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Wichtige Nachrichten aus Niedersachsen: Landespolitik, Behörden, Wirtschaft und gesellschaftliche Entwicklungen. Alle landesweiten Themen auf einen Blick.

Corona-Virus in Göttingen: Zahl der Infizierten sinkt auf 215 Personen

9. Juni 2020/in Niedersachsen

GÖTTINGEN. Aktuell sind 215 Personen in Stadt und Landkreis Göttingen am Corona-Virus erkrankt. Das sind elf Personen weniger als am Vortag. Die Gesamtzahl bestätigter Infektionen steigt auf 1.029 (+3); davon sind 316 in der Stadt Göttingen gemeldet, 713 im weiteren Kreisgebiet. 737 (+14) Personen sind wieder von der Infektion genesen, 77 sind in Verbindung mit einer Erkrankung an Covid-19 gestorben.

Die ermittelte Zahl der Neuinfektionen der letzten sieben Tage pro 100.000 Einwohner*innen liegt bei 35,40 (Vortag: 42,72).

„Das ist ein positives Zeichen“, unterstreicht Petra Broistedt, Leiterin des Stabs für außergewöhnliche Ereignisse und Dezernentin der Stadt Göttingen. „Noch sind wir nicht über den Berg. Die Tendenz kann aber ein Hinweis sein, dass unsere beschlossenen Maßnahmen wirken.“

Kita werden mit eingeschränktem Betrieb weiter geöffnet – Kita Wiederoeffnung© Bernd Günther

Kita werden mit eingeschränktem Betrieb weiter geöffnet

9. Juni 2020/in Niedersachsen

HANNOVER. Ab dem 22. Juni 2020 können Kindertageseinrichtungen in Niedersachsen wieder öffnen und allen Kindern einen Betreuungsplatz anbieten. Die Notbetreuung läuft zu diesem Datum aus, es wird auf einen eingeschränkten Betrieb der Kindertageseinrichtungen umgestellt.

Der eingeschränkte Betrieb sieht ein Betreuungsangebot für alle Kinder vor, die in der jeweiligen Kindertageseinrichtung einen Betreuungsplatz haben. Über diesen Grundsatz haben sich das Niedersächsische Kultusministerium, die Träger und die Kommunalen Spitzenverbände ausgetauscht und verständigt. Die Änderungen werden in der „Niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus“ zum 22. Juni festgeschrieben.

Im Grundsatz ist im eingeschränkten Betrieb Betreuung im Umfang von vor der coronabedingten Einrichtungsschließung möglich. Die Kinder können in ihre regulären Kita-Gruppen zurückkehren und betreut werden. Auch freie Plätze können mit neuen Kindern belegt werden. Beschränkungen im konkreten Angebot der jeweiligen Einrichtung sind aber möglich, da die Personalressourcen in den Kindertageseinrichtungen infolge der Ausbreitung des Coronavirus nicht in vollem Umfang zur Verfügung stehen. Der Fachkraft-Kind-Schlüssel bleibt daher weiterhin vorübergehend ausgesetzt. Um den Gesundheitsschutz zu gewährleisten und die Hygienepläne einhalten zu können, sind offene Gruppenkonzepte sowie die Durchmischung von Gruppen nicht zulässig.

Flexibilität beim Personaleinsatz erhalten die Träger, sollten nicht ausreichend Fach- und Betreuungskräfte verfügbar sein: Einmalig je Gruppe kann vorübergehend anstelle einer Fachkraft eine andere geeignete Person mit der Wahrnehmung von Aufsichtspflichten betraut werden, sofern mindestens eine sozialpädagogische Fachkraft in der Gruppe zeitgleich tätig ist. Möglicher Personalmangel kann so aufgefangen werden.

Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne: „Ich bin sehr froh, dass wir zeitnah einen großen Schritt nach vorne machen können bei der Kinderbetreuung. Viele Eltern sind derzeit stark unter Druck, Familie und Arbeit zu organisieren. Mit dem eingeschränkten Betrieb können wir an dieser Stelle spürbar entlasten. Die Kinder können wieder regelmäßig mit ihren Kita-Freundinnen und -Freunden spielen und ihre Erzieherinnen und Erzieher sehen. Gerade die Vorschulkinder werden noch ausreichend Zeit bekommen, sich auf den wichtigen Wechsel zur Schule vorzubereiten und sich aus ihrer Kita zu verabschieden.

