt und Feuerwehr appellieren an die Verantwortung von Erwachsenen, Kinder über die bestehenden Gefahren aufzuklären.

Die Warnung vor zugefrorenen Gewässern gilt für das gesamte Stadtgebiet. Nach Angaben der Stadtverwaltung ist das Betreten aktuell streng untersagt. Besonders betroffen ist der Maschsee, der trotz geschlossener Eisfläche nicht ausreichend gefroren ist.

Die Feuerwehr weist darauf hin, dass bereits ein Einbrechen ins Eis lebensbedrohliche Folgen haben kann. In dem sehr kalten Wasser kühlt der menschliche Körper extrem schnell aus, sodass Betroffene innerhalb weniger Minuten bewegungsunfähig werden können. In solchen Situationen droht Ertrinken.

Eisschicht deutlich zu dünn

Nach aktuellen Messungen beträgt die Eisdicke auf dem Maschsee etwa fünf Zentimeter. Für eine Freigabe wäre jedoch eine durchgehend tragfähige Schicht von mindestens 13 Zentimetern erforderlich. Erst dann würde die Stadt die Nutzung erlauben.

Keine Freigabe in Sicht

Die Verwaltung rechnet auch in den kommenden zwei Wochen nicht mit einer ausreichenden Eisschicht. Eine mögliche Freigabe würde durch das Hissen der rot-weißen Stadtflagge mit Wappen am Nord- und Südufer signalisiert. Andere Eisflächen im Stadtgebiet gibt die Landeshauptstadt grundsätzlich nicht frei.

Winterdienst Schneepflug

aha räumt und streut in Hannover seit den frühen Morgenstunden

4. Januar 2026/in Hannover

180 Beschäftigte und 100 Fahrzeuge sichern Straßen, Radwege und Übergänge.

HANNOVER (redu) – Der Winterdienst der Abfallwirtschaft Region Hannover ist seit den frühen Morgenstunden im gesamten Stadtgebiet im Einsatz. Rund 180 Beschäftigte mit 100 Räum- und Streufahrzeugen sichern seit 3 Uhr Straßen, Radwege und Fußgängerüberwege bei anhaltendem Schneefall.

Mehrere Räum- und Streutouren sollen die Verkehrssicherheit in Hannover auch bei wechselnden Wetterlagen stabil halten.

Die Stadtreinigung Hannover hatte bereits am Vortag sowie in der Nacht alle Kräfte der Winterdienst-Rufbereitschaft aktiviert. Durch wiederholten Schneefall und frostige Temperaturen entstehen unter der Schneedecke immer wieder glatte Stellen, die zusätzliche Einsätze erforderlich machen.

Umfangreiche Streu- und Räumflächen

Im Stadtgebiet werden aktuell rund 420 Kilometer Straßen, etwa 250 Kilometer Radwege sowie zahlreiche Fußgängerüberwege geräumt und gestreut. Hinzu kommen öffentliche Gehwege, Behindertenparkplätze und Nebenstraßen. Je nach Wetterlage können tagsüber weitere Mitarbeitende hinzugezogen werden, sodass insgesamt bis zu 280 Beschäftigte mit mehr als 200 Fahrzeugen einsatzbereit sind.

Vorbereitung, Technik und Ablauf des Winterdienstes

Die Räum- und Streufahrzeuge sind in frostfreien Hallen untergebracht und können kurzfristig ausrücken. Aha verfügt über umfangreiche Vorräte an Steinsalz, Splitt und Solelösung. Die Einsatzleitung beobachtet fortlaufend Wetterdienste und wertet zusätzlich Daten von neun Glättemeldeanlagen an besonders sensiblen Stellen im Stadtgebiet aus.

Bei angekündigter Glätte kontrollieren Mitarbeitende bereits nachts Straßen und Übergänge. Muss der Winterdienst starten, werden alle Kräfte der Rufbereitschaft informiert. Innerhalb von 30 Minuten beginnt die Einsatzleitung mit der Koordination, kurz darauf starten die Räum- und Streufahrten.