Das sind gute Perspektiven, die sich daraus ergeben, dass sich das Infektionsgeschehen insgesamt auf einem niedrigen Niveau stabilisiert hat. Gleichzeitig ist das Coronavirus noch aktiv und die Träger müssen ihre Risikogruppen schützen. Wir stehen in der Verantwortung, die Gesundheit der Fachkräfte in den Kitas zu schützen. Die Fachkräfte leisten im Allgemeinen und insbesondere in der jetzigen Lage eine ganz hervorragende Arbeit, für die ich mich im Namen der Landesregierung sehr herzlich bedanke. Das bedeutet aber, dass die Einrichtungen nicht auf Volllast fahren können wie vor der Corona-Pandemie. Auch dieser Tatsache wird in unserem gemeinsamen Konzept des eingeschränkten Betriebs Rechnung getragen.“

Bis zum 22. Juni 2020 haben die örtlichen Träger nun Vorlauf, um notwendige Vorbereitungen des eingeschränkten Betriebs vorzunehmen. Diesem ausdrücklichen Wunsch der Kommunen ist das Niedersächsische Kultusministerium nachgekommen, um einen funktionierenden Betrieb abzusichern.

 

Verdacht auf unerlaubte Zugriffe bei Pflegekammer-Onlinebefragung – Datenmanipulation Pflegekammer

Verdacht auf unerlaubte Zugriffe bei Pflegekammer-Onlinebefragung

9. Juni 2020/in Niedersachsen

HANNOVER. Die Firma Kienbaum Consultants, die mit der Evaluation der Pflegekammer beauftragt wurde, hat dem Sozialministerium am Montagabend mitgeteilt, dass sie die laufende Online-Befragung der Mitglieder der Pflegekammer unterbrechen muss. Grund dafür seien Hinweise auf unerlaubte Zugriffe auf das Onlineportal, über das die Befragung abgewickelt wird.

Es sei nicht auszuschließen, dass es bei der Befragung in den letzten Tagen zu Manipulationsversuchen durch Dritte gekommen sei. Kienbaum arbeite gemeinsam mit seinem technischen Dienstleister mit Hochdruck an der Aufklärung des Manipulationsverdachtes sowie der Ermittlung und Lösung der technischen Probleme, die die Manipulation erst ermöglicht haben könnten. Bis zum Montag hatten ca. 7.000 von rund 80.000 Befragten einen Fragebogen ausgefüllt.

Sozialministerin Dr. Carola Reimann erklärt zu den Vorgängen: „Es ist ausgesprochen bedauerlich und sehr ärgerlich, dass die Befragung der Mitglieder der Pflegekammer nun auf diese Weise ausgebremst wird. Wir haben aus gutem Grund einen sehr renommierten und erfahrenen Dienstleister mit der Durchführung der Evaluation beauftragt, um ein belastbares Bild der Stimmung unter den Pflegekräften zu erhalten. Ich erwarte, dass die technischen Probleme, die zur Unterbrechung der Befragung geführt haben, jetzt so schnell wie möglich abgestellt werden. Gleichzeitig verurteile ich die Versuche der Manipulation an dieser so wichtigen Befragung scharf.“

Besonders ärgere die Ministerin, dass durch die unerlaubten Zugriffe Pflegekräfte wertvoller Zeit beraubt wurden: „Die Pflegekräfte sind in ihrem Beruf außergewöhnlichen Belastungen ausgesetzt und uns ist sehr bewusst, dass die Beteiligung an einer umfangreichen Umfrage eine zusätzliche zeitliche Belastung darstellt. Durch die Manipulationsversuche wurde dieser Zeitaufwand nun mutwillig zunichte gemacht.“

Entscheidend sei, dass die Befragung der Pflegekammer-Mitglieder nun so schnell wie möglich fortgeführt werden könne, so Reimann: „Wir wollen, dass die Pflegekräfte unabhängig und eigenständig über die Zukunft der Pflegekammer in Niedersachsen entscheiden können. Sie sollen selbst entscheiden, ob sie eine beitragsfreie Kammer als berufsständische Vertretung erhalten wollen oder ob die Kammer in dieser Form abgeschafft werden soll. Mit der nun notwendig gewordenen Unterbrechung der Online-Befragung ist diese Entscheidung lediglich vertagt.“

 

Covid-19-Ausbruchsgeschehen in Göttingen – Göttingen Update

Covid-19-Ausbruchsgeschehen in Göttingen

8. Juni 2020/in Niedersachsen

GÖTTINGEN (08.06.2020 17:30 Uhr). Aktuell sind 226 Personen in Stadt und Landkreis Göttingen am neuartigen Corona-Virus erkrankt. Das ist eine Person mehr als am Vortag. Die Gesamtzahl bestätigter Infektionen steigt auf 1.026 (+1); davon sind 313 in der Stadt Göttingen gemeldet, 713 im weiteren Kreisgebiet. 723 (+1) Personen sind wieder von der Infektion genesen, 77 sind in Verbindung mit einer Erkrankung an Covid-19 gestorben.