Auf Fahrbahnen und Radwegen setzt die Stadtreinigung überwiegend auf eine salzarme Solestreuung. Reicht diese bei sehr niedrigen Temperaturen nicht aus, wird ergänzend Salz eingesetzt, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

Die Einsätze erfolgen werktags zwischen 7 und 22 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen ab 8 Uhr. Die Winterdienst-Saison dauert in der Regel von Ende Oktober bis Ende März. Bereits im Spätsommer werden die Mitarbeitenden im Umgang mit den Fahrzeugen geschult.

Anwohner werden darauf hingewiesen, dass sie für die Räumung angrenzender Gehwege selbst verantwortlich sind. Erlaubt sind nur abstumpfende Mittel wie Sand oder Splitt.

Neujahrsreinigung

Stadtreinigung beseitigt Silvesterreste in Hannover

1. Januar 2026/in Hannover

40 Einsatzkräfte reinigen Straßen und Plätze nach der Silvesternacht.

HANNOVER (redu) – Nach der Silvesternacht hat die Stadtreinigung am Neujahrsmorgen erneut für Ordnung im Stadtgebiet gesorgt. Ab 8 Uhr waren 40 Kräfte mit Kehrmaschinen und Transportern unterwegs, um Straßen, Plätze und Radwege von Feuerwerksresten, Glas und Abfällen zu befreien.

Der Einsatz sorgt dafür, dass stark frequentierte Bereiche schnell wieder sicher nutzbar sind und der Alltag in der Landeshauptstadt reibungslos beginnen kann.

Die Neujahrsreinigung begann früh am Morgen und konzentrierte sich zunächst auf bekannte Feierbereiche. Mit 22 Kehrmaschinen und zwölf Kleintransportern reinigten die Teams Straßen, Plätze und teilweise auch Radwege. Zusätzlich wurden zahlreiche Abfallbehälter geleert.

Feuerwerksreste

Feuerwerksreste werden schon am frühen Neujahrsmorgen von aha beseitigt. © Matthias Falk

Besonders betroffen waren die Innenstadt sowie Bereiche rund um die Feuerwerksverbotszone. Auch auf der Lister Meile und der Limmerstraße zeigte sich deutlicher Reinigungsbedarf. Darüber hinaus fanden die Einsatzkräfte in vielen weiteren Stadtteilen Rückstände der Silvesterfeiern.

„Unser Ziel ist es, Hannover so schnell wie möglich wieder sicher und nutzbar zu machen“, erklärte Simon Grabow, Leiter der Stadtreinigung Hannover. Der Einsatz folgte einem festen Prioritätenkonzept und dauerte bis in die Nachmittagsstunden. Insgesamt fielen mehr als 107 Kubikmeter Abfall an. Unterstützt wurde die Stadtreinigung erneut von Mitgliedern des muslimischen Vereins „Majlis Khuddam-ul-Ahmadiyya Deutschland“, die bei der Reinigung auf der Lister Meile halfen.

Silvestereinsätze Feuerwehr und Rettungsdienste

Ruhigere Silvesternacht: Feuerwehr und Rettungsdienst stark gefordert

1. Januar 2026/in Hannover

Feuerwehr und Rettungsdienst bewältigen zahlreiche Einsätze in der Nacht zum Neujahr.

HANNOVER (redu) – In der Silvesternacht zum Jahreswechsel waren Feuerwehr und Rettungsdienst in der Landeshauptstadt stark gefordert. Zwischen 19 Uhr und 7 Uhr rückte die Feuerwehr zu 86 Brandeinsätzen aus, der Rettungsdienst wurde zu 160 Notfällen alarmiert.

Das Einsatzaufkommen lag damit bei den Bränden unter dem Vorjahresniveau. Die Vielzahl paralleler Einsätze stellte die Einsatzkräfte dennoch vor hohe organisatorische Anforderungen.

Die Silvestereinsätze hielten Feuerwehr und Rettungsdienst in Hannover über Stunden hinweg in Atem. Insgesamt blieb die Zahl der Brände unter dem Niveau des Vorjahres, dennoch waren die Herausforderungen aufgrund mehrerer zeitgleicher Einsatzstellen hoch. Feuerwehr und Rettungsdienst hatten sich mit zusätzlichem Personal und weiteren Fahrzeugen gezielt auf die Nacht vorbereitet.

Neben drei größeren Einsatzstellen waren die Einsatzkräfte überwiegend mit brennenden Müllbehältern und Papiercontainern beschäftigt. Diese waren nach Einschätzung der Feuerwehr vermutlich durch Feuerwerkskörper entzündet worden. In allen Fällen gelang es, die Brände zügig zu löschen und größere Sachschäden zu verhindern.

Keller- und Balkonbrände

Kurz nach Mitternacht kam es im Stadtteil Vahrenheide zu einem Kellerbrand in der Straße Sahlkamp. Der Keller brannte, der Treppenraum war verraucht. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten alle Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Drei Trupps unter Atemschutz löschten das Feuer, anschließend wurden Keller und Treppenraum entraucht. Wegen der Brandintensität musste das Gebäude stromlos geschaltet werden. Im Einsatz waren zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, eine Ortsfeuerwehr und der Rettungsdienst.

Nur wenige Minuten später wurde ein Balkonbrand in Vahrenwald gemeldet. In der Alemannstraße brannten Gegenstände auf einem Balkon. Aufgrund mehrerer Notrufe und der Meldung eines möglichen Flammenüberschlages wurde das Einsatzstichwort noch vor Eintreffen der Feuerwehr erhöht. Ein Anwohner hatte erste Löschversuche unternommen und sich dabei leicht verletzt, ein Krankenhausaufenthalt war nicht erforderlich. Die Feuerwehr führte einen massiven Löschangriff von innen sowie über eine Drehleiter durch. Nach rund 20 Minuten war das Feuer unter Kontrolle, anschließend folgten umfangreiche Nachlöscharbeiten und Kontrollen angrenzender Wohnungen.

Weitere Einsätze und hohe Belastung

Ein weiterer Kellerbrand wurde gegen 0.53 Uhr im Stadtteil Linden-Nord am Bethlehemplatz gemeldet. Auch hier hatten die Bewohner das Gebäude bereits verlassen. Die Brandbekämpfung erfolgte im Innenangriff sowie über ein Kellerfenster von außen. Nach etwa 15 Minuten konnte „Feuer aus“ gemeldet werden, anschließend wurde das Gebäude entraucht.

In Oberricklingen kam es gegen 1 Uhr zu einem gefährlichen Zwischenfall, als ein Angriffstrupp der Feuerwehr beim Löschen eines brennenden Müllbehälters mit einem Feuerwerkskörper beworfen wurde. Verletzt wurde dabei niemand.

Insgesamt rückte die Feuerwehr Hannover zu 86 Brandeinsätzen aus, im Vorjahr waren es noch 131. Der Rettungsdienst bewältigte 160 Notfalleinsätze, nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. Häufige Einsatzgründe waren Alkoholvergiftungen sowie Verletzungen nach Stürzen oder Auseinandersetzungen.

Die Regionsleitstelle Hannover bearbeitete zwischen 19 Uhr und 7 Uhr insgesamt 709 Hilfeersuchen in der gesamten Region. Auch hier lag die Zahl leicht unter dem Vorjahreswert, stellte aber ein hohes Arbeitsaufkommen dar. Um die Vielzahl an Anrufen bewältigen zu können, war zusätzliches Personal eingesetzt.

Zur Vorbereitung auf die Silvesternacht hatten Feuerwehr und Rettungsdienst ihre Kapazitäten deutlich erhöht. An zwölf Standorten der Freiwilligen Feuerwehr besetzten 147 ehrenamtliche Einsatzkräfte ihre Löschfahrzeuge. Insgesamt standen rund 20 zusätzliche Einsatzfahrzeuge sowie 14 weitere Rettungsmittel für die Notfallrettung bereit.

Rettungswagen im Einsatz

Stadtbahnunfall in Bemerode: Drei Verletzte nach Kollision

29. Dezember 2025/in Hannover

Feuerwehr befreit eingeklemmte Insassen aus Fahrzeug.

HANNOVER (redu) – Bei einem Stadtbahnunfall in der Mailänder Straße im Stadtteil Bemerode ist am Montagnachmittag eine Stadtbahn mit einem Pkw kollidiert. Drei Fahrzeuginsassen wurden eingeklemmt und leicht verletzt, der Fahrer der Stadtbahn blieb unverletzt.