Die statistische Marke von 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner*innen innerhalb der letzten sieben Tage wird nicht erreicht. „Es gibt noch keinen Grund zur Entwarnung“, unterstreicht Petra Broistedt, Sozialdezernentin und Leiterin des Stabs für außergewöhnliche Ereignisse der Stadt Göttingen. „Von der weiteren Entwicklung hängt es ab, ob zusätzliche Maßnahmen getroffen werden müssen, die das Infektionsgeschehen zum Schutz der Bevölkerung begrenzen bzw. unterbrechen.“ Mit welchen Maßnahmen dies erfolgen kann, ist vom jeweiligen Infektionsgeschehen abzuleiten. Für solche Maßnahmen gibt es auch kein Regelwerk. Es gilt, hier vor Ort zu schauen und je nach Lage Entscheidungen zu fällen. Eine aktuelle Maßnahme ist, den Präsenzunterricht an Schulen zu untersagen.

Kein Präsenzunterricht an Göttinger Schulen

Ab Dienstag, 9. Juni 2020, ist der Präsenzunterricht auch an den Berufsbildenden Schulen I – III, wie bereits bei sämtlichen Schulen in Trägerschaft der Stadt Göttingen und freier Schulen im Stadtgebiet sowie an der IGS Bovenden, bis einschließlich Freitag, 12. Juni 2020, untersagt. Die Maßnahme erfolgt nach Auswertung weiterer Corona-Testergebnisse, Erkenntnissen aus der Kontaktnachverfolgung und der Abwägung weiterer Faktoren in dieser dynamischen Lageentwicklung.

Eine Notbetreuung an den Schulen wird ermöglicht, es sei denn, die betroffenen Kinder kommen aus Haushalten, in denen eine Kontaktpersonen 1. Grades lebt bzw. eine Person Symptome einer Erkrankung mit dem Corona-Virus aufzeigt.

Tests im Hochhauskomplex in Göttingen werden vorbereitet – Göttingen Ausbruch

Tests im Hochhauskomplex in Göttingen werden vorbereitet

5. Juni 2020/in Niedersachsen

GÖTTINGEN. Im Kontext der privaten Familienfeiern sind aktuell 120 Personen erkrankt, davon 102 Menschen in der Stadt und 18 Personen im Landkreis Göttingen. Insgesamt 3 Personen sind in stationärer Behandlung; weiterhin ist eine Person beatmungspflichtig. Von 57 getesteten Kindern sind 49 Covid-19-positiv. 28 Jugendliche an weiterführenden Schulen, 11 Kinder an Grundschulen und 10 Kinder in Kitas.

Tests im Hochhauskomplex

Im Zeitraum von Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. Juni 2020, sind die Testungen im Hochhauskomplex jeweils in der Zeit zwischen 10.00 und 14.00 Uhr geplant. Am Donnerstagabend, 4. Juni 2020, stellt der Fachbereich Ordnung etwa 600 Einladungsschreiben zu den Testungen zu. Die Tests finden in der Tiefgarage des Hochhausgebäudes statt. Es werden Vorkehrungen getroffen, um den geregelten Zugang und Abgang zu gewährleisten, Wartezeiten kurz zu halten und Abstände zwischen den Betroffenen einhalten zu können.

Die Testung findet in Kooperation der Stadt Göttingen mit der Universitätsmedizin Göttingen, der Kassenärztlichen Vereinigung, den Laboren der Max-Plank-Instituten und der Polizei statt. Seitens der Stadt sind der Fachbereiche Ordnung, Gesundheitsamt und die Berufsfeuerwehr beteiligt. Dolmetscher stehen zur Verfügung, wenngleich nach Informationen der Stadt vermutlich alle Bewohnenden über die erforderlichen Deutschkenntnisse verfügen.

Testungen im Pflegeheim

Die Tests im betroffenen Pflegeheim wurden durch die Heimaufsicht der Stadt Göttingen gemeinsam mit der Heimleitung organisiert und werden Freitag, 5. Juni 2020, durchgeführt. Das Niedersächsische Landesgesundheitsamt wertet die rund 250 Tests aus.

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