Der Einsatz führte zu Verkehrsbehinderungen im Bereich Messe Ost und erforderte umfangreiche Rettungsmaßnahmen von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Gegen 16.45 Uhr kam es an einem Übergang kurz vor der Stadtbahnhaltestelle Messe Ost zur Kollision zwischen einer Stadtbahn und einem Pkw. Das Auto wurde mehrere Meter mitgeschleift und zwischen einem Oberleitungsmast und der Bahn eingeklemmt. Die Alarmierung erfolgte über die Regionsleitstelle.

Die drei Insassen des Pkw waren im Fahrzeug eingeschlossen und mussten durch die Feuerwehr Hannover mit hydraulischen Rettungsgeräten patientenschonend befreit werden. Alle drei wurden mit leichten Verletzungen in Krankenhäuser gebracht. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich keine Fahrgäste in der Stadtbahn.

Die Bahn entgleiste und wurde anschließend durch die ÜSTRA wieder eingegleist. Die Polizei Hannover ermittelt.

Hochbahnsteig

ÜSTRA weitet Alkohol- und Rauchverbot auf Hochbahnsteige aus

29. Dezember 2025/in Hannover

Ab Januar 2026 gelten strengere Regeln an ausgewählten Stadtbahnhaltestellen mit Hochbahnsteigen.

HANNOVER (redu) – Zum 1. Januar 2026 tritt eine neue ÜSTRA-Regelung in Kraft, die ein Alkohol- und Rauchverbot auf allen oberirdischen Stadtbahnhaltestellen mit Hochbahnsteigen vorsieht. Untersagt sind Konsum und Mitführen offener Alkoholbehälter sowie das Rauchen.

Die Anpassung vereinheitlicht bestehende Vorschriften und soll den Aufenthalt an Stadtbahnhaltestellen ordnen sowie deren Erscheinungsbild verbessern.

Zum Jahresbeginn 2026 erweitert die ÜSTRA ihre Beförderungsbedingungen. Die ÜSTRA-Regelung gilt künftig auch auf allen oberirdischen Hochbahnsteigen im Verbundgebiet. Verboten sind alkoholische Getränke in offenen oder nicht verschließbaren Behältnissen sowie der Konsum von Tabakwaren, E-Zigaretten und Cannabisprodukten.

Unverändert bleiben die bereits geltenden Verbote in Stadtbahnfahrzeugen, Tunnelstationen und in entsprechend gekennzeichneten Bereichen.

Nicht betroffen sind Bushaltestellen sowie Stadtbahnhaltestellen mit Niedrigbahnsteigen. Die ÜSTRA bittet hier um Rücksichtnahme. Ziel sind ein gepflegteres Erscheinungsbild und geringere Reinigungskosten.

Hans Nolte

Hans Nolte verabschiedet sich aus der HMTG-Geschäftsführung

29. Dezember 2025/in Hannover

Langjähriger Geschäftsführer Hans Nolte geht zum Jahreswechsel in den Ruhestand.

HANNOVER (redu) – Hans Nolte legt die Geschäftsführung der Hannover Marketing & Tourismus GmbH zum Jahreswechsel nieder und verabschiedet sich in den Ruhestand. Der 63-Jährige prägte die Gesellschaft über mehr als zwei Jahrzehnte. Künftig liegt die alleinige Verantwortung bei Christian Katz, der seit November 2024 Teil der Geschäftsführung ist.

Der Wechsel markiert einen Einschnitt für die städtische Marketinggesellschaft, die zentrale Aufgaben für Tourismus, Stadtmarketing und Veranstaltungswerbung in Hannover bündelt.

Mit dem Abschied von Hans Nolte endet eine lange Phase kontinuierlicher Leitung an der Spitze der Hannover Marketing & Tourismus GmbH. Der 63-Jährige wäre im Jahr 2026 auf insgesamt 24 Jahre Tätigkeit als Geschäftsführer gekommen. Über diesen Zeitraum hinweg begleitete er die Entwicklung der Gesellschaft maßgeblich.

Zum Ende seiner Amtszeit richtete Nolte persönliche Worte an die Mitarbeitenden. Er bedankte sich für die Zusammenarbeit und wünschte dem gesamten Team alles Gute für die kommenden Aufgaben sowie weiterhin erfolgreiches Arbeiten.

Mit dem Ausscheiden Noltes geht die alleinige Geschäftsführung auf Christian Katz über. Katz ist seit November 2024 Teil der Geschäftsführung und übernimmt nun die Gesamtverantwortung für die Gesellschaft. Angaben zu weiteren personellen Veränderungen machte die HMTG nicht.

Marathonläuferin Domenika Mayer

Elite-Duell beim ADAC-Marathon: Drei Favoritinnen am Start

28. Dezember 2025/in Hannover

Königstein, Mayer und Hottenrott kämpfen am 12. April 2026 in Hannover.

HANNOVER (redu) – Beim ADAC-Marathon am 12. April 2026 treffen Deutschlands derzeit schnellste Marathonläuferinnen aufeinander. Mit Fabienne Königstein, Domenika Mayer und Laura Hottenrott haben drei nationale Top-Athletinnen ihre Startzusage gegeben und laufen in der Landeshauptstadt um den Deutschen Meistertitel und internationale Qualifikationen.

Der ADAC-Marathon in Hannover bestätigt damit erneut seine Bedeutung als nationale Spitzenveranstaltung im deutschen Straßenlauf.

Der ADAC-Marathon führt die deutsche Elite erneut nach Hannover. Auf der Strecke rund um den Friedrichswall und das Rathaus fällt 2026 die Entscheidung um den nationalen Titel. Das hochklassige Teilnehmerfeld unterstreicht die sportliche Relevanz der Veranstaltung.

Nationale Spitze am Start

Fabienne Königstein feiert in Hannover ihr Marathon-Debüt in neuer sportlicher Heimat. Die Läuferin von Hannover 96 hatte im Vorjahr in Berlin eine neue nationale Bestmarke aufgestellt und blickt ihrer Premiere in der Landeshauptstadt mit besonderer Motivation entgegen.

Titelverteidigung im Blick

Domenika Mayer reist als Titelverteidigerin und Streckenrekordhalterin an. Die Regensburgerin strebt ihren dritten Sieg in Folge an und hat angekündigt, ihre persönliche Bestzeit weiter verbessern zu wollen. Auch Laura Hottenrott zählt erneut zu den Medaillenkandidatinnen. Die Olympiateilnehmerin hatte bereits in Hannover einen Vizemeistertitel erreicht und setzt erneut auf die schnelle Strecke und die Unterstützung des Publikums.

Frohe Weihnachten

Weihnachtsgrüße an unsere Leserinnen und Leser

23. Dezember 2025/in Hannover, Niedersachsen, Region Hannover

HANNOVER (red) – Zum Jahresausklang und zum Weihnachtsfest möchten wir uns herzlich bei Ihnen bedanken. Ihre Treue, Ihr Interesse und Ihr Vertrauen haben unsere Arbeit auch in diesem Jahr getragen und motiviert. Ohne eine engagierte Leserschaft wären fundierte Berichterstattung, sorgfältige Recherche und aktuelle Informationen nicht möglich.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches, friedliches und hoffentlich erholsames Weihnachtsfest 2025 – mit Zeit für Ruhe, Begegnungen und Zuversicht.

Ein besonderer Dank gilt unseren befreundeten Fotografinnen und Fotografen, die mit ihrem Blick für den richtigen Moment einen wichtigen Beitrag zur Qualität unserer Berichterstattung leisten. Ebenso danken wir den helfenden Händen hinter den Kulissen der Redaktion – den „guten Geistern“, die oft im Hintergrund arbeiten und doch unverzichtbar sind.

Unser ausdrücklicher Dank richtet sich außerdem an die Pressestellen sowie an die Pressesprecherinnen und Pressesprecher von Organisationen, Behörden, Feuerwehr und Polizei. Die professionelle, verlässliche und konstruktive Zusammenarbeit – vor Ort wie auch im Hintergrund – ist eine zentrale Grundlage für sachliche, transparente und zeitnahe journalistische Arbeit.

Auch im kommenden Jahr werden wir Sie gerne weiterhin zuverlässig, kritisch und nah am Geschehen informieren. Freuen Sie sich auf neue Themen, spannende Reportagen und informative Beiträge.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung – und kommen Sie gut und gesund durch die Feiertage.

